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Gold auf 6-Monats-Hoch: Wie geht’s weiter?

Gold, Bulle Bär

Gold: Der Bulle ist erwacht (Foto: Goldreporter)

Gold ist im Aufwind. Der Kurs des Edelmetalls kletterte auf Kurse um 1.295 US-Dollar. Dieses Niveau wurde zuletzt im Juni 2018 erreicht. Wie sind die weiteren Aussichten aus rein technischer Sicht?

Die Feinunze Gold kostete am heutigen Vormittag um 9 Uhr 1.294 US-Dollar (FOREX). Das entsprach 1.135 Euro. Das Edelmetall kletterte damit auf den höchsten Stand seit dem 15 Juni 2018.Seit dem Jahrestief im August 2018 ist der Goldkurs mittlerweile um 10 Prozent oder 120 Dollar geklettert. Im Zuge der Schwäche an den Aktienmärkten war das Edelmetall wieder deutlich stärker als „sicherer Hafen“ gefragt.

Aber auch Silber legte in den vergangenen Wochen zu. Mit Kursen von aktuell 15,70 Dollar (13,73 Euro) hat sich das Metall seit seinem Tief von Mitte November um 12 Prozent oder 1,7 Dollar erholt. Die Gold-Silber-Ratio als Maßstab für das Kursverhältnis zwischen den beiden Elementen ist damit aber nur leicht auf nach wie vor hohe 82 zurückgekommen.

Goldchart

Gold in US-Dollar, 1 Jahr (Quelle: Guidants)

 

Ausblick: Auch Edelmetall-Investoren sollten wissen, dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen. Nach dem beschleunigten Kursanstieg der letzten Wochen muss man früher oder später mit einer Konsolidierung rechnen. Mit einem RSI (Relative-Stärke-Index) von 75 ist Gold aus charttechnischer Sicht kurzfristig „überkauft“. Und die Schwelle von 1.300 US-Dollar hat sich in den vergangenen Jahren immer wieder als hartnäckiger Widerstand herausgestellt.

Allerdings ist der „Goldbulle“ nach dem bis Herbst 2018 vollzogenen Tiefschlaf nun deutlich erwacht. Und beim Goldchart hat sich ein sogenanntes „Golden Cross“ gebildet. Das bedeutet, die 50-Tage-Linie hat die 200-Tage-Linie auf dem Weg nach oben durchschnitten. Für Charttechniker ist dies ein bullisches Zeichen, das in der Regel einen Trendwechsel signalisiert.

Disclaimer: Die auf Goldreporter.de bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung oder Anlagevermittlung dar. Sie beinhalten keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Anlageprodukten.

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Eingetragen von am 4. Jan. 2019. gespeichert unter Charttechnik, Gold, Goldpreis, News, Silber, Silberpreis. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

38 Kommentare für “Gold auf 6-Monats-Hoch: Wie geht’s weiter?”

  1. Tja wer dem short bei 1294.- bei Gold gefolgt ist,darf sich inzwischen über gute Gewinne erfreuen
    Alle die dabei waren herzlichen Glückwunsch

    • @Ukunda

      Charttechnik aus dem Lehrbuch. Hatte ich auch schon mit gerechnet, dass Gold nicht die 1300 überwindet. Die Kurse der grossen Minen hat das ja schon angedeutet.

      • @stillhalter
        Naja, das hatten wir schon öfters, bei welchen charttechnischen Marken ?
        Angefangen bei 500 Dollar, so ich mich erinnern kann.
        Warten Sie mal auf die nächste Horrormeldung.Inzwischen ist fröhliches Zocken angesagt um sein Vermögen zu verpulvern.Das geht an der Börse noch besser als im Casino.Besonders mit den Derivaten.Auch wenn es manchmal nur kleine Einsatzbeträge sind,die Summe machts am ende des Tages.
        Und noch was,das versaute Weihnachten samt Neujar bei den Aktionären und dem Sekt bei den Goldbugs,das ist mit keinem Geld aufzuwiegen.
        Manchen ist der Stopp loss auf den Kopf gefallen und dürfen nun teuer nachkaufen.Nicht nur die Dieselfahrer in Stuttgart.

      • @ Stillhalter

        Hatte auch noch 1302.- im Blick zur Vollendung der Tassenformation,
        Aber die heutige Tageskerze hat es auch in sich,wenn Sie so bleibt also Vorsicht ( lange Lunte )
        Unter 1262 sollte es jetzt nicht fallen denn dann sind 1160 und 1124 das Ziel bevor es dann wieder steigen kann
        Mir fehlt einfach immer noch das zweite Standbein,also ist ein nochmaliges Tief zwingend erforderlich
        Wünsch allen Goldfreunden noch einen schönen Abend

        • @ukunda

          Die aktuelle „Hüfte-Knie-Hüfte“-Formation des Goldkurses ragt seit
          Mitte Dezember eklatant aus der mächtigen Bodenformation der
          letzten Jahre hervor und droht ungestüm nach oben auszubrechen
          (Richtung Bauch – daher mein unverkennbares Bauchgefühl), was nach
          Erreichen der $1262-Gold-Marke (bis $1300,-) auch eingetreten ist.

          Die Sentimentindikatoren im EM-Bereich sind (vom PPT kontrolliert und
          psychologisch seht gut gesteuert) immer noch „grottenschlecht“ und daher
          weiterhin sehr „bullische“ Signale für weiter steigende Gold-/Silberpreise.

          Auch die Kurse der Goldminenaktien sind im 4. Quartal letzten Jahres um
          über 11% gestiegen – den Grund der kommenden Gold-Hausse besorgen
          einmal Donald „Vogelnestträger“ und die eskalierende Bankenpleite in
          Italien.
          https://www.faz.net/aktuell/finanzen/banca-carige-ezb-stellt-italienische-bank-unter-zwangsverwaltung-15969373.html

          PS:
          „Die Kerzen an meinem Weihnachtsbaum sind alle frisch aufgestellt und haben eine kurze Lunte; es gibt daher keinen Grund, zur Vorsicht zu mahnen. „

          Beste Neujahrsgrüße nach Wien !

          • @ Watchdog

            Auch dir beste Neujahrsgrüße

            Seh ich eh so ähnlich wie Du !!!!
            Nur seh ich ein zweites Standbein minderstens noch,sollte 1045.- das Tief gewesen sein.
            Und noch etwas wichtiges fehlt mir….
            Der Mitternachts Gold-Flashcrash der immer statt fand,bevor ein großer Aufstieg begann !!!

  2. @Ukunda
    Ja und wer dem Long bei Siemens,VW und Deuter Bank gefolgt ist,auch.Auch beim Pornobezahldienst Wirecard natürlich.

    • @ Renegade

      Sind alle ab März schon short,wer ist denn da noch Long gegangen????
      Übrigens,Wirecard ist bei mir bald 106.20 + 85.75 wieder ein Long

      Und Dividendentitel wie Kraft Heinz oder Navient Corp sind auch mit über 7 % Dividende in mein Depot diese Woche hin zugefügt worden

      Allen ein entspanntes Wochenende

  3. Wolfgang Schneider

    Der Shutdown in den Vereinigten Staaten geht weiter. Ein Spitzentreffen von Demokraten und Republikanern mit Trump blieb ohne Durchbruch. Laut Medien hat Trump im Haushaltsstreit mit einem Stillstand der Regierungsgeschäfte für lange Zeit gedroht.
    Das muß musikalisch kommentiert werden.
    Donaldinus Rex
    https://www.youtube.com/watch?v=wsHOrqswQ1c

    Donaldinus Rex, unser König und Herr,
    der trieb die Demokraten allesamt vor sich her.
    /Zweimal:/ Die Grenze gut bewacht und eine Mauer hochgezogen!
    Das Geld für ihren Bau kommt aus Mexiko geflogen.

    „Ihr verfluchten Kerls,“ sprach seine Majestät,
    Daß ein jeder im Kongreß seinen Mann mir steht!
    /Zweimal/ Sie gönnen mir Melania und die Stormy Daniels nicht,
    In der Hos‘ der kleine Donald tut auch nur seine Pflicht.

    Der Deutsche hat sich mit dem Putin alliiert,
    Der Deep State daheim gegen mich revoltiert.
    /Zweimal:/ Die Russen seind gefallen in Syrien ein.
    Auf, laßt uns zeigen, daß wir gute Mauerbauer seind.“

    „Mein General Wesley Clark steht als Feldmarschall bereit,
    Nicht mehr lange, dann komm ich nach Persien reingeschneit.
    /Zweimal:/ Potz, Mohren, Blitz und Kreuzelement,
    Wer den Trump und seine Soldaten noch nicht kennt!“

    Nun adieu, Melania, wisch ab das Gesicht!
    Eine jede Kugel, die trifft ja nicht!
    /Zweimal:/ Denn träfe keine Kugel apart ihren Mann,
    Woher kriegte die Melania ihre Witwenrente dann?

    Die Musketenkugel macht ein kleines Loch,
    Die Kanonenkugel macht ein viel größeres noch.
    /Zweimal:/ Die Kugeln sind alle von Eisen und Uran,
    Das Öl und Gas in Persien sind mir bald untertan.

    Unser Wolfram-Barren hat ein vortrefflich Kaliber,
    Unser Gold aus Fort Knox ist schon längst zum Feind herüber.
    /Zweimal:/ Die Briten, die haben verflucht schlechtes Geld.
    Wer weiß, ob der Mario Draghi besseres hält.

    Mit Versprechen bezahlt die Franzosen ihr König.
    Die Deutschen, die wünschen sich wieder Mark und Pfennig.
    /Zweimal:/ Potz, Mohren, Blitz und Kreuzsakrament,
    den Shutdown in der Heimat, den hab‘ ich glatt verpennt.

    Donaldinus, mein König, den der Lorbeerkranz ziert,
    Ach hättest du nur Deutschland zu plündern permittiert.
    /Zweimal:/ Donaldinus Rex, mein König und Held,
    Wir schlügen Robert Mueller für dich aus der Welt!

  4. Kaum erklimmt der Goldpreis neue Höhen, wird von den üblichen Verdächtigen – in diesem Falle Tenhagen, von dem es heißt er wäre Experte – vor den hohen möglichen Verlusten eines Gold-Investment gewarnt.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/goldpreis-warum-gold-als-geldanlage-nicht-wirklich-taugt-a-1246444.html.

    • @Krösus

      der gute Herr Tenhagen hat ein außerordentliches Geschick für eine selektive Sichtweise. Das ist wirklich fürsorglich von ihm, so muss man nicht selber denken.

      So schreibt er z.B. über seine Beobachtungen zum Goldkurs der letzten 50 Jahre, beginnt aber tatsächlich mit dem Jahr 1979 (das war vor 39 Jahren) und einem Kurs von 500 $ der dann bis auf 850 $ im Jahr 1980 kletterte. Dass der Kurs 1977, also nur zwei Jahre vorher, noch unter 200 $ und bis 1970 (das war vor 48 Jahren) sogar unter 50 $ lag, ist natürlich nicht so wichtig wenn man erst 1979 einsteigt. Der Goldpreis hat sich zwischen 1970 und 1980 in etwa verfünfundzwanzigfacht.

      Herr Tenhagen kann nur deswegen so einen Müll zusammenschreiben weil die Masse wirklich keine Ahnung hat. Ich muss immer wieder an eine Sportsendung denken in der der ehemalige Fußballtrainer Hans Meier auf die Frage des Moderators, was er denn mit seinem Geld mache, geantwortet hat: „Gold kaufen“.

      Und damit im Publikum und unter den Studiogästen ein befreiendes Gelächter auslöste. Gold ist für die Allermeisten ein Stoff, der nur in Märchen, Mythen und Geschichten vorkommt.

      • @Krösus & @Christof

        Habe mich heute nicht zurückhalten können und einen schnellen Kommentar unter dem Tenhagen-Geschreibsel hinterlassen. Dabei bemühte ich mich redlich, homöopathische Formulierungen zu verwenden – 1. um die Leute nicht zu verschrecken und 2. um die liebevolle redaktionelle Behandlung zu vermeiden. Und was soll ich sagen: Ich kam durch!

        ***
        68. Warnung vor den „Finanztips“ nach Art des Herrn Tenhagens

        Die Bilanz der Börsen-Indizes fallen für das Jahr 2018 verheerend aus: Der Dax verfehlte übers Jahr die Marke von 20% Verlust nur aufgrund des Silvesterhandels, Einzelwerte wie die Deutsche Bank (Minus 56%) oder Continental (Minus 46%) bestätigen nur die Regel. Für den Dow und den S&P 500 fiel der Rückgang alleine im Dezember so drastisch wie seit 1931 nicht mehr aus. Und das obwohl die Notenbanken weiterhin massiv frisches Geld in die maladen Märkte pumpten. Da kommt so ein Anti-Gold-Artikel des Aktien-Propagandisten Tenhagen wie bestellt (!), sollte man meinen. Liebe Leute, denkt selber nach. Für die richtigen Schlüsse braucht Ihr keinen „Finanztip“.

        ***
        Verspreche, das Fremdgehen in anderen Foren kommt nicht wieder vor. Affären sind auch viel zu anstrengend.

        • Wolfgang Schneider

          @Thanatos
          Wozu sind Börsen da
          Frei nach Udo Lindenberg
          https://www.youtube.com/watch?v=tHHWV0FtFuI

          Kein Geld will sterben, das ist doch klar. Wozu sind denn dann Börsen da?
          Herr Karsten M., du bist doch einer von diesen Herr’n.
          Du mußt das doch wissen, kannst du mir das mal erklären?
          Kein Sparer will seine Kröten verlier’n für Mickymaus-Schrott und Tand.
          Also warum müssen die Broker losmarschier’n,
          Vermögen zu ermorden, mach mir das mal klar!
          Wozu sind Börsen da?
          Herr Karsten M., mein Fonds war zwölf Jahre alt
          Und ich fürchte mich, denn ihr seid ja völlig durchgeknallt.
          Sag mir die Wahrheit, sag mir das jetzt.
          Wofür wird mein Zaster auf’s Spiel gesetzt?
          Und die Kohle all der andern, sag mir mal warum.
          Sie kaufen Derivate und bringen sich gegenseitig um.
          Sie stehn sich gegenüber und könnten Goldbugs sein.
          Doch bevor sie Gold kennenlernen, zocken sie sich tot.
          Ich find‘ das so bekloppt, warum muß das so sein?
          Habt ihr alle Millionen Sparer überall auf der Welt
          Gefragt, ob sie das so wollen? Oder klaut ihr nur das Geld?
          Viel Geld für die dämlichen Bonzen, die das Leben von uns nur versau’n.
          Und dann Gold und Brillanten kaufen, und bloß über’s Ohr uns hau’n
          Oder geht’s da nebenbei auch um so monetären Zwist?
          Daß man sich nicht einig wird, welches Geld nun das wahre ist?
          Oder was gibt’s da noch für Gründe, die ich genauso bescheuert find‘.
          Na ja, vielleicht kann ich’s noch nicht verstehen, wozu Börsen nötig sind.
          Ich bin wohl doch kein Schwein. Wohl eher Schaf oder Rind.

        • @Thanatos

          Jahrelang habe ich bei SPON gepostet und bin vor ca 6 Jahren ausgestiegen. Es haben seinerzeit dort jede Menge wirklich kluge Leute mit, Geist, Witz, Charme und Bildung gepostet. Es war ein diebisches Vergnügen, soviel Sarkasmus, Polemik und Ironie in geschickte Wortwahl gepackt, lesen zu können. Die SPIEGEL-Propganda wurde gezielt aufs Korn genommen und glänzend widerlegt.

          SPON hat dann immer verschärfter mit Zensur reagiert. Es dauerte Stunden bis ein Beitrag – so dieser überhaupt durchkam – frei geschaltet wurde. Trotz zahlreicher Beschwerden betroffener Foristen wurde es stetig unerträglicher. Einer nach dem Anderen hat sich dann verabschiedet. Es machte keinen Sinn mehr, qualifizierte und insofern längere Beiträge zu schreiben, wenn deren potentieller Empfänger diese dann doch nicht zu lesen bekam.

          Bei den Leuten die sich heute dort auslassen, scheint es sich z.Teil um dafür bezahlte Trolle zu handeln, mittels derer man Volkes Stimme zu simulieren versucht. Man merkt dies auch ziemlich schnell an
          der Qualität dessen, was diese von sich geben. Ich kenne dies aus der DDR. Als man z.B. seinerzeit den kritischen DEFA Film Spur der Steine uraufführte, war der Saal voller STASI-Leute, die den Film auspfiffen. Kurze Zeit später wurde der Film dann verboten, da man UNSEREN Menschen solch einen Schmutz nicht zumuten konnte, so die damalige Begründung.

          Einige andere scheinen wirklich so naiv zu sein, an Demokratie, Rechtsstaat, ewiges Wachstum, die alternativlose Marktwirtschaft usw. usw. zu glauben, die begreifen schlichtweg nicht, was eigentlich vor sich geht.

          Es lohnt sich jedenfalls in aller Regel nicht, dort irgendeine Wortmeldung zu hinterlassen und ich wundere mich ehrlich, dass man deinen Beitrag dort hat stehen lassen.

          Jedenfall gegen die Zensur bei SPON, ist der Goldreporter absolut harmlos. Weshalb ich darüber hinweg sehe, wenn mal der eine oder andere meiner Beiträge hier gelegentlich stecken bleibt.

          • @Krösus

            Der „Chaos Computer Club“ (CCC) hat sich des Phänomens der zunehmenden Zensur bei SPON dankenswerterweise mal angenommen und kam zu ernüchternden Ergebnissen: Je nach Thema waren (sind?) bis zu 50% der Artikel schlicht und ergreifend gar nicht mehr kommentierbar. Das scheint nur konsequent zu sein.
            https://www.freiewelt.net/nachricht/kriesel-der-spiegel-sperrt-seine-kommentarfunktion-systematisch-nach-themen-10069773/

            Bei anderen wurde rein prophylaktisch und nur zum Besten der Leser kräftig nach bestimmten Keywords ausgesiebt.
            https://www.heise.de/tp/features/Geschlossene-Leserforen-bei-Spiegel-Online-3640146.html?seite=all

            Diese fürsorglichen Maßnahmen richteten sich also nicht gegen Dich persönlich. Es wird daran gelegen haben, dass Du zu viel über das britische Königshaus oder Helene Fischer geschrieben hast. Das sind eben toxische Aufregerthemen.

          • @Krösus Genau die gleiche Erfahrung habe ich bei SPON auch gemacht mind.50 % kritischer Kommentare kamen gar nicht durch.Dazu die diensthabenden Dauertrolle wie thomasmüller,spon36554448….usw.War deshalb froh den Goldreporter mit seiner doch wesentlich offeneren Einstellung gefunden zu haben.Ein negativer Kommentar über den Friedensschützer-Verein in Brüssel ist bei SPON zB.absolut unmöglich,dazu noch noch bei heiklen Themen von vorn herein keine Kommentarfunktion.In Anbetracht des Netzwerks-Durchsetzungsgesetzes ist der Goldreporter schon recht gut.

        • Wolfgang Schneider

          @FrenchDisko
          Bin ein Fall für den Grundgesetzschutz. Kann mich erinnern, daß Du den Lehrerberuf im Auge hast. Bei meinem kurzen Ausflug in die Pädagogik im Herbst 2014 habe ich eine 6. Klasse (Grundschule) als Aushilfspauker für Englisch mit der Rückübersetzung von Rumpelstilzchen ins Deutsche gequält. (Wobei mir klar wurde, daß die meisten Schüler nicht mit den Grimm’schen Märchen vertraut waren.) Also mußte ich anders anfangen. Welche Geschenke bekam das Jesuskind an der Wiege von den 3 Königen aus dem Morgenland – Myrrhe, Weihrauch und … ? Ein Mädel (12) kam aus einer christlichen Familie und wußte die Antwort. Was macht Gold so wertvoll? Keine Ahnung. Daß es selten ist. Man kann es nicht beliebig vermehren, und was der Kobold tat – endlich bekam ich die Kurve zu dem Märchen – geht halt nur in der Phantasie. „My daughter can spin straw into gold, the miller said to the king.“ Verstanden die kleinen Racker nicht, sie hatten 1 Jahr gar keinen Englisch-Unterricht gehabt. Lehrermangel. Unsere deutschen Weihnachtslieder auf Englisch (Boney M) mitsingen ging auch nicht, fast kein Kind kannte sie. Silent night, holy night? Fehlanzeige. Also ab mit der Rasselbande in den Kinoraum, die DVD „Der kleine Hobbit“ reingeschoben, Ton englisch mit Untertiteln auf Deutsch, ab und zu die Freeze-Taste und mal nachfragen – Send word to the master, the dwarf scum has been found – mehr ging nicht.
          Wird schwierig, wenn Du Migrantenkinder in der Klasse hast – der Ausflug zu den 3 Königen und den Weihnachtsliedern könnte Dir beruflich gar das Genick brechen. Es sei denn, Du kommst nach Ostbrandenburg.

          • @Wolfgang Schneider
            Das Problem an deiner Anekdote ist, dass ich als Urbayer (32 Jahre, geboren in good old Germany) auch keine Märchen auf Englisch kenne. Ich tue mir auch in Filmen schwer etwas zu verstehen. Ich schiebe das auf das Unvermögen unserer Bildungskultur. Ich denke nicht, dass ich blöd bin, aber meine Begabungen liegen nun mal nicht in den tonalen Sprachen, sondern in der Sprache der Naturwissenschaften und Mathematik. Ich habe mir mein Studium hart und lange erarbeitet über den zweiten Bildungsweg, weil es mich wegen den klassischen Sprachunterrichten vom Gymnasium geworfen hat. Ich wollte auch ein Musikinstrument lernen. Da war ich so halbgut, aber ich musste in dieser Zeit leider parallel Latein lernen, was mir das Genick brach. Ich war physisch am Boden. Ohne den Rückhalt meiner Eltern hätte ich heute wahrscheinlich nicht mal einen Hauptschulabschluss. Ich traue mich zu sagen, dass ich nicht gefördert, sondern eiskalt ausgesiebt und halb weggeworfen wurde, weil ich nicht alles gleich gut konnte. Und wo bin ich heute? Ich plane und organisiere die technische Ausstattung von Gebäuden/Industrieanlagen… Für ein Produkt, das nicht in das Raster passte, mache ich das aber anscheinend richtig gut, laut Chef und den Kunden.
            Bitte schiebe ein Unvermögen in Sprache nicht persee über Migrantenkinder UND es gibt sehr wohl Berufe, bei denen nicht eine Fremdsprache von Nöten ist, es reicht ein Grundwissen, um geziehlt platzierte Fachbegriffe zu setzen ;-)

            • EDIT: Ich kaufe ein „psychisch“ und ersetze es mit „physisch“ im Text. Obwohl das auch nicht ganz falsch ist.

            • @Dummkopf

              In aller Regel ist Jemand entweder in den Naturwissenschaften
              oder in den Geisteswissenschaften begabt. Dass Jemand in beiden talentiert ist, kann vorkommen ist aber die absolute Ausnahme.
              Im Übrigen sollte man Schulbildung nicht mit wirklicher Bildung gleichsetzen. Wirkliche Bildung erwirbt man nicht unbedingt mit Fleiß und Disziplin, sondern mit Talent und Begabung. Wer wirklich etwas wissen will, der liest selbst nach, entwickelt eigene Gedanken und Theorien, ist von einem unersättlichen Bildungshunger gefangen und ist nicht um jeden Preis bereit sich unbedingt auf die etablierte Wissenschaft zu verlassen.

              Die Mehrzahl der großen Entdecker und Erfinder, waren Outsider die konträr zur etabliertem Wissenschaft Ihrer Zeit standen und gerade deshalb Neues entdeckten und die von Ihnen betriebene Wissenschaft revolutionierten.

              Wirkliche Bildung bedarf keines behördlichen und beurkundeten Nachweises. Thomas Mann z.B. hatte nicht einmal Abitur, Albert Einstein in Mathematik eine Vier und Karl Marx war Philosoph und hat sich auch ohne Universitätsausbildung sondern lediglich durch autodidaktisches Studium zum genialen ökonomischen Theoretiker entwickelt.

              Zu meiner Schulzeit war ich in jenen Fächern die mich wirklich interessierten meinen Lehrern um Lichtjahre voraus, dennoch habe ich in diesen Fächern nie etwas besseres als eine 2 erhalten.

              Lehrer sind Leute die sich weigern erwachsen zu werden und deshalb Ihr Leben lang zur Schule gehen.

              Volker Pispers

              https://www.youtube.com/watch?v=Y_buNW-wFLg

              • Wolfgang Schneider

                @Krösus
                Zitat Antoine de Saint-Exupéry
                Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.

        • Wolfgang Schneider

          @Thanatos
          https://www.rubikon.news/artikel/zeit-aufzuwachen
          Das hier ist für Dich zur guten Nacht.

          • @Translator

            Danke für den besinnlichen Text. Hab ihn mir vorlesen lassen – und er hat mir trotz der semi-esoterischen Anmutung gefallen. Schließlich wissen wir, wie brüchig unsere Vorstellung von Zivilisation ist. Denn nur eine hauchdünne Membran trennt sie von der Barbarei.

            Übrigens: In der Kneipe „Shambala“ in der Greifenhagenerstr. im Prenzlauer Berg war ich des Öfteren, weil ich mal im selben Haus wohnte. Zum „Shambhala-Krieger“ wurde ich dadurch zwar nicht, ein Zufall kann es aber auch nicht sein. Vielleicht doch Vorsehung?

  5. @Cristoff

    Solch simple, also vermeidbare Fehler bei 50 Jahren rückwärts auf 1979 zu stoßen, gibt der Vermutung Raum, dass hier ein Band bzw. eine Auftragsarbeit abgespult wurde. Vor 50 Jahren lag der Goldkurs bei 35 US Dollar, zur Stunde bei 1285. Der heutige Goldpreis entspricht also grob geschätzt ungefähr dem 400-fachen dessen vor 50 Jahren.

    Zum Vergleich der DAX hatte seinerzeit ( laut Finanz-Net ) einen Punktestand von 566. Der heutige Stand liegt bei 10768 Punkten. Entspricht also dem ( grob gerechnet ) ca 20fachen dessen vor 50 Jahren.

    Gold ist also ganz klar und ohne jeden Zweifel hier der absolute, weil strategische Gewinner.

    Es ist freilich ein nur allzu durchschaubarer Taschenspieler-Trick, willkürlich heraus gesuchte Zeiträume anzuführen, um das jeweils Gewünschte beweisen zu wollen.
    Es gibt allerdings mehr als genug Leute, die sich von solchen Fachleuten beeindrucken zu lassen.

    • systemverweigerer

      Gold ist Geld. Jetzt, vor und in 1000 Jahren. Den Euro gibt es nur mehr 393 Jahre
      https://www.welt.de/wirtschaft/article13782188/Theo-Waigel-gibt-dem-Euro-noch-weitere-400-Jahre.html
      ob man im Jahr 2412 um € 1127.- (aktueller Goldpreis in Euro) noch einen Hemdknopf erwerben kann, bin ich mir nicht sicher.
      Fiatgeld ist ein Objekt ohne inneren Wert, das als Tauschmittel dient. Das Gegenteil von Fiatgeld ist Warengeld, als das z. B. Tabak, Reis, Gold oder Silber dient, das neben dem äußeren Tauschwert auch einen inneren Wert hat, der unabhängig von Regierungserlassen ist, solange damit bezahlt werden darf.

      • @systemverweigerer
        Nicht mal diese 300 Jahre.Man will ja jetzt schon das Bargeld abschaffen und eine Kryptowährung installieren.Die wird mit Sicherheit nicht Euro heissen.
        Sicher wird die Bundesbank alte Euroscheine zurücknehmen und als Kryptowährung namens Eurocrypt oder Crypto aufs Giro Konto gutschreiben.
        Vorausgesetzt,man kann den Nachweis der legalen Herkunft bringen.
        Falls jemand 2008 einige tausend Euro vom Konto abgehoben und im Safe in Sicherheit gebracht hat,sollte der gleich den Kontoauszug mit der Transaktion dazulegen.
        Welchen Wert wird der Crypto wohl haben ?
        Ich nehme an 10 Euro 1 Crypto.Dann kostet der Sprit nur noch 1 Crypto pro Liter und alle sind glücklich.Oma,weil sie nicht überfallen werden kann, Opa, weil er kein Portmonet mehr braucht und der Steuerfahnder,weil er weniger zu prüfen hat und mehr Büroschlaf genießt.
        Zuhälter, diverse Damen und Kokshändler auch, weil die nehmen dann Rubel, Yuan oder Pesos,einige vielleicht auch Bitcoins,das geht noch besser.

    • @Krösus
      sind aber bei Gold nur 40x
      VG

      • @Familienvater

        Mein Tip, rechne nochmal nach. Habe ich nach deinem Hinweis ( vielen Dank ) auch nochmal gemacht. Jeder macht mal Fehler, das ist keine Schande. Peinlich wirds nur, wenn mans nicht wahr haben will. Nichts für ungut und

        Beste Grüße

        Krösus

        • @Krösus

          war auch nur ein Hinweis. Meinen Kindern sage ich immer, dass Fehler gemacht werden müssen. Und Lehrgeld hat wohl jeder von uns hier schon bezahlt – sonst wäre es nicht hier. Auch ich hatte mal Telekom-Aktien! Habe mir aber auch zum Abitur eine Unze Gold gekauft. Peinlich wird’s meiner Meinung nach, nichts daraus zu lernen oder nicht lernen zu wollen. Im Übrigen wäre es besser nicht zwei exakte Zeitpunkte heranzuziehen, sondern diese gegenüber der Zeit als Diagramm aufzutragen.

          Unabhängig von Aktienkursen und den Kursverläufen bei EM lohnt sich immer der allgemeine langfristige Trend/Blick auf Sachwerte vs. Geldmenge. So stieg Gold zwischen 2000 und 2011, während Häuserpreise eher schlecht liefen. Die letzten 8 Jahre drehte sich das Bild, aber es werden auch wieder andere Zeiten folgen. Vor 2000 war es auch Besitz von Grund und Boden, welcher besser lief. Aktienkurse sind ja bestens dokumentiert und kann sich jeder selbst raussuchen. (Derzeit bekommst du schier die Krise, Dir im Süden eine Immobilie zu kaufen. Entweder es wird Schrott angeboten oder es ist unbezahlbar.) Bin gespannt, wann sich das Blatt wieder wendet.
          Wenn die Sachwerte dann aber noch auf die Geldmenge (M3) bezogen wird oder andere Größen wie Verschuldung etc. und man trägt es logarithmisch auf, werden interessante Dinge sichtbar. Der Zeitraum sollte aber >50 Jahre sein.

          Hat die FED die Unze nicht aktuell die Unze zu $42 in ihren Büchern bewertet? Wäre ja gerade mal ein Anstieg von 20% über die letzten 50 Jahre insgesamt.

          Viele Grüße

      • @Familienvater
        Dazu kommt aber,dass der DAX nur Punktwerte hergibt,man aber beim Bäcker nicht in Punkten bezahlen kann.Desweiteren sind viele Papiere einfach aus dem DAX verschwunden (Zuletzt die CoBa und andere) und man hat neue hineingenommen um einen stetigen Punktanstieg zu installieren.
        Wenn man schon vergleicht,muss man den DAX mit dem Aktienstand von damals vergleichen und die verschwundenen Papiere mit NULL oder dem derzeitigen Wert ansetzen.
        Dann kommt man auf ganz andere Punkte, nur diese werden dem Otte oder Tenhagen gar nicht gefallen und auch dem ex und grandmaster nicht

        • @renegade

          alles richtig und auch der DOW hat sich seit 100 Jahren komplett neu zusammengesetzt. Hierauf kann man nicht gehen. Es zeigt aber ein Stück weit, wie schlecht das Geld ist, welches wir gerade haben und dass es einer immer währenden Propaganda braucht, dieses in den Köpfen der Menschen zu halten.
          Als junger, naiver Absolvent glaubte ich auch an unser(e) Nachrichten. Erst mit Draghis „What ever it takes“ habe ich angefangen, mir meine Gedanken über die Auswirkungen zu machen. War mit Sicherheit kein Fehler und ich ärgere mich auch nicht über damalige frühere Entscheidungen. Diese wurden auf der Grundlagen von Informationen und Wissen gemacht. Heute sieht dies anders aus. Dazu hat mir auch dies Forum hier geholfen und auch Dir noch mal ein Dank für Deine Beiträge.

          • @Familienvater /@renegade

            All diese WERTE und Statistiken lassen sich doch beliebig „mißbrauchen“, ganz wie es beliebt.
            Will ich den Zustand (Liquidity) der US-Banken als äußerst kritisch darstellen, wähle ich für den Bankenindex einen Zeitraum von Oktober bis zum 24.12.2018, wobei der Verlust-reiche Dezembermonat hervorsticht, (siehe hier:)
            (einen Tag später versicherte der US-Schuldenminister schnell & überlaut, daß die US-Banken … über genügend „Finanzreserven“ verfügten);

            und schon war die Welt wieder in Ordnung, (siehe hier:)

            Also: “wie hätten wir‘s denn gerne?

          • @familienvater
            Aber danke, ich schreibe nur meine Gedanken. Selten will ich auf youtube oder ähnliches verweisen und wenn, dann zur Kritik.
            Schon meine Eltern, welche 2 Weltkriege absolviert hatten, samt drumherum, lehrten mich, nichts, aber sich gar nichts von Politikern, Banken und Versicherungen zu glauben.Und Nachrichten von der Presse ?
            So antwortete mein Vater, dann sieh mal hin, wer hinter dieser Presse steckt und von wem er bezahlt wird.
            Und ich fragte ihn such, was hälts du von Aktien ?
            Er: An und für sich nichts, es ist nur ein Papier mit einem sehr vagen Versprechen.
            Aber wenn, dann nur, wenn du das Papier in Händen hältst und nicht bei irgend einer Bank deponierst. Dann gehört es dir nämlich nicht wirklich, genau so, wie dein Sparbuch.
            Und er kannte sich aus, war er doch jahrelang Juristischer Berater einer grossen Bank in der Schweiz.

          • Den DAX der letzten 50 Jahre mit der Goldpreisentwicklung zu vergleichen macht in der heutigen Zeit keinen Sinn.
            1. Der DAX ist ein Performance Index, d.h. es sind auch die Dividenden der letzten 50 Jahre enthalten welche versteuert werden müssen.
            2. Kursgewinne werden ebenfalls versteuert wenn die Anschaffung nach dem 31.12.2008 erfolgt ist.
            3. Man muss Umschichten wenn im Index Veränderungen vorgenommen werden, welches dann auch wieder Geld/Performance kostet.
            4. Um erfolgreich Vermögen zu investieren sollte die Drei-Speichen- Regel beachtet werden. D. h. für mich jetzt EM ein höheres prozentuales Gewicht beizumessen, aber Aktien nie ganz über Bord zu werfen.

  6. Das Problem: SPON hat eine Reichweite, die in die Millionen gehen dürfte, der viel bessere GOLDREPORTER vielleicht ein paar Tausend??

    • Wolfgang Schneider

      @Goldfisch
      Zitat: „Die Waffe der Kritik kann allerdings die Kritik der Waffen nicht ersetzen, die materielle Gewalt muß gestürzt werden durch materielle Gewalt, allein auch die Theorie wird zur materiellen Gewalt, sobald sie die Massen ergreift.“
      Karl Marx (1818 – 1883), deutscher Philosoph, Sozialökonom und sozialistischer Theoretiker
      Quelle: Marx, Zur Kritik der Hegelschen Rechts-Philosophie, 1843-1844. Einleitung

      Und deswegen: Das Internationale
      https://www.youtube.com/watch?v=UXKr4HSPHT8

      Wacht auf, Verdummte dieser Erde, die stets man noch zum Riestern zwingt.
      Das Geld der deutschen Hammelherde jede Bank zur Wall Street bringt.
      Reinen Tisch macht mit den Bedrängern, Heer der Sparer wache auf,
      null Zins zu seh’n, tragt es nicht länger, das Bargeld horten wir zuhauf.

      /Refrain:/ Sparer hört die Signale, auf zum letzten Gefecht.
      Das Schuldenkrach-Finale bekommt dem Konto schlecht.
      Sparer hört die Signale, auf zum letzten Gefecht.
      Das internationale, das Geld aus Gold ist recht.

      Es rettet uns kein höh’res Wesen, kein Gott, kein Blankfein, kein Shogun.
      Uns aus dem Elend zu erlösen können nur wir selber tun.
      Leeres Wort des Sparers Rechte, leeres Wort der Banken Pflicht.
      Verschwörer nennt man uns und Rechte, duldet die Schmach nun länger nicht.

      /Refrain:/ Sparer hört die Signale …

      In Stadt und Land wir Sparers-Leute, wir sind die stärkste der Partei’n.
      Die Goldman-Sachsen schiebt beiseite, unser Geld muß unser sein.
      Unser Geld sei nicht mehr der Raben, nicht der Wall-Street-Banken Fraß.
      Denn wenn sie uns enteignet haben, dann grinsen sie ohn‘ Unterlaß.

      /Refrain:/ Sparer hört die Signale …

  7. wie es weiter geht? Verbinde die Punkte: https://www.youtube.com/watch?v=ci6WgeOVs-Y

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