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China-Aktien fallen auf dem niedrigsten Stand seit 2014

Die Aktienmärkte in China brechen ein und keinen im Westen scheint es zu interessieren. Der Shanghai Composite erreichte am gestrigen Montag mit 2.651 Punkten den niedrigsten Stand seit 2014. Damit wurden auch die Tiefs vom China-Crash im Jahr 2016 unterlaufen. Die People’s Bank of China hatte seinerzeit massiv interveniert und den Handel immer wieder ausgesetzt, um die Kurse zu stabilisieren. Im Kontrast dazu ist der MSCI All-Country World Index seit Dezember 2014 um 21 Prozent angestiegen. Mehr

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Eingetragen von am 18. Sep. 2018. gespeichert unter China, Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

2 Kommentare für “China-Aktien fallen auf dem niedrigsten Stand seit 2014”

  1. China muss sich neu orientieren, besonders in Richtung Afrika. Das verschlingt erstmal Unsummen. Aber die Chinesen werden die Abkoppelung von den Amerikanern nun verstärkt betreiben. „China und seine Führungsriege werden nicht vergessen, welche Nation ihnen diese Kosten aufgedrängt hat“:
    https://www.teleboerse.de/kolumnen/Trump-zwingt-China-zu-Milliardenausgaben-article20628685.html

    • @DerKosmonaut

      Also eins kann man den Chinesen nicht vorwerfen: Entscheidungsschwäche oder – endlich kann ich das Wort mal bringen! – Prokrastination. Nachdem eine Zeit lang die Eindämmung der Liquidität und in ihrem Schlepptau die Reduzierung der Unternehmensverschuldung Priorität genoss (netter Versuch), wird die chinesische Volkswirtschaft jetzt wieder ohne Gnade „stimuliert“.

      Neue Anleihen, massive Kreditausweitung – Schulden sind eben eine patriotische Pflicht. Wer werden es dem Trumpeltier schon zeigen. Wenn, ja wenn da nicht im Hintergrund gewisse Probleme lauern würden. Die Gesamtverschuldung der privaten und öffentlichen Haushalte und die der Unternehmen hat inzwischen 250% des BIP überschritten.

      Die private Kreditschöpfung ist höher als im gesamten Rest der Welt:

      https://finanzmarktwelt.de/china-hat-sich-entschieden-schuldeblase-wird-weiter-aufgepumpt-um-trumps-handelskrieg-zu-trotzen-102240/

      Quo vadis, China? Sollte der Yuan weiter abwerten, was nur graduell gewollt sein kann, gibt es schließlich noch die naheliegende Möglichkeit, US-Bonds abzustoßen. Damit schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe: Man zeigt den Amis, wo der finanzpolitische Hammer hängt und man kann die eigene Währung stabilisieren.

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