Anzeige
|

Indische Goldhändler streiken gegen Steuererhöhung

Goldschmuck-Händler in Indien: Die Goldnachfrage liegt deutlich zurück.

Goldschmuck-Händler in Indien: In der Metropole Chennai bleiben viele Goldgeschäfte für drei Tage geschlossen (Foto: Michael Erlwein).

Goldhändler und Juweliere in der indischen Metropole Chennai schließen ihre Geschäfte für drei Tage aus Protest gegen die geplante Goldsteuer.

Am vergangenen Montag überraschte die indische Regierung Händler und Juweliere mit Plänen zu einer zusätzlichen, 1-prozentigen Verbrauchssteuer für Gold und Goldschmuck (Goldreporter berichtete).

Das Vorhaben stößt ganz offensichtlich auf massives Missfallen unter den Gold- und Schmuckanbietern des Landes. Wie indische Medien berichten, halten Händler in der Metropole Chennai sowie in anderen Teilen Indiens ihre Geschäfte aus Protest für drei Tage geschlossen.

Der Vize-Präsident der Handelsvereinigung All India Sarafa Association, Surinder Kumar Jain erklärte: „Die vorgeschlagene Verbrauchssteuer wird zu einem drastischen Geschäftsrückgang führen. Diese Steuer sollte zurückgenommen werden im allgemeinen Interesse von Industrie und Konsumenten. Die kleinen Juweliere sind verärgert über die Erhebung dieser Steuer weil sie deren Rechtmäßigkeit nicht verstehen. Um die ihre Nachfrage zu demonstrieren, haben sie sich entschieden, ihre Geschäfte für drei Tage zu schließen“.

Die indische Regierung plant dem Bericht zufolge eine Verbrauchssteuer von 1 Prozent ohne Vorsteuerabzug oder 12 Prozent mit Vorsteuerabzug. Silber ist von den Plänen nicht betroffen, genauso wie teurer Diamanten- und Edelstein-Schmuck.

Goldreporter

Immer bestens über den Goldmarkt und Finanzkrise informiert: Abonnieren Sie den kostenlosen Goldreporter-Newsletter!


Was geschieht nach dem Cash? Wenn Gold wieder Geld wird

Keine Chance für Sondengänger: Gold vergraben, aber richtig!

Short URL: http://www.goldreporter.de/?p=56899

Eingetragen von am 2. Mrz. 2016. gespeichert unter Gold, Goldbarren, Goldmünzen, Indien, News, Politik. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

29 Kommentare für “Indische Goldhändler streiken gegen Steuererhöhung”

  1. Ja da hilft nur noch streiken.

    Merkwürdige parallelen:
    https://youtu.be/UrHKKLPgpE4

    https://youtu.be/nQznvhE1YvA

    sehr merkwürdig ….. ja wo simma dänn

    5+
  2. Wozu eine Steuer für ein archaisches,absolut unnötiges Metall ?Welches man nicht essen kann und keine Zinsen abwirft.Also, das ist nun wirklich nicht einzusehen.Sollen die Steuern auf Schuldpapiere (Aktien,Anleihen) erheben, die werfen Zinsen ab und man kann sie essen.
    Zum Leidwesen von Draghi und Jellen poppt Gold wieder aufmüpfig nach oben,hat man doch erst gestern abend ein paar Milliarden verwendet um es unten zu halten.Wo bleiben die Shortverkäufer ? Die paar Verluste, die ihr gemacht habt, kauft neue Shorts bei Draghi und kippt sie auf dem Markt.Ihr habt es doch und wir freuen uns für den Nachkauf.

    5+
  3. Auf wessen Anweisung die Indische Regierung wohl handelt?

    7+
  4. Zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt :
    Ratingagentur Moody’s senkt Ausblick für Chinas Kreditwürdigkeit auf Aa3

    Die US-Ratingagentur Moody’s sorgt sich um die künftige Zahlungsfähigkeit Chinas. Sie habe den Ausblick auf die Kreditwürdigkeit von «stabil» auf «negativ» gesenkt, teilte die Agentur am Mittwoch mit.

    China stand für zweistelliges Wachstum und Boom ohne Grenzen. Doch die Quittung für die starke staatliche Lenkung des Wirtschaftswachstums folgt nun.
    Die Gründe dafür seien eine steigende Staatsverschuldung in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt, abschmelzende Währungsreserven sowie Unsicherheiten darüber, ob die Führung in Peking wichtige Reformen durchsetzen kann. Nach wie vor bleibt das aktuelle Rating mit der Stufe «Aa3» aber relativ robust.

    Die Finanzexperten befürchten, dass staatliche Unternehmen in China im schlimmsten Fall sogar pleitegehen könnten. Der Staat müsste dann einspringen und den Schuldendienst übernehmen.

    Zudem seien die Devisenreserven in den vergangenen eineinhalb Jahren um 762 Milliarden US-Dollar auf 3,2 Billionen Dollar gesunken. Dies unterstreiche die Gefahr, dass Zweifel an der Handlungsfähigkeit der politischen Führung sowie an der Stabilität der chinesischen Landeswährung Yuan (Renminbi) entstehen könnten, hieß es bei Moody’s. Dies wiederum könne zu einer verstärkten Kapitalflucht führen, was das Land zusätzlich unter Druck setzen würde.
    Das Wirtschaftswachstum in China hatte sich zuletzt deutlich abgeschwächt. An den Finanzmärkten kam es zu größeren Turbulenzen.

    3+
    • @hasenmaier
      Die Chinesen haben aber noch Reserven von 3,2 Billionen Dollar.Die USA hat nicht mal 1 Dollar Reserve und die gesunkenen Reserven in 1,5 Jahren um 762 Milliarden,soviel geben die USA alleine fürs Golddrücken im halben Jahr aus.
      Moody ist das Papier nicht wert, das diese beschreiben.

      5+
      • toto:
        Das Problem sind nicht die 3,2 Bill. sondern der Mindestdevisenbestand von 2 Bill.,der nicht unterschritten werden darf. Aber so wies aussieht wollen die Chinesen nicht weiter abwerten u. schrumpfen dafür lieber ihre Zombiewirtschaft dadurch gesund in dem sie nach neuesten noch nicht offiziell bestätigten Zahlen mind. 4-6 Mill. Arbeiter entlassen wollen ….

        2+
        • @hasenmaier
          Warum sollten die Chinesen den Mindestdevisenbestand nicht unterschreiten dürfen ? Wieviel Mindestdevisen hat die USA ? Und die überschreiten doch auch ständig die Schuldenobergrenze.Dass die Chinesen Arbeiter entlassen,mag schon sein,aber die finden schon woanders einen Job.Ich weiß nicht, ob China eine Zombiewirtschaft hat, aber bei fast allen Produkten der Technologie, einschließlich Mercedes und VW, sowie fast allen Computerteilen steht made in China drauf.In den letzten Jahren habe ich kaum ein Produkt mit made in USA gesehen,außer Hamburger und Donuts.Womit will VW Autos bauen, wenn China den Bach runter geht und vor allem, wohin wollen die dann liefern ?
          Ich habe so den Eindruck, dass USA Hollywood wieder mal mächtig Propagandafilme dreht,nicht nur vom bösen Putin, jetzt auch von der schlechten Wirtschaft in China.
          Ich habe auch so den Eindruck, dass der Zombie der Wirtschaft im Obama Land beheimatet ist.

          6+
          • Die Amis brauchen doch keinen Mindestdevisenbestand ,sie lassen die Dollar-Notenpresse einfach rund um die Uhr laufen und schon ist alles schön.

            2+
            • materialist:

              Schön wärs , zwar hat die USA seit ca. 30 Jahren mit ihrer Dollardruckerei etwa 1 Billiarde Staatsanleihen, Konzern-verbindlichkeiten u. andere Finanzsondermüllprodukte intern recycelt aber trotzdem kann keiner die überlebenswichtige Wirtschaftsnachfrage herbeidrucken ,der Strengbeweis ist Japan deren 240% BIP Verschuldung sich für die USA u. China zum schiefen Schuldenturm zu Pisa entwickelt …

              Der Preis den die USA für 60 Jahre Dollarterror bezahlen werden wird astronomisch sein …

              2+
          • toto:
            Die Höhe der einzuhaltenden Mindestdevisenreserven sind vom IWF u. der Weltbank sowie den Zentralbanken international vorgegeben und dazu haben sich auch alle Staaten verpflichtet. Die Unterschreitung hat Währungs,-u. Devisenhandelskonesequenzen.

            Natürlich führen die USA einen Finanzkrieg u. einen Propagandafeldzug gegen Russland u. China weil geopolitisch die Achse Pekin -Moskau die wichtigere ist als Peking-Delhi …

            Chinas Führung geht mit drastischen Maßnahmen gegen die
            Überproduktion in der Industrie vor.

            Nun sollen einem Bericht zufolge fünf Millionen Arbeiter in Staatsfabriken ihren Job verlieren

            Chinas Fabriken produzieren zu viel. Viele Staatsunternehmen werden nur noch künstlich mit Krediten am Leben erhalten. Nun will die Regierung gegensteuern: Fünf bis sechs Millionen Arbeiter in solchen „Zombie-Fabriken“ sollen in den kommenden drei Jahren entlassen werden, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf zwei regierungsnahe Quellen.Es wäre der größte Jobabbau seit fast 20 Jahren in China. Von 1998 bis 2003 kündigten Staatsunternehmen insgesamt 28 Millionen Angestellten. Das chinesische Industrieministerium hat den Bericht bisher nicht kommentiert. China hat laut Weltbank eine Erwerbsbevölkerung von 800 Millionen Menschen – so viele Männer und Frauen können also potenziell arbeiten. Ein Abbau in der gleichen Größenordnung in Deutschland würde rund 260.000 Stellen entsprechen. Am Montag hatte der chinesische Arbeitsminister angekündigt, 1,8 Millionen Arbeiter in Kohle- und Stahlunternehmen zu entlassen. Er nannte allerdings keinen Zeitplan für die Kündigungen.

            Schnellster Jobabbau seit 2009

            Chinas Führung kündigt seit Wochen immer wieder neue Schritte gegen die Überproduktion an. Unter anderem sollen noch in diesem Jahr tausend Kohlebergwerke geschlossen werden. Auch soll weniger Stahl produziert werden.

            1+
  5. Heute in Eurasia News :

    Türkei: Bankensektor wächst um 19 Prozent im Januar

    Türkische Finanzinstitute haben im Januar im Vorjahresvergleich ein Gewinnplus von 19 Prozent erwirtschaftet.

    Die türkische Bankenaufsichtsbehörde teilte mit, dass türkische Banken im Januar dieses Jahr einen Ertragszuwachs von 834 Millionen US-Dollar erwirtschaftet hätten. Im Vorjahr wurde noch ein Gewinn von 699 Millionen US-Dollar erzielt. Der Profit wuchs damit binnen eines Jahres um 135 Millionen US-Dollar.

    Außerdem wuchsen die Vermögenswerte in diesem Sektor zwischen Dezember 2015 und Januar dieses Jahres um sechs Milliarden US-Dollar auf insgesamt 802 Milliarden US-Dollar. Bereits vergangenes Jahr war im Januar der Profit, den türkische Finanzmarktakteure im Vergleich zu 2014 erwirtschaftet hatten, angewachsen. Damals betrug der Zuwachs sechs Prozent zum Vorjahr.

    1+
  6. Heute in Wallstreet-online

    Kanada /Quebec: BonTerra entdeckt neuen Goldschatz in nur 4m Tiefe
    Vor wenigen Minuten veröffentlichte BonTerra Resources Inc. die Bohrergebnisse von den ersten 2 Löchern des vor kurzem gestarteten Bohrprogramms:

    
Bohrloch BA-16-03 hat 13,5 g/t Gold in nur 4 Meter Tiefe entdeckt, also direkt an der Erdoberfläche. Durchschnittlich wurden 9 g/t Gold über 5 Meter Länge nachgewiesen. Damit hat wohl keiner gerechnet, dass Gold direkt an der Erdoberfläche so hochgradig vorkommt.

    Dieses Loch wurde 100 Meter entfernt von der Ende 2015 entdeckten Goldzone (in 200-500 Meter Tiefe!) gebohrt, was bedeutet, dass die Fläche dazwischen ebenfalls mit Gold angereichert sein kann. Ein gewöhnlicher Tagebau kann bis in Tiefen von 600 Meter vorstoßen, manche sogar noch tiefer oder gehen dann in den Untertagebau über. Dieses Loch war als kurzes Loch geplant und hat die Haupt-Goldzone („Main Zone“) direkt an der Erdoberfläche getroffen.
    Hochgradige Goldvererzung mit Pyrit und Sphalerit in Quarzadern-Matrix direkt an der Erdoberfläche (Bohrloch BA-16-03):

    1+
    • Force majeure

      @hasenmaier

      Im Norden war es um den Pol herum nach unten zu eisig, so dass Gott von Sibirien über Alaska und Kanada alle Schätze wie Gold, Silber, Platin, Palladium, Diamanten usw fallen lassen musste:

      http://www.goldseiten.de/artikel/276624–BonTerra-erweitert-Gladiator-um-100m-mit-9-g~t-Gold-ueber-5m-nahe-der-Erdoberflaeche.html

      1+
      • Force majeure .

        Und die einzige Region die vom Golf von Sibirien nicht bedacht wurde liegt in Berlin …?? Oder auf schwäbsich : Herr schmeiß Hirn ra ….!

        2+
        • Force majeure

          @hasenmaier

          Es war nur nett zur Unterstützung ihres Kommentars gemeint. Nein Berlin liegt nicht im kalten Polbereich. Verzichte zukünftig darauf mich auf ihre Kommentare zu beziehen.

          3+
          • Force majeure :
            Nimms nicht persönlich sondern sportlich, konstrukltive Kritik ist immer erwünscht..und fördert die Streitkultur ,und das zeichnet ein offenes Forum aureum aus …….

            0
    • @hasenmeier
      Diese Berichte tauchen immer dann auf, wenn Gold ausbricht.Seht, es ist unnütz,es liegt auf der Strasse, in Zügen im Tunnel, im Stollen in Hawaii,einfach überall.Man muss sich nicht mal bücken, demnächst kommt es sogar in der Luft vor und fliegt.Und erst im Meerwasser, tausende Tonnen Gold.Es ist eigentlich nichts wert. Warum also bohren ? Geht lieber schwimmen.

      0
      • @toto , ja im Trinkwasser hab ich´s schon drinnen , dieses Gold & Silber :-)
        Aber selbstgemachtes , kolloidales .

        0
        • @resi
          Gold deutlich über 1260 Dollar soeben (1.262). das wird für die Shorties eine teuere Nacht. Alle Shortinhaber sollten jetzt bloß nicht auf den Depotauszug sehen, sondern beherzt nachkaufen. Ich bin sicher, dass so manche hier shorts laufen haben und versuchen, sich selber was vorzumachen. Shortoptionen nachkaufen ist angesagt. Wo ist Ukunda und Co ?
          Ja, in meinem Garten brauche ich nicht mal graben, da liegt das goldhaltige Erz direkt unter den Rabatten. 5 Gram pro Quadratzentimeter mindestens. Was macht der anaconda im Sudan und buddelt in der Hitze, bei mir ist es kühl und Verpflegung gibt es auch.

          0
      • Force majeure

        Nicht jeder Bericht muss falsch sein. Sicher tauchen immer wieder Enten auf, das ist längst bekannt. Aber hinter jeder Meldung über Gold-reiche Explorationen unbedingt etwas Unrichtiges zu vermuten, kann auch eine Art Manie sein. Kritisch kann man bleiben, das ist richtig.

        3200t Gold wurden jeweilig in den letzten beiden Jahren gefördert. Man spricht von Peak Gold. Also was soll es, es wird mehr Erdreich umgegraben und es findet sich immer wieder etwas. Warum nicht auch mal 9g/t? Kann doch sein.

        Sieht man sich die Berichte an sind die Meldungen sehr unterschiedlich. Die eine Mine, Glencore z.B, meldet Milliardenverluste, die andere Gewinne, so unterschiedlich gestaltet es sich.

        1+
  7. Stummer Finanzinfarkt mit Weltwirtschaftssanschlusskonkurs ist ständiger Treibsatz für EM

    Ab heute sind alle deutschen Staatsanleihen einschl. bis Laufzeit von 9 Jahren im Negativbereich: Wenn nun auch noch die 10-jährige Staatsanleihenrendite als Richtschnur des EU-Anleihemarktes ins negative geht ,wie es in Japan bereits der Fall ist dann müßte angesichts 0,2% EU- Deflation und beim G 20 Gipfel ausser Spesen nichts gewesen Graf Dragi am 10. 3. ein ganz großes Karnickel aus dem Hut zaubern …warscheinlich steigt die EZB dann wie die Schweizer Nationalbank ins Aktien,-u. ETF-Geschäft mit ein …..Staatsknetenzockerei auf Notenbankniveau .. Denn sonst müßten die Märkte etwas auspreisen, was längst eingepreist ist u. das käme einem finanziellen Herzinfarkt gleich., nachdem seit dem 17.2. bis heute in Japan fast auch noch der Interbankenmarkt (wie einst Lehmann 2008) ausgetrocknet wäre.

    Das G 20- Team, der IWF u. die OECD geht von einer Wachstumsrate von nur rund 2% für 2015 aus – korrigiert um «das wahre Wachstum Chinas» –, und im laufenden Jahr werden nur 1,6% oder noch weniger erwartet. Dieser Rückfall in eine globale Rezession – unter 2% – ist auf schlechtere Wachstumsaussichten in der entwickelten Welt zurückzuführen. Das unter dem Potenzial liegende Wachstum werde auch die bestehenden disinflationären Trends verstärken.

    Die (Geld-)Politik stellt erschreckend fest, dass die Anleger trotz mauer Zinserträge massives Zinssparen betreiben. Sie sind zinsunelastisch .Allein in der Eurozone liegen über 6,5 Bill. Euro auf der hohen Kante. Deswegen ist jetzt an allen internationalen Fronten Bargeldabschaffung angesagt. Wenn nur ein Zehntel dieser Anlagesumme die reale Wirtschaft erreichte, stünde z.B. die Eurozone vor einem gewaltigen Wirtschaftsaufschwung. Alternative Steuererhöhungen auf Spareinlagen verbieten sich, da die Sparer auch Wähler sind. Ein möglicher Lösungsansatz – so denkt man – ist die Bargeldabschaffung. Als Alibi muss die Bekämpfung von Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung und Drogenhandel herhalten. Doch das hilft der weltweiten Nachfrageschwäche u. Konjunktur nicht kurzfristig. Da sich aber die Geldflut im Banken,-u. Zockersektor festgesetzt hat befindet sich auch die Geldumlaufgeschwindkeit so tief wie noch nie. Um jemals wieder eine Weltinflation über 1 % zu erreichen müsste die Geldumlaufgeschwindigkeit um das dreifache steigen.

    Nach den neuesten Zahlen bewegt sich die USA als größte Volkswirtschaft auf eine Rezession mit Tendenz zur wirtschaftlichen Depression zu, die tatsächliche Entwicklung des Dienstleistungssektors Chinas weg vom Wirtschaftsriesen nach der geplanten Entlassung von 4-6 Mill. Wanderarbeitern bleibt abzuwarten …

    2+
    • @hasenmaier
      Der Draghi hätte es doch in der Hand gehabt, die Billionen in die reale Wirtschaft zu stecken,anstelle die Finanzpapiere seiner Goldman Sachs Kumpel aufzublähen und Vetternwirtschaft zu betreiben Und jetzt sollen die Sparer den Karren aus dem Dreck ziehen ? Die werden ihm was husten.
      Schafft er Bargeld ab, wird sich das Leben eine Alternative suchen und die wird dem Draghi alles andere als gefallen.

      0
  8. Welche Richtlinien, bzw. Verhaltenscodex sind hier forderlich? Also nicht die ausgedruckten! Welche Wörter sind generell(außer die aus dem Dritten Reich) grundsätzlich verboten ( z.B. Katharer oder Albingenser) ? Hat die Zensur die erforderliche Bildung und Intelligenz( Belesenheit,etc)? Darf man Autobahn schreiben ? Oder Gleichschaltung der Medien,etc.. Mir entsteht gerade kein klares Bild ! Vorab besten Dank für alle Mühen !

    3+
    • Aus den Forenregeln geht hervor, was auf Goldreporter.de nicht geduldet wird. Kommentare von Nutzern, die mit diesen Regeln nicht vereinbar sind, werden zunächst nur noch einzeln freigeschaltet.

      2+
  9. Diese Grafik (nach IMF/IWF) zeigt deutlich, daß die Zentralbanken (und ihre MainShit-Presse) „Wasser predigen, aber goldenen Wein saufen“:
    die letzten 8 Jahre haben Zentralbanken so viel GOLD gehortet, wie seit Beginn des Vietnam-Krieges nicht mehr: allein im letzten Jahr über 540 Tonnen dieses „barbarischen Reliktes“, das auch nach 6666 Jahren nicht aufhört, zu glänzen.

    Das eigene Vertrauen der Banker in das „welke“ Fiat-Money scheint wohl weiter abzunehmen, deshalb muß man es abschaffen?

    7+
    • @watchdog,
      Sehr richtig. Das fiat money kann man am leichtesten abschaffen, wenn man erst das Bargeld abschaft. Die Giralgeldumstellung in was auch immer, kann man auf Knopfdruck in Sekunden machen.Da braucht man vorher sich nicht die Mühe zu machen und zu drucken und auszuliefern und umzutauschen.Es geht einfacher und schneller.Sie wachen morgens auf und auf Ihrem Onlinebanking steht eine neue Währung mit dem Umrechnungsfaktor.Wie 1 Eumero = 5 Euro.
      Wenn Sie dann Einkaufen, steht auf dem Bon 1Gurke, 0,5 Eumero.
      Billig, nicht ? Das ist dann die gelobte Inflation.

      4+
  10. Klapperschlange

    Präsidentschaftskampf in den USA:
    Hier & da wurde bereits die Frage gestellt, ob Donald Trump oder
    Hillary Clinton besser für die „Hartgeld“-Freunde sei:

    zitieren wird Donald (und vergessen die von der Wallstreet finanzierte Hillary):


    „The dollar is going down and it’s not a pretty picture…“

    — Donald Trump –

    „…and it’s not being sustained by proper policy and proper thinking.
    Rejecting cash for gold was an opportunity to show people what’s happening
    with the dollar…“

    Donald hat noch 1 Ass im Ärmel: wenn er vor den nächsten Wahlterminen in
    den US-Bundesstaaten zu einem „guten“ Friseur geht und mann anschließend
    sogar am Kopf sehen kann, wo „links“ und „rechts“ ist, dann hat HillyBilly
    schlechte Chancen, in’s Schwarze Haus einzuziehen.

    3+
    • @Klapperschlange
      Das wird nichts mit der Hillary. Mit einem Ehemann, mit Vorliebe zu minderjährigen Praktikantinnen und banalen Ausreden (Kein Geschlechtsverkehr,nur ein BlowJob oder den Joint zwar im Mund gehabt,aber nicht inhaliert usw) und selber schreckhaft und ängstlich (Schlägt vorm Fernseher die Hand vors Gesicht, als der Heli der Navy Seals eine Bruchlandung macht (Festnahme des Bin Laden in Pakistan). Will man so eine Frau als oberste Chefin des Militärs in den USA ? Die wickelt der Putin doch glatt um den Finger.Da könnten die Amis doch gleich die Simpsons wählen.

      0

Antworten

.............................................

Premium Service

.............................................

Einkaufstipp

.............................................

Zuletzt kommentiert

  • materialist: Wie der Ermittler aber auch richtig feststellte .ist es Fakt dass in einem Luftraum in welchem innerhalb...
  • Thanatos: @Familienvater Das ist eine ausgezeichnete Idee! Auf Ihr Wohl und das aller Goldkäfer. Mit EM liegen wir...
  • Thanatos: @Willy MH17: Was nun valide nachgewiesen zu sein scheint, sind die Art des Waffensystems (eine russische...
  • Familienvater: @ Herr Weber, generell alles richtig. Aber man sollte nie außer acht lassen, dass Gold auch mal...
  • Watchdog: @Scholli Kaum zu glauben, aber wahr: soeben hat der US-Senat Obama überstimmt und den Weg frei gemacht für...
  • cadafi: interpretation? „..mit einwöchiger Laufzeit wurde abgewickelt“ komisch?!
  • materialist: Deckt sich 100%ig mit dem You Tube Video wo einer ich glaub in Sachsen-Anhalt den Vollzieher mangels...
  • materialist: Für den Witz der Woche schlage ich hiermit Frau Yellen vor:“ FED Notenbank ist unabhängig von...
  • Thanatos: „Hilfe, meine Bank wird geschrumpft!“ Die Banken-Moritat, Teil 2: Commerzbank – bloß noch...
  • papillon: wenn´s der Hr. Fr. Merz /Vorstand BlackRock in BR(i)D und seine Lodgenbrüder schon empfiehlt , muss die K...
...................................................................................................

Spezial-Reports von Goldreporter


▷ NEU Wenn Gold wieder Geld wird
...................................................................................................
▷ Altersvorsorge mit Gold
...................................................................................................
▷ Der Falschgold--Report
...................................................................................................
▷ Der Fed-Report
...................................................................................................
▷ Der Goldpreis-Report
...................................................................................................
▷ Gold vergraben, aber richtig!
...................................................................................................
▷ Handbuch Silber-Investment
...................................................................................................
▷ Historisches Gold als Geldanlage
...................................................................................................
▷ Investieren in Goldminen-Aktien
...................................................................................................
▷ Mit Gold durch den Zoll
................................................................................................... ▷ Mit Gold sicher durch den Crash
...................................................................................................
▷ Spezial-Report Tresore!
...................................................................................................
▷ Strategien für Goldbesitzer
...................................................................................................
▷ Whisky als Geldanlage
...................................................................................................

Goldreporter-Newsletter