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Jim Rogers liegt bei Gold auf der Lauer

Am Ende eines Bullenmarktes gehen die Preise durch die Decke, weil die Masse

Bulle oder Bär? Seit September 2011 strebt der Goldpreis nach unten.

Was passiert, wenn der Goldpreis noch einmal unter 1.000 Dollar fällt? Smarte Investoren wie Jim Rogers liegen auf der Lauer.

Was geschieht, wenn der Goldpreis unter die Schwelle von 1.000 Dollar pro Feinunze fällt? So tief stand der Goldkurs zuletzt im Herbst 2009.

Werfen dann die letzten Gold-Optimisten das Handtuch? Kommt dann erst der große Ausverkauf? Oder wird das zu einer stark steigenden physischen Goldnachfrage führen – wenn Spekulanten und schlaue asiatische Investoren das Mega-Schnäppchen auf dem Goldmarkt wittern?

Der bekannte Rohstoff-Experte Jim Rogers gehört zu jener Partei, die in einem solchen Fall zuschlagen würden. „Ich besitze Gold, aber ich kaufe derzeit nicht zu. Wenn Gold unter $ 1.000 fällt, dann bin ich hoffentlich klug genug, um aufzustocken und mehr zu kaufen – vielleicht sogar eine Menge mehr“, so Rogers gegenüber Hard Asset Investor.

Und weiter: „Gold ist in den letzten 15 Jahren nicht mehr um 50 Prozent gefallen. Das ist sehr ungewöhnlich, weil die meisten Vermögenswerte alle paar Jahre Korrekturen von 50 Prozent erfahren. Daran ist nichts Ungewöhnliches“.

Das Goldpreis-Hoch wurde im September 2011 bei Kursen knapp oberhalb von 1.900 Dollar pro Feinunze erzielt. Dass sich der Goldpreis nun vier Jahre später halbiere, müsse nicht passieren, sagt Rogers. Aber wenn es geschieht, dann sieht der Marktstratege das Ende der Gold-Korrektur ganz offensichtlich in Reichweite.

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Eingetragen von am 18. Mrz. 2015. gespeichert unter Gold, Goldpreis, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

36 Kommentare für “Jim Rogers liegt bei Gold auf der Lauer”

  1. Ihr meint wohl , knapp unterhalb von 2000 Dollar.

    0
  2. Durch was ist dieser Heini eigentlich so reich geworden? Durch ehrliche Arbeit wird man es jedenfalls nicht…..

    0
    • hat mit george soros zusammen hedgefonds gemanaged

      0
    • @Löwenzahn
      Gibt doch so ein Sprichwort…
      Der Ehrliche ist der Dumme.
      (In Jedem steckt ein Funken Wahrheit)
      Soros,wieviel Geld wird der Herr mit ins Grab nehmen?oder vererben?
      Das ist nicht mehr normal.

      0
  3. naja Zita Rogers vor fast 2 Jahren … als Roubini sagte Hold ginge Richtung 1.000€

    „Mr. Roubini lag bei nichts jemals richtig, außer einmal”, so Rogers. Was meint Rogers? Roubini sprach bereits 2004 über das Platzen der Immobilienblase in den USA. “Ich fürchte, er versteht nicht viel von Gold. Er behauptete auch, Gold würde niemals bis auf 2.000 Dollar steigen. Es stieg bis 1.920 Dollar, das ist nicht sehr weit davon entfernt”.

    Alter Grosskotz der Typ (Rogers). Wo Roubini Recht hat(te) da (hat(te) er Recht.
    Gold hat die 2.000 bisher nicht gesehen …

    0
  4. Vor ein paar Jahren sagte Rogers ,( damals lag der Goldpreis noch bei ca. 1650 Dollar) bei 1400 Dollar kauft er schon Gold , bei 1200 Dollar langt er richtig zu.
    Wahrscheinlich ist ihm die “Kohle“ ausgegangen.
    Oder der Mut hat ihn verlassen.

    0
    • @Bauernbua,
      Wenn Rogers sagt, dass er bei Gold auf der Lauer liegt, dann bedeutet es im Klartext, dass er es schon hat.
      Grüsse NOtrader

      0
  5. ich wills mal vorsichtig formulieren mit meinem laienhaften Basiswissen: Wer immer noch mit Rückblick auf die letzten Jahrzehnte für die kommenden Jahre extrapoliert setzt eine gewisse Kontinuität und Stabilität voraus. Spätestens seit 1971 leben wir alle mit einem noch nie dagewesenen, globalen Geldexperiment. Wie das ausgeht wissen wir und wo dann Gold und Silber stehen werden, weiss kein Mensch, auch nicht Mr. Greenspan. Ich weiss nur, dass rein rechnerisch für jeden Erdenbürger eine halbe Unze da ist. Wenn man das nicht handelbare Gold rausrechnet, bleiben wahrscheinlich nur noch 2 oder 3 Gramm übrig. Bei Silber siehts noch enger aus. Die Frage lautet also nicht: Wie teuer (oder billig) ist es oder wird es ? sondern: Haste was ?

    0
  6. Beim jim rogers wäre ich sehr, seehr vorsichtig.. ebenso beim peter schiff…und Konsorten.

    Alles was von denen kommt ist bewusste manipulation….zum Nachteil der Zuhörer

    0
    • Also, wenn ich die Literatur von Peter Schiff durchlese, muss ich sagen, dass ich
      noch selten von jemand einen seriöseren und sachlicheren Blick
      zu Finanzanlagen vorgeführt bekommen habe.
      Jim Rogers sagt mal dies und mal das, ist halt so, wenn man gefragt wird…
      Grüsse NOtrader

      0
  7. Irgendeiner liegt immer auf der Lauer.

    0
  8. Die neuen Zahlen sind da.

    Gold dreht auf !!! Schon 2,0 % plus :O

    Sehr schön

    0
  9. Totalmanipulation: Sobald der Goldpreis in Dollar steigt, steigt auch der Euro gegenüber dem Dollar – fast zeitsynchron und wertmäßig. Abwärts das gleiche Spiel.

    0
  10. ja das ist unfassbar. Da wird Manipuliert was das zeug hält

    0
  11. Die manipulieren alles , nur um sich selber zu bereichern. Nicht umsonst haben ein paar Prozent Erdenbürger das gesamte Vermögen der Welt. Genau das bezweckt man mit der Manipuation. Den Rest arm und willig – und durch Massenmedien dumm halten.

    0
  12. Das ist doch bei ARD und ZDF, ganz besonders bei 3SAT auch nicht anders. Eine Suppe, diese Verbrecherbande!

    0
  13. Da die Mehrheit der Leute hier im Forum sich offenbar freut, wenn der Goldpreis temporär steigt und aufheult, wenn er erwartungsgemäß wieder sinkt, neige ich zur Schadenfreude. Denn ich habe hier mehrfach auf die Korrelation von Dollar und Goldpreis hingewiesen, bin aber von vielen nicht gehört worden.
    Dann kauft weiter Gold, liebe Leute. Derweilen andere gute Geschäfte machen!

    0
    • @Kuno,
      Natürlich hat Gold eine Korrelation zu Gold; das ist historisch völlig klar;
      „früher“ war das immer so; aber die Historie bezieht sich auf lange Zeiträume, in denen vor allem die USA ein Gläubiger-Staat waren, mittlerweile ist die USA
      ein Schuldnerstaat, und zwar weitaus der grösste Schuldnerstaat der Welt;
      das Steigen des Dollars bedeutet:
      1. es gibt unter dem Papiergeld keine Alternative zum Handel.
      2. die USA ziehen die Kohle aufgrund „juristischer Aktionen“ heran.
      3. die USA ziehen die Kohle ggf. mit Hilfe militärischer Aktion ein. (Sachwerte).
      Es bedeutet NICHT, dass der Dollar etwas wert ist, oder dass sich an der
      Oekonomie fundamental etwas zum besseren geändert hätte.
      Die Versicherung des Goldes braucht man, nur wer das Gold schon hat,
      kann es sich erlauben, auf Geschäfte mit dem Dollar zu spekulieren.
      Grüsse NOtrader

      0
  14. Ja stimmt. Man erzählt uns Tag für Tag das, was wir hören sollen. Und wir werden dadurch so gesteuert, daß wir das tun, was wir sollten. Irgendwie hat sich da nichts geändert bei der Lenkung der Massen (erinnert mich an was) :(

    0
  15. Kuno, wenn man die letzten Jahre anstatt in die Goldklunker in Aktien gesteckt hätte, könnte man sich jetzt doppelt soviele Goldklunker kaufen ;))

    0
    • Kommt drauf an, wenn man die Unze passend zur Euroeinführung um 2001 für 350 Euro gekauft hat liegt man immer noch besser als bei verdoppelten Aktienwerten.

      0
      • Da hast du auf jeden Fall recht! man muss zu einem zeitpunkt eingestiegen sein, wo es sonst Keinen interessiert hat, oder man hatte gegen der allgemeinheit einen Weitblick. Wer aber, und das glaube ich, waren die Meisten, erst auf den Goldzug aufgesprungen sind, als schon der Mainstream Werbung dafür machte, der hätte es in dieser Zeitspanne lieber in Aktien investiert.

        0
  16. Ich kaufe jeden Monat bissel Silber und Gold. Der Preis, ob nun hoch oder niedrig, interessiert mich gar nicht mehr. Ich kaufe, was ich mir leisten kann. Abgerechnet wird, wenn eine Währungsreform oder ein Währungsschnitt kommt. Falls ich bis dahin nicht mehr bin, freuen sich meine Kinder über das Erbe :-P Aber ich denke, bis zum Herbst werde ich es noch aushalten ;-)

    0
    • SpaceX
      Richtig, ganz meine Rede. Der EP von Gold interessiert am
      Tag X keine Sau.
      Grüsse NOtrader

      0
  17. Ja, Löwenzähnchen,
    und dann? Wie soll das Gold denn zurück in den Geldkreislauf?
    Auch nicht anders als mit Aktien und immer unter Kontrolle des Finanzamtes!
    Sobald die Banknoten abgeschafft sind, kann Gold nur unter dieser Kontrolle verkauft werden. Falls es dann noch einen Markt dafür gibt!

    0
    • @Kuno
      Einen Markt wird es immer geben, wenn nicht hier in D dann halt anderswo, genauso wie es zu Zeiten der Prohibition einen Schwarzmarkt für Alkohol gab und auch heute noch der Drogen- und Waffenmarkt floriert, obwohl der Handel verboten ist.
      Das schert trotzdem niemanden.

      Heute bereits einen Gedanken darüber zu verschwenden, halte ich für unnütz. Man muss sehen, wie es kommt und sich dann daran anpassen. Wege, sein Gold wieder an den Mann zu bringen, wird es immer geben. Vielleicht wird’s nicht so einfach wie heute, aber dennoch möglich sein.

      0
  18. Ja, und vielleich führt man spätestens dann eine Besteuerung des Goldes ein. Nicht beim Kauf, sondern bei m Verkauf . Wer weiss das heute schon, was sich der Staat einfallen lässt, wenn er in Geldnot ist?

    0
  19. @ Löwenzahn

    Ich habe hier und anderswo doch schon erinnert, dass der private Goldkauf und Goldverkauf in wirtschaftlichen Zeiten wie heute verboten wird.
    Wie genau waren denn die Bedingungen als 1933 Roosevelt den Goldpreis um Zweidrittel per Gesetz reduzierte und alle Amerikaner zwang, genau zu diesem Preis ihr Gold zu verkaufen. Darüber gibt es genügend Literatur.

    0
    • Nochmals,an alle Esoteriker und Weltverbesserer,Gold wird nicht verboten!WEIL,nur wenige haben heute noch Gold(damals hatte es jeder Mittelständler),die haben Schulden,Autos ,Handys,Exfrauen und Bälger!WEIL,nur noch die „Eliten“(Smart Money) Gold besitzen!Darum KEIN GOLDVERBOT nötig!Oder will man den Asiaten ihr Gold verbieten?

      0
      • Die wahrscheinlichsten Szenarien sind doch Währungsabwertungen, Kaufkraftverlust auf Renten, Renten-Ausfälle, Steuererhöhungen, mehr Gebühren, weniger Leistungen vom Staat, Kapitalgewinnsteuern,
        Schuldenschnitte, und dergleichen.
        Das Goldverbot könnte kommen. Am Schluss. Wenn gar nichts mehr geht.
        Wenn gar nichts mehr geht, haben wir einen Schwarzmarkt; Währungen:
        Gold, Silber, alles was irgendwie seriell produziert wurde: Zigaretten zum Beispiel…
        Ich würde auf jeden Fall in Silber und evtl sogar in Palladium, Platin diversifizieren. Wer genug Sachkenntnis hat, kann vielleicht sogar Diamanten in Betracht ziehen.
        Grüsse NOtrader

        0
  20. Genügend Literatur gibt es in der Tat. Habe ein solches Buch wie nichts verschlungen. Nicht alle Amerikaner lieferten ihr Gold ab – nach manchen Schätzungen nur 30 Prozent.

    Die Situation war eine völlig andere als heute. Das kann man nicht miteinander vergleichen!!
    Heute droht in Deutschland und der EU weniger ein Goldverbot, sondern eine schleichende und zunehmende Enteignung der Bürger, die Steuern zahlen und auf staatliche Alimentierung nicht angewiesen sind.

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  21. Viele Länder führten und führen Kapitalverkehrsverbote ein. Griechenland, Italien, Belgien und jetzt Frankreich.
    Kein legaler Kauf mehr, ohne dass Finanzamt und alle Welt Bescheid weiß.
    Aber selbst im Star Treck Universum gibt es einen Parallel (Schwarz-) markt für werthaltige Rohstoffe. („Goldgepresstes Latinum“ – der Trecki erinnert sich.)

    Ich bin auch der Meinung, dass die EMe immer irgendwie vom Markt akzeptiert werden. Indien hat das ganz deutlich gezeigt.
    Letztlich hieße ein Totalverbot auch ein Verbot des Tausches insgesamt einzuführen. Das BGB müsste komplett überarbeitet werden.
    Ganz abgesehen davon, dass ein Tauschhandel auf EM-Basis so gut wie nicht zu kontrollieren wäre.
    Und wie vorher schon angedeutet: Wenn nicht hier, dann eben woanders.

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  22. @ Heiko und Michael

    Richtig. Volle Zustimmung.

    Auch sollte man zwischen Deutschland und resteuropa unterscheiden.

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  23. @Kuno
    Gold war damals nicht die Anlage einer kleinen, vorausschauenden intelligenten Minderheit, sondern das Geld des Goldstandards. Die Goldkonfiskation von 1933 fiel in ein völlig anderes monetäres Umfeld, als es in der heutigen Zeit vorherrscht….

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  24. @ Löwenzahn

    Anderes monetäres Umfeld? Die Verschuldung von 1933 und heute ist vergleichbar.
    Aber es gibt einen wichtigen Unterschied: Damals (1929) stiegen die Zinsen, weil Computer zur Geldvermehrung noch nicht erfunden waren.
    Heute sind die Zinsen unnatürlich niedrig, infolge des Rechtsbruchs der Regierungen und zwar aller Regierungen.

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