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Maple-Leaf-Goldmünzen mit neuem Sicherheitsmerkmal

Leicht erhabene Laser-Gravur auf den neuen Gold-Unzen der 2013er Maple Leafs.

Die 1-Unzen-Goldmünze des neuen Maple-Leaf-Jahrgangs wird mit einer zusätzlichen Lasergravur ausgeliefert. Sie soll auch bei künftigen Ausgaben beibehalten werden.

Angekündigt hatte man die Maßnahme bereits im vergangenen November. Dennoch dürfte sich der ein oder andere Anleger jetzt wundern, warum die gerade erworbene Maple-Leaf-Goldmünze zu einer Unze ein kleines, bislang unbekanntes Relief unterhalb des berühmten Ahornblattes auf der Rückseite trägt.

Die Royal Canadian Mint hat diese mit bloßem Auge kaum zu erkennende Laser-Gravur mit dem neuen 2013er-Jahrgang eingeführt. Das zusätzliche Sicherheitsmerkmal soll auch bei künftigen Ausgaben der Gold-Unze beibehalten werden. Es handelt sich bei dem leichterhabenen Signet um die Darstellung eines Ahornblattes in dessen Mitte ein kleineres Blatt und die Zahl 13 zu sehen ist.

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Eingetragen von am 18. Feb. 2013. gespeichert unter Gold, Goldmünzen, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

7 Kommentare für “Maple-Leaf-Goldmünzen mit neuem Sicherheitsmerkmal”

  1. Die Geschichte hat fast schon einen Bart da die 2013er schon im November 2012 bei meinem EM-Händler lagernd waren. Die RCM sollte besser die Prägequalität erhöhen. Punkte im Gesicht der Queen, Kratzer im Längsschliff des Hintergrunds, bei den Silbermaples selbst aus den original verschlossenen 500er Boxen ist es noch viel schlimmer. Endkontrolle dürfte bei der RCM ein Fremdwort sein. Natürlich ist das bei einer reinen Anlagemünze egal aber bei den Mitbewerbern passiert das auch nicht. Ich war einmal auf Besichtigung in der Produktion der Münze Österreich, wo jeder Philharmoniker auf optische Beschädigungen kontrolliert und notfalls aussortiert wird. Auch die Kangaroo’s kommen nur makellos zur Auslieferung.

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    • @Christian
      Richtig, die Qualität der Maple Leafs ist schlechter geworden.Dafür sind sie auch billiger.Ideal wäre der Krugerrand, jedoch glauben manche,der hätte nicht soviel Gold in sich, was natürlich nicht stimmt.Er hat genauso 31.103 Gramm Gold und zusätzlich etwas Kupfer und Silber für den Glanz und die Härte.Will man Sammlermünzen muss man sich 1. Genau auskennen und 2. für die Prägung und den Sammlerwert erheblich mehr bezahlen.Das ist schon fast wie bei Briefmarken.Mir ist das zu aufwändig,also bleibe ich beim Rand oder Maple Leaf oder den Barren.Man stelle sich vor, man müßte mit den Dingern flüchten,da hat doch keiner Zeit die aufwändig zu verpacken.Meines Erachtens sollte eine Goldmünze einen für jedermann klaren Erkennungswert haben und leicht überprüfbar sein,ohne mit der Lupe nach Beschädigungen oder nach Prägedaten suchen zu müssen.Früher reichte reinbeissen…..Und heute reicht eine einfache Platik-Wippe zu 20 EUR, ein kleiner Magnet (für Silber) und die Echtheit ist nachgewiesen.Bei Goldbarren eine Waage,ein Wasserglas und ein Magnet,eine Messlehre und eventuell, für ganz vorsichtige, ein Dickenmessgerät mit verstellbarer Schallgeschwindigkeit.

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      • In Silber nur den American Eagle oder Wiener!In Gold nur Krüger,Libertad,Wiener und 100€ halbe Unze als Anlage!Aber man möchte ja auch ab und zu was Schönes(Lunar/Atztekenkalender,Rubel,Bamberger usw,).

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  2. Bisher habe ich in 30 Jahren noch keine einzige gut gefälschte Maple Leaf in die Hand bekommen. Die Imitationen aus vergoldetem Messing zählen nicht.

    Entweder stimmen bei den Fälschungen die Maße nicht oder das Gewicht nicht.

    Ich persönlich würde mich nicht auf ein Hologramm verlassen. Für die Freunde aus China sicher eines der kleineren Probleme, sowas in eine Fälschung rein zu brutzeln.

    Die erste Verteidigungslinie ist immer eine genau Waage (1/10 gr Waagen kosten heute ab 15,- EUR) und ein kritischer Blick.

    Und dann gibt es natürlich diese feinen Maschinchen, die in das Material der Münze reinschnüffeln. Wie Wirbelstrom und Ultraschall. Da kapituliert dann auch die beste Fälschung wie z.B. eine unterlegierte Nachprägung. Mit oder ohne Hologramm…

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    • @goldstube24
      Münzen sind kaum zu fälschen.Wie Sie schon sagen stimmt das Gewicht und die Maße nicht.Eine Wippe aus Plastik bei gemsecurity kostet 25 EUR.das reicht. Eine Münze mit feiner Gravur aus Wolfram zu fertigen und mit Gold zu überziehen ist kaum möglich.Besonders nicht bei dem sehr dünnen Philharmoniker oder beim Dukaten.

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  3. goldstube@
    Ich kaufe meine Goldmünzen immer persönlich bei den gleichen EM-Händlern vor Ort und die Barren direkt bei der Münze Österreich(Tafelgeschäft ohne Kundendaten). Über das Sicherheitshologramm lachen unsere Freunde in Fernost oder Osteuropa nur.

    Heiko@
    In Silber setze ich nur auf den Philharmoniker(Eagle zu teuer und Maple zu fleckig). In Gold nehme ich die 1oz Anlagemünzen die ich am günstigsten bekomme.(Maple,Kangaroo,Phili,Krüger und mein Liebling Eagle). Libertad oder Brittania sind in Österreich nicht üblich und beim Ankauf unbeliebt. Die Lunare sind mir zu teuer da ich die Münzen als reine Goldspeicher sehe. Als Österreicher mag ich auch die Dukaten NP und Kronen NP, die sind bei uns noch immer ein inoffizielles Zahlungsmittel und werden auch bei jeder Dorfbank gerne genommen. Eigentlich mag ich alles was aus Gold geprägt oder gegossen ist.

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