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Goldkauf: Machen Sie es wie Goldman Sachs, sagt Dirk Müller

„Ich glaube, dass die Anleger, die bei den tiefen Kursen gekauft haben, nicht allzu viele Fehler gemacht haben“, erklärt Dirk Müller (Cashkurs.com)  in der aktuellen Ausgabe von Pro Aurum TV. Schließlich hätten es die großen Player am Terminmarkt genauso gemacht. So habe beispielsweise die Investmentbank Goldman Sachs während der fallenden Kurse im zweiten Quartal riesige Goldpositionen gekauft, während man noch vor dem Crash gegen Gold getrommelt hätte. „Der Unterschied zwischen dem, was gesagt, und dem, was tatsächlich getan wird, ist also manchmal gewaltig“, so Müller. Mehr

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Eingetragen von am 8. Okt. 2013. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

21 Kommentare für “Goldkauf: Machen Sie es wie Goldman Sachs, sagt Dirk Müller”

  1. Als die EM-Kurse nur den Weg nach oben kannten war Dirk Müller und die anderen Experten Dauergäste in den Medien und fantasierten von zukünftigen astronomischen Kursen, seit EM abstürzt, sind die gleichen Experten weg von medialen Bildfläche. Anscheinend besitzt keiner die Eier und gibt seine Fehlprognose zu. Wäre doch nichts dabei, oder?

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    • @Christian
      Sicher ist es ärgerlich,Gold nicht beim Tiefstpreis gekauft zu haben,doch ehrlich, wann haben Sie schon beim Tiefstpreis gekauft ? Beim Heizöl, beim Auto, beim Urlaub last Minute oder Frühbucher ? Ist doch überall so.Natürlich setzt sich langsam die Erkenntnis durch,dass Gold viel zu billig und die Aktien viel zu teuer sind, auch bei Herrn Müller. Doch wie gesagt,was bleibt einem ehrliche Berater denn anderes übrig als mit den Wölfen zu heulen oder zu tanzen solange die Musik spielt.Herr Müller ist im Aktien Geschäft,er rät zum Kauf zum Verkauf und zur Absicherung mittels Optionen.
      Wir hingegen wollen eine hieb und stichfeste Versicherung für das Unglück,was jederzeit hereinbrechen kann ohne wie Herr Müller dann zu sagen gedenkt: „Das konnte denn auch wirklich niemand ahnen.“
      Wir glauben es eben schon zu ahnen. Deshalb nehmen wir Gold und kümmern uns weniger um den Preis.Und verkaufen es sicher nicht,wenn es Herr Müller sofort verkaufen würde.Das ist eben der Unterschied.
      Moral der Geschicht: Wir spekulieren nicht mit Gold, denn dafür gibt es besseres.Wie wärs mit Kali und Salz Aktien oder ausnahmsweise mal Commerzbank ? Läßt sich wirklich mehr damit verdienen.Oder das Geld unterm Kopfkisen ? Bei angeblich nur 1,8% Inflation,Das wären schon die Depotkosten alleine und kein Risiko. Oder doch ?

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      • Ich glaube auch, dass vielen Leuten, einschließlich der sogenannten Analysten, erstmal bewusst werden musste, wie überaus massiv Goldman und JP – im Auftrag der US-Administration – die EM-Märkte manipulieren. Dass ein ganzes Kontrollsystem, vor allem aber die Börsenaufsicht, kriminelles Handeln duldet und fördert – soetwas muss man erstmal verinnerlichen. Letzlich wurde der Staat nun auch hier zum Lügner und Verbrecher.

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        • Wo bleibt da eigentlich Europa ?

          „Manipulierten“ Edelmetallhandel gibt es wohl nur noch für die USA, Russland, China, Indien …….

          Können WIR nicht mehr manipulieren ????

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  2. Anaconda@
    Ich kaufe seit 13 Jahren Gold und wenn ich jetzt alles verkaufen würde, hätte ich noch immer einen beachtlichen Gewinnn. Es geht mir nur um die Klugscheisser die in der Hausse jeden Tag per Zeitung oder TV etwas zu Gold zu sagen hatten und jetzt auf Tauchstation sind. Risiko gibt es bei allen Anlageformen. Aktien oder Anleihen können wertlos werden weil Firmen oder Länder bankrott gehen, Grund kann an Wert verlieren wenn daneben eine Autobahn oder ein Flüchtlingsheim gebaut wird, Bargeld kann wertlos werden wenn es eine Währungsreform gibt und auch Gold kann massiv an Wert verlieren wie wir gerade auch erleben. Der einzige Unterschied bei Gold ist der, dass der Wert nie auf 0 fällt. Bezüglich Inflation halte ich mich an den Pensionisten-Warenkorb und da liegt die Inflation bei 6-10% und selbst diese Zahl halte ich für untertrieben.

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    • Wo gibt es den Pensionisten-Warenkorb einzusehen ? Für einen link wäre ich dankbar.

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      • @Frederiko
        Jeder Mensch hat so sein eigenes Verbraucherverhalten.Ich habe ZB keinen Fernseher,dafür ein sehr teueres Kurzwellenradio.Ich schlage vor,jeder soll seinen individuellen Warenkorb zusammenstellen.Was nützen ZB die Fleischpreise, wenn man Vegatarier ist.Da schlagen die Gemüsepreise durch.Oder man keine Milch trinkt oder Antialkoholiker ist
        und dafür Unmengen an Tee trinkt.
        Der offizielle Warenkorb ist eben nur für den Durchnittsmenschen und den gibt es eigentlich nicht.
        Es hilft nicht,man muss sich die Mühe machen und seinen eigenen Korb erstellen.Streng wissenschaftlich natürlich.

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    • @Christian
      Genau meine Meinung.Gold ist eben einzigartig.Es kann nie wertlos werden,hat eine hohe Wertdichte,verottet nicht,ist leicht transportabel und versteckbar und ist überall als Wert anerkannt.Das Papiergeld,diese Aktie oder Anleihe oder überhaupt diesen Asset,welcher solche Eigenschaften hat,muss erst noch erfunden werden.

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    • Ein m.A.n. entscheidender Vorteil von Edelmetallen ggü. allen anderen Vermögensanlagen ist

      a) deren im Vergleich zu jeder anderen Geldanlage immer noch weitgehende Diskretion, betrifft zumal den Zugriff des zu allen Zeiten skrupellosen Staates uns seiner Profiteure (selbst wenn ich unterstelle, daß unser integrer „Staat“ sehr genau über die Käufer bei sog. „Internet“-Goldhändlern wie dem Münchener Marktführer u.ä. im Bilde ist und sich dieses Wissens auch bald bedienen wird – der kleinteilige Ankauf in Netz-Auktionshäusern dürfte allerdings kaum effektiv kontrollierbar sein)

      b) deren jederzeitige Fungibilität, was insbesondere für Gold gilt

      c) deren weltweite Azeptanz (selbst mit chronologischem Blick auf die gesamte Menschheitsgeschichte), ggf. auf dem „Schwarzmarkt“

      d) deren „Wartungsarmut“ und Unvergänglichkeit – EM verursachen anders als z.B. Häuser und Grundstücke (oder „Bankprodukten“) keinerlei Erhalts- oder Unterhaltskosten und sind selbst nach 2000 Jahren körperlich noch in derselben Weise erhalten wie im Moment der Herstellung

      e) deren absolute (und nicht nur relative) Knappheit(bei Gold lediglich ca. 0,004% ppm, Silber ca. 0,08 ppm im Verhältnis zur Erdhülle)

      f) die Unmöglichkeit von deren künstlicher Reproduktion

      g) die Mühe (investiver Aufwand) der Förderung und Verarbeitung

      Diese Aspekte im Hinterkopf, sind beide Metalle – insbesondere aber Silber – sprichwörtlich „dirt cheap“ – und was schert langfristig denkende Menschen da die Spekulation

      Vor vielen Jahren besuchte ich meinen mittlerweile verstorbenen Großonkel im Bergischen Land (aus bekannter Potsdamer Juweliersdynastie).

      Wir unterhielten uns über den Lauf der Geschichte (insbesondere die beiden Kriege, die er als Jugendlicher bzw. Soldat erlebt hatte), als er dann schließlich kommentarlos ein Gemälde beiseite schob und einen dahinter in die Wand eingelassenen Panzerschrank öffnete: Dieser enthielt neben Juwelen eine beachtliche Menge Gold.

      Kommentar meines Großonkels: „Das ist für alle Fälle. Ich hab die ScheiXXX zweimal mitgemacht – beim nächsten Mal packen ich mir das hier in den Koffer und lasse alles stehen und liegen.“

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  3. Lucutus@
    Das liegt wohl daran dass der Staat und die Hochfinanz eine parasitäre Symbiose verbindet. Erleichtert wird das durch die Verblödung und dem völligen Desinteresse weiter Teile der Bevölkerung.

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  4. Federico@
    Ich komme am Freitag wieder nach Hause und zu meinem PC und stelle dann den Link ein. Du kannst aber selber auf die Seite der Statistik Austria sehen.

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  5. Systemverweigerer

    @anaconda

    Richtig. Gold kann nie komplett wertlos werden. Der Preis kann auch wieder massiv steigen, und das wird er auch.Eine Alpine Anleihe wird jedoch nicht mehr wertvoller.

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    • Systemverweigerer@
      Die Alpine Anleihe hat nur noch Schrottwert aber generell sollte man Aktien und Anleihen nicht verteufeln. Ein Jugendfreund spekuliert mit Aktien und sein Haus, seinen Lebensstil und seinen Fuhrpark könnte ich mir in drei Berufsleben nicht erarbeiten. Man kann mit Spekulation an den Börsen auch wirklich viel Geld machen denn Geld geht nie verloren, es wechselt nur den Besitzer.

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      • Hm. Also, soweit ich die Sache verstanden habe, wird Geld (Währung) produziert, indem eine Bank Kredit vergibt und vernichtet, wenn der Kredit zurückgezahlt wird. Beliebig vermehrbares Schuldgeld eben.
        Im Gegensatz zum wahren Geld (Gold). Das ist immer schon vorhanden, wird geschöpft durch harte Arbeit in den Bergwerken (hat daher einen inneren Wert) und wird gar nicht mehr vernichtet. Selbst durch Verbrauch nicht, denn als Element wird es immer irgendwie existent sein.
        … oder liege ich da komplett falsch?

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  6. Interessantes zum deutschen Goldmarkt
    http://www.boerse-online.de/nachrichten/rohstoffe/Alles-rund-ums-Gold-679802
    Demnach horten die Deutschen fast 9000 Tönnchen privat.Trotz der Ansage,dass es sich um wertloses Zeug handelt.Offenbar haben manche von denen noch die Geschichte im Hinterkopf.

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  7. Hintergrund zur heutigen und noch fortgesetzten Goldpreisdrückung: 600.000 Unzen Papiergold an der Comex verkauft…

    “Up the stairs, down the elevator! Gold was moving higher following the US Jobless Claim number, and looked promising through $1,310 when a 600,000 oz sell order went through the Comex electronic system causing us to fall back through $1300 and see day traders long of gold, stop out of positions….“

    http://kingworldnews.com/kingworldnews/KWN_DailyWeb/Entries/2013/10/10_Here_is_What_Happened_Today_As_Gold_Was_Breaking_%241%2C310.html

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  8. Agincourt@
    Bezüglich Diskretion, ich kaufe beim Händler nur persönlich. Cash gegen Gold und immer unter 15k. Keine tel. Reservierung, keine Kauf/Verkaufoptionen über Internet, keine Adresse für Infos oder Mitgliedschaft, kein Versand oder Geldüberweisung etc. Jeder Gewerbetreibende muß für 7 Jahre alle Geschäftsunterlagen aufheben. Inzwischen bin ich mit meinem Stammhändler per du aber er kennt weder meinen Namen noch meinen Wohnort. Nur das anonyme Tafelgeschäft ist wirklich anonym.

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  9. Ich habe 1982 oder 1985- so genau weiss ich das nicht mehr- auf dem Gold-Souk in Sharja eine Goldkette von genau 80 Gramm gekauft. Der in der Zeitung veröffentlichte Preis war damals genau 30,– DM je Gramm. Heute kostet Gold pro Gramm gerade mal ca. 30,– Euro. Im Vergleich zu allen übrigen in 30 Jahren gestiegenen Preisen und besonders den Lohnkosten erscheint mir der jetzige Preis für Gold extrem billig. Ich bin jedenfalls davon überzeugt, dass der Goldpreis manipuliert ist.

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