Dienstag,21.September 2021
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Darum muss der Goldpreis immer weiter steigen

Gold ist das Fieberthermometer unseres ausufernden Schuldgeldsystems. Wenn es für die Ausdehnung der Geldmenge keine Grenzen gibt, kann auch der Goldpreis endlos steigen.

Gold, Goldpreis (Foto: Goldreporter)
Gold ist eine Konstante, die Geldmenge ist hochvariabel. Der steigende Goldpreis ist ein Signal, dass die Dinge aus dem Ruder laufen (Foto: Goldreporter).

Gold als Konstante

Gold ist das universelle Geld. Gold ist die Konstante in einer Welt mit zunehmend beliebig variabler Geldpolitik. Wer einmal verstanden hat, wie unser Wirtschafts-, Finanz- und Geldsystem funktioniert, der weiß das der Kurs des Edelmetalls langfristig immer weiter steigen muss.

Geldwertstabilität, relativ schlecht

Denn, wenn alle Zentralbanken ihre Geldmenge beliebig ausweiten, um die Dinge in der Dauerkrise am Laufen zu halten und wenn alle Währungen gemeinsam systematisch abgewertet werden, dann fällt dieser Umstand beim Vergleich von Wechselkursen nicht weiter auf.

Gold als Fieberthermometer

Und während es mittlerweile keine Grenzen mehr für die Ausweitung der Geldmengen gibt, steigt die weltweit verfügbare Goldmenge pro Jahr nicht mehr 1 bis 2 Prozent. Aber nicht alles, was selten ist, steigt im Wert. Das gilt nur für Dinge die knapp und gleichzeitig begehrt sind.

Begehrtes Edelmetall

Gold besitzt seit Jahrtausenden großes Ansehen und Vertrauen als nachhaltiger Vermögenswert. Das ist auch der Grund, warum es über lange Zeit zur Deckung unseres Geldes verwendet wurde. Doch wer das Edelmetall als Währungsanker nutzt, braucht Disziplin.

Keine Disziplin

Diese ist in den vergangenen Jahrzehnten verloren gegangen. Die Welt lebt permanent über ihre Verhältnisse. Dies äußert sich besonders deutlich in der gigantischen Ausweitung der Schuldenmenge und in der Verlängerung der Zentralbankbilanzen.

Geldmenge und Goldpreis

Man hat sich darauf verständigt, die Sache mit der Disziplin auszusetzen und es eben darauf ankommen zu lassen. Ausprobieren, wie weit man den Bogen spannen kann. Man hat ja keine Wahl. Eine Begrenzung der Ausgaben durch die Anbindung der Geldmenge an eine Konstante wie Gold ist nicht mehr gewünscht.

Kein Weg zurück

Und so wertet das staatlich verordnete Geld immer weiter gegenüber der Konstante Gold ab. Und die Welt hangelt sich von einer Krise zur nächsten. Beantwortet wird jede finanzielle Notlage mit der Verteilung von noch mehr staatlichen Schuldscheinen.

Vertrauenssache

Hat man sich einmal auf dieses Spiel eingelassen, dann gibt es kein zurück. Die Schulden werden niemals zurückgezahlt, sondern immer nur mit neuen Schulden überdeckt. Man gibt sich der Illusion von ewigem Wachstum hin. Solange, bis das Vertrauen in das inflationierte Geld am Ende vollends verloren geht.

Goldpreis, Langzeit, Chart
Langzeit-Chart: Goldpreis in US-Dollar seit Aufgabe des Goldstandards im Jahr 1971. Graue Balken = Rezessionsphasen (Quelle: Federal Reserve Bank of St. Louis)

Rückbesinnung?

Dann sehnt sich die Welt nach einer neuen Konstante. Ausgabendisziplin ist plötzlich wieder gefragt. Und vielleicht erinnert man sich dann an das Gold. Weil die Selbstdisziplin versagt hat. Von diesem Edelmetall kann nicht mehr ausgegeben werden, als vorhanden ist. Lasst es uns als Geld benutzen. Ja, das ist eine gute Idee. Oder?

Goldpreis steigt

Doch bis diese Lage einmal eintritt, kann die Welt womöglich noch viele Krisen durchlaufen. Also wird der Goldpreis immer weiter steigen. Und weil Gold ein so unbestechlicher Mahner ist, wird es von Finanz- und Geldpolitik zunehmend gehasst, womöglich gedrückt oder sogar verboten.

Geschichte wiederholt sich manchmal. Weil der Mensch berechenbar ist. Der Goldpreis schwankt. Aber er wird sich langfristig nicht unterdrücken lassen.

Goldreporter

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22 KOMMENTARE

  1. Die „goldenen Zeiten“ für die Luftfahrtbranche sind erst einmal vorbei.

    Down and locked“.

    Es gibt nicht nur „Ausgeh- und Versammlungs-Verbote“, sondern eben auch „Flug-Verbote“ für TAUSENDE von geparkten Flugzeugen:

    beeindruckende Bilder zeigen die „Lockdown-Folgen“ für die Luftfahrtbranche; (siehe hier:)

    • Klapperschlange:
      Hinter jeder dieser „geparkten“ Maschinen steht ein 90 % -Kredit (auf den ehemaligen Kaufpreis) , der steht irgendwo in einer Bilanz (zur Renditeoptimierung wurden die Finanzierungen ja bis an die Schmerzgrenze geleveraged). Das sind dann schon mal 200 Mio bei einer 747.

      Irgendwo dahinter kommt ein Fonds und/oder eine Bank.
      Wenn wir Glück haben, nicht „unsere “ Bank.
      Und mit dem Abstellen auf dem Parkplatz werden -schwupps- aus 100 Millionen Dollar Flugzeug mit Glück 20 Mio.
      Übrigens: wenn die Flieger „verschränkt“ geparkt werden , also Tragfläche gegenüber Tragfläche, rechnet kein Mensch mehr damit dass die Dinger wieder fliegen. Da zählt dann nur noch sparen von Parkgebühren.

      Die gute Nachricht: aus einer B 747 kann man 4 Millionen Bierdosen machen (Alu).
      Ein bisserl was von den über 200. Mio. Kaufpreis bleibt also noch übrig.

      Ich warte jede Woche darauf, dass die Lufthansa wieder mehr Geld braucht, als alle Selbständigen zusammen an Hilfe bekommen haben.

      Die Bilder sind wieder ein Argument für EM.

      • @MeisterEder

        Auf jeden Fall zeigen die Bilder, wie die Auftragsbücher bei Boeing/Airbus in den nächsten Monaten aussehen: gähnende Leere.

        Zu den „Parkgebühren“ kommen ja auch noch die per Intervall notwendigen Triebwerks-Wartungen, auch – oder gerade – wenn die Maschinen ungenutzt verstauben .

        Für meine 100 VanEck-Bitcoin-ETN könnte ich vielleicht einen kleinen Learjet für die Kinder ersteigern, quasi als Spielzeug im Obstgarten.

        • Klapperschlange
          Das mit dem Learjet wird wohl nix. Die Spielzeuge der Super-Reichen verkaufen sich bestens.
          Der Schraubenkönig Würth hat letzte Woche in einem Interview erzählt, dass sein Badeböötchen (85 Meter lang, 9000 PS) derzeit deutlich mehr wert ist, als sein Anschaffungspreis vor über einem Jahrzehnt, weil diese Yachtwerften auf 11 Jahre ausgebucht sind. Jeder hat so seine Sorgen.

          Also doch eine 737 von Lufthansa, da haben die Kids auch Platz zum spielen.
          Und im Sommer spart man unter den Tragflächen den Sonnenschirm.
          Viel Glück bei e-bay !

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  3. Wenn der Goldpreis fällt, fallen in der Tendenz auch alle anderen Preise. Insofern bleibt der Wert des Goldes kongruent. Das zum großen Teil still legen der globalen Wirtschaftstätigkeit, wird vorerst die Preise purzeln lassen. Deflation liegt in der Luft. Diese dürfte allerdings nicht von Dauer sein. Der allgemeine Mangel an Diesem und an Jenem der infolge zu erwarten ist, dürfte dann die Preise wieder steigen lassen. Die Stunde des Goldes schlägt.

  4. Ganz aktuell fallen der Gold- und Silberpreis.

    Was immer weiter steigt, ist der Bitcoin-Kurs: $51.300,-

    WER oder WAS zieht dort die Bremse an (?),- die Notenbanker stehen anscheinend irritiert und machtlos vor einem neuen „Zahlmittel“, das sie selbst nicht geschaffen haben und offensichtlich nicht „kontrollieren“ können.

    Der Fed-Chef von St.Louis, „Bullard“ sagt, dass Bitcoin bei $50,000 keine Bedrohung für den Dollar ist und sieht nirgendwo Asset-Blasen: „It’s Just Normal Investing“

    Aha,- der Zentralbanker trägt also nicht nur 2 „Mund-Nasen-Schutzmasken“, sondern auch 2 rosarote Fed-Sonnenbrillen [Geschenke von Michael Jackson].

    Man darf sicher annehmen, daß es den Zentralbankern lieber ist, wenn das „Mrd.-Kapital“ in den Krypto-Markt fließt, als in die Edelmetalle.

    Ok,- in den USA sind in Texas bereits über 3 Millionen Haushalte ohne Strom, und der nächste, große Eis-Sturm steht vor der Tür. Die betroffenen Texaner haben damit schon mal die Kontrolle über ihre BTC-Konten verloren.

    https://www.zerohedge.com/weather/4-million-texans-without-power-amid-grid-collapse-second-storm-nears

    • @ Klapperschlange
      wo sind eigentlich die Bitcoins der „ersten Stunde“? Von Satoshi Nakamoto hat man nichts mehr gehört.
      Vielleicht tauchen diese zu passender Zeit aus dem Nichts wieder auf… Wer weiß das schon.

      • sein account war jahrelang inaktiv, ich habe vor ein paar monaten gelesen das plötzlich verkehr auf seinem account war. hat wohl ein wenig eingelöst

    • Klapperschlange:
      Tja, die BTC-Fans sitzen im Dunken und frieren und sind REICH!
      Aber das wissen sie ja gar nicht, weil kein Strom…..
      Ende der Häme: wer mutig ist und rechtzeitig aussteigt, kann da derzeit viel Geld verdienen.

      Erinnert mich irgendwie an die Endphase des Neuen Marktes/ Dot.Com.Blase.
      Aber das kennen die meisten BTC-Investoren rein Altersbedingt wohl gar nicht mehr.
      Wünsche jedem viel Glück.

      Die ZB´s lassen das sicher noch laufen. Ist Werbung für ihre in Arbeit befindlichen Regierungs-Kryptos und anders als anonym verkauftes EM kann man das ja einfach wieder einfangen.

  5. @Klapperschlange Die Windmuehlen in Texas hatten wohl Probleme mit Kaelte und Eis,tolle Energie Quelle die aussteigt wenn man sie am dringendsten braucht.Ich schaetze mal dass es dort jetzt Klagen gegen den Energieversorger hagelt weil dort durch Heizungsausfall grosse Schäden entstanden sind.

    • materialist:
      Zu meiner Erheiterung lese ich von Zeit zu Zeit „Spiegel“ und dort die Kommentarspalten.
      Neben vielen „eigenwillig denkenden“ Foristen ist hin und wieder auch mal eine vernünftige Meinung dabei.

      Die ging so: die Windmühlen in Texas sind nicht beheizt ( so wie unsere) und geben deshalb bei Frost auf.
      Im richtigen Zeitpunkt sind dann auch noch Gaskraftwerke ausgefallen.
      Zeitgleich explodiert bei Kälte der Strombedarf.
      In den Südstaaten haben Häuser ja i.d.R. keine Heizung, sondern nur eine Klimaanlage. Die kann man zur Not „umdrehen“ und als Warmluftheizung nutzen.
      Dann zieht das Häuschen zwischen 14.000 bis 28.000 Watt Leistung (je nachdem ob man 1 AC-Block oder 2 hat) . Geht eben nicht lange gut.

      • @Meister Eder Rein aus Gewohnheit von frueher schaue ich auch ab und zu mal beim Spiegel rein und es ist immer wieder erschütternd die vorherrschende Meinung der Herrschenden dort zu lesen.60% der Forumsteilnehmer dort sind voll auf Merkellinie.Sie lechzen was C,betrifft nach strenger Erziehung durch die Domina.In diesem Land braucht man keine Wahlfaelsvhung,die Arbeit vom Klaus traegt reife Fruechte.

  6. Da mit dem Goldpreis vorerst kein Krieg zu gewinnen ist, bin ich auf eine alternative Assetklasse gestoßen, da Hunde jetzt schon Anzeichen von Alkoholmissbrauch zeigen…..
    ….russischer Wodka- das muss performen!
    https://www.rtl.de/cms/russland-blaues-hunderudel-entdeckt-sind-die-strassenhunde-mit-chemikalien-in-kontakt-gekommen-4705319.html?utm_term=rtl-aktuell&utm_medium=echobox&utm_campaign=post&utm_source=Facebook&fbclid=IwAR2n9NcZKzZdwcp0ib7Sr7WTMLJ9DbcVUadtdlmIcQm_JSp6O40rcuyx5vs
    Glaubt einer, da sind wirklich Chemikalien im Spiel? ;-)

  7. Materialist:
    Mit den Leserkommentaren ist es so eine Sache. Natürlich hat man von taz-Lesern etwas anderes zu erwarten als von den Lesern der Preußischen Allgemeinen Zeitung. Aber dennoch gelangen viele kritische und unliebsame Meinungen erst gar nicht in die Foren. Nichtsdestotrotz hat sich mMn vor etwa zwei Jahren eine Wende ergeben. Und zwar weg von der blauäugigen, verschlafenen Zustimmung hin zu mehr Kritik.

  8. Gold fällt zur Zeit täglich um etwa 1%.
    Das erinnert an 2011.
    Der Umkehrpunkt könnte, zieht man eine Gerade durch den Chart, bei etwa 1400 Dollar liegen. Das hiesse, die nächsten 5 Jahre Goldpreise zwischen 1350 und 1400 Dollar.
    Knapp über 1400 Dollar werde ich hier im Forum das Kaufsignal geben und zum Halali blasen.
    Bis dahin, Geduld, werte Goldanleger.
    Wir wollen das Gelbe doch günstig haben.
    Sollen andere dafür teuer bezahlen.
    PS: Bevor Ihr mich wieder verflucht,
    ich versuche Euren Hintern, Pardon, Euer Geld zu retten. :).

    • @Maruti Ich warte jetzt auch erst mal ab.Der Krueger ist gegenueber Dezember schon ueber 100 Euro billiger ,dafür bekommt man schon eine elektrische Kettensaege.

    • @maruti
      Gut, dass du vorhast, ein Kaufsignal zu geben. Wollte ich eh schon mal vorschlagen. Zusammen mit dem Ukunda könnt ihr ja die Charttechniken genau berechnen. Ausgefuchst wie ihr seid.
      Ich vertraue auf euch :)
      @materialist
      Oder einen schönen Wintermantel für die nächste Saison

      • @Löwenzahn
        @Materialist
        Nun, ich bin schon lange Goldanleger und habe so manches miterlebt. Von Himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt. Und glaube nun zu erahnen, wie die Brüder so ticken.
        Die stellen Fallen auf. Nicht nur beim Gold, bei allem. Man treibt die Leute rein mit vollmundigen Prognosen und Kurstreiberei und lässt dann die Kurse abstürzen. Dann kauft man billigst die Assets auf und faselt von Einstiegskursen um neue Dumme zum Kauf zu motivieren.Diese Dummen verpassen dann aus Gier den Ausstieg und verlieren alles.
        Dieses Auf und Ab, damit verdient diese Bruderschaft Milliarden.
        Muss man da mitmachen ?
        Ja, man muss. Aber mit entsprechender Vorsicht.
        Das Licht am Horizont kann auch das nahende Gewitter sein.
        Wenn an der Börse etwas zu Gut erscheint ist meist was Faul. Es ist eine Falle, ein Anlocken.
        Deshalb, Ihr beiden, hört nicht nur auf mich, hört auf Euer Bauchgefühl.
        Ottokar, sagte meine Mutter immer, wenn Du das Gefühl hast, es stimmt was nicht, ist auch meistens was faul.
        Und noch was: Wenn Ukunda wegen der Charts überaus pessimistisch ist, dann wird es Zeit zu kaufen.
        Warum ?
        Weil er was von der Charttechnik versteht, die Fallensteller aber auch und die manipulieren ( stellen Fallen) und benutzen den Chart als Köder.

  9. Mittlerweile ist die Unze Gold gegenüber vom Sommer um glatte 300 Euro günstiger zu haben. Beim Händler physisch und nicht bei der Comex in Papierform.
    Das bedeutet, das Kilo um 10.000 Euro,
    bei manchen um 12.000 Euro billiger.
    Genau davor habe ich im Sommer gewarnt. Und ich warne weiter. Selbst wenn Gold die 1800 zurückerobert, also kurzfristig noch mal ansteigt, ist die Wahrscheinlichkeit eines Falles auf unter 1.400 Dollar oder etwa 1300 Euro möglich.
    2013 bis 2015 war es ähnlich.
    Bitte den Chartverlauf vergleichen.

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  11. @maruti.
    Ich werde dann wohl meine Goldvorräte jetzt abstoßen. Vielleicht kauf ich von dem Geld noch ein paar Optionen auf fallenden Kurs! Sie haben mich überzeugt. Bei ihrem Kaufsignal dann werden ich mit meinen Gewinnen wieder einsteigen. Es kann so einfach sein. Endlich hab ich Durchblick.

    • @armer Schlucker
      Sie haben mich missverstanden.Sie müssen gar nichts tun. Es ist und bleibt alleine Ihre eigen Entscheidung und nur Sie alleine sind für Ihre Lebensplanung verantwortlich.
      Falls ich Ihnen aber raten darf, ich würde nichts verkaufen, mit dem Zukauf aber noch eine kleine Weile warten.
      Bis alle schreiben, Gold kein sicherer Hafen, totes Kapital, bald völlig wertlos und im Übermaß vorhanden. Im Weltall, polnischen Zügen oder unter Wasser ( letzteres stimmt sogar :).
      Dann Kaufen, nicht eher .

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