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Wahrer Reichtum: „Gold ist das Geld Gottes“

Der bekannte US-Finanzbuchautor Robert Kiyosaki warnt vor trügerischem Reichtum durch steigende Aktienmärkte. Er empfiehlt Sachwerte. Vor allem Gold, denn es sei schon immer da gewesen und werde auch nie verschwinden.

Gold, Goldmünzen (Foto: Goldreporter)

„Wahrer Reichtum“ Gold – es war schon immer da und wird nie verschwinden, so Kiyosaki (Foto: Goldreporter).

Börsenaufschwung durch Schulden

Robert Kiyosaki ist ein bekannter US-amerikanischer Geschäftsmann und Bestsellerautor („Rich Dad, Poor Dad“). Gegenüber dem Nachrichtendienst Bloomberg gab er diese Woche ein interessantes Interview. Darin äußerte er sich skeptisch über die Lage an den Finanzmärkten. Die Börsen befänden sich auf historischen Höchstständen. In den USA seien mehr als die Hälfte aller neuen Millionäre aus steigenden Aktienmärkten hervorgegangen. Die Börsen seien aber „auf Schulden nach oben geschwommen“. Er bezeichnet den darauf basierenden Reichtum als „fingiertes Geld“ („Fake Money“). Kiyosaki: „Ich freue mich, wenn Leute reich werden, aber es handelt sich um eine Menge Papier. Wenn die Märkte einbrechen, und das werden sie, wird das ausgelöscht werden“.

„Gold ist Gottes Geld“

Er selbst bevorzuge Grundeigentum, sowie Gold, Silber und Öl. Seine besondere Liebe gehört dem Gold. Er sagt: „Gold ist Gottes Geld. Gold und Silber gibt es, seit die Erde geschaffen wurde und es wird immer noch da sein, wenn unsere Welt verschwunden ist. Gold wird immer da sein, egal was die Märkte tun.“ Deshalb bilde Gold die Basis seiner Geldanlage. An zweiter Stelle komme Grundbesitz, dann intellektueller Besitz, wie Patente und ähnliches. „Das ist mein Reichtum“, so Kiyosaki.

Auch Sparer sind Verlierer

Sparer gehören seiner Ansicht nach zu den Verlierern. Denn er sagt, während die Regierungen/Notenbanken beliebig viel dieses fingierten Geldes druckten, vernichteten fallende Zinsen den Wert dieses Vermögens Zug um Zug. „Geld bringt negative Zinsen, das gab es niemals zuvor. Warum also sollte man dann weiterhin sparen? Das verstehe ich nicht“.

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Eingetragen von am 22. Okt. 2019. gespeichert unter Gold, Goldbarren, Goldmünzen, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

14 Kommentare für “Wahrer Reichtum: „Gold ist das Geld Gottes“”

  1. An aktuellen Warnungen fehlt es tatsächlich nicht:

    „Bafin-Chef Hufeld warnt vor „perfektem Sturm““:
    das ist eine diskrete Warnung, umgehend einen „sicheren Hafen“ aufzusuchen,
    um dem drohenden Finanz-Orkan auszuweichen…

    https://www.wiwo.de/finanzen/boerse/ueberbewertungen-bei-immobilien-bafin-chef-hufeld-warnt-vor-perfektem-sturm/25124218.html

    Und damit die „Irr-Lichter“ an der Wallstreet nicht vorzeitig ausgehen, mußte die
    US-Notenbank auch gestern 2 x REPO-Finanzspritzen bereitstellen:

    08:30 vormittags: $58.150 Mrd.
    01:15 nachmittags: $18.758 Mrd.

    https://apps.newyorkfed.org/markets/autorates/tomo-results-display?SHOWMORE=TRUE&startDate=01/01/2000&enddate=01/01/2000

    • @klapperschlange
      Stell dir vor, die Firmen gehen reihenweise pleite oder produzieren nichts mehr und die Anleger sitzen auf einem Haufen Aktienpapieren und können die nicht mehr verkaufen. Weil Börse geschlossen, Verkaufsverbot oder diese einfach keiner mehr haben will.
      Wir sprechen immer über Goldverbot, viel häufiger gab es aber ein Aktien- Verkaufsverbot. Das kann man bequem in einer Minute umsetzen, da ohnehin nur elektronisch gehandelt wird und es echte Aktienpapiere schon lange nicht mehr gibt.
      All diese Risiken und Szenarien sind nur mit physischem Gold zu meistern.
      Anonym, verborgen und physisch.

      • @renegade /@W.S

        Einen schweren & heftigen Finanzcrash sollte man natürlich nicht herbeisehnen herbeireden, denn die Folgen werden wir alle schmerzhaft spüren.

        Wir wissen ja: nicht der Staat geht pleite, sondern seine Bürgen Bürger.

        Was wäre, „wenn“ der Staat plötzlich seine Rentenzahlungen einstellen muß; siehe am Beispiel „CONDOR“:

        https://www.versicherungsbote.de/id/4885086/Condor-Betriebsrentner-erhalten-vorerst-kein-Geld/

        Erste (warnende) Anzeichen gibt die Bundesbank, die natürlich sieht, daß bei einer Rezession und steigenden Arbeitslosenzahlen unser Renten-Umlage-System nicht mehr funktionieren kann.

        https://www.welt.de/finanzen/article202285000/Rente-bis-69-Bundesbank-loest-Debatte-um-Renteneintrittsalter-aus.html

        • @Toto

          Was die Genossen von der Bundesbank verschweigen ist die Tatsache, dass der deutsche Staat von 1957 bis heute den gesetzlich Zwangsversicherten 1 Billion Euro das sind Tausend Millairden über ungedeckte versicherungsfremde Leistungen entzogen hat.

          http://www.bohrwurm.net/059.Rentenkassen%20Pluenderkatalog.htm

          Aber die haben ja auch keinme Rentenansprüche, die beziehen Pension und für deren Bestand hat noch jeder toitsche Staat gesorgt.

          1989 hieß es STASI in die Produktion, heute sollte es heißen Beamte, Wirtschaftsexperten, Politiker, Bundesbanker usw. usdw. ins Arbeitslager, damit die mal ne Ahnung davon bekommen, was Ihre irrationalen Forderungen, von denen Sie selbst freilich in keinster Weise betroffen sind, konkret bedeuten.

          • @krösus
            Ist mir bekannt. Deshalb der Merkspruch:
            vertraue niemals dem Staat und seinem grossmundigen Versprechen.
            Die Rente ist sicher ( Sozialminister Blüm),
            nicht aber wie lange und in welcher Höhe.

            • @Toto

              Freilich ist die Rente aufgrund der sich längst im Gange befindlichen
              wirtschaftlichen Verwerfungen alles andere als sicher.

              Allerdings kommt das Problem verschärfend hinzu, dass es sich auch noch ein spezifisch deutsches Problem handelt. Wenn nur die Klein unjd Durchschnittsverdiener einzahlen, Besserr und Bestverdiener ohne irgendeine Einzahlung getätigt zu haben, wie selbstverständlich Leistungen empfangen, kurzum immer weniger
              Einzahlungen, stehen ständig wachsende Ansprüche gegenüber, das hält die stärkste Kasse nicht dauerhaft aus.

              In anderen OECD Staaten herrscht hingegen für ausnahmslos alle erzielten Einkommen Versicherungspflicht. Das kleine Österreich z.B. zahlt seinen Rentnern ca 80% Ihres Durchschnmittslohnen als Rente aus und dies 14mal Im Jahr.

              Das reiche Deutschland Exportweltmeister, soll dies wegen einer angeblichen frei erfundenen demographischen Entwicklung nicht hinbekommen. Wers glaubt, bleibt dämlich.

              Früher oder später wird freilich auch Österreich Schwierigkeiten bkommen, auch die Ösies leben nichjt auf einer marktwirtschaftlichen Insel der Seligen. Den globalen Entwicklungen können Sie sich nicht entziehen.

              Ansonsten stimme ich Ihnen natürlich wer Staat ( ergo Politikern ) und Kapital ( Riester-Rürup usw.usw. ) vertraut, der hat auf Sand gebaut. Die beste Versicherung für kommende Katastrophen sind
              Einkommen und Vermögen von denen Niemand etwas weiß, ergo physisches Gold in privatem Besitz.

          • Wolfgang Schneider

            @Krösus
            https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/drei-gramm-berliner-grünen-politikerin-fordert-eigenbedarf-auch-für-harte-drogen/ar-AAJ9Qe3?ocid=spartandhp
            In den Verlausten Staaten von Amerika gab es schon Präzedenz-Urteile. Dort hat man, wenn Kommunen pleitegingen (Detroit u.a.), sog. Schulden-Sheriffs als Insolvenzverwalter eingesetzt, die auch schon Feuerwehren schlossen und Polizeiwachen, was den von Kriminalität gebeutelten Städten und Vierteln gar nicht gut bekam. Kurzum, Renten-Rücklagen dürfen als Teil der Konkursmasse angesehen werden, und auf schrullig-sonderliche Weise stehen die Banken immer ganz vorn in der Reihe, wenn es um die Bedienung kommunaler Schulden geht. Will sagen, da hat vielleicht einer 35 Jahre lang im Liegenschaftsamt von Detroit gearbeitet und bekommt jetzt gar nichts hiervon, darf beim Sozialamt betteln, seine Rücklagen vom Arbeitgeber sind nämlich beim Schulden-Sheriff gelandet. Ist ja dank Abschaffung der Trennbanken-Gesetze für die Sparer in den USA und hier nicht anders. Spareinlagen sind jetzt Teil der Konkursmasse bei einer Insolvenz. Wäre natürlich boshaft, hinter all dem ein System zu vermuten.
            https://www.youtube.com/watch?v=PGoGPea0HO8
            Und nun schaut euch mal an, worum sich unsere Politkasper Sorgen machen. Macht euch eure eigenen Gedanken. Alles zusammen ist das für mich der Grund, mich doch lieber auf Au und Ag zu verlassen.

            • @Translator

              Freilich wäre es illusionär sich auf irgendwelche juristischen Ansprüche zu verlassen. Der Staat wird zugreifen, wo immer es Ihm möglich ist. Das Recht d.h. jedes Recht egal wann, wie und wo, ist immer nur jenes was die Herrschenden darunter vertstehen.

              Auf die staatliche Rente kann man sich insofern, genauso wenig verlassen, wie auf irgendwelche privatrechtlichen Rentenversicherungsansprüche. Deine Nürnberger Versicherung ( es war doch die Nürnberger ? ) solltest Du schnellstmöglich kündigen.

              EM sind in diesen Zeiten wie man so schön sagt alternativlos.

              • Wolfgang Schneider

                @Krösus
                „Hinfort mit euch Otterngezücht aus dem Tempel meines Vaters!“
                Fondsgebundene Zusatzrentenversicherung mit Berufs-Unfähigkeits-Schutz. Bei der Nürnberger Versicherungs AG.

        • @Klapperschlange
          Auch eine Krankheit sehne oder rede ich nicht herbei.
          Trotzdem will ich die beste aller Krankenversicherungen haben.
          Und trotz dieser relativ teuren Versicherung kann es passieren.
          Wer sagt, Gold braucht man nicht, der braucht auch keine solche Versicherung.Dem ist wahrscheinlich ohnehin alles egal und hofft auf das soziale Gewissen der anderen.
          Betriebsrente, klar, nur was, wenn der Betrieb pleite geht ?
          Staatsrente, klar, nur was, wenn der Staat abwirtschaftet ?
          Dann ist auch das Grundgesetz und die Verfassung gleich mit bei der Insolvenz, samt alle Anwartschaften und Menschenrechten.

    • Wolfgang Schneider

      @Rattle snake
      Was für Irrlichter? Meinst Du vielleicht Armleuchter?
      https://www.youtube.com/watch?v=DXvpn5LghsI
      So schreibt er wild drauf los (Those were the days, my friend)

      Donald schreibt, sein Twittern kann nichts stören, Irrlichter, sie geistern um ihn her.
      Presse tat sich gegen ihn verschwören, des POTUS Sorgen werden immer mehr.
      /Refrain:/ So schreibt er wild drauf los, Der kleine Gernegroß.
      Den Schwall der Worte stört kein Intellekt.
      Kein Fettnapf wird verschont, in seinem Herzen wohnt
      ein kleiner Kobold, der die Börsen neckt.
      So schreibt er wild drauf los, der kleine Gernegroß,
      ein kleiner Kobold, der die Börsen neckt.

      Seines Landes Einflußkräfte schwinden mit der Zeit, was ihm gar sehr mißfällt.
      Er muß neue Absatzmärkte finden, sein Militär, das sucht sie auf der Welt.
      /Refrain:/ So schreibt er wild drauf los, der kleine Gernegroß.
      Den Schwall der Worte stört kein Intellekt.
      Kein Fettnapf wird verschont, in seinem Herzen wohnt
      ein kleiner Kobold, der die Perser neckt.
      So schreibt er wild drauf los, der kleine Gernegroß,
      ein kleiner Kobold, der die Perser neckt.

      Seines Landes Reichtum ist zerstoben, hat ja schon mehr Gold die Mongolei.
      Schnell ein neues Lügennetz gewoben! Pompeo, Haley, Trump, sie sind so frei.
      /Refrain 4mal:/ So schreibt er wild drauf los, der kleine Gernegroß.
      Den Schwall der Worte stört kein Intellekt.
      Kein Fettnapf wird verschont, in seinem Herzen wohnt
      ein kleiner Kobold, der die Frauen neckt.

  2. Ich sehe es wie ihr hier im Forum, dass es wenig Alternativen gibt in den kommenden Jahren. Aber was soll man tun, falls es wirklich zu einem Goldverbot kommt. Und das über Jahre oder Dekaden. Die Deutschen Bürger haben ja laut Statistik mehr Gold im Privatbesitz als der Staat. Und kommt bitte jetzt nicht mit Tauschen etc. Gehe nämlich von einem Goldverbot aus, falls der Crash sich so erreignet wie von uns befürchtet bzw. prognostiziert ala Krall und Friedrich und Weil.

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