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Aktien unter Druck, kann der Goldpreis profitieren?

Im Zuge sinkender Aktienkurse kamen am Donnerstag auch Silber- und Goldpreis unter Druck. Ist das schon der Auftakt zu einer General-Korrektur an den überhitzten Finanzmärkten? 

Gold, Goldpreis, Aktien, Kurse (Foto: Goldreporter)

Bei den amerikanischen Tech-Aktien wurden am Donnerstag Gewinne mitgenommen. Die Kurse einzelner Höhenflügler an der Nasdaq brachen teilweise in zweistelligen Prozentsätzen ein. Aber auch der Goldpreis gab leicht nach (Foto: Goldreporter).

Gold in der Krise

Gold gilt als sicherer Hafen. Dennoch, in großen Liquiditätskrisen kommt oft auch der Goldpreis unter die Räder. Dann, wenn aus Panik förmlich alle an den Finanzmärkten gehandelten Assets zu Geld gemacht werden. Und wenn die Gier der Sorge und Vernunft weicht, kommt es häufig zu Umschichtungen in solidere Anlageformen. Wie sind die aktuellen Entwicklungen einzuordnen?

Aktienmärkte

Erstmals seit vielen Monaten ereignete sich an der US-Technologie-Börse Nasdaq so etwas wie ein Mini-Crash. Der Aktienindex kam mehr als 5 Prozent zurück. In diesem Börsensegment befinden sich die großen Tech-Aktien wie Alphabet (Google), Amazon, Apple und Tesla, deren Rally zuletzt keine Grenzen zu kennen schien. Sehen wir nur eine vorübergehende Konsolidierung mit Gewinnmitnahmen oder ist dies der Auftakt einer schweren Korrektur an den Börsen. Auch die anderen Aktienindizes zeigten gestern Schwäche. Kann der Goldpreis von möglichen Kapitalumschichtungen profitieren?

Goldpreis und Silberpreis

Im Zuge der gestrigen Abwärtsbewegung gaben auch die Edelmetallkurse nach. Der Goldpreis fiel am Spotmarkt um 0,6 Prozent auf 1.930 US-Dollar. Das entsprach 1.629 Euro. Silber traf es wie üblich härter. Mit einem Schlusskurs von 26,60 US-Dollar gab der Silberpreis 3,3 Prozent nach. Am heutigen Freitagvormittag um 9 Uhr kostete die Feinunze Gold 1.935 US-Dollar (+0,3 %) beziehungsweise 1.635 Euro (+0,4 %). Silber notierte bei 26,75 US-Dollar (22,61 Euro) was einem Anstieg von 0,7 Prozent beziehungsweise 0,9 Prozent gegenüber Vortag entsprach.

Einschätzung

Die Aufwärtsbewegung bei Gold und Silber war in den vergangenen Monaten auch von einer stark steigenden spekulativen Nachfrage geprägt. Davon zeugen sicherlich auch die Zuflüsse in die großen Gold-ETFs. Sollten die Aktienkurse weiter korrigieren und dadurch noch mehr an Finanzkapital vernichtet werden, dann könnte auch der Goldpreis (und noch stärker der Silberpreis) weiter unter Druck geraten. Eine deutliche Aufwertung des bis zuletzt schwachen US-Dollars würde diese Entwicklung sicher verstärken. Ausblick: Sollte eine erste Welle im möglichen Run auf Cash abebben und sich vorübergehend wieder fundamentale Argumente bei der Bewertung von Aktien und anderen Vermögenswerten durchsetzen, dann dürfte an der Börse erneut die Stunde der Edelmetalle schlagen.

Goldreporter

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Eingetragen von am 4. Sep. 2020. gespeichert unter Aktien, Gold, Goldpreis, Marktkommentare, News, Silber, Silberpreis. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

25 Kommentare für “Aktien unter Druck, kann der Goldpreis profitieren?”

  1. Aurum und Argentum-Fan

    Für Gold und Silber schlägt in Anbetracht der überschuldeten Welt faktisch immer die Stunde. Tendenziell sollte man mind. 10% seines Portfolios in dieser Assetklasse halten – besser 15 bis 20% (in Anbetracht der aktuellen undd zukünftigen Gemengenlage). Dann kann man ruhig schlafen. Preisrücksetzer zum Kaufen nutzen und in vielen Tranchen (über Jahre) das Edelmetall PHYSISCH erwerben – dann kann man eigentlich wenig falsch machen. Wer möchte kann auch gerne noch Minenaktien ins Depot packen (auch hier gilt der Kauf in vielen kleineren Tranchen, um den Cost-Average-Effekt für sich zu gewinnen).

    • Grundsätzlich Zustimmung.
      Aber wenn ich in diesen Zeiten „nur“ 10 oder 15 % meines Portfolios in EM halte, was mache ich dann mit dem Rest ?
      Als Mensch in der zweiten Lebenshälfte mit einem gewissen Sicherheitsbedürfnis fehlt mir momentan die Phantasie.
      Staatanleihen ? Von welchem Land ?
      Unternehmens Anleihen ? Bei wem kann ich tief genug in die Bilanz gucken,das sich gut schlafen kann ?

      Aktien ? Gut, was ausser den Klassikern, die auch Warren Buffet so kauft ( der hat auch schon genug Fehler gemacht ).

      Immobilien(-Fonds) ? Da kann die Pleite des Einzelhandels,von Hotels\Gastronomie , Büroflächenbedarf in der Zukunff des Home Office etc. Noch ganz schön ins Kontor hauen.
      Und seine Logistikzentren baut Amazon ja wohl selber ?

      Persönliche Meinung: die 10 bis 15 % EM- Anteil sind eine gute Quote für ruhige sichere Zeiten.
      In Zeiten, in denen gut sichtbar ein Hurrican aufzieht , könnte man sich mit einem „schwereren Fundament“ evtl. Sicherer fühlen.

      • @meister Eder
        Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

      • Meister Eder,

        so ist das richtig. Der EM-Anteil kann auch wesentlich höher sein. Vielleicht sind bei manch einem Anleger auch 90 Prozent in Ordnung.
        Wenn er Rente hat, ein Haus mit Garten und wenig verbraucht. Noch einen Minijob oder so.

        In der Not kann man auch mal ein Stück Gold verkaufen oder eine Immo beleihen, auch ein gold- oder silbergedeckter Kredit wäre ok. Also, ich würde gerne mein Geld verleihen, wenn ich Gold als Sicherheit hätte. Oder Silber. Aber keine Briefmarken oder so. Ist keine Aufforderung, nur eine Überlegung.

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    • @Wolfgang Schneider
      1.) 10 Jahre Laufzeit, NULL,NULL Prozent Zinsen aber Depotgebühren.
      2.) Das gute Stück lautet wohl auf EURO.
      Toll, wenn es den in 10 Jahren noch gibt.

      Fazit: selbst im optimalsten Optimalfall ein Verlustgeschäft.
      Bei nur 2 % Inflation gibt es nach 10 Jahren faktisch nur 80 Euro zurück
      Eben eine interessante 10- Jahres-Wette auf Euro und gegen Inflation.

      Dass mehrfach überzeichnet ist, ist völlig normal.
      Laut Bericht waren auch Notenbanken unter den Käufern. Ganz massiv wohl die EZB, die ja auch verzweifelt irgendwelche deutschen Papierchen sucht, um zumindest optisch nicht nur Schrott aus Italien etc. Zu kaufen.

      Wenn ich mein Geld schon unbedingt in Papier anlegen will, dann lieber Geldscheine in Bündeln. Die kann man schneller als in 10 Jahren in was Besseres tauschen.
      Nach dem nächsten Crash gibt es sicher auch wieder gute Aktien zu Schlussverkaufspreisen. Da braucht man dann genug Cash.

      Auch Renegade liegt sicher richtig: in der nächsten deflatorischen Delle wird auch EM (wie schon dieses Frühjahr) nachgeben.
      Auch dann braucht man schnell und unauffällig Cash für den anonymen Einkauf.

      Frei nach Kostolany: Pulver trocken halten.
      Und auf die Kaufgelegenheiten warten.

      US-Waffengeschäft.
      Es ist nur das, was ich von meinen ehemaligen US-Nachbarn höre, allso vielleicht nicht repräsentativ:
      1.) Es ist richtig, dass die Waffenfreaks immer dann noch mal schön einkaufen, wenn ein Wahlsieg der Demokraten droht. Egal,ob man schon 10 Knarren hat.
      Mein Nachbar hatte 14 Stück, darunter eine fabrikneue AK 47, AR 15, 3 Glocks, etc.
      Besonders boomen dann die Schnellfeuergewehre weil man da besonders Angst vor Reglementierung hat.

      2) Es soll aber auch viele neue Kunden geben, jene Amis die bisher noch keinen Waffenschrank haben, aber angesichts der Unruhen schlicht Angst bekommen.
      Verstehen ich sogar. Wenn ich in einem Land mit 300 Millionen Schusswaffen leben würde und zur Verteidigung nur einen Regenschirm, ich würde mir wohl auch was kaufen.
      Wird auch spannend: 20 Mio. Völlig untrainierte und ungeübte Leutchen, die das erste Mal eine AK 47 oder Glock 21 in der Hand haben.
      Bin froh, dass ich soweit weg bin.

    • Sebastian der Erste

      @Wolfgang Schneider. Das Zweite, aber physisch. :) Generell Rüstung,Pharma,Chemie, Versorger, Minen. Mein mittlerer Sohn ist mitten in seiner Ausbildung als Gießereimechaniker betriebslos. Insolvenz. Das hat man den FFF-Jüngern und der DUH zu verdanken. Glücklicherweise hat er seit seinem 12. Lebensjahr in EM gespart. Mal schauen ob ich noch eine Ausbildung finden kann, unsere Betriebe( Metallbranche) sind ALLE in der Insolvenz oder unsere berühmte Schraubenfabrik auf den Weg nach China! Deshalb für die kommenden Jahre drei Metallarten. EM,Konservenblech und Beschleunigungsmetall.

      • Wolfgang Schneider

        @Sebastian der Erste
        Vergiß nicht, auf den Einen zu bauen, Du alter Katholiban!
        This is my bullion’s worth
        https://www.youtube.com/watch?v=N3ZVLOLMRMw

        This is my bullion’s worth, and to my listening ears
        The gold price sings, and round me rings the music of the spheres.

        This is my bullion’s worth, the banks their carols raise,
        With dawning fight and interest light, declare Jay Powell’s praise.
        This is my bullion’s worth, it shines in all that’s fair.
        In the rustling charts I hear it pass, it speaks to me everywhere.

        This is my bullion’s worth: Oh let me never forget
        That though the wrong seems oft so strong, gold is the ruler yet.
        This is my bullion’s worth. Why should I trust the Fed?
        The hoard is king, let the heavens ring! Gold reigns, let earth be glad!

      • Sehr gut !
        An das Konservenblech denken noch weniger „Spinner“ als an EM.
        Dosenöffner aber bitte mechanisch, die mit Strom könnten nach der Energiewende ein Problem bekommen.

    • @Wolfgang Schneider

      Keine von beiden! Staatsanleihen sind Schulden und Schneeballsysteme par excellance. Ihre werte 10-jährige SA bekommen Sie nach Ablauf ja nur deshalb zurück, weil zu diesem Zeitpunkt eine neue aufgelegt wird, die ein anderer mit null Ahnung kauft. KGV bei den 10 – jährigen aktuell ca 200 (!), d.h. Sie müssten die Anleihe und ihre Folger ca 200 Jahre halten, um auf einen grünen Zweig zu kommen. Günstig? Eher nicht.

      S+W als vorübergehendes Investment? Finger weg! Lieber eine Auswahl der nachgewiesen 100 besten Aktien dieses Universums, näheres unter boerse.de Aktienbrief. Kostet ein paar Euronen, ist aber sein Geld mehr als wert.

      NEARCO

  3. WER hat den Crash gestern (gezielt) ausgelöst?

    Das Verhältnis von CALL- und PUT-Optionen verdoppelte sich gestern Nachmittag (16:00 Uhr) sprunghaft und die Wetten auf fallende Aktien-/Gold-/Silber-Kurse sorgten für den „Mini-Crash… (siehe hier:)

    War das Zufall, daß innerhalb von Minuten mehr als 2000 „PUTs“ auf das Börsenparkett geworfen wurden, oder eine gezielte Phase der Gewinn-Mitnahmen/Konsolidierung Attacke?

  4. Kursphantasien. Die komplette Papierbörse besteht aus Phantasierereien.
    All das gehandeltePapier hat eigentlich Null Wert und trägt die Hoffnung in sich, dass es immer einen noch Dümmeren gibt, welcher bereit ist, einen häheren Preis zu zahlen.
    Bei Gold steckt zumindest die Arbeitsleistung drinnen.
    Die Arbeit einer geförderten, verarbeitenden und auf den Tresen gelegte, glänzende Goldmünze von einer Unze beträgt mindestens 1400 Euro.
    Ohne einen Cent Verdienst der Beteiligten.
    So kann man beruhigt alles darunter kaufen, alles weiter darunter liegende ist geschenkt.

    • Und übrigens; es gibt nur eine dominierende Börse, Wallstreet.
      Die anderen sind eigentlich Bedeutungslos!
      Es genügt völlig erst ab 16.30 das ganze Theater der NY Börse zu verfolgen.
      Alles andere ist kalter KAFFEE!
      Dort wird alles bestimmt ( manipuliert ) ob man es will oder nicht.
      War bis jetzt immer so!

  5. Die US-Arbeitsmarktdaten – außerhalb der Landwirtschaft – laufen ab 14:30 Uhr über die Nachrichten-Kanäle.

    Die Wallstreet erwartet per „Konsensus“, dass die US-Wirtschaft im August um ~ 1,4 Millionen Beschäftigte außerhalb der Landwirtschaft erhöht wurde, (siehe blauer Balken in nachfolgender Grafik), was die schwächste Zunahme neuer Jobs seit dem Stand von minus 20,8 Millionen Jobs im April wäre; (siehe roter Balken in nachfolgender Grafik) und dies könnte ein Zeichen dafür sein, dass der Fortschritt auf dem Arbeitsmarkt ins Stocken gerät.

    https://www.zerohedge.com/s3/files/inline-images/payrolls%202020-09-03_22-20-46.jpg

    Wie werden die Börsen heute auf diese …schlechter als erwarteten Zahlen vom US-Arbeitsmarkt reagieren?

    Wie üblich für einen Freitag-Nachmittag kann man wohl davon ausgehen, daß die Gold- und Silberkurse in den Keller müssen – oder sehen wir den nächsten Sprung über die $2000,- Messlatte?

  6. Wolfgang Schneider

    https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/experte-china-k%C3%B6nnte-bestand-an-us-staatsanleihen-deutlich-abbauen/ar-BB18HzlF?ocid=msedgdhp
    Hier zeigt schon mal einer sein Folterinstrument. Will mal hoffen, daß es sich bei dem ganzen Geschrei der Amis gegen China nur um Wahlkampf-Gedöns handelt.
    https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/unbarer-zahlungsverkehr/target2/target2-saldo/target2-saldo-603478
    Wir nicht-therapierbaren, vertrauensvollen Deutschkartoffeln haben scheinbar eine andere Grundhaltung zu unserem Target2-„Guthaben“ von über 1 Bio. €.

    • @Wolfgang Schneider
      China – Us Treasuries.
      Ist für die Amis kein Problem.
      Wenn der US-Finanzminister Cash braucht druckt er Staatsanleihen und die FED nimmt sie ihm in unbegrenzter Höhe ab. Da heute alles elektronisch läuft, wird nicht mal das Papier knapp.

      Target 2: ich halte es da mit all den Experten wie Fratscher etc. : völlig wurscht, ist nur ein theoretischer Verrechnungssaldo.

      Falls ich mal irgendwann meine Hypothek nicht mehr zahlen kann, gehe ich zu meiner Bank und zitierte Fratscher: habt Euch mal nicht so, ist nur ein Verrechnungssaldo. Druckt Euch die Kohle die ihr nicht mehr von mir bekommt einfach selber.
      Fertig !

    • @wolfgang schneider

      Ich denke auch, dass man den fallenden EM Preis locker nehmen kann. Trotzdem gebe ich zu, dass steigende Preise etwas schöner, als fallende EM Preise.

      • @Stillhalter
        Nein, so ist das nicht.
        Steigende Goldpreise sind schlecht, weil es beweist, dass wir hier recht haben.
        Mir und wohl auch anderen hier wäre lieber, die Goldpreise würden nicht steigen und die Welt wäre in Ordnung. Aber weil die Goldpreise in allen Währungen steigen sieht man dass die Welt nicht in Ordung ist und das ist schlecht glauben Sie mir bitte. Die Welt geht den Bach runter und alle(ALLE) werden verlieren.

        • @roland B

          Sie artikulieren genau den entscheidenden Punkt.
          Wann immer EM-Fans von 5000 die Unze und mehr träumen denke ich :
          mein Gott, wie wird die Welt dann aussehen ?
          Wenn es dumm läuft ist Blei (full metal jacket) dann genau so wichtig wie EM. Und auf der Strasse sind die Braunen oder Dunkelroten.

          Ich sehe einen Unterschied bei den Anlegern:
          – die Papiergoldanleger jagen Rendite
          – die „Physischen“ – das sind hier wohl die grosse Mehrheit sehen eine
          Katastrophe kommen und suchen eine Versicherung.

          Ich gehöre zur Gruppe 2, daher ist mir der Preis der Unze eigentlich egal. Interessiert mich nur wg. Timing des Nachkaufes.
          Hauptsache die Baumwollappen sind weg.

  7. Der Nasdaq sieht bis jetzt nett aus, 3% im Minus. Weiter so!!!

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