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Bank of America: US-Tech-Firmen abstoßen, Gold kaufen

Gold, Bären, Bullen

Gold im Bärenland, antizyklische Kaufempfehlung von Bank of America (Tom – Fotolia.com)

Bank of America empfiehlt antizyklisch ausgerichteten Investoren jetzt, die großen US-Internetfirmen zu meiden und dafür Gold zu kaufen. Das Geldhaus verweist auf eine Umfrage unter Fondsmanagern.

Gold ist erneut unter Druck geraten. Nachdem sich der Kurs des Edelmetalls gut zwei Wochen an der technischen Unterstützung von $ 1.240 entlanghangelte, ging es gestern unter die Marke von $ 1.230.

Analysten von Bank of America Merrill Lynch (BoA) hatten Anfang Mai noch die Chancen einer Gold-Rally propagiert (Bank of America: Gold reif für den nächsten Bullenzyklus). Seinerzeit stand der Goldpreis noch bei $ 1.310. Und auch Anfang Juli hielt man an noch der optimistischen Goldprognose fest von $ 1.400 bis Jahresende fest. Nun, nachdem der Kurs weitere 80 Dollar abrutschte, kommen aus dem Haus erneut positive Kommentare gegenüber Gold.

Im Rahmen einer monatlichen Umfrage von BoA, über die CNBC berichtet, wird eine Rekordzahl an Fondsmanagern genannt, die Gold derzeit als unterbewertet einstuften. 17 Prozent der 178 befragten Experten gaben demnach zu Protokoll, Gold werde ihrer Meinung nach unter Marktwert gehandelt. Dagegen halten mehr als die Hälfte der Manager Aktienengagements in den großen US-Internet-Unternehmen Facebook, Apple, Amazon, Netflix und Alphabet („FAANG“) für überlaufen.

In einer Kundenmitteilung empfiehlt Bank of America deshalb „konträr ausgerichteten Bären“, sich bei Gold long zu positionieren und bei den US-Technologie-Firmen die Short-Seite zu suchen. Man verweist auf das möglichen Erreichen des Höhepunkts beim geldpolitischen Stimulus und bei den Unternehmensgewinnen.

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Eingetragen von am 18. Jul. 2018. gespeichert unter Banken, Gold, Goldpreis, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

21 Kommentare für “Bank of America: US-Tech-Firmen abstoßen, Gold kaufen”

  1. Nein! Blos nicht Gold kaufen! Kauft Bitcoins u. werdet glücklich ;))

  2. Unabhängig vom Gold: US-Technologie Aktien sind extrem überbewertet, dass weis jeder mit Mathegrundkenntnissen. Und wer da noch ungeschoren raus kommt hat ein Anlageproblem. Die Empfehlung ist nachvollziehbar.

  3. So eine Empfehlung sollte immer zu denken geben…Wenn eine Bank Gold empfiehlt werde ich vorsichtig…;-(

    • @saure
      Tendenziell hast Du vollkommen recht – bin da ganz bei Dir. Jedoch gebe ich zu bedenken, dass Aurum derzeit sehr günstig erscheint (meine persönliche Meinung). Sollte es zum Crash an dem Märkten kommen werden Edelmetalle zwar am Anfang auch in Mitleidenschaft gezogen (historische Daten belegen das leider), jedoch sehe ich dann Gold, wie auch Silber, wie Phönix aus der Asche auferstehen und dann gibt es in Bezug auf den Kurs kein Halten mehr nach oben.

      • @Geocacher
        Gold und Silber werden erst wieder steigen wenn QE 4-??? eingeleitet wird.
        Und das kann sich noch ewig hinziehen…leider;-( Egal, ich kaufe nach…!!!

  4. Force Majeure

    Die Bank of America empfiehlt nicht die Anlage in physischem Gold sondern in schnell wechselbares Papiergold. Heute Long morgen Short oder beides gleichzeitig. Vertrauen ist alles.

    • @force majeure
      Und muss dazufügen, dass man diese Futures natürlich über die BoA kaufen und verkaufen soll.Man soll also Trading im Minutentakt abwickeln, dann sprudeln auch die Gewinne dieser Bank wieder.
      So ähnlich schreibt auch das Casino in Baden Baden:
      Gucken Sie einfach jedes Wochenende bei uns rein und gewinnen sie ihr Wunschauto oder ihren Traumurlaub.
      Wir, das Casino machen es für sie möglich.
      Kleingedruckt: spielen kann süchtig machen.

  5. Diese Empfehlung liegt daran, dass die Grossbanken long gegangen sind und die Spekulanten short.
    Schon dumm gelaufen.Jetzt muss man natürlich Käufer finden, denn nächste Woche ist Option expiry. Dann muss man womöglich auch noch rollen.
    Ob nan es bis dahin schafft, die Spekulanten auszuhebeln ?
    Gold auf 1400 Dollar zu hieven.
    Geld spielt doch keine Rolle.Also, Banken, haut rein, kauft das Zeugs und zeigt toto, wo der Hammer hängt.

  6. Man sieht deutlich wie gewisse Adressen versuchen Gold per Tagesschluss unter 1229 Dollar zu halten. Gestern Abend ist der Goldpreis rund um diesen Bereich rumgegurkt, heute abermals.
    Die 1229 Dollar sind ein potenzielles Kaufsignal für viele automatisch handelnde Computer.

  7. Und während man gestern Gold mit aller Wucht gedrückt hat, dadurch Stop-Loss-Aufträge ausgelöst wurden, wurden wir aus dem nichts plötzlich Milliarden in Kryptos investiert.
    Möchte da jemand das „Pack“ zu den Kryptos locken, damit ja keiner Gold und Silber kauft?
    Ich bin immer noch davon überzeugt, dass der Bitcoin mit bösen Absichten entwickelt wurde, ein Vorreiter Richtung bargeldlose Gesellschaft und Totalüberwachung.
    Jetzt aber wird das alles momentan mit Kryptos schmackhaft gemacht.

  8. Würde man rückblickend auf die Jahrzehnte bis 1900 und früher, auf die Banken gehört haben, läge man 80% der gesamten Zeitrechnung falsch.
    Was sie sagen, und was sie selbst tun, sind 2 verschiedene paar Schuhe.

    Hoffnungen, und Erwartungen, Untergangsprophetie und anderer Schwachsinn haben mit dem Marktgeschehen wenig zu tun. Mit all-in Gold gegen 80% Bullen zu wetten, zeugt von gensuso viel Marktverständnis, wie wenn man Haus und Hof verscherbeln würde, und Kryptos only hält. Weil man der Überzeugung ist, dass BTC die Zukunft ist. Ahja, ich vergesse immer wieder „Gold ist werthaltig“ … Da muss ich immer herzlich lachen. Nach 30 Jahren habe ich ausser gerademal die Inflation ausgeglichen zu haben, nix in der Hand. Rechne ich dazu auf Lebenszeit Anschaffungskosten, Versand, Fahrten, eventuell Lagerkosten etc. – ihr wisst schon.

    PS: Silber notiert 2018, 2 € tiefer als im Juli 2016. Ich möchte nicht wissen, auf was für Riesenverlusten, diejenigen sitzen, die vor 10 Jahren nur in Gold gegangen sind. Auch Buchverluste muss man erst einmal verkraften bzw ausgleichen :-) Geschweige davon, sich soviel anzuschaffen, dass man bei 1400$ / Euro (was auch immer) gerade mal bei +/- 0 wäre, falls überhaupt.

    Irgendwann wenn ich nichts sinnvolles mit meiner Zeit anfangen kann, werde ich mir vllt die Zeit nehmen um all die „creme de la creme“ der Comments hier durchlesen. Seit mehr als einem Jahr lese ich mir ledeglich den Header durch, poste etwas, und bin dann wieder weg. Könnte mir gut vorstellen, dass viele hier langsam zittrig werden :D

    Ich muss zugeben. Gold / Silber haben ordentlich auf den Deckel bekommen :-)
    Immerhin halten sich die Goldminen tapfer. Bei +200% bin ich dann bei Newmont auch raus. Wäre zugegeben vor wenigen Wochen fast durch gewesen. Kaum auszumalen, wenn Gold wieder richtig durchstarten sollte :-)

    Mach es richtig, und du bist der „immer Gewinner“
    Hoch die Hände, Dividende Freunde !

    Morgen ist bei mir die Hängematte, und Gartenarbeit angesagt.
    Ich mach Morgen gar nichts, und warte gespannt auf die Masterbox.
    Drücke euch allen die Daumen, und vor allem starke Nerven weiterhin.

    • @ex
      Zu früh noch für die masterbox
      1000 Euro bei Gold und 10 bei Silber.
      Solange noch cash.
      Vertrauen Sie weiter den Banken.

    • 0177translator

      @eX
      Viel Spaß im Garten. Dort werde ich ein Liedchen trällern. Du trällerst doch mit?
      https://www.youtube.com/watch?v=9ETrr-XHBjE
      Oh, say can you see by the DOW’s early light
      When the gold-price we pressed at the twilight’s last gleaming?
      Gold-bugs‘ eyes popping out from the gold prices‘ plight,
      O’er the ramparts we watched were so gallantly streaming?
      Ev’ry bond, ev’ry share, bubbles bursting in air,
      Gave proof through the night that our Team was still there.
      Oh, say does that PPT banner yet wave
      O’er the land of the freak and the home of the slave?

    • @ex
      Wenn Sie denken, Aktien sind immer nur gestiegen, liegen Sie falsch. Der Indexpunkt vielleicht, aber nicht der Wert.
      Leute, welche 2007 oder im Neuen Markt all in gegangen sind, mit graust.
      Leute, welche in Kryptos gegangen sind, all in, mir graust noch mehr.
      Goldanleger sehen Gold nicht als Wette, sondern als Versicherung.
      All in in Versicherungen, dumm.
      Wenn wir wetten wollen, gehen wir ins Casino.
      Da ist das Ambiente besser und die Frauen sind schöner.
      Allerdings geht das nicht mit Hängematte am Wochenende und Wabbelbauch.
      :).
      Es gibt auch Leute, die lieben einfach Gold, wie andere Autos oder Bilder.
      Wenn Sie dicke Frauen mögen, können Sie nicht mit Liebabern schlanker Typen streiten.
      Sie schreiben, wer bei 1400 Dollar all in gegangen ist ( wer soll das bitte sein ?)
      ind wenn, hat er eben zu teuer gekauft, er hätte aber auch verkaufen können oder ?
      Wer bei 50 Euro all in in Solarworld oder auch beim all time High in Sktien gegangen ist, kann trotz Dividende 100 Jahre warten, bie er wieder auf Null ist.
      Samt Steuern und Depotgebühren.
      Zusammenfassend:
      Goldanleger lieben Gold, betrachten es als Versicherung, schätzen die Diskretion und Anonymität und pfeiffen auf Rendite oder Zinsen.
      Weil sie wissen, dass Dividende, Zinsen nur das Geld fürs eingegangene Risiko ist.
      Übrigens wetten Sie mit all den Papieren nicht gegen Goldbullen, sondern gegen die Banken. Und diese machen nicht ohne Grund Milliarden Gewinne, ohne Risiko, auf Ihre Kosten.
      Ich kaufe weiterhin mein Gold, immer dann, wenn ich es mir leisten kann.
      Der Preis ist zwar überlegenswert, aber Gewinne will ich damit keine machen.
      2,5 Billionen lassen die Deutschen auf Sparbüchern liegen. Ohne Zinsen, ohne Gewinne.
      Wieso ?
      Wegen der vermeintlichen Sicherheit und wenig Risiko.
      Man hat ja die Einlagesicherung und das reicht den meisten.

    • @eX Immer die alte Leier Wer vor 10 Jahren,bin vor 15 Jahren….da gab es die Krügeranden im Zehnerpack für 4400 Euro plus 9 Euro Versand (Anschaffungskosten.)soll ich mal den Riesenverlust ausrechnen?

  9. Grandmaster meckert gerne mal über Gold und ex macht sich über das gelbe Metall gerne mal lustig. Und dennoch besitzen beide Gold oder kaufen nach.
    Selbst Ukunda kauft immer wieder nach, obwohl er Kurse von 800 Dollar erwartet.

    Da sieht mans wieder: Wer über das Finanzsystem Bescheid weiß und sich informiert, kann gar nicht anders als in Gottes Währung zu investieren (wie Taipan kürzlich anmerkte) und Gold sowie Silber kaufen, solange dies noch möglich ist.

  10. Noch eine kleine Anmerkung zur Weltwirtschaft:
    Soeben auf zerohedge gelesen: Amazon beansprucht 49 Prozent aller Internetverkäufe für sich. 2016 hat das Unternehmen einen Umsatz von 136 Milliarden Dollar erzielt. Es bleibt ein Gewinn von 2,3 Milliarden Dollar. Im ersten Quartal 2018 blieb ein Gewinn von 1,6 Milliarden Dollar. Etwas wenig, wenn man bedenkt wir reden hier von Amazon.
    Die Preise für die Abermilliarden von Artikeln sind inzwischen derart niedrig, dass man diese kaum billiger verhökern kann. Amazon lebt quasi von der Hand in den Mund. Wie sieht es da erst bei anderen Onlinehändlern aus?

    Amazon hat ein Kgv von 185! Amazon müsste demnach 185 Jahre konstant diese Gewinne erwirtschaften um diesen Börsenwert zu verdienen. Da sind die ganzen Anleger längst 6 Fuß unter der Erde. Und Dividende gibts auch keine, „ex“ weiß Bescheid.

    Jeff Bezos hat es mit dieser Kursentwicklung seines Unternehmens zum reichsten Menschen der Welt geschafft. Von 150 Milliarden Dollar Vermögen stecken allerdings 145 Milliarden in (extrem überteuerten) Amazonaktien, 2,5 Milliarden hält Bezos in Cash.

    Bei vielen Artikeln macht Amazon keinen Gewinn, wenn diese von Kunden gekauft werden, aber Hauptsache Amazon verkauft diese billiger als die Konkurrenz. Nach und nach soll dadurch erreicht werden, dass die kleinen Onlinehändler pleite gehen, Amazon kann sich längere Durststrecken nun mal leisten.

    Amazon ist ein Sinnbild für die komplette aktuelle Wirtschaftswelt. Überbewertet, verschuldet, auf Sand gebaut.

    Deshalb habe ich Gold und Silber.

  11. @goldnugget
    Wenn Amozon so gut verdienen würde, bräuchten die doch wohl keine Aktien herausgeben und damit zinsloses Geld einsammeln, welches man auch nie zurückzahlen braucht. (Mit der Ausnahme der Aktienrückkäufe.)
    Offenbar stimmen die Bilanzen nicht und man braucht mehr Geöd, als man einnimmt.
    Ist das nicht bei Tesla ähnlich ?

    • @taipan
      Die Amerikaner sind nun mal sehr stolz auf ihren Tesla. Endlich eine Automarke die weltweit positiv angenommen wird. Der Rest der US-Kisten kann mit deutschen Autoherstellern nicht im geringsten mithalten.

      VW: Umsatz 2017= 230 Milliarden, Gewinn= 11 Milliarden, Aktie: 147 Euro
      BMW: Umsatz 2017= 98 Milliarden, Gewinn= 8,6 Milliarden, Aktie: 80 Euro
      Benz: Umsatz 2017= 164 Milliarden, Gewinn = 10 Milliarden, Aktie: 58 Euro

      Und jetzt kommts:

      Tesla: Umsatz 2017= 11 Milliarden, Gewinn= gibts nicht, sondern ein Verlust von 2 Milliarden, Aktie: 278 Euro!!!!!

      Die deutschen Unternehmen zahlen wenigstens Dividende, bei Tesla gibts nichts, außer sehr viel Kursfantasie. Hat ja neulich ein Teslamitarbeiter gepostet: Er würde Tesla bis zum erbrechen shorten! Er weiß nämlich wie es hinter den Kulissen aussieht.

  12. @Goldnugget So einen Ford SUV-traktor würde ich nicht mal geschenkt nehmen,das Urvieh würde mir zu viel Platz und Sprit wegnehmen.Da kann Donald mit seinen Zöllen machen was er will.

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