Freitag,03.Dezember 2021
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Australien: Goldproduktion in Q1 um 7,7 Prozent gesunken

Outback Australia: Das Land ist die Nummer zwei unter den Goldförderern (Foto: Goldreporter)

Aufgrund widriger Wetterbedingungen und einer geringeren Anzahl von Produktionstagen ging die australische Goldförderung um 6 Tonnen gegenüber Vorquartal zurück.

Australische Goldminen haben von Januar bis März 2017 insgesamt 71,5 Tonnen Gold gefördert.

Gegenüber Vorquartal entspricht dies einem Rückgang der Goldproduktion um 6 Tonnen oder 7,7 Prozent.

Die Zahlen stammen vom australischen Branchendienstleister Surbiton Associates. Für den Rückgang werden laut The West Australian starke Regenfälle in weiten Teilen der australischen Minen-Regionen genannt.

Außerdem habe das erste Quartal weniegr Fördertage aufgewiesen als der vorangegangene Vergleichszeitraum. Australien ist nach China die weltweit zweitgrößte Goldförder-Nation.

Goldreporter

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7 KOMMENTARE

  1. Man hat ja die letzten Wochen gehört, diesen Verfallstermin könnte sich etwas verändern.

    Einige sagen Drücken funktioniert nichtmehr wirklich, andere sagen sie erwarten noch eine Letzte Drückung, bevor die Preise steigen (dürfen).

    Vielleicht wird man auchmal wieder eines besseren belehert und es kommt ganz anders.

    Im Endeffekt bin ich über jeden Tag froh, den man noch für Einkäufe zu diesen Preisen nutzen kann.

    Aber es liegt schon etwas Spannung in der Luft.

    Was wird die nächsten Wochen passieren ?

    Besser als jeder Blockbuster.

    • Da ich ständig mit Euroüberhänge in Gold tausche finde ich es gar nicht so extrem spannend. … erst wenn es wirklich kracht wird es spannend.

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  3. Beste Aussichten für die U S Wirtschaft:
    Die Financial Times meldet, dass US-.Banken sich langsam aus den Autokrediten zurückziehen wollen. Sie fürchten eine Abwärtssprirale wie bei den Immobilienkrediten in der Subprime-Krise. Der Kreditmarkt in diesem Segment hat derzeit eine Größenordnung von 1,2 Billionen Dollar.

    Die FED kann die „Zinsen weiter anheben“ …

    • @Safir

      Nachdem es bereits eine Gesetzes-Vorlage im US-Senat gibt, womit den „armen Studenten“ die Kredite „erlassen werden“ sollen, wird es nicht lange dauern, bis die Auto-Lobby für die hochverschuldeten Auto-Kreditnehmer einen ähnlichen Vorschlag machen wird.
      Anschließend folgen die Hypotheken-Schuldner, und danach die 49 Millionen Bezieher von Essenmarken, die eine Bezugserhöhung fordern.

      Dann singen alle gemeinsam am „Thanksgiving Day“:
      “ Let’s make America Trumpel-great again“ .

      • @Safir @Watchdog

        Wie sehr das Kreditwesen die Volkswirtschaft der USA durchdrungen hat, zeigt die wichtige Rolle des „Credit History“ für jeden einzelnen Bürger. Ob es nun um den Telefonanschluss, Autoversicherung, Kabel-TV, Handy, Strom, Gas oder Wasser geht, überall wird ein Credit History Report angefordert.

        Und der enthält dann Dinge, wie Informationen über bisherige Beschäftigungsverhältnisse, d.h. wo und wieviel verdient wurde:
        https://www.americandream.de/ratgeber-kreditw-rdigkeit-in-den-usa-07-02/
        Dagegen scheint die Schufa ein karitativer Verein zu sein…

      • @Dafir @Thanatos

        Der Schuldenerlaß für die Studenten kostet „läppische $1 Trillion“ ($1 Billionen US-Dollar), das macht aber gar nichts, erhöht die US-Schuldensumme nur auf $21 Trillion.

        Da sollten für die Auto-Branche auch noch ein paar „Trilliönchen“ drin sein.
        Nach dem neusten Trump-Budget sollen jedoch die Zuschüsse für die 49 Mill. Essenmarken-Bezieher um 25% gekürzt werden.
        (damit ist Randale im Supermarkt ..angesagt)

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