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Warum die Fed jetzt ihr Vertrauen verspielt

Industriehalle eines Stahllagers

Steigende Lagerbestände bei fallenden Rohstoffpreisen, das ist kein gutes Konjunktur-Signal.

Goldpreis sinkt: Wie kann das sein?                                                                                               Zurück zu Seite 1

Nach Mittwoch gingen die Preise für Edelmetalle extrem zurück.  Am Donnerstag büßte Silber fast 5 Prozent ein, und auch Gold sank um mehrere Prozentpunkte.

Viele Anleger meldeten sich bei mir mit der Frage:  „Warum sinkt der Goldpreis?“, um sofort hinzuzufügen: „Die amerikanische Wirtschaft kommt doch zum Stillstand! Es kann also nicht anders sein, als dass die Federal Reserve jetzt Zinserhöhungen weiter aufschiebt?“. Nichts ist jedoch weniger wahr.

Die Federal Reserve hat durchblicken lassen, dass sie die enttäuschenden Zahlen als vorübergehenden Rückschlag sieht. Sie geben dem ’schlechten Wetter‘ die Schuld, etwas, was sie einen ‚vorübergehenden Faktor‘ nennen.

Selbstverständlich ist eine solche Rationalisierung enttäuschender Zahlen nichts Neues. Schon seit der Rezession im Jahr 2008 werden alle schlechten Zahlen wegnuanciert, während alle positiven Überraschungen als ‚Bestätigung für eine Erholung‘ herhalten müssen.

Fakt ist aber, dass die Federal Reserve aus diesem Grund immer noch am Kurs festhält, im Juni eine Zinserhöhung vorzunehmen.

Federal Reserve mit Vogel-Strauß-Politik

Dass die Federal Reserve einfach die Augen verschließt, muss all jenen klar sein, die sich einmal die Statistiken und Fed-Protokolle vom vergangenen Mittwoch genauer ansehen.  Da wäre beispielsweise das Verbrauchervertrauen.

Die Fed hat Anleger auf die Tatsache hingewiesen, dass „das Konsumentenvertrauen unvermindert hoch ist“. Das einzige Problem besteht darin, dass der Index zum Verbrauchervertrauen mittlerweile von 101,3 auf 95,2 Punkte eingestürzt ist, und dies, obwohl Analysten von 103 (Zahlen von Bloomberg) ausgegangen sind. Das Konsumentenvertrauen ist brüchig, nicht ‚unvermindert hoch‘.

Kurzum, die Fed stellt eine Behauptung auf, während jeder Laie einfach nur die Zahlen hinzunehmen muss, um die Bank problemlos zu widerlegen.  Die Federal Reserve betreibt Vogel-Strauß-Politik. Sie steckt den Kopf in den San und das ist der Grund dafür, warum der Goldpreis weiter sinkt.

Und bis zum Beschluss der Fed im Juni, was sollen schon schwache Zahlen ausmachen?  Offensichtlich werden alle Schwächen als „vorübergehend“ wegrationalisiert. Und solange die Federal Reserve so tut, als ob es tatsächlich eine Erholung der Wirtschaft gebe, wird der Goldpreis weiterhin unter Druck bleiben.  Bis niemand mehr die Realität leugnen kann und die Glaubwürdigkeit der amerikanischen Zentralbank noch weiter abbröckelt.

Dies ist der Zeitpunkt, an dem der Goldpreis den Bodenpreis erreichen kann und erreichen wird (in Dollar). Ich habe schon einmal in diesem Jahr geschrieben, dass ein Rückgang auf $ 1.100/oz realistisch erscheint, und dies ist wahrscheinlich der Moment, wo wir eine Bewegung in Richtung $ 1.100 sehen werden.  Für den Silberpreis gilt das gleiche, und ein Rückgang auf $ 15/oz liegt im Bereich des Möglichen.  Auch Silber nähert sich einem Boden in Dollar.

Olav Dirkmaat ist Edelmetall-Analyst bei www.goldrepublic.de
Bei der international tätigen, niederländischen Handelsplattform für Gold und Silber können Kunden physisches Edelmetall mehrwertsteuerfrei handeln und lagern. Olav Dirmaat ist Doktorand in Wirtschaftswissenschaften (Österreichische Schule) an der Rey Juan Carlos University in Spanien. Meinungen oder Empfehlungen geben die Einschätzung des jeweiligen Verfassers wieder und stellen nicht notwendigerweise die Meinung von GoldRepublic oder Goldreporter dar.

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Eingetragen von am 4. Mai. 2015. gespeichert unter Fed, Gold, Goldpreis, Konjunktur, Marktkommentare, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

22 Kommentare für “Warum die Fed jetzt ihr Vertrauen verspielt”

  1. gunther leeb

    hallo , so lange man das beste geld an der borse macht,und mit frischen gedruckten geld billig dort einkauft,,sind die banken sehr fruh uber dieses geschaft,weil zinsen ohnehin keine einnahmen fur sie sind,sondern nur die spekulationsgewinne, die medien gesteuert sind,die multis verdienen da am meisten, da kann der kleine man nicht mit,weil er nicht an der information sitzt,die man beim spekulieren braucht., dadurch ich gold im hintertreffen, das der OSTEN REICHLICH AUSNUTZT,WEIL er auf zuvielen dollars sitzt, der wertloser wird durch die geld schwemme und uberschuldung,Das das aber niemand so sieht, ist sehr auffallig, weil man im gewohnheitstaumel leben,und glaubt alles muss so bleiben.jetzt gehts wieder mit atomkraftwerke aufwertz,das heisst, auch dass die langstreckraketen diese keissen brueter angreifen konnen, und das land dadurch versaucht wird, ich sehe das desshalb, weil viele nach australien auswandern,und tasmanien udn neu seeland,,damit man von dem schrecken der atom gefahr ,besondern in europa, wo jeder brueter ein risiko ist, fur land und leute, und wenn 100 solche da sind, dann servus….. da nutzt das gold auch nichts mehr, ….bis dann ihr guntheer

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  2. Der Crash am Bondmarkt geht weiter.
    Besonders betroffen ist Österreich.
    Für mich kein Wunder , die wirtschaftlichen Probleme werden verschleiert.
    Sogar Deutschland steigt nicht gut aus.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/05/04/crash-im-bond-markt-geht-weiter-euro-staaten-unter-druck/

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  3. Ich glaube die Analyse hier hat einen Manko:
    Sie geht davon aus, dass die „Maerkte“ etwas wiederspiegeln.
    Dies halte ich fuer falsch.
    Vielmehr sind die Maerkte manipuliert.
    Daher kann man sie nicht einer Analyse unterziehen.

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  4. @ Bauernbua

    Dann müssten eigentlich die Zinsen steigen!
    Tun die aber nicht, weil die Bundesbank (die existiert noch tatsächlich) Staatsanleihen kauft. Deshalb geht die Party noch ne Weile weiter.

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    • @Kuno,der DAX geht sicher bis 20000,man muß nur halten,nicht zittern!

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      • @ Heiko

        Ja, DAX könnte bis 15.000 gehen, vielleicht sogar 20.000.
        Alles ist möglich!
        Auch ein „Salamicrash“ (Scheibe für Scheibe), beginnend jetzt.

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      • @Heiko
        Noch vor dem Jahrtausendcrash 1929 gab es die gleiche Euphorie an den Börsen .Der US Schatzmeister tönte noch vollmundig, dass es mit den Aktien nur nochaufwärts gehen könnte. Aktien für jedermann, Hausfrauen und sogar Putz- und Dienstpersonal. Das Armenhaus der USA wäre endgültig überwunden, Dank der Aktien.
        Wenn jemand Waren kaufen will, braucht dieser nicht gleich das Depot verkaufen, nein, man beleiht es und Dank der unschlagbar niedrigen Zinsen und der selbsständigen Vermehrung des Depotwertes wird sogar noch ein Gewinn gemacht. Gewinn durch Schulden. So der Tenor damals. Kommt einem das bekannt vor ?
        Bekannt ist jedenfalls das Ende dieses Wahnsinns.Wie verzweifelt muss man sein, um aus dem 9. Stockwerk zu springen ?. Und es waren nicht nur Bänker, welche sprangen, es waren auch die Hausfrauen und Putzfrauen dabei. Doch die nahm niemand zur Kenntnis. Und auch nicht die Familienväter, welche man auf den Dachböden fand, eine halben Meter über dem Boden.
        Wohlauf zum 20.000 oder mehr Punkte DAX, der Strick kann warten.

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  5. An Alle @ Hat von euch Mitschreibern Erfahrung , mit russischen Aktien ??? Es würde mich reizen , !!
    Mir wurden Immo Aktien angeboten aber ich würde lieber in Aktien von Bodenschätzen investieren !!
    Gibt es in diese Richtung von euch Erfahrungswerte???

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    • @ Willy
      Ich glaube, da bist Du hier im falschen Forum.
      Wenn Du ehrlich bist, dann musst Du zugeben, dass Du mit den russischen Aktien spekulieren möchtest.
      Wir befinden uns hier aber in einem Forum, in dem Goldbugs sich darüber austauschen, wie man mit dem monetären Edelmetall sein Vermögen absichert. Die wenigsten hier werden Gold als Spekulationsobjekt ansehen.
      Es gibt andere Foren, in denen Aktienspekulationen diskutiert werden.
      Vielleicht wirst Du dort ja besser beraten?

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      • Lucutus @ Du hast schon recht und ich habe den Großteil meines Barüberschusses in EM zur Absicherung angelegt .Nur ( das habe ich auch schon von einigen Schreibern hier im Forum gelesen ) nicht alles auf eine Karte setzen ,.Daher wäre es ja möglich einen Tipp hier in unserem Forum zu erhalten , da ich mit Aktien überhaupt keine Erfahrung habe .Meine Fonds ( von einem Berater verwaltet ) habe ich verkauft , weil US – Firmen drinnen waren , die unsere Umwelt zerstören.
        Eigentlich habe ich in unsere Mitschreiber und deren Wissen größeres Vertrauen, als in irgendeinen Berater oder anderen Schreibern in zum Beispiel Aktien – Foren.
        Aber macht nix , ich kaufe halt nochmal EM, wo es eh gerade günstig ist.

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        • Force majeure

          @Willy

          Wie sagt man: „Schuster bleib bei Deinen Leisten.“ Dow jones, Dax, S&P 500 und wie sich die Akltienindices auch nennen, mögen alle immer weiter steigen, doch die Verschuldung steigt auch immer weiter.

          Hier hat letztens jemand dies eingestellt. Vielen Dank noch, die Seite hab ich behalten:

          http://www.usdebtclock.org/

          Deswegen wird es zukünftig zu heftigen Einbrüchen in der globalen Finanzwirtschaft kommen und viele Aktien plötzlich wertlos werden. Als kleiner Anleger ist man davon in der Regel betroffen, weil die Banker und Finanzproduktler bessere, heisst vorzeitigere, Informationen haben.

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        • Hallo Willy,
          hallo Lucutus,

          es ist richtig das dies hier eher ein Goldforum ist aber es gibt hier trotzdem auch gute Leute die sich mit Aktien auskennen von daher finde ich Willys Fragen ok.
          Ich persönlich habe hier im Forum (obwohl ja eher Nachrichtenseite mit Kommentarfunktion ;-) ) unter Anderem folgendes über Aktien mitgenommen:
          Die meisten (wenn nicht gar alle) Aktien sind sogenannte Nennwertaktien.
          Das bedeutet das jeder Aktie ein Wert (oder eher: Geldbetrag) zugewiesen wird, dieser ist unabhängig vom Ausgabepreis und vom „Aktienkurs“.
          Beispielsweise:
          Nennwert 10 Euro
          Ausgabepreis 15 Euro
          Handelswert an der Börse über die Jahre: 7,50 bis 25,00 Euro

          So lange das Unternehmen läuft und nicht in Insolvenz geht ist der Nennwert vollkommen uninteressant. Du kaufst und verkaufst halt nach dem Handelswert (oder zum Ausgabepreis bei neuen Aktien).
          Sollte das Unternehmen allerdings pleite gehen bist du mit dem Nennwert der Aktie an den Schulden des Unternehmens beteiligt und musst diese in Höhe des Nennwertes (pro Aktie) übernehmen.
          Du verlierst dann also einerseits den Handelswert (denn der wird in dem Fall gegen null tendieren) und bist dann auch noch verschuldet (bzw. musst Schulden übernehmen).

          Von daher hier mein Rat: erkundige dich vor dem Kauf nach dem Nennwert der Aktie um das Risiko und eventuelle Verpflichtungen besser abschätzen zu können.

          Grüße

          AdrienH85

          0
    • Ich hab Gazprom!
      Aber schon länger. Bis auf den einen Titel hab ich sonst keine russischen.

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  6. Dirkmaat hat eine wichtige betriebswirtschaftliche Auswirkung nicht ausreichend betrachtet. Es ist richtig, dass die amerikanischen Lagerbestände aufgebaut wurden, das „atmende“ Lager, http://www.cashkurs.com/kategorie/wirtschaftsfacts/beitrag/obacht-lagerbestaende-in-den-usa-rasant-am-wachsen/. Wachsende Lagerbestände führen jedoch, wenn sie außerhalb des Medians (Kalkulationsbasis) anwachsen, zu höheren Produktkosten. Höhere Produktkosten führen zur
    a) zu höheren Preisen (steigender Inflation) und
    b) Zurückhaltung bei potenziellen Käufern.

    Höhere Preise und größere Zurückhaltung führt zu einem Abschwächen des BIP und der Beschäftigung. Das wiederum führt zu der FED- Reaktion, dass keine Zinserhöhung stattfindet. Das wiederum führt dazu, dass sich der Goldpreis stabilisiert.

    0
  7. Nato und Russland aktivieren “ Rotes Telefon “ Fr. Merkel und Co haben keinen Zugriff , wird ihr Selbstbewußsein ungemein heben !

    0
  8. “ US – Putschvorbereitungen in Kirgistan nach ukreinischen Muster .“
    Ob Hr. Putin hier tatenlos zuschauen wird ??

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  9. Es wird so lange weitergemacht, bis es „stark genug“ aufgeblasen ist, dass alle, für hinz und kunz, liquiden werte, auszahlbares Guthaben zb. , mit einem einzigen kollabbsss, hinweggerafft werden können—denn ein zweites mal wird sowas hier nicht mehr so bald funktionieren. Alle anderen vermögenswerte,die nicht so mobil und flüssig sind,kann man dann danach belasten,immer mehr.
    Dann dürfte bei uns hier die welt auch schon anders aussehen.
    Wenn es dann soweit sein wird,wird diese „Veränderung“ sehr schnell und plötzlich kommen.

    Solange, geht’s noch so,wie jetzt.
    Was natürlich nur noch durch die, für selbstständig denkende, mittlerweile zur offensichtlichkeit geworden ist.

    Im Hinblick auf das absehbare platzen der deutschen Immobilien blase, versuchen jetzt viele Eigentümer noch möglichst teuer ihre Immobilie/n zu verkaufen. Das merkt man nur, wenm man sehr genau hinschaut.
    Überall wird renoviert…dachstühle..etc.=höherer Verkaufspreis.
    Unsere Kulturbereicherer werden in ein paar jahren, die „Grundstücksentwertung“ dann vorantreiben.

    Frankfurt und Köln…..gehen grade sehr „gut“.

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    • @ Corvinus
      Es wird werden wie nach 1918, als die Deutschen Hunger litten, weil die Alliierten die Seeblockade trotz Versailler „Friedensvertrages“ nicht aufhoben und über 1 Mio Deutsche an Hunger starben.
      Es blieb ihnen kein anderer Ausweg als ihre Wertsachen, Immobilien etc. zu geradezu lächerlichen Preisen abzuverkaufen, um überleben zu können.
      Und – welch ein Zufall! – genau zu diesem Zeitpunkt kamen diejenigen ausländischen Auserwählten, die Gold gehortet hatten und durch den Krieg nur noch reicher geworden sind, und kauften ALLES, was nicht niet- und nagelfest war.
      DAS ist der Grund, warum dermaßen viel lukrativer Grundbesitz, vor allem in den Stadtzentren, zum Eigentum der Auserwählten wurde.
      DAS ist auch ein Grund für den Unwillen weiter Bevölkerungsteile gegen Menschen, die sich auf diese Art und Weise bereicherten und der sich dann in den 30ern bahnbrach.
      Das wird genau so auch wiederkommen.
      Wenn die deutschen Eigentümer während der kommenden Krise gezwungen sein werden, billigst zu verkaufen, werden wieder diejenigen auf der Matte stehen, die verstanden haben, dass ausschließlich die monetären Edelmetalle ein zuverlässiger, beständiger Wertspreicher sind.

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  10. 0177translator

    @Willy
    Ich hatte mal einen Bekannten (Dolmetscher-Kollege), der nach dem Moskauer Crash vom August 1998, als der George Soros die Russen richtig gef***t hatte, Aktien von Gazprom kaufte und damit seine teuren. alternativen Krebs-Therapien bezahlte, nachdem die hiesige LVA ihm beschieden hatte, er solle sich zum Teufel scheren. War er doch kein Kulturbereicherer – beinahe hätte ich Asylschmarotzer gesagt, der nie im Leben was in die hiesigen Krankenkassen eingezahlt hatte. Nein, er war ein typischer Durchschnitts-Deutscher, der erst einzahlt und dann verschaukelt wird. Die Gazprom-Aktien stiegen wie irre. Mein Kollege verlor aber den Kampf gegen den Krebs, und im April 2004 haben wir ihn auf dem Südfriedhof in Leipzig begraben.
    Willy, Aktien sind in der heutigen Zeit nur was für Zocker, und mein Übersetzer-Kollege, von dem ich sprach, hatte NICHTS mehr zu verlieren.

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  11. translator@ du hast recht –mir ist das eh zu gefährlich —.anakonda—hat auch immer geschrieben ,mit EM schläft man am Besten !!

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  12. Man muss bei den Aktien dann einsteigen, wenn alle Welt mit Aktien nichtsmehr zutun haben will, weil sie sich die Finger ordentlich verbrannt haben (zu hohstehenden Preisen eingekauft, dann den Zusammenbruch zulange nicht erkannt…..und dann verkauft, wenn vielleicht nur noch 20% vom Ganzen übrig war), und dann verkaufen, wenn die Euphorie am größten ist.

    Das ist dann quasi deppensicher :-D (soll heissen, man muß kein Börsenspezialist sein, um dort Kohle zu machen)
    Und auf sog. Experten halte ich sowieso nix.

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  13. …zu den EM…..ja mit ihnen schläft man am Besten.
    Nur 100% will ich auch nicht in Edelmetall stecken. Mit einem Teil zocke ich schon bisschen rum. Und bisher läuft es prima (4 verschiedene Titel sind mittlerweile schon bei 140% Plus)
    Was ich an der Börse gewinne, stecke ich dann in Gold. (wenn es dort brenzlig wird, und es dauert glaub ich nimmer lang – zumindest nach meinem Bauchgefühl)

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