Euro-Einführung: Estland musste Gold kaufen

100-Euro-Goldmünze und Euro-Banknote
100-Euro-Goldmünze und Euro-Banknote

Mit der Euro-Einführung zum 1.Januar leistete Estland seinen satzungsgemäßen Beitrag zu den Währungsreserven der Europäischen Zentralbank.

In der Woche zum 7. Januar 2011 erhöhte sich die Position “Gold und Goldforderungen” in der konsolidierten Bilanz des Euro-Systems um 21 Millionen Euro.

Laut den Angaben der Europäischen Zentralbank spiegelt dieser Anstieg “in erster Linie” die Tatsache wider, dass die Zentralbank Estlands (Eesti Pank) Gold kaufen musste, um satzungsgemäß ihren Beitrag zu den Währungsreserven der EZB zu leisten.

Die konsolidierte Eröffnungsbilanz 2011 des Euro-Systems weist “Gold und Goldforderungen” in Höhe von 367, 41 Milliarden Euro aus. Bei einem Goldpreis von 1053,16 Euro pro Feinunze am 7. Januar (London Fix P.M.) entsprach dies einer implizierten Goldmenge von 10.849,71 Tonnen.

Goldreporter

Immer bestens über den Goldmarkt und Finanzkrise informiert: Abonnieren Sie den kostenlosen Goldreporter-Newsletter!

Gold richtig lagern und schützen

Mit Gold durch den Zoll
Gold ins Ausland bringen oder zurückholen? Der Report erklärt die wichtigsten Regeln zur privaten Ein- und Ausfuhr von Gold und Silber.
→ Jetzt ansehen!

Gold vergraben, aber richtig! 
Praxisanleitung für ein nicht ortbares Edelmetall-Depot.
Jetzt in umfangreicher Neuauflage!
→ Jetzt ansehen!

Abonnieren Sie den kostenlosen Goldreporter-Newsletter und erhalten Sie den Spezial-Report "Vermögenssicherung mit Gold" (PDF) kostenlos! Weitere Informationen?

Anzeige
Anzeige

Letzte Beiträge

 

Unsere Spezialreports und Ratgeber sind erhältlich im Goldreporter-Shop!

Anzeige