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Versunkenes Kriegsschiff: Jagd nach 5.500 Kisten mit Gold

Ein Bergungsteam sucht vor der Küste Südkoreas nach einem Goldschatz. Ein 1905 gesunkenes russisches Kriegsschiff soll Gold im Wert von 133 Milliarden Dollar geladen haben.

Vor 113 Jahren ist vor der Küste Südkoreas ein russisches Kriegsschiff gesunken, die Dmitrii Donskoi. Es wurde am 29. Mai 1905 von der japanischen Flotte angegriffen. Es wurde zwar nicht vom Gegner versenkt, dafür soll der russische Kapitän Ivan Lebedev später selbst gesorgt haben.

Denn als Fracht hatte der Kreuzer angeblich 5.500 Kisten mit Gold in Form von Münzen und Barren. Der geschätzte Wert: 133 Milliarden US-Dollar. Berichten zufolge sei das Gold zur Zahlung von Treibstoff, Landegebühren und Sold gedacht gewesen. Damit die wertvolle Fracht nicht in die Hände der Japaner fällt, habe die Crew selbst das Schiff gemeinsam mit den Kisten versenkt. Das berichtet die South China Morning Post.

Ein professionelles Bergungsteam aus Südkorea sucht mit einem internationalen Team seit Jahren nach der genauen Position des Wracks. Nun glaubt man, es gefunden zu haben. Ein Video zeigt Bilder von der Tauchexpedition. Anmerkung: Mit 133 Milliarden US-Dollar könnte man auch heute noch einen ordentlichen Krieg führen – oder Griechenlands Staatsbankrott um einige weitere Jahre hinauszögern.

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Eingetragen von am 18. Jul. 2018. gespeichert unter Gold, News, Russland, Videos. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

27 Kommentare für “Versunkenes Kriegsschiff: Jagd nach 5.500 Kisten mit Gold”

  1. ja sogar im Wasser ist das Zeug, zu hauf, Überfluss ohne Ende, also weg damit in den Sondermüll oder in Aktien tauschen……

    Hau wech….muss wech

    Na denne

    Gruß
    GoldmanSucks

  2. 133 Milliarden US-Dollar? Wenn ich mich nicht verrechnet habe, sind das um die 3.000 Tonnen (!) Gold. Da stimmt was nicht. So viel Gold tut man nicht in ein einziges Schiff.

  3. Ja 133 Milliarden kommt mir auch etwas viel vor in einem Schiff!

  4. Wenn 1 kg Goldbarren derzeit für 33.272,- € verkauft werden , entspricht 1 Tonne Gold 33,272 Mill. € oder $38,648- Mill. USD.
    $133,- Mrd. USD / 38,648 Mill. USD = ~ 3441 Tonnen Gold.

    Ob der russische Panzerkreuzer „Dmitri Donskoi“ tatsächlich seinen Tiefgang und Manövrierfähigkeit mit 3441 Tonnen Gold belastete, darf man getrost anzweifeln.
    https://m.youtube.com/watch?v=DG9c6SkTkAU

    Jetzt warte ich nur noch darauf, daß in Polen wieder einmal ein vollbeladener Gold-Güterzug im dunklen Wald gesichtet wird.

  5. alter schussel

    „10.000-Dollar-Klobrille bringt Pentagon in Erklärungsnot“
    ……………….
    „„Es gibt keinen Grund, einen 10.000-Dollar-Toilettensitzdeckel zu rechtfertigen“, schreibt er in einem publik gewordenen Brief vom 6. Juni an den stellvertretenden Generalinspekteur des US-Verteidigungsministeriums. „Das muss überprüft werden“, fordert Grassley. Der Toilettensitz sei ohnehin nur ein Beispiel für Geldverschwendung des Pentagon.“
    – aus:

    https://www.welt.de/wirtschaft/article179447078/Posse-um-10-000-Dollar-Toilettendeckel-im-Militaerflieger.html

    ————————————–
    WARUM STREITEN SIE SICH ??

    MAN SOLLTE ERST EINMAL DIE MATERIALFRAGE KLÄREN??

    !!! IST DER DECKEL AUS GOLD ???

  6. Absolut unglaubwürdig

    Das man einem einzelnen Schiff ca 3000 Tonnen Gold anvertraut, ist unglaubwürdig. Besonders dann wenn es sich um ein Kriegsschiff in Kriegszeiten handelt, also zu einer Zeit in der man Verlust des Goldes durch Kriegshandlungen, durchaus eine Möglichkeit wäre, mit der zu rechnen sei.

    Da dieses Schiff Teil eines Geschwaders war, wäre insofern logisch dass man das Gold unter den einzelnen Schiffen gesplittet hätte, um das Risiko eines möglichen Verlustes, zu mindern.

    Das Schiff wurde im Übrigen von der eigenen Besatzung versenkt. Dass diese
    3000 Tonnen Gold mit versenkt hat – wers glaubt bleibt dämlich.

    • @krösus
      Offenbar geht den Preisdrückern nun die Kohle aus. Jetzt braucht nan Märchengeschichten.
      Wären auf dem Schiff tatsächlich 3000 Tonnen Gold, hätte man die schon längst gehoben.Tauchen konnte man schon damals und die genaue Postion des Schiffes war auch damals bekannt.
      Welcher Kapitän versenkt sein Schiff und weiss hinterher nicht mehr wo ?
      Dazu kommt noch, dass in den Kisten Münzen und barren sind und diese sicher nicht aus Reingold. Desweiteren sind das Kulturhistorische Güter und diese unterstehen der Unesco. Das Schiff gehört Russland.Eine Bergung kann nur mit dessen Zustimmung erfolgen.

      • @taipan – war das nicht dein Post von gestern ?!?
        Der Goldpreis sinkt etwas und die Presse ändert sich:
        1. keine Berichte über drohende Goldverbote mehr.
        2. keine Goldfunde mehr in Tunnels oder versunkenen Schiffen.
        3. keine Berichte mehr Goldgewinnung auf dem Mars, auf Asterioiden oder durch öminöse Bakterien.
        4. Keine Warnungen mehr über Goldfälschungen.
        Lohnt sich nicht.
        Gut so. Gold ausserhalb des Blickfeldes der Medien und des Tenhagen.
        5. Toto macht wieder mal glänzende Geschäfte, mit der Entsorgung des wertlosen Zeugs.
        Haut weg das Zeugs.

        Es Richtung Süden weiter und weiter……………… die 1000€ sind in Sichtweite
        Gruß an alle Gold-Bullen

    • alter schussel

      Krösus,

      freunde werden wir nicht.

      – und das werden wir pflegen (oder auch nicht)

      – ich habe noch niemals verstanden
      wie man ohne not alles auf ein „PFERD“ setzt.

      – das haben die sehr oft gemacht.

      – was kluges haben die spanierer, wenn es dann einmal da war,
      aber auch nicht mit dem gold an gestellt!

  7. EM-Sommerschlußverkauf: Indien nimmt das „Sonderangebot “ von günstigen Silberpreisen gerne an und importiert allein im April 902 Tonnen; in den ersten 4 Monaten 2018 sogar 2889 Tonnen.
    Staatliche Beschränkungen beim Gold-Import leiten das Kauf-Interesse auf Silber um.

    https://smaulgld.com/india-silver-imports-april-2018/

    Die „Drückerkolonnen“ der Fed laufen Gefahr, daß China/Rußland ebenfalls „zuschlagen“ und toxische Dollar gegen echtes Geld umtauschen.

  8. @Goldminer

    Der Bauernbua nimmt das Angebot auch gerne an und kauft morgen einen 15 kg
    Barren.

  9. Ich hab mehrere seiten der gleichgeschalteten medien durchgeforstet und da hieß es immer 200 tonnen Gold wie sie allerdings auf $113 milliarden kommen weiß ich nicht denke aber das denen ein fehler unterlaufen ist nist nichts ungewöhnliches bei diesen gleichgeschalteten verblödungsmedien .

    A South Korean salvage team has reportedly discovered the wreck of a Russian warship that is believed to still contain 200 tons of gold bullion and coins worth 150 trillion won ($130 billion).

    https://www.cnbc.com/2018/07/18/wreck-of-russian-warship-found-believed-to-hold-gold-worth-130-billi.html

  10. Wer hat denn das Gold bekommen, das aus dem Zug in Polen (Schlesien?)?
    MM

    • 0177translator

      @Mikki Maus
      Komm, ich bin besoffen. Laß uns gemeinsam ein Liedchen trällern:
      https://www.youtube.com/watch?v=qsoH6QFKX_4
      Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, daß ich so Fröhlich bin.
      Ein Märchen aus uralten Zeiten, das geht mir nicht aus dem Sinn.
      Das Bergwerk ist kühl und ist dunkel, und ruhig fließet der Main.
      Die Fassade der EZB funkelt im Abendsonnenschein.

      Der schönste Goldzug, der stehet in Schlesien wunderbar.
      Der Addi, der hat ihn versteckt dort, er weiß allein, wie es war.
      Er lud auf die goldenen Barren, und tat noch Silber hinzu.
      Das glauben heut alle die Narren, und geben der Welt keine Ruh.

      Die Aktionäre und Zocker ergreift es mit wildem Weh.
      Man schaut nicht die Felsenriffe, man schaut nur zum Dax in die Höh.
      Am Ende sind tot sie im Wasser, verflucht sei der eigene Wahn.
      Das haben mit ihren Intrigen die Goldman-Sachsen getan.

      • @Translator

        Die Goldman-Sachsen sind gar keine echten Sachsen!
        (Das muss ich hier mal richtigstellen.)

        Grüße & einen schönen Abend!

        • @Saxman
          Da muss ich Dir Recht geben. Sachsen sind alles mögliche, nur keine finanzkapitalistischen Heuschrecken…;-).

  11. Analysten prognostizieren schon seit einiger Zeit, dass es unvermeidlich zu einer Wiederholung der Finanzkrise von 2008 bis spätestens 2019 kommen wird. Zwar werde das Bevorstehen des erneuten Finanzcrashs aus finanz-psychologischen Gründen in den Medien nicht angekündigt. Doch die Anzeichen dafür seien wahrnehmbar. Auch die unterschiedlichen Äußerungen westlicher Politiker wiesen eindeutig darauf hin.
    Gold muss daher uninteressant sein – aber Goldschätze liegen überall rum :-)

  12. Ich liebe diese Videoclips auf zerohedge.com, welche in ihren täglichen Abschlussberichten als Allegorie für die Aktienmärkte genutzt werden. Hier eine kleine Sammlung davon, viel Spaß beim ansehen:

    https://www.youtube.com/watch?v=82vK7vWmjH8
    https://www.youtube.com/watch?v=EAVVVFXfJo0
    https://www.youtube.com/watch?v=ZvEE3_mBzi8&t=3s

  13. Herrlich das ganze. Da ist man mal ne Woche weg, und bei Gold/Silber reißen die Widerstände :D und das Dividendenkonto zudem noch prall gefüllt.
    Ich wollte eigentlich schlafen gehen, aber werde es mir doch nicht nehmen noch von der Quartalsdividende schnell ne Masterbox zu ordern.
    Die neuen Kruggerand gefallen mir gut. Bin ohnehin ein großer Fanatiker dieser.
    Nah am Spot, klingt zu schön.
    Schnell noch zugreifen, denn man liest schon überall dass es Gold und Silber nie wieder so günstig geben wird.
    So wie schon vor 5 Jahren :-)

    Also zack zack, haut die Kohle auf den Kopf.
    Falls ihr das blöderweise nicht schon vor Wochen getan habt.

    übrigens: Gold / Silber short :-)

    • @ex

      EM ist bei Grossspekulanten vielleicht nicht in, oder anders ausgedrückt, es wird lieber leer verkauft. Allerdings sind die Rückgänge ein Witz im Verhältnis zu den kommenden rückgängen am Aktienmarkt. Manchmal werden ja einzelne Werte in den Abgrund gestürzt, wie z.b. Osram.

      Wenn es an den Aktienbörsen runter geht, dann wird es sehr schnell gehen. Bin mal gespannt ob da alle rechtzeitig rauskommen. Ich glaube eher nicht. Der Nikkei z.B ist heute immer noch nicht auf den alten Stand von 40000 Punkten.

      Ddr KursDax ist auch nicht so toll

      • Der Kursdax liegt auch nur auf dem Stand von Jahr 2000, auch nicht so toll. Das bedeutet, dass der Dax ohne Dividende in 18 Jahren keine Rendite erwirtschaftet hat. Da schau doch mal nach EM. Das sieht bedeutend besser aus. Nur die amerikanischen Aktien sind wirköich gestiegen und da auch nur bestimmte Werte.

  14. Ein paar Rechnungen zum Grössenvergleich:

    Laut dem YouTube -Video im Beitrag von Goldminer hatte das Kriegsschiff folgende Grösse:
    Länge: 90.4 m
    Breite: 15.8 m
    Tiefgang: 7.0 m
    Verdrängung: 6’200 to (entspr 6200 Kubikmeter Wasser)

    Ein rechteckiger Klotz von 80 m x 12 m x 6.45 m hätte die gleiche Verdrängung.

    Wenn man dann noch 3300 to Ladung aufbringt, dann läge dieser Klotz 3.45 m tiefer im Wasser. Das ist für ein Kriegsschiff unvorstellbar!…

    3300 Tonnen in 5500 Kisten? Das heisst jede Kiste hätte ein Gewicht von 600 kg. Unvorstellbar!…

    200 Tonnen in 5500 Kisten? Ergibt 36 kg per Kiste, schon besser!…

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