Mittwoch,28.Juli 2021
Anzeige

Deutschland muss noch mehr Schulden machen

Deutschland muss im kommenden Jahr wohl noch mehr neue Schulden machen, als ursprünglich gedacht. Das Bundesfinanzministerium plant nun mit einer Nettokreditaufnahme von 160 Milliarden Euro. Bislang war man von 96 Milliarden an neuen Schulden ausgegangen. Das Geld wird benötigt, um Unternehmen im Zuge der Corona-Krise noch stärker unter die Arme zu greifen. In diesem und im nächsten Jahr sollen insgesamt etwas mehr als 300 Milliarden Euro an neuen Krediten aufgenommen werden. Und das es dabei bleibt, ist sicherlich noch keine ausgemachte Sache. Mehr

Goldreporter

Immer bestens über den Goldmarkt und Finanzkrise informiert: Abonnieren Sie den kostenlosen Goldreporter-Newsletter!

Genial einfach, sicher und günstig: Gold vergraben, aber richtig!

Was tun bei Goldverbot oder Goldengpass? Notfallplan für Goldanleger

Anzeige

23 KOMMENTARE

  1. Noch viel ärger wird es Österreich ergehen.
    Aufgeblähter Beamten und Verwaltungsstaat.
    Extrem starker Zuzug in das Sozialsystem.
    Ich war vor kurzem 56 – mein Pensionsbescheid zeigt 2 700 Euro brutto
    Ende 2026.
    Das wären knapp über 2000 Euro netto 14x im Jahr.
    Da ich Schwerarbeiter bin könnte ich 2 Jahre früher gehen.
    Bis dahin versinkt der Balkanstaat im Chaos.

    Eine massive Steuererhöhung für Pkw’s steht bevor.
    Rette sich wer kann.

    • @Bauernbua
      https://oilprice.com/Energy/Energy-General/Why-Gold-Could-Be-Heading-To-5000.html
      Da geht es euch Ösis ja noch gut. Mußte heut wieder eine Unze Feingold (Maple) verticken, um meinen Handwerker bezahlen zu können. Um mich selber vor Wut in den Arsch beißen zu können, müßte ich so biegsam sein wie meine weiße, wuschelige Miezekatze Tina.
      Mein Rentenanspruch in 14 Jahren beträgt 232 Euro. Was bin ich froh, daß ich Mutters 13,3 Hektar Sandacker geerbt habe; vielleicht werde ich noch zum Landwirt. Aber vorerst ist ein intaktes Haus ohne feuchten Keller wichtiger. Ich war den ganzen Sommer krank, wurde im Oktober an der Wirbelsäule operiert, und habe deswegen kaum was verdient. Bin ja Selbständiger bzw. Freiberufler.

      • Hallo Wolfgang
        schön wieder mal bei Euch nach zu lesen :-)
        Ich hab da mal ne Frage. Gold zu DDR Zeiten war ja unbezahlbar bzw. offiziell nicht zu bekommen. Wieviel hätte eine Unze in Ostmark gekostet? Und was hätte die genutzt, wenn du das Teil hättest umsetzen wollen? Wäre ja nur unter der Hand gelaufen immer Angst vor Verrat?

        • @Freier Denker
          Die Masse der Ossis hatte mit Gold selten bis nie zu tun. Als Wertspeicher fungierte die zuverlässige D-Mark des Klassenfeindes (Ossisprech). Ab und zu brauchte mal einer welches fürs Gebiß, da mußtest Du dann irgendwie Altgold dafür beim Juwelier lassen. Hab selber die Gusche voll mit Amalgam; daran wird später mal ein Forensiker meine Nationalität festmachen. Wer unbedingt welches haben wollte, mußte sich an Offiziere der sowjetischen Armee halten; von denen haben immer welche Au vertickt. Das rote Gold der Russen, weil da Kupfer drin ist – червоное золото – zumeist massive Ringe. Die konnten das in der UdSSR frei kaufen. Haben da auch nicht alle gemacht. In der DDR und anderen Staaten haben die das dann unter die Leute gebracht. Die standen auch oft am Centrum-Warenhaus in am Alexanderplatz in Ost-Berlin herum und hausierten damit. Denen hat kein Ost-Polizist oder Zöllner ans Bein gepinkelt. Den Krieg hatten ja WIR verloren. Die haben auch Schmuckketten verkauft und Uhren mit massivem Goldgehäuse. Mein Vater war stellv. Kreis-Vorsitzender der DSF (Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft). Daher kam er regelmäßig dazu, jeden 9. Mai – ihr Tag des Sieges – beim Besäufnis mitzumachen. Der Alkohol lockerte die Zunge, und so erfuhr er auch manches, das KGB und GRU gerne geheimgehalten hätten, so z.B. daß in manchen Kasernen bis zu 80% der Bekleidung & Ausrüstung weg waren. Einfach geklaut, und das nicht etwa von den kleinen Würstchen. Je höher der Dienstgrad, um so schlimmer … Durch diese Bekanntschaften ergab es sich, daß uns sowjetische Offiziere desöfteren privat zu Hause aufsuchten. Die waren stets in Zivil, aber man erkannte sie schon von weitem an ihrer Art. Kamen stets mit dem Fahrrad und waren meist angetütert – wie gesagt, denen tat kein deutscher Polizist was – und so hat mein Vater im Lauf der Jahre sich eine beachtliche Menge massiver Ringe aus Rotgold zugelegt, wofür auch immer. Zwei davon gab er mir und meinem russischen Biest, als wir 2000 heirateten. Die anderen hat er zumeist verschenkt. Noch zu Lebzeiten. Als er schon tüdelig war wie Joe Biden, und wir wissen auch an wen, aber wir haben nicht nachgehakt, es handelte sich um Verwandte. Sei’s drum, ein Vater ist ein Vater, und für mich gilt das 4. Gebot, also achte ich auch den Willen, den er ganz zuletzt hatte. Für mich hat er das alte Oma-Häuschen gekauft, in dem ich jetzt wohne. Hat es mir geschenkt. Wo die Handwerker die letzten Jahre heftig zu tun hatten. Und wo neben mir auf dem Sessel meine Katze grad schläft. Ja, die haben gerne mal einen gebechert, die russischen Männer. Hatten ihre menschlichen Schwächen, aber so kam ich dazu, Besatzer in erster Linie als Menschen zu sehen. Die waren ganz angetan von meinen Sprachkenntnissen und bedankten sich jedesmal. Als ich Soldat war, mußten wir in grauer NVA-Uniform – die sah aus wie die der Wehrmacht – im Urlaub unterwegs sein. Die Zeit des Urlaubs war knapp bemessen, und nie bin ich so viel per Anhalter gefahren. Viele hielten aus Gnatz und Blödheit nicht an – aber die sowjetischen Armee-Lkws stoppten immer, wenn ich den Daumen hochhielt, und nahmen mich mit. War dann schön, sich mit den Jungs unterhalten zu können. Einmal standen wir noch 45min. vor dem Elternhaus, und ich stieg nicht aus. Meine Mutter hatte schon Fracksausen, was da los ist, und was die da mitten in der Nacht vor dem Haus stehen. Mutter ist auch mal raus, als ein Russen-Lkw im Straßengraben lag, brachte denen Stullen; und einer kam mit und benutzte Schneiders Dusche. Ging als verölter Aborigeno rein und kam als weißer Europäer wieder raus. Sie war nett zu denen, weil ich selber grad bei der NVA war. Eigentlich hatten die ein Umgangsverbot mit uns Deutschen. (Außer offiziellen Anlässen.) Denn viele Ostgoten hatten ja Verwandte im Westen, und da sollten keine Infos rüberkommen. Einen Freund fürs Leben machte mein Vater sich, als er einem magenkranken Offizier einen halben Eimer Honig kostenlos überließ. Ich habe 1990/91 bei meinem Aufenthalt als Student in Moskau festgestellt, daß viele, viele russische Leute selber so sind. Obschon ich deutsch war, reichten mir völlig fremde Russen (Zugpassagiere) zwei gebratene Hühnerschenkel zu, obwohl im Land sämtliche Lebensmittel knapp waren. Es war eine Zeit des schlimmsten Mangels, und meine Nationalität störte auch nicht. Liebe Mitleser, könnt Ihr nachvollziehen, warum mir dieses Volk ans Herz wuchs? Ich will jetzt mal innehalten, sonst ist der GR noch verstimmt.

          • Wolfgang, ich kann männliche Erfahrungen teilen…wir hatten bei uns in Torgau eine russische Kaserne…jeden Samstag mussten die Soldaten zu den Klängen einer Kapelle um ein Antennenfeld laufen.Wir haben immer Abzeichen mit denen getauscht und von den Kids der Offiziere die neuesten Westschallplatten aus der SU bekommen…später haben wir auf einer Moskau-Uljanowsk Reise einen Baum in der Dubninskaja gepflanzt.Plattenbaubewohner warfen Schuhputzzeug runter und brachten uns Tee und Essen…soviel urwüchsige Herzlichkeit gräbt sich ins Herz..

          • @T.Raven
            Von dieser Großzügigkeit und Herzlichkeit kann sich der gesamte Westen, können und sollen gerade wir Deutschen uns eine riesige Scheibe abschneiden. Jetzt wo ihre Landwirtschaft endlich hinhaut, können sie die halbe Welt ernähren. Und tun das auch. Pakistan und Saudi-Arabien (ehemalige Todfeinde) kaufen von dort Weizen. Habe gelesen, daß sie unlängst Nordkorea 50.000 Tonnen Weizen GESCHENKT haben, weil wohl wieder die Ernte nicht berauschend war bei denen. Vielleicht wissen @Klapperschlange und Thanatos zu letzterem Genaues? Wie sah 2020 in Nordkorea die Ernte aus?
            @Freier Denker
            Ich glaube, kraft meiner Wassersuppe sagen zu können, daß die Russen Gold eigentlich nie als Wertspeicher auf dem Radarschirm hatten. Wertspeicher waren Fremd-Währungen, besonders der US-Dollar. Mit Einführung des Euro änderte sich das ein wenig. Die ganzen Autokäufer z.B. hatten bis dahin stets Dollar dabei gehabt, selbst hier in Deutschland. 1998 im August hatte Premier Kirijenko per Dekret die Devisenguthaben der Sparer bei russischen Banken zum Tageskurs auf Rubel umstellen lassen. Kurz darauf fiel der Rubel ins Bodenlose, so wurden die Sparer enteignet und gefleddert, die Devisen hatte der Staat. Ein Aha-Erlebnis nach Maschmeyer Art. Bin ja selber nicht als Goldbug auf die Welt gekommen, mußte selber erst 31.500 DM Lehrgeld an den AWD zahlen. Kann sein, daß in den letzten Jahren immer mehr Russen auf den Trichter mit dem Edelmetall kamen. Mich interessiert eine Frage. Wenn seit 1. April die Moskauer Zentralbank kein Gold mehr kaufen soll und ankauft, wer kauft es dann? Privatbanken? Oder die Masse der Leute? Vielleicht hat ja unser Goldreporter selbst eine Info-Quelle hierzu.

          • Ja Vielen Dank Wolfgang!
            Ich komme auch aus der DDR:-)
            und hatte den Mund voller Amalgam. Wir hatten so schlechte Zähne, das ich als Kind und Jugendlicher den Besuch beim Zahnarzt mit anschließender Füllung als völlig normal ansah.
            Das Zeug hab ich mir 96 entsorgt. Ja Gold für unsere Verlobungsringe kam von der Brosche meiner Oma und als wir dann 94 heirateten, wollte und konnte der Juvilier davon nix in Zahlung nehmen. Die Westmark war das eigentliche Gold. Aber stell Dir vor Du wärst noch mal in den DDR Zeiten und hättest 10 Unzen reines Gold, was glaubst Du was Du damit hättest kaufen können? Offiziell bzw. unter der Hand? Gold war doch nicht verboten oder. Das hätten die Genossen mit Kusshand ver aluminisiert :-))

          • @Freier Denker
            Ach, Gold hatte doch kaum jemand bei uns damals. Die Obrigkeiten waren eher spitz wie Lumpi, daß keiner sein Ackerland behält. Was meinst Du denn, woher Genosse Robert Mugabe seine Inspiration hatte, im Jahre 2000 die Landreform, wie er es nannte, gegen jede Vernunft durchzuziehen? Gold kann man verbieten, dann kannst Du es bestenfalls auf Jahre und Jahrzehnte verstecken. Ich kaufte unlängst einen weiteren Sechserpack Whisky-Flaschen aus Schottland. Habe die im Keller eingelagert. Hoffentlich verirrt sich niemals eine Kompanie durstiger russischer Soldaten in meinen Keller! Das endet mit mehreren Leberzirrhosen. Das Gesöff kann da 100 Jahre lang überwintern und wird nicht schlecht. Eher besser. Dazu Dutzende Flaschen bekannten, preiswerten, süffigen Rotwein. Ich mach ein Schild an die Kellertür: „FÜR RUSSEN UND IREN VERBOTEN!“ Ob ich dafür als Rassist in den Knast muß? Und meine konföderierte Rebellen-Flagge hänge ich an die Kellerwand über den Tresor, wo die EM-Reserven sind. Die faßt kein linker Umverteiler freiwillig an! Obschon es eine blutrote Flagge ist.

        • Hallo allerseits,

          auch für mich immer mal wieder schön hier zu lesen, insbesondere von Wolfgang und einigen anderen^^ Das Du ein schlechte Jahr hattest Wolfgang, lese ich aber ungern. Auch für mich war das Jahr wenig erbaulich. Meine Mutter meint das ist bei Schaltjahren so, lol^^ … Aber nun zur Frage von Frei Denker: ich meine mich zu erinnern, dass die 20 Goldmark aus der Kaiserzeit so in etwa mit 20.000 Ostmark annonciert wurden in Kleinanzeigen. Das entspricht dem Kaufpreis von etwa 2 Trabbis oder 1 Wartburg (nicht Schwarzmarkt natürlich). Ich hoffe ich konnte aushelfen^^

        • Das Gramm Gold kostete in der DDR rund 200 Ostmark. Ich erinnere mich,
          dass ich in dem Schaufenster des Staatlichen Münzladens in Leipzig um 1987 einen Krüger um 6000 Ostmark sah. Ich habe mir damals die Nase an der Scheibe platt gedrückt , weil ich das nicht kannte.

          • @hanssi
            Hier im Forum war mal einer mit Namen @anaconda, und der berichtete ab und zu, wie er den Russen ihren dicken, rotgoldenen Ringe abgejagt hatte, und wieviel kg er von denen hatte. War so ein richtiger Goldbär.
            Diese Art Gold konnte man als Sowjetbürger zu zweistelligen Rubelpreisen problemlos in der UdSSR kaufen. Viele haben das dann woanders im Ostblock vertickt, denn hier gab es viele Interessenten. Wertspeicher war für Polen und Ossis die D-Mark, für die Russen der Dollar.

  2. Anzeige
  3. Hab ich doch gesagt das die Finanzterroristen alles versuchen werden um die Jahresperformance ihres Todfeindes (GOLD) nicht zu gut aussehen zu lassen während sie gleichzeitig das Aktiencasino auf Allzeithoch treiben damit das Kapital dorthin wandert wo es die Finanzmafia haben will damit das Ponzi Scheme noch etwas laufen kann ..

  4. Heute flottier ich, gestern gabs mich nicht,
    morgen hol ich der Deutschen liebstes Kind;
    ach, wie gut, dass jeder weiß,
    dass ich „Corona-Schulden“ heiß!

    Die Journaille präsentiert dem staunenden Publikum die Neuverschuldung, als ob die systemimmanente Verschuldungsdynamik den Wirtskörper des Spätkapitalismus erst mit dem Virus befallen hat – „Konjunktur: Jetzt mit NEUEM bitter-süßem Schulden-Beigeschmack!“

    Eigentlich geht es jetzt nur noch darum, wer im Sinne der negativen Krisenkonkurrenz auf geopolitisch-ökonomischer Ebene weniger schnell im finalen Schuldenstrudel versinkt. Für die USA steht dabei nichts weniger als der Status des Hegemons auf dem Spiel: Konnten sie sich doch über Jahrzehnte in ihrer eigenen Weltleidwährung verschulden. Ohne den Greenback als globales Wertmaß würden die Vereinigten Staaten von Amerika lediglich eine gigantische Kopie Griechenlands sein. Sorry, liebe Griechen.

    Nochmal: Auch für Deutschland gilt bereits seit dem Abflauen der Nachkriegskonjunktur Ende der 60er Jahre, dass ohne permanenter Neuverschuldung es mit dem schönen Wachstum Essig war. Oder um es mit Remarque zu sagen: Im Westen nichts Neues.

    • @Todesgott

      Gewohnt gute Einordnung des Themas :-)) !!

      Sag mal, Du und die @fleischfressende Pflanze, kommentiert Ihr manchmal die Videos von „Barren und Münzen“ auf YouTube ;-)) ??

      • @ Falco (Secutor)
        Ja der junge Mann von“ Barren und Münzen “ ist ein aufgeweckter und engagierter Mensch der meiner Meinung nach Aufmerksamkeit verdient !!!
        Auch die Videos vom Silberpapst Markus und Silbermatze schaue ich mir von Zeit zu Zeit an, da steht in erster Linie das Thema EDELMETALLE im Vordergrund und nicht diese Recht/Links-Politk klugscheißerei !
        @ Goldreporter
        Sorry für den Kraftausdruck

      • @Falco

        Lieben Dank, aber das hängt inzwischen leider ziemlich von meiner Tagesform ab.

        Bei B&M trete ich manchmal als Sidekick von @Fleisch ist mein Gemüse auf. B&M ist ein Oberschüler, der einen wirklich ordentlichen EM-Kanal betreibt. Meine Güte, in dem Alter dachte ich Romantiker nur an Mädchen und die Revolution!

    • Nachtrag aus der Rubrik ‚Geflügelte Worte‘

      Der Vorsitzende der CDU/CSU-Mittelstandsunion und stellvertretende Vorsitzende der Unions-Bundestagsfraktion, Carsten Linnemann heute Morgen zum Thema Neuverschuldung:

      „Es ist richtig, dass wir uns verschulden, aber bitte nicht so auf Pump, wie wir es im Moment machen.“

      Ein Gedanke voller innerer Schönheit und subtiler Komplexität, wenn auch etwas verstörend. Darauf kann eigentlich nur mit Lukas Podolski geantwortet werden:

      „Wir müssen jetzt die Köpfe hochkrempeln – und die Ärmel auch.“

  5. Im Schulden machen zu können, muss man jemanden haben, der das Geld dafür hergibt.
    Wer mag das sein ?
    Der Scholz meint, die Chinesen und die Saudis sind es oder der ominöse Scheich von Katar. Ich meine, es könnte auch Rumpelstilzchen sein.Oder das Schneewittchen.
    Kennt hier jemand jemanden, welcher Herrn Scholz sein Geld leiht ?
    Ich ja, ich kenne den Hauptgeldgeber für Herrn Schulz:
    Der Mann an der Druckerpresse.
    Also schadet es nicht, ist ja nur Papier.

    • Ja, ganz genau. Der Artikel liest sich etwas „komisch“, es wird von nur 7,5 % geredet, obwohl der Soli ja irgendwas mit 5,x % ist – es also mehr als eine Verdopplung der Steuerlast bedeuten würde.

  6. Anzeige
  7. @Liebesprediger Da ist wohl eine Null zu viel dran,2000 Koennte hinkommen .So selten war Gold nun auch wieder nicht im Osten als Schmuck gab es das schon.In den guten 60er Jahren hat die DDR ja sogar ein paar Goldmuenzen herausgegeben.Zum andren gab es im Leute aus dem Westen die Ostmark 1 zu 5 eintauschten und dann im Osten Gold kauften um es im Westen wieder mit Gewinn zu vertickern,bei 8 Gramm fuer 20000 Ostmark haetten sich das niemals gerechnet.

Schreiben Sie einen Kommentar

Please enter your comment!
Bitte geben Sie Ihren Namen ein

Anzeige

Letzte Beiträge

Neu: „Vermögen sichern in der Corona-Krise“
Unsere Spezialreports und Ratgeber sind erhältlich im Goldreporter-Shop!

Anzeige