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Gold auf neues Rekordhoch? Das muss passieren, sagt BoA!

Analysten der Bank of America haben sich in einem Marktreport zu Gold geäußert. Man erwartet neue Rekordhochs im neuen Jahr und knüpft an eine mögliche neue Goldpreis-Rally durchaus realistische Bedingungen.

Gold, Goldpreis, Bank of America, Prognose (Foto: Goldreporter)

Goldpreis vor neuer Rally und weitere Rekordhochs im kommenden Jahr, so der aktuelle Stand der Gold-Analyse von Bank of America (Foto: Goldreporter).

Goldpreis unter Druck

Am Montagnachmittag notierte Gold am Spotmarkt bei 1.863 US-Dollar pro Unze. Das entsprach 1.566 Euro. Vom Allzeithoch am 6. August 2020 ist der Dollar-Goldpreis mittlerweile 10 Prozent entfernt. Dieser Abstand zum Allzeithoch besteht auch bei der Euro-Notierung des Edelmetalls. Viele Bank-Analysten beharrten zuletzt auf ihren optimistischen Kursprognosen für das vergangenen Jahr (Goldreporter berichtete).

Hohe Kursziele

Nun hat sich auch Bank of America in einem aktuellen Marktreport erneut zum Goldpreis geäußert. Wie Forex Live berichtet, lauten die Kursziele für Gold 1.950 US-Dollar (Q1/2021) 2.100 US-Dollar (Q2/21), 2.200 (Q3/21) und 2.000 US-Dollar (Q4/21). Allerdings verknüpft man klare Bedingungen an diese Forecasts.

Zinseffekte

Zunächst einmal müsse das Zusammenspiel zwischen Leitzinsen, Inflationserwartung und Realzinsen weiter günstig für Gold verlaufen. Diesen Aspekt sieht man als Hauptursache für die Volatilität im vierten Quartal 2020. Zuletzt sei an den Märkten die Zuversicht eingepreist, dass sich die Weltwirtschaft aufgrund der baldigen Verfügbarkeit eines Impfstoffes 2021 wieder öffnen werde. Zyklische Vermögenswerte hätten sich schon deutlich erholt. Diese Entwicklung spiegele sich auch in einer steileren US-Zinskurve wider. Sprich, die langfristigen Zinsen entfernen sich wieder etwas stärker von den kurzfristigen Renditen.

Konjunktur-Erwartungen

Einen Anstieg der Zinsen (nominal) wird als Gefahr für den Bullenmarkt an den Börsen gesehen, während man steigende Realzinsen als negativ für die Goldpreis-Entwicklung einstuft. Man rechnet aber damit, dass diese Entwicklung durch ein großes US-Hilfspaket gestoppt werden kann. Das wäre dann gut für Aktien und auch für Gold. Einordnung: Die BoA-Analysten lagen in den vergangenen Jahren mehrfach richtig mit ihren Prognosen. Mehr dazu in unserer Nachrichtenübersicht: Bank of America 

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Eingetragen von am 23. Nov. 2020. gespeichert unter Banken, Gold, Goldpreis, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

28 Kommentare für “Gold auf neues Rekordhoch? Das muss passieren, sagt BoA!”

  1. Die 1850 deutlich unterschritten.
    Jetzt kommen die 1700 dran und dann geht es beschleunigt Richtung 1.000.
    Dann kommen die Goldzitterer und fragen, ob schnell noch verkaufen und die
    Angsthasen, welche fragen ob noch günstiger.
    Ich bin gespannt, wer bei 1100 Dollar hier kauft.
    Eines ist jetzt schon klar, mein Rat zum warten auf zumindest Jahresende
    scheint richtig gewesen, trotz aller Schelte.:).
    Um wieviel ist nun die Unze günstiger ?
    An die 300 Euro ?

    • Na ja, die Kurse ständig zu beobachten macht nur Sinn für Derivate-Zocker. Ich habe mich in der vergangenden Woche auch einen Moment gewundert, weil schlagartig die Metalle fielen. Es war nur ein Corona Impfstoff, ohne jede Garantie. Es hat sich nichts am Geldsystem geändert, im Gegenteil.

    • Maruti,

      Sie werden hier nicht gescholten, Sie sind hier ein gerne gelesener und interessanter Kommentator.
      Diskussionen sind immer der interessierte Austausch von unterschiedlichen Meinungen.
      Deshalb gibt Meister Eder auch immer seinen Senf zu Ihren „Gold geht auf 1000“ Posts und sagt, es sei im egal, wichtiger als der Preis ist die Verfügbarkeit.
      Wenn ich nur meine Meinung hören wollte, müsste ich hier nicht teilnehmen, weil ich meine Meinung auch ohne Laptop und Goldreporter schon kenne.

      Jeder hier kennt die Goldpreis-Charts seit 1980 und hat die Achterbahn seit 2006 vielleicht selbst mitgemacht.
      Geht immer rauf und runter, ist aber seit 5000 Jahren immer wertvoll.

      Das „Kartell“ (Politik + Notenbanken) versucht zu drücken (da wird Ihnen keine einzige Seele widersprechen), dazu kommt das „System“ (die Zocker in Banken , Fonds etc,die nur bei Preisschwankungen Geld verdienen können) und wir paar Kleinanleger spielen überhaupt keine Rolle.

      Habe die Unze unter 1000 gekauft, beim Anstieg die letzten Jahre freundlich gegrinst und SEHR GUT GESCHLAFEN (auch als im März DAX & Co. senkrecht gefallen sind) und habe auch diesen Mai bei über 1.500 gekauft.
      Absichtlich.

      Jeder hier weiss, dass unser Finanz-und Wirtschaftsystem künstlich beatmet und mit 20 Infusionen drin auf der Intensivstation liegt und wir seit März auch schon die Fliegen und die Maden vertreiben müssen.

      Wir wissen alle, dass auch die Regierungen sich auf den Kollaps vorbereiten (SAG, VAG, Meldepflicht Bankschliessfächer, Gelddruck- und Schuldenorgien), EM-Anonymitätsgrenze auf 2.000 etc.

      Wer Nerven hat (oder schon ein ausreichend grosses hartes Sicherheitspolster), wartet weiter auf Kaufkurse.
      Gebe zu, mache ich derzeit auch noch.

      Ich weiss nicht, wann es final knallt.
      Es wird aber sicher nicht 3 Tage vorher in der ARD angekündigt.

      Obwohl, wahrscheinlich schon, aber zu spät:
      An irgendeinem Sonntag um 20.00 Uhr sind Angela und Olaf im Fernsehen und Montag machen die Banken nicht mehr auf.
      Und es gibt neue Papierschnipsel mit anderen Bildern drauf.

      Aber dann will ich nicht in einer 200-Meter-Schlange vor einer ausverkauften Degussa-Filiale stehen.
      Wie man es macht, macht man es falsch…..

      In der Ruhe liegt die Kraft.
      Wer Gold hat, kann ruhig schlafen und das Leben geniessen.
      Was will man mehr.

      • Die EZB warnt ja schon ganz offen vor der naechsten grossen Bankenkrise. Wenn das nichtmal mehr geheim ist, kann es nichtmehr lange dauern, bis es wieder Bankenrettungen Ende nie gibt. Und das Geld wird immer wertloser.

        https://www.focus.de/finanzen/boerse/konjunktur/duesterer-ausblick-der-ezb-bis-zu-1-4-billionen-euro-an-krediten-im-feuer-ueber-europas-banken-zieht-ein-sturm-auf_id_12684076.html

        • Löwenzahn,
          -wenn die Zombieunternehmen alle Insolvenz anmelden müssten,
          -wenn die Banken ihre notleidenden Kredite wirklich wertberichtigen
          würden
          – wenn z.B. die Lufthansa ihre herumstehenden Flugzeuge und leeren
          Terminals richtig bewerten würde

          – wenn wir schlicht die eigentlich geltenden Gesetze anwenden würden

          ….dann gäbe es schon heute fast keine Bank mehr.

          Mich hat es wirklich gewundert, dass diese Nachricht es in die Presse geschafft hat.
          Also wer jetzt nicht handelt, dem ist wirklich nicht zu helfen.
          Und er wird „danach“ keine Ausrede haben, er hätte es nicht wissen können.
          Glück Auf !

          • @Meister Eder und materialist
            Wie recht ihr habt. Wuerde alles nach den Spielregeln laufen, die fuer uns gelten, waere schon lange das Licht aus. Eigentlich läuft dieser Irrsinn ja schon lange so dahin. Ich kann das Wort „Rettung“ nichtmehr hoeren. Wenn es soviele Patienten gibt, die gerettet werden muessen, dann stimmt das ganze System nichtmehr.
            Bankenrettungen und Staatenrettungen…. Rettungsschirme und Schutzschirme. Sie geben dem Ganzen niedliche Namen (man verbindet im Hirn das Wort Schutz oder Rettung mit was Gutem) , doch in Wirklichkeit handelt es sich lange schon nur noch um grossangelegten Lug und Betrug.
            Bin gespannt, wie sie das Finale einleiten. Mit welchem Trick sie uns dann das ganze Geld nehmen. Wahrscheinlich Inflation. Preiserhoehungen bis zum Anschlag, und auf alles Mögliche und Unmögliche Steuern drauf. Im Zuge der Weltenrettung um Vieles leichter zu verkaufen.

        • @Loewenzahn Eines ist fuer mich Fakt :Das naechste Jahr wird sehr unterhaltsam werden.Heute kam im Radio dass die Bahn bei 25Mrd.Schulden steht und es wird staendig mehr.Der Coroonanie sei Dank.

          • materialist:
            Nein, es liegt nicht an der Corona-Krise. Hierzulande klappt schon seit Jahren nichts mehr.
            Die von Ihnen erwähnte Bahn verschlingt immer mehr Geld. währenddessen die Leistung stets zurückfällt.
            Das BER-Debakel war eine Blamage vor der gesamten Welt. Diese spottet ohnehin über die deutsche Energiepolitik und die Vernichtung der eigenen Industrie.
            Vergleichen Sie z.B. die Bundeswehr mit den israelischen Streitkräften. Letztere sind kleiner, haben nicht einmal die Hälfte des Bw-Etats, allerdings wird deren Schlagkraft siebenmal so hoch wie diejenige der Bundeswehr eingestuft.
            Dies sind nur wenige Beispiele von vielen dafür, dass es seit Jahren konsequent bergab geht. Und dies geschieht m.E. systematisch und zielorientiert. Man will dieses Land verändern.
            Die Corona-Krise war in diesem Zusammenhang aus meiner Sicht nur der Anpfiff des Endspiels. Gut beraten waren bzw. sind die Mitspieler, die die EM-Märkte schon seit Jahren beobachten und die dementsprechend günstig kaufen konnten.

    • Tut mir leid, aber wer tatsächlich glaubt, er bekäme Gold irgendwann nochmal für 1000€ oder weniger in die Finger, der hat keine Ahnung. Spätestens bei 1200€ die Unze wird ein Totalausverkauf stattfinden, vermute ich. Wobei fraglich sein wird, ob man da überhaupt noch ein Stückchen Gold zum Tageskurs-Preis im Handel findet.

      • Notgroschen:
        Wenn Gold in der von Ihnen beschriebenen Weise in den Keller geht, heißt das nicht automatisch, dass die Händler dieses Spiel mitmachen.
        Wäre ich Händler, würde ich ankaufen, aber nicht verkaufen. Im letzten Frühjahr war es ja auch so, dass die Händler wie abgesprochen (?!) die Aufgelder plötzlich hochsetzten.
        Das Warten auf prognostizierte Tiefstkurse ist also eine Rechnung mit mehreren Unbekannten.
        Und da man den günstigsten Zeitpunkt allenfalls durch Glück, aber nicht durch Berechnung erwischen wird, ist m.E. jetzt einer guter Zeitpunkt gekommen.

        • RACEW
          Ja, es kann laufen wie im März.
          Durch eine allgemeine Marktpanik wird auch der Papiergoldpreis in den Keller getrieben, für ein paar Tage. Vielleicht.
          Die Aufgelder gehen auf die 6 %, statt 2%, es gibt Schlangen vor den Läden und die ECHTE Ware ist ausverkauft.

          Was ich immer sage: Verfügbarkeit der Ware wird das echte Problem, nicht die 50 Euro rauf oder runter je Unze.

          So wie jetzt schon: Österreich ist im Lockdown (alle EM-Händler geschlossen) , die Schweiz wahrscheinlich auch bald und bei uns in D bekommt man anonym gerade eine lausige Unze.

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  3. OK,- aber was passiert denn heute tatsächlich?

    Gold fällt um 30,- USD, weil …

    https://finanzmarktwelt.de/aktuell-goldpreis-faellt-30-dollar-nach-guten-us-daten-184580/

    • Ohne ein Fallen des des Preises in die Gegend um 1800 US$ gibt’s keine neuen Hochs. Der Countdown für eine epochale Rally scheint auf dem Weg …

    • @Klapperschlange

      auf den öffentlichen Preis muss man nur achten, wenn man (noch) auf der Käuferseite steht (vgl. @maruti, wobei dieser bereits ein Privatier ist).

    • Klapperschlange,

      wenn man die Begründungen hört weiss man: wir leben in Absurdistan.

      1.) Impfstoffhoffnung (wobei die Hersteller absolut keine Garantie für die Wirksamkeit und ABSOLUT KEINE HAFTUNG FÜR IMPFSCHÄDEN übernehmen und die Regierungen denen das sogar zusichern. Egal was passiert, keiner haftet.
      Und dann verkauft der Chef von Pfitzer auch noch 62 % seiner Aktien, bevor das milliardenschwere Wundermittel echt am die Massen verimpft wird und bringt sein Geld in Sicherheit

      Was schliesst der logisch denkende Mensch daraus ?

      2.) „Besser als erwartet “ ausgefallene lächerliche Umfragen an
      Einkaufsmanagern.
      Ich habe schon mit 4 jahren nicht mehr an Märchen geglaubt.

      Cool bleiben, die Spekulanten wollen halt Volatilität.

  4. @lapperschlange et al.

    keep quiet,das ist nur das tägliche hin und her, langfristig geht’s nur nach oben! Wetten daß?

    Grüezi

    Nearco

    • Wolfgang Schneider

      @Nearco
      Was macht eigentlich Eure Mitgliedschaft in der Europäischen Union?
      https://www.youtube.com/watch?v=ZfDpRzN2SBI

      Großbritannien fehlt so sehr, hinterließ ein Tränenmeer.
      Beitragsgeld aus Schweizerland freut uns sehr.
      Wenn der Brüss’ler Staatshaushalt sich rötet,
      betet, freie Schweizer, betet.
      Jeder Goldbesitzer ahnt, jeder mit viel Silber ahnt,
      Sicherheit im Buntmetall, rettet mich das Zeug auf je-eden Fall.

      • @Wolfgang Schneider

        Hallo,

        die gab es nie und wird es nie geben, jedenfalls nicht zu meinen Lebzeiten, habe mich – Bj 1947 – allerdings schon einmal getäuscht mit der deutschen Wiedervereinigung, sie kam entgegen meinen Prognosen sehr wohl.

        Die Schwyzer sind ein sehr empfindliches kleines Völkchen, aktuell 8,6 Mio Einwohner und sehr auf die Einhaltung internationaler Etikette bedacht.

        Beispiel: nach einem entsprechenden Affront seitens der EU im Frühjahr 2019 haben sie die Handelbarigkeit Schweizer Aktien an europäischen Börsen außer Zürich einfach ausgesetzt, bis dato.

        So sanns halt, die Schwyzer

        Grüezi

        Nearco

        • Wolfgang Schneider

          @Nearco
          Das muß mit einem neuen Psalm besiegelt werden!
          https://www.youtube.com/watch?v=ZfDpRzN2SBI

          Trittst im Zornesrot daher, handelst keine Aktien mehr.
          So ein höchst infames Leyenstück!
          Wenn des Schweizers Stirn vor Wut sich rötet, betet Brüss’ler Trottel, betet.
          Der verklemmte Uschi ahnt, die verschliss’ne Mutti ahnt,
          macht man Streß im Schweizerland,
          steht man selber bald mit dem Rücken zur Wand.

  5. langsam kann man Gold wieder (zu) kaufen! alles gut normale Korrektur wurde auch mal zeit die schwachen Hände verlassen jetzt den Goldmarkt! die starken bleiben DRIN!

  6. EM gehtngerade ins Minus, weil man sich angeblich vom sicheren Hafen trennt. EM kann man ja auch nicht essen, wir kennen die Geschichte.

    Kryptos bringen zwar auch keine Zinsen, steigen aber wie verrückt. Muss daran liegen, dass man Kryptowährungen essen kann! Oder habe ich da was falsch verstanden?

    • Stillhalter

      Jetzt eine ganz irre Verschwörungstheorie:
      Der Bitcoin ist nix anders als das Stück Käse in der Mausefalle.
      Der Käse muss attraktiv sein, damit die Mäuse kommen.

      Das Ende dürfte bekannt sein.
      Sowas wie den Bitcoin schaltet die NSA in einer halben Sekunde ab.
      Wegen Geldwäsche, Terrorfinanzierung oder irgendeiner anderen Ausrede.
      Beweise braucht es dafür nicht.

      Und dann klagt mal schön gegen die NSA oder das Politbüro der KP in Peking.

  7. Wolfgang Schneider

    https://www.scmp.com/comment/opinion/article/3110958/why-china-must-tread-carefully-dumping-us-debt
    Die Frage, was mit dem Euro-Wechselkurs und dem Goldpreis geschieht, sollte China seine US-Bonds in großer Menge abstoßen, darf man gar nicht stellen. Ich finde es überhaupt absurd, daß ein Staat sich vom anderen >1Bio. $ leiht, gleichzeitig diesen aber durch ständiges Säbelrasseln einzuschüchtern versucht. Sogar das Untier vom Dienst Henry Kissinger warnte, die derzeitige Lage zwischen USA und China ähnele der in Europa vor dem 1. WK, und man sei mit Peking im Jahr 1914 angekommen; er hält den Ausbruch eines Kriegs für möglich. Ob Sleepy Joe dieser Aufgabe gewachsen ist, die Beziehungen mit China zu kitten und den Ami-Proleten die Millionen Jobs wieder zu bringen, die Donald der Unnachahmliche versprochen hatte?

    • Wolfgang Schneider

      Ganz kleines Detail: 100 % der in den USA benutzten Antibiotika, der Grossteil der Krebsmedikamente und über 80 % aller sonstigen Medikamente kommen aus China.

      China muss keinen Krieg mit den USA anfangen.

      Man muss nur den Versand von Medikamenten stoppen.
      Der Aufbau einer Eigenfertigung dauert Jahre.

  8. Heimlich beneide ich die Schweizer, denn sie sind frei, sie können sogar selbst entscheiden wo der Weg hinführt, wir Österreicher aber nicht!

  9. Gold eben um 232 Dollar oder 125 Euro das Unzerl günstiger.
    Devise: weiter abwarten, es wird noch billiger.
    Das nächste Kilo dieses wertlosen Zeugs wartet schon auf mich.
    Und ich will es billig, sozusagen super duper billig, auf gut deutsch saubillig haben.

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