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Gold und Silber lagern – Das sollten Sie dringend beachten!

Gold, Lagerung GVS Bullion

Gold und Silber extern lagern: Es gibt eine Reihe privater auch internationale ausgerichteter Anbieter von Lagerlösungen für Edelmetall – wie etwa GVS Bullion in Wien. Schließfächer von Banken sollte man besser meiden (Foto: GVS Bullion)

Wer Geld oder Gold im Schließfach bei einer Bank deponiert, muss sich der Risiken im Klaren sein. Deutlich sinnvoller ist die Nutzung private Anbieter von Wertfächern.

Gold lagern

Die Nachfrage nach Schließfächern ist in den vergangenen Jahren stark angestiegen. Der Wohlstand in Deutschland nimmt zu, gleichzeitig befinden wir uns in einer gefühlten Dauerkrise.  Mehr Menschen sichern sich mit Realwerten ab (Gold, Silber etc.). Aber auch die Einbruchstatistik weist immer dramatischer Zahlen auf. Dabei ist es durchaus sinnvoll, einen Teil der privaten Wertsachen extern zu lagern. Auch zu Hause kann das Edelmetall Einbrechern zum Opfer fallen, oder man kommt aus diversen Gründen nicht mehr an die heimischen Bestände. Doch wie sicher ist es, Gold und Silber in Schließfächern unterzubringen?

Schließfächer als Alternative

Immerhin weiß niemand, was sich in ihrem Schließfach befindet. Es gibt jedoch gute Gründe, Bankschließfächer zu meiden. Zunächst einmal sind Banken verpflichtet, beim Tod eines Mieters gegenüber dem Finanzamt  Meldung über das vorhandene Wertfach zu machen. Und Stefan Bruckner vom Sicherheitsspezialisten Bruckner & Raum sagt: „Das erste, was bei einer Steuerprüfung passiert: Sie bekommen einen Brief. Darin steht, dass ihre Bank informiert wurde. Sie dürfen nicht an Ihr Schließfach. Alle Konten sind gesperrt. Dann dürfen Sie nur noch im Beisein des Finanzbeamten an ihr Fach“.  Es kann aber auch Probleme mit der Versicherung geben. Bestes Beispiel ist der Fall einer Sparkasse in Bad Salzdetfurth. Die Stadt wurde im Sommer 2017 von einer Hochwasserkatastrophe heimgesucht. Der Schließfachraum wurde überflutet. Die Bank war aber nicht gegen Elementarschäden versichert. Fatal kann es zudem sein, Wertsachen in so genannten Sparbuch-Schließfächern unterzubringen. Diese besitzen nur geringen Einbruchschutz. Immer wieder wurden solche Fächer von Dieben gewaltsam geöffnet.

Private Anbieter von Schließfächern

In Deutschland, Österreich und in der Schweiz gibt es allerdings eine ganze Reihe privater Anbieter von Schließfächern und spezieller Lager-Lösungen für Edelmetall. Sie unterstehen nicht der behördlichen Meldepflicht. Dazu gehört auch der international tätige, in Österreich beheimatete Edelmetall-Spezialist GVS Bullion. Firmen-Chef Helmut Soos erklärt: „Seit 2003 entwickeln wir unser Angebot ständig weiter. Das Grundprinzip ist höchstmögliche Sicherheit. Damit heben wir uns gravierend von den bankenüblichen Schließfächern ab. Denn in einem Schließfach lagert man seine Werte buchstäblich nur wenige Zentimeter von den Werten fremder Menschen entfernt“. Auch Pro Aurum in München bietet seinen Kunden spezielle Lagerlösungen an. Firmen-Mitgründer Robert Hartmann nennt drei wesentliche Unterschiede zum Bankschließfach: „Wir sind eben keine Bank, daraus ergeben sich bei der Schließfachlagerung andere Verpflichtungen. Wir haben längere Öffnungszeiten. Außerdem sind Schließfächer bei Banken üblicherweise nur bis zu 10.000 Euro versichert, bei uns sind es grundsätzlich 30.0000 Euro.“ Allerdings gibt es auch bei der Miete eines Schließfachs bei privaten Anbietern einiges zu beachten. Beispielsweise unterscheiden sich die Preise teilweise sehr stark.

Infos und Tipps

Wie sie einen geeigneten Schließfachanbieter in Deutschland, Österreich und der Schweiz finden, erfahren Sie im 68-seitigen Goldreporter-Ratgeber „Schließfach- und Depotlagerung“. Dort finden Sie neben vielen Insider-Informationen zahlreiche Experten-Interviews zu allen Aspekten der externen Edelmetall-Lagerung, Informationen über die Kosten und die richtige Versicherung von Schließfächern sowie eine große Übersicht über bankenunabhängige Anbieter im deutschsprachigen Raum. Und: Sie erfahren auch, welche weiteren, teilweise deutlich flexibleren Konzepte der externen Goldlagerung im In- und Ausland es gibt. Der Ratgeber ist als gedruckte Ausgabe und E-Book erhältlich im Goldreporter-Shop!

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Eingetragen von am 15. Nov. 2020. gespeichert unter Gold, Goldbarren, Goldmünzen, Investment-Tipps, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

53 Kommentare für “Gold und Silber lagern – Das sollten Sie dringend beachten!”

  1. Wer speziell eine Versicherung für sein Bank-Schließfach abschließt, dem kann es Wurscht sein, ob die Bank versichert ist. Die Versicherung hat zu zahlen, es empfiehlt sich allerdings zusätzlich eine Rechtsschutzversicherung um einen eventuellen langjährigen Prozess gegen die säumige Versicherung auch durchhalten zu können.

    Bei jedem Öffnen des Bankschließfaches eine Photographie des Inhaltes mit beiliegender Tageszeitung machen.

    Auch das FA wird das Schließfach nur bei begründeten Verdacht Sperren lassen.
    Wer einen solchen Verdacht erregt, der muss schon ziemlich blind sein.

    Wer einen Rolls Royce fährt, eine Yacht sein eigen nennt und lediglich 20 000 zu versteuerndes Jahreseinkommen angibt, erregt freilich Verdacht. Ohne Yacht und mit einem alten Golf taucht Verdacht gar nicht erst auf.

    Wirklicher Reichtum und öffentliche Bescheidenheit müssen Hand in Hand gehen.

    • So,so, Krösus; Eine Rechtsschutzversicherung soll‘s also richten und den langjährigen Kamp gegen einen Finanzkonzern finanzieren. Weißt Du eigentlich, dass eine solche Police für einen Top-Anwalt in etwa so attraktiv ist, wie eine AOK-Police für einen Chefarzt. Du solltest Dich erst einmal über das anwaltliche Gebürenwesen informieren.

      • Wolfgang Schneider

        @Jo Mack
        Hab das schon ein paarmal durch. Die Versicherung sagt mir dann, welchen Advokaten in oder nahe Frankfurt (Oder) ich aufsuchen kann oder soll, und er/sie ist dann so begeistert wie Al Capone, als er seine Steuererklärung machen sollte. Zur Erinnerung: Damit haben sie ihn am Ende drangekriegt, weil er nämlich Geld verdiente und keine Steuererklärung abgab, wo er die Herkunft hätte angeben müssen: Herstellung und Vertrieb von schwarz gebranntem und ins Land geschmuggeltem Whiskey. Eingeschmuggelt u.a. auch Wodka der Marke Derivat, destilliert vom bösen Translator in Eastern Germany, der besonders bei Bankern und Börsianern sehr beliebt war. Ja, der gute Al Capone. Mal sehen, ob eine Gold-Prohibition kommt.
        Die Rechtsschutz-V. ist die letzte, die ich noch habe. Alles andere um den Jahreswechsel herum gekündigt, ausbezahlen lassen, dafür massiv Silber angekauft. Das etlichen Leuten empfohlen. Corona hat viele nachdenklich gemacht. Neulich mit einer Goldunze Ahornblatt bei der Kripo. Die Beamtin war hin und weg, die Augen funkelten. Hatte sie dabei, weil ich sie zur Bank tragen mußte, damit ich einen Handwerker bezahlen kann, der den Sockel meines Hauses saniert – hatte ’nen feuchten Keller. Das war grad, als der Goldkurs um 100 Dollar/Unze abgestürzt (worden) war. Hat mich gehörig gewurmt, aber ich will ein intaktes Haus, wo nichts im argen ist, bevor der Tanz so richtig losgeht. Zuletzt auch alle 7 Fenster ausgetauscht, die neuen sind maßangefertigt, außen verspiegelt und mit Schallschutz, also richtig teuer. Spare dafür Erdgas zum Heizen. Neue Heiz-Therme für 6.000 Eumel vor Jahr und Tag. Ein junges Weib oder ein altes Haus, und man(n) hat keine Langeweile mehr.
        P.S.: Ich bitte das FBI und die Amerikaner um Vergebung für den Wodka Derivat – mir war nicht klar, was ich damit anrichte. Hätte ich nur gewußt …

      • @Jo Mack

        Es wird Deine Phantasie möglicherweise übersteigen, aber ich könnte die Sache auch ohne Anwalt durchfechten, aber ich darf es nicht.( § 78 ZPO )

        Ich brauche für eine solch relativ simple Angegelegenheit nicht unbedingt ein Top Anwalt. Die Anwälte die ich beschäftige, haben lediglich die Aufgabe, die von mit gefertigten Schriftsätze zu unterschreiben und ( dafür bin ich hier bekannt ) ich bin ein durchaus streitbarer Mensch.

        Die anwaltlichen Gebührensätze richten sich

        1.)

        Nach Streitwert

        und

        2.)

        nach RVG früher BRAGO

        • Krösus: Der Hobby-Jurist ist des Anwalts liebster Mandant. Schließlich erklärt er ihm die korrekte Rechtsanwendung. Eine Auszeichnung hierfür erhält er mit einem “Q“ auf dem Aktendeckel. Folge ist, dass jeder sich um die Bearbeitung des Mandats reißt.
          Und damit die Prozessbeteiligten auch wissen und würdigen, dass die Schriftsätze aus der rechtskundigen Feder der Partei stammen, wird dies mitunter etwas verklausuliert mitgeteilt. Etwa durch einen Hinweis nach dem Motto: “…der Mandant bat den Unterzeichner ausdrücklich darzulegen, dass…“
          Somit wird klargestellt, dass die Meriten dem Hobby-Juristen geschuldet sind. Bescheidenheit ist schließlich eine Zier!

          • @Racew

            Der Anwalt agiert in meinem Auftrag, ob er mich gut leiden mag tangiert mich peripher. Dem Anwalt ist`s Wurscht ob sein Mandant
            gewinnt oder verliert, denn er gewinnt immer. Die Konsequenzen aus anwaltlichen Pfusch trägt der Mandant, nicht der Herr Anwalt.
            Mein Anwalt mag mich beraten und ich höre genau zu, ich bin mitnichten beratungsresistent, aber ich habe mehr als einmal
            meinen jeweiligen Anwalt berichtigen müssen.

            Ich prozessiere nie ohne gute Erfolgsaussichten, die Beantwortung Frage ob diese gegeben sind, habe ich noch vor ca 30 Jahren meinem damaligem Anwalt überlassen, das hat mich Haus und Hof und Hab und Gut gekostet.

            Seitdem ich die genannte Frage ohne Anwalt für mich selbst zu beantworten suche, gewinne ich auch in aller Regel.

            Vielleicht recherchieren Sie mal etwas über anwaltlichen Pfusch, aber nicht wundern. Oft genug sind anwaltliche Fehler dermaßen primitiv, dass man sich fragen muss, wie der sein Jurastudium geschafft hat.

            ……………………………………………………………………

            Lass Dir von keinem Fachmann erzählen, er mache diese bereits seit 20 Jahren so. Man kann eine Sache auch 20 Jahre lang falsch machen.

            Kurt Tucholsky.

            • Krösus:
              1. Keinem Anwalt ist es egal, ob seine Partei unterliegt. In Zeiten des Internets macht das sofort die Runde.
              2. In Deutschland ist das Berufsrecht der Anwälte dermaßen stringent, dass der Anwalt selbst bei geringen Pflichtverletzungen sofort in der Haftung steht.
              Wo es etwas zu holen gibt, werden die Menschen aktiv und mitunter erfinderisch.
              Deswegen und da auch solche Vorkommnisse schnell die Runde machen, ist jeder Anwalt in dieser Hinsicht äußerst vorsichtig.
              3. Die Berufshaftpflichtversicherungen bedingen sich Selbstbehalte aus. D.h., dass der Anwalt im Haftungsfall immer aus der eigenen Tasche zahlt.
              4. Eine Berufshaftpflichtversicherung macht ein bis zwei Haftungsfälle mit. Beim dritten Fall wird sie i.d.R. kündigen. Da die Versicherer untereinander vernetzt sind, wird der Betroffene u.U. keine neue Versicherung finden. Die zwangsläufige Folge ist, dass die zuständige Kammer die Zulassung sofort widerruft (§§ 51, 14 BRAO). D.h., dass der Betroffene seinen Beruf nicht mehr ausüben darf.

              Ihre Ausführungen haben mit der Realität nichts gemein.

              • @RACEW

                Was Sie da beschreiben ist der Zustand wie er laut dem geschriebenem Gesetz sein sollte. Ist ergo nicht mehr als eine schöne Theorie. Vor rund 30 Jahren, hätte ich dies auch noch geglaubt. Es gibt ja auch so viele Serien im TV über tüchtige
                dem Recht verpflichtete und das Recht auch durchsetzende
                Rechtsanwälte. Die Schultzengel der kleinen Leute, die das Recht auch gegen mächtige Interessenverbände durchsetzen.
                Und wenn es um das Recht geht und die Mandantschaft keine Kohle hat, dann machen die manschmal sogar etwas für einen feuchten Händedruck.

                Mein Pech, dass mir eine solche Lichtgestalt im wirklichen Leben, noch nie begegnet ist. Immer wieder und immer wieder seit mehr als 30 Jahren, mache ich leider, leider, leider dieselbe Erfahrung.

                Kennst Du einen Anwalt, kennst Du Alle.

                • Mit der Sorte Anwalt ist es wie mit dem Wein; erst hinterher
                  weiss man, welche Flasche man gewählt hatte.

      • Ergänzen möchte ich noch, dass die Rechtsschutzversicherung in bestimmten Fällen auch mal die Zahlung verweigern kann, wenn die Aussichten, den Prozess zu gewinnen, gering sind.
        So läuft das in der Praxis: Der von dem Versicherer empfohlene Anwalt (gewinnt angeblich immer, wurde mir gesagt) erzählt Dir was vom Pferd. Dann folgt ein Briefchen an die zu verklagende Bank (wir sind hier im Recht und wollen…). Die Bank lacht sich darauf kaputt (deshalb sind soviele Banken kaputt). Nach einiger Zeit riet mir der „Gute“ Anwalt gegen die Bank erneut zu klagen und natürlich nochmals den Selbstbehalt zahlen. Nach ein paar Monaten oder länger meint dann der „Gute“ Anwalt, er habe mit der Bank gesprochen und bla und blubb und keine Chance.
        Dadurch hat er 2 mal 300 € Selbstbehalt kassiert, vielleicht noch etwas von der Rechtschutzversicherung kassiert und zwei Briefe geschrieben. Eine persönliche Antwort auf meine Fragen bekam ich nicht, er hat das an die Gehilfin abegeben, die noch weniger Ahnung hat.
        Es kann also sein, dass mein Anwalt jeden Prozess gewinnt. Aber er prozessiert nicht und damit ist das wurst.
        So wie Jo Mack das sagt, wird ein Topanwalt mehr bekommen, als die Rechtsschutz bezahlt.
        Und noch ein Tipp: Ich hatte mal kurzzeitig einen recht fähigen Anwalt, langjährig tätig für die Freunde der italienischen Oper.
        Er sollte mit mir meine beiden gewonnenen Klagen vor dem Sozialgericht durchgehen, ich wollte mal wissen, was er von meiner Arbeit hält.
        (jetzt wird es zu privat). Jedenfalls hatte er nur gemeint, dass das weit über sein Können als Anwalt hinausgeht. Ich hatte ein paar DIN-Normen herausgesucht und dann war ganz schnell Ruhe. Mein Motto: Wenn die Norm sagt, es ist so, so und so, kommt man nicht dagegen an. Das gilt natürlich auch für Gesetze, wenn es eindeutig geregelt ist, etwa beide Beine amputiert gibt soundsoviel Prozent.
        Wie war das mit den zwei Fünfen, die zu Vieren wurden, weil der Herr Lehrer diese zwei Klassenarbeiten nur einen Tag später als die korrekte Frist benannt hat? Es kam noch nicht einmal zum Prozess.
        Immer wenn ich mit Luschenanwälten arbeite, mache ich die ganze Arbeit, mache die Detektivarbeiten selber.

        • @Wener

          Entspricht genau meiner Erfahrung. Anwalt kann Jeder, der lesen schreiben rechnen und halbwegs logisch denken kann. Nach 3 Monaten Crashkurs
          kann Jeder, der über obige Fähigkeiten verfügt einen auf Anwalt machen.

          • Krösus, sehr schön gesagt: Einen auf Anwalt machen!
            Wichtig sind ein paar Sprüche:
            Das würde ich mir nicht gefallen lassen!
            Wollen Sie sich das gefallen lassen?
            Der Mann muss mit der vollen Härte des Gesetzes bestraft werden
            und so weiter
            Natürlich fällt man icht unbegrenzt auf so einen Typen rein. Einer, der bis jetzt außer dem ersten Fall alle 4 weiteren in den Sand gesetzt hatte, wollte jetzt mein Krankenhaus verklagen.
            Ich war schlauer und holte mir mein Geld von der BRD. Fast ohne Anwalt und gemessen am Streitwert fast für Null. Sozialgericht ist hart, heute soll es mangels Gutachter noch härter sein. Es mangelt natürlich nicht an Gutachtern, aber für 40 Seiten Gutachten und ein paar Stunden Arbeit sind 100 € für die Gutachten im Staatsauftrag nichts, im Vergleich zu den paartausend Euro für private Gutachten.

    • Erstaunliche Worte für jemanden, der den Hardcore-Kommunismus propagiert.

      • @FCKAFD

        Zu Risiken und Nebenwirkungen des Sozialdarwinismus frage ich Dich, versprochen ;-)).

      • @RACEW

        Ich würde doch darum bitten, nachzuweisen wann und wo ich hier einen wie auch gearteten Kommunismus propagiert hätte. Wer sich daran versucht wird bis zum Skt.Nimmerleins Tag und darüber hinaus brauchen, ohne fündig zu werden.

        Vielmehr sagt eine solche Unterstellung lediglich aus, dass der Verfasser derselben, meine Texte im Sinne Ihrer Erfinders nicht wirklich verständig gelsen hat.

    • @krösus
      Es braucht keinen Rolls Royce oder ähnliches ( Diese Leute haben ohnehin ihren Wohnsitz in der Schweiz oder Liechtenstein).
      Für eine Steuer Aussenprüfung reicht schon ein anonymer Anruf beim Finanzamt. Das kann der Nachbar machen, der Kneipenkumpel oder die Ex Freundin. 90% allerSteuerstrafsachen werden durch Anzeigen von Angehörigen und Bekannten ausgelöst.
      Eine Wohnungsdurchsuchung, eine Kontensperrung und Sperrung des Schliessfaches ergeht blitzschnell per richterlichen Beschluss. Das macht das Finanzamt telefonisch und per Fax.
      Für die Behörden vereinfacht es sich ungemein, wenn der Beschuldigte all sein Vermögen in Form von Papieren hält. ( Konto, Sparbuch, Depot, Schliessfach, Wohnungseigentum)
      Übrigens, es braucht nicht mal das Finanzamt, ein Anwalt kann Ansprüche einer Lebensgefährtin, eines Kindes, einer Abmahnung bis hin zur Haftung wegen Unterhalt oder Vermögensschaden etc machen und einklagen.
      Wie sagt es sich so schön: Shit happens oder Pech gehabt, mein Lieber.
      Für diese Fälle muss man vorsorgen.
      Eine Versicherung ist ganz nett, nur wenn es ans zahlen geht, halten die zusammen und zieren sich.
      Oder meinen Sie tatsächlich, dass die Arag gegen die Allianz einen Prozess übernimmt ?
      Dafür ist eine Rechtsschutz nicht gedacht.

      • @Toto

        Nein, definitiv reicht ein der Anruf eines neidischen Nachbars nicht aus.
        Wäre es andem die Behörden und Gerichte kämem mit Ihrer Suche, nach was auch immer nicht hinterher.

        Sie bringen hier auch mehrere Rechtsgebiete durcheinander. Steuerrecht und Unterhaltsansprüche, sind 2 juristisch völlig verschiedene Dinge.
        Und auch ein Anwalt kann nicht mal ebenso machen was er will.
        Über den Unterhalt entscheiden die Gerichte und nicht die Anwälte. Die Anwälte können nicht mehr als Anträge stellen. Ob diesen dann stattgegeben werden ist grundsätzlich ungewiss. Aber selbst wenn, dann gibt es gegen ein erstinstanzliches Urteil das Rechtsmittel, der Berufung, Beschwerde, Revision. Bevor ein Urteil Rechtskraft erlangt, können Jahre vergehen.

        • @krösus
          Um Ihretwillen hoffe ich, dass Sie recht haben.
          Leider läuft die Sache aber meist anders, als man denken sollte.
          Vor Gericht und auf Hoher See ist man in Gottes Hand.
          Besonders dann, wenn der Amtsschimmel wiehert.
          Was ich sagen wollte:
          verlassen Sie sich nicht so sehr auf das Recht.
          Denn dieses gilt eist nur für die anderen, gummiartig, wie das deutsche Recht nun mal ist, ist es immer auch eine Auslegungssache.

          • @Toto

            Ja da haben Sie schon Recht, man kann sich nicht unbedingt auf Paragraphen bzw. das geschriebene Gesetz verlassen. Auf die am Allerwenigsten. Viel wichtiger als das geschriebene Gesetz, sind die Gesetzeskommentierungen. Nicht gerade selten, wird in diesen Kommentierungen das geschriebene Gesetz in seinem Inhalt, dermaßen verklausiert, dass sich das Gegenteil des Gesetzes ergibt und dieses Gegenteil aus der Kommentierung die Grundlage für die jeweilige gerichtliche Entscheidung bildet.

            Richtschnur können auch BGH-Urteile sein. Wenn Sie in einem Rechtsstreit ein BGH-Urteil anbringen können, das Ihre Position stützt, dann ist schon sehr viel gewonnen. Anwälte machen dies ( nach meiner Erfahrung ) so gut wie nie. Sie müssen Ihren Anwalt defintiv dazu zwingen das BGH-Urteil vorzutragen.

            Was ich hier schreibe, ist mitnichten reine Theorie, es ist ge und erlebte praktische Erfahrung. Die hiesigen Anwälte mögen mich nicht, aber das ist mir Wurscht. Ich weiß was ich tue und kein Schriftsatz geht ans Gericht, den ich nicht zuvor gründlich studiert und gegebenfalls korrigiert habe.

            …………………………….

            Als sich der Ochs im Paradies langweilte, erfand er die Jurisprudenz

            Hans Litten ( deutscher Rechtsanwalt, von den Nazis ermordet )

    • @Krösus

      Schau mal, dass dürfte Dich interessieren.

      Anlässlich des 50. Jahrestags von Salvador Allendes Inauguration hat das Nationale Sicherheitsarchiv der USA eine Sammlung von Dokumenten veröffentlicht, die detailliert aufzeigen, wie US-Präsident Nixon und sein Nationaler Sicherheitsberater Henry Kissinger eine massive Destabilisierungspolitik gegenüber dem demokratischen Chile verfolgten. Zuvor war bereits ein erster Versuch der CIA gescheitert, auf Nixons Anweisung hin in Chile einen Militärputsch zu inszenieren, um die Amtseinführung von Allende zu verhindern.

      Es folgte quasi „Plan B“, eine Kaskade eskalierender Operationen, die „die bestmöglichen Bedingungen“, wie Kissinger es später ausdrückte, für den Militärputsch vom 11. September 1973 schaffen sollten, der General Augusto Pinochet an die Macht brachte. Chile sollte gleichsam für die kommende neoliberale Epoche mit Hilfe einer Militärdiktatur hergerichtet werden.

      https://www.heise.de/tp/features/Wie-Henry-Kissinger-den-Putsch-in-Chile-vorbereitet-hat-4958988.html

      Parallelen zur Obstruktionspolitik gegenüber Venezuela sind natürlich nur rein zufällig.

      https://amerika21.de/2020/11/244971/venezuela-operation-gideon-us-regierung

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  3. @ Krösus
    Ein paar kleine Details:
    1.) In Deutschland müssen alle Banken ihre Schliessfachkunden seit 1.10.2020 an Olaf melden. Ausnahmslos.
    Eine Regierung, die die Banken dazu zwingt macht dies nicht aus Langeweile, sondern weil sie diese Info irgendwann nutzen will. SAG und VAG sind ja auch nicht aus Langeweile beschlossen worden.

    2.) Schließfächer bei Pro Aurum, Degussa etc. :
    Wenn Sie die Schliessfachgebühr über Euer Bankkonto bezahlen, weiss Olaf das auch. Der Zahlungsverkehr wird lückenlos überwacht.
    Olaf muss nur einen Filter mit den paar Kontonummern der Degussa etc. Über die Daten laufen lassen und nach 2 Sekunden hat er alle Kunden.

    3). Versicherung.
    Auf die Versicherung wird Versicherungsteuer fällig. Damit weiss Olaf dann auch schon, wieviel Sie in ihrem Schließfach haben. Sehr praktisch !
    Gilt natürlich auch bei versicherten Privattresoren.
    D.h. sogar die theoretische Bareinzahlung der Versicherungsprämie hilft nicht.

    Nachweis des Schliessfachinhaltes: die Idee mit dem Photo ist eine Idee. Als Versicherungsangestellter werde ich Ihnen antworten: nettes Bild, aber wer sagt uns, dass Sie die Hälfte der Goldbarren nicht nach dem Photo wieder aus dem Schließfach genommen haben?
    Besser : Video, bei dem man sieht, wie Ihr das Schließfach abschließt und die Bank verlasst. Vor dem Verlassen zieht Ihr noch einen Kontoauszug (auch auf dem Video), da sind Datum und Uhrzeit drauf.

    SICHERHEIT: es ist immer möglich, dass Ihr nicht mehr an das Schließfach kommt.
    Wenn es eine Vermögensabgabe, Lastenausgleich etc. ( natürlich nur wegen Corona) gibt, dann kann der Zugang verboten werden. Ihr bekommt dann einen Termin, an dem eine netter Finanzbeamter zusammen mit Euch das Schließfach öffnet.

    Fazit:
    Wer sein EM online gekauft hat, oder sonst eine Kontospur hinterlassen hat, muss sich keinen Sorgen machen. Er steht bei Olaf schon ganz oben auf der Liste.
    Wer sein i-Phone beim Einkauf dabei hatte: auch Pech gehabt.

    Wer bisher immer anonym gekauft hat: wirklich sicher ist nur die Lagerung außerhalb der Banken und außerhalb der EU.
    Gebühren auch im Ausland immer bar bezahlen. Keine Mails, kein Onlinezugang.
    Kein Papertrace und kein Bit-Trace.
    Beim Einkauf bleibt das Handy zu Hause auf dem Küchentisch. Gefahren wird mit einem Auto, das mindestens 5 Jahre alt ist.
    Bei den neuen Dingern sitzt Erich Mielke unsichtbar unterm Armaturenbrett.

    Viel Glück !

    • @MeisterEder Ich lese Ihre fundierten Ausführungen immer gern. ABER: „…außerhalb der EU…“ galt nur bis zum Ausklang des letzten Jahrtausends, denn:

      Seit 2001 gibt es den USA PATRIOT Act und seit 2015 sein ergänzendes Beiwerk, den USA FREEDOM Act. Haben beide weder etwas mit Patriotism noch mit Freedom zu tun, sind reine Abkürzungen. Aber deren Inhalte haben es in sich (nicht nur in Bezug auf das Internet oder Nummernkonten)!

      Und deshalb braucht Olaf nur jemanden, der der amerikanischen Amtssprache einigermaßen mächtig ist und ein paar bestimmte Telefonnummern bei den einschlägigen US-Orgs (3-buchstabige sollten bevorzugt werden), und er wird ziemlich detailliert erfahren, wann jemand in CH, AND, FL oder SGP oder wo auch immer welches Schließfach geöffnet hat und „how to preceed, just in case“.

      Für verschiedene andere Erinnerungshilfen reicht schon SWIFT, einschlägige Browser oder seitens der USA der dezente Hinweis auf den weiterhin geltenden und praktizierten (und von den meisten westlichen Regierungen akzeptierten!) exceptionalism – dann öffnen sich auf notfalls sogar dort Türen, wo man nur Felsgestein vermutet hat.

      Aus meiner Sicht gibt es die besten Aufbewahrungsmöglichkeiten immer noch INNERHALB der EU. Na gut, Kenntnisse von bestimmten Sprachen und regionalen Gepflogenheiten wären sicherlich von Vorteil….

      • Hallo Hänschen,
        Das sehen Sie natürlich richtig. Die USA sind das Mutterland der perfekten Überwachung. Das geht soweit, dass alle Postsendungen mit Vorderseite und Rückseite photographiert werden, damit die NSA weiss, wer wem Briefe schickt.
        Schlaue Leute schreibend daher als Absender irgendeinen Namen aus dem Telefonbuch drauf oder Allerweltsnamen wie bei uns Michael Müller.

        Habe ein paar Jahre dort gelebt. Highlight war die Klärung eines eigentlich nicht zu knacken den Mordfalles. Die Täter hatten alles richtig gemacht.
        Der FBI-Boss war so stolz, dass ihm bei einer Pressekonferenz heraus gerutscht ist, wie sie die Täter gefunden haben: in USA werden auch die INHALTE aller Telefonate, Mails etc. Abgehört und gespeichert.
        Hat 1Jahr gedauert, aber dann hatte man alle Daten durchsucht und die Jungs gefunden.
        Die PK war nach 3 Stunden aus dem Internet verschwunden.

        Fazit: 100 % Sicherheit gibt es nicht.
        Man nur versuchen, dass man nicht zu den ersten 80 % gehört, die geschöpft werden.
        Sonst dürfe man auch hier weder was schreiben noch auch nur mitlesen.
        Browserverläufe werden natürlich auch überwacht.
        Sicher lesen hier auch Finanzamtstrolle mit.

        • Hänschen
          Nachtrag:
          Ich kenne nur 1 Bekannten, der sein Gold wirklich sicher lagert.
          Er hat nie nach Gold oder Goldhändlern gegoogelt oder solche Seiten wie das hier angeklickt.
          Kursinfo nur aus gedruckter Tageszeitung.
          Gekauft bar in USA (dort kann man ohne Limit anonym einkaufen),
          Handy zu Hause, altes Auto ohne Navi 5 Strassen weiter geparkt.
          Cowboyhut + Sonnenbrille auf.

          Vater und Bruder haben einen Bauernhof (Viehzucht) weit draussen auf dem Land. 8 Meter tiefe Güllegruben aus Stahlbeton.

          An der Bundesstraße vor der Farm steht ein Schild:
          Private Property NO Trespassing
          Protected bei Smith&Wesson.

          In USA glauben Kriminelle solche Schilder.
          Problem: kann nicht jeder nachmachen.

    • In dem hiesigen Gemeinwesen faellt ein Schliessfach fuer mich unter grob fahrlässig,mit und ohne Versicherung.

    • @Meister Eder

      Dass ich Inhaber eines Schließfaches bin, das kann der Olaf Scholz und Seinesgleichen ruhig wissen, da habe ich kein Problem mit. So schnell, wie sich hier Mancher vorstellt, kommt weder der Herr Scholz noch das Finanzamt an dessen Inhalt. Ganz im Gegenteil, die werden sich hüten, solange ich mich einigermaßen rechtskonform verhalte.

      Was die Versicherung betrifft, die zahlen selten freiwillig und häufig weigern die sich und werden auch noch pampig. Wenn man aber mit denen in einer deutlichen Sprache zu reden versteht, ( Nett im Ton und knallhart in der Sache ) werden die zum Schluss mitunter sogar richtig nett.

      Was den Nachweis über den Inhalt des Schliessfaches betrifft, so ist ein solcher – nicht Beweis, aber immerhin Indizienbeweis – bereits durch die Höhe der Versicherungssumme gegeben. Wohl Niemand wird die Prämien für eine Versicherungssumme von..hmm…sagen wir mal 150 000 zahlen um eine Handvoll Murmeln zu hinterlegen. Dies sehen die Gerichte im Grundsatz ebenso. Ein nächster Indizienbeweis wären Rechnungen über sagen wir mal 25 Goldbarren a 100 Gramm. Der nächste Indizienbeweis ergibt sich aus der Tatsache, dass die Bank alle Besuche im Schließfach dokumentiert und man hierfür unterschreiben muss. Käme dann das erwähnte Photo mit Tageszeitung hinzu. Dies in seiner Gesamtheit wäre Beweis genug.

      Die Versicherung die sich zu zahlen weigert, müsste diese Beweiskette
      für das Gericht überzeugend erschüttern. Eine einfache Behauptung, ( hätte, könnte, aber, möglicherweise usw. ) wie von Dir vermutet reicht hier definitiv nicht aus.

      Freilich emphielt es sich auch außerhalb des Schliessfaches, dasSeine zu sichern. Ein Schliessfach sollte nur Eine von mehreren Möglichkeiten sein.

      Wie die historischer Erfahrung zeigt, sind Schliessfächer allerdings eine ziemlich sichere Bank. Den Inhabern wird in aller Regel wirtschaftliche Kompetenz und juristisches Durchsetzungsvermögen unterstellt . Mit solchen Leuten wollen es sich weder die Bank, noch die Behörden versauen.

      • @ Krösus

        .. so einfach kommt Olaf nicht an das Schliessfach….

        Habe ich auch geglaubt. Und gehofft.
        Dann beschliesst unsere Regierung ein SAG mit kompletter ersatzloser Enteignung von Bankguthaben , noch dazu ohne Klagemöglichkeit.
        Gleiches im VAG für Versicherungen.

        Vor 2 Wochen erklären Mutti Angela und 15 Ministerpräsidenten innerhalb von 2 Stunden 70 % unserer Verfassung samt des Grossteils unserer Grundrechte für ausgesetzt…

        Landesregierungen können ohne ihr Parlament zu fragen unsere verfassungsmässigen Grundrechte ausser Kraft setzen. Durch einfache Rechtsverodnung ohne Parlamentsbeschluss.

        Genauso kommt Olaf auch an unser Bankschliessfach. Eine simple Rechtsverordnung.
        Grund wird z.B. eine Vermögensteuer wg. „Corona-Hilfen“ sein und praktischerweise hat man schon seit 1.10.2020 die Liste der Schliessfächer.

        Diese Regierung hat diese ganzen Massnahmen nicht aus Langeweile beschlossen.
        Solche Gesetze macht man, weil man sie irgendwann nutzen will.

        Schade, dass sich unser Land so entwickelt hat.

        Ich traue diesem Staat mittlerweile alles zu.

        Seit dem SAG und VAG halte ich ALLES für möglich.

        Zur Beweiskette wg. des Schliessfachinhaltes:
        Nicht die Versicherung muss beweisen, was nicht drin war.
        Sie müssen beweisen, was drin war.

        Aber: ich sehe hinsichtlich krimineller Einbrüche fast kein Risiko. Dazu sind die Banktresore zu sicher.

        Das Risiko ist OLAF.
        Und das wird langsam sehr ernst.
        Irgendjemand wird die Rechnung für die katastrophale Lage bezahlen müssen.
        Und OLAF wird sich das Geld nicht bei der ALDI-Kassiererin holen können.

        • @ Krösus. Update von heute

          Nur als Beispiel, wie schnell und konsequent unsere Regierung sein kann:

          Heute wird an einem einzigen Tag das neue Infektionsschutzgesetz durch die Instanzen gejagt.
          Im Bundestag 1., 2. und 3. Lesung hintereinander, am Nachmittag stimmt der Bundesrat in Sondersitzung zu, am Abend unterschreibt Steinmeier. Heute Abend schon gültig.

          An einem Tag, was sonst Monate dauert.

          Inhaltlich darf uns ein einzelner Minister (hier Jens Spahn) dann per einfacher Rechtsverordnung unsere gesamten Grundrechte nehmen.
          Das ist jetzt keine Kritik an den Corona-Massnahmen !

          So schnell kann dieser angeblich demokratische Staat die absolute und uneingeschränkte Kontrolle über jeden Winkel unseres Lebens übernehmen. Wir sind zurück in der DDR.

          Genauso schnell wird es bei Vermögensteuer, Lastenausgleich, Enteignungen etc. gehen.
          Nur dass man es erst einen Tag zu spät in der Zeitung lesen wird.

          • @MeisterEder

            Ich gehe davon aus, dass Ihresgleichen auch die seit Jahrzehnten währende Belastung der abhängig Beschäftigten, die Umverteilung von Arbeit zu Kapital, von Unten nach Oben, die (nach der OECD) rekordverdächtige Ungleichheit, die Vermögenslosigkeit der meisten, den größten Niedriglohnsektor Europas im Blick hat.

            Eine Vermögenssteuer für Millioneneinkommen ist mehr als gerechtfertigt.

            • FML: Diejenigen, deren Gelder umverteilt werden, sollten endlich einmal aufwachen und die Realität zur Kenntnis nehmen. Am 24.09.2017 haben sich 87,00 % für ein “Weiter so!“ entschieden und nun kommt die Quittung. Wer für die Sowjetisierung unseres Lande ist, der darf sich nicht wundern, wenn er in Sibirien aufwacht.

              • RACEV
                ich habe einen guten Kommentar gelesen:

                In schlauen Ländern (wie oft in Asien) liegt der Fokus der Politik auf der ERZEUGUNG von Wohlstand (wealth creation) in möglichst breiten Gesellschaftsschichten.

                In von dummen Politikern regierten Ländern liegt der Fokus auf „Wegnehmen und Umverteilen“, wobei Unsummen in der Bürokratie versanden und nie dort ankommen, wo sie eigentlich hin sollen.
                Direkte Folge: die Leistungsträger fangen an weniger zu arbeiten (weil es sich nicht mehr lohnt) oder gehen ganz.

                In welcher Art Land leben wir ?

            • FML
              Ich habe hier beim GR schon öfter vehement kritisiert, dass alle unsere Regierungen in Europa zusehen, dass fast alle Grosskonzerne (von Amazon, Apple Addidas über Ikea bis Starbucks so gut wie keine Steuern zahlen).
              Was ich von der SPD und Gerhard Schröder halte hab ich auch schon gesagt.

              Und welche Parteien wählen die Deutschen ?
              Genau die dafür verantwortlich sind !
              Aus wem besteht denn die GROKO ?

              OLAF schenkt einer hamburger Privatbank 50 Millionen statt Steuern einzutreiben. Super-Sozi.

              Vermögensteuer: unsere Groko kommt nicht mal an die laufenden Gewinne Ihres IKEA-Kaufhauses ran (oder sie will es nicht) . Das wirklich grosse Geld ist schon lange weg aus Deutschland.

              Zu „Meinesgleichen“.
              Abhängig Beschäftigter (pensioniert), gutes Gehalt, aber auch 12-Stunden-Tage und oft noch am Wochenende Akten zu Hause.
              Verantwortung für meine Entscheidungen.
              Damit will fast niemand tauschen, der jeden Tag um 5 zu Hause sitzt und am Wochenende im Biergarten.

              Auf das Geld sind alle neidisch, insbesondere die, die nur die Hälfte arbeiten.

              Was zahlen „Meinesgleichen“ an Steuern ?
              Spitzensteuersatz + Sozialabgaben.
              Vereinfacht: Von Montag früh bis Donnerstag Mittag renne ich in die Arbeit und das ganze Geld geht an den Staat.
              Ab Donnerstag Mittag arbeite ich für mich und Familie.
              Und dann kommt bei jedem Einkauf die Mehrwertsteuer, die Mineralölsteuer………
              Effektiv arbeite ich 4 TAge die Woche für Olaf und nur 1 Tag für mich.
              Jetzt noch weitere Steuerhöhungen ?

              Was ich gemacht habe ?
              Meine Frau und ich haben 7 Jahre früher als normal schlicht aufgehört zu arbeiten, weil wir es leid waren, für den Berliner Flughafen etc. 4 Tage die Woche zu arbeiten.

              250.000 Leiustungsträger wandern jedes Jahr aus Deutschland aus, weil sie diesen Irrsinn nicht finanzieren wollen.

              Wir zahlen die höchsten Steuern und Energiepreise auf der ganzen Welt und haben diese besch…. Vermögensverteilung , weil wir die dümmsten Politiker haben.

        • @Meister Eder

          Das SAG Gesetz, betrifft Bankkonten, Wertpapiere usw. usw. für Einlagen über 100 000 Eumel dies jedenfalls theoretisch. Dieses SAG wird lediglich dann angewandt, wenn die Bank Pleite bzw. zahlungsunfähig ist oder wird. In einem solchem Fall aber sind die Bankkunden Ihr Geld ohnehin los. Vergleichbar vielleicht mit einer Aktie
          die über Nacht zu über 90% abstürzt und deren Aktionäre den Schaden haben.

          Der Inhalt eines Schließfach hingegen ist juristisch niemals identisch
          mit einem Bankkonto oder Wertpapier. Die Bank kann die Konten schließen und Zahlungsunfähigkeit verkünen, die Emittenten von Wertpapieren ebenso.

          Das Brilliantenkollee, das meine Frau von Ihrer Oma geerbt, im Zeitwert von 65 000 Euro nun im Schließfach liegt, hat mit dem Geschäftsrisiko einer Bank eines Wertpapieremittenten, nichts zu schaffen. Diese Brillianten sind reines Privateigentum, die die Bank für mich, gegen Entgeld aufbewahrt.

          Es wäre natürlich nicht besonders klug, seine gesamten Reserven einem Schließfach anzuvertrauen. Aber ca 20% des Gesamtvermögens kann Sinn machen. Vorausgesetzt freilich der Inhalt des Schließfaches ist unwiderlegbar rechtskonform erworben und nachweisbar mein Eigentum.

          Schwarzgeld z.B. müsste freilich anderen Orts gesichert werden. Dessen ungeachtet gibt es eine absolute Sicherheit nicht. Auch der hemische Tresor kann geknackt werden. Auch das im Wald verbuddelte EM können Pilzsammler zufällig finden usw. usw.

          Breite Streuung ist angesagt, so dass ein teilweiser Verlust des Gesicherten zwar möglich, aber ein Totalverlust aber ausgeschlossen ist.

          • Krösus

            Ich hatte ja gesagt, dass Bankschliessfächer gegen „normale“ Risiken (Bankraub, Bankpleite) gut gesichert sind. Keine Frage.
            Da sind wir uns ja einig.
            Ich hatte Jahrzehnte lang gutes Vertrauen und mehrere Schliessfächer (nur nicht bei „meinem“ Laden), echter Paranoiker eben.
            Ich hatte sogar ein so gutes Vertrauen, das ich nicht mal eine Versicherung hatte (nachdem ich unserem Sicherheitschef ein Photo der Tresortür gezeigt und der genickt hatte).

            Es gibt nur einen Dieb, der ggfs. ohne Schweissbrenner reinkommt:
            OLAF mit Dienstausweis vom Finanzamt.

            Bei allen anderen Punkten stimme ich Ihnen zu (Streuung, Legalität…).

            SAG: die 100.000 als Grenze sind absolut willkürlich gegriffen und stehen HEUTE drin. Bei Zypern hat man schon mal über 70.000 und 10 % Eigenanteil nachgedacht, also faktisch 63.000.

            Die Politiker, die da 100.000 als Grenze reingeschrieben haben, können noch heute Nacht eine oder zwei Nullen streichen.
            Kein Problem. Ok, faktisch wird es über ein Wochenende passieren.

            Sehen Sie sich an, wie schnell das heute mit dem Infektionsschutzgesetz ging.
            In einem Tag sind die Grundrechte des Grundgesetzes weg, wenn es Jens Spahn oder einem anderen Minister so einfällt und er eine simple Rechtsverordnung unterschreibt.

            Mit waaahnsinnigen Einschränkungen:
            Es muss begründet werden !
            Ich wette, denen fällt immer ein Grund ein. Und: wer überprüft das ?
            GGfs. nach Jahren die nach Karlsruhe abgeschobenen Ex-Politiker wie Müller etc.

            Die Massnahmen gelten 4 Wochen, können aber verlängert werden.
            Verlängert ?
            Wurde eine maximale Dauer ins Gesetz geschrieben ?
            Nein ?

            Mit fällt gerade die Sektsteuer ein.
            Hat Kaiser Wilhelm der II zur Finanzierung der Kriegsmarine eingeführt.
            Wurde auch leicht „verlängert“.
            Soli zahle ich auch noch in 10 Jahren.

            Vielleicht bin ich ein Paranoiker, vielleicht auch nur sehr sehr vorsichtig.
            Ich habe in 35 Jahren im Job zu viele Sauereien gesehen, die einem keiner vorher geglaubt hätte.
            Beispiel:
            Wer hier im Forum glaubt eigentlich, dass Wirecard eine überraschende Pleite war und niemand das schon vor 3 Jahren gewusst hat ?
            Ich nicht.

            Gute Nacht !

    • Meister Eder !

      @Kralle
      Meisterhaft !! Ihren Artikel kann man nur als nachahmenswert in den Raum stellen. Manchmal muss man sich fragen, wie naiv und leichtsinnig die Leute mit ihren persönlichen Angelegenheiten, sei es Geld, Beruf, Familie etc.umgehen. „Lieber eine Stumme im Bett als wie eine Taube auf dem Dach,“ ist eine alte Lebensweisheit. Mit meiner Einstellung komme ich gut durch die Coronazeit.
      .
      Nun zu Ihren 2) Schliessfächern :
      Von 2003 bis 2008 hatte ein Deutscher in kleinen Einheiten Gold in Zürich gekauft, zu einer größeren Summe angehäuft und dort bei einer Schweizer Bank im Schliessfach gelagert. Als er dann das Gold entnehmen und
      verkaufen wollte, stellte sich die Bank quer. Sie verlangte einen Nachweis, woher das Kaufgeld stamme. Das Gericht in Aargau gab der Bank recht, da der „Papierfluss“ nicht nachgewiesen werden konnte. Das Obergericht am Genfer See gab dem Kunden recht, schrenkte jedoch ein, wenn das Kaufgeld aus nicht versteuertem Geld stamme, verstieße dies gegen Schweizer Gesetze, was zu prüfen sei.

      Fazit : In den eigenen Wänden ist alles zu jeder Zeit greifbar. Eine gute
      Hausratversicherung dringt nicht ans Ohr von Olaf.

      • Kralle

        Richtig, das nennt sich neudeutsch Third-Party-Risk.

        Ich mache einen maximalen Bogen um Banken, auch weil ich den Grossteil meines Berufslebens dort verbracht habe (weit genug „oben“, um hoffentlich alle Spielchen zu kennen).
        Fremdlagerung nur bei Profis ausserhalb der Bankenszene. Da wäre das wohl auch in der Schweiz nicht passiert.

        Und nicht zu weit weg.
        Viel Spass, wenn das Zeug in Singapore oder Neuseeland lagert und man in der Krise ran muss.

        Oder ganz einfach: wie viele Leute brauchen Sie, um an Ihr Eigentum zu kommen ?
        Nur sich selber und einen Schlüssel ?
        Oder muss man über eine Landesgrenze, hat dann noch Öffnungszeiten von 8 bis 12 und von 14 bis 16 Uhr, nicht am Wochenende…braucht 2 Unterschriften und und…etliche Leute …?

        Das perfekte Third-Party-Risk ist für mich Bitcoin.
        Man hat ABSOLUT NIX in der Hand.

        Die NSA schaltet die Server ab und aus is (Ausrede wird Geldwäsche und Terrorfinanzierung sein) .

        Hat sich schon mal jemand überlegt, warum gerade Gold nach unten manipuliert wird und die Kryptos so positiv laufen ?

        Es ist so simpel:
        An die verkaufte Goldmünze kommt der Staat nicht mehr ran.
        Die Kryptos werden einfach abgeschaltet.

        • Meister Eder:
          Ihre Beiträge treffen den Nagel auf den Kopf. Die Entwicklungen in Deutschland sind beunruhigend hoch drei. Im SAG und im VAG hat man Gemeinheiten verankert. Und das ging sehr schnell, sehr ruhig bzw. unbemerkt und reibungslos durchs Parlament. Von der Opposition kam keine Gegenwehr, von den gleichgeschalteten Medien war bzw. ist ohnehin nichts zu erwarten und die Teile des Volkes, in denen überhaupt noch Leben vorhanden ist, waren und sind seit Jahren abgelenkt mit den immer aufs Neue durchgekauten Themen.
          Man braucht sich keinen Illusionen hingeben. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir zur Ader gelassen werden.
          Interessant, dass Sie das Thema Bitcoin ansprechen. Da es diese Erfindung jetzt seit gut zehn Jahren gibt, stellte sich mir die Frage, wie die Menschen in Venezuela hiermit umgehen. Bekanntlich wird dieses ehemals recht wohlhabende Land seit einigen Jahren von linken Utopisten gründlich renoviert und immer besser gemacht.
          Fazit: Bitcoin existiert dort praktisch nicht. Ein Handel unter Zuhilfenahme von Bitcoin findet nicht statt. Was zählt sind USD und der Handel im Sinne von Ware gegen Ware. Und davon abgesehen gibt es in Venezuela ohnehin nur stundenweise Elektrizität.

      • @Kralle

        Die Schweizer Story ist entweder teilweise oder völlig erfunden.
        Das Geschäft zwischen Bank und Schließfachinhaber ist ein zivilrechtliches. Eventuelle Unregelmäßigkeiten über illegale Gelder, sind eine strafrechtliche Angelegenheit, die mit dem zivilrechtlichen Rechtsgeschäft zwischen Bank und Schließfachinhaber nichts zu tun haben.

        Bestenfalls ist die Bank verpflichtet, eventuelle Unregelmäßigkeiten an die zuständigen Behörden ( Staatsawalt, Finanzamt ) zu melden. Wie diese dann reagieren hat dies mit dem zivilrechtlichen Rechtsgeschäft zwischen bank und Schließfachinhaber nichts mehr zu tun.

        Ohnehin sollte die Herkunft des Inhaltes von Schließfächern, detailliert und lupenrein nachweisfähig sein. Ist dieses nicht gegeben, vertraue ich entsprechende Werte defintiv nicht Dritten hier einem Schließfach an.

        Das Dumme an solchen Cleverles ist, dass Sie nicht clever genug sind.

        • @ Krösus

          Tja, da sprechen Sie sehr richtig das Problem an, an das die wenigsten „Cleverles“ denken.

          Versteckt ist schnell.
          Aber irgendwann muss man das, was man so schön versteckt hat wieder ans Licht holen und „verkaufen“.

          Und das kann das grössere Problem werden, wenn es rechtlich und /oder rechtsstaatlich Probleme gibt.
          Nicht jeder Zeitgenosse hat ausreichend kriminelle Energie und entsprechende Nerven.

          Man muss das ganze Spiel eben von beiden Seiten denken: von vorne und von hinten.

          Da denke ich wieder an Kryptos und „Papiergold“: investiert ist schnell. Aber wie komme ich in einer Krise da wieder ran ?

  4. Heute Abend hat mich doch glatt die Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen [HBV] rausgeworfen! In einer Diskussion zu den entwürdigenden Arbeitsbedingungen in der Finanzindustrie, sprich in den Investmentbanken, Hedgefonds und Private-Equity-Firmen

    https://www.faz.net/aktuell/finanzen/nachwuchs-am-limit-wie-jung-banker-sich-fast-zu-tode-schuften-17051759.html

    meinte ich nur – zugegeben – ziemlich rabiat: „Augen auf bei der Berufswahl!“

    https://www.der-postillon.com/2019/09/aussteiger.html

    Hymnus auf die Bankiers
    Erich Kästner

    Der kann sich freuen, der die nicht kennt!
    Ihr fragt noch immer: Wen?
    Sie borgen sich Geld für fünf Prozent
    und leihen es weiter zu zehn.

    Sie haben noch nie mit der Wimper gezuckt,
    Ihr Herz stand noch niemals still.
    Die Differenzen sind ihr Produkt.
    (Das kann man verstehn, wie man will.)

    Ihr Appetit ist bodenlos.
    Sie fressen Gott und die Welt.
    Sie säen nicht. Sie ernten bloß.
    Und schwängern ihr eignes Geld.

    Sie sind die Hexer in Person
    und zaubern aus hohler Hand.
    Sie machen Gold am Telefon
    und Petroleum aus Sand.

    Das Geld wird flüssig. Das Geld wird knapp.
    Sie machen das ganz nach Bedarf.
    Und schneiden den andern die Hälse ab.
    Papier ist manchmal scharf.

    Sie glauben den Regeln der Regeldetrie
    und glauben nicht recht an Gott.
    Sie haben nur eine Sympathie.
    Sie lieben das Geld. Und das Geld liebt sie.
    (Doch einmal macht jeder Bankrott!)

    • Wolfgang Schneider

      @Thanatos
      Ja, irgendwann ist für sie Tag der Abrechnung. Vor Gott und den Bankkunden.
      https://www.youtube.com/watch?v=iPNYG3RAnZ4
      Das Koller-Lied

      Es steht ein Bankier am Hochhausrand, hat Verrat geübt am Vaterland.
      In dunkler Nacht allein und fern, es leuchtet ihm kein Dax, kein Stern.
      Still die Druckerpresse schweigt, eine Träne ihm ins Auge steigt.
      Und er fühlt, wie’s im Herzen frißt und nagt,
      Wenn das Geld verjubelt ist, und er klagt, und er fragt:

      Hast du, Christine, vergessen auch mich?
      Es sehnt doch mein Herz nach Boni sich.
      Du hast so viel Helikopter bei dir, schick‘ doch einen davon auch zu mir.
      Du hast so viel Helikopter bei dir, schick‘ doch einen davon auch zu mir.

    • Wolfgang Schneider

      @Thanatos
      Hierfür wird Alice Schwarzer Dich hassen. Und Dir Dein Emma-Abo kündigen!
      Smuglianka Songtext
      https://www.youtube.com/watch?v=n7hHlh2IusY

      Im Gespräch bei der Beratung, warum ging ich dort hinein?
      Sitzt die lächelnd Angestellte, sammelt meine Kohle ein.
      Mir wird heiß bei ihrem Anblick, ihre Augen sanft und weich.
      Trag dein Geld zur Börse – schnell, schnell, schnell, dann wirst Du reich!
      /Refrain 2x/ Eingewickelt, kaum daß ich bis drei gezählt,
      Mein Portfolio, das hat sie mir gleich ausgewählt.
      Aktienfonds mit ’ner Zinsversprechung, hab unterschrieben sogleich.

      Als ein Jahr ins Land gegangen, kam ein Auszug in dem Brief.
      Fondsverwalter sich erhangen, in New York lief alles schief.
      Ich gleich hin zur Angestellten, habe ihr mein Leid geklagt,
      Fiel ich aus den Wolken, denn sie hat zu mir gesagt:
      /Refrain 2x/ Eingewickelt, kaum daß du bis drei gezählt,
      Dein Portfolio, das hab ich dir gleich ausgewählt.
      Aktienfonds mit ’ner Zinsversprechung, hast unterschrieben sogleich.

      Und der süßen Angestellten hab ich dann vom Gold erzählt.
      Und ein Schließfach in dem Keller hat sie mir gleich ausgewählt.
      Als darin mein Gold verstaut war, kam dann gleich der nächste Schreck,
      Schließfach ward versiegelt, alles Gold ist futsch und weg.
      /Refrain mehrfach/ Aus Berlin kam ganz unverhofft das Goldverbot,
      Aktien, Börsen, Staatsfinanzen, alles tot.
      Lastenausgleich auf Immobilien, der Euro ist nichts mehr wert.

  5. Wolfgang Schneider

    @Krösus
    https://www.zerohedge.com/personal-finance/bay-area-food-bank-now-serves-500k-working-poor-demand-doubles
    Andere Länder …
    https://deutsch.rt.com/nordamerika/107447-immer-mehr-kinder-in-usa-haben-nicht-gneug-zu-essen/
    … andere Sorgen. Ich bin froh, auf dem Lande zu leben.
    https://deutsch.rt.com/international/109269-uno-warnt-auf-covid-19-pandemie-folgt-hunger-pandemie/
    Ich befürchte, die Dekarbonisierung Deutschlands bis 2035 wird wichtiger sein.
    Und mit wie vielen Mia. Steuergeld wurden die Zocker-Banditenbanken gerettet?
    Wir werden wieder irgendeine Narretei finden, die oberste Priorität haben wird.

  6. Wolfgang Schneider

    @Krösus
    https://www.zerohedge.com/geopolitical/navy-pushes-ahead-500-ship-plan-counter-china-russia-wake-esper-firing
    Sowas hier hatte ich gemeint. Wie heißt „Kanonen statt Butter“ auf Amerikanisch?
    Jeder dieser Pötte würde tief unten sicher ein schönes Korallenriff hervorbringen.
    Die Riffe wiederum binden CO2. Wollen wir Kamala Harris auf Ideen bringen?

  7. Wolfgang Schneider

    https://www.marketviews.com/latam/now-is-a-great-time-to-invest-in-latin-american-mining/
    Andere Länder, andere Ressourcen. Gesegnetes Lateinamerika.
    Leute, dieser Francisco Pizarro war aber auch ein kaputter Typ.
    Irgendwie habe ich das Gefühl, seine Gene starben nicht aus.
    Die Menschen dort sind arm. Stets kommt wer zum Plündern.

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