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Trotz Geldschwemme: Kreditvergabe kommt nicht in Gang

Die Europäische Zentralbank überschwemmt die Finanzmärkte seit Jahren mit billiger Liquidität, in der Realwirtschaft kommt aber weiterhin nur wenig von dem Geld an. So ist die Kreditvergabe an Unternehmen im September nur um 0,1 Prozent gegenüber Vorjahr gestiegen. Im August hatte das Plus immerhin noch 0,4 Prozent betragen. Motto: Man kann die Pferde zur Tränke führen, saufen müssen sie schon selbst. Mehr

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Eingetragen von am 28. Okt. 2015. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

19 Kommentare für “Trotz Geldschwemme: Kreditvergabe kommt nicht in Gang”

  1. Wer hätte das gedacht.

    0
    • Vor allem: „Wer konnte das vorhersehen“?
      Einstein wußte es: Wie Albert Einstein schon sagte: „Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“

      Ein Blick in die USA und Japan hätte gereicht!

      Mario Draghi vertritt eben seinen Goldman-Standpunkt.
      „Manche Menschen haben einen Gesichtskreis vom Radius Null, und nennen ihn ihren Standpunkt. „

      0
      • Der Draghila sowie Kuroda (BoJ) sind Marionetten der US Finanzmafia sie betreiben Finanzpolitik zu gunsten des Dollars . Während viele Nationen den Dollar dumpen (darunter China und Russland) sorgen die beiden Gestalten oben mit ihrer Politik dass das Kapital in den Dollar wandert . Ohne die EZB und BoJ hätte die Fed niemals ihr QE stoppen können .

        0
  2. Wie auch. Wenn das Geschäft nicht läuft, was soll da jemand mit einem Kredit zu 2,3%, den muss er auch in 5 Jahren tilgen.Lässt er das Geld liegen, bezahlt er Bereitstellungsgebühren oder Strafzinsen.Die Politik ist gefragt für verlässliche Grundlagen und nicht eine Hü-Hott Politik je nach Gutdünken. Verlässliche Verträge müssen eingehalten werden. Aber das funktioniert ja nicht mal mit den eigenen, siehe Mastrich.Mit diesen Politikern gibt es keinen Aufschwung, nie und nimmer. Da kann die Notenbank mit den Zinsen und dem Selbstgedruckten machen was sie will.Weder Zinsen rauf noch Zinsen runtet oder QE, Bazooka oder dicke Berta ändert da was.

    0
  3. Logische Konsequenz. Investitionskredite braucht eine Firma nur, wenn sich eine Investition lohnt, das heißt, wenn es Ersparnisse gibt, die für diese Produkte, die durch die Investition produziert werden, später ausgegeben werden können.
    Selbst wenn das Geschäft rentabel läuft, muß ein Unternehmer klug voraus planen.
    Diese Perspektive gibt es schlicht nicht mehr in unserem überschuldeten (Falsch-)Geldsystem.
    Am Besten läßt es sich daran ablesen, daß die großen AGs, egal ob Siemens, Münchener Rück, adidas, Apple, GE, IBM,… seit Jahren ihre eigenen Aktien zurück kaufen, ihr Eigenkapital also verringern, weil sich keine Investitionsmöglichkeit mehr findet.
    Was bei der AG der Aktienrückkauf, ist bei der GmbH die sinkende Kreditnachfrage…

    0
    • @jens
      Ja, und dieser Aktienrückkauf führt zu steigenden Aktienkursen und täuscht steigende Gewinne vor.

      0
      • Die Gewinne pro Aktie steigen tatsächlich. Der Buchwert der einzelnen Aktie nimmt zu, weil immer weniger Aktien auf immer mehr Umlaufmittel treffen.

        0
        • Hi , da ich da Laie bin , frag ich :
          Was bringt ein Aktienrückkauf einer AG wirklich ( außer höhere Manager-Boni , bei steigenden Kursen ) ?
          Denn wenn´s zu viel Geld haben und net investieren wolln , dann könntens den Überschuss ja auch an die Mitarbeiter ausschütten – die haben´s ja schliesslich erwirtschaftet .
          Da hat aber die Chefetage sicher was dagegen .
          I glaub ,sogoar mal glesen zu Haben , dass manche sogar mit Kredit solche Rückkäufe tätigen . Für mi net nachvollziehbar .
          Oder geht´s da vielleicht um mehr Macht , da die Firma dann ja eine bessere Position bei der jährlichen Aktionärsversammlung hat ?

          0
          • resi, ja, ja du laie.

            – du bist manager einer AG die dir nicht gehört.

            – dafür bekommst eine menge money.

            !ALLE BEGRÜßEN DICH UND GEBEN DIR RECHT!!

            – nun hast du irgendwann das gefühl,
            – „verdienter maßen“,
            – alles müsste eigentlich meine sein.

            (keine satire)
            – nun bekommst du geld geborgt für „nothing“

            – gesellschafter mußt du auch fragen?

            – dann hast du das gefühle dein eigenes unternehmen zurück zu kaufen.
            RISIKO= NULL… ZERO!!!, aber schöne träume.
            – alle die du im unternehmen fragst, sind ganz begeistert!!!
            ——————
            – man hatte mir einmal das angebot gemacht ein
            mit-gesellschafter
            einer gmbh zu sein.

            – einen tag später haben mich alle ganz nett gegrüßt !!!!!

            0
          • @resi
            Das erscheint dann als sogenannte Gewinne in der Firmenbilanz.

            0
  4. Watsch-hund

    Was man der Öffentlichkeit sagt
    und
    was man wirklich will,
    sind zweierlei.

    Als ob super mario und janet yeltsin …abe usw.
    nicht alle ganz genau wüssten was sie tun ind welche Auswirkungen zu erwarten sind.
    Ende 2008 begannen die 60 wichtigsten zentralbanken der welt „die zinsen zu senken, und qe’s zu schießen“
    Die zentralbanken treffen sich doch regelmäßig um ihre Handlungen genau abzustimmen.

    Was die der Öffentlichkeit erzählen ,kannste doch nicht für bare münze nehmen…..
    Es ist klar was passiert, erst deflation…dann hyperinflation … Fraglich ist der Faktor zeit

    0
  5. Ein Loblied auf die Ehhh Zett Beeehh!

    SUPER, Mario!
    Das hätte die „Cosa Nostra“ nicht besser gekonnt!

    Der Drachen-Hinweis für die Presse, daß die EZB ab Dezember die Bazooka auspacken könnte, um noch MEHR Anleihe-Schrott aufzukaufen, hat Italien gerade noch einmal gerettet.

    Dieser Ex-Goldman-Banker erweist „bella Italia“ einen Super-Dienst:
    erstmalig in Italiens Geschichte kosten 6-monatige Staatsanleihen (fällig im April 2016, per Auktion wurden 6 Milliarden € verkauft) minus (!) 0,055%.
    Italien bekommt also Geld dafür, daß „Jemand“ italienische Schulden aufkauft.
    Vor einem Monat mußte der italienische Staat noch +0.023% Zinsen für die Anleihen zahlen.

    Aber WER kauft den Mortadella-Pizza-Schrott mit „Negativzinsen“?
    Die EZB, also Mario.
    Super!
    Und was machen die dt. Staatsanleihen?
    Die Zinsen für 2-jährige Staatsanleihen fallen auf… – 0,35% (!!!)
    Auch super!
    Merkt ihr, was gespielt wird?
    (1) „Negativ-Zinsen“.
    (2) „Strafzinsen für Konto-Guthaben“
    (3) „Für jeden Asylanten/Flüchtling in D müssen Banken ein Girokonto eröffnen
    (4) „Abschaffung von Bargeld“
    (5) „Der G&S-Plan ist aufgegangen“

    0
  6. Wieder mal die Zinswende in den USA
    „Die US-Notenbank werde dabei analysieren, „ob eine Zinserhöhung angebracht ist“. Beobachter werteten dies als klares Signal für eine Zinswende im Dezember“
    Und schon geht der Euro, Gold und anderes runter.So sagt man.Eigentlich müßten aber die Aktien runter gehen.Tun sie aber nicht,also ist nichts mit der Wende.Man analysiert noch.Man hat ja sonst nicht mehr viel zu tun.

    0
  7. Ein leib Brot….ja….oder einen gen-maiskolben. Vom deutschen Feld.

    Weil das eu Parlament jetzt den Geistesblitz hatte, den eu staaten doch nicht die wahlfreiheit zu lassen, ob sie genanbau zulassen oder nicht. Deutschland hatte es vor kurzem verboten. Daraus wird jetzt wohl doch nichts.
    Somit gibts bald wunderschöne gelb-strahlende Maiskolben. …und vieles andere auch….schön mit glyphosat überzogen …und schön ohne Markierung woher es GENAU kommt, weil ttip darin eine „Diskriminierung“…“sieht“.

    Happy birthday … forest…..forest gump…denn, dessen iq wird bald der neue Standard sein, happy new age …..

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  8. Die Schweizer Bank „Hottinger & Cie“ ist pleite.

    Wer konnte das vorhersehen?

    Da kommen aber noch viele hinterher, da bin ich mir ziemlich sicher.

    (Doch Vorsicht: einige Bankster kommen auch von ‚oben‘ oder gerade aus dem
    Baumarkt…)

    0
  9. Die Hälfte des Geldes ist aus dem Casino globale schon geflüchtet

    Zwischen 21 und 32 Billionen Dollar in privaten Finanzvermögen befanden sich nach Berechnungen des Tax Justice Network von 2010 in Finanzoasen. Das sind gut ein Drittel bis etwas mehr als die Hälfte der globalen Geldmenge, die im selben Jahr bei 55 Billionen lag – ein unvorstellbarer Skandal. Daneben erscheint Hoeness mit einer Deliktsumme von 30 Mio. Euro geradezu als Kavalier.

    In der Tat geht der überwiegende Teil der Steuerhinterziehung auf das Konto von multinationalen Konzernen, die auch über die rechtlichen Mittel verfügen, ihre Geschäfte über die kleinen Inselfinanzzentren wie Jersey oder die Cayman-Islands abzuwickeln. «Mehr als die Hälfte des Welthandels fliesst (zumindest auf dem Papier) durch Steueroasen», wenn man einer Aussage des damaligen IWF-Direktors Dominique Strauss-Kahn von 1999 glauben will. Die drei wichtigsten Banken in diesem Geschäft: UBS, Credit Suisse und Goldman-Sachs.1

    Wenn unsereins einen Kugelschreiber für 8500 Dollar2 verbucht, dann sind die Steuerbehörden schnell zur Stelle. Wenn Multis dies mit internen Transferpreisen tun, ist dies so schwierig zu entdecken, dass es quasi legal ist. Das Ziel: Gewinne aus Ländern mit hohen Steuern in Länder mit tiefen Steuern zu verschieben. Wie lukrativ dies ist, zeigen Apple und Google, Meister dieses Fachs und die derzeit wertvollsten Marken.

    0
  10. Schattenbanken verwalten bis zu 60 Bio Euro

    Schattenbanken sind nicht reguliert und sitzen oft in exotischen Finanzzentren.
    Die Bedeutung der Schattenbanken für die Finanzwirtschaft hat einer Studie der Europäischen Zentralbank (EZB) zufolge in den vergangenen Jahren immer mehr zugenommen.

    Unter anderem der Zufluss an Geldern in Investmentfonds stehe hinter dieser Entwicklung, heisst es in einer Untersuchung der Euro-Wächter. Am gesamten Finanzsektor in der Euro-Zone haben Schattenbanken – also Hedge- und Geldmarktfonds, spezielle Börsenhändler und Vermögensverwalter – mittlerweile einen Anteil von 38 Prozent nach 33 Prozent 2009. Demgegenüber sei das Gewicht der klassischen Kreditinstitute im gleichen Zeitraum auf 48 Prozent von zuvor 55 Prozent gesunken.

    Schattenbanken sind nicht reguliert und sitzen oft in exotischen Finanzzentren und Steuerparadiesen. Sie gelten als riskant, wenn sie wie klassische Institute Geld einsammeln und Kredite vergeben. Die Gesamtsumme des von Schattenbanken angesammelten Vermögens lag 2014 der Studie zufolge in der Währungsunion bei mehr als 23 Billionen Euro. Die gesamte Finanzbrache brachte es 2014 auf bis zu 60 Billionen Euro…..Kein Wunder kommt die Kreditwirtschaft nicht in Gang wenn nur noch Geld gebunkert wird, jeder Kreditexpansion folgt auch eine Kreditkontraktion mit allen Konsequenzen …

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