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Edelmetallmesse 2016: Impressionen und Meinungen im Video

Am 3. und 4. November 2016 fand in München die jährliche Edelmetall- und Rohstoffmesse statt. Ein Beitrag von Pro Aurum TV hat Stimmung und Meinungen eingefangen.  

Wie wird sich der Goldpreis in den kommenden Monaten entwickeln? Wie geht es weiter mit der internationalen Geldpolitik? Wie werden Silber und Minenaktien laufen?

Im Rahmen seines Info-Formats Pro Aurum TV hat der Münchner Edelmetallhändler Meinungen und Stimmungen unter deutschen Analysten eingefangen. Außerdem gibt es Impressionen vom Messeparkett.

Zu Wort kommen unter anderem Folker Hellmeyer (Bremer Landesbank), Dirk Müller (Cashkurs.com), die Fondsmanager Prof. Max Otte, Ronald Stöferle und Uwe Bergold sowie Pro-Aurum-Geschäftsführer Mirko Schmidt und „Silberjunge“ Thorsten Schulte.

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Gold im Grenzverkehr: Mit Gold durch den Zoll

Short URL: http://www.goldreporter.de/?p=62043

Eingetragen von am 9. Nov. 2016. gespeichert unter Gold, News, Silber, Videos. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

7 Kommentare für “Edelmetallmesse 2016: Impressionen und Meinungen im Video”

  1. Die Analysten raten von 5% bis 50% zur Anlage von EM in das Portfolio. Da kann es also nicht falsch sein darin zu investieren.

    2+
    • @Force majeure
      Je nach Lebensalter ist das sicher richtig.Je älter man wird,desto mehr Gold.
      Anaconda hat mal eine Regel augestellt. Lebensalter minus 20 % als Vermögensanteil.
      Mit 50 Jahren also 30% mit 70 Jahren 50% Mit 100 Jahren 80 %
      Mit 20 Jahren bedeutet das Null Prozent. Richtig,denn da sollte man alles Vermögen in seine Ausbildung investieren.Mit 20 Jahren braucht man kein Gold erwerben, man läßt es sich von den Eltern und Oma und Opa schenken.Das reicht und freut alle beteiligten.
      5% Gold für einen Vermögenden 50 Jährigen ist heutzutage,bei der Unsicherheit, sicher zu wenig.Diese 5% hängt man dann besser seiner Frau oder Freundin um den Hals.Das ist dann dort interessanter investiert.
      PS. Schreibfehler bitte ich zu entschuldigen,ich habe eine arabische Tastatur und die deutsche kommt erst.

      9+
  2. Für die auf günstige Preise Wartenden:
    http://www.goldseiten.de/artikel/307983–Muss-Russland-einen-Teil-seiner-Goldreserven-verkaufen.html
    Gegen Kredite von G&S und die drucken dem Putin dafür Dollars und nehmen selber das Gold um es zum Drücken zu verwenden.
    Ob sich G&S sich das so einfach gedacht hat ?
    Alle Länder dieser Erde mit Rohstoffen einfach auszuplündern wie in den besten Kolonialzeiten.?

    4+
  3. 283 ¥sind 1296$ wieso steht d3r Kurs nur 1283$ tut sich da im Moment was verändern?Bin gerade etwas verwirrt…Kann mir einer was genaueres erklären?Bisher waren es wenige $ Unterschied nur.

    0
  4. Die Chinesen Verkaufen Ihre Dollaranleihen. Das könnte sehr gut für Gold werden.

    1+
  5. america und ihre soldaten
    – besonders negativ in der wahlnacht/morgen
    ist mir dieses person im MOMA TV auf gefallen:
    Harvard-Direktorin und Außenpolitikexpertin, Cathryn Clüver

    „Warum die USA ihre Soldaten nicht aus Deutschland abziehen“
    ca.. 1min
    https://www.youtube.com/watch?v=E-kJdFNGr14

    – nur das hat sie vergessen:
    Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
    Art 120
    (1) Der Bund trägt die Aufwendungen für Besatzungskosten und die sonstigen inneren und äußeren Kriegsfolgelasten nach näherer Bestimmung von Bundesgesetzen……………………Der Bund trägt die Zuschüsse zu den Lasten der Sozialversicherung mit Einschluß der Arbeitslosenversicherung und der Arbeitslosenhilfe.
    ————————————————————————————————–

    „-geht die Notwendigkeit einher, die eigenen Truppen in die USA zurück zu bringen, sie dort zu versorgen. Allerdings sind die Kosten allein hierfür so immens, dass sie von der Regierung erst recht nicht aufgebracht werden können. So erklärt mit entwaffnender Offenherzigkeit die amerikanische Harvard-Direktorin und Außenpolitikexpertin, Cathryn Clüver, auch den weiteren Verbleib der amerikanischen Truppen in Deutschland und anderswo nicht ideologisch politisch, nicht mal militärisch, sondern pragmatisch ökonomisch……………….

    Doch sie sehen eben auch, wie in den USA bisher mit den eigenen Veteranen umgegangen wird. Mit welcher Kaltherzigkeit das US-Establishment die „Kämpfer und Helden fürs Vaterland“ abweist, sobald sie Kostenfaktoren werden, die nichts mehr einbringen. Zu Abertausenden bleiben sie auf ihren Gesundheits -und Versicherungskosten sitzen, können ihre Familien nicht mehr durchbringen. Die Selbstmordrate im Militär ist unter den Heimkehrern so hoch, dass es inzwischen mehr US-Soldaten gibt, die freiwillig aus dem Leben gehen als in den vielen Kriegen umkommen.
    ……………………………
    Die militärische wie soziale Lage ist nämlich durchaus mit der in Deutschland am Ende der Weimarer Republik vergleichbar, auch wenn ein Vergleich bezüglich der politischen Umstände natürlich hinken würde. Auch damals musste ein ehemaliger Hegemon, in diesem Fall das zusammengebrochene deutsche Kaiserreich („Ein Platz an der Sonne“), mit einer Masse an (aus dem 1. Weltkrieg) heimkehrenden Soldaten fertig werden und wurde es nicht. Die Austeritätspolitik der Weimarer Reichsregierung ruinierte zusammen mit dem Versailler Vertrag das Staatswesen. Die Inflation gallopierte. Die Lösung der internationalen Bankster und Politiker, die Deutschland wieder konsolidieren und mächtig machen wollten, um den nächsten Krieg gegen Russland (bzw. die Sowjetunion) anzetteln zu können, war damals im Grunde auch die gleiche, die Trump mit einigen Abstrichen jetzt ungefähr vorschweben dürfte:
    …………….
    Die heimkehrenden, in verschiedensten Freikorps bzw. in paramilitärischen Verbänden organiserten Soldaten zusammen mit der längst arbeitslos dahinvegitierenden Arbeiterschaft (in der Weimarer Republik das „Proletariat“, in den USA heute vor allem die des sogenannten „Rostgürtels“= „Rust Belt“, die älteste und größte Industrieregion der USA“

    AUS:
    http://www.geolitico.de/2016/11/11/trumps-sieg-und-merkels-ende/

    1+
    • @alter schussel

      Kennst du das Bild mit Merkel im Po der USA. Damit die nicht völlig versinkt, ist die Harvard-Direktorin und Außenpolitikexpertin, Cathryn Clüver noch darunter um zu stützen.

      1+

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