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Goldexporte der USA liegen 45 Prozent über Vorjahr

In diesem Jahr lieferten die USA deutlich mehr Gold ins Ausland. Allerdings ist auch die landeseigene Goldproduktion gestiegen (Foto: Gary Whitton – Fotolia.com)

Die USA lieferten von Januar bis August 327 Tonnen Gold ins Ausland und nur 163 Tonnen Gold importiert. Die Goldproduktion liegt dagegen 14 Prozent über Vorjahr.

Die Vereinigten Staaten haben in den ersten acht Monaten des Jahres 327,7 Tonnen Gold exportiert und damit 45 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Das geht aus Zahlen des U.S. Geological Survey (USGS) hervor. Bei dem Gold handelte es sich zu 63 Prozent um raffiniertes Gold, der Rest war unverarbeitetes Edelmetall.

Die Goldimporte der USA beliefen sich in dieser Periode auf 163,8 Tonnen. Von Januar bis August 2016 hatten die USA 271,1 Tonnen und damit 66 Prozent mehr Gold eingeführt. Hier betrug der Anteil an verarbeitetem Gold nur 39 Prozent.

Daraus ergeben sich im Jahresverlauf Netto-Exporte von 163,9 Tonnen gegenüber Netto-Importen von 45,1 Tonnen im 8-Monats-Zeitraum von 2016.

Von Januar bis August wurden in den USA zudem 165 Tonnen Gold gefördert. Im gleichen Zeitraum 2016 waren es lediglich 144,3 Tonnen. Die US-Goldproduktion lag damit 14 Prozent über Vorjahr.

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Eingetragen von am 7. Nov. 2017. gespeichert unter Gold, Marktdaten, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

20 Kommentare für “Goldexporte der USA liegen 45 Prozent über Vorjahr”

  1. Tja, wohin exportieren die ?
    Irgendwer hat ja diese tonnagen gekauft. Ich meine, man kann nicht ohne Käufer exportieren. Hoffentlich war es nicht unser Gold.

  2. Die Steigerung der US-Goldproduktion darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die abbaubaren Vorkommen deutlich abnehmen. Pierre Lassonde von Franco-Nevada beschreibt die Verknappung als Chance für Gold und rät zu Vorsicht bei Aktien:

    https://www.fuw.ch/article/es-gibt-keine-grossen-goldfunde-mehr/

    • Klapperschlange

      @Thanatos

      Hallo, da bin ich wieder!

      Ich glaube mittlerweile, was Nordkorea anbetrifft, daß wir von den geschickt geworfenen ‚Nebelkerzen‘ der ‚US-Think Tanks‘ in die Irre geführt wurden:

      die vom Pent.a.gon so ungewöhnlich offen geführte Diskussion, daß …nur Bodentruppen als einzige Strategie gegen Nordkorea…“ übrig bleiben,
      soll uns gezielt davon abhalten, das „große Bild“ der eigentlichen US-Thinktank-Strategie in Asien zu erkennen, wie ein Artikel
      von ‚Mises, Kanada‘, glaubhaft vermittelt:

      sobald sich der Nebel lichtet, erkennt man deutlich Parallelen zum Irak und Libyen:

      Schwächere Länder wie der Irak und Libyen, die versuchten, ihre Ölexporte in Euro bzw. Gold-gedeckte Dinar zu verkaufen, wurden von den USA überfallen und bombardiert, um die Vorherrschaft des Dollars aufrechtzuerhalten. Angesichts dieser Geschichte kann auch die Bedrohung der USA durch einen auf den Yuan/Gold lautenden globalen Ölmarkt gewaltsam mit Krieg beantwortet werden.

      Der Truppenaufmarsch der USA in Asien, unterstützt durch Südkorea, Japan und Taiwan zeigt wohl doch – als unübersehbare Drohgebärde – in eine andere „Stoßrichtung“: China?
      „GOLD“ für „ÖL“: bei Todesstrafe verboten.

      Kim Jong-un und seine Schwester Kim Yo-Jong sind anscheinend nur Statisten in dieser „Draghödie“?

      • @Klapperschlange

        Schön, auf Dich kann man sich verlassen!

        Die Rand Corporation, der „Think-Tank“ der US-amerikanischen Rüstungsindustrie hat die mögliche militärische Konfrontation mit China schon längst durchgespielt. Vier Szenarien wurden aufgestellt: „Erstens einen Krieg, der kurz und heftig ist; zweitens ein Krieg kurz und „mild“; drittens langdauernd und heftig und viertens ein Krieg langdauernd und „mild“.“ Selbstverständlich sind die USA in jedem der Fälle siegreich:

        https://www.heise.de/tp/features/USA-und-China-Der-unausweichliche-kriegerische-Konflikt-3879071.html

        Aber was wird aus Nordkorea, welches uns inzwischen doch so sehr ans Herz gewachsen ist? Gerät es völlig aus dem Blickfeld? Nein, keine Sorge, das wahrscheinlichste Szenario ist immer noch ein Stellvertreterkrieg um die koreanische Halbinsel. Wir dürfen also weiterhin die Verlautbarungen der unvergleichlichen Nachrichtensprecherin Ri Chun Hee verfolgen:

        https://www.youtube.com/watch?v=w7J2Nnl7Ano

      • Ich gebe zu bedenken, Kim Jong Un war auf einer Schule in Bern die den Freimaurern zugeordnet wird. Auch Lenin hat einen Crashkurs in Revolutionsinzenierung in CH absolviert, vom 21.021916- 02.04. 1917. Von wem gesponsert, überlasse ich dem Leser seiner Phantasie.
        Zitat eines Freemanson im 33°: „In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas passiert, dann können Sie darauf wetten, dass es geplant sowar.» – Franklin D. Roosevelt

        • @Klapperschlange
          Überall auf der Welt wird von Truppenaufmärschen der USA berichtet. Europäische Grenze zu Russland. Präsenz im Nahen Osten. Truppenverstärkungen in Asien. Die Finger überall drin, wo es nach Profit und Macht riecht.
          Bald lohnt es sich über eine Übersiedelung nach Montana nachzudenken. Weil zwei Dinge relevant: 1. keine „Ureinwohner“ mehr in den USA, weil in Kriegsaufträgen weltweit unterwegs. 2. Eine traumhaft schöne Landschaft.
          Solche Träumer von einer Weltherrschaft hat Deutschland heute noch zu verkraften. Die USA gehen seit über hundert Jahren (genau seit 1913 – Gründung der FED) den falschen Weg. Anstatt die Menschen des Landes „mitzunehmen“ haben sie sich dem totalen Profit verschrieben.
          Das geht auf Dauer in keinem Land der Erde gut. Darauf verwette ich alle meine Krügerrand

  3. Hier die zuletzt enthüllte Weissagung des Alois Irlmaier: Am 1. April 2018 wird das Geheimnis um den Reise-Tourismus von Polit-Bonzen in die Antarktis vom Goldreporter gelüftet werden. Adolfs Geologen hatten dort riesige Goldvorkommen (geschätzte 250.000 Tonnen) in Neuschwabenland entdeckt und keine Alien-Ruinen. Die stets gezeigte Arktis-Pyramide ist in Wahrheit eine Abraumhalde vom Goldbergbau. Weil China, Rußland, Indien u.a. auf den Abbau dort freiwillig zugunsten der USA vertraglich verzichtet haben, dürfen sie in Korea machen, was sie wollen.Die Aktien der Bergbaukonzerne, welche die Konzession zum Abbau bekommen haben, schießen ins Unendliche. Ärgern tun sich all die Goldbugs, die glaubten, physisches Gold weit über Ukunda-Tarif erwerben zu müssen. Bleibt nur die Erwartung, daß die Amerikaner sich wie stets an abgeschlossene Verträge halten und dafür Südkorea und ebenso das bankrotte Japan den Chinesen zum Fraß vorwerfen. Da kommt es zum Konflikt, denn dasselbe haben sie den Russen versprochen. In einem Krieg mit China, der konventionell geführt wird, verliert Rußland die Mandschurei und halb Nordasien. Aus Frustration greift Rußland, um die Territorialverluste zu kompensieren, über Nacht den Westen an. Als sie Berlin-Kreuzberg erreichen und die Polizeiakademie in Spandau, nehmen die Russen schreiend Reißaus.
    Anmerkung: Der Herr Goldreporter wird von den Russen aus dem Gefängnis befreit. Er war von Justizministerin Claudia Roth in Beugehaft genommen worden, weil er die Quelle für seine Infos angeben sollte, und niemand ihm glauben wollte, daß er über hellseherische Fähigkeiten verfügt.

    • @Translator Der Gröfaz hat immer wieder an Wunderwaffen gebastelet,Deutschland hat sie schon sozusagen scvon: Bln.-Kreuzberg und die Polizeiakademie in Spandau.

    • Boa_Constrictor

      @0177translator

      Der „Donald“ will (und muß, um Amerika (’s Rüstungsindustrie) wieder ‚great‘ zu machen, diese „wunderschönen US-Waffen“ an Südkorea, Japan und Taiwan verkaufen…
      http://www.n-tv.de/politik/Trump-laesst-Manoever-gegen-Nordkorea-offen-article20023416.html

      • @Boa Constrictor

        Was interessiert mich das Geschwätz von gestern

      • Wenn er alles verkauft – mit was schießt er dann auf mich? Mein Klappspaten und eine, zugegebenermaßen alte, Mistgabel liegen schon parat.

      • @Boa
        https://www.youtube.com/watch?v=IVTeBO9-1es
        Das Panzerlied (für Donald auf Englisch

        In storm or in snow
        Or the sun shining bright,
        The day hot as hell,
        Or as cold as the night!
        Our faces covered with the dust,
        To fight is what we lust!
        Yes what we lust!
        Our tanks in the battle,
        Through storm winds do thrust!

        With thundering motors
        As fast as the wind!
        We ride through defenses
        And on our foes descend!
        Though comrades may advance the flank
        We’re forwards in our tanks!
        Yes in our tanks!
        We thrust ever deeper
        Into hostile ranks!

        With blockage and mining
        To halt our advance!
        We laugh at their ruses
        And thrust through like a lance!
        The foe against us cannot stand!
        Our tanks are in command!
        Yes in command!
        We guide through the trappings
        To much safer land!

        And if we’re abandoned
        By fortune so vain!
        And no more return
        To our homeland again!
        The hand of death will find us brave,
        The fullest measure gave,
        Yes fullest gave.
        Our Panzer, in glory,
        Will be our iron grave!

        • Boa-Constrictor

          @0177translator

          Leider muß ich Dir mitteilen, daß in der (glorreichen ) Bundeswehr das „Absingen“ des agressiven Panzerliedes sowie „Schwarzbraun ist die Haselnuss“ auf Anweisung der „Flinten-Uschi“ bei Androhung von Kasernen-Arrest…verboten ist.

          Anstelle des „Panzerliedes“ ist die Truppe gehalten, den Text des Liedes „99 Luftballons… “ im „brausenden Sturmwind“ in friedvoller Absicht abzusingen.

          Anstelle des Liedes „Schwarzbraun ist die Haselnuss“ soll ersatzweise der Text des „Nächstenliebe und Toleranz versprühenden“ Liedes:
          Es grünt so grün wenn Spaniens Blüten blühen “ geträllert werden.
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