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Umstrittene Geldpolitik: Warum die EZB in der Zwickmühle ist

Haushaltsdisziplin oder fiskalpolitische Einheit in Europa: Jens Weidmann sieht die Regierungen in der Pflicht, um den Euro zu erhalten (Bild: Santiago Silver – Fotolia.com)

Während der US-Leitzins in dieser Woche mit großer Wahrscheinlichkeit weiter angehoben wird, bleiben die Zinsen im Euroraum bei null Prozent. Im Interview mit Bundesbank-Chef Jens Weidmann erörtert das Schweizer SRF, ob sich Europa überhaupt höhere Zinsen leisten kann.

In den USA wird am morgigen Mittwoch eine weitere Anhebung des US-Leitzinses erwartet. Die EZB hat die Zinsen zuletzt trotz steigender Inflation im Euroraum unverändert bei 0,00 Prozent belassen. Wann also wird man auch in Europa die Zinsen wieder anheben? Der Schweizer Sender SRF hat zu diesem Thema ein Interview mit Bundesbank-Präsident Jens Weidmann geführt.

Weidmann sieht viele Aspekte der europäischen Geldpolitik seit Jahren kritisch. Dazu gehören die Staatsanleihenkäufe der Europäischen Zentralbank, aber auch die nach wie vor extrem niedrigen Leitzinsen im Euroraum. Diese seien für Deutschland womöglich zu niedrig. Er sagt: „Das ist das Kernproblem der europäischen Geldpolitik. Dass wir die Geldpolitik den Durchschnitt des Euroraums ausrichten müssen und sie eben nicht an einzelnen Ländern orientieren dürfen. Da führt dazu, dass der geldpolitische Mantel, den wir schnüren müssen, für den einen vielleicht zu eng und für den anderen zu weit ist“. Auf die Frage, ob sich die EZB vor dem Hintergrund der hohen Staatverschuldung in der Eurozone sich eine Zinserhöhung gar nicht leisten kann, sagt Weidmann: „Ich sehe es als eines der großen Risiken, dass die Geldpolitik länger expansiv ausgerichtet bleibt, als es mit Blick auf die Preisstabilität eigentlich notwendig wäre. Dass sie also zum Gefangenen der Fiskalpolitik wird. Genau das darf nicht passieren. Wir müssen uns von solchen Überlegungen als Geldpolitiker frei machen“.

Weidmann sieht die Fiskalpolitik in der Pflicht. Er fordert einen Strukturwandel und er nennt nur zwei Alternativen, um die Probleme zu lösen. Entweder man forciere eine fiskalpolitische Union in Europa (Die Chancen dafür sieht er derzeit schlecht) oder man halte sich an die Stabilitätskriterien, die einst in Maastricht von den Euro-Mitgliedern beschlossen wurden. Und in dieser Hinsicht sind die Aussichten wohl auch nicht besser. Über die Konsequenzen des möglichen Scheiterns beider Ansätze äußert sich Weidmann verständlicherweise nicht, nämlich das Scheitern des Euro oder das Auseinanderbrechen der Eurozone.

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Eingetragen von am 14. Mrz. 2017. gespeichert unter Euro, Europa, EZB, Inflation, News, Videos. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

28 Kommentare für “Umstrittene Geldpolitik: Warum die EZB in der Zwickmühle ist”

  1. Die EZB ist überhaupt nicht in der Zwickmühle. Auch nicht die € Staaten. Sondern die Menschen darin.

    12+
    • Also die Bevölkerungen der euro-staaten. Besonders die der Schuldnerländer.

      3+
    • alter schussel

      „Fast zehn Jahre nach der Finanzkrise, darf die isländische Krone wieder frei gehandelt werden. Und das erzählt eben nicht nur etwas über Island, sondern auch über Griechenland und die EU. Während die Isländer es geschafft haben, sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf zu ziehen, stecken die Griechen immer tiefer drin. Und das ist nicht nur ihre eigene Schuld. Man kann angesichts des Beispiels Island von zehn verlorenen Jahren für Griechenland sprechen.“

      http://www.achgut.com/artikel/ende_der_pleite_saga_was_island_ueber_griechenland_erzaehlt

      15+
      • @alter Schussel
        Man darf aber nicht vergessen, dass es in Island gnadenlose Enteignungen gegeben hat. Bankkonten, Guthaben, teils auch Beteiligungen wurden für null und nichtig erklärt.Manche deutsche Sparer bei den isländischen Banken warten noch heute auf ihr Geld.
        So gehts auch mit der Sanierung.
        Man erklärt den bankrott, lässt die Gläubiger leer ausgehen und gründet eine neue Firma. Nicht nur Island, viele andere Staaten taten dies auch.
        Danach kann man ungestraft weiter aasen und prassen.
        Es gibt immer genug dumme Renditejäger, welche in die Falle tappen.

        8+
        • Vollkommen zu recht. Wer „Denken ohne Hirn“ versucht und Risiken völlig ausblendet, der miß mit den Konsequenzen seines Handelns leben. Oder Glauben Sie, daß die isländischen Banken aus reinem Uneigennutz so hohe Zinsen geboten haben. Oder griechische Staatsanleihen?

          5+
    • @cadillac
      Völlig richtig erkannt. Nicht der Staat geht pleite, opfert sich auf dem Schlachtfeld oder hungert.
      Es sind die Bürger, welche obrigkeitstreu und folgsam und gewissenhaft dem staatlichen Wahnsinn zur Breicherung weniger ihr Leben , die Gesundheit und ihr Erspartes opfern.
      Genau so, wie man früher Menschenopfer brachte, zur gnädig Stimmung der Götter, welche heute Volksvertreter und Eliten heissen, oder sich so schimpfen.

      7+
  2. Ich gehe auch ganz stark davon aus, dass die Zinsen leicht angehoben werden. Nach der Zinsanhebung wird Gold nochmals nach unten fallen und sollte dann erneut eine super Nachkaufgelegenheit bieten.

    Meiner Meinung nach wird es eine der letzten Möglichkeiten sein, Gold/Silber zu „günstigen“ Preisen zu erwerben. In den kommenden Monaten wird mindestens eine von den zahlreichen Blasen platzen und Gold einen nachhaltigen Aufschwung ermöglichen.

    14+
    • Hans - Jörg Hofer

      Jetzt lese ich schon einige Jahre hier beim Goldreporter, wie oft habe ich
      „Meiner Meinung nach wird es eine der letzten Möglichkeiten sein, Gold/Silber zu „günstigen“ Preisen zu erwerben.“
      schon gehört,
      alles Blödsinn, es werden noch tausende Zeitpunkte kommen,
      genauso wie in den USA demnächst die Schuldenobergrenze erreicht wird,
      na und ?
      Niemanden interessiert das,
      wisst ihr was passieren wird ?
      Nix !!! Überhaupt Nix !!!
      Die Erdkugel wird sich weiter drehen …………

      15+
      • @H.J. Hofer
        So ist es. Es gbt immer Gold, doch es wird immer knapper, da die Weltbevölkerung steigt und die Schürfungen teurer werden.
        Aber auch die Verschuldungsorgien haben ihre Grenzen, spätestens dann, wenn die Zinsen steigen und der Löwenanteil des BIP für den Schuldendienst aufgewendet werden muss.
        Dann gibts die berühmte Reform, sprich den finanziellen Reset, wie beim Monopoli. Man fängt neu zu spielen an und die Karten werden neu gemischt.
        Für Jüngere mag das eine Chance sein, für Ältere ein Desaster. Und genau letztere brauchen Gold, unbedingt.Denn mit einer kargen Rente un d enteignetem Besitz kann man kaum mitspielen, bei den jungen Jägern.

        22+
      • Boa_Constrictor

        @ Hans – Jörg Hofer

        Ja,- die Erdkugel dreht sich weiter, aber seit 2009 mit zunehmender
        ‚Unwucht‘: China hat seit 2009 mehr als 20.000 Tonnen Gold aus dem
        Westen aufgesaugt, und das lastet auf der Erd-Achse.

        Für ‚irgendetwas‘ muß das aber in der langfristigen Strategie Chinas
        eine wichtige Rolle spielen, was im Westen durch die immer höheren,
        ‚getürkten‘ und geld-geilen Quartalsberichte völlig übersehen wird…

        Euro-Krise: schlimmer als 2012.

        Schuldenstände der Länder: noch schlimmer als 2012 – trotz befohlener
        ‚Schuldenbremse‘ und heimlich ausgehebeltem ‚Stabilitätspakt‘.

        Ob die US-Schuldenobergrenze jemanden interessiert, wissen wir erst
        ab dem 16. März.

        ‚Hans-Jörg‘: wenn überhaupt nix passiert, wird es aber sehr langweilig?

        Dann werde ich mir ernsthaft überlegen, ob ich meine Telekom-Aktien
        (gekauft am 4. Juni 2012 zu € 7,04) dann doch bald abstoße, weil diese
        mit heißer EZB-Luft aufgeblasenen neuen Jahres-Höchststände an den
        ‚Bubble-Börsen‘ mir langsam Angst machen.

        Vom Erlös kaufe ich u.A. 1 Öl-Kanne: damit schmiere ich die ‚eiernde Erd-Achse‘.

        5+
      • @Hans – Jörg Hofer
        „Der größte Trick, den der Teufel je gebracht hat, war die Welt glauben zu lassen, es gäbe ihn gar nicht.“ – aus dem Film „Die üblichen Verdächtigen“

        Nix Passiert ? Wo warst Du denn die letzten Monate ? Migrantenwahnsinn, Brexit, Trump. Nicht mitbekommen ? Ob die Erde sich überhaupt dreht wäre auch eine gute Frage, darf jetzt aber noch nicht gestellt werden weil man dann sofort in die Chaotenecke gesteckt wird. Aber nur mal so: Bei einer Rotationsgeschwindigkeit von ca. 1.600 km / Stunde, also Überschallgeschwindigkeit am Äquator, dürfte dort kein Baum oder Haus mehr stehen. Oder ist die Atmosphäre an der Kugel festgetackert ?

        Ich habe eher das Gefühl, dass Du allmählich ein wenig frustiert bist darüber, dass das Spiel immer noch läuft. Geht mir ähnlich aber glaube mir, es wird jetzt nicht mehr lange dauern. Maximal noch ein paar Jahre
        (eher 1 – 2 statt 7 – 8) dann wird ausgebucht. Sobald die Zinsen um 1 % erhöht werden ist das Spiel innerhalb kürzester Zeit vorbei. Vielleicht kommt das schon morgen abend oder aber in drei angekündigten Schritten in 2017. Das ist dann zuviel und kann nicht mehr geschultert werden es sei denn, man verzehnfacht die Anzahl der Druckerpressen.

        10+
        • Hallo Christof777,

          mit Ihnen möchte mich mich gerne mal austauschen.
          Sie scheinen auf der gleichen Wellenlänge zu schweben, wie ich.
          Leben Sie in Deustchland ?

          Grüße aus 63674 Altenstadt

          0
      • Maria-TheRESIa

        @Hans-Jörg – DAS STIMMT : “ Die Erdkugel wird sich weiter drehen “ , wie Du sagst , aber ALLES andre wird soo net bleiben ( können ) .

        3+
        • @Maria-Theresia

          Und wos is, wenn de Eade doch a Scheibe is, wia vui Kirchn-Vatreta oiwei no meina?
          Draht de Scheibe si aa, damit sie ned kopflastig werd, oda hoidn grod de Pole im ewign Mognetfejd de Scheibe waagrecht?

          1+
  3. Helmut Josef Weber

    Früher habe ich immer gehört:
    Das werden noch unsere Kinder und Enkelkinder bezahlen müssen.
    Heute weiß ich, dass ich auch einen Teil davon bezahlen muss, was an Schulden aufgelaufen ist.
    Genauer gesagt:
    Ich müsste es bezahlen, wenn die Regierenden wüssten, wo meine Unzen gebunkert sind.

    Viele Grüße
    H. J. Weber

    14+
  4. „Der Tag der Abrechnung wird kommen!“

    8+
    • @f.s.
      Irgendwann wird immer abgerechnet. Denn, Schulden müssen immer bezahlt werden.
      Entweder bezahlt sie der Schuldner und nagt dann am Hungertuch, oder es bezahlt sie der Gläubiger, indem er auf seine Forderungen und damit sein Eigentum verzichtet. Das nennt sich Schuldenerlass oder höhnisch Umstrukturierung oder Refinanzierung von Altschulden. Allein das Wort Altschulden ist schon eine Frechheit, impliziert das Wort doch, was alt ist, muss ohnedies weg.
      Deshalb, man verkneife es sich, irgendjemandem Geld zu leihen. Dem Staat schon gar nicht und Firmen auch nicht, auch wenn sich das Investment nennt.
      Ansonsten kann man um sein Geld zittern kernen.
      Entweder man verlebt oder versäuft das Geld oder man legt es in EM an.
      Zwar mag es Goldzitterer geben, aber die zittern nicht wirklich. Dafür habe ich 2008 Aktien und Sparbuchzitterer gesehen, eine ganze Menge.Manche erholten sich bis heute nicht.

      6+
  5. Jetzt wird Der Pizzabäcker erst mal am Zinsrad drehen. Mutti will es, Trump und vor allem G&S. Länder die in Dollar verschuldet sind, wird es hart treffen.
    Die Party kann losgehen.
    Gold hält sich bei 1200$, ein gutes Zeichen.

    3+
  6. Mit Trump wurde die richtige „Marionette“ installiert, um dem System den Gnadenstoß zu geben. Wartet nur ab!

    2+
    • Je schneller, je besser. Dann kommt wenigstens die 68er in die Früchte ihres Wirkens und wir haben noch die Chance bis zum Ruhestand breiteres Vermögen aufzubauen…

      1+
  7. „Über die Konsequenzen des möglichen Scheiterns beider Ansätze äußert sich Weidmann verständlicherweise nicht, nämlich das Scheitern des Euro oder das Auseinanderbrechen der Eurozone.“ Das ist ja das eigentlich Schlimme, dass ein Mann dieser Statur im Hinblick auf den Erhalt seines Jobs nicht Klartext redet. Insofern macht er sich mit schuldig, wenn es kracht.

    Genau das ist es, woran die Demokratie und unsere Gesellschaft kranken: die wirklich Verantwortlichen können sich auch bei gravierenden Fehlleistungen sicher sein, dass es Ihnen selbst nicht an den Kragen geht und dass sie eigentlich nie richtig mit irgend welchen gravierenden Konsequenzen zur Verantwortung gezogen werden, denn die üppigen Pensionen sind ihnen ja sicher. In dieser Hinsicht hat die Gesellschaftsform der Demokratie der der Diktatur nichts voraus. Der einzige Unterschied ist, dass in der Demokratie die Massen sich freiwillig vorführen lassen!

    Übrigens viel interessanter wäre ja noch, wenn Herr Weidmann öffentlich die Frage beantworten müsste, wie hoch er selbst die Wahrscheinlich des Scheiterns beider Ansätze einordnet. Ich bin mir sicher, dass er heute schon zugeben müsste, dass sein persönlicher Prozentsatz bei über 50% liegt. Ansonsten müsste man ihm auch noch Ignoranz unterstellen, eine Eigenschaft, die bei jemandem in einer solchen Position nichts zu suchen hat.

    Wenn ich mir die Kommentare hier so alle der Reihe nach durchlese muss ich sagen: schade, dass die meisten der Kommentierenden sich auch nicht mal in ihrem Denken auf eine andere Metaebene begeben und nur ihren Frust ablassen. Dann kämen sie nämlich vielleicht ja mal darauf, wo der Hase wirklich im Pfeffer begraben liegt.

    Die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft langfristig für gute sowie schlechte Entscheidungen belohnen wie auch bestrafen zu können, sprich auch über die Dauer ihrer Funktion hinaus, ist doch worum es geht. Und das geht nur mit einer Änderung des Systems sprich also des Grundgesetzes, da wir in Deutschland ja immer noch keine Verfassung haben. Und das funktioniert halt nur mit einer 2/3-Mehrheit des Parlaments. Und das ist die für die Massen so schwierig zu überwindende Hürde, die es den Herrschaften da oben so sicher und gemütlich macht! Und das bestehende Parteiensystem tut das Übrige dazu bei, diesen Zustand dauerhaft zu manifestieren.

    Also bedarf es einer vorangehenden friedlichen Massenbewegung – a la DDR vor dem Mauerfall, die eine solche Änderung des Systems einfordert. Die Masse der Menschen muss endlich mal lernen zum Ausdruck zu bringen, dass sie sich nicht mehr freiwillig ausnehmen lassen will und muss dies in eine politische Bewegung zu einer entsprechenden Änderung des Grundgesetzes führen lassen.

    Das funktioniert aber nicht, indem man Parteien hinterher rennt, die irgendwelche Versprechungen auf der Ebene KLEIN KLEIN machen!

    Hierzu bedarf es erst einmal einer Bewegung, die zum Ausdruck bringt, wie man das System reformieren muss, um es zukunkftsfähiger zu machen. Andere Aussagen sind in dem Stadium überhaupt nicht notwendig. Und m.E. müsste der Ansatz in Richtung einer verfassungsmäßig etablierten VIERTEN MACHT gehen, die ebenfalls vom Volk gewählt wird und deren Aufgabe es ist, die Führungsleute über die Dauer ihrer aktiven Verantwortung hinaus für den Rest ihres Daseins verantwortlich zu halten. Nur das kann dazu führen, dass auch Leute wie Herr Weidmann, der ja schließlich auch vom Volk bezahlt wird, sich nicht immer wieder aus der Verantwortung stehlen können.

    Wann werden wir jemals eine solche Bewegung in der westlichen Welt sehen? Das wäre dann schon einmal ein deutlicher Lichtsblick!

    9+
    • @YC’tSABATST

      Eine solche Bewegung würde erst möglich, wenn die Verhältnisse für die große Mehrheit unerträglich werden. Zwar sind wir durchaus auf dem Weg dorthin, aber wir sind noch lange nicht dort angelangt, wo eine solche Bewegung sich formieren könnte.

      Revolution ist, wie es ein kluger Mann einmal geschrieben hat, wenn die die unten sind nicht mehr wollen und die die oben sind nicht mehr können.

      Im Übrigen bezweifle ich, dass eine simple GG-Änderung Besserrung bewirken könnte, wenn alles Andere was die Leute bedrückt nicht in Frage gestellt wird.

      5+
      • @YC’tSABATST
        Global ist das richtig erkannt. Aber jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt: Vielleicht sollte man erst am einfordern, dass die Regierenden ihre (und unsere) Gesetze befolgen. Ein wichtiger Ansatz wäre auch die Wiederherstellung der Gewaltenteilung. Aber ich sehe es auch so, dass das nicht von „oben“ kommt! Tun wir jeder das, was wir an unserem Platz tun können und glauben nicht wie die meisten: „Ich kann ja sowieso nichts gegen die da Oben machen“.

        2+
    • Hallo YC’tSABATST
      mit Ihnen möchte mich mich gerne mal austauschen.
      Sie scheinen auf der gleichen Wellenlänge zu schweben, wie ich.
      Leben Sie in Deustchland ?

      Grüße aus 63674 Altenstadt

      0
  8. Euro fällt zu den meisten Währungen ab Punkt 20 Uhr!

    http://www.ariva.de/devisen/

    Gold & Silber fallen mit! Am Dollar kanns nicht liegen, der steigt nämlich nicht!
    Frage: wird der Euro vor dem Zinsentscheid noch einmal abgewertet um den USA zu zeigen, dass man im Euroraum bereit für den „Währungskrieg“ oder handelt wird im Auftrag der FED gehandelt um einen Grund zu haben, die Zinsen doch nicht zu erhöhen, weil der starke Dollar für den Export schädlich wäre?

    2+
  9. Immer mehr US-Staaten erkennen, daß Gold und Silber „echtes Geld“ sind und bereiten – wie schon letzte Woche in Arizona – nun auch in Idaho Gesetzes-Änderungen vor, um die Fed-Papier-Schnipsel durch Edelmetalle zu ersetzen.

    https://www.moneymetals.com/podcasts/2017/03/10/states-advance-sound-money-001025

    „Die Gesetzgeber in Utah und Oklahoma haben bereits ähnliche Einkommensteuermaßnahmen erlassen und Arizona kann in den kommenden Wochen eine eigene Version des Gesetzes von HB206 erlassen. Andere Staaten wie Tennessee, Maine und Alabama arbeiten daran, Edelmetalle aus der Umsatzsteuer zu entfernen – genau wie Idaho und über 20 Staaten es bereits getan haben.“

    Jekyll Island,- „can you read me“?

    4+
  10. Kürzlich habe ich wieder mit dem Lieben Gott gesprochen, die anderen nehmen mich nicht ernst. Ich werde die Menschheit vorerst auf ca. 3 Milliarden abbauen müssen, hat er gemeint. Der Mensch beginnt erst beim Juristen, hat der Bayerische Ministerpräsident gesagt.

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