Dienstag,21.September 2021
Anzeige

Euro-Frust auch bei Gaunern? Weniger gefälschte Banknoten!

Im ersten Halbjahr 2010 hat die Europäische Zentralbank 13,4 Prozent weniger Euro-Blüten aus dem Verkehr gezogen.

Die Europäische Gemeinschaftswährung ist in den vergangenen Monaten kräftig unter Druck geraten. Die Verschuldungskrise hat viele Investoren aus dem Euro getrieben. Aus den aktuellen Zahlen der Europäischen Zentralbank geht hervor, dass der Euro auch bei Fälschern an Attraktivität verloren hat.

In den ersten sechs Monaten des Jahres wurden 387.000 gefälschte Euro-Scheine aus dem Verkehr gezogen. Damit waren es 13,4 Prozent weniger, als im zweiten Halbjahr 2009 und 6,3 Prozent weniger als im ersten Halbjahr vergangenen Jahres.

Am häufigsten behielt man 50-Euro-Scheine (42,5% der Gesamtmenge) und 20-Euro-Noten (41,5%) ein. Auf Platz drei folgt der 100-Euro-Schein mit einem Anteil von 12 Prozent. Die weiteren Nominale: € 200 (1,5%), € 10 (1,5%), € 500 (0,5%) und € 5 (0,5%).

Genial einfach, sicher und günstig: Gold vergraben, aber richtig!

Was tun bei Goldverbot oder Goldengpass? Notfallplan für Goldanleger

Anzeige

Letzte Beiträge

 

Unsere Spezialreports und Ratgeber sind erhältlich im Goldreporter-Shop!

Anzeige