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Russische Zentralbank stoppt Goldkäufe! Warum?

Gold, Goldreserven, Russland, Minen (Foto: Goldreporter)

Kein Gold mehr aus russischen Minen? Die Bank of Russia setzt ab dem 1. April ihre Goldkäufe aus (Foto: Goldreporter).

Die russische Zentralbank hat am Montag bekanntgegeben, dass man ab April vorerst kein Gold mehr zukaufen werde. Über die Gründe kann nur spekuliert werden.

Goldkäufe werden eingestellt

Die Bank of Russia will vorläufig kein weiteres Gold mehr kaufen. Das gab die russische Zentralbank laut einem Bloomberg-Bericht am Montag dieser Woche bekannt. Die Goldreserven sollen demnach ab dem 1. April 2020 nicht mehr ausgebaut werden. Die Notenbank erwarb in der Vergangenheit im großen Stil Edelmetall von den heimischen Minen. Ein Grund für diese Entscheidung wurde nicht genannt. Analysten werden mit dem Hinweis zitiert, Russland habe in den vergangenen fünf Jahren bereits 40 Milliarden US-Dollar in Gold investiert und benötige keine weiteren Reserven mehr.

Viel Gold angehäuft

Seit Jahresbeginn waren die russischen Goldreserven zunächst noch einmal um 500.000 Unzen angewachsen. Ende Februar summierten sich die offiziellen Gesamtbestände auf 73,6 Millionen Unzen, das entspricht rund 2.289 Tonnen (Goldreporter berichtete). Deren Wert per Ende Februar: 119,75 Milliarden US-Dollar.

Goldprogramm schon reduziert

In den vergangenen Monaten fielen die Zukäufe bereits niedriger aus als im Rekordjahr 2018. Seinerzeit kaufte die Bank of Russa innerhalb von zwölf Monaten 8,8 Millionen Unzen (ca. 273 Tonnen Gold). Die 2019er-Zahlen lagen mit 5,1 Millionen Unzen 42 Prozent dahinter zurück. Auch Russland hat zuletzt auf die Coronavirus-Pandemie reagiert und bereitet nun wohl Ausgangssperren vor. Es ist durchaus möglich, dass die Pause beim Golderwerb auch mit dieser Krise in Zusammenhang steht. Schließlich stehen weltweit bereits viele Minenunternehmen und Goldveredler unter Quarantäne.

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Eingetragen von am 31. Mrz. 2020. gespeichert unter Gold, Goldreserven, News, Russland. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

28 Kommentare für “Russische Zentralbank stoppt Goldkäufe! Warum?”

  1. Bei dem derzeitigen Rohölpreis ist der Stopp der Goldkäufe mehr als logisch.Sie haben in Zeiten hoher Ölpreise die Überschüsse wertstabil angelegt im Gegensatz zu Merkelanien welches iauch in der Hochkonjunktur alles sinnlos verfressen und zum Fenster herausgeworfen hat.Jetzt wo es abwärts geht kommt deshalb die totale Schuldenwirtschaft in dem Gemeinwesen in dem eh alles zu spät ist.

    • @ Materialist

      Ich denke weil Die genau wissen das Gold nochmals billiger zu bekommen ist

    • Sie werden sich weitere Käufe wohl vorerst nicht leisten können oder wollen.Der massive Absturz des Ölpreises geht eben gerade an Russland nicht einfach so vorbei. Der Preis für physisches Gold wird dennoch tendenziell weiter steigen.

      Je mehr Dollar und Euro ins Schleudertrauma verfallen, desto mehr schwinden auch die Möglichkeiten den Goldpreis zu drücken. Denn für diese Drückung braucht es werthaltige Währungen.

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  3. pol. Hans Emik-Wurst

    Ich knabbere immer noch daran, dass der russische Präsident am 25. März in einer 18-minütigen Fernsehansprache seinen Mitbürgern unter anderem riet, diese Woche, also vom 30. März bis 5. April 2020, zu Hause zu bleiben.

    Inzwischen fische ich mir aus der Informationsflut alles heraus, was die vermutliche Richtung andeutet, in die alles laufen soll. Die Soldaten sind hier, weil Häuserkämpfe mit Militärwaffen ausgetragen werden, die in den Moscheen lagern. Man rechnet mit vielen Verletzten und bereitet dafür Krankenhäuser, Turnhallen und Lagerhallen vor, angeblich für Corona. So einfach ist das. Aber so einem Naivling wie Billy Six geht immer noch kein Licht auf.

    • Wolfgang Schneider

      @pol. Hans Emik-Wurst
      Es ergibt alles einen Sinn. Nach mir die Sintflut. (Wenn ich weiß was kommt, kann ich der Bevölkerung Geschichten vom Pferd und vom Endsieg erzählen, und einfach mein Ding durchziehen. Und hinterher Legenden von Betriebsunfall und Dolchstoß verbreiten.) Ist eine grausame Logik. Aber das Denken des Homo hebraeus americanensis war noch nie von Nachhaltigkeit geprägt. Selbst zu besten Zeiten steckte das britische Empire bis zum Arsch in Schulden. Deswegen auch der Burenkrieg, man holte sich das Gold und die Diamanten Südafrikas. Dazu Indien und China (Opium-Kriege) ausgeplündert und gedemütigt. Deswegen auch den 1. Weltkrieg gegen Deutschland angezettelt. Deswegen des Führers Wahlkämpfe finanziert und ihn an die Macht gehievt, später den Aufbau seine Rüstungsindustrie finanziert, daß er wie ein Raubtier über die UdSSR herfällt. Ich sehe da eine gerade, blutrote Linie.
      @ukunda
      Zu Kriegseintritt 1941 zur Stalinzeit hatte die UdSSR einmal 2.800t Gold. Das war das historische Maximum, und es langte damals, sich bei den Amis alles an Waffen kaufen zu können, was nötig war. Mehr brauchen sie nicht um das, was kommt, zu überstehen.
      @materialist
      Rußland wird eben von Putin regiert und D von Merkel. Da hilft nur noch beten.
      „Die Stadt mit dem eisernen Turm wird brennen“, sagte Alois Irlmaier.
      Und: „Die eigenen junge Leute dort werden sie anzünden.“

    • Wie kommt’s? Worauf stützt sich das ?

    • Werter @Dave,

      wo der „gesunde Menschenverstand“ waltet, braucht es keine Quellen und Belege.

  4. @ materialist

    So ist es. Die Russen hatten bei noch höheren Rohölpreisen die Gewinne in physisches Gold reinvestiert. Bei den derzeitigen Preisen ist das so gut wie nicht möglich. Dagegen wurde in der EU auf Teufel komm raus spekuliert als gäbe es kein Morgen mehr. Zombie-Firmen, Bad Banks, steigende Armut und soziale Depressionen in der Bevölkerung sind die zwangsläufigen Folgen. Man hatte in der EU seit der Krise 2008/2009 einfach so weiter gemacht. Der Aufschub des Global Impact dauerte gerade einmal 12(!) Jahre.

  5. Na wenn das keine Warnung ist, am besten jetzt sofort sämtliches Gold abstoßen?

  6. Aus dem Artikel geht nicht hervor, ob sie auch kein in Russland produziertes Gold mehr kaufen will.

    Die vier größten schweizer Raffinerien haben eh geschlossen, woher soll also das Gold für Zukäufe kommen?

    Letztlich muss jedem Käufer ein Verkäufer gegenüberstehen, wer verkauft jetzt noch Gold in großen Mengen?

    • @Hillbilly

      Richtig, die globale Bezugsquellen sind zur Zeit sowieso ausgetrocknet. Das Leib-und-Magen-Blatt der Couponschneider bezieht das Ankaufs-Moratorium darüber hinaus aber explizit auf „inländische Goldkäufe“:

      https://www.deraktionaer.de/artikel/gold-rohstoffe/gold-grosser-kaeufer-will-nicht-mehr-20199172.html

      Wir befinden uns eben in der Phase eines Primats der Liquidität. Die benötigten Devisen fließen mit dem eingebrochenen Ölpreis nur noch spärlich und damit dürfte die Liquidität in Sachen Goldkäufe fehlen bzw. selbige wird anderweitig gebraucht.

    • „Die Notenbank erwarb in der Vergangenheit im großen Stil Edelmetall von den heimischen Minen.“ Steht oben im Artikel geschrieben.

      Da kann man nur spekulieren, dass die Minen wie im „Westen“ dicht gemacht haben oder, sie haben genug Vorräte, was ich nicht glaube; weil genug Gold kann man nie haben

    • In der Schweiz wurde ja auch sehr viel Gold aus Saudi-Arabien weiter verarbeitet. Komisch nur, dass Saudi-Arbanien ja selbst kein Gold hat. Immer weiter denken! Um Putin brauchen wir uns hier übethaupt keine Sorgen zu machen. Ganz im Gegenteil, werden wir Ihm bald für seine Hilfe die er uns geben wird dankbar sein.

  7. Ich nehme an bei den jetzigen Preisen soll das Gold auf dem Weltmarkt verkauft werden um die Devisenausfälle aus den Ölgeschäften zu mindern. Wenn es wieder günstig ist wird wohl wieder nachgekauft.

  8. Wem geht es auch so:
    man blickt morgens (möglichst nach dem Frühstück, also nicht auf nüchternen Magen) am PC/Tablet/Smartphone auf die Börsen-Indices und stellt erstaunt fest, daß „alles im grünen Bereich“ ist: der DAX schon wieder über 10.000 Punkte ?
    Auch die US-Börsen schütteln alle Negativ-Schlagzeilen zum Thema „Corona-Virus“ ab und steigen.
    „Wer“ kauft jetzt also Aktien in einem Umfeld, in dem die Erstanträge für Arbeitslosenhilfe in den USA letzte Woche um 3,2 Millionen nach oben schossen,
    die Weltwirtschaft einbricht; Firmen, Geschäfte, Dienstleister, usw. weltweit geschlossen werden und Metropolen und ganze Länder unter Quarantäne stehen?

    „Wer“ sorgt demnach dafür, daß die Wallstreet (ebenso der DAX !) – einem „Potemkinschen Dorfe gleich“ – nach außen signalisiert, „vergeßt den Corona-Husten“ und kauft Aktien !

    Ich behaupte – und kann beweisen – daß der „Exchange Stabilisation Fund, (ESF, auch bekannt unter dem Pseudonym „PPT“) die US-Börsen künstlich am Leben hält.

    Die eindeutigen Spuren führen zum „Repo-Markt“ – und von dort zum PPT.

    Was ist passiert ? Was schießt da durch die FED-Decke?

    https://www.zerohedge.com/s3/files/inline-images/rev%20repo%20march%2030_0.jpg

    Am Montag letzter Woche hat Mr. Powell, also die FED (siehe „Type of Operation: Reverse Repo“ im nachfolgenden Link der US-FED) für 26.944 Milliarden US-Dollar „Treasuries“, also US-Schuldscheine von Mr. Mnuchin, dem US-Finanzministerium, aufgekauft und damit „Cash“ an das PPT („Exchange Stabilisation Fund“) transferiert;

    am Dienstag waren es schon 41.516 Milliarden US-Dollar „Treasuries“,
    am Mittwoch 97.411 Milliarden,
    am Donnerstag 138.480 Milliarden,
    am Freitag 210,794 Milliarden,
    und gestern 237.497 Milliarden US-Dollar,

    nachzulesen auf der offiziellen Statistik der Federal Reserve Bank of New York:

    https://apps.newyorkfed.org/markets/autorates/tomo-results-display?SHOWMORE=TRUE&startDate=01/01/2000&enddate=01/01/2000

    Interessant ist die Feststellung, daß der „Repo-Übernacht-Kreditmarkt“ quasi zum Erliegen gekommen ist – im krassen Gegensatz zum „Reverse Repo-Markt“, wo die FED praktisch (im Panik-Modus) das macht, was J.F. Kennedy schon verhindern wollte:
    US-Dollar drucken, und das US-Finanzministerium (also die Amerikaner) zahlen dafür „Provisionen“ („Handling Charge“) an die private FED.

    Der „Repo-Übernachtkredit“ fällt aber auch deshalb aus, weil die FED mit QE-5 (d.h. 500 Mrd. US-Dollar/Tag) ja sowieso die Finanzmärkte flutet; da ist kaum Bedarf.

    Experten schätzen, dass die US-Notenbank im Rahmen des neu aufgesetzten QE-5-Programmes Vermögenskäufe in Höhe von ~6,5 Billionen US-Dollar tätigen wird, in einer Grafik sieht das dann so aus („tn“ = $Trillionen; eh klar!):

    https://www.zerohedge.com/s3/files/inline-images/Fed%20BS%20MS.jpg

    Also, liebe Mitleser: laßt Euch nicht verunsichern – der Überlebenskampf der bekannten „Geldverleiher“ ist so offensichtlich wie der Wechsel von Tag & Nacht.

    Noch ein Hinweis:
    wenn Ihr Euch den ersten Link (oben, „Apps.newyorkfed“) kopiert, könnt Ihr Euch auch die folgenden Tage den verzweifelten Umtausch „treasuries“ gegen „Dollar“ ansehen -die Daten werden täglich aktualisiert.

    • @Meckerer

      Vor diesem Hintergrund ist es natürlich ein Leichtes, von der bereits eingepreisten Rezession zu schwadronieren. JPMorgan bramarbasiert, dass die Aktienmärkte ihre Tiefstände bereits gesehen haben und bläst zur Jagd.

      https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/jpmorgan-die-tiefstaende-wurden-bereits-erreicht-20199103.html

      Frei nach Wilhelm Busch: JPMorgan hat offenbar den Hals zu voll, um sich beim ESF, dem PPP und der FED zu bedanken.

      • @Thanatos

        Was soll der „Aktionär“ denn Anlegern anderes schreiben, als jetzt Aktien zu kaufen?

        „Insider“, die vor dem letzten Crash an den Börsenplätzen rechtzeitig „verkauft“ haben (weil sie rechtzeitig vom PPT gewarnt wurden?), kaufen aktuell ja auch schon wieder Aktien und warten auf den nächsten „Tipp“, um wieder zu verkaufen.
        Die „breite Masse“ kauft indessen erneut Bus-Tickets für den nächsten Ausflug in‘s Tal der bitteren Tränen.
        „So geht Börse heute“.

        „Der Republikaner Richard Burr soll kurz vor dem Einbruch an den Börsen Aktien im Wert von bis zu 1,7 Millionen Dollar verkauft haben. Nutzte er Informationen, die er als Senator frühzeitig hatte? Das FBI vermutet Insiderhandel – Burr streitet ab.“

        https://www.welt.de/politik/ausland/article206911095/Corona-Crash-USA-Republikaner-wegen-Aktienverkaeufen-in-Erklaerungsnot.html

        Selbstredend und selbstverständlich muß das FBI anschließend mitteilen, daß man keinerlei Hinweise auf „Insider-Geschäfte“ gefunden hat – schließlich ist der Senator in derselben Partei wie der Boß im Weißen Haus.

        • Wolfgang Schneider

          @Meckerer
          Wenn in Kalifornien ein Afrobengel einer Oma die Handtasche mit 50 Dollar drin klaut, bekommt er dafür 25 Jahre gesiebte Luft, denn er hatte ja vor 1 Jahr ein Brot gestohlen. und vor 2 Jahren eine Pizza. Das liebe ich an der Justiz bei den Amis. Es geht zu wie in einem Roman von Victor Hugo. (Der Sträfling Jean Valjean.) In England haben sie zu Zeiten von Charles Dickens noch Kinder aufgehängt für Bagatell-Diebstähle. Eine Deportation nach Australien statt Galgen war da schon ein Gnadenakt.

  9. Und noch weniger physisches Gold gelangt auf dem Markt falls überhaupt noch was da ist . Wenn die Zentralbanken kaufen machen sie es nicht öffentlich aber wenn sie nicht kaufen wollen schreien sie es durch alle Medien ??? Hat Trump nicht gestern mit Putin gesprochen ? Kann mir gut vorstellen das es nebem dem Ölpreis auch um Gold ging immerhin stellt letzteres eine gefahr für den wertlosen Dollar da bestimmt wurden irgendwelche Deals abgeschlossen sein die wir natürlich nicht erfahren werden .

    US Mint Employee Tests Positive For Covid-19 At West Point Mint, Causing Temporary Shutdown…March 30, 2020
    https://www.silverdoctors.com/headlines/world-news/us-mint-employee-tests-positive-for-covid-19-at-west-point-mint-causing-temporary-shutdown/

    Not only is no bullion being produced, but Authorized Purchasers are not able to get their “allocation” of West Point gold & silver bullion.

    This is coming off of the heels of the US Mint closing stores and tours in various locations, and this is also during the time when we’re halfway though a two week Royal Canadian Mint shutdown.

    The shutdown at the West Point Mint is coming during a time of severe market disconnects between the paper gold & silver markets and the phsyical gold & silver markets.

    The Mint shutdown also comes during a time of emerging physical gold & silver supply shortages, which first began at the retail level and has since developed in the futures markets.

  10. Schweden macht es klüger! Denn sie benutzen schon jahrelang keine Barzahlungen mehr! issoliert seine Bürger auch nicht jetzt ! Leute mir dämmerts langsam wohin das ganze Corona Zeug führt. Schweden macht wohl alles richtig wir sollten ihnen folgen!

  11. Sebastian der Erste

    Die Russen(sprach heute, bei der Arbeit, mit einem russ.Filialleiter in Gummersbach) sollen die Möglichkeit behalten nochmalig(!!!!!) Gold zu kaufen.Das ist die gängige Aussage der russ. Medien. Kann sein, muß nicht, und auch nicht meine Ansiht. Aber wer weiß schon?

    • Wolfgang Schneider

      @Sebastian der Erste
      Ich kann mir nicht vorstellen, daß die Masse der Leute so viel Geld übrig hat, um Gold davon zu kaufen. Putin traue ich es zu, daß er per Befehl seine berühmt-berüchtigten Oligarchen dazu verdonnert, physisches Gold zu erwerben und dafür ihre zig. Mia. $ FIAT beim russischen Staat hinzulegen. Wozu auch immer. Verbunden mit der Pflicht, es staatlich verwahren zu lassen. Im Kriegsfall würde der Staat dann ganz sicher darauf zugreifen.

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