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Goldman Sachs verdoppelt Investment in größtem Silber-Fonds

Jeder Anteil am SLV wird offiziell mit einer Unze physischem Silber hinterlegt.

Die aktuellen Zahlen der US-Aufsichtsbehörde SEC zeigen, wer im vierten Quartal Anteile am weltweit größten Silber-ETF gekauft und verkauft hat.

Die Investmentbanken Goldman Sachs und Morgan Stanley waren im vierten Quartal die größten Käufer von Anteilen des iShares Silver Trust (SLV). Das geht aus aktuellen Zahlen der US-Börsenaufsicht SEC hervor.

Bei dem Fonds handelt es sich um den weltweit größten Silber-ETF. Jeder SLV-Anteil ist laut Wertpapierprospekt physisch mit 1 Unze Silber hinterlegt.

Per 31. Dezember 2013 war Morgan Stanley mit 8.405.091 Anteilen im Wert von 176,25 Millionen US-Dollar der größte Anteilseigner des iShares Silver Trust. Gegenüber dem Vorquartal stockte die US-Bank ihre Anteile um 16,82 Prozent auf.

Goldman Sachs rangiert an Position 9 der größten SLV-Investoren. Die Banker hielten zuletzt 1.202.543 Anteile im Wert von 25,22 Millionen US-Dollar. Gegenüber Vorquartal verdoppelte das Geldhaus seine SLV-Bestände.

Zu den Top-10-Investoren im SLV gehört auch die Deutsche Bank mit 1.071.649 Anteilen im Wert von zuletzt 22,47 Millionen US-Dollar. Per Ende 2013 reduzierten die Banker ihre SLV-Position aber um 35 Prozent.

iShares Silver Trust: Größte Anteilseigner Q4-2013

RangInstitutAnteileWertAnteile gg. Q3/13
1.Morgan Stanley8.405.091176,25 Mio. USD+16,82 %
2.Bank of America6.900.369144,70 Mio. USD-1,76 %
3.Credit Suisse4.912.867103,02 Mio. USD+13,86 %
4.Susquehanna International Group4.891.927102,58 Mio. USD-32,45 %
5.Royal Bank of Canada1.993.45241,80 Mio. USD+31,99 %
6.JP Morgan Chase & Co1.979.39741,51 Mio. USD-65,57 %
7.Wells Fargo & Company1.702.77535,71 Mio. USD-34,93 %
8.UBS AG1.470.97030,85 Mio. USD-4,7 %
9.Goldman Sachs Group1.202.54325,22 Mio. USD+101,03 %
10.Deutsche Bank AG1.071.64922,47 Mio. USD-35,02 %
Quelle: SEC

Weiterhin bemerkenswert: JP Morgan trennte sich im vierten Quartal von 3.768.971 SLV-Anteilen. Das entsprach 65 Prozent der Vorquartalsbestände von JPM. Wissenswert: Anteilseigner können sich Silber aus dem SLV in Blöcken zu mindestens 50.000 Unzen ausliefern lassen. Die implizite Verkaufsmenge von JP Morgan entsprach demnach rund 117 Tonnen Silber.

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Eingetragen von am 24. Feb. 2014. gespeichert unter Banken, Marktdaten, News, Silber, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

19 Kommentare für “Goldman Sachs verdoppelt Investment in größtem Silber-Fonds”

  1. Aktuelles aus der Financial Times: BANKEN IM VERDACHT
    Hinweise auf Goldpreis-Manipulation in London bestätigt

    http://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/goldpreis-neue-hinweise-auf-manipulation-durch-banken-a-955287.html#ref=rss

    Ergebnis:
    „Die Leidtragenden der möglichen Goldpreis-Manipulationen wären Investoren wie Pensionsfonds, Hedge-Fonds oder Rohstoffhändler. Viele dieser Betroffenen stünden bereits in den Startlöchern für Schadensersatzklagen, so Fideres-Manager Thomas in der „FT“.“

    Ich schließe mich den Schadensersatzklagen an, wer macht mit?

    0
  2. @ Goldbug s
    Schnapsidee: Was wäre wenn am Tag X Weltweit 1 000 000 Goldbugs 1 Oz gold kaufen würden. Am Tag Y diese verkaufen und am Tag Z wieder kaufen würden. U.s.w. jedesmal zur selben Zeit, mit etwas % Gewinn und diesen kumuliert wieder einsetzten. Wenn eine Handvoll Goldman Sachs das im Alleingang können, wieso nicht Kleinanleger als Ganzes. In gewissen Ländern wurden mit einer Mobilisation über Sozialnetze Regierungen gestürzt. ,,,,,,,,,,,,,

    0
    • @goldgugi
      Da sollten die Goldbugs vielleicht (bei einem Gläschen Schnaps) vorher eine „Aufwand-Nutzen-Analyse“ durchführen.

      Am Londoner Bullion Market, dem weltweit größten Handelsplatz für physisches Gold, wurden im vergangenen Jahr durchschnittlich 20,8 Millionen Unzen Gold (646,88 Tonnen) pro Tag gehandelt. Das entsprach einem Gegenwert von 25,6 Milliarden US-Dollar pro Tag.

      0
    • @goldgugi
      Es würde auch schon reichen,wenn alle Sparer auf einen Schlag ihre Konten abräumen und ihre „Werpapiere“ einlösen.Davor hat der Staat mehr Angst als vor dem Goldkauf der Kleinanleger.

      0
  3. Bald in den nächsten Jahren,Monaten,werden sich Millionen Papiergeldsparer verwundert die Augen reiben wenn die nächste Währungsreform ansteht wie beim Schweine€uro,und wieder die Inflationsfalle zuschlägt ! Nur echte Werte wie Edelmetalle,Sachwerte ,u.s.w. können Stand halten ! Damit sind keine KFZs gemeint oder Immos ,die kann man nach Lust und Laune besteuern !

    0
    • Mit Aktien macht man Vermögen. Mit Gold spart man nur!

      0
      • @O2
        ja,aber nur wenn man aufs richtige Pferdchen setzt.Denn einer kann nur gewinnen,wenn ein anderer verliert.Es sind eben auch nur Papiere wie Spielkarten.Auch wenn sie Wertpapiere genannt werden sind es doch nur Schuldpapiere oder Forderungen an einen Anteil an einer Firma. Wertpapier klingt halt besser und läßt sich leichter verkaufen.
        Übrigen: Mit Aktien machen nur die Fondmanager der großen Fonds Vermögen,niemals der kleinere Anleger.Der bekommt höchstens die Krümmel ab.Momentan ist es halt verlockend auf aktien zu setzen,aber vielleicht zu verlockend und damit beabsichtigt.Und Zuletzt hat man doch nur wieder ein Papier in der Hand, womöglich ganz ohne Wert.
        Richtig:Sparen kann man mit Gold.Schuster bleib bei deinen Leisten.

        0
        • Das stimmt doch gar nicht. Schauen Sie sich mal die ganzen Berkshire Aktionäre an. Es gibt Unternehmen die haben Kriege und alles mögliche schon überlebt. Man darf sein Geld halt nur nicht in eine Firma investieren.

          0
  4. Ich will hier nochmals meine Überlegungen zu den sogenannten Wertpapieren darlegen.Ein Beispiel
    Ich bekomme 10.000 EUR als Prämie von meinem Chef sagen wir mal bar.
    Hiermit habe ich eine Forderung an den Staat,mir die Arbeitsleistung von diesem Wert zu erbringen.Und der Staat eine Schuld mir gegenüber.Ich zahle diese EUR an meine Bank ein. Nun habe ich eine Forderung an die Bank mir die 10.000 EUR als Papier auszuzahlen (Giralgeld).Und die Bank eine schuld mir gegenüber.
    Ich kaufe bei der Bank Aktien im wer von 10.000 EUR. Nun habe ich bei der Bank ein Depot über diesen Aktienwert als Forderung und zugleich eine Forderung an die betreffende Firma über den anteiligen Firmenwert.(Klar,dass die anderen wieder eine Schuld mir gegenüber haben.) Dieser ist nicht konstant,sondern ändert sich nach Einschätzung der anderen Investoren (Käufer).Mir wird das zu bunt, ich verkaufe die Aktien über meine Bank und erhalte wieder Giralgeld als Forderung gegenüber der Bank.Ich lasse mir das Geld auszahlen und habe nun wieder,wie zu Anfang,eine Forderung gegenüber dem Staat in Form von Papier,wie immer.Einer Forderung steht immer eine Schuld gegenüber.Falls der Schuldner ausfällt,kann ich meine Forderung abschreiben (Einem Nackten kann man nicht in die Taschen greifen).
    Kaufe ich jedoch für das Bargeld oder auch Giralgeld Gold/Silber,so habe ich keine Forderung,niemanden Gegenüber und kein Schuldner kann ausfallen.Ich habe einen echten Warenwert.Auch wenn ich ein Bild,ein Auto oder eine Kristallvase gekauft hätte.Ich kann natürlich das Gold,das Bild oder die Vase wieder verkaufen.Entweder wieder gegen einen Schuldschein (Geld,Giralgeld) oder gegen einen anderen Waren-Gegenstand (Tausch).Genauso wie Geld.
    Der Unterschied ist eben,dass das Gold von sich aus Schuld-frei ist,das Geld eben nicht.

    0
    • Sie haben keine Forderung gegenüber der Firma, ihnen gehört ein Teil der Firma. Und Sie haben mit dem Depot auch keine Forderung gegenüber ihrer Bank.
      Ganz einfaches Beispiel: 1970 war eine Berkshire Aktie ungefähr 40$ und eine Unze Gold auch soviel Dollar wert. Heute ist eine Unze 1350$ und Berkshire über 100.000$ wert. Also was hat mehr gebracht? Ganz einfach. Sie vergleichen immer Äpfeln mit Birnen. Klar kann man sagen in 3000Jahren ist eine Unze immer noch eine Unze und Berkshire gibt’s dann nicht mehr, aber als Mensch hat man eben nur begrenzte Lebenszeit und darauf kommt es an.

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      • @O2
        …Ihnen gehört ein Teil der Firma. Ja, aber nur auf dem Papier als Forderung oder als Vertrag oder wie auch immer Sie das nennen wollen.Sie müssen dieses Papier aber auch einlösen können gegenüber einem Dritten.Natürlich hat die Berkshire Aktie mehr gebracht,keine Frage.Falls Sie die gekauft haben.Man hätte aber 1970 wissen müssen, was eine Berkshire Aktie bringt und dass es 2014 Berkshire noch gibt.
        Ich will Aktien auf keinen Fall schlecht reden oder Äpfel mit Birnen vergleichen. Nur müssen sie leider heute Äpfel mit Birnen oder Gold mit Aktien vergleichen.Denn eine andere Alternative zur Anlage haben Sie kaum. Nur man sollte genau wissen, auf was man sich einläßt.
        Nochmals: Eine Aktie ist ein Vertrag,eine Vertrag auf Papier,ein juristischer Vertrag.Und der kann gebrochen werden,er wurde auch schon gebrochen. (Bei den HRE Aktien ZB).Gold ist kein Vertrag und niemand auf dieser Welt kann Gold brechen.Noch niemals ist Gold wertlos geworden, Aktien dagegen schon. Dafür sind Aktien auch mal explodiert
        (wie Ihr Beispiel ja zeigt), Gold jedoch höchst selten, aber manchmal eben doch.Nämlich inmer dann, wenn man die Verträge annuliert hat.

        0
        • Deswegen ja auch nicht Aktien von einem Unternehmen kaufen sondern von mehreren. Wieso immer nur Pro Gold und Anti alles andere. Wieso nicht Pro Gold und Pro Aktien.
          Was wurde gebrochen bei den HRE Aktien? Die waren doch pleite oder?
          Wenn eine Firma pleite geht, dann ist das Geld verloren. Ist doch klar ist ja auch ein Unternehmen. Das ist das Risiko als Investor/Unternehmer. Dafür gibt’s auf der anderen Seite die Gewinnmöglichkeit.
          Klar ist Gold kein Vertrag aber da ist dann die Gefahr das es einem gestohlen werden kann oder das man sogar mit seinem Leben dafür bezahlt. Oder das die korrupten Apparatschiks es für Jahrzehnte verbieten. Alles hat immer Vor und Nachteile.

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          • @O2
            Naja, es laufen aber Klagen der HRE Aktionäre.So ganz pleite scheint die HRE nicht gewesen zu sein.Außerdem,warum hat man ausgerechnet die nicht gerettet und die anderen schon ? Mit dem anderen stimme ich vollkommen überein.
            Und so verbleiben wir wenn es recht ist: Aktien und Gold, beides zusammen.

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      • @O2
        Ich denke,es gibt noch Diskussionsbedarf. Vielleicht liege ich total falsch,aber dann will ich es aber auch genau wissen.Sehen Sie:
        Was nützt mir eine Aktie,die noch dazu auf einem Depot auf der Bank liegt, wenn ich nicht rankomme.Weil die Bank geschlossen ist,weil Bankfeiertage verhängt wurden, weil der Handel an der Börse auf Grund eines Ereignisses ausgesetzt wurde und auch kein Internet-handel möglich ist.Ich kann eben mit dem Depotauszug nicht zu Siemens gehen und sagen: Zahlen sie mir bitte 100 EUR aus,ich will Einkaufen gehen.
        Die Vorgänge auf der Krim spiegeln das wieder.Da stehen Bewaffnete vor der Bank und der betreffenden Firma.Die schießen Ihnen glatt ein Loch in den Depotauszug.Sicher,all das ist selten,überaus selten,aber es kommt vor.
        Und so meine Meinung: Zu Aktien gehören als letzte Absicherung immer noch physische EM dazu.Man kann EM alleine haben, aber niemals Aktien ohne EM. Denn wenn Zar Putin mein Aktiendepot auf der Krim annuliert, kann ich ihn zwar verklagen, aber das ist auch alles.

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        • Klar für Bankschließungen sollte man etwas Edelmetalle und Cash zuhause haben um diese Zeit zu überbrücken.

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          • ladygaga_berlin

            Hallo O2,

            es gibt keinen kleinen Crash, ebensowenig wie „ein bisschen schwanger“.

            2009 wäre eine geordnete Abwicklung möglich gewesen, doch lässt die unheilvolle Allianz zwischen Banken und deren Schuldnern (Staaten) das längst nicht mehr zu. Die Notenbanken haben ihren Beitrag zum Dilemma geleistet. Axel Weber wusste das und ging zur UBS, nicht zur DB.

            Wenn Sie noch Zweifel an der ausweglosen Situation haben,dann sollten Sie sich fragen, weshalb seit Monaten über Bankenaufsicht (durch die EZB !) und- abwicklung geredet wird. Natürlich ohne Ergebnis: bail-out schaffen die Staaten nicht mehr, bail-in würde Aktionäre treffen, also auch andere Banken – das würde die EU-Banken-Lobby niemals zulassen.

            Aus dieser Not heraus werden die verrücktesten Ideen geboren: wie reuters berichtete, sollen EU-Ersparnisse für Small-Caps Finanzierungen helfen, Renten- und Pensionsfonds sollen den MBS-Schrott, der in BadBanks eur. Banken lagert, zu neuem Leben erwecken. Es ist ja hinlänglich bekannt, dass die grossen US-Banken ihre MBS („Subprime“) an nichts-ahnende eur. Kollegen noch schnell verscherbelt haben. Den Rest hat die FED mit 40 Mrd.$/monatlich den US-Banken abgenommen. Deshalb ist QE runter gefahren worden, Staatsanleihen kauft die FED mittels QE NACH WIE VOR!

            Wenn man den Unfug liest, dass QE von der offiziellen Arbeitslosenrate abhängt… meine Güte, die US-Investoren sind doch auch nicht alle blöd. Somit musste man am Freitag vor der Märchenstunde NFP Punkt 8.00 ET den Goldpreis drücken. Selbst wenn einem Anleger bewusst ist, dass Gold das weitaus bessere Investment wäre als Aktien: er verliert mit Gold ja direkt wieder Dollars.

            Was die FED macht, darf nur jemand, der weitaus gleicher ist als andere. Wenn Sie die kriminellen Zusammenhänge einmal verstanden haben, können Sie nicht mehr an einen leichten Crash wie auf Zypern hoffen. Da hat man mal eben 5Mrd.€ hingeflogen.

            Was glauben Sie, wieviel Billionen mal global bräuchte, und wer bringt die?

            Ausserdem meine Frage: Haben Sie 1970 Berkshire Aktien für 40$ erworben? Oder Apple 1995?

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          • @ladygaga_berlin

            Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass alle Aktienunternehmen auf der ganzen Wert wertlos werden. Es gibt genügend Unternehmen die beide Weltkriege, Hyperinflationen und sonst noch was überlebt haben. Da geb ich doch lieber einen Teil meines Kapitals diesen Firmen anstatt irgendwelchen Staatsparasiten, die jedes Jahr mehr Schulden machen. Und das ganze CDO,MBS und wie der ganze Derivatescheiß heißt kann man logischerweise vergessen als Kapitalanlage.

            Und nein ich habe keine Berkshire damals gekauft, da ich damals noch nicht auf der Welt war. Das war ein Beispiel um den Unterschied zwischen Investieren(Aktien/Land/Immos) und Sparen(Gold) zu zeigen.

            Mich würde mal interessieren wie genau der Crash bei Ihnen aussieht und woher sie das alles so genau wissen wollen was passiert? Sie können doch nicht mal voraussagen, wie jetzt genau die Sache in der Ukraine/Krim ausgeht. Da das Geldsystem bzw. das Papiergeld wertlos wird ist logisch, aber wann der Reset kommt kann mir keiner sagen auf den Tag genau, dass wissen nicht einmal die ach so gefürchteten „Eliten“, wobei das einfach nur machtbessesene Psychopathen sind und keine Eliten. Der Währungscrash kann morgen passieren oder vielleicht erst 2017, 2024,2055 oder sonst wann. Es gab schon Leute die haben dass bei der Gründung der FED erkannt 1913 und auch früher bei anderen Papiergeldsystemen. Tja erlebt haben sie den Währungscrash halt nicht mehr. Man kann sich darauf zwar bißchen vorbereiten aber nur weil man weiß das eine Sache aufjedenfall eintritt, weiß man nicht genau wann das Eintritt. Leben Sie ihr Leben und warten nicht auf den großen MegaCrash wie auch immer der genau aussehen soll, den vielleicht kommt der erst nach ihrer Lebenszeit. Nur weil es einen Währungszusammenbruch gibt, lass ich mir doch nicht die Freude an meinem Leben nehmen. Ich bin ja schließlich nur auf der Durchreise hier.

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          • @Ladygaga_berlin
            „Was glauben Sie, wieviel Billionen man global bräuchte, und wer bringt die?“

            Ich glaube, Super-Mario macht das. „Zur Not unbegrenzt, und glauben Sie mir, es wird reichen“.
            Hat er gesagt. Vor laufender Kamera.
            Die Lage ist ernst, aber hoffnungslos.
            Trotzdem lassen wir uns den Humor nicht verbieten, auch wenn es jetzt schon zwei vor Zwölf ist.

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  5. @ladygaga
    Nicht 1995 aber vor 5 Jahren um 100 Dollar habe ich Apple gekauft.
    Hat auch gereicht. Und es war damals durchaus absehbar wie viel Luft nach oben drin war.
    Physisches Gold als Versicherung ist OK, richtig und wichtig aber Erträge darf man sich nicht erhoffen.

    O2 hat hier völlig recht.

    Mein physisches Gold bemesse ich in Unzen und Kilos aber sicherlich nicht in Dollars oder Euros. In Wohlstand zu leben ermöglichen meine Erträge aus Aktien – mit meiner Rente könnte ich gerade noch das Auslangen finden aber nicht mehr.

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