Dienstag,23.April 2024
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Gold kaufen: Aktuelle Lage und Preise im Handel

Gold kaufen oder verkaufen? Mit den jüngsten Goldpreis-Rekorden melden Edelmetall-Händler erneut einen Boom im Ankaufgeschäft.

Silber- und Goldpreis

Der Goldpreis hielt sich trotz kleinerer Rücksetzer zuletzt stabil über der Marke von 2.100 US-Dollar. Dabei flirtete Gold auf Euro-Basis wiederholt mit der 2.000er-Marke. So notierte der Kurs für die Feinunze am Freitagvormittag um 11 Uhr mit 2.172 US-Dollar, was 1.992 Euro entsprach. Somit legte der Goldpreis im Vorwochenvergleich noch einmal um 0,2 Prozent beziehungsweise 0,4 Prozent (in Euro) zu. Währenddessen stieg Silber um 2,5 Prozent oder 2,7 Prozent auf 25,15 US-Dollar beziehungsweise 23,07 Euro pro Unze.

Gold kaufen, Gold verkaufen, Goldmünzen (Bild: Goldreporter)
Gold kaufen? Viele Anleger holen Edelmetall aus ihrem Depot, bringen es zurück zum Händler und freuen sich über die erzielten Gewinne: Der Trend der vergangenen Wochen hält mit der Goldpreis-Rally an (Bild: Goldreporter).

Ankaufgeschäft boomt

Derweil meldet der deutsche Edelmetall-Handel weiterhin ein großes Aufkommen an Gold, das von Anlegern angeboten wird. „Im Verkauf hat sich nicht viel verändert, nur kaufen wir momentan rund doppelt so an viel wie normal. Viele Kunden nutzen die hohen Preise also für Gewinnmitnahmen“, sagt Dominik Lochmann, Geschäftsführer ESG Edelmetall Service.

„Die Privatkunden, die uns in den letzten Tagen und Wochen Altgold gebracht haben, handeln sehr rational. Auslöser hierfür ist, dass der Goldpreis in den letzten Wochen immer wieder historische Höchststände erreicht hat. Also wandeln viele ihr totes Kapital in Form von Schmuck oder Medaillen in Euro oder in Goldbarren um“, erklärte Christian Rauch, CEO der Degussa Sonne/Mond Goldhandel GmbH in dieser Woche gegenüber Goldreporter.

Und die Händler haben sich mittlerweile gut auf das boomende Ankaufgeschäft eingestellt. So betont Rauch, man verfüge nun über ein sicheres und zertifizierte Online-Verfahren, das Kunden beim Altgoldverkauf den Tageshöchstpreis garantiere.

„Wir haben einzelne Kunden die im großen Stil zukaufen, ansonsten ist das normale Kaufverhalten zu beobachten. Es wird im Moment aber auch viel verkauft, da Kunden den guten Kurs und Gewinne mitnehmen. Viele glückliche Kunde mit strahlenden Augen, beim Verkauf der ‚Goldtaler‘ “, so Andreas Heubach, Inhaber von Heubach Edelmetalle in Schwaig bei Nürnberg.

Gold kaufen

Wie haben sich die Preise im Edelmetall-Handel entwickelt? Dazu werfen wir einen Blick auf unsere wöchentliche Analyse mit den Daten von fünf deutschen Anbietern.

Wer am Freitagvormittag in Form von Krügerrand-Münzen Gold kaufen wollte (aktueller Jahrgang), zahlte gemäß unserer Zahlen durchschnittlich 2.074 Euro pro Unze, also 8 Euro mehr als in unserer Erhebung vor einer Woche. Dabei sank das mittlere Aufgeld weiter auf 4,08 Prozent (Vorwoche: 4,12 Prozent). Weiterhin erhält man ältere Jahrgänge der beliebten Anlagemünze mit deutlichen Abschlägen von mindestens 30 Euro.

Der Durchschnittspreis für 100-Gramm-Goldbarren stieg gegenüber Vorwoche um 27 Euro auf 6.537 Euro. Damit blieb das Aufgeld in unserer Analyse unverändert bei 2,02 Prozent.

Silber kaufen

Ähnlich wie bei den Krügerrand-Goldmünzen stößt man weiterhin auch bei Maple-Leaf-Silbermünzen auf „Schnäppchen“. Ein Preisvorteil von 2 Euro pro Unze sind weiterhin der Standard. Hierbei handelt es sich sowohl um Gebrauchtware als auch um differenzbesteuerte Neuware. So kam das durchschnittliche Aufgeld für Maple-Silber-Unzen (2024er-Ausgabe) auf 38,21 Prozent zurück, bei einem mittleren Preis von 31,89 Euro. Deshalb heißt es weiterhin, die Angebote im Edelmetall-Handel gut zu vergleichen.

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Silber und Gold kaufen

Hinweis: Mit den von uns erhobenen Daten beobachten wir die allgemeine Marktpreis-Entwicklung und sondieren Hinweise auf die Veränderung von Angebot und Nachfrage in deutschen Edelmetall-Handel. Allerdings können die Preisangaben bei einzelnen Händlern deutlich variieren. Unsere wöchentlichen Durchschnittspreise ermitteln wir bereits seit dem Jahr 2010.

Wer Silber oder Gold kaufen möchte, sollte beachten: Kleinere Veränderungen beim Aufgeld sind nicht als Beurteilungsgrundlage für kurzfristige Kaufentscheidungen gedacht, da Silber- und Goldpreis ohnehin ständigen Schwankungen unterworfen sind. Aber das von uns errechnete durchschnittliche Aufgeld gibt einen Anhaltspunkt über das Preisniveau bei verschiedenen Anbietern.

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18 Kommentare

  1. Sehr gut, da kommt Ware rein und bald gibts Rabattschlachten.
    Strahlenfe Augen beim Verkauf, mit nahezu 100 Euro Abschlag, Meldungen an die Finazämter wegen der Haltefrist. Da strahlt man doch nun wirklich.
    Ich frage mich, wer kaufte den Krügerrand zu 1920 Euro und verkauft selbigen zu nun 1970 und strahlt nun wegen des 50ers an Gewinn mit allen möglichen Folgen.
    Steigt nämlich der Preis weiter, sitzt der Gute ohne Krügerrand da, aber mit einem Iphone 15 womöglich.

    • @Maruti
      sicher könnten Sie Ihre eigene ZB sein. Denn dann kann man ja echtes Geld rausgeben was nur geht, wenn man solches auch hat. Statt dem Geld könnte man auch Noten (Urkunden) darauf ausgeben, wie es die Buba ja auch bis Ende 2001 noch gemacht hat. Diese Noten müssten einen Namen tragen.

      Sie könnte z. B. bestimmen und mit Ausgabe einer entsprechenden Note festlegen, dass eine Unze Gold aus Ihrer Schatztruhe eintausend „Maruti“ entspräche. Wer so eine Note bei Ihnen vorlegen würde, bekäme vom Aussteller der Urkunde (Note) auf Verlangen eine Unze Gold ausgehändigt. Für 100 „Maruti“ gäbe es 3,1 Gramm und für 10 „Maruti“ eine 1/100 Unze. Um das Ganze elastischer zu gestalten, könnten Sie auch Silber beurkunden.

      Zunächst müssten Sie aber einen eigenen Währungsraum schaffen, in dem Sie Ihre Noten ausgeben könnten. Also müssten Sie ein territoriales Gebiet, z. B. einen eigenen Staat schaffen, denn normalerweise ist ein Währungsraum mit dem Territorium eines Staates identisch (Ausnahme: die Eurobanknoten sowie die Banknoten des ostkaribischen Raumes und der west- und zentralafrikanischen Staaten, die von mehreren Staaten gemeinsam herausgegeben und genutzt werden. Insofern ist die possierliche Bezeichnung „Bananenrepublik“ für die Bundesrepublik Deutschland in Bezug auf ihre Währung nicht allzuweit hergeholt, denn in allen anderen Währungsräumen, die staatsübergreifend gebildet wurden, wachsen Bananen).

      Dass das geht, zeigt dieser lustige Artikel:

      https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/buntes-kurioses/id_100179844/molossia-dieser-irre-zwergstaat-befindet-sich-mitten-in-den-usa.html

    • vlt. ist der Goldkauf eine Entscheidung fürs Leben , Werte die man nicht benötigt dauerhaft zu sichern .
      Immobilien ,Aktien, Etfs sind es zur Zeit nicht, vlt steigt der Kurs noch, aber der Tag wo es crasht kommt.
      auch Gold wird beim Verkauf mit Abstrichen oder evtl Steuern oder Verboten belegt werden können.
      denke aber unterm Strich sind die Verluste da am Geringsten.
      Coronna hat gezeigt das Sie alles mit uns machen können und es sieht so aus als wenn es auch so kommt.
      alle was ich nicht benötige tausche ich in echtes Geld , hab dabei ein gutes Bauchgefühl.
      die Mobilität des Physischen macht mir Hoffnung , zur Not in einem anderen Land mit diesen Reserven gut starten zu können.
      Ansonsten finde ich es traurig das es so viele Kriegsbefürworter gibt , ich halte krieg immer für falsch, die Not und Gewalt welche dort entsteht zerstört die seele der Menschen.

  2. @Maruti
    Viele haben auch garnicht verstanden warum man Gold physisch und anonym kauft. Dann mit Gewinn von 100,00 Euro oder was auch immer verkauft und seine Anonymität preisgibt. Macht irgendwie kein Sinn!
    Sinn würde ein Verkauf ergeben wenn man egal aus welchen Gründen auch immer finanziell mit dem Rücken zu Wand steht und keinen Ausweg hat, oder man an eine tödlichen Krankheit erkrankt ist und man wenige Zeit einen bleibt.
    Letztes hatte ich ein Gespräch beim Edelmetallhändler, Goldunze lag über 2000,00 €. Da fragte ich ob man dies anonym machen könnte, Antwort nicht möglich.
    Da sagte der gute Mann zu mir, sie brauchen sich keine Sorgen machen ihre Daten sind bei uns sicher. Ich dachte mir ja klar, wenn der Staat Einsicht haben will die stellen sich selbstverständlich quer, zum Wohle des Kunden.
    Also kaufte ich eine 30g Gold Panda unter die 2000,00 € und bin vollkommen zufrieden damit!

    • @big driver.
      ich hab vor Jahren mein ganzes Vermögen in Gold gesteckt. Jetzt würde mein Sohn mit Enkelkinder gerne ein Haus bauen. Ich denke ich werde beim Händler verkaufen müssen. Die Zinsen sind noch zu hoch.

      • @Volker
        Ich hoffe, Sie haben Quittungen und können lückenlos nachweisen, alles vom versteuerten Geld gekauft zu haben.
        Das Finanzamt verlangt bei solch einer Aktion erhöhte Mitwirkpflicht und Offenlegung aller Ihrer Vermögenswerte, und zwar weltweit !
        Sie müssen offiziell verkaufen und das Geld übertragen. Da sind Freigrenzen Vater Kinder zu beachten.

  3. Um die Anonymität bei Goldgeschäften wird meiner Ansicht nach ein wenig zu viel Wind gemacht. Klar, wenn ich ohne Angabe meiner Personalien Geschäfte mache, bekommt der Staat zunächst nichts mit von meinem Treiben, er weiß nicht, dass ich dieses Gold besitze. Er weiß aber in der Regel ziemlich gut, dass ich Geld habe und woher es stammt, wenn ich es ohne Umgehung der Gesetze verdient habe. Wenn es sich um größere Summen handelt, ist man dann zumindest schon mal auf dem Schirm, da könnte es also evtl. irgendwann mal Rückfragen geben, wo die Penunzen abgeblieben sind, die nach der Erbschaft oder einem Immobilienverkauf auf dem Konto gelandet waren. Im Grunde geht es doch nur darum, ob der Staat es in der Zukunft für nötig halten sollte, Goldbesitzer um ihr Edelmetall zu bringen, sei es durch Konfiszierung oder Steuern. Die Frage ist, ob es in einer solchen Situation überhaupt sinnvoll wäre, mit Gold zu handeln, denn dies wäre dann vermutlich illegal und mit Strafe belegt. Ich weiß nicht, ob ich mich einem solchen Risiko aussetzen würde?

    • @Ballon D or
      Sicher ist es so, langfristig wird es so sein.
      Aber langfristig sind wir auch alle tot und bei einem Toten hat auch der übelste Tyrann keine Chance mehr.
      Sie müssen verstehen, es geht um Zeit, nur um Zeit.
      Bis zum Tod gilt es diese zu überbrücken.
      Wir alle müssen leben, bis wir sterben.
      „Till Lindemann, Rammstein, Flight recorder.“

  4. Bei riesigen Summen gebe ich ihnen recht, aber bei „kleineren“ Summen als Sparplan fällt das über Jahre nicht auf.
    Kommt es zu einen Verbot würde ich mich der Gefahr auch nicht aussetzen und illegal Handeln. Ich würde das einfach aussitzen.

  5. Die Frage ob anonym oder nicht stellt sich bei Käufen die mehr als zehn Jahre her sind eh nicht mehr.
    Natürlich ist bei einem Verkauf das Problem der Anonymität wieder gegeben, hat man eben größere Stückelungen die über 2.000 Euro liegen.
    Aber da gibt es auch Wege, sei es ein Privatverkauf oder im Ausland…..

  6. @Ballon D’Or
    Wer heute 20.000 Cash von seinem Bankkonto abhebt, morgen online eine 10 Tagesvignette für Österreich kauft, in Salzburg oder Linz mit seiner Kreditkarte tankt, das Parkticket dort 50 Meter von Ögussa entfernt mit der Ec-Card bezahlt und übermorgen ein Bankschliessfach in Debilistan anmietet hat eben nicht kapiert, wie man das macht.
    Die Erfahrung z.B. von 1922-1923 oder 1929 zeigt, dass man immer nur einige Jahre still und leise überbrücken musste. Auch diese wunderbare Ampelregierung und die verurteilte Kriminelle im EZB-Tower werden bald Geschichte sein.
    Es reicht immer, cleverer als die restlichen 98 % zu sein.
    Beim Bildungsstand der Bevölkerung wird das jeden Monat einfacher.

    Es soll sogar Leuge geben, die haben im Ausland ein Schließfach mit Bargeld etc., fahren auf dem Weg in den Urlaub dort vorbei und sind die nächsten 4 Wochen sehr gemütlich komplett vom Radar der Schnüffler.
    Einfach alles Cash und keine einzige Datenspur hinterlassen.
    Das deutsche Handy liegt derweil ganz gemütlich zu Hause auf dem Esstisch.
    Und das Auto ist mindestens 6 Jahre alt und hat keine Stasi-Elektronik an Bord.

    • @Meister Eder
      Anonymität ist alleine schon verdächtig und es gibt keine grosse Menge an Menschen mit Anonymität.
      Durch die riesigen Datenmengen kann man heute alles nachvollziehen, auch ohne Handy und Kreditkarte.
      Das Autoschild wird an jeder Autobrücke gescannt und fahren Sie ohne Ausgaben nach Österreich, ist das auch verdächtig, denn von irgendetwas müssen Sie gelebt haben.
      Bald kommt die Bargeldobergrenze. Nicht für Drogenhändler oder Terroristen, nein, da nicht.
      Für den Normal Bürger, welcher einfach Urlaub macht.
      Der ist verdächtig, der Drogenhändler nicht.
      Als Freiberufler stehen Sie immer im Fokus der Finanzbehörden.

      • @ Maruti
        Richtig, 100 % anonym geht heute nicht. Aber es reicht, schlauer zu sein als die anderen 98 %.
        Nur als Beispiel Urlaub: da gibt es 5 Freunde, jeder hat irgendwo ein Ferienhaus. Als Freundschaftsdienst guckt jeder ab und zu mal nach dem Haus eines Freundes, natürlich kann er da als netter „Hausmeister“ auch kostenlos übernachten.
        Um CO2 zu sparen, bleibt man da auch 3 oder 4 Wochen, wegen des Dieselverbrauchs auf der Fahrtstrecke. Voll-öko eben.
        Alle Ausgaben vor Ort sind cash, das deutsche Finanzamt geht’s NULL und gar nix an, ob ich mich bei MC Würg verköstige, selber koche, oder mich von Vincenzo oder Jaques und deren Küchenteam verwöhnen lasse. Oder ob ich mir einen Liter Fusel aus dem Tankstellen-TetraPack oder was von Antinori gönne.
        Und ob ich meine Klamotten bei C&A oder da
        https://www.mampreso.com/
        kaufe, geht Herrn Lindner auch nix an.
        Die wirklich nötigen Steuern muß man in einem Land, das Steuerhinterzieher schlimmer als Kinderschänder bestraft, immer zahlen ( aber keinen Cent zu viel). Wenn man gut beraten wird, geht unglaublich viel, ganz und gar legal. Für diese Möglichkeiten wurden ja auch sehr viele Parteispenden bezahlt, sagen böse Zungen.
        Aber mein Netto gehört mir.
        Und wenn die Ampel nun 200 % Steuern auf Flugtickets beschließt ist mir das auch egal.
        Dan fahre ich voll-öko mit der Bahn ach Zürich, Paris, Amsterdam oder Warschau ( je nach Wohnsitz) und fliege ab da nach Florida. Ganz legal und einfach ohne Debilistan-Steuer.
        Fragen Sie doch mal die Einwohner von Frankfurt/Oder, Dresden oder in den sonstigen Grenzgebieten zu Polen, Tschechien, Luxemburg oder Austria, wann die zuletzt in Debilistan Mineralölsteuer bezahlt haben. Das ist sicher Jahre her.

      • @Maruti
        Stimmt, je mehr Doffe es gibt, desto auffälliger sind die Cleveren.
        Habe folgende “ Verschwörungstheorie“ gehört:
        Wenn ich wissen will, wer an meinem Laden ( oder irgendeinem andern Punkt) vorbeiläuft oder wie lange er dort stehen bleibt, dann brauche ich nur einen fiktiven Wlan-Hot-Spot einrichten.
        Alle Handys identifizieren sich dort vollautomatisch.
        Dazu -theoretisch- noch eine Kamera an der Markise und ich weiß wer der BÖHHSE Typ ist, der da ohne Handy herumläuft. In böser Absicht, natürlich.
        Falls der irgendwann mal auf einem Photo war , das auf einem der asozialen Medien gepostet wurde oder er so blöd war Photos in der Cloud zu speichern, habe ich ihn in Minuten über die Biometrie.
        Google, Meta und Apple wissen über die Doofies mehr als die Stasi über den schlimmsten Regimekritiker wusste.

        Die gute Nachricht: NOCH geht es sehr anonym.
        Beispiel Urlaub:
        Da haben 5 Freunde Ferienhäuser. Man guckt als guter Freund und Hausmeister gelegentlich mal im Haus eines Freundes vorbei, natürlich als Freundschaftsdienst.
        Und ob ich mich dort bei MC Würg verköstige, selber koche oder mich von Vincenzo oder Jaques und deren Küchenteam verwöhnen lasse, geht den gelben Christian nix an.
        Und ob ich mir den Tankstellen-TetraPack oder was von Antinori gönne auch nicht.

        Und wenn die Super-Ampel eine 200 % Steuer auf Flugtickets bringt, ist mir das auch egal.
        Dann fahre ich Voll-öko mit der Bahn nach Zürich oder Paris und fliege von da nach Florida oder sontwohin.
        Ätsch !!!!
        Fragen Sie doch mal die Bewohner der Grenzgebiete nach Luxemburg, Polen, Tschechien, Österreich etc. was Benzin in Debilistan kostet. Die Cleveren haben keine Ahnung , weil die sich seit Jahren nicht mehr abzocken lassen.

  7. @Volker
    Servus! Das Sie Ihrem Sohn und die Enkelkinder Unterstützen möchten kann ich gut verstehen, war bei meine Eltern auch nicht anders. Heutzutage ein Haus zu kaufen oder gar zu bauen ist keine leichte Sache, neben der Finanzierung, muss man sich auch in klaren sein das, das investierte Geld in der Immobilie gebunden ist und das für einen sehr langen Zeitraum.
    Es spricht nichts dagegen Ihr Gold zu verkaufen und ihren Sohn unter die Arme zu greifen. Aber eins sollte auch klar sein, weg ist weg. Mein Vorschlag wäre zumindest ein Teil davon, sagen wir 20% noch zu behalten. Irgendwann können Sie wenn es nicht gebraucht wird das Gold Ihre Enkelkinder vermachten.
    Es ist Ihr Gold und Ihre Entscheidung, da kann kein anderer dazwischen reden. Alles Gute!

  8. @MeisterEder
    Mir aus der Seele geschrieben – genauso mache ich es auch selbst!
    Nie zuviel auf’m Girokonto lassen – ab und zu Barbestände aufstocken. Und auf Urlaubsreisen möglichst viel (am besten ALLES) bar bezahlen – sofern das keine Pauschalreise ist! Oft freuen sich die Wirte auch, wenn man die Unterkunft cash bezahlt (versteh‘ ich gar nicht…?). Mache ich auch auf Tankstellen, Cafés, Restaurants, Supermärkten und natürlich auch beim Obstbrenner. Und natürlich beim Besuch der Kanarienvögel erst recht!!! Und bei der Frage, wovon ich gelebt habe: ein lieber Freund (der das auch bezeugt!) hat mich eingeladen… Ich kenne halt so viele nette, großzügige Menschen. Und für andere, vermeintliche Ausgaben (bei unvermuteter Nachfrage) möglichst dreist antworten: „Im Pu.. und im Casino gibt’s keine Quittung – und außerdem: meinen sie, ich würde die Leute unter Lebensgefahr verraten, bei denen ich illegal (& besoffen natürlich) Poker gespielt habe??? Kann ich nix für meine Krankheit – Spiel-, Por.. -u. alkoholsüchtig…“
    Sie haben vollkommen Recht: es kommt nur darauf an, einige Jahre geschickt zu überbrücken – im Zweifel hilft auch Risikoteilung , damit nicht alles auf einmal gefunden werden kann. Regime kommen und gehen (ist eh bald soweit) – also Nerven behalten, Gehirn einschalten und das Eichhörnchen gut pflegen. Und das allerwichtigste ist und bleibt: T T V !!!
    Ich werde auf Sie warten: bei Kaisertorte & großem Braunen am Ufer der Traun – oder der Salzach… Tip: die allerschönste Gebirgsstrasse ist die vom Roßfeldring vorbei am Auerwirt nach Bad Dürrnberg… :-)
    Der Dokta Jeeeeeedermann

    • Hanspeter:
      Beim Bund gibt es das Unterrichtsfach „Tarnen und Täuschen“. Das gehört zur infanteristischen Grundausbildung. Der erfahrene Soldat macht daraus „Tarnen, täuschen und verpissen“ Das ist sozusagen die Kunst, sich für die Vorgesetzten unsichtbar zu machen, um sich so vor missliebigen Diensten zu drücken.

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