Montag,29.November 2021
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Gold und Silber werden die Menschheit überdauern

Wer Gold und Silber in Form von Münzen und Barren kauft, mag zu Lebzeiten vielleicht keine Rekordgewinne einfahren. Eins ist jedoch sicher, dieses Geld wird niemals untergehen.

Gold, Silber, Kolumne, Jürgen Fröhlich, Goldreporter

Von Jürgen Fröhlich

Gold, das wahre Geld

Gold ist unvergänglich. Und dessen chemische und physikalische Eigenschaften sind prädestiniert, um daraus ideales Geld zu machen. Gold ist selten, in vielerlei Hinsicht hochgeschätzt. Damit besitzt es einen inneren Wert. Man kann es beliebig formen und teilen. Dennoch ist es praktisch unzerstörbar.

Natürlich wurden auch in früheren Jahrhunderten immer wieder am gesetzlichen Zahlungsmittel herumgetrickst, um kurzfristig mehr Liquidität zu generieren als das (Natur-)Gesetz vorgesehen hatte. Silber- und Goldmünzen wurden abgefeilt, um aus dem Abrieb zusätzliche Edelmetallstücke zu produzieren. Gold- und Silberstücke hat man zu allen Zeiten gefälscht. Später fing man damit an, für die Einlagerung von Edelmetall Quittungen auszustellen. Und dann gingen auf einmal mehr Belege um, als Gold vorhanden war. Die erste Form des Teilreservebankings, wie wir es heute kennen, war geschaffen.

Historische Funde

Immer wieder lesen wir Berichte über die Bergung uralter Gold- und Silberschätze. Gerade sorgte ein riesiges Silber-Depot für Aufsehen, dass bei Ausgrabungen in Augsburg gefunden wurde. 15 Kilo Edelmetall aus der Römerzeit. Die professionellen Finder freuen sich darüber, womöglich „bahnbrechende – Erkenntnisse über das Leben der Römer in Augsburg“ zu erfahren.

Von diesen Funden geht für mich aber eine ganz wichtige Botschaft aus. Während der Staat alte Münzen als Museumstücke behandelt, sind sie doch Zeuge der Werterhaltung des einzig unvergänglichen Geldes. Was ausgegraben wird, sind Sparkonten oder Vermögenshorte vergangener Zeiten. Neben dem Sammlerwert dieser antiken Stücke (alte römische Münzen gibt es allerdings noch im Überfluss), behalten Sie eben ihren Materialwert. Und bekanntermaßen kann man heute noch ähnliche Warenmengen für die gleiche Edelmetall-Menge erwerben.

Archaisches Relikt?

Allerdings hat sich die Gesellschaft so an das Geldschöpfen aus dem Nichts gewohnt, dass viele Menschen wahre Werte gar nicht mehr erkennen. Gold wird in Zeiten des Digitalgelds oft als dümmlicher Anachronismus betrachtet.

Geld ist heute Geld, weil eine hoheitliche Entität (Staat und Zentralbank) es dazu erklärt. Und der Wert dieses Geldes wird in diesen Tagen bis zur Schmerzgrenze verwässert. Indem man immer mehr davon Druck, um sich auf Kredit Dinge zu kaufen, wie ohne die wundersame Geldvermehrung mittlerweile unbezahlbar wären. Was parallel steigt, wenn man es übertreibt, sind die Nullen auf den Geldscheinen. Das nennt man dann Inflation und in Zentralbankkreisen verkauft man sie uns quasi als natürlichen Prozess unseres modernen Geldsystems. Ein bisschen Inflation hat ja schließlich noch niemandem geschadet und fördert das Wachstum.

Was am Ende bleibt

Das ist kurzfristig gedacht, aber wohl alternativlos. Bezahlt wird es am Ende mit einem Währungsschnitt. Dann wird einfach anderes, neues Geld zum Zahlungsmittel erklärt oder ein paar Nullen der alten Währung gestrichen. Das heißt aber auch: In tausend Jahren wird sich kein Historiker mehr aus uralten Geldfunden „bahnbrechende – Erkenntnisse über das Leben der Deutschen in XYZ“ erhoffen können. Man wird vereinzelt auf vergrabene Krügerrand-Münzen oder geblisterte Goldbarren stoßen. Von unserem heutigen Papiergeld-System wird nichts mehr übrigbleiben.

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18 KOMMENTARE

  1. Sicher wird Gold die Menschheit oder sogar den Planeten selbst überleben. Es kam ja auch aus den Tiefen des Universums. In begrenzter Menge. Vielleicht absichtlich begrenzt, wir wissen es nicht.
    Die Menschheit zu überdauern ist indes kein Privilegium.
    Das können auch Pilze, Bakterien, Viren oder sogar Insekten.
    Fraglich ist jedoch, ob Gold jemals wieder offizielles Geld wird oder nur ein Handelsobjekt bleibt, wie Uhren, Briefmarken oder Diamanten.
    Übrigens sind Bitcoins auch kein Geld und eine Währung schon gar nicht.
    Jene sind das Privileg der staatlichen Notenbanken.
    Deshalb ist es lächerlich bei Gold oder Bitcoins von Währungen oder Geld zu sprechen.
    Jedoch ist es durchaus möglich, durch menschen Willen, das eine oder andere zu einer Währung zu machen.
    Meistens ändert sich der Wille des Menschen erst durch eine grössere Katastrophe. Und die wird kommen, ganz sicher und das Pendel in die eine oder andere Richtum zum Ausschlag bringen.
    Ob Richtung Gold oder Bitcoin, wird sich zeigen, aber eies davon bestimmt.Vielleicht auch beides zusammen. Ein Echtgold hinterlegter Bitcoin oder sogar ein physischer Bitcoin aus Gold.
    Denn, Gold ist natürlich begrenzt im Gegensatz zum Bitcoin, welchen ein von Menschen geschaffener Algoritmus begrenzt.

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  3. Viel zu einseitig betrachtet.
    Das gebräuchlichste Geld der Menschheit war immer
    S I L B E R.
    Dies zeigt der 15 kg Silberschatz, welcher neulich
    bei Augsburg gefunden wurde. Diese römischen
    Denare stammten aus Neros Zeiten und waren
    noch hochlegiert.
    Ein römischer Söldner musste dafür rund
    11 bis 15 Jahre gegen Asterix kämpfen.
    Silber war also damals zu Recht sehr wertvoll.
    Ein Hartz 4 gepeinigter bekommt dies heute
    ungefähr pro Jahr ohne Kampfauftrag.
    Dies ist wiederum ein klarer Beweis für die
    Unterbewertung von Silber!

    • @Donaustreuner
      Nun ist eben nicht mehr das gebräuchlichste Zahlungsmittel. Da beisst der Maus keiner den Schwanz ab.
      Das gebräuchlichste Fortbewegungsmittel war auch das Pferd. Jetzt aber nicht mehr, und die Waffe war das Schwert und Pfeil und Bogen. Heute nimmt man anderes.
      Es hilft nichts, aber Gold und Silber hat nur einen kleinen, entscheidenden Vorteil:
      Auf Grund dieser Tatsache, dass es lange Zeit das Zahlungsmittel war, ist es als Wert, als intrinsischer solcher, in die Gehirne der Menschen eingebrannt.
      Der Dollar kommt nahe dran, aber eben nicht nah genug.
      Zudem er alles tut, um diesen Abstand noch weiter nach hinten zu vergrössern.
      Von all dem ist jedoch der Bitcoin noch meilenweit entfernt. Zumindest noch für die nächsten Jahrzehnte.

  4. Edelmetall Quittungen auszustellen, war natürlich naheliegend. Nicht nur bei den Fugger.
    Man stelle sich vor, ein Hamburger Kaufmann musste samt Goldsäckchen nach Florenz reisen.
    Mit der Kutsche durch Wälder und Auen, wo manch unliebsames Gesindel lauerte und fette Beute witterte.
    Da kam man auf die Idee der Goldkontore.
    Der Kaufmann lieferte in Hamburg das Gold ab, bekam eine Quittung auf seinen Namen und reiste mit dem Papier nach Florenz, wo er sich bei den Partnern der Kontore das Gold ausliefern lassen konnte.
    Selbst wenn die Quittung geraubt wurde, so kam derjenige doch nicht an das Gold. Es fehlte Siegel und ähnliches. Das System war sehr ausgereift und praktisch nicht zu knacken.
    Diese Goldkontore waren eine ehrenwerte Gesellschaft und konnten es sich nicht leisten, zu tricksen, wie heute die Banken. Dann wäre Kopf ab, umgehend.
    Sicher löste der eine oder andere das Gold nicht ein und betrachtete das Ganze als Sparbüchse.
    Aber, man wurde schon höflich daran erinnert, dass das nicht Sinn der Sache wäre.
    Übrigens gibt es einen Film darüber, wie das so gehandhabt wurde.
    Hier ein Bericht vom Spiegel:
    https://www.google.de/amp/s/www.spiegel.de/geschichte/vom-gold-zur-buchung-a-aebcdd98-0002-0001-0000-000066214339-amp
    Selbst wenn Gold wieder zur Währung werden würde, kann doch niemand wollen, mit Gold und Silbermünzen in der Tasche Nachts von Bahnhof zu Bahnhof zu reisen.
    Digitales Zahlgeld mit PIN oder gar Fingerabdruck oder Irisscan, auch Chips unter der Haut wäre schon etwas sicherer, reist man mit ein paar Tausend Euro von Hamburg nach Rom.
    Früher gab es mal Traveler Cheques, auch die waren relativ sicher. Es fehlte erstens die Unterschrift vor den Augen des Bankbeamten !! ( Jawohl Beamter) und der akzeptierte den Scheck auch nur in Verbindung mit dem Pass und Passnummer, bevor er das Geld in Lira rausrückte.
    Gestohlene Schecks dieser Art waren somit wertlos.

    • @Maruti
      Weißt Du woher das kommt, daß einer was auf dem Kerbholz hat? Da gab es zwei Hälften, die hielt man aneinander, und der Wirt kerbte mit dem Messer die Schuld ein, wenn man gezecht hatte. Mittels römischer Zahlen X V M L I. Jeder behielt seine Hälfte. Hielt man sie aneinander, konnte man die Schuld lesen. Fälschen ging nicht. Hat jahrhundertelang funktioniert. Aus der Zeit kommt auch „jemandem ein X für ein U vormachen“. Das U war damals ein V. Heißt 5 Bier, wenn ich nur das obere Kerbholz sehe. Ist die untere Hälfte mit dran, kommt ein X zustande, ich hab also vorgestern 10 Biere getrunken. Waren ja auch früher viel härtere Gesetze gegen Betrüger und Diebe. Im Rahmen meiner Ausbildung zum Englisch-Übersetzer lernte ich was über die „Blutgesetze“ von Elisabeth I. in England. Die haben noch im 19.Jhdt. dort – lest mal bei Charles Dickens nach – Kinder für Bagatell-Delikte zum Tod durch den Strang verurteilt, wenn es ein Stück Brot gestohlen hatte, um nicht zu verhungern. Deportation nach Australien oder Verkauf als weißer Sklave auf die Plantagen Virginias oder der Bahamas war da schon ein Gnadenakt, wenn der Richter gute Laune hatte. Eine Zeitlang gab es in der Karibik und in Virginia mehr weiße Sklaven als schwarze. Sollten sie mal heute mit den Bail-in-Akrobaten auf Zypern machen, wo alle Sparer auf 50% der Einlagen verzichten mußten, damit die Banken gerettet werden konnten. Da wäre die Scharia wirklich mal sinnvoll.

        • @Maruti
          Ist bei mir pathologisch. Heute nacht um 2 Uhr habe ich einen Polizisten davon überzeugt, sich „Rußland im Zangengriff“ von Peter Scholl-Latour zu bestellen und zu lesen. „Danach sind Sie ein Rußland-Versteher,“ so versprach ich ihm.
          Mein roter Zauselkater ist wieder da. War so richtig ausgehungert, hab ich ihn gleich versorgt. Wo er geliebt und gut verpflegt wird, das vergißt er nicht.
          Das mit Charles Dickens – jeder sollte mal den Oliver Twist lesen. Das war das England, welches Karl Marx kennenlernte. Sozialdarwinistisch, kapitalistisch – das hat ihn abgeschreckt und zu dem inspiriert, was er niederschrieb. „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ ist eher mein Ding. Den ganzen Apfelsaft in meinem Keller werde ich, wenn kein Finanz-Armageddon über uns kommt, eh wieder verschenken. An 2 Kindergärten, Diakonissen, 1 Grundschule etc.
          Weißt Du, warum es auf den Bahamas eine „Black Irish Community“ gibt? Die Tommys haben zahllose rebellische Iren und Schotten (keltischer Hauttyp, fahl) ebenfalls als Sklaven in die Karibik deportiert. Für einen schwarzen Sklaven bekam der Kapitän 20 Pfund von einem Pflanzer, für einen weißen 5 Pfund. Also hat man die weißen Mädels zwangsweise mit Afrikanern verpaart – die wurden schlicht vergewaltigt – denn das Kind konnte man als „negro“ für 20 Pfund verkaufen. Die Briten, die stets wegen Adolf über uns Deutsche schimpfen, waren selber abartige, kranke Viecher. Die Verbrechen ihrer Kolonialzeit blenden sie fein aus wie die Italiener den Mussolini, wenn es darum geht, unsere Nation zu plündern. Ich wünsche mir mal Minister, die ihren Amtseid ernst nehmen. „Ich schwöre, dem deutschen Volk zu dienen, den Nutzen zu mehren, und Schaden von ihm abzuwenden.“ Die das Gold der Bundesbank repatriieren und die Begleichung der Target2-Schulden einfordern. Aber eher wird wohl die Hölle zufrieren. Eher noch werden Drogen-Konsum und Kinderficken erlaubt. Das ist auch ein Grund, weswegen ich mich lieber auf meine Bestände an edlem Metall verlasse als auf die Versprechungen der Bärböcke, die grad bei uns zu Gärtnern werden. Zum Schluß für Dich ein Zitat von Cicero:
          „Eine Nation kann ihre Narren überleben – und sogar ihre ehrgeizigsten Bürger. Aber sie kann nicht den Verrat von innen überleben. Ein Feind vor den Toren ist weniger gefährlich, denn er ist bekannt und trägt seine Fahnen für jedermann sichtbar. Aber der Verräter bewegt sich frei innerhalb der Stadtmauern, sein hinterhältiges Flüstern raschelt durch alle Gassen und wird selbst in den Hallen der Regierung vernommen.
          Denn der Verräter tritt nicht als solcher in Erscheinung: Er spricht in vertrauter Sprache, er hat ein vertrautes Gesicht, er benutzt vertraute Argumente, und er appelliert an die Gemeinheit, die tief verborgenen in den Herzen aller Menschen ruht. Er arbeitet darauf hin, daß die Seele einer Nation verfault.
          Er treibt sein Unwesen des Nächtens – heimlich und anonym – bis die Säulen der Nation untergraben sind. Er infiziert den politischen Körper der Nation dergestalt, bis dieser seine Abwehrkräfte verloren hat. Fürchtet nicht so sehr den Mörder. Fürchtet den Verräter. Er ist die wahre Pest!“

  5. @Donaustreuner
    Angesichts solcher Nachrichten …
    https://de.rt.com/europa/125994-boris-johnson-will-legalisierung-von-psychedelischer-droge-psilocybin-pruefen/
    … kann man dem Autor nur beipflichten. Translator ist bedröppelt. Der verfressene rote Kater Hugo ist seit Montagabend abgängig. Mieze Tina sitzt den Sturm im Hause aus, vielmehr pennt sie rund um die Uhr. Sie hat ihren Appetit wieder, und das Fieber ist weg. Habe der netten Tierärztin diese Webseite empfohlen und ihr schon angekündigt, daß Tinas nächste Behandlungen mit Bordeaux-Wein und Whisky bezahlt werden. Der Handwerker, welcher mir neulich die Heizung reparierte – Tina schläft auf dem Fensterbrett über dem Heizkörper, wo die warme Luft nach oben strömt – nahm einen Zehner cash, dazu 1 Flasche Bordeaux und 1 Flasche Whisky. Sollten die gesellschaftlichen Umbrüche in diesem Land zur Legalisierung der Vielehe führen sowie zu einer Prohibition, dann werde ich der Lucky Luciano von Ostbrandenburg! Prost !!!

  6. meine barren, philis, kangoos usw sind natürlich unvergänglich und wertbeständig… tägliche wertschwankungen in euro oder dollar sind da zweitrangig
    aber ich habe auch einige byzantinische goldmünzen und auch aurei aus der römischen kaiserzeit, und diese betrachte ich immer wieder mit ehrfurcht… diese leute vor vielen hundert jahren wussten schon damals den bleibenden wert zu schätzen
    auch der alte nero mit der laute in der hand hat die bitcoin und artverwandte verfolgt und den löwen zum frass vorgeworfen…

  7. @Maruti
    Das Gold die Menschheit überdauert, da verstehe ich den GR etwas anders. Das neu geprägte Goldstück beim EM Händler hat vielleicht in anderer Form ein Inkafürst als Gabe seiner Untertanen erhalten, ein Drakerkönig seiner Frau zum Geschenk gemacht oder ein indischer Mogul in seinen Schatztruhen gelagert. Lebewesen und Pflanzen überleben in langen Zeiträumen, aber es ist nicht
    gewährleistet, das die Art nicht ausstirbt. Nichts lebt ewig, sogar Steine werden irgeendwann zu Sand. Ich denke das die Einzigartigkeit des Goldes darin liegt, daß es eben unsterblich ist.

    • @herrmann
      Streng wissenschaftlich ist Materie gleich Energie und bleibt im Universum erhalten. Energie kann umgewandelt werden, Materie ebenfalls.
      Man kann aus Energie Materie erzeugen und aus Materie wieder Energie. Doch es bleibt erhalten und kann aus dem Universum nicht entfleuchen. Auch aus Sand können wieder Steine werden, nennt sich Sandstein.
      Was aber tatsächlich verschwinden kann, ist der Wert des Papiergeldes, der Aktie oder des Bitcoin.
      Weil es niemals irgendeinen Wert hatte, sondern nur in der Vorstellungskraft des Menschen existierte.
      Es sind fiktive Fiat Werte.
      Sicher könnte msn bei Gold ähnliches sagen, nur dieses ist im Laufe der Evolution des Menschen in sein Stammhirn als begehrenswerter Wert eingebrannt.
      Eingebrannt, wie die Angst vor Dunkelheit, Spinnen, Schlangen oder bösen Geistern und Tod.
      All dieses haben Tiere beispielsweise nicht.
      Iridium, Ruthenium, Osmium ist viel teurer und seltener als Gold. Osmium wird nur in Kg pro Jahr gewonnen, nicht in Tonnen. Das Kilo reines Osmium kostet etwas über eine Million. Trotzdem begehrt es der Mensch nicht.
      Sein Stammhirn ist nicht darauf programmiert.

      • @Maruti
        Viel Wahrheit in ihren Beiträgen.
        Wollen wir hoffen, das das Stammhirn wenigstens die
        nächsten 100 Jahren noch nicht umprogammiert werden kann,

  8. @Translator
    Also, alles klar – im Ossiland hat das Tauschgeschäft schon Hochkonjunktur. War doch vor 40 Jahren schon so und in der Bronzezeit
    Normalität.
    Erst die Kelten haben mit ihren Goldschuesselchen die Wende gebracht. Das Märchen von den
    S t e r n t a l e r n
    ist Wahrheit. Die wurden hier früher beim Pflügen
    auf dem Acker gefunden.
    Am Bettelbuehlbach, unterhalb der Heuneburg
    liegen noch einige ungeöffnete Keltengräber.
    Bin total neugierig, die werden klammheimlich
    im Februar als Eisblock nach Ludwigsburg
    als Schwertransport verfrachtet.
    Verfressene Kater sind meine Leidenschaft,
    meiner hiess Karle und wurde vom Nachbarn
    erschossen wegen Vogelraubs.

    • @Donaustreuner
      Wenn Katzen Vögel fressen, so tun sie das aus Instinkt. Vorsätzlich (und boshaft) handeln tun dagegen wir Menschen, die wir uns – wieso eigentlich? – als Krone der Schöpfung ansehen. Als der Junge Mowgli im Dschungel von Balu dem Bären adoptiert wird, bekommt er das 1. Gesetz des Dschungels in die Birne eingepflanzt. „Never kill for sport, only if you are hungry!“ (Niemals aus Vergnügen töten, sondern nur, wenn du hungrig bist.) Dein Kater folgte seinem Instinkt; deinem Nachbarn würde ich die Scheiße aus dem Arsch prügeln.
      Hier was für unsere Bankster: Probier’s mal mit Profitlichkeit
      https://www.youtube.com/watch?v=v_EWWyJfgPc
      Probier’s mal mit Profitlichkeit, mit Zinsen und Profitlichkeit
      jagst du den Alltag und die Sorgen weg.
      Und wenn du stets profitlich bist, dein Bonus appetitlich ist,
      dann nimm ihn dir egal von welchem Fleck.
      Was soll ich woanders, wo’s mir nicht gefällt?
      Ich gehe nicht fort hier, auch nicht für Geld.
      Die Helis summen in der Luft, erfüllen sie mit FIAT-Duft,
      und schaust du unter den Stein, erblickst du die Peanuts, die hier gut gedeih’n.
      Probier mal zwei, drei, vier.
      Denn mit Profitlichkeit kommt auch das Glück zu dir! Es kommt zu dir!

      Probier’s mal mit Profitlichkeit, mit Zinsen und Profitlichkeit
      vertreibst du deinen ganzen Sorgenkram. Und wenn du
      stets profitlich bist, dein Bonus appetitlich ist,
      dann nimm ihn dir egal woher er kam.
      Na und kaufst du gern Derivate, und du piekst dich dabei,
      dann laß dich belehren: Verlust geht bald vorbei!
      Du mußt bescheiden aber nicht gierig im Leben sein, sonst tust du dir weh,
      du bist verletzt und zahlst nur drauf, darum kaufe gleich mit dem richt’gen Dreh!
      Hast du das jetzt kapiert? Denn mit Profitlichkeit kommt auch das Glück zu dir!
      Es kommt zu dir!

  9. @Donaustreuner Die Grundprinzipien der Natur werden die selbsternannten Welt-und Sonstwasretter sowie so nie verstehen ,da rege mich mich schon gar nicht mehr drüber auf.Meine ach so niedlichen Eichkater*innen sind auch öfters auf Vogeljagd. Besonders die bewohnten Nistkästen finden sie so interessant dass sie versuchen sie kaputt zu nagen.Wenn ich sie dabei erwische werfe ich dann immer mit irgendwas.

  10. Ich würde ergänzen: Auch Land ist unvergänglich – und es trägt Früchte. Als Glückspilz findet man beim Umgraben evtl. noch einen alten Gold- oder Siberschatz.

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  12. Habe mal ein Marderbaby großgezogen, die Nachbarn waren alle recht pissig! Die armen Autos, Tollwut ,etc. . Meinem Kia hat die Holle nie etwas angetan, auch dem Ford meiner Tochter nicht. Eigentlich ging die Kleine nur an das Auto des Steuerberaters( fetter, fieser Großkotz). Das war ein BMW, eventuell hatte Holle was gegen Sytsemlinge! Die Natur, die hat halt keine Kultur! ;)

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