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Spektakulärer Fund: „Prägefrische“ Goldmünzen aus dem 4. Jhdt.

Die Meldung der britischen Tageszeitung Daily Mail.

In Großbritannien ist ein privater Schatzsucher auf 40 antike Goldmünzen gestoßen, die praktisch keine Gebrauchsspuren besitzen.

Erneutes Zeugnis der Unvergänglichkeit und Wertbeständigkeit des Goldes. In der englischen Grafschaft Hertfordshire hat ein privater Schatzsucher mit seinem Metalldetektor einen spektakulären Fund gemacht. Er ist auf 40 Goldmünzen gestoßen, deren Ursprung auf das 4. Jahrhundert geschätzt wird. Es handelt sich um römische Solidus-Goldmünzen, die eine Feinheit von 22 Karat besitzen.

Die Besonderheit: Die Münzen sind praktisch unversehrt. „Sie sind aus 22-karätigem Gold und sind völlig unbeschädigt. Sie wurden aus der Erde geholt und sahen aus, als seien sie am gleichen Tag hergestellt worden“, sagt der Engländer David Sewell gegenüber der britischen Tageszeitung Daily Mail. Bei ihm hatte der Finder den Metalldetektor gekauft und zu ihm war er auch mit seinem Fund gekommen.

Britische Historiker sprechen vom größten Fund römischer Goldmünzen in der Geschichte des Landes. Der Wert der Stücke wird auf bis zu 100.000 Britische Pfund geschätzt. Das sind etwa 123.000 Euro, also rund 3.100 Euro pro Münze.

Der reine Goldwert der römischen Solidi beträgt unseren Recherchen zufolge derzeit rund 180 Euro pro Stück. Zur damaligen Zeit wogen diese Münzen jeweils ca. 4,55 Gramm und enthielten 4,17 Gramm Feingold.

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Eingetragen von am 19. Okt. 2012. gespeichert unter Gold, Goldmünzen, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

4 Kommentare für “Spektakulärer Fund: „Prägefrische“ Goldmünzen aus dem 4. Jhdt.”

  1. Die Wertigkeit im Verhältniss zum Geldschein ist enorm.Man stelle sich einen vor1000Jahren vergrabenen Euroschein einmal vor.Ja Gold ist wirklich die größte Blase der Menschheit!

  2. >>>Der reine Goldwert der römischen Solidi beträgt unseren Recherchen zufolge derzeit rund 180 Euro. Zur damaligen Zeit wogen diese Münzen jeweils ca. 4,55 Gramm und enthielten 4,17 Gramm Feingold.<<<

    4,17 x 40 = 166,8 x 45 = 7506,00 Euro

  3. Es würde mich mal interessieren, wie so ein Finder „entschädigt“ wird, wenn er den Fund den Historikern und Museen überlässt.
    Denn der Materialwert ist ja fast schon bescheiden gegenüber dem „kulturellen Wert“. Wird da einfach die normale „Finderlohn“-Regelung genommen?
    MUSS man so einen Fund überhaupt weiterreichen? Könnte man auch sagen, ich behalte den Fund aus Spass an der Freud?

  4. So einen Schatzfund sollte man schon veröffentlichen,schon um die Papiersparerschafsherde mit dem Maul drauzustossen das es besseres gibt als Sparbuch (ha ha ha ha),und Aktien oder Fonds die über Nacht wertlos werden können !Und man kann es immer einfach einstecken und im Nebel der Wirtschaftswirren verschwinden !

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