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500 Tonnen Gold in Elektroschrott verschwunden

Gold, Handy

Generation Smartphone: Verkürzte Produktlebenszyklen, steigender Rohstoffbedarf – auf nach Gold (Foto: Goldreporter)

Das Aufkommen an Elektroschrott steigt stetig. Und nur ein Bruchteil der darin enthaltenen Wertstoffe wie Gold, Silber, Platin und Kupfer werden wiederaufbereitet.

Das Gold liegt buchstäblich auf der Straße. Besser: Auf den Schrottplätzen dieser Welt.

Laut „The Global E-waste Monitor 2017“ wurden im vergangenen Jahr weltweit 44,7 Millionen Tonnen Elektroschrott erzeugt. Der Wert dieses Schrottberges wird auf 55 Milliarden Euro geschätzt. Aber nur 8,9 Millionen Tonnen bzw. knapp 20 Prozent seien nachweislich in die Wiederaufbereitung gelangt. Europa weise immerhin eine Recycling-Quote von 35 Prozent auf.

Das Material stammt aus TV-Geräten, Handy und alle anderen Produkte mit einem Stecker oder einer Batterie. Sie heutigen Geräte weisen tendenziell immer kürzere Produktlebenszeiten auf. Entsprechend stark gestiegen sind Ersatzbedarf und Rohstoffeinsatz.

Gold für 18,8 Mrd. Euro

In dem Report werden auch die geschätzten Inhalte aufgeschlüsselt. Siehe Tabelle rechts. So sollen sich in den knapp 45 Millionen Tonnen Elektroschrott beispielsweise 500 Tonnen Gold (AU), 200 Tonnen Palladium (PD) und 1.600 Tonnen Silber (AG) befunden haben.

 Elektroschrott, Gold, Silber

Geschätzte Mengen an Wertstoffen im Elektroschrott von 2016 (in Tausend Tonnen). Quelle: The Global E-waste Monitor 2017

 

Bei dem „Global E-waste Monitor“ handelt es sich um eine gemeinsame Veröffentlichung der Internationalen Fernmeldeunion (ITU), der United Nations University (UNU) und der International Solid Waste Association (ISWA).

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Eingetragen von am 14. Dez. 2017. gespeichert unter Gold, Marktdaten, News, Platin, Welt. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

28 Kommentare für “500 Tonnen Gold in Elektroschrott verschwunden”

  1. Jetzt wird mir erst richtig klar, wie lukrativ Totos Business ist. ^..^

  2. Wenn pro Jahr ca. 500 t Gold im Schrott auftauchen, also industriell verarbeitet wurden, so sind das im Verhältnis zur jährlichen Fördermenge von ca. 3.000 t immerhin beachtliche 17%! Man redet doch immer gern davon, dass Gold eigentlich nutzlos sei. Wieder mal eine Zwecklüge enttarnt.

    • @Hoffender
      Natürlich wird beim Gold gelogen und desinformiert,dass sich die Balken biegen.
      Elektroschrott hin oder her,das Gold ist weg.Denn der Schrott wird vermüllt,verbrannt oder schlimmer in die Meere versenkt.

  3. dem DAX fehlen die Impulse und dem DOW auch.Die Investoren sind nicht in Kauflaune,so schreibt es die dümmliche Lügenpresse.
    Grund:Trumps Steuerreform, sprich Schuldenmachen,droht zu scheitern.
    Und dann ist nix mit Steigeung und mit Dividende schon gar nicht,denn wovon soll die bezahlt werden,wenn kein Geld reinkommt,von Draghi und Jellen.

    • @Krösus
      Und auch nicht witzig, „Der Eulenspiegel“… Wobei man nicht weiß, ob die spezielle Forderung nicht Richtung Verdrängung geht, aber das ist bei Insolvenzen wohl oft so.

      • @Hoffender

        Gebe Dir vollumfänglich recht – damit spaßt man doch nicht. Denn Ihr seht mich betroffen: Die Beate Uhse-Fialen waren mein zweites Zuhause! Imageprobleme? Die habe ich damit nicht. Eine heimelige Atmosphäre, anregende Produkte und alles so schön bunt da!
        Auch das gehört nun der Vergangenheit an. The times they are a-changin’…

        • @Thanatos ,Bruder im Geiste ,lass Dich tröstend umarmen ,schniff !

        • @Thanatos

          „Dein zweites Zuhause…“
          “Wegen der bunten Produktpalette…“

          Eine heimliche Umfrage der evang… katholischen Kirche hatte ergeben, daß vor allem „rüstige Rentner“ in kalten Wintermonaten die
          Gelegenheit nutzen, sich in „heimeliger Atmosphäre“ der Beate-Läden aufzuwärmen und in bunten Bilderheften aufmerksam zu blättern.

          Der Konkurs zeigt aber deutlich, daß der Uhse-Konzern den „Zahn der Zeit“ nicht erkannt hat: 6-Roboter sind der Renner nach einer aktuellen Umfrage…
          Lang lebe der Beruf eines „Mechatronikers“.

          Trotz dieser gekonnten Ablenkung möchte ich jedoch unser eigentliches Thema nicht aus den Augen verlieren.

          • Oh, sorry – ich vergaß: wir befinden uns in einem Goldforum.
            Deshalb: in jedem Roboter ist 1/2 Unze Gold und 3/4 Unze Silber verbaut.

          • @Klapperschlange

            Achje, die naiven Südkoreaner. Den Kampfrobotern wird sich LRM HÖCHSTSELBST stellen. Selbst Fluzeugträger werden ihm nicht gewachsen sein:
            http://www.der-postillon.com/2017/04/kim-jong-splash.html
            Ansonsten geht es ja munter drüber und drunter. Putin warnt das Trumpeltier vor einem Krieg gegen Nordkorea, während unser Bekannter Lindsey Graham warnt, dass ein weiterer Nukleartest zu 70% einen Militärschlag zur Folge haben wird.
            Nun sind also alle gewarnt.

      • @Hoffender

        Das trifft mich jetzt aber wirklich heftig. Gemeint ist allerdings nicht das Satiremagazin zum Glück nicht, gemeint ist die Eulenspiegel Verlagsgruppe.
        Welche allerdings davon ausgeht, dass noch nicht aller Tage abend ist, wäre wirklich schade. Wenn ich auch der DDR keine Träne nach weine, in diesem merkwürdigen von Mauern und Stacheldraht umzäunten Biotop ist eine Kultur entstanden, die zu bewahren sich lohnt. Das Bittere daran ist, dass man erst nach dem Mauerfall an viele Bücher heran gekommen ist, die im Osten entweder gar nicht oder kaum zu haben waren.

        http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40351458.html

        https://de.wikipedia.org/wiki/Rummelplatz_(Roman)

        https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Stunde_der_toten_Augen

        • @Krösus
          Den Roman „Die Stunde der toten Augen“ las ich zu meiner Zeit in der NVA (von 1985-88). Und im Schulunterricht hatten wir „Die Abenteuer des Werner Holt“. (Den habe ich mir jetzt als DVD zugelegt.) Das Makabre an der Sache war, daß man beim Lesen solcher Milieu-Romane über die Wehrmacht (zu Kriegsende) frappierend an die Zustande in der NVA erinnert wurde, vor allem an die „herzhaften“ Umgangsformen. Selber habe ich gedient an den Standorten Eggesin-Karpin (1. Diensthalbjahr) und Drögeheide bei Torgelow (2. bis 6. Diensthalbjahr). Letzterer Dienstort galt als Ort für strafversetzte Vorgesetzte ab Spieß aufwärts. Will sagen, da hatte die Führung der NVA nun wirklich alle verfügbaren faulen Eier in einen Korb gelegt, und danach stank es auch. In „meinem“ Regiment gab es eine entsetzlich hohe Zahl an Selbstmorden und Suizid-Versuchen, was alles kaschiert wurde. Wie überhaupt die zahlreichen Toten der NVA zu Friedenszeiten. Heute wird die Armee der DDR von manchen gar glorifiziert, will sagen, man berief sich damals bei uns ganz gezielt auf die Historie um Gneisenau, Scharnhorst und Co. Nationalbewußtsein und Patriotismus waren angesagt. Aber das war ja nur die Fassade. Heute ist alles Nationale verpönt. Flinten-Uschi verbietet das Panzerlied, schickt aber bewaffnete, deutsche Einheiten bis vor 150km vor Leningrad. Heuchelei und zweierlei Maß sind wieder mal angesagt. Bin im nachhinein nur froh, daß es vor 30 Jahren zu keinem Krieg kam, was wir in erster Linie Moskau und Gorbatschow + Schewardnadse verdanken. Unser „deutsches“ Verständnis von Dankbarkeit ist ein Grund, sich für dieses Volk zu schämen.

          • @Translator

            Den Werner Holt kann ich teilweise fast wörtlich zitieren, ich weiß gar nicht mehr nicht wie oft ich den gelesen habe. Die Figuren des Romans sind jeder auf seine Art ungeheuer einprägsam. Einfach herrlich Wachtmeister Gottesknecht mit seinem brachialem Humor.

            Zitat:

            Ich bin Ihr Ausbilder Wachtmeister Gottesknecht. Wer sich vernünftig zu betragen weiß der wird glauben ich wäre wirklich Gottes Knecht, aber wer sich nicht betragen kann wird meinen ich sei des Teufels.

            Ich brülle nie, gebe aber pausenlos Zensuren.

            Name ?

            Luftwaffenhelfer Vetter Herr Wachtmeister !

            Herrlich, einfach herrlich, fett wie ein Schweinchen aus der Herde des Epikur und heißt Vetter. Dafür gibt es sehr gut. Und werden Sie bloß nicht noch fetter, Vetter, fetter können wir sie bei der Flak nicht gebrauchen.

            oder

            Gottesknecht: Holt Wolzow hören Sie mal zu, ich war gerade drüben bei den Oberhelfern, die wollen Sie furchtbar verhauen.

            Wolzow: Herr Wachtmeister ich will nicht angeben, aber da ist keiner dabei vor dem ich Angst habe.

            Gottesknecht: Sehen Sie Wolzow, das ist genau das, wovor ich Angst habe. Sie prügeln mir die halbe Batterie krankenhaus reif.

            Zitat Ende:

            2 Exemplare d.h. Teil I und Teil II als DDR Ausgaben gehörem zum festen Teil meiner Privatbibliothek. Sehr beeindruckt hat mich auch die Uta Barnin eine absolute Klassefrau, ein Typ bei dem ich bis heute schwach werden könnte.

            Die Umgangsformen in Wehrmacht und NVA waren faktisch dieselben, das kann ich bestätigen. Ich habe fast 3 Jahre im Artillerieregiment 9 Eggesin gedient, das erste halbe Jahr wurde ich auf der Uffz-Schule Weißkeißel zum Aufklärungsgruppenführer ausgebildet. Wir hatten einen den hatten die Kopfgeldjäger vom Wehrkreiskommando überredet sich zu 3 Jahren zu verpflichten. Der Mann war 26 Jahre alt, verheiratet und hatte 3 Kinder. Der kam aus Johann Georgenstadt und den hatten diese Banditen nach Eggesin geschickt. Der hat sich dann vor lauter Kummer aus dem obersten Stock einer Kaserne gestürzt, mausetot.

            In unserem Block hatten wir einen Typen ähnlich wie Wolzow der hieß Kewitsch oder so ähnlich. Kewitsch war ca 1,95 groß und hatte das Kreuz und die Arme eines römischen Gladiators. Kewitsch hat den ganzen Block kommandiert und zahllose Leute zu persönlichen Dienstleistungen regelrecht versklavt. Kewitsch war nicht nur riesengroß sondern auch intelligent. Vor Kewitsch hatten alle Angst, ich natürlich auch. Aber mich hat er merkwürdigerweise in Ruhe gelassen.
            Als er einmal betrunken war, habe ich Ihn gefragt warum er mich verschont. Er meinte weil ich nicht so ein schleimiger Untertan wie all die Anderen hier wäre, ich hätte etwas Fanatisches und wäre unberechenbar damit will er nichts zu tun haben. Allerdings würde er mir dies auch nur hier und heute sagen, weil wir gerade etwas getrunken hätten und es gerade so gemütlich wäre. Wenn ich dies Irgendjemand erzählen würde, würde er es abstreiten und ob er mich dann noch in Ruhe lassen würde wäre überaus fraglich. Ich fand es ratsam mich daran zu halten und Kewitsch hat mich dann bis zum Ende seiner Dienstzeit auch in Ruhe gelassen.

            Ja so war das damals, eine harte Zeit, so manche empfindsame Seele hat es nicht überlebt. Und aus so manchem Weichei wurde ein grobschlächtiger Landsknecht.

            Deine Auffassung gegenüber Russland teile ich. Dieses Land hätte allen Grund, sich mit den Russen gut zu stellen, den Frieden und den Ausgleich der Interessen zu suchen. Stattdessen hat die EU gerade heute wieder die Weiterführung der Sanktionen beschlossen.
            Das ist nicht nur verbrecherich, das ist in hohem Maße schwachsinnig.
            Es kostet die EU Milliarden und bringt nichts aber auch gar nichts ein.

            Der Ukraine Konflikt ging vom Westen aus und der Beitritt der Krim zur russischen Union ist völkerrechtlich ebenso wenig zu beanstanden, wie der Beitritt der DDR zur BRD. Die angebliche Annexion der Krim bei der nicht ein einziger Schuss gefallen ist, ist freilich nichts als Propaganda.

            • @Krösus
              https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/61291-leak-sdf-usa-syrien-militar-40000-soldaten-assad/
              Schau mal hier. In dem Artikel heißt es, daß im Gefolge der US-Truppen auch schon Briten, Franzosen und Deutsche in Syrien mit dabei sind. Nachdem der IS besiegt ist, ziehen die Russen aus Syrien ab, und der Amerikaner will seine Präsenz vervierfachen.

              Einen Gilbert Wolzow hatte ich auch in meiner Artillerieabteilung, der hieß Dudek und hat einen (mit Namen Tegtow) mit seinen Schikanen in die Torgelower Irrenanstalt gebracht, Ein anderer (namens Kostow aus Berlin) nahm sich wegen ihm das Leben, hielt sich die Kalaschnikow an den Kopf und jagte sich drei Kugeln in die Schläfe. Den Fleck auf der Erde aus Blut und Gehirnmasse umzugraben, schafften wir nicht, die Soße kam immer wieder nach oben hoch. Wie in „Das Gespenst von Canterville“ von Oscar Wilde. Welcher Unteroffizier war das, der sagte: Ich gewöhne euch den Selbsterhaltungstrieb ab, ihr Schweine, ihr trichinösen!“?

              • @Translator

                Revetcki hieß das Schwein. Auch so einen hatten wir in Weisskeissel. Der war mein Ausbilder hieß Heinrich Mann ( wie der Schriftsteller ) und war ein Sadist vor dem Herrn. Der hat uns geschliffen bis zum Herzinfarkt. Sein zynisches hurtig…hurtig…hurtig….habe ich bis heute im Ohr.

                Da gibt es noch ein schönes Revetzki Zitat. als Holt und Gomulka völlig ausgepumpt vor Ihm im Dreck liegen, zückt Revetzki eine Stoppuhr und sagt: Schade eine halbe Sekunde zu langsam. Dies sind die Tage von denen Ihr sagen werdet, Sie gefallen uns nicht.
                Übrigens glänzend im Film dargestellt von Rolf Römer.

                • @Krösus
                  Als meine Dienstzeit in diesem Strafregiment für Vorgesetzte um war, kam ich dann als formvollendeter Kavalier zum Studium nach Ost-Berlin an die Humboldt-Universität. Mal abgesehen davon, daß ich mir das Arbeiten wieder angewöhnen mußte. Die Liebe zu geistigen Getränken begleitete mich noch lange Zeit nach der Armee. Der Haufen Übersetzer-Studenten bestand zumeist aus Mädels, zum größten Teil Berliner Pflanzen, 18 Jahre alt, eben Abitur gemacht, und mit reichlich Selbstbewußtsein versehen. Hatte vor der NVA 8 Wochen auf einer LPG als Traktorist gearbeitet und schon seit der Zeit ein grünes SV-Buch. Na, diese Mäuse waren genau das Rechte für mich. Irgendwie hatten sie es sich dann aber zur Aufgabe gemacht, mich wieder in einen Menschen zurück zu verwandeln, wie Gollum in Smeagol. Richtig zu einer guten Truppe zusammengewachsen sind wir erst im Herbst 1990, als wir alle zu einem Auslands-Teilstudium für 2 Semester nach Moskau gingen und wir in einem räudigen Wohnheim voller Dreck und Kakerlaken untergebracht wurden, das jeder Beschreibung spottete. Dafür haute uns die legendäre Gastfreundschaft der Russen richtig von den Socken, es ist auch ein Land und Volk der Extreme. Translator zeigte sich den Mädels gegenüber als echter Kamerad, eben im ursprünglichen Sinne dieses Wortes. Als wir dann im Sommer 1991 wieder in Berlin waren, hatte sich die Heimat ekelerregend verändert. General 3000 war über’s Land gefegt, und keiner von uns wußte, was die Treuhand-Anstalt war. Fortan starb jeder für sich allein. Kurz darauf krepierte auch die Sowjetunion. Das Elend, welches daraus entstand, ist heute die Grundlage für meine Arbeit, für Lohn und Brot. Sollte eigentlich mal Schiff-Baupläne übersetzen gehen, aber dank der treuherzigen Anstalt, dem Politiker Hennemann usw. werden an der Ostseeküste fast keine Schiffe mehr gebaut. Also fand ich mein neues Zuhause bei Polizei, Zoll und Justiz.

                • Hänge mal wieder in der Schleife. Deshalb was ganz anderes. Werde mich für eine Weile aus dem Forum zurückziehen. Termindruck, man hat mit den Tisch zugekackt mit Arbeit. Dazu ist mein Vater (81) nach einem schweren Sturz heute auf der Intensiv-Station im Unfallklinikum Berlin, ich hab den Kopp dicke. Kann keinen klaren Gedanken fassen. Außer einem Abi-Zeugnis habe ich heute nichts zu übersetzen geschafft. Hoffe mal, das ganze Beamten-Volk auch bei Gericht ist bereits im Weihnachts- und Jahresend-Modus, dann finde ich die Zeit, meine Arbeit zu machen. Nein zu sagen ist Gift für Freiberufler und Selbständige. Gute Nacht euch allen und einen schönen 3. Advent.

                • @translator

                  Ich wünsche Deinem Vater gute Besserung. Hoffentlich kommt er bald wieder auf die Beine!

            • @KRÖSUS Die Rudolf Egelhofer Uffz.Schule kenn ich auch aber nur von aussen.Als Kinder haben wir oft auf dem Übungsplatz in NOCHTEN gespielt.In Weisskeissel hab ich im Sommer öfters in der MTS Mähdrescher repariert,hat Spass gemacht.

    • @Krösus , das kann ich mir jetzt nicht verkneifen , DA KOMMT NICHTS DICKES MEHR ,Das HÄNGT ! ;)

  4. Kauft euch Kühe!
    Island, elftes Jahrhundert:
    8 Unzen Silber für 4 Kühe.

  5. qTrapper – Du ois Trapper wirst doch noch die 15 Kilo schleppen können , für 4 Milchkühe . Blöd wär´s wenn die Milchkühe tot wärn und Du sie heimtragen musst :-)

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