Samstag,27.Februar 2021
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USA: Neue, geheimnisvolle High-Tech-Dollar-Scheine im Anmarsch

Die amerikanische Notenbank Fed stellt am 21. April 2010 neue 100-Dollar-Scheine vor. Die mit Hochtechnologie bestückten Noten sollen brillante Fälschungen, wie den so genannten „Superdollar“, künftig unmöglich machen. Verschwörungstheoretiker spekulieren über weitere geheime Material-Eigenschaften.

In den USA wird neues Papiergeld ausgegeben. Das ist soweit nicht überraschend. Doch der neue 100-Dollar-Schein, um den es hier geht, der hat es in sich. Er wird vom US-Finanzministerium am 21. April erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Er soll neben einem aktualisierten Design ein höchstes Maß an Fälschungssicherheit aufweisen.

Der amerikanische Dokumentenhersteller Crane & Co. Hat erstmals ein besonderes Sicherheits-Feature in die Scheine integriert, das man angeblich über einen Zeitraum von zehn Jahren entwickelt hat. Es nennt sich „Motion“ und ist High Tech vom Feinsten. Das Unternehmen hat Presseberichten zufolge 46 Millionen Dollar für den Produktionsauftrag erhalten.

Der Clou: 650.000 eingebettete Mikrolinsen sorgen dafür, dass sich ein im Sicherheitsstreifen integriertes Bild auf und ab bewegt, wenn man den Schein seitwärts schwenkt.

Der aktuelle 100-Dollar-Schein ist in seiner jetzigen Form bereits seit 60 Jahren im Umlauf. Die Fed-Note repräsentiert wertmäßig 70 Prozent des gesamten US-Bargeldumlaufs. Rund zwei Drittel aller Dollarscheine zirkulieren übrigens außerhalb der USA.

Seit geraumer Zeit befinden sich deshalb sehr gut gemachte Fälschungen des „Benjamins“ (weil Benjamin Franklin darauf abgebildet ist) im Umlauf. Die Quelle dieser so genannten „Superdollars“ ist der Polizei bislang unbekannt. Mit dem neuen High-Tech-Schein will man Fälschern das Leben deutlich schwerer machen.

Gerüchte, die neuen 100-Dollarscheine könnten mit technischen Hilfsmitteln sogar geortet werden, hört man bislang nur aus der Welt der Verschwörungstheorien.

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2 KOMMENTARE

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  2. Auf Kredit sollte man als risikobewusster Anleger grundsätzlich keine Investments eingehen. Das gilt vor allem in der heutigen Zeit, wo Deflationsgefahren immer noch bestehen. In einer Deflation erhöht sich der Geldwert. Damit wachsen auch Ihre Schulden. Schuldenabbau ist eher das Gebot der Stunde.

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