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Für jede Unze Gold sind 3.700 US-Dollar im Umlauf

American Gold Eagle und Dollar-Noten (Foto: Goldreporter)

Apropos Goldstandard: Eine aktuelle Geldmarktstatistik aus den USA deutet an, wie stark der Goldpreis gegenüber dem Dollar unterbewertet ist. Und für den Euro gilt genau das Gleiche.

Interessante Geldmarkt-Statistik aus den USA. Die Autoren der Internetseite Gold-Speculator.com haben errechnet, wie viele US-Dollar pro Feinunze Gold über den Zeitraum der letzten 65 jeweils im Umlauf waren. Als Vergleichsbasis dienten die offiziellen Goldreserven der Vereinigten Staaten sowie die in Umlauf befindliche Menge an US-Dollars (Scheine/Münzen).

Während des Gold-Devisen-Standards von Bretton Woods war eine Unze Gold auf 35 US-Dollar fixiert. Heute sind den Angaben der Autoren zufolge pro Feingold-Unze 3.689,14 US-Dollar in Umlauf.

EventJahrDollar-Umlauf pro Goldunze
Beginn des Bretton-Woods-Goldstandards1945$39,00 : 1
Beginn des Londoner Goldpools1961$64,97 : 1
Ermordung von John F. Kennedy
1963$81,42 : 1
Ende des Londoner Goldpools1968$135 : 1
USA kündigt den Goldstandard1971
$198,82 : 1
Heute2010$3.689,14 : 1
Quelle: Gold-Speculator.com
Der amerikanische Goldexperte James Turk geht im Rahmen eines Online-Artikels auf King World News noch weiter. Er hat ausgerechnet, dass für jede Feinunze Gold, die angeblich in den US-Goldspeichern lagern soll, 53.957 US-Dollar zirkulieren, wenn man die amerikanische Geldmenge M3 zugrunde legt.

Zum Vergleich: 1 Feinunze Gold kostete am Donnerstag im Londoner Nachmittags-Fixing 1.350,25 US-Dollar.

Wie sieht es in der Euro-Zone aus?

Wir haben nachgerechnet (Quelle: aktueller Bundesbank-Bericht November/konsolidierte Zahlen des Euro-Systems):

Bargeldumlauf: 814,1 Mrd. Euro
Gold und Goldforderungen: 334,4 Mio. Unzen (Goldpreis = 1.000 Euro/Uz)

Ergebnis: Für jede offizielle Goldunze sind im Euro-System 2.434,50 Euro an Bargeld im Umlauf. Nimmt man die Geldmenge M3 (aktuell 9.467,2 Mrd. Euro) als Basis, dann ergeben sich 28.302 Euro pro Goldunze!

Das Ganze wird freilich noch wahnwitziger, wenn man davon ausgeht, dass die Zentralbanken deutlich weniger tatsächliches Gold in ihren Tresoren verwahren, als die offiziellen Zahlen uns suggerieren.

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Eingetragen von am 19. Nov. 2010. gespeichert unter Gold, Hintergrund, News, US-Dollar, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

10 Kommentare für “Für jede Unze Gold sind 3.700 US-Dollar im Umlauf”

  1. Man muss schon einen sehr engen Ausschnitt der Wirklichkeit betrachten, um die gesamte im Umlauf befindliche Geldmenge auf ein einziges Gut, nämlich Gold zu beziehen, um so dessen Preis zu bestimmen.

    Geld ist doch weißgott nicht ausschließlich dazu da, dem Gold einen Geldwert zuzuordnen. Geld ist universelles Zahlungsmittel, kauft also alles, was angeboten wird, solange Nachfrage besteht.

    Wie sähe es denn aus, liebe Goldreporter, wenn man Silber und Platin, ein halbes Dutzend seltener Erden, die Welt-Baumwollproduktion und die Welt-Automobilproduktion zum Gold hinzunimmt – und dieses Angebot durch die Geldmenge dividiert? Welcher Blödsinnswert käme da heraus? Und dennoch wäre es immer noch eine bessere Aussage, als die Gegenüberstellung von Goldmenge und Geldmenge.

    Da hilft es auch nichts, dass die Statistik der Goldreporter als Zeitreihe angelegt ist. Dass vor 65 Jahren pro Feinunze Goldreserve der USA 35 US Dollar in Form von Bargeld (Scheinen und Münzen) in Umlauf waren – und dass sich die Menge des Bargelds im Verhältnis zu den Goldreservern verhundertfacht hat, hat doch nichts mit dem Wert des Goldes zu tun.
    Da müsste man jenen Anteil der weltweit angehäuften Vermögen kennen, der in der Absicht, Gold zu kaufen, liquide gehalten wird, denn nur der steht zum Ankauf von Gold tatsächlich zur Verfügung. Aller übrigen Liquidität geht das Gold irgendwo weit hinten vorbei.

    0
    • Sie verwechseln hier möglicherweise etwas. Es geht bei der Betrachtung nur um das Verhältnis zwischen GELDmenge und GOLDmenge. Wenn die Goldmenge z.B. pro Jahr um etwa 2 Prozent steigt, die Geldmenge aber um mehr als 10 Prozent, dann muss sich der Preis für eine Unze Gold pro Dollar nach den Gesetzen des Marktes normalerweise entsprechend der relativen Knappheit der Güter (Dollar-Menge vs. Gold-Menge) entwickeln. Im Falle des Goldes war dies nicht entsprechend der Fall, weil sich dessen Preis über Jahrzehnte hinweg nicht frei am Markt entwickelt konnte, sondern von staatlich-institutioneller Seite gedrückt wurde. Empfehlenswertes Buch dazu: Die geheime Goldpolitik: Warum die Zentralbanken den Goldpreis steuern

      Ja, wir haben uns schon so daran gewöhnt, das Geld einfach aus dem Nichts produziert wird – ohne jede Deckung. Während des Goldstandards – und Gold spielte über Jahrhunderte hinweg immer eine wichtige Rolle als Währungsanker – war genau dieses Verhältnis zwischen Geld und Gold festgeschrieben. Seit dies nicht mehr der Fall ist (erst seit 1971), hat sich die Geldmenge potenziert. Die weltweite Goldmenge ist aber weiter nur moderat gewachsen. Anders ausgedrückt: Das Geld wurde inflationiert und der Goldpreis spiegelt diese Geldentwertung wider, eben nur (noch) nicht im angemessenen Verhältnis.

      Man mag über einen Goldstandard denken, was man will. Es gibt ihn übrigens in vielen verschiedenen Ausprägungen und Organisationsformen. Aber gesundes Geld muss eine Beziehung zu realen Werten haben. Alles andere sind Luftnummern mit geringer Halbwertszeit. Gold (und Silber) als Teil eines Währungssystems ist absolut sinnvoll. Es hat sich in der Vergangenheit bewährt und wird wieder kommen. Aber bis es soweit ist, haben Schuldgeldhörige noch einige bittere Pillen zu schlucken.

      0
    • @glasklar – so langsam habe ich die Schnauze voll von solchen ständig auftauchenden Behauptungen, man müsse Gold anders betrachten, da gäbe es noch ja Baumwolle und Platin und den ganzen Sch… Genauso kannst Du behaupten, es müssen alle chinesischen MP5 Player mit in den Topf, Autos usw.

      Fakt ist: DIE MENSCHEN arbeiten nicht für Papierfetzen. Menschen wollen Gegenleistungen. Nominell gesehen ist es also völlig unerheblich wieviele Scheine man druckt. Das kann ich Dir ohne Weiteres beweisen:

      Du bist Kartoffelanbauer. Hast ganzen Jahr gearbeitet. Es kommt die Ernte. Ich komme zu Dir und will die Gesamte Ernte aufkaufen. Du sagst: ich dafür 10.000 Euro. Ich hole meine Druckplatten raus, Tinte und Papier und drucke Dir vor Ort die 10.000 Euro. Bist Du mit dem geschäft einverstanden?

      Dann bist Du schön blöd. Gold wird für immer die Unterdeckung für Geld bleiben. In wirtschaftlich guten Phasen wird eher an die Papierfetzen geglaubt. Aber wenn die Währung nicht glaubwürdig wird – ist es vorbei. Da kann Ben – der Running Gag – meinetwegen den ganzen Regenwald abholzen – und offizielle Zahlungsmittel drucken, es wird keiner annehmen. Und wenn er dazu gezwungen wird, baut er eben keine Kartoffel mehr ein, höchstens zu Eigenbedarf. So einfach ist das.

      0
  2. Der Kommentar oben geht wohl „glasklar“ am Thema vorbei.
    Ursprünglich war das Papiergeld eine „Banknote“, also ein Vehikel, welches nur wegen der besseren Teilbarkeit und zum Transport des „Wertes“ benutzt wurde. Der wirkliche Wert lag hinterlegt als Edelmetall in den Tresoren der Bank und konnte jederzeit wieder zurückgetauscht werden.
    Es geht nicht darum welche Bargeldmenge zur Verfügung steht um diese in Gold zu tauschen und damit aus dem Verkehr zu nehmen. Denn Gold (und Silber) waren Jahrtausende die „Währung“, die u.a. dazu benutzt wurde, um nicht zum Beispiel Stoffe gegen Fleisch tauschen zu müssen. Da Gold und Silber trotz zahlreicher Versuche auch nicht von Alchimisten im Labor künstlich hergestellt werden konnten, war es ein äußerst knappes Gut und nicht beliebig vermehrbar. Gold und Silber besaßen als Zahlungsmittel absolutes Vertrauen. Die Zentralbanken heute sind die Alchimistenküchen der heutigen Zeit. Man glaubt mit der unbegrenzten Vermehrbarkeit des Geldes den „Stein der Weisen“ gefunden zu haben. Die katastrophalen Folgen erleben wir derzeit täglich. Man muß nur die Augen öffnen!

    0
  3. Und der Bargeldumlauf ist nur das Geld, das wir in den Geldbeuteln tragen. Was hat denn das mit den Beträgen, die wir auf unseren Bankkonten haben, gemeinsam?

    0
    • Ganz einfach: Das Geld in der Brieftasche ist Geld (wenn auch nur Papiergeld). Das Guthaben auf dem Bankkonto ist eine FORDERUNG gegen die Bank auf Geld… Das merkt man spätestens dann wenn sie pleite geht…

      0
  4. Getatten sie mir die Quelle „meines“ Beitrages nachzuliefern: Quelle meines Beitrags ist Herr Egon W. Kreutzer … nachzulesen unter folgendem Link:
    http://www.egon-w-kreutzer.de/ (ich habe Ihn soeben über unseren Disput informiert

    Für mich wird anhand ihrer Rekation jedenfalls eines klar: Offenbar vertreten sie eine Philosophie, für die es notwendig ist, einzelne Aspekte aus dem Zusammenhang zu reißen, mit dem Ziel ihr eigenes Geschäft zu optimieren.

    Vielleicht sind sie ja auch in der Lage den Rest der Diskussion mit Herrn Kreutzer selbst weiter zu führen.

    Um Augen zu öffen könnte es jedenfalls meiner Meinung nach durchaus hirlfreich sein.

    0
  5. @glasklar:

    Ich denke Sie diskutieren darüber, ob Gold (oder irgendwas anderes) als Gelddeckung verhindern könnte, daß die überbordenden Geldmengenerhöhungen und die offensichtlich damit einhergehenden realwirtschaftlichen Verwerfungen verhindert?

    Meine Meinung:
    a) auf der einen Seite haben Sie Recht: Golddeckung wäre nicht zwingend notwendig. Die Geldmengen könnten theoretisch mit strengen Regeln und Disziplin der Notenbanken (und Abschaffung der Aus-dem-Nichts-Schaffen-von-Geld über Geschäftsbanken) durchaus im Zaum gehalten werden.
    b) gegen Ihre Auffassung spricht die Erfahrung, daß das Geldsystem (selbst mit allen Mängeln) funktionierte und Wohlstand brachte, solange die Währungen goldgedeckt waren. In Zeiten ohne oder geringer Golddeckung explodierten die Geldmengen regelrecht und führten zum Kollaps. Die Industrialisierung im 19.Jahrhundert hatte hervorragend mit international anerkannten Wechseln funktioniert, die zu 100% mit Gold gedeckt waren. Als diese abgeschafft wurden, nahm das weltweite Wirtschaftswachstum, das OHNE Geldmengenwachstum konstant anhielt, ein jähes Ende mit allen denkbaren üblen Folgen wie Weltkrieg, Depression, hier und da Hyperinflation usw.

    Ich denke, daß eine Stabilisierung auf Basis von Regeln nie funktionieren kann, so wie die Stabilitätskriterien der EU versagten. Die Zeiten, in denen echten Staatsmänner (wie zu Zeiten der „Gründerzeit“ der USA) ernsthaft über Ihre Währung wachen, sind vorbei. Wohlwollend kann man noch die Bundesbank zu DM-Zeiten als positives Beispiel der Neuzeit erwähnen. Aber was im deutschsprachigen Raum funktionieren könnte, funktioniert schon in Frankreich nicht mehr. Von Griechenland, Rumänien, Simbabwe, Argentinien u.ä. ganz zu schweigen. Schaut man sich den Wertverfall des französischen Franc an, dann siehts schon übel aus. Und die Franzosen hätten liebend gerne den Franc mit Gold gedeckt.

    Das Problem könnte sein: Wenn man das Vertrauen in eine Stück Papier, dadurch erzeugen will, daß es jederzeit gegen Gold getauscht werden kann, dann muß dieses Gold auch existieren. Ob in Fort Knox überhaupt noch Gold ist, sollte erstmal bewiesen werden. Sollte sich herausstellen, daß dort nur leere Kisten stehen, kann der Bilanzposten der Bundesbank „Goldforderungen“ ausgebucht werden.

    Seltene Erden oder andere Nicht-Edelmetalle als Deckungsmittel sind eher nicht geeignet. Neben anderen Gründen fehlt da die Historie, also das Potential an Vertrauen, das auch in den schlimmsten Krisen bestand haben sollte. Es gibt Meinungen, wonach man die in Deutschland geleisteten Ingenieursstunden als Gradmesser für den Geldwert zugrunde legt, weil diese näher an der Wirtschaftsleistung sind als Gold. Damit braucht man den Griechen nicht zu kommen, weil dort Ingenieure kellnern gehen müssen. Aber die Griechen haben verhältnismäßig viel Gold.

    Eine teilweise Deckung durch Gold wie in Deutschland nach dem WK1 ist m.E. keine Lösung. Wenn ich ein Stück Papier in der Hand habe, nützt mir nichts, wenn es zu 5% oder 20% gegen physisches Gold getauscht werden kann. Ich will auch keine Seltenen Erden, weil ich die nicht Lagern kann und keine Baumwolle, die Verrotten kann und keine Gummibärchen, die wie papiergeld immer wieder neu produziert werden können. Ich will 100% Gold! meinetwegen auch Platin oder Silber, aber NICHTS anderes. Insofern halte ich diese „Zahlenspielerei“, in der Geldmengen mit Goldmengen verglichen werden, für absolut angemessen und angebracht.

    Die Goldwährung kommt wohl früher oder später. Ob durch Einsicht unserer Politiker in Form von Notenzetteln als Einlöseschen gegen physisches Gold oder unfreiwillig, weil mit fortschreitender Wirtschaftskrise Gold das allerletzte sein wird, dem man noch Wertbeständigkeit zutraut.

    Beste Grüße.

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  6. Zu obiger Diskussion glasklar/FahrerO:
    Die meisten derartigen Diskussionen lassen sich auf die Fragestellung Staatsgeld/freies Marktgeld herunterbrechen, bzw. auf real gedecktes oder nur staatlich per Annahmezwang garantiertes Geld – als jeweils bevorzugtes Tauschmittel. Meines Wissens ist Hr. Kreutzer Befürworter des Staatsgelds. Hierzu schreibt er seit langer Zeit immer wieder neue Artikel auf seiner Seite. Ich habe dort mal nach Echtgeld (also wirklich wertgedecktem Geld, etwa Gold) gesucht und nichts gefunden. Deshalb habe ich das Interesse an seinen Texten verloren. Staatsgeld-Befürworter, zu denen auch die Freigeld-Ideologen zählen, bringen immer alle möglichen komplizierten Theorien zum Geld an und verwickeln andere dann in Diskussionen, bei denen es viel um Ideen und Postulate geht, wie diese angeblich gegenüber der Mehrheit der Bürger am besten durchzusetzen wären. Mein Eindruck ist: dadurch kommt es auch oben zu dem üblichen Gegeneinander- und Nebenherreden. Ich versuche das auf meine Seiten zum Geld (und Geldsystem) auf die fundamentalen Tatsachen zurückzubringen. Etwa hier: http://www.radio-reschke.de/20100516_der-irrtum-des-sozialistischen-geldverstaendnisses.php

    Ideologen haben nach meiner Erfahrung mit der bloßen Idee eines freien Marktgeldes enorme Schwierigkeiten – denn sie untergräbt ihre Ideologie und ihren gesamten Denkansatz.

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  7. @ Goldreporter:

    Ich finde sie haben trotzdem falsch gerechnet. Die Ergebnisse sind durchaus interessant und durchaus auch richtig. Aber bei vollständigen Goldstandard – also 100% Deckung – reicht es nicht zu sagen, wir rechnen alles in Euros um, oder in Dollars um. Es gibt ja immer noch ein paar andere Staaten auf der Welt, und sie haben ihre eigene Währung. Sollte alles Geld der Welt einer physischer Unterdeckung zu 100% dienen, errechnet sich der Wert der Goldunze aus meintewegen Euros, plus in Euro umgerechneten Dollars, plus in Euro umgerechneten Yens. Wenn wir schon dabei sind, dann sollten wir so etwas wie China auch nicht außer acht lassen.

    Unterm Strich kommen Sie zu folgenden Ergebnis: wenn es stimmt daß es insgesamt von Beginn der Menschheit an 160.000 Tonnen Gold gefördert wurde,
    ergibt das pro Menschen auf Erde – 26 Gramm Gold Ration. Das muß der Mensch monatlich erwirtschaften und monatlich wieder ausgeben. Das ist sein Lebensunterhaltkanal. Vom Geburt an bis zum Tod.

    Wenn irgendwann der Zustand kommt, daß die Menschen ihre 26 Gramm anfassen wollen, und das zugleich – würde sich offenbaren – daß jeder für das Gold, Ihre Zahlen auf den Tisch legen muß. 3700 Dollar, 3000 Euro,
    und die ganzen übrigen Währungen deren Umlauf und Menge sich schwer beziffern läßt. Ich finde, so ein Vergleich ist wesentlich fairer, als einfache Umrechnung. Und selbstverständlich müßten Sie die M3 mitberücksichtigen.

    Und dann erhielten wir erst den wahren Wert einer Unze Gold. In übrigen: die Bahuptung Gold wird immer mehr und nicht verbraucht ist kein Argument. Die Bevölkerungexplosion weltweit und Neuförderung steht im keinen Verhältnis zueinander. Wenn wir teoretisch annehmen, daß sich die Bevölkerungzahl in 30 Jahren verdoppelt – so kann man es auch garantieren, daß sich die Menge des vefügbaren Goldes in 20 Jahren kaum verdoppeln wird.

    Das sich aber die Geldmenge vervierfachen wird, können wir sehr wohl annehmen.
    ;)

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