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Benötigt JP Morgan dringend Gold?

Der US-Banken-Riese lässt Presseberichten zufolge erstmals Gold als Sicherheit bei der Kreditvergabe zu.

Wie das Wall Street Journal berichtet, akzeptiert JP Morgan Chase & Co. physisches Gold ab sofort als Sicherheit, wenn Großkunden bei dem amerikanischen Bankenriesen kurzfristig Geld leihen möchten.

„Viele Kunden halten Gold in ihren Bilanzen als Inflationsschutz und möchten diese Vermögensgegenstände als Sicherheit verwenden“, erklärt John Rivett,  J.P. Morgan Worldwide Securities Services gegenüber der Zeitung.

JP Morgans Schritt wird von Kommentatoren ganz unterschiedliche bewertet. In jedem Fall ist er bemerkenswert, weil Banken für solche Geschäfte bislang nur Staatsanleihen und Aktien als „Pfand“ zuließen. Einige Marktbeobachter werten die Maßnahme als weitere Stufe zur Remonetisierung von Gold (Rückkehr von Gold als internationales Zahlungsmittel).

Es gibt jedoch auch Kritiker, die in dem Vorgehen von JP Morgan sehr pragmatische Gründe erkennen wollen. Das Institut ist der mit Abstand größte Player am amerikanischen Warenterminmarkt und hat dort seit geraumer Zeit enorme Short-Postionen auf Gold angehäuft. Mit dem „Gold-Pfand“, das nun z.B. Hedgefunds dem Bankhaus für den Erhalt zusätzlicher Liquidität überlassen können, könne JP Morgan gegebenenfalls kurzfristige Lieferverpflichtungen an der COMEX ausgleichen, heißt es.

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Eingetragen von am 8. Feb. 2011. gespeichert unter Banken, Gold, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

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