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Dirk Müller: „Das wird den größten Crash der Geschichte bringen“

Nach vielen Jahren mit kontinuierlich steigenden Kursen, sind die Aktienmärkte nun erstmals stärker eingebrochen. Dirk Müller von Cashkurs.com bewertet die aktuelle Lage.

Die Aktienmärkte sind am gestrigen Montag deutlich eingebrochen. Auch am heutigen Dienstag gab es an den Börsen weitere Kursverluste. Die Angst vor stark steigenden Zinsen und die Sorge um höhere Inflation machen die Runde.

Aber ist das aktuelle Kurs-Chaos bereits der Beginn eines deftigen Bärenmarktes oder handelt es sich nur um eine vorübergehende Marktkorrektur?

Dirk Müller hat sich auf seiner Plattform Cashkurs.com zu den jüngsten Ereignissen an den Finanzmärkten geäußert. Er sagt: „Am Ende werden es die steigenden US-Zinsen sein, die die Katastrophe auslösen.“ Und: „Das wird den größten Crash der Geschichte bringen“. Seine Argumentation entnehmen Sie dem Ausschnitt aus seinem heutigen Tagessausblick im verlinkten Video.

 

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Eingetragen von am 6. Feb. 2018. gespeichert unter Inflation, News, US-Dollar, Videos. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

39 Kommentare für “Dirk Müller: „Das wird den größten Crash der Geschichte bringen“”

  1. Der gute Dirk liegt doch immer gut 51% daneben.
    Andernfalls hätte er die Kommentierung der
    Märkte längst flach liegen gelassen. ;-)

    Gruss NOtrader

  2. Allerdings, ich habe Jahre gerne zugehört, weil es für mich Sinn machte, aber das Video ist es aus meiner kleinen Sicht hektisches Gerede.

    Viele Worte, wenig Inhalt, das hat mich überrascht und enttäuscht. Aus irgendwelchen Gründen gehört das aber zum Geschäft. Auf Youtube-Videos bin ich immer wieder fassungslos, wie es Menschen schaffen so viele Wörter in so kurzer Zeit abzusondern ohne irgendetwas zu sagen, insbesondere im Trading-Bereich.

    Dort schafft man es leicht eine halbe Stunde ohne Punkt und Komma zu reden, ohne eine einzige klare Aussage zu treffen, und das täglich.

    Ich habe mir auch mal die Mühe gemacht die Worte von anderen zu zählen.

    Grossen Respekt, weil das gar nicht einfach ist.

    Ich kann das nicht.

    Wie ein großes Papierprodukt sagt, soll man sich meine Meinung bilden. Das Video hat dazu nicht beigetragen. Dennoch Danke, und einen schönen Abend.
    Bevor ich das ähnliches mache, kümmere ich ich ums Abendessen.

  3. Ich kann den sicheren Hafen der EM im Moment nicht erkennen! Sie stürzen mit dem DAX zusammen ab.

    • Das geht mir genau so.Bei den vielen Vorschusslorbeeren und Preisprognosen wäre EM jetzt so langsam mal an der Reihe zu liefern.
      Meine Minenaktien rauschen in der letzten durch jede Decke (Richtung Keller).
      Da können bitcoins etc. noch nicht mal mithalten.

      • in der letzten Zeit sollte es heißen.

      • Boa-Constrictor

        @Goldmarie

        Um zu verhindern, daß die Titanic-Mannschaft die „rettenden“ Ruderboote sucht und findet, müssen die Notenbanken neben den absaufenden Aktienkursen die „Ruderboote“ mit versenken.

        Sonst droht der große „Kontrollverlust“.

    • @Silbereule

      Korrekt, das war 2008 bei Lehmann Brothers ebenso. Allerdings ging schon einige Monate später der Goldpreis nach oben um dann 2011 den bisher höchsten Preis von ca 1900 US Dollar die Unze zu erreichen.
      Erst die Niedrigzinspolitik der Notenbanken hat diesem Höhenflug ein Ende bereitet. Dennoch nach dem darauf folgenden steilen Absturz hat sich Gold in den letzten Jahren deutlich erholt, wenn auch das Hoch von 2011 bisher nicht wieder erreicht wurde.

      Die Niedrigzinspolitik der Notenbanken kann nicht bis in alle Ewigkeit so weiterlaufen. Sobald sich dies ändert wird Gold wieder nach oben gehen.
      Also abwarten, Gold ist kein Spekulationsobjekt sondern eine Versicherung.
      Wer mit Gold über Nacht stinkreich werden will, hat etwas falsch verstanden.
      Die Stärke des Goldes offenbart sich nicht in kurzfristigen Reichtumserwartungen, sondern in der langfristigen strategischen Entwicklung.

  4. Es ist wieder lachhaft. Der größte Schuldenmacher der Welt die USA sind mit ihrem Dow Jones wieder im plus. Na wie ist es denn bloß möglich :-))
    Goldmann Sack mit seinen Kumpels ist wieder am Werke.
    Und die Welt lässt sich wieder veräppeln

  5. Solange der Goldpreis ‚dirigiert‘ werden kann sollte man sich nicht zu viel Hoffnungen machen. Jedermann interpretiert eine mehr oder weniger logische Story. Wer dann den richtigen Riecher hat werden die Enkelkinder berichten können. Solange sollten wir das tägliche Allerlei der EM’s gelassen sehen und uns des Lebens freuen und die Altersvorsorge streuen.

  6. Wen soll es wundern, dass Gold nun mit den Aktien-Index nach unten geht. War das denn nicht klar? Gold muss mit nach unten. Alle Einkäufer soll es freuen.

    Auch Frau Morkel hatte dazu heute etwas zu sagen. Ganz schlau hat sie daher geredet laut DLF. Quinessenz: Es ist vorbei mit den billigen Zinsen und alle die für lau Zinsen jetzt Immobilien erworben haben werden schon noch nachträglich gemolken werden. Vorbei mit den billigen Zinsen, die EZB kann nicht mehr. Sollen mal die Südländer ordentlich blechen (das es dem eigenen Staat nicht besser gehen wird, kein Wort über zu verhören).

    Mit Gold liegt man immer richtig, da können die DAX-Liebhaber reden was sie wollen. Ja, es geht in den Keller. Hurra. Beste Grüße an Taipan, schreib recht bald wieder.

    • @Force Die Frau die am teuersten Selfie der Welt mitgewirkt hat sollte die Klappe halten von wegen höheren Zinsen, sie hat ja jetzt schon Probleme ihre hundertausende Fachkräfte zu versorgen bzw.sie lässt versorgen (Kommunen),bei höheren Zinsen kann sie das vergessen.

      • @materialist

        Die Herren Bürgermeister, Kämmerer, Landräte werden zu den Banken rennen und sich die fantastischen Finanzprodukte andrehen lassen, die dann flash-crashen werden. Was ein Geschrei es geben wird. Die nun „Bad Bank“ wird schließen und der verwunderte Banker noch die Boni in den wohlverdieneten Abschied mitnehmen.:-)

  7. Helmut Josef Weber

    Sicherlich bieten Aktien als Kapitalanlage und um Kapitalertrag zu generieren, für *bestimmte* Personen, ausgezeichnete Möglichkeiten.
    Aber eben nur für bestimmte Personen, die sich als Experten bezeichnen können und/oder über Insiderwissen verfügen.
    Die anderen Aktienbesitzer, die z. B. langfristig in den DAX investieren, sind nur dazu da, von den „Wissenden“ ausgeplündert zu werden.
    Oder ist ein Kursgewinn beim DAX, seit dem Jahre 2000 von etwa 65%, vor dem auch noch Steuern bezahlt werden müssen, bei gleichzeitigem Kaufkraftverlust von etwa 50%, etwa kein Verlust?
    In Zahlen:
    Wer im Jahre 2000 100TSD Euro in den Dax investiert hat, hat heute 165TSD Euro *vor Steuern* aber nur eine Kaufkraft die im Jahre 2000 etwa 82.500 Euro entsprach.
    Kann man effektiver Vermögen verbrennen, während für die Verluste auch noch Steuern bezahlt werden müssen?
    Menschen, die diese Zahlen ignorieren, werden sicherlich unter dem Stockholmsyndrom leiden und auch in den nächsten Jahren weiter Geld an der Börse verbrennen.
    Wer sollte auch sonst die Gewinne der Insider bezahlen?

    Zusammenfassend:
    Wer langfristig in Aktien investiert, und nicht über Insiderwissen verfügt, ist nur die Melkkuh für die „Experten“.
    Ich habe lieber seit 2000 etwa 340% *steuerfreien* Kapitalertrag bei meinen Unzen mitgenommen.

    Viele Grüße aus Andalusien
    H. J. Weber

    • 0177translator

      @HJW
      https://www.youtube.com/watch?v=1lHbXZ6JoWI&app=desktop
      Schau mal ab etwa 10min. Der Strauß-Kahn hatte spitzgekriegt, daß die USA das Gold des IWF veruntreut haben. Deshalb muß die Kapelle weiterspielen, auch wenn das Schiff Schlagseite hat.

    • @Helmut Josef Weber

      Sie sprechen mir aus der Seele. Man muss strategisch und detailliert rechnen um Gewinne und Verluste seines Investments objektiv einschätzen zu können. Ich selbst bin 2003 in Gold eingestiegen und habe es nie bereut.
      Man muss nur auf https://www.finanzen.net/rohstoffe/goldpreis gehen und dort auf max. drücken dann lässt sich feststellen dass Gold strategisch gesehen also seit ca 2000 zu den ertragreichsten Investments gehört hat bei – und dies ist der große Vorteil von Gold – der Sicherheit dass ein Totalverlust bei Gold ausgeschlossen ist. Sobald ich wieder Bargeld übrig habe, kaufe ich nach. Gold ist derzeit so billig ( in Euro ) wie schon seit Monaten nicht mehr, dabei wird es höchstwahrscheinlich nicht bleiben.

  8. Alles wie immer und weiter geht’s.

    Viel Rauch um nichts.

    • @Fibo813
      Das würde ich so nicht sagen. Selbst wenn das nur ein kurzes Börsengewitter war, wird es die Angst und Nervosität deutlich steigern. Man muss sich das vorstellen: In den paar Tagen wurden nach Reuters 4 BILLIONEN Dollar Börsenkapital vernichtet.
      http://www.manager-magazin.de/finanzen/boerse/boersen-erholung-dow-jones-und-nasdaq-mit-gewinnen-rebound-an-der-wall-street-a-1191954.html
      Nur die IRRSTEN Spekulanten machen da weiter, als ob nichts geschehen wäre.

      • War es wirklich echtes Kapital oder nur fiktives? Wen hat es denn wirklich geschadet? Da werden zahlen in den Raum gestellt die keiner nachvollziehen kann. Alles nur Simulation. Brot und Spiele.

        • @Fibo813
          Naja, ich denke, es ist wie immer: Solange man seine Verluste nicht realisieren will, man also den Crash aussitzen kann, sind es natürlich nur Buchverluste. Das muss nicht weh tun (die Kursschwankingen beim Gold sind mir schließlich – ausser wenn ich nachkaufen möchte – auch egal), aber hier ging es bei vielen offensichtlich um mehr. Da griff echte Panik um sich. Echte Angst um die Buchwerte, von denen niemand wusste, ob sie sich nicht ganz in Luft auflösen. Das war vielleicht nur die Generalprobe, aber keine Simulation.

          • @ Falco
            Bin ja ganz bei dir aber Solange nur Gold und keine echten Banker vom Balkon fallen änderst sich nur die Strategie. Sind noch nicht alle investiert z.B. (Bitcoin). Die echte Rasur kommt noch. Wie schon andere hier vohergesagt haben. Hab erstmal nur genug Wasser im Haus. Der Rest ergibt sich

  9. Es ist nur ein Risiko, wenn Du nicht weißt, was Du tust – wird Buffett zitiert. Die vielen Fragen, ob man Fonds und ETFs jetzt verkaufen sollte, zeigen einmal wieder, dass die meisten Investoren zum Zeitpunkt des Kaufes (vor dem Crash), nicht verstanden haben, was sie gekauft haben. Allerspätestens jetzt wäre ein guter Zeitpunkt, sich damit zu beschäftigen.

    https://www.godmode-trader.de/artikel/was-der-crash-erneut-lehrt,5741485

  10. Heute soll es die kälteste Nacht des Jahres werden. Minus 2 grad eben um 02:21 Uhr laut meiner Anzeige. Muahaha.. ich nenne das Maikühl. Aber nichts ist so dramatisch wie Nachrichten aus dem GEZ Fu(n)(c)k. Schlimmer wäre nur ein Sturz vom Balkon.

  11. @Fibo
    Denke auch das dies ein erster Warnschuss war, das grosse Finale kommt erst noch. Und das wird gewaltig werden. Ich beschäftige mich schon 20 jahre mit der Börse, so einen rasanten abverkauf innerhalb Minuten hab ich noch nie gesehen.
    Denke halt das Gold nicht gross profitieren wirde bei einem Crash, erst wenn QE4 eingeläutet wird…vorher passiert da gar nix! Meine Meinung

  12. @sauriger / Fibo,
    Die Systeme ( Software ) funktionieren heute doch besser und schneller wie vor Jahren noch wo viel Arbeit durch den Broker erledigt wurde. Heute ist alles automatisiert, keiner kümmert sich da noch persönlich um den Verkauf. Stop-Los Einstellugen beim Kauforder beschleunigen doch den lawinenartigen Verkauf. Solch eine Lawiene aufzuhalten, das ist das schwierigste. Montag war nur ein kleines Schneebrett. Es fehlen einfach substanzielle Ereignisse um dieses Verkaufslawiene auszulösen. Gab es solch ein Ereignis letzen Freitag ? Nein meine ich deshalb habe ich da ganz gelassen zugesehen, das erholt sich wieder. Die Zeit ist einfach noch nicht da.

    Grüße

    Pinocchio

    • @Pinocchio
      Da bin ich nicht deiner Meinung, dieses mal wird es keinen auslöser geben. Es wird urplötzlich und sehr schnell gehen. Gründe für einen absturz muss es nicht geben…siehe 1987

      • @sauriger @Pinicchio
        Alles Spekulationen zu „Wann der Crash kommt und wie“. Zunächst hat man die zittrigen Hände aus dem Aktien-Markt verdrängt, was dafür spricht, dass der Blase Druck entnommen wurde. Auch sind die DAX-Aktien mit einem KGV von ca. 15 noch moderat. Also haben wir Zeit gewonnen. – Dass der Crash ohne Ankündigung und ohne (offiziellen) Grund kommt, scheint sicher (man wird dann Gründe finden, die hier lange bekannt sind). Einen Crash mit Ankündigung gibt es nicht! Was man aus dem kleinen Dämpfer aber lernen kann. Es geht so schnell, dass man nur noch den Mund staunend öffnen kann… Und als alter Aktienprofi weiß ich: Der Anstieg ist mühsam, der Abgrund steil. Die größten Gewinne macht man also nach dem Absturz.

    • Klapperschlange

      @Pinocchio / @sauriger

      Viele Analysten versuchen diese Woche, die Ursachen für den Aktien-Flash-Crash vom Freitag zu finden.
      Mit Sicherheit wurden Stoploss-Verkäufe ausgelöst, aber es gab schon Mitte letzter Woche erste Warnzeichen aus dem US-Bond-Markt, daß die Zinsen der langfristigen US-Anleihen ganz plötzlich aus dem „Ruder liefen“.
      Bisher hatte die Fed „nur“ angekündigt, ihre Anleihenkäufe ab Oktober letzten Jahres „zurückzufahren“, was jedoch in den FED-Bilanzen bis Dezember letzten Jahres nicht erkennbar war:
      die Bilanzkürzungen der Fed waren bis Anfang Januar 2018 im Wesentlichen ein Rundungsfehler.

      Ein Blick in das Fed Balance Sheet ( (siehe hier) im Betrachtungszeitraum bitte bei ‚From‘ Jan 01, 2018 eingeben; das Datum „To“ ist mit Jan 30, 2018 vorbesetzt) – und was sehen wir?

      Letzte Woche hat die Fed tatsächlich 22 Milliarden Dollar an Vermögenswerten verkauft;

      Ist es ein Zufall, dass Aktien verkauft wurden?

      Am gigantisch großen amerikanischen Anleihenmarkt zeigt sich derzeit ein großer Vertrauensverlust, der durch die „Hängepartie“ zum Thema „Neues Schuldenlimit“ verstärkt wird . Dort sind in den letzten Wochen die Preise für zweijährige und zehnjährige US-Staatsanleihen gefallen, was zu einer Erhöhung der darauf zu zahlenden Zinsen geführt hat.

      Der neue FED-Chef J. Powell hat nun die Wahl zwischen „Pest“ und „Cholera“:

      “Daher steht auch Powell vor der Frage: Soll er das außer Kontrolle geratene Casino weiterlaufen lassen oder versuchen, es zu zügeln? Im ersten Fall nimmt er den weiteren Wertverlust des US-Dollars hin, im zweiten riskiert er im schlimmsten Fall den Kollaps des Systems.
      Was also ist von ihm zu erwarten? Da es im Finanzsystem immer in erster Linie um kurzfristige Rendite und nicht um langfristig vernünftige Lösungen geht, wird Powell bei weiter anhaltenden Turbulenzen vermutlich dem Drängen der größten Player am Markt nachgeben und zur kurzfristigen Beruhigung der Lage ein neues Quantitative-Easing-Programm starten, also die Gelddruckmaschinen der FED wieder anwerfen.

      Willkommen, QE4 ?

      • „Abschiedsgeschenke“ können manchmal weh tun…

        Der neue Fed-Chef Jerome Powell musste am Montag seinen neuen Job antreten:
        Powell wird in seinem Job drei Herausforderungen finden: Inflation, Jobs und
        Trump zu „managen“, der wohl denkt, dass ein fallender Aktienmarkt ein
        Fed-Komplott ist, um ihn zu diskreditieren. Erhöht dies das Risiko eines
        politischen Fehlers?

        Nun, wir alle wissen, was den „VIX Storm“ ([Aktien-Crash] wirklich verursacht hat:

        Es war Janet Yellens Abschiedsgeschenk an Trump. Als sie zum letzten Mal aus der Tür der Fed trat, stellte sie den wartenden Reportern höflich die Frage:
        „Glauben Sie nicht [auch], dass Aktien überbewertet sind?“

        Unterschätzen Sie nicht die Macht einer klugen und schlauen Frau mit einer Axt, die auch zuschlagen kann … Ich würde gerne glauben, dass es wahr ist … zum Teufel,
        vielleicht ist es das auch.

        • Klapperschlange

          @Goldminer

          Danke für den (humorvollen ?) Hinweis auf Janet’s Abschiedsgeschenk.

          Ich denke, die vielen „StopLoss-geschädigten“ Aktionäre werden es Janet ’nicht‘ danken…

  13. … deswegen hat de liebe Hr. Müller, auch seine Puts auf seinen Fonds liquidiert :D

    Handeln Sie niemals ggn den Trend Hr. Müller, niemals! :-)

  14. @Klapperschlange
    Danke für die ausführlichen Informationen. Immer alles auf dem Radar zu haben ist schon schwierig, ebenfalls die Zusammenhänge so zu deuten das ein rundes Bild draus wird. Jedes Mal ist es zudem ein anderer Grund. Deshalb, vielen Dank für die ausführlichen Informationen.

    Grüße

    Pinocchio

    • Klapperschlange

      @Pinocchio

      Viele kleine Puzzle-Steinchen ergeben ein schärferes Bild und ersparen unter gewissen Umständen den nächsten Besuch beim Optiker.
      Bei unerwarteten Ereignissen lohnt es sich, die Dinge aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten.

      Grüße zurück

  15. Incamas SRL- Asuncion / Paraguay

    Beim größten Crash der Geschichte wird der Staat sicherlich die tollsten Ideen haben zum abkassieren da die Wirtschaft auch einbrechen wird ! Das könnte dann wieder kommen: In der Nazi-Diktatur wurde ein Rohstoff- und Devisenkommissar bestellt. Das war Herrmann Göring. In dieser Funktion hatte er die Aufgabe, die Devisenlage im Deutschen Reich zu verbessern. Dazu führte er am 28. Oktober 1936 die Ablieferungspflicht für Gold und ausländische Währungen ein.

    • 0177translator

      @Incamas SRL- Asuncion / Paraguay
      In der DDR war das Genosse Alexander Schalck-Golodkowski. Honeckers oberster Devisen-Beschaffer. Nebenher Oberst der Staatssicherheit. Wieso sage ich das? In der DDR hatten früher fast alle Kohle-Öfen. Alle 1-2 Jahre fanden unangekündigte Brandschutz-Kontrollen statt. War so Gesetz. Da kam einer von der Feuerwehr, den man i.d.R. kannte, und ein sog. „Freiwilliger Helfer der Volkspolizei“. Von letzteren waren viele auch Zuträger (IM) der Stasi, was man selbst vor dem DDR-Innenministerium geheim hielt. Die teilten dann an die Stasi mit, ob jemand z.B. wertvolle (antike) Möbel besaß oder Meißner Porzellan-Kram. Man kam auf den Dreh, die Besitzer solcher Stücke einfach zu Händlern zu erklären und rückwirkend mit einer Abgabe zu belegen, will sagen, man nahm ihnen einen Teil der Stücke weg und jedes Jahr ein weiteres. Das Zeug wurde im Westen gegen Devisen verscherbelt, das machte eben jener Genosse ASG. Nach der Maueröffnung erkannten etliche ehem. Besitzer die Stücke in Westberliner Antiquitäten-Geschäften wieder und klagten vor Gericht auf Herausgabe. Die Klagen wurden samt und sonders abgewiesen, und man hatte zum Schaden noch den Spott in Form der Gerichts- und Anwaltskosten. Inkl. die der anderen Seite als unterlegene Partei. Will sagen, die bundesdeutsche „Justiz“ hat die Wegnahmen noch nachträglich sanktioniert. (Hätten sich die Kläger doch bloß eine Kippah im Gericht aufgesetzt.) „Was damals Recht war, kann heute doch nicht Unrecht sein,“ meinte einst Hans Filbinger.

  16. Wenn ich den von Dirk Müller geführten Aktienfond so anschaue kann ich nur sagen er hätte einen anderen Beruf wählen sollen.

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