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Warum die Superreichen (noch) die Gewinner der Krise sind

Die „Superreichen“ haben bislang von der Krise profitiert. Wenn diese ihr Geld nicht in Realwerte ummünzen, droht ihnen früher oder später ein erheblicher Vermögensverlust. Eine ZDF-Dokumentation porträtiert die besonders wohlhabenden Deutschen. 

Die Krise 2008/2009 hat Geldvermögen weltweit vernichtet. Die darauf folgende Geldpolitik der wichtigsten Notenbanken begünstigt dagegen bis heute die Vermögenden und geht vor allem zu Lasten von Kleinsparern.

Mit den Banken wurden auch die Inhaber großer Vermögen gerettet – zu Lasten der Allgemeinheit. Von den niedrigen Zinsen profitieren Unternehmer. Die Inflation der Finanzwerte (Aktien, Anleihen) dient ebenfalls den Beziehern von Kapitalvermögen. Doch hinter der Entwicklung steckt eine ganz einfache Logik. Die in der Krise ausgelöste Geldflut bedeutet nichts anderes als eine Ausweitung des Kredits. Da zu jedem Schuldner ein Gläubiger gehört, führt der Anstieg der Schuldenmenge automatisch auch zu einer Ausweitung der Geldvermögen.

Das Problem: Irgendwann wird es zu einer Angleichung der Geld- und Realvermögen kommen. Und dann werden mit dem Schuldenschnitt auch die Guthaben rasiert. Wenn die „Superreichen“ ihr Geld nicht in Realwerte ummünzen, droht auch ihnen ein erheblicher Vermögensverlust. Eine ZDF-Dokumentation porträtiert die Superreichen Deutschlands. Interessant ist, das Gold bereits in der Einleitung des Film als Symbol für Reichtum dient. Dessen Bedeutung für Vermögenserhalt und Wohlstand wird von den Medien ja immer wieder heruntergespielt.

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Eingetragen von am 18. Sep. 2015. gespeichert unter Deutschland, Gold, News, Videos. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

19 Kommentare für “Warum die Superreichen (noch) die Gewinner der Krise sind”

  1. Die Indizes zum Verfallstermin im Minus und zwar deutlich.Auch die EM Shorties scheinen nasse Hände zu bekommen. Die FED wirds schon richten, dachte man.
    Wenn man sich da nicht mal täuscht und in die Falle gelaufen ist.
    Die US Wirtschaft ist eben nicht robust und die Arbeitslosenzahlen ein Witz, wie sogar meine Raumpflegerin bemerkt.Ein Industriefacharbeiter hat jetzt 2 Jobs.
    Einen als Tellerwäscher und einen als Zeitungsausträger.Nur in der Industrie hat er keinen mehr.Wie die anderen tausende.
    Der Konsum steigt auch, aber leider nur mit Billiprodukten und fastfood aus asia. Was anderes kann man sich nicht mehr leisten, als Tellerwäscher.

    0
    • Traurig aber wahr!
      Kann man den Verantwortlichen, die für diese weltweiten Zustände verantwortlich sind, einen Vorwurf machen? Ich bin überzeugt, daß man das muß! Weil ich immer noch an die Menschheit glaube. Was unterscheidet diese Verantwortlichen von Tieren am Trog?
      Ohne Worte.
      Was die Ammis für ihr bewaffnetes Inkassopersonal ausgeben ist unglaublich. Um dann die Umweltbelastung in Form von verschossener Uranmunition, Agent Orange bis zu dem Energieverbrauch von den Flugzeugträgern zu nennen. An das Leid, was sie weltweit verursacht haben, soll man auch mal denken. Warum muß ich jetzt an vergangene Imperien denken? Meine Hoffnung stirbt zuletzt.
      Die „Flocken“ oder auch „Kohle“ genannt fehlen dem Tellerwäscher. Und wem wäscht der die Teller?

      1+
    • US Wirtschaftswachstum komme aus neuer Subprime-Blase:

      Der neue Schuldenboom trug zuletzt wesentlich dazu bei, dass die US-Wirtschaft sich erholte. Denn die Konsumausgaben der Amerikaner stiegen im vergangenen Jahr um drei Prozent. Betrachtet man jedoch die Wirtschaft ohne den Markt für Neuwagen, so bleibt nur noch ein Plus von 1,5 Prozent. Der Autokauf auf Pump hat also ganz entscheidend zum Aufschwung beigetragen…
      … Doch auch für andere Zwecke können Verbraucher wieder ohne ausreichende Sicherheiten fast überall Kredit bekommen.

      http://www.welt.de/wirtschaft/article138242252/Amerika-wiederholt-fatale-Fehler-der-Finanzkrise.html

      ,,, wer sich nicht verschuldet ist doch blöd – oder was ?

      0
      • @Safir,

        Es scheint mir auch so, dass wer sich nicht verschuldet, blöd ist.
        Trotzdem gibt es einiges zu beachten:
        1. Die Tilgungen müssen bei Krediten gesichert sein, auch wenn
        der Zins nach oben geht – oder – das Vermögensasset nach unten.
        Also genug Geld auf der Seite, um das Objekt des Kredites auch
        wirklich halten zu können.
        2. Der Kredit muss für eine wirklich sinnvolle Investition herhalten,
        nicht für Konsum à la neue Fernseher, neue Autos, lustige Reisen,
        teure Hobbies und dergleichen – es muss also etwas sein, worin
        man auch investiert hätte, wenn die Zinsen nicht so niedrig wären.
        3. Trotz der niedrigen Zinsen ist eine einigermassen speditive
        Amortisation ins Auge zu fassen. Wer nicht wirklich Rückzahlungen
        leistet, sollte das Geld monatlich SICHER AUF DIE SEITE legen.
        Hierfür würde ich zwischen 20%-30% der Ersparnisse in Edelmetallen
        halten. Grund hierfür ist, dass nach meinem Dafürhalten, das
        Geldsystem jederzeit crashen kann. Crasht das System, dürften
        EM ein probates Mittel sein für die Rückzahlung oder für Garantien,
        Bürgschaften sowie Aufrechterhaltung von Krediten.

        Grüsse NOtrader

        1+
        • @Notrader
          So niedrig sind die Zinsen nicht für normale Konsumkredite.Bei Hypotheken mag das anders sein,da hat die Bank die Immobilie als Pfand.
          Bei 10.000 Konsumkredit sind das über 4 % Zinsen und wahrscheinlich noch Gebühren obendrauf.Bei nicht so guter Bonität geht das rauf bis 6 und mehr Prozent.Schnell ist man da inder Schuldenfalle.
          Übrigens stieg der Goldpreis übers Wochenende in Euro so still und leise.Der Phili kostet jetzt :1.045 EUR. Vor so 2 wochen habe ich meine noch zu 1.008 gekauft obwohl alle warnten, es geht runter auf 700.
          Finaler Ausverkauf,abarbeiten von neuen Tiefs,sell off und was sonst noch alles.Mag sein,aber die Sicherheit hat man heute und jetzt und die Phillis werden sicher nicht für Kreditsichrung oder Rückzahlungen verwendet.Da ich keine Schulden oder Rückzahlverpflichtungen habe und auch keine Immos mein Eigen nenne, sowieso nicht und bei einer Zwangsanleihe gibt es den Gläubigerschock.Ich hätte keine Bedenken,dann die Insolvenz dem Schäuble zu erklären

          0
  2. Sie fühlen sich sicher, obgleich der Dow/Gold-Index 1,5% nachgab. Das ist der Beginn des Crash der zu 3/4 noch vor uns liegt und Alle die ihre WP halten (müssen), werden den Großteil der Zeche zahlen! Die große, nie da gewesene Geldschwämme ist Kredit für Banken, die ihre Kunden in Stocks treiben und/oder selber spielen. jeder kann sich vorstellen, was bei einer ein schneidenden Korrektur lis sein wird.

    0
  3. …los sein wird.

    0
  4. Propaganda-TV der untersten sozialistischen Neidschublade.
    Die „Superreichen“ besitzen de Facto nicht mehr als vorher, lediglich die BUCHWERTE von Aktien, Immobilien und höher verzinsten Anleihen sind dank Zentralbank-Planwirtschaft gestiegen. (Asset-Inflation)
    Leider sind die „Gewinne“ nicht zu realisieren, da sonst die Blase zusammenfällt.
    Dank dieser kriminellen Eingriffe in den Markt sinkt allerdings tatsächlich der reale Wohlstand aller, durch Nullzinsen und Inflationierung, bis die Realität sich durchsetzt und die Marktverzerrungen offensichtlich werden.
    Erst nach einer dramatischen Bereinigung und der Rückkehr zu echtem Geld ist allgemein steigender Wohlstand wieder möglich. Das wäre gleichzeitig auch das Ende des Wohlfahrtsstaates, der ohne dieses Finanzsystem unfinanzierbar ist.

    0
    • asiale Neidschublade. Die sogenannten Super-Reichen also jene die ohne je einen Handschlag zwecks eigener Daseinssicherung und somit auch Berechtigung, dennoch in Villen und Palästen auf Kosten der Bevölkerungsmehrheit mit Hilfe der von Ihnen geschmierten Politik-Huren von Schröder-Fischer-Merkel-Roth-Özdemir-Seehofer ( Dat is allet datselbe ) schmarotzen, sind selbstverständlich objektiv reicher geworden.

      Die sind, so vom Nichts-tun nicht völlig debil und verblödet, keineswegs untätig geblieben und haben Ihre monetären Buchwerte in reale Sachwerte umgerubelt. Ob dies Bestand haben wird, darf bezweifelt werden, wenn die Verhältnisse zum Tanzen kommen.

      Und genau dies wird geschehen, wenn erst die Millionen Dödels begreifen wie Sie mit Riester-Rente, Lebensversicherungen, Sparplänen und Altersvorsorge verarscht worden sind. Dann rette sich wer kann.

      Die alternativlose Marktwirtschaft ist wieder einmal dahin gekommen, wo Sie zwangsläufig ohnehin alle paar Jahrzenhte hinkommen muss. Die beiden letzten Male waren dies 1914 und 1939. Dieses gesellschaftliche System ist „objektiv“ zynisch, strotzt geradezu von derart unverschämten Verhaltenszumutungen an die Menschen, erzeugt zusammen mit einem obszönen und geschmacklosen Reichtum derartige Massenarmut und ist in seiner blindwütigen Dynamik von solch unerhörten Katastrophenpotenzen gezeichnet, daß seine schiere Weiterexistenz unvermeidlich stets von neuem Motive und Gedanken radikaler Kritik hervortreiben muß.

      Und es ist natürlich genau umgekehrt, die kapitalistische Finanzwirtschaft war und ist und bleibt unfähig, dauerhaften Wohlstand für alle ( Ludwig Ehrhard ) zu organisieren. Das Kriminalstück das dargeboten wird, ist nicht der Eingriff in den Markt, sondern der Markt selbst.

      0
    • @Jens

      Weisst du überhaubt was Geld, was echtes Geld überhaubt ist.

      0
  5. @Jens
    … und mit dem Ende des Wohlfahrtstaates auch das Ende der Flüchtlingsströme.

    0
    • @safir

      Wers glaubt wird selig und beweist damit nur wie sehr er sich von der hiesigen Bewusstseinsidustrie ( die nur noch von Springer und Bertelsmann kontrolliert wird ) verarschen lässt. Jeder Flüchtling wird freilich lieber in einer Münchner oder Berliner Turnhalle bei Wasser, Brot und Sachlesitungen kampieren als sich in Syrien erschießen zu lassen oder in Burkina Farso zu verhungern.

      Die kapitalistisch erzeugte globale Massenarmut kehrt zu Ihrem Ausgangspunktpunkt zurück, was zu erwarten war.

      0
  6. Wir leben im weltweiten Faschismus,die Neiddebatte gehört zum System,das aber die ZB`s die Verursacher sind versteht niemand, aber deshalb läuft es ja so!!!Es fängt jetzt die Zeit an wo wir alle aufpassen müssen denn,….jetzt wird aufgehetzt ….links gegen rechts….arm gegen reich..schwarz gegen weiß ….und „““““NIEMAND“““““kann oder will verstehen warum es so ist!!!Die Lenker …lenken jetzt von sich ab……auch wie immer..“““““NUR““““wenn wir jetzt weiter pennen, bekommen wir Krieg in „“““Deutschland“““.Aber später sagen die Überlebenden…..da konnte ja keiner ahnen…….wir sind unendlich doof weil wir so fleißig sind ,und deshalb hasst uns der halbe Planet!!!!!!

    1+
    • @Mattias

      Wenistesn einer der schnallt was derzeit geschieht. Teile und herrsche ist so alt wie die Menschheit selbst. Solange sich der Pöbel prügelt, weil sich der deutsche Prolet einreden lässt, ein besserer Prolet wie der griechische, polnische, spanische usw. Prolet zu sein, solange wird er Prolet bleiben und können sich die Herrschaften in den Chefetagen, entspannt lächelnd zurück lehnen.

      0
      • @mattias / Krösus

        Dekadenz. Vielleicht gab es das noch nie in der Geschichte zuvor wie heute.

        0
  7. Der Film selbst ist insgesamt hinsichtlich der Themen, die wirklich interessant wären ohne Gehalt. Eine Aneinanderreihung von Biographien.

    Interessanter wäre ein aktueller Bericht über Fluchtburgen der Neu-Reichen, ihre Finanz-Anlagen, Sichtweisen, Investments, Immobilien usw.

    Doch auch manch Reichen kann es noch erwischen im Abstieg: blockchain.

    http://www.wallstreet-online.de/nachricht/7954698-kampf-ums-ueberleben-begonnen-adaption-zerstoerung-finanzindustrie-schmiedet-unheimliche-blockchain-allianz

    0
    • @Force majeure
      Wenn der Soros 90% seines Vermögens verliert,kann er sich immer noch von den restlichen 10% ein sorgloses Leben gönnen.
      Können wir das auch ?

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      • Sicher, das stimmt – es ist eben alles auch eine Frage der Verhältnismäßigkeit. Allerdings kann es jemandem, der heute ein sorgenvolles Leben führt und über kein Kapital verfügt eben auch verhältnismäßig egal sein, ob er 90% von NICHTS verliert. Ergo: Die Kapitaleliten haben „mehr“ an Materiellem zu verlieren.

        0

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