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„Die Lockere Geldpolitik der EZB führt ins Verderben“

Führende deutsche Forschungsinstitute befürchten laut Wirtschaftswoche, dass die Europäische Zentralbank die von ihr initiierten Inflationsrisiken nicht so einfach wird begrenzen können. Die lockere Geldpolitik könnte zu lange ausgedehnt werden und sich vor allem an den schwächsten Mitgliedstaaten orientieren, so die Meinung. Zu den größten Kritikern gehört weiterhin Hans-Werner Sinn, Chef des ifo-Instituts. Er sagt: „Kein System überlebt ein Regime der lockeren Budgetbeschränkungen, bei dem staatliche Instanzen die tatsächlichen Knappheiten der Ökonomie dauerhaft mit der Notenpresse übertünchen. Die EZB treibt Europa mit dieser Politik in die Inflation oder in eine Transferunion, mindestens verzerrt sie die Allokation der Ressourcen“.

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Eingetragen von am 19. Apr. 2012. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

2 Kommentare für “„Die Lockere Geldpolitik der EZB führt ins Verderben“”

  1. Wir sind schon sehr lange Zeit verdorben, naemlich schon solange, dass wir rund um die Welt stinken!

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  3. Dass mit der Währungsunion der Euro zur Weichwährung werden sollte,war allen von Anfang an doch klar und war gewünscht.Nur das Volk hat man über die gleichgeschalteten Mainstream Medien falsch informiert und indoktriniert.
    Von einer Weichwährung profitiert in erster Linie die Exportwirtschaft des stärksten Landes, in diesem Fall Deutschland. Die anderen könnenn icht mithalten.Soweit,so gut.
    Doch langfristig kommt der Bummerang zurück.Langfristig denken aber Politiker nicht,die denken nur in Legislaturperioden.Wir werden uns also vorerst mit einer deutlichen Inflation in Deutschland und einer Stagflation in den PIIGS Staaten auseinandersetzen müssen.Doch da für uns die Zinsen zu niedrig und für die anderen zu hoch sind, ist die EZB im Dilemma. Die Folge ist.
    Unserer Guthaben werden entwertet und dafür die Wirtschaft der anderen abgewürgt.
    Das Fiebertermometer der Wirtschaft (Goldpreis) und die Indizes zeigen mit dem Auf und Ab genau das Problem an.

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