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TV-Tipp: „Supermacht EZB – Der Kampf um den Euro“

Das Erste sendet am heutigen Montagabend um 22.45 Uhr die Dokumentation „Supermacht EZB – Der Kampf um den Euro“. Der Film von Stefan Jäger und Julia Klüssendorf beleuchtet passend zu unserem aktuellen Artikel die Rolle der Europäischen Zentralbank in der Eurokrise. In der Vorschau heißt es: „Jeden Monat 60 Milliarden Euro bis zum Herbst 2016 – eine riesige Wette auf Europas Zukunft. Wie kam es zu diesem Tabubruch? Warum wurde aus der EZB die scheinbar einzig handlungsfähige Institution in der Krise? Und überspannt Mario Draghi das Mandat der EZB?“ Mehr

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Eingetragen von am 16. Mrz. 2015. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

4 Kommentare für “TV-Tipp: „Supermacht EZB – Der Kampf um den Euro“”

  1. Danke goldreporter

    0
  2. Meiner Meinung nach ein sehr einseitiger Bericht.
    Die „gute“ EZB hat jetzt mehrfach die BANKEN gerettet, damit der INTERNATIONALE HANDEL und der Handel der BANKEN UNTEREINANDER floriert.
    Der „kleine Steuerzahler“, der mit seinen Steuern dieses FINANZIERT stört da nur.
    Die POLITIKER sind Schuld, dass der Draghi auf den „Geld-drucken-Knopf“ drücken muss. HA HA HA !!!
    Mit 1-2 Sätzen wird belangläufig erwähnt, daß die Altersvorsorgen der Steuerzahler NICHTS mehr WERT sind, und es zwar Proteste dagegen gibt, die jedoch mit der Staatsmacht „NIEDERGEKNÜPPELT“ werden.
    Draghi: „Wir retten den Euro ! Koste es was es wolle ! – Nach mir die Sintflut !
    …ich könte kotzen, bei dieser Hackfresse…
    Hoffentlich kracht es morgen richtig, in Frankfurt !
    9.800 Polizisten gegen > 10.000 Demonstarnten.
    Das ist keine Demo mehr, das ist KRIEG !!!
    Kommt alle ! – Zeigt es diesen VERBRECHERN, daß ihr das Spiel nicht weiter mit macht !
    https://scontent-fra.xx.fbcdn.net/hphotos-xpf1/v/t1.0-9/p180x540/10455655_1030987656914658_3497650644558591419_n.jpg?oh=f1b7fb619153331023f0e2d527294801&oe=5584B172

    https://scontent-fra.xx.fbcdn.net/hphotos-xpf1/v/t1.0-9/s720x720/10995582_1030987673581323_4046515478959304382_n.jpg?oh=716b6b727f906c0dbed8b48119908d2f&oe=55B99D8E

    0
    • @Goldtaler
      Wie ein Mitarbeiter im Frankfurter EZB-Tower berichtete, wird den Beschäftigten am 18.3.15 „empfohlen“, einen ‚Home Office Day‘ einzulegen, also ihre ‚Schekel-Aktivitäten‘ zu Hause zu erledigen.
      Fliegendes Eigelb macht sich nun mal schlecht auf einem blauen Nadelstreifen-Blaumann.

      0
  3. Der erste Kanarienvogel an einer europäischen Börse ‚kippt ohnmächtig aus den Latschen‘: an der Madrider Börse wird der Handel unterbrochen, weil der spanische Aktien-Index IBEX 35 nach Börsen-Eröffnung um über 150 Indexpunkte absackt.

    Die Euro-Kritiker werden rückwirkend ‚heilig‘ gesprochen, denn die unsinnige ‚Gemeinschaftswährung‘ sorgt unter den Völkern €-Pas zunehmend für Unfrieden und Unruhe (Hallo, Mr. Tsipras ?)

    Der listige Goldman-Kasper ‚Mario Draghödie‘ wird bald feststellen, daß sein QE-Programm mit 60 Mrd. €/Monat eine Spaghetti-Nr. ist: welche Anleger (Banken, institutionelle Anleger wie Versicherungen, …) sollten ihre höher verzinsten und langjährigen Investments verkaufen, um diese z.B. gegen dt. Anleihen mit 0,2% Rendite einzutauschen?

    Was bleibt von seinem ‚großkotzigen‘ Italo-Kauderwelsch noch übrig, wenn sein „Whatever it takes“ am Monatsende März zeigt, daß er gerade einmal 35 statt 60 Mrd. Euro an die Banken verteilen konnte, weil diese das billige Geld nicht als Firmenkredite vergeben, sondern lieber am Aktienmarkt investieren, weil es dort mehr Rendite bringt und am Nacht-Parkplatz der EZB mit Negativzinsen abgestraft wird?
    Mario: go home!

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