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Wie sich echte und gefälschte Goldbarren unterscheiden

Falschgold, Wolfram

Wolframkern mit Feingoldhülle: Seit 2012 gibt es ein erhöhtes Aufkommen an Goldfälschungen. Wer stets bei renommierten Edelmetallhändlern kauft, minimiert das Risiko, getäuscht zu werden.

Immer wieder sehen interessierte Käufer Gold zum Schnäppchenpreis. Doch das günstige Angebot entpuppt sich schnell als ausgeklügelte Betrugsmasche: Statt Edelmetall verkaufen Schwindler ahnungslosen Kunden vergoldetes Messing, Kupfer oder Wolfram.

Von Dominik Lochmann, ESG Edelmetall-Service GmbH & Co. KG

Vermeintlich preiswerte Anlageprodukte sollten Abnehmer grundsätzlich skeptisch stimmen. Vor allem betrifft das Gold. Übersichtslisten von Banken und Edelmetallhändlern zeigen taggenau die Rückkaufpreise von Edelmetallen. Warum sollte also jemand im Internet einen Goldbarren für weniger Geld verkaufen und zusätzlich 10 Prozent Gebühren an das Onlineauktionshaus bezahlen? Zumal er mehr Geld bei einem direkten Verkauf an eine Bank oder einen Goldhandel bekommt?

Optische Anzeichen einer Kopie

Unseriöse Angebote lassen sich in manchen Fällen auch optisch  identifizieren. Liegen zum Beispiel mehrere Goldbarren mit identischer Seriennummer vor, so handelt es sich definitiv um Fälschungen. Es empfiehlt sich außerdem, die äußere Erscheinung des Barrens, das sogenannte Prägebild, mit einem Referenzobjekt abzugleichen. Stehen keine Vergleichsmöglichkeiten zur Verfügung, helfen der Gang zum Händler oder Bilder und Maße auf seriösen Webseiten wie beispielsweise goldbarren.de.

Tests für zu Hause

Mittlerweile existieren auf dem Markt allerdings auch einige sehr gute Kopien, die sich augenscheinlich kaum von echtem Gold unterscheiden. Eine Ermittlung der Maße hilft in diesen Fällen zunächst weiter. Stimmen Gewicht und Größe des Barrens mit den Standards überein, kann der Abnehmer in der Regel davon ausgehen, dass es sich um echtes Gold handelt. Doch auch wenn das spezifische Gewicht stimmt, kann es sich um ein Plagiat handeln. Wolfram hat beispielsweise fast dieselbe Dichte wie Gold und wird deshalb gerne für Fälschungen verwendet. Hier müssen Käufer dann zu anderen Prüfmethoden greifen.

Auch Magnete bieten sich zur Bestimmung der Echtheit an, da reines Gold nicht auf sie reagiert, gefälschtes häufig aber schon. Dieser Test funktioniert jedoch nur mit stärkeren Exemplaren, einfache Kühlschrankmagnete reichen dabei nicht aus. Des Weiteren lassen sich insbesondere Münzen gut am Klang prüfen. Fallen sie auf eine harte Oberfläche, klingen Varianten aus echtem Gold hell und anhaltend, ähnlich einer Triangel. Letztendlich bieten diese Tests jedoch keine hundertprozentige Sicherheit.

Wissenschaftliche Methoden für zweifelsfreie Bestimmung

Experten stehen mit den passenden Werkzeugen noch weitere Möglichkeiten zur Verfügung, die Echtheit der Barren zu überprüfen. Mittels Röntgen- Fluoreszenz-Analyse lässt sich der Edelmetallfeingehalt der Barren- Oberfläche feststellen, ohne diese zu beschädigen. Dabei sendet ein Gerät Röntgenstrahlen auf die Oberfläche des Barrens. Da jedes Edelmetall- Element diese in einer anderen Wellenlänge reflektiert, lässt sich schnell ermitteln, aus welchem Material der Barren oberflächlich besteht.

Über tiefer gehende Schichten sagt diese Methode jedoch nichts aus. Erst weitere Untersuchungen ermitteln, ob es sich um reines Gold handelt: Bestehen Barren komplett aus demselben Material, erkennt der Fachmann dies bei kleineren Ausführungen bis 50 Gramm an ihrer elektrischen Leitfähigkeit, da diese bei Gold immer denselben Wert aufweist. Größere Mengen des Rohstoffs untersuchen Spezialisten per Ultraschallmessung und berechnen so die Schallleitgeschwindigkeit des Materials, also die Geschwindigkeit,  mit  der  sich  Schall  in  diesem  Medium ausbreitet. Weicht diese vom typischen Wert für Gold ab, handelt es sich definitiv um eine Fälschung.

Grundsätzlich gilt: Gewissheit über die Echtheit seines Goldes erlangt, wer sich an den Edelmetallhändler seines Vertrauens wendet. Diesem stehen alle technischen Möglichkeiten zur Verfügung, um das Material der Barren zweifelsfrei zu ermitteln.

Dominik Lochmann ist Geschäftsführer der ESG Edelmetall-Service GmbH & Co. KG. mit Sitz in Rheinstetten bei Karlsruhe und Schänis, nahe Zürich. Das Unternehmen recycelt europaweit edelmetallhaltiges Scheidgut der Dental-, Schmuck-, Galvanik- und Elektroindustrie und ist Recycling- und Handelspartner sowohl für die metallverarbeitende Industrie als auch für Privatkunden im Bereich des Edelmetallankaufs und -verkaufs.

Tipp: Eine umfassende Broschüre zum Thema Falschgold erhalten Sie im Goldreporter-Shop. Der „Falschgold-Report“ informiert über die in Umlauf befindlichen Fälschungen, deckt Hintergründe zu Ursprung und Beschaffenheit dieser Imitationen auf und zeigt Ihnen, wie man seine Edelmetallbestände zu Hause auf Echtheit überprüft.

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Eingetragen von am 1. Aug. 2017. gespeichert unter Gold, Goldbarren, Goldmünzen, Hintergrund, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

15 Kommentare für “Wie sich echte und gefälschte Goldbarren unterscheiden”

  1. Man kann nicht oft genug darauf hinweisen: Edelmetalle sollten ausschließlich über seriöse, etablierte, z.B. bei https://www.gold.de/haendler/ gelistete und zertifizierte Händler bezogen werden. Gold.de bietet auch eine ständig aktualisierte „Blacklist“ unseriöser und/oder betrügerischer Online-Shops, die man natürlich tunlichst vermeiden sollte:

    https://www.gold.de/blacklist-haendler/

    Also bitte nicht bei Fake-Gold.com, Nigeria-Connection.info, Wo-bleibt-mein-Gold.net, EM-Knecht.com oder Vertrau-mir-alles-wird-gut.ru kaufen…

    16+
    • 0177translator

      @Tantalus
      Du bereitest mir Qualen. Statt „Vertrau-mir-alles-wird-gut.ru“ sollte es „Vertrau-mir-alles-wird-gut.fr“ sein, vor dem wir uns in acht nehmen müssen. Wieso?
      http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/euro-reform-hans-werner-sinn-schlaegt-alarm_id_7411573.html
      Diesen Link hatte unser Kollege @Eurogold am 29. Juli eingestellt.
      Mal zur Erinnerung: Es zieht sich durch die sowjetische/russische Geschichte wie ein roter Faden. Der sowj./russ. Staat war stets vertragstreu, auch wenn der Zar ein roter war und Stalin oder Breshnjew hieß. Am Tag vor Adolfs Überfall liefen noch die Getreidezüge (gemäß Hitler-Stalin-Pakt) aus der UdSSR gen Westen ins dt. Reich.

      10+
      • @0177dolores

        Oje, nichts lag mir ferner. Dass Russland der Inbegriff von Rechtsstaatlichkeit und Vertragstreue ist, versteht sich doch von selber.
        Umso irrer sind daher die neuerlichen Sanktionen der Amis, die Russland tatsächlich auf eine Stufe mit Nordkorea und dem Iran stellen.

        9+
        • 0177translator

          @Hörsturz
          Bei „Vertrau-mir-alles-wird-gut.ru“ bestellt man sich höchstens Frauen. Die einen dann ausnehmen und unglücklich zurücklassen. Frag mich.
          So begann übrigens der erste Weltkrieg. Der schottische Historiker Niall Ferguson schreibt in seinem Buch „Der falsche Krieg“ – engl. „The pity of war“ – daß das mit dem Sarajewo-Attentat der britische Secret Service war. In Wien und Berlin hatte man die „Ochrana“ des Zaren im Verdacht. Die waren es aber nicht. Klassische False-Flag-Nummer. Vielleicht wollten sie es in Wien und Berlin glauben, wer weiß das heute schon. Das ganze 20. Jahrhundert war ein Jahrhundert der Lügen. Von Gleiwitz über den Gold von Tonking bis zu den MVM von Saddam. Und was die Sanktionen gegen den Iran angeht, so sind die Perser auch nur ein Indianer-Stamm in den Augen der Amis. Eben noch einen Vertrag geschlossen (unter Obama), und jetzt wird herzhaft drauf geschissen. Raúl Castro verlangte von Obama die Rückgabe Guantánamos, der 99-Jahre Pachtvertrag ist längst ausgelaufen. Ach ja, Donald hat eben die Sanktionen gegen Kuba verschärft.
          Translator hat dem Maschmeyer vertraut. Und der war kein Russe. Und Elefanten sollen ja Angst vor Mäusen haben. Der Problembär in der Eurozone namens Frankreich macht mir Gänsehaut.

          11+
      • ..@Translator sollte wahrscheinlich Vertrau -mir -alles-wird-gut.ua heißen…

        2+
  2. Mittlerweile gibt es nicht nur für den Privatanleger, sondern auch für Goldankäufer, Pfandleiher, Juwelier/Goldschmied, erschwingliche Prüfsets für die elektrische Leitfähigkeit inkl. Dichteschätzung (ATS 400/LFK) für Anlagemünzen und Barren. Dazu z.B. als Kombinationsprüfung auch Magnetwaagen (ATS 300 MW), die pro Gramm Gold oder Feinsilber ein vorher bestimmtes magnetisches Differenzgewicht auf 3 Stellen hinter dem Komma anzeigen, das sich dann als Anzeigewert mit den mitgelieferten Tabellen vergleichen läßt (bzw. auch nach einfachen Daumenregeln vorher abschätzen werden kann). Leitfähigkeitsprüfgeräte und Magnetwaagen funktionieren auch durch Folien, Blister und Münzkapseln hindurch. Mit den Magentwaagen ist oft auch eine Schmuckprüfung (gegen unedle Metalle inkl. Wolfram, Messing usw.) möglich. Wer größere Barren ab 250 g bzw. ab 1000 g Gewicht aufwärts öfters prüfen muß, ist mit Ultraschallgeräten (ATS 1000 (Ultraschall+Dichte), ATS 1000/ULTS, ATS 2000/ULTS (beides nur Ultraschall) oder für kleinere Prüfaufkommen bis 1 kg auch mit dem ATS 500: (Ultraschall+Dichte)) gut beraten. Wirklich 100 %ige Sicherheit läßt sich heute noch noch mit Kombinationsprüfungen (d.h. mittels zweier unabhängiger Methoden bzw. ggf. mitteils zweier Prüfgerätesystem) erreichen.

    16+
    • @Aurotest.de
      Danke.Ihre Produkte sind sicher jedem Goldsammler zu empfehlen.
      Eine Kritik hätte ich jedoch:
      Das Wirbelstrom-Leifähigkeitsmessgerät ist zu teuer.
      Ginge das nicht etwas billiger ?
      Auch fehlt der Hinweis, dass die Messwerte nur einen Hinweis geben, besonders bei Münzen mit geringerem Goldanteil wie Krügerrand oder Dukaten.
      So bleibt für den privaten Goldsammler nur die Magnetwaage und das Ultraschallgerät nebst der Dichtemessung zu einem einigermaßen akzeptablen Preis.

      5+
      • Bei Krügerrändern (91,67 % Au Sollgehalt = 22 Karat) findet man mit der Leitfähigkeitsprüfung (LFK) über das ATS 400/LFK sogar heraus, ob bei den aktuellen Prägejahrgängen des Krügerrands manchmal 1 % Gold fehlen (was leider seit einigen Jahren häufiger vorkommt). Bei Dukaten (98,6 % Au) ist die Empfindlichkeit des LFK-Verfahrens sogar noch höher (besser). Insofern sind die LFK-Geräte sehr präzise Systeme und mindestens für den ambitionierten Anleger nicht zu teuer im Gegensatz zu den Röntgenfluoreszenz-Spektrometern, die Herr Lochmann von der ESG oben erwähnt. Magnetwaagen – wie die ATS 300 MW – dagegen geben mehr einen „Hinweis“ bei 22karätigen Münzen, ob diamagnetische oder paramagnetische Materialen anwesend sind (z.B. bis zu 0,3 % Eisen im Krügerrandgold). Mit den angegebenen Grenzwerten für paramagnetische Verunreinigungen in den Krügerrändern oder American Eagle Goldmünzen können aber die meisten Anwender gut leben, weil die bekannten Fälschungen im magnet. Differenzgewicht mindestens 6x stärker paramagnetisch sind. Bei Anlagegold/Silber (min. 99,5 % Au bzw. 99,9 % Ag) in Barrenform geben die Magnetwaagen ab 10 g Au/Ag aufwärts immer eine sog. Positivbestätigung. Fälschungen werden dagegen schon bei 1 g auf der Magnetwaage in der sog. Negativbestätigung sofort erkannt.

        2+
  3. „Wie sich echte und gefälschte Wirtschaftsdaten aus den USA unterscheiden“:

    USA: „die Wirtschaft brummt…“,-

    aber warum sind dann seit Juni/Juli 2017 die Bauinvestitionen auf den tiefsten Stand seit 2006 gefallen?

    Im Jahresvergleich 2016/2017 sieht das noch dramatischer aus!

    Diese Zahlen/Statistiken liegen natürlich auch der Fed vor; das Täuschen und Tarnen der breiten Öffentlichkeit in den USA wird bald von der Realität überrollt werden.

    11+
  4. Gold, Silber, Kupfer, Messing, Bronze, CuNi (Neusilber), Blei, Zinn… ist alles diamagnetisch. Wolfram (als Goldersatzkern) ist paramagnetisch. Diamagnetische Materialien verkleinern die Induktivität einer Prüfspule (z.B. Garnrollenspule) und para- und ferromagnetische Materialien vergrößern diese… Also mit Spule auf Prüfling und Induktivitätsänderung zwischen Original und Plagiat vergleichen.

    3+
    • @Frosch
      Ein erheblicher Teil des Industriekupfers, der Messing- und Bronzelegierungen, Blei und Bleilegierungen usw. ist „eisenverseucht“ und daher schwach paramagnetisch, obwohl sie in ganz reinem Zustand diamagnetisch wären. Bei Feingold und Feinsilber gibt es aber auch nur einen eher schwachen Diamagnetismus. Der Effekt beträgt gerade mal 0,1 % (vom Gewicht des Prüfllings). Die Leitfähigkeitsprüfung ist da der bessere methodische Ansatz, wenn man schon Spulen verwendet und die Magnetwaage ist wiederum die bessere und einfachere Methode, wenn man Dia- oder Paramagnetismus feststellen will, weil die Feldstärken in der Magnetwaage mit ca. 1,5 Tesla ausreichend hoch dafür sind, solche geringen Wechselwirkungskräft zu messen. Außerdem ist in den wolframbasierten EM-Fälschungen nicht nur das Wolfram an sich für dessen klare Erkennung auf den Magnetwaagen verantwortlich. Aber das ist ein längeres Thema.

      3+
  5. @Watchdog
    ist parallel dazu sicher ganz interessant, wie das Pentagon die Situation der USA einschätzt.
    https://www.rubikon.news/artikel/nach-einer-pentagon-studie-droht-dem-us-imperium-der-kollaps

    4+
  6. 0177translator

    Zu Nordkorea passend das hier, ein Artikel vom 21. Juli 2017.
    https://www.evangelisch.de/inhalte/145090/21-07-2017/nordkorea-droht-hunger-wegen-schwerer-duerre
    Wahrscheinlich haben sich die Amis deswegen Nordkorea als Ventil ausgesucht. Hoffen wohl, daß die verzweifelt genug sind, mit dem Rücken zur Wand stehen und sich zum Krieg provozieren lassen. Mann, die Kacke ist echt am Dampfen.

    1+

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