Samstag,15.Juni 2024
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EU beschließt Barzahlungsgrenze von 10.000 Euro

Ab 2027 sollen Barzahlungen in der Europäischen Union nur noch bis einer Grenze von 10.000 Euro erlaubt sein. Ausnahmen gelten für Zahlungen zwischen Privatpersonen. Als Hintergrund für diese Maßnahme wird eine Verschärfung der Gesetzgebung zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorfinanzierung genannt. In Deutschland gibt es bereits eine Ausweispflicht bei Zahlungen von Beträgen oberhalb von 10.000 Euro. Im Edelmetall-Handel müssen Käufer bereits bei Beträgen ab 2.000 Euro ihre persönlichen Daten hinterlassen. Mehr 

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15 Kommentare

  1. Weltkrieg könnte jetzt leider jederzeit starten , Weltwirtschaft befindet sich im freien fall und die Weltverschuldung explodiert man könnte meinen in so einem Umfeld müsste der Goldpreis bei mindestens 8000 dollar stehen stattdessen wird dieser immer noch künstlich bei 2300 dollar gehalten .

    Sowohl im US Pleitestaat als auch in der absaufenden Eurozone steigen MONATLICH die Schulden und werden Falschgeld erzeugt das in der summe mehrere Jahresproduktionen von physischem Gold entspricht schon allein aus diesem grunde müsste der Goldpreis diese Schrottwährungen täglich outperformen .

  2. Schulden ohne Obergrenze,Impfdosen für mehr als 1 Mrd.Menschen und Bargeldobergrenze von 10000 Inflationseuro, die noch 5000 von früher wert sind.Das Übliche halt…..

    • Hallo Zusammen
      Pro Tag werden mit Drogenschmuggel und Verkauf durch die Kartelle bis 3 Milliarden Euro in ganz Europa verdient. Diese Zahl ist vermutlich noch zu tief, aber als Beispiel.
      Dieses Geld muss gewaschen werden über Banken, Stiftungen, Scheinfirmen etc.etc.
      Statt das diese EU das Budget erhöht, um diese Geldströme zu unterbinden und das Drogengeld zu beschlagnahmen, schrauben sie an der Bargeld Obergrenze herum. Das ist nur noch grotesk und lächerlich.
      Oder sehe ich das falsch.

  3. Ob die nun eine EU weite Bargeldobergrenze beschließen ändert nicht viel an der Sache an sich, durch die CBDC kann man locker alle geldströme kontrollieren und bei Bedarf minimieren oder sperren. Gut wenn jemand Goldmünzen hat, umso mehr kleine Einheiten. Da ist man flexibel und außerhalb des Geldsystems.
    Persönlich würde mir im Traum nicht einfallen den Handwerker oder Installateur meines Vertrauens ohne Rechnung und ausgewiesene MwSt mit Gold zu begleichen.
    Das wäre ja fördern der Schwarzarbeit (-dieses Wort muss abgeschafft werden, da Schwarz diskriminierend ist), noch schlimmer Terrorfinanzierung. Da könnte ja der nette
    Handwerker oder Installateur auf die Idee kommen mit dem Gold sich eine Flinte besorgen und den geliebten seiner Frau öffentlich in Café erledigen.
    Aus oben genannten Gründen ist begleichen seiner Schuld mit Gold, fördern der Schwarzarbeit, Terrorfinanzierung, rechtes Gedankengut, Feind der (-aktuellen) Demokratie.
    Jeder Goldbesitzer der sein Gold über die Jahre anonym gekauft hat, sollte seinen Spaten auspacken das Gold ausgraben und den Vater Staat spenden. Man wird es euch danken, ich kann jetzt schon die Gelächter der Finanzbeamten hören!
    In dieser Sinne, ahmen!

    • @Big Driver
      Aus gegebenem Anlaß (je schlimmer die Lage, desto mehr Humor ist nötig) dazu der Lieblingswitz eines befreundeten Handwerkers:
      Installateur Meier (Name von der Redaktion geändert) hat eine Steuerforderung offen, er geht zum Finanzamt und legt Bargeld auf den Tisch. Als er sich freundlich verabschiedet und flott zur Tür will, rufen ihm die Beamten nach: einen Moment bitte , Sie bekommen noch eine Quittung.
      Meier dreht sich verwundert um : wieso, sagt bloß, das geht bei Euch durch die Bücher ?

      So aber jetzt ganz ernsthaft: ich habe ein Suchspiel für alle hier im Forum:
      Demnächst ist Fussball-EM und danach Olympiade.
      Bisher haben die Helden in Berlin und Brüssel, die Gelegenheit, daß das Volk abgekenkt vor der Glotze hängt immer genutzt, um irgendwelche groben Schweinereien durchzuwinken.

      Beispiel: während der Fussball WM in Katar wurde die Erbschaftsteuer auf Häuser gut verdoppelt, schön versteckt irgendwo auf Seite 170 des Jahressteuergesetzes.
      Die Qualitätsmedien haben das pflichtschuldigt verschwiegen (bis auf einzelne Ausnahmen wie den Münchener Merkur) und nur die ganz Cleveren hatten dann noch 5 Wochen Zeit, das beim Notar zu regeln.
      Das waren aber keine 0,1 %, der Rest ist Opfer.
      99% wissen bis heute nicht, daß sie im Fall des Falles brutal ausgenommen werden.

      Also : Augen und Ohren auf und hier melden, wenn Ihr was findet.
      Jeden Euro den man weniger an den Staat zahlt, kann man zu Händler tragen.
      Glück auf !

      • Meister Eder:
        Die Schenkung zu Lebzeiten mag unter steuerrechtlichen Gesichtspunkten von Interesse sein. Praktisch betrachtet holen sich die Leute damit aber meist ein viel größeres Problem ins Haus. In der Regel wird das Eigentum übertragen gegen Einräumung eines Wohnungs- oder Nießbrauchrechts. Dabei werden fast immer Formularverträge verwendet. Bei Vertragsschluss ist es jedoch unmöglich zu überblicken, was in 10, 20 oder mehr Jahren geschieht. Wer konnte z.B. vor wenigen Jahren voraussehen, welche Probleme einem Immobilieneigentümer entstehen, wenn eine ideologiegetriebene Regierung ein komplett irrsinniges Gebäudeenergiegesetz produziert? Und wer trägt die Kosten, wenn eine Heizung für zigtausende Euro ausgetauscht werden muss?
        In der Praxis ist es also nur eine Frage der Zeit, bis Streit entsteht , etwa über die Kostentragung, die gewöhnlichen und die außergewöhnlichen Erhaltungsmaßnahmen, die Art und Weise der Nutzung, etc.. Die Partner der Kinder fördern nicht selten den Streit, weil mit der Übertragung des Eigentums Erwartungshaltungen ausgelöst werden, ohne dass die Partner eine Bindung zum Schenker haben. Mit anderen Worten: man will möglichst frühzeitig uneingeschränkt über den Grundbesitz verfügen können.
        Und selbst bei einer individuellen und aufwändigen Vertragsgestaltung lässt es sich nicht vermeiden, dass der Familienfrieden irgendwann dahin ist. Jedem, der sich nicht zu 100 % sicher ist, dass er keine Probleme haben wird, würde ich von derartigen Schenkungen zu Lebzeiten abraten.
        Unabhängig davon habe ich durchweg die Beobachtung gemacht, dass der Nachwuchs Probleme mit dem Leistungsprinzip entwickelt, wenn klar ist, dass frühzeitig erhebliche Vermögenswerte zu erwarten sind. Ich habe gesehen, wie Grundbesitz verhökert wurde, sobald es möglich war. Der steuerrechtliche Vorteil war damit obsolet.

        • @Racew
          Alles richtig.
          Aber:
          Grundprinzip: Trau schau wem.
          Letztlich jabe ich ja meine Kinder selbst erzogen, bin also für das Resultat uneingeschränkt selbst verantwortlich.
          Wenn ich meine Kids frühestmöglich in eine Kita entsorge, danach in eine Internatsschule etc., um möglichst uneingeschränkt mein Egoistenleben leben zu können, muß ich mich über das Ergebnis am Ende nicht wundern.

          Grundsatz: kümmert Euch mit großem Einsatz selbst um Eure Kinder und gebt ihnen Werte mit. Denn das sind irgendwann die Leute, die Euer Pflegeheim aussuchen und im Zweifel die Geräte abschalten lassen.

          Zudem: man muß ja nicht alles vorab verschenken.
          Und wenn ich sehe, daß das Deppen sind, dann gibt es eben nix.

          Und wenn dereinst der Boandlkramer an die Türe klopft, ist sowieso alles weg.
          Wir werden nackt geboren und genauso „nackt“ gehen wir auch wieder.
          Und im Zweifelsfall ist es mir lieber, mein Sohn kauft sich mit „meinem“ (ehemaligen) Geld einen Ferrari als die Regierung kauft mit meinem Geld eine Palette Artilleriegranaten oder verschenkt 50 Meter Radweg in Peru.

          Entpuppen sich die eigenen Kids als egoistische Volldeppen, muß man nicht weit nach den Verantwortlichen suchen.
          Trotzdem: lieber geht das Vermögen an einen verwandten Volldeppen als an die nicht verwandten ………..In Berlin.

      • Meister Eder:
        Die Schenkung zu Lebzeiten mag unter steuerrechtlichen Gesichtspunkten von Interesse sein. Praktisch betrachtet holen sich die Leute damit aber meist ein viel größeres Problem ins Haus. In der Regel wird das Eigentum übertragen gegen Einräumung eines Wohnungs- oder Nießbrauchrechts. Dabei werden fast immer Formularverträge verwendet. Bei Vertragsschluss ist es jedoch unmöglich zu überblicken, was in 10, 20 oder mehr Jahren geschieht. Wer konnte z.B. vor wenigen Jahren voraussehen, welche Probleme einem Immobilieneigentümer entstehen, wenn eine ideologiegetriebene Regierung ein komplett irrsinniges Gebäudeenergiegesetz produziert? Und wer trägt die Kosten, wenn eine Heizung für zigtausende Euro ausgetauscht werden muss?
        In der Praxis ist es also nur eine Frage der Zeit, bis Streit entsteht , etwa über die Kostentragung, die gewöhnlichen und die außergewöhnlichen Erhaltungsmaßnahmen, die Art und Weise der Nutzung, etc.. Die Partner der Kinder fördern nicht selten den Streit, weil mit der Übertragung des Eigentums Erwartungshaltungen ausgelöst werden, ohne dass die Partner eine Bindung zum Schenker haben. Mit anderen Worten: man will möglichst frühzeitig uneingeschränkt über den Grundbesitz verfügen können.
        Und selbst bei einer individuellen und aufwändigen Vertragsgestaltung lässt es sich nicht vermeiden, dass der Familienfrieden irgendwann dahin ist. Jedem, der sich nicht zu 100 % sicher ist, dass er keine Probleme haben wird, würde ich von derartigen Schenkungen zu Lebzeiten abraten.
        Unabhängig davon habe ich durchweg die Beobachtung gemacht, dass der Nachwuchs Probleme mit dem Leistungsprinzip entwickelt, wenn klar ist, dass frühzeitig erhebliche Vermögenswerte zu erwarten sind. Ich habe gesehen, wie Grundbesitz verhökert wurde, sobald es möglich war. Der steuerrechtliche Vorteil war damit obsolet

        • @Racew
          Ich halte auch nichts von Schenkungen. Eher noch von einer Stiftung.
          Dann ist man zumindest sicher, dass das Lebenswerk ( die Hütte), nicht verscherbelt und versoffen wird.
          Ansonsten haben die Kinder ihre Ausbildung erhalten und müssen ab da selbst zurecht kommen.
          Auch ohne Erbe. Denn, gibt es nichts zu erben, gibt es auch keinen Streit.
          Bei sehr grossen Vermögen kämen Schliessfächer in Frage, die Schlüssel und Nummern beim Notar für die Testamentseröffnung und eine Stiftung.
          Es gibt schon noch Banken auf dieser Welt, wo man anonym mittels Pseudonym, Nummer und Passwort Konten anlegen kann. Zur Not eben Bitcoin.
          Komisch, beim Bitcoin macht man keinen solchen Geschiss, wie Geldwäsche, Terrorfinanzierung oder Drogenhandel.
          Das hat einen Grund, denn der Staat selbst ist der grösste Geldwäscher, Drogenhändler und Terrorfinanzierer.
          ( Na, Christian, wir beide wissen das schon, Gruss von alten Zeiten und F. M.)

          • Der böse Bitcoin ;) wie können Sie ihn nur erwähnen.
            Im Ernst, Bitcoin haben nur wenige verstanden.
            Sie können mit Ihrem Vermögen, gespeichert in 24 Wörter (Seedphrase), um die Welt reisen (oder senden), ohne Einschränkung wie Grenzkontrollen, ethnische Herkunft oder Regierungsformen. Gold ist hervorragend, aber bietet diese leichte Handhabung nicht.
            Hinzu kommt die deflationäre Eigenschaften.
            Sie interessieren sich für unkontrollierbare, nicht nachweisbare Zahlungen? Schauen sie sich Monero an. Die beiden besitzen eine Nachfrage und Anwendung. Alles andere sind Shitcoins und ich rate niemanden darin zu investieren.

  4. Wenn das so weiter geht und die Inflation so steigt, kann man diese Grenze 2030 auf 100.000 anheben, derweil das dann auch 10.000 sind.
    So mancher Händler wird im Internet dann einfach über die Oma als Privatperson auftreten und Abholung mit Barzahlung anbieten, über 10.000.
    Bei Ebay und Co ist es möglich.
    Nur etwas kreativ gestalten und der privat Deal läuft.
    Es spricht sich sicher in den Foren rum, ob Goldbär bei Ebay zuverlässig ist oder nicht.
    Ich habe das schon ein paarmal gemacht.
    Bringe meine eigen Testgeräte mit ( passen in einen ganz normalen Aktenkoffer) und der Anbieter hat ohnehin ein Geldprüfgerät.
    Es existiert weder Name noch Kauf, denn der Anbieter löscht das Ebay Angebot einfach als nicht verkauft, da Irrtum.
    ( statt einer 1/10 Unze versehentlich 10 Unzen oder so ähnlich).
    Es muss nicht Ebay sein, Kleinanzeigen tun es auch.
    Dachboden Fund, Goldschmuck von Oma…..Telefonnummer und der Deal kann laufen.
    Was hätten Sie gerne vom Schmuck, 10 Krügerrand, 20 Maples, barren…..

    • @Maruti
      Nur eine Idee für Amateure (wie mich) , die nicht selbst testen können:
      Man vereinbart mit dem Verkäufer ein Treffen mitten in der Stadt vor einem der großen EM-Händler, um die Ware dort prüfen zu lassen.
      Gauner bekommen da sofort kalte Füße.
      Die Story: Omas Erbe, was ist das denn wert ?
      Wenn der ehrenwerte Mitarbeiter z.B. der Degussa dann den Ankaufpreis nennt ist man völlig erstaunt, daß das 200 Euro weniger pro Münze ist als der ausgewiesene Verkaufspreis im selben Laden.
      Naja, das muß an sich dann doch noch mal überlegen.
      Funktioniert, wenn man es nicht 3 x pro Woche macht, aber wer macht das schon.

      • @meister Eder
        Ich habe es schon öfters geschrieben, für Münzen bis 1 Unze mit hohem Goldgehalt ist die Prüfung einfach und die Sicherheit nahezu 100%, wenn man mehrere Verfahren anwendet:
        1. optische Prüfung mit Lupe ( 10 Euro)
        2. Maße und Gewicht mit Mikrometer (20Euro) und Goldwaage ( 50 Euro).
        3. Die App Cointester mit Anpingen der Münze und Internetverbindung ( ein pasr Euro als Abo).
        4. Die Leitfähigkeits Prüfung mit etwa dem
        GoldScreenSensor von https://www.gold-analytix.de/goldscreensensor
        etwa 900-1000 Euro.
        Für Goldsammler ein must have.
        Wendet man alle Verfahren von 1-4 an, ist die Sicherheit 100%, denn bis heute gibt es keine Fälschung, welche alle 4 Verfahren zusammen täuschen kann.

        • @Maruti
          Danke nochmals, ich habe das natürlich gelesen.
          Aber glücklicherweise bin ich mit der Altmetallsammlerei schon fast durch.
          Jetzt geht es nur noch darum, die paar hin und wieder übrig bleibenden „Rentenkröten“ in Sicherheit zu bringen.
          Und wenn ich da einen 1A Krüger 5 Euro über Spot bekomme, mache ich nicht lang rum.

          Absehbar wird hauptsächlich in Lebensqualität investiert.
          Schöne Erinnerungen (auch wenn sie mal ungesund sein sollten), kann mir kein noch so skrupelloser Finanzminister mehr wegnehmen.

          Italien ruft mal wieder unwiderstehlich.
          Und da es da kaum Mc Würgs gibt, muß man eben in „richtige“ Restaurants.
          Tja, was soll man machen, durch die 2 Stunden pro Mahlzeit muß man eben durch.

          Nebenbei: auf dem Weg kommt man als Ampel-Opfer 2x durch Felix Austria oder die Eidgenossenschaft. Souvenirs, Souvenirs……

  5. Und wieder gute Tips von Maruti – danke dafür (ernst gemeint!)!
    Da will man uns weißmachen, dass man damit gegen die Terrorfinanzierung & Geldwäsche vorgehen kann. Wer glaubt denn noch an diesen Humbug? Langsam machen die sich lächerlich! Obwohl man sich schon überall zu diesem Thema schlau machen kann, wird dieses Märchen weiterhin von der Politik verbreitet. So ziemlich jeder sollte langsam mitgekriegt haben, dass das ganze nur ein weiterer Meilenstein zur Bevölkerungsüberwachung / Drangsalierung ist! Oder denkt hier jemand, dass nun alle Mafiosis & Mullahs eine Schaufel in die Hand nehmen, um für ihren Lebensunterhalt zu arbeiten? Die haben ganz andere Möglichkeiten und Wege… Das ist ebenso unwahrscheinlich, wie eine Kuh beim Rückenschwimmen anzutreffen!
    Der Dokta (Barzahler)

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