Sonntag,21.April 2024
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Gold kaufen? Aktuelle Lage und Preise im Handel

Silber- und Goldpreis sind diese Woche deutlicher gestiegen, dabei sank das Aufgeld im deutschen Edelmetall-Handel. Jetzt Gold kaufen?

Silber- und Goldpreis

In dieser Woche haben wir eine deutliche Erholung der Edelmetall-Kurse erlebt. Dies hatte vor allem charttechnische Hintergründe. Die Rückkehr beim Goldpreis auf wichtige Unterstützungen (200-Tage-Line) haben wohl viele Händler als Kaufgelegenheit wahrgenommen. Denn gleichzeitig gewann der US-Dollar an Stärke und die Marktzinsen legten auch weiter zu.

Gold, Goldmünzen, Gold kaufen (Bild: Goldreporter)
Im Moment ist noch Urlaubszeit. Goldpreis und Goldnachfrage könnten im Herbst wieder anziehen. Einige Anlegerinnen und Anleger haben die Kursschwäche bei Gold zuletzt aber zu Käufen genutzt (Bild: Goldreporter).

So legte der Goldpreis auf Euro-Basis gegenüber Vorwoche um rund 1,9 Prozent zu (+1,2 % in USD). Denn am Freitag um 11 Uhr kostete eine Feinunze Gold am Spotmarkt 1.915 US-Dollar, was 1.776 Euro entsprach. Den größeren Kursausschlag sehen wir einmal mehr beim Silber. Mit 24,14 US-Dollar beziehungsweise 22,38 Euro pro Unze kam der Silberpreis im Vorwochenvergleich um 6 Prozent oder 6,6 Prozent voran.

Gold kaufen

Händler berichteten zuletzt von einer deutlich belebten Nachfrage nach Gold-Anlageprodukten. Allerdings zeigt sich der Aufgeld-Entwicklung der Aufgelder noch kein dramatischer Trendwechsel, so dass alle plötzlich wieder in großem Stile Gold kaufen wollten. Denn die relativen Preise im Handel sind gegenüber Vorwoche durch die Bank gesunken. Das zeigen die Ergebnisse unserer wöchentlichen Marktbeobachtung mit den Angeboten fünf deutscher Edelmetall-Händler. Eine Mangellage bei Gold und Silber ist nicht festzustellen.

Die aktuelle Lage-Beurteilung des Münchner Edelmetall-Händlers Pro Aurum lautet wie folgt: „Durch die relativ niedrigen Edelmetallpreise kaufen derzeit wieder sehr viele Kunden nach. Das Verhältnis zwischen Käufern und Verkäufern beträgt 9:1. Auch das Silbergeschäft, das durch den Wegfall der Differenzbesteuerung stark Federn gelassen hatte, entwickelt sich aktuell wieder deutlich besser“, erklärte Firmensprecher Benjamin Summa am Freitag gegenüber Goldreporter.

„Zudem haben wir in den vergangenen Monaten auch sehr viel von Seiten der Kunden zurückgekauft. Vor diesem Hintergrund sind deshalb auch Sonderaktionen wie derzeit ein Preisnachlass von 25 Euro auf Krügerrand-Jahrgänge vor 2023 möglich“, so Summa weiter.

Auf Basis unserer aktuellen Analyse kostete eine Krügerrand-Goldmünze zu einer Unze am Freitag um 11 Uhr durchschnittlich 1.863 Euro (Vorwoche: 1.831 Euro). Damit lag dieser Preis 4,95 Prozent über dem reinen Metallwert (Vorwoche: 5,05 %). Währenddessen ist das Aufgeld für 100-Gramm-Goldbarren noch stärker zurückgekommen – von 2,58 Prozent am vergangenen Freitag auf zuletzt 2,47 Prozent. Denn ein Stück kostete durchschnittlich 5.851 Euro (Vorwoche: 5.750 Euro).

Silber kaufen

Die gleiche Entwicklung sehen wir bei den Silber-Anlageprodukten. Eine Silbermünze der Sorte Maple Leaf (aktueller Jahrgang) war für durchschnittlich 32,34 Euro zu haben. Damit lag das Aufgeld bei 40,03 Prozent – nach 41,16 Prozent in der Vorwoche. Dieser Wert sank für Silberbarren zu einem Kilogramm von 31 Prozent auf 30,42 Prozent – bei einem ermittelten Stückpreis von 938 Euro.

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Silber und Gold kaufen

Hinweis: Mit den von uns erhobenen Daten beobachten wir die allgemeine Marktpreis-Entwicklung und sondieren Hinweise auf die Veränderung von Angebot und Nachfrage in deutschen Edelmetall-Handel. Allerdings können die Preisangaben bei einzelnen Händlern deutlich variieren. Unsere wöchentlichen Durchschnittspreise ermitteln wir bereits seit dem Jahr 2010.

Wer Silber oder Gold kaufen möchte, sollte beachten: Kleinere Veränderungen beim Aufgeld sind nicht als Beurteilungsgrundlage für kurzfristige Kaufentscheidungen gedacht, da Silber- und Goldpreis ohnehin ständigen Schwankungen unterworfen sind. Aber das von uns errechnete durchschnittliche Aufgeld gibt einen Anhaltspunkt über das Preisniveau bei verschiedenen Anbietern.

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16 Kommentare

  1. zum anonymen Goldkauf:
    Ich halte nicht viel davon, dass jemand einen Riesen Aufwand betreibt, Bargeld von der Bank zu holen um dann mit diversen Methoden anonym Gold kauft.
    Auf der anderen Seite völlig offensichtlich über das Internet Aktien oder Bitcoins über das Bankkonto erwirbt und diese Assets dann wiederum der Bank oder dem Broker ( das ist ein und dasselbe) überträgt.
    Und dabei noch erwähnt, bunte „Baumwollappen“ gehören nicht auf die Bank.
    Maruti meint:
    Das ist inkonsequent.
    Heißt aber nicht, dass man es so nicht machen darf, es ist nur inkonsequent.
    In einem Fall Bank nein, anonym, im anderen Fall Bank ja und transparent.
    Das muss mir mal jemand erklären.

    • @ Maruti
      Es geht eben darum, EINEN TEIL des Lebens der Überwachung zu entziehen.
      Der Job ist bekannt, das Gehalt oder die Rente, die Immo, alles schön überwacht.
      Alles auf der Bank natürlich auch.
      Alle diese Sachen gehen eben nicht anders.

      Aber was ich mit meinem ehrlich verdienten und versteuerten Geld mache ist privat.

      Wie war es bei Asterix:
      Nur ein kleines gallisches Dorf…….

      • @Meister Eder
        Natürlich, die Totalüberwachung des Herrn Orwell ist längst vorhanden.
        Da kommt es auf das bisschen anonymes Gold und Silber auch nicht mehr an.
        Im Prinzip kann man das auch ganz ohne Kamera, Ausweis oder mit Maske und Verkleidung herausbekommen.
        Ein Buchhalter braucht bloss nachzurechnen und dann sieht man, dass Geld ( also die Entnahmen), für andere Zwecke verwendet wurde, als der statistische Durchschnittsbürger bedarf. Und das muss etwas anonymes gewesen sein und anhand des individuellen Kaufgebarens lässt sich herausfinden, was das wohl war.
        Dazu braucht es nicht einmal die KI.
        Besser ist, man kauft gleich ganz offen und kann sich halt dann nicht mehr an das Versteck erinnern.
        Schliesslich ist Demenz mittlerweile eine Volkskrankheit.:).
        Ich habe mir schon vor Jahren vorsichtshalber ein Attest vom Hausarzt ausstellen lassen. Dazu einen Behinderten Ausweis.
        Diagnose:
        Zeitweise Anfälle von Demenz und verminderte kognitive Fähigkeiten und Erinnerungslücken.
        (Eine typische Taucherkrankheit eben).
        Tauchen macht blöd: Höööö?
        Tauchen macht gleichgültig: Ist mir egal….
        ( Die 56 Meter heute waren wohl etwas zu viel).

        • @Maruti
          Sie haben mein vollstes Mitleid, schrecklich wenn ein so schönes Hobby so einschneidende Folgen hat.
          Umso mehr freue ich mich, wenn Sie Ihre offenbar wiederkehrenden Phasen des „lucidum intervallum“ ( das ist glaube ich der medizinische Fachbegriff für die Hellphasen, wenn das Hirn ausnahmsweise mal funktioniert) mit uns teilen.

          Ja, schon heute ist der Bürger gläsern.
          Was dazu Apple, Google, Facebook etc. wissen, ist der Vollüberblick.
          Es ist jetzt schon (noch ohne KI) möglich, das Verhalten eines Apple- oder Android- Nutzers mit hoher Konfidenz zu prognostizieren.
          Die wissen nicht nur zu 100 % , was der Nutzer die letzten 10 Jahre getan hat und gekauft hat, auf die Minute genau, die können aus seinem Verhalten, seinen Mails, seinen Clics, seinen Kontakten, dem was er liest, hört und wie er sich bewegt sehr genau prognostizieren, was er demnächst machen wird.
          Beispiel: Susi telefoniert Mittwoch mit Monika und Jenny. Aus den letzten 10 Jahren wissen die, dass Susi danach mit 70 % am Samstag mit den Mädels zum Italiener geht.
          Da Juni ist und der Wetterbericht gut, zu 80 % zu Alfredo, weil der einen schönen Garten hat (Google Streetview) und die Mädels die letzten Jahre….
          Wäre November , wäre zu 60 % das Roma die höchste Wahrscheinlichkeit.
          Warum der Aufwand ?
          Für gezielte Werbung.
          Wein, Pasta, Klamotten aus Italien, Urlaubsreisen nach Bella Italia incl. Flug, Mietwagen, Reiseführer etc.

          So, jetzt googelt aber Moni nach dem Telefonat nach Badeanzügen und einem Test für Sonnenöl.
          Ok, Sommer, guter Wetterbericht: gehen die Mädels doch mit hoher Wahrscheinlichkeit baden.
          Kann man auch Susi und Jenny Werbung für Badeanzüge etc. schicken.
          „Andere Kunden haben auch gekauft…….“
          Schon mal gelesen ?
          Jetzt ist auch klar, warum es bei Amazon die 24-Stunden Bestellungen gibt.
          Dann kommt das neue Zeug für Samstag noch rechtzeitig an.

          Orwells 1984 war ein phantasieloses Kinderbuch.
          Wir sind längst weiter.

          Mit den CBDC regelt man dann noch, was wir kaufen DÜRFEN.
          Die 2. KISTE Bier diese Woche ?
          Ne !
          Das 3. STEAK IN 10 Tagen ?
          Ne !
          Aber 300 Gramm Heuschrecken, das ist noch erlaubt.
          Der 2. Ausflug in die Berge in einem Monat ?
          Dafür gibt es kein Benzin mehr, wg. Co2 Konto ausgereizt.
          BAHN geht aber noch.

          Die CBDC werden der Alptraum.

          Es gibt aber eine Lösung: Netzwerke.
          Ich kenne wen, der die Heizung repariert.
          Der kennt einen Bauern, der…….
          Bezahlt mit Gegenleistung oder Silbermünzen / Vrenelis etc.

          Wer rechtzeitig cleverer ist, kommt weiter.

      • @Maruti
        Wie wollen Sie es denn sonst machen, als Geld von der Bank abheben oder zu überweisen. Wenn ich Geld abhebe, steht es mir aber frei, damit zu tun, was ich möchte. Im Zweifel im Bordell oder einem Spielcasino umzusetzen. Soweit zur Nachprüfbarkeit der Bargeldabhebungen. Gold mit Aktien gleichzusetzen, ein hinkender Vergleich. Vollkommen andere Anlageziele. Sie holen Ihr Gold doch auch nicht pausenlos vom Meeresgrund zum Verkauf, wenn der Goldpreis günstig ist. Genau das machen Aktionäre im übertragenen Sinne.

        • Die anonymen Ausgaben waren natürlich exzessive Bordellbesuche.
          Es ist mir ein wenig peinlich, aber ich habe da so eine Vorliebe.
          Wollen Sie Herr Buchhalter das nächste Mal mitkommen?
          Sie gefallen mir.

          • @Ammit
            Ich hoffe, Sie können das mit Quittungen und Steuernummer alles belegen.:) Sidenafil Rezepte
            ( Viagra) beifügen ! nicht vergessen, sonst ist es nicht glaubhaft.:)
            Spass beiseite, im Rahmen einer Steuerprüfung musste ich schon mal erklären und darlegen, was ich mit den „überdurchschnittlichen“ Entnahmen getan habe. Heute wäre es noch einfacher, nennt sich Verdacht auf Terrorfinanzierung, mein Lieber.

        • @Goldhase
          Leider nein, es steht Ihnen nicht frei, mit dem Geld zu tun und lassen was Sie möchten. Da hat man in weiser Voraussicht Gesetze geschaffen.:)
          Naja, Aktien zu verkaufen muss man nicht, zur Zeit wird keiner dazu gezwungen, nich nicht.
          Später mal, ja, zum staatlich festgesetzten Preis nämlich.
          Nicht klimaneutrale Aktie, nicht Genderneutral, politisch und sozial nicht konform, dubiose Herkünfte und Einkünfte des Konzerns, womöglich mit Russland….liiert.

          • @maruti
            Es wird schon vorbereitet, dass die Kreditvergabe daran geknüpft wird, wie „grün“ ein Unternehmen wird.
            Je weniger GRÜN, desto höhere Zinsen. Oder gar keine Kredite mehr.
            Kommt aus Brüssel und von der ZEZB.
            So will man die Unternehmen zu völlig unwirtschaftlichem Schwachsinn zwingen.

            Ob das gut für Umsätze, Gewinne und Aktienkurse wird, darf bezweifelt werden.

            Bisher läuft die Deindustrialisierung ja „freiwillig“, die Unternehemer gehen, weil es ihnen hier zu teuer und zu bürokratisch ist. Und jedes Jahr 200.000 Leute mit Hochschulabschluss das Land verlassen.
            Das wird dann die geplante erzwungene Vertreibung von Arbeitsplätzen.
            Wenn man sich die Sache ansieht, ist das eigentlich geplante Sabotage am Industriestandort Europa und seinen Jobs.

            MAX Otte hat keinen einzigen DAX Konzern mehr im Portfolio.
            Kluger Mann.
            Aber: Unsere Anlageform ist noch besser !

  2. @GR
    Die Differenz Ankauf und Verkauf beim Krügerrand beträgt nun fast schon 87 Euro. (1863 und 1776).
    Wenn man die Durchschnittspreise zu Grunde legt.
    Da wird so mancher etwas Luft schnappen.
    Was letztlich bedeutet, man sollte die Münze mindestens 5-10 Jahre nicht verkaufen, da sie um mindestens 5% steigen muss und die zwischenzeitliche Inflation auch noch zu berücksichtigen wäre.
    Das nur so am Rande.

  3. Der hohe Spread von 240€ zwischen Ankauf und Verkauf beim 1kg Silberbarren grenzt schon an Diebstahl das ist auch eine möglichkeit die Anleger von den EM fernzuhalten .

    • @Blockbuster
      Das ist leider bei vielen anderen Dingen ähnlich.
      Nur wird das bewusst ausgeblendet.
      Insbesondere, wenn Steuern und andere Abgabe drauf sind. Das erfährt man erst, wenn man eine Uhr beim Händler kauft und 1 Woche später, auch in Orgonalverpackung und ungetragen dort wieder verkauft oder im Pfandleihhaus beleiht.
      Auch eine frisch gekaufte Immobilie wird von der Bank nur mit 75% bewertet. Mindestens 25% gehen zu Ihren Lasten und Disagio, Steuern, etc. ohnehin noch oben drauf.
      Auch wenn man es immer wieder anders hört, es gibt auf dieser Welt nichts umsonst oder geschenkt.
      Also schlucken wir die Kröte mit dem Spread freuen uns am Gold/ Silber Anblick.

  4. @Meister Eder
    Max Otte, hat die Zeichen der Zeit erkannt und seine Anlagen außerhalb Deutschlands investiert. So denke ich auch, Deutschland ist für mich momentan ein heißes Eisen, deswegen ist auch kein einziges deutsches Unternehmen in mein Portfolio. Was grün, politisch konform wäre, hätte ich was zu bieten. UPM Kymmene Oyj, nicht so groß wie Weyerhaeuser Co. aber innovativer, zukunftsorientierte Produktpalette, mehr dividende. Obwohl von der Bilanz beide sehr gut stehen, ich habe schon viel schlimmeres gesehen. Ausserdem ich wollte von anfang an, nicht alles in US Unternehmen investieren.
    Habe heute ein youtube Video gesehen, leider den Titel vergessen (-bei so vielen Videos/Infos), es ging um durchschnittliche Anlage Strategie der oberen 10000,00.
    Ich war verwundert als ich das Investitions Diagramm gesehen hatte, nur 3 % in Gold, 3 % in Kunst/Antiquitäten, 10 % Bar/Bankkonto. Der größte Teil des Vermögens in Immobilien, Staatsanleihen, Aktiendepot/ETF’S. Nun gut bei einem angenommenen Vermögen von 100 mil. Dollar, wären bei 3 % immer noch um die 50 kg reines Gold, mir wären auch bei 100 mil. oder mehr, nur 3 % in Gold zu wenig. Ich denke es hängt viel davon ab ob einer selber seine Investitions Entscheidungen trifft, oder nach dem Motto handelt, ich habe das Geld und beauftrage anderen sich drum zu kümmern.

    • @Big Driver
      Der Unterschied zwischen uns und den „wirklich Reichen“ ist ganz einfach: die können viel mutiger sein.
      Wenn ich 100 Mio. habe, davon 60 in Aktien und und z.B. das Jahr 2008 30 Mio. davon ausradiert, sind immer noch 70 Mio. übrig und ich muß immer noch nicht zu Lidl.
      Oft denken die auch in Generationen, und langfristig kann man Aktiencrashs ja aussitzen.
      Zudem lässt der Grossteil von denen sein Geld ja managen und die Banker treiben ja jeden, der nicht bei 3 auf dem Baum ist, in Aktien oder Fonds.
      Von Ihrem Banker hören die NIE was von Gold, der wäre ja schön blöd, damit kann er ja nix verdienen. Fonds sind ja eine permanente Bluttransfusion in Richtung Bank.
      Man hat sein Häuschen, ein paar Ferienimmos, der Rest steckt in der eigenen Firma oder wird von der Bank verwaltet.
      Ausserdem halten sich 97% von denen sowieso für unbesiegbar.
      Unser Mindset ist da eben anders.

  5. @Bid Driver So isses mit Aktien von Firmen die auf Deutschland beschränkt sind kann man nur noch verlieren,Siehe hierzu auch Vonovia,da ist Hopfen und Malz verloren.Bei der ersten guten Gelegenheit werde ich den Kleister verscherbeln,denn nennenswert aufwärts wird es damit in diesem Lande unter dieser Regierung nicht mehr gehen,das ist Fakt.

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