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Dank Staatskrediten: Euro-Geldmenge steigt immer stärker an

Geldmengen-Definition (Bild: Wikipedia)

Im März wuchs die Geldmenge M3 im Euro-Raum um 3,2 Prozent, vor allem weil die Kreditvergabe an öffentliche Haushalte stark zugenommen hat.

Das Geldmengen-Aggregat M3 ist im März um 3,2 Prozent gestiegen. Damit legte die Geldmenge in der Euro-Zone zuletzt noch stärker zu als noch im Januar (+2,5 %) und Februar (+2,8 %). Das meldete die Europäische Zentralbank.

Zum Vergleich: Im Februar 2011 war M3 im Jahresvergleich lediglich um 2 Prozent gestiegen. Für das erste Quartal 2012 ergab sich nun im Durchschnitt ein M3-Wachstum von 2,8 Prozent.

Zur stärkeren Expansion beigetragen haben vor allem Kredite an öffentliche Haushalte, die im März um 7,3 Prozent ausgedehnt wurden, nach plus 5,6 Prozent im Februar. Das Kreditwachstum im Privatsektor stieg dagegen im März nur um 0,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

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Eingetragen von am 30. Apr. 2012. gespeichert unter Euro, Europa, EZB, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

1 Kommentar für “Dank Staatskrediten: Euro-Geldmenge steigt immer stärker an”

  1. Der Großteil des Geldes aus den LTRO’s schlummert nachwievor friedlich als Übernachteinlagen bei der EZB. Ein Teil davon floss in Anleihen (z.B. indem spanische Privatbanken damit spanische Anleihen gekauft haben). Ein weiterer, kümmerlich kleiner, Teil wurde in Form Privatkrediten in Umlauf gebracht.

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