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Diesen Ländern schulden die USA das meiste Geld

Dollar-Noten: US-Schulden, großflächig über den Globus verteilt (Foto: Fotolia)

Das US-Finanzministerium hat die aktuellen Zahlen (Mai) zur amerikanischen Auslandsverschuldung veröffentlicht.

China hat seine Bestände an US-Staatspapieren im Mai wieder leicht um 0,5 Prozent auf 1.159,8 Milliarden Dollar aufgestockt.

Japan und Großbritannien sind weiter die US-Gläubiger Nummer zwei und drei. Deutschlands US-Engagement bliebt gegenüber April annähernd unterändert bei 61,2 Milliarden Dollar.

Die gesamte Auslandsverschuldung der USA über Staatsanleihen betrug im Mai 4,514 Billionen Dollar.

Die größten Auslands-Gläubiger der USA:

  1. China, Mainland      1.159,8 Mrd.$
  2. Japan                 912,4 Mrd.$
  3. Großbritannien   346,5 Mrd.$
  4. Öl-Exporteure    229,8 Mrd.$
  5. Brasilien                211,4 Mrd.$
  6. Taiwan                153,4 Mrd.$
  7. Karibische Finanzzentren   148,3 Mrd.$
  8. Hongkong             121,9 Mrd.$
  9. Russland                115,2 Mrd.$
  10. Schweiz          108,2 Mrd.$
  11. Kanada                 90,7 Mrd.$
  12. Luxemburg             68,0 Mrd.$
  13. Deutschland                61,2 Mrd.$

Komplette Übersicht der größten Halter von US-Anleihen

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Eingetragen von am 20. Jul. 2011. gespeichert unter News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

3 Kommentare für “Diesen Ländern schulden die USA das meiste Geld”

  1. Man könnte es mal folgendermaßen betrachten. Die Amerikaner haben es einfach nur gut verstanden die restliche Welt an den Kosten für Kriegseinsätze auf einem Umweg zu beteiligen. Das Geld kann sicher weitgehend abgeschrieben werden, mit dem Gedanken sollten wir uns vertraut machen. Für dieses Geld hatten wir, dann sagen mal, Frieden in der westlichen Welt. So gesehen dann eigentlich schon wieder preiswert.!

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  2. @herbert1949
    „….für dieses Geld hatten wir…..Frieden in der westlichen Welt.“
    Diese Passage halte ich für äusserst fragwürdig. Genau das ist nämlich die Propaganda der Amis, mit der sie seit Jahren versuchen, die halbwegs an Politik und Geschichte interessierten Bürger zu beschwichtigen. Es ist und bleibt aber eine Behauptung. Dem westlichen „Pöbel“ erzählte man ja ständig, dass sämtliche Kriege und Überfälle erfolgten, um den überfallenen Ländern Demokratie zu bringen.
    Ohne die folgenden Ereignisse hätte die westliche Welt wohl trotzdem in Frieden leben können: Vietnamkrieg, Irakkrieg, Afghanistankrieg – nur um die brutalsten und teuersten dieser zahlreichen Kriege zu nennen. Die Anschläge vom 11. September waren ein Fake – ein Angriff unter falscher Flagge. Das gilt mittlerweile durch die jahrelange Beweisarbeit vor allem dank US-amerikanischer Architekten, Piloten, Politiker, ehemaliger Geheimdienstler und Wissenschaftler als klar erwiesen (Quelle: ae911truth.org). Bloss WER diese Anschläge ausführte muss noch akribisch ermittelt werden (verdächtig sind diverse Geheimdienste wie MOSSAD, CIA usw. – jedoch fehlen wohl bislang die Beweise für deren Mitwirken). Die US-Regierung verweigert dazu bis heute jegliche regierungs-unabhängige Untersuchung.

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  3. Wollen wir mal einen süffisanten Ausblick wagen? Wenn man die steile Kurze der Staatsverschuldung in den USA sieht (allerdings auch im Euro Raum) und weiß wie es gerade passiert, dann darf durchaus feststellen, dass durch diese Handlungsweisen ein großer Vertreter des Geldes aus dem letzten Jahrhundert geehrt wird: „Charles Ponzi“

    http://qpress.de/2011/07/16/eu-finanzminister-wollen-charles-ponzi-auszeichnen/

    … denn genau nach seinem System bemüht man sich derzeit die Krise zu lösen. Mit immer frischem Geld das abgebrannte zu ersetzen … mehr ist das nicht (°!°)

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