Sonntag,25.Februar 2024
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Goldbarren kaufen: Großer Produktvergleich im Video

Wer größere Vermögen günstig mit Gold absichern möchte, sollte Goldbarren kaufen. Aber welche Stücke wählt man? Der große SOLIT-Goldbarrenvergleich hilft bei der richtigen Auswahl.

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Goldbarren: Es gibt eine große Vielfalt an Produkten verschiedener Hersteller. Bei der Auswahl der richtigen Stücke gibt es individuell eine ganze Reihe von Aspekten zu beachten (Foto: GoldSilberShop.de)

Goldbarren kaufen

Mit Goldmünzen zu einer Unze kann man bereits recht gut kleine Vermögen physisch absichern. Wer jedoch noch günstiger Gold kaufen möchte, muss zu Goldbarren mit höherem Gewicht greifen. Denn diese weisen gegenüber den Münzen ein geringeres Aufgeld auf. Darunter versteht man den prozentualen Aufschlag auf den reinen Goldwert, wenn Sie in Form von Münzen oder Barren Gold kaufen.

Große Auswahl

Aber es gibt eine Vielzahl von Größen und Herstellern. Man kann geprägte Goldbarren kaufen – aus Goldblech gestanzt. Oder man kauft gegossene Barren. Darüber hinaus gibt es Stücke mit und ohne Seriennummern. Goldbarren können geblistert sein, oder nur eingeschweißt in eine dünne Schutzfolie. Darüber hinaus gibt es Sorten, die mit besonderen Sicherheitsmerkmalen versehen sind. Etwa sogenannte Kinebarren, die mit aufwendig hergestellten Hologramm-Aufklebern versehen sind.

Dagegen bestehen „Tafelbarren“ (oder „Kombibarren“) aus einzelnen Gold-Segmenten zum Herausbrechen. Diese kann man möglicherweise als Krisengeld verwenden. Außerdem kann man sogar Goldbarren kaufen, die den Nachhaltigkeitsaspekt berücksichtigen. Das heißt, die Auswahl ist groß und es gibt zahlreiche Entscheidungen zu treffen.

Produkt-Vergleich

Tim Schieferstein, Geschäftsführer der SOLIT Management GmbH (GoldSilberShop.de), hat im Rahmen eines Videos einen umfangreichen Produktvergleich veröffentlicht (siehe unten). Er präsentiert eine große Auswahl an Goldbarren und geht detailliert auf alle wichtigen Aspekte ein, die man beim Kauf beachten sollte. Dabei gilt auch generell der Tipp: Beim Kauf schon an den Verkauf denken. Das gilt übrigens für viele Aspekte bei der Goldanlage. Mehr dazu im Videobeitrag.

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50 Kommentare

  1. Einen kompromiss stellt der meist gehandelte 100 Gramm Barren da. Alle anderen sind eher für den Generationen Anleger gedacht.Also, über mehrere Generationen.
    Ich persönlich rate von allem unter einer Unze ab.
    Das Aufgeld zu teuer.
    Da eignen sich Silbermünzen, wie der Eagle oder Maple ect besser.
    Was heisst, eine Unze Gold pro Monat verkaufen, reicht für die meisten zur Rentenaufstockung.
    Darunter nimmt man besser Silbermünzen, trotz der Lagerungsproblematik.
    Wenn ein 65 Jähriger seine Rente aufstocken will, könnte er jeden Monat irgendwo eine Unze Gold verkaufen.
    Bis zum 95 Lebensjahr wären das 360 Unzen um bequem zu leben.
    Ich empfehle trotzdem Kaufquittungen aufzubewahren und das Geld dafür ab und an mal vom Konto zu nemen.
    Nur so, für alle Fälle, falls manche „Ankäufer“ Nachweise fordern. Kopien reichen sicher.

    • @Maruti, die Aufschläge auf kleine Stückelungen bekommt man aber auch beim Verkauf wieder rein. Man hat zwar nicht so viel reines Material (wenn man alles zu einem Klumpen einschmilzt), aber ist flexibel. Natürlich sollte man auch ein wenige die Schwankungen beim Premium beachten.

    • @Maruti: Die Idee, 360 Unzen für 30 Jahre als „Zusatzrente“ zu bunkern, ist gut – nur, ich sehe, dass die meisten Leute das einfach finanziell nicht schaffen. Denn es würde bedeuten, dass man auch während des gesamten Erwerbslebens (ebenfalls ca. 30 Jahre) jeden Monat eine Unze kauft. Zeigen Sie mir mal den Durchschnittsverdiener, der es hinkriegt, bei 3000 EUR netto jeden Monat derzeit 1720 EUR für eine Unze Gold zurückzulegen! Das ist einfach nicht drin, da die Sparquoten vieeeeel niedriger liegen, falls die Leute überhaupt sparen (können). Wer es schafft, eine Unze pro Monat zu erwerben, gehört schon zu den Besserverdienern und hat wahrscheinlich im Alter sowieso keine finanziellen Probleme.

  2. @Maruti
    Sie gehen davon aus das Gold das man in besten Fall anonym gekauft hat, dann mit den entsprechenden Rechnungen weiter verkauft. Meine Frage dazu, welchen Sinn macht es denn die ganze Jahre anonym zu kaufen und später in der Zukunft mit nur eine Goldmünze dies alles aufs Spiel zu setzen? Wofür dann die ganzen Storys über anonymen Kauf, oder unter dem Radar bleiben? Ach ja, was den Kauf von Goldbarren angeht, alles unter 250 g macht kein Sinn, und damit meine ich nicht unbedingt den Preis. Ein Beispiel, tun Sie jemanden ein 2,5 g Goldtaffel in der Hand, im Gegensatz dazu eine 1/10 oz. Oder eine 5 g Goldtaffel, im Gegensatz dazu eine 20′ Goldfranken Vreneli. Was meinen Sie welchen Effekt hat es? Das gleiche bei Goldtaffel bis 50 g.
    Warum einen 100 g Goldbarren kaufen, wenn man dafür 3-4 Goldunzen bekommt. Ausserdem wo kann man noch innerhalb der EU, von Deutschland ganz zu schweigen, legal und anonym einen 500 g oder 1 Kg Goldbarren kaufen? Nicht zu vergessen, 10000,00€ innerhalb der EU. Noch!!!

    • @big Driver
      ich meinte, der 100 g Barren gehört zu den beliebtesten Goldbaren.Nicht umsonst !
      Sie können ja anonym kaufen und sich trotzdem doppelt absichern.
      Sie heben das Geld vom Konto ab, gehen anonym Gold kaufen und verlangen eine Quittung ohne Ihren Namen oder mit dem Namen Ihrer Oma oder Opa, Vater…..
      Sollte es beim Wiederverkauf in 10 Jahren Probleme geben, haben Sie den Nachweis des legalen Erwerbs.
      Kaufquittung und Kontoabhebung.
      Gibt es keine Probleme, umso besser.

    • @ big driver – „Warum einen 100 g Goldbarren kaufen, wenn man dafür 3-4 Goldunzen bekommt.“ Ganz einfach: Sie brauchen Gold in unterschiedlichen Stückelungen, weil Sie beim Umtausch in Geld mal größere, mal kleinere Summen benötigen. Niemand tauscht 100 g Gold zurück (derzeit bei 5000 EUR), wenn er nur 2000 EUR benötigt. Von daher empfehle ich eine Mischung aus Unzen und größeren g-Einheiten. Kann man ja schließlich auch nacheinander einkaufen, nicht unbedingt gleichzeitig.

  3. Daten, Daten, Daten – und immer an die Leser denken!

    Die Auftragseingänge für langlebige Wirtschaftsgüter in den USA* sind im Januar um 4,5% bzw. 13 Mrd. $ auf 272,3 Mrd. $ zurückgegangen, teilte das US Census Bureau heute Nachmittag mit. Die Erwartungen lagen bei -4,0% und der Vormonat lag bei +5,6%.

    Von Interesse ist die Detailsicht: Bei den Auftragseingängen außerhalb des Rüstungsbereichs ergab sich sogar eine Abnahme um 5,1 Prozent. Besonders schwach schneiden die Aufträge für Boeing ab: Nondefense aircraft new orders -54.6%. Das ist schon eine Hausnummer.

    Ach ja, und an die Leser denken!

    Geh‘ n sie mit, Geh‘ n sie mit
    Geh‘ n sie mit, Geh‘ n sie mit
    Geh‘ n sie mit der Konjunktur, Geh‘ n sie mit, Geh‘ n sie mit
    Geh‘ n sie mit auf diese Tour

    Mein Freund hat ’ne Freundin und die ist Gott sei Dank
    Chefsekretärin bei ’nem Boss von ’ner Bank
    der Chef geht mit ihr soupieren und gibt im Schwips für unsere Steuern ein paar Tipps
    Drum: Geh‘ n sie mit der Konjunktur

    Niedrige Steuern das ist auf dieser Welt der einz’ge Kitt der hält
    für die Leistungsträger von Welt

    Hazy Osterwald Sextett
    [claro, leicht verändert]

    https://www.fxstreet.de.com/news/us-auftragseingang-langlebiger-wirtschaftsguter-sinkt-im-januar-um-4-5-ggu-4-erwartet-202302271635

    *Neben dem Empire State Manufacturing, dem Chicago Einkaufsmanagerindex oder etwa dem US-Verbrauchervertrauen der University of Michigan ist der US-Auftragseingang langlebiger Güter ein weiterer wichtiger Frühindikator für die ökonomische Entwicklung in den USA, hier für die industrielle Nachfrage.

  4. Der Schieferstein ist ja gut – aber er gewinnt auch jeden Wettbewerb im Schnellsprechen. Ich kann kaum länger als 15 MInuten zuhören, ohne dass meine Ohren und mein Gehirn zu qualmen anfangen … An der Sprechgeschwindigkeit sollte er dringend mal arbeiten.

  5. Bei manchen Beispielrechnungen stockt mir der Atem. Der Staat ist dafür zuständig, seine Rentner ordentlich
    zu versorgen ( Stichwort Generationenvertrag). Ein fleißiger, aber Geringverdienender kann ab 65 Jahren keine
    Goldmünzen verkaufen, weil er schon vorher an deren Kauf nicht einmal denken konnte.
    Ein realistischerer Plan B für diese Menschen wäre hilfreicher. Mein Plan A ist genug Rente zahlen. In diesem
    Land bezahlen wir die höchsten Steuern der Welt, also wären die höchsten Renten der Welt angemessen.

    • Die höchsten Steuern bezahlen nur wenige, die haben dann auch genug Rente. Der persönliche Steuersatz der Mehrheit ist zwischen null und wenig, viele bekommen eher noch was vom Staat dazu. Jeder konnte sich bis vor wenigen Jahren eine kleine Immobilie erwerben und bis zur Rente abzahlen, zur Not muss das dann halt eine Einzimmerwohnung sein, nicht unbedingt in München, Frankfurt und Stuttgart. Berlin war vor einer Dekade noch spottbillig. Ich finde es immer spannend, von denselben Leuten teils die Geschichte zu hören, dass sich früher jeder Alleinverdiener als Arbeiter ein Familie, Haus und Urlaub leisten konnte, wenn es dann um die Rente geht, sind alle wieder arme Mieter, die sich nie keine kleinste Eigentumswohnung leisten konnten. Ich kenne genügend Kleinstverdienerfamilien mit Eigentum und Bestverdiener mit Mietwohnung.
      Ist eine Frage der Prioritäten und der Staatsgläubigkeit. Wobei die Staatsgläubigen momentan die Gewinner sind, die bekommen zur Rente noch Wohngeld und sonstige Zuschläge aus dem Transfertopf, der den Großteil der Steuern frisst, statt in Infrastruktur zu gehen. Den fiktiven Generationenvertrag werden die Nachkommenden sowieso irgendwann kündigen, teils mit Recht. Ich rechne in jedem Fall mit wenig.

      • @dkprt
        Die Steuer- und Abgabenlast ist in D im Durchschnitt die höchste der Welt.
        Geringverdiener zahlen zwar keine Einkommensteuer, werden aber bei den Verbrauchsteuern und Energiekosten (die zu 80 % Plus reine Steuern sind) abgemolken.

        Beispiele:
        Mehrwertsteuer: USA 6 %, bei uns 19 % .
        Für den täglichen Bedarf (Lebensmittel etc.) USA NULL, bei uns 7 %.

        Strom ist in D 5 x, Gas 7x, Benzin 3,5 mal so teuer. Trifft die Geringverdiener.
        In München 80 % Mieter, auch vor 10 Jahren hat eine kleine 3-Zimmerwohnung schon über 300.000 gekostet, kein Nobelviertel.
        Klar, die Germanen geben viel Geld für Urlaub und Autos etc. aus, wo sie viel sparen könnten, z.B. im Vergleich zu Franzosen und Italienern.
        Viele hoffen immer, dass ihnen im Notfall schon der Staat hilft.
        Da sind viele Nachbarn in Europa schlauer.
        In BRD kommt der Lernprozess schon noch.

      • @DKPRT
        Wir wollen hier doch nicht Steuer- und Abgaben von Rentnern und AN durcheinanderbringen. Und ich meinte AN.
        Lt. Statista 2020 trägt der deutsche alleinstehende AN eine 49 % Steuer und Abgabenlast ( 2. Stelle ww hinter Belgien). Ähnliche Angaben finden Sie bei der OECD.
        Bei Rentnern klar weniger aber steigend mit jeder Rentenanpassung. Und Pensionäre
        bezahlen ohnehin Steuern. Schon mal jemand beim Wohngeldantrag geholfen? Kaum, dann würden Sie über die Einkommensverhältnisse dieser Menschen anders urteilen.
        Ich wüsste wahrlich andere Einspartöpfe, als Neidkomplexe über diese Menschen zu
        pflegen.

  6. @Goldhase
    Leben Sie und ich in das selbe Deutschland? Das Deutschland von früher existiert nicht mehr, es wird schlimmer und schlimmer, Jahr auf Jahr. Wenn Ihr Plan A. ist mehr für Ihre Rente zu bezahlen, dann gehen Sie davon aus das Sie die versprochene Rentebezüge von Staat auch erhalten. Ich du das nicht, erstmal ich vertraue weder den Staat noch die Versprechen der Gesetzlichen Rentenversicherung. Die beste Rente die Sie haben können, ist eine abbezahlte Immobilie zu eigennutzung, in ein Land ohne diese Regulierungen wie in Deutschland. Dazu ein Aktien Portfolio, das Ihnen Dividende ausschüttet, Sie können auch das gesamte Aktiendepot löschen und das Geld anderweitig verwenden. Nicht zu vergessen wenn es hart auf hart kommt, Gold verkaufen und den Lebensunterhalt sichern.
    Was die Geringverdiener angeht, ja viele kommen so knapp über den Monat. Aber auch gibt’s viele die kein Interesse an Gold haben, oder jammern das es zu teuer (?) ist. 100,00 € pro Monat, sind schon 1200,00 € im Jahr, damit kann man schon eine 1/2 oz. Oder 2 x 1/4 oz. Gold und einige Silbermünzen kaufen. Einfach mal den Konsum ein bisschen bremsen!

    • @Big Driver
      Danke für die Antwort. Mit dem anfangs gesagten haben Sie sicher recht. Auch mit den Sparmöglichkeiten
      von weniger Begüterten. Zwei Dinge die ich inzwischen anders als Sie sehe. Eins davon ist die Sicherheit durch Immobilien. Irgendwo las ich von 1,5 Millionen klagewilligen Eigentümern gegen die neue Grundsteuerberechnung. Für mich eine kalte Enteignung. Und dabei wissen diese Menschen noch nicht einmal, wie hoch die Hebesätze der Gemeinden veranschlagt werden. Also für uns ist die Immobilie eher eine Geldvernichtungsmaschine ( + bereits neuer Forderungen zum noch schnelleren Umbau gut arbeitender Heizungen). Einen rechtzeitigen Verkauf haben wir beide dummerweise verschlafen.
      Aktienkauf warum nicht für den der etwas davon versteht und Fortune hat. Tja, und Gold zur Sicherung des
      Lebens in Notzeiten, muß nicht funktionieren. Z.Z. wird mit Hochdruck an der Abschaffung des Bargeldes gearbeitet ( die Prüfung dazu soll wohl noch dieses Jahr abgeschlossen sein), und das sollte man auch in Verbindung mit dem ebenfalls geplanten Vermögensregister sehen. Nach dessen Einführung haben Sie 3 Möglichkeiten: Dem Fiskus jedes Goldstück angeben, dafür kräftig Steuern zahlen, können aber mit ruhigem Gewissen schlafen. Oder auf die dunkle Seite des Rechts zu wechseln und keinem etwas melden. Nützt aber nichts, weil Ihnen kein EM Händler Europas noch etwas abkaufen darf und wird. Ihr Notgroschen wäre dann keiner mehr. Und Drittens der Schwarzmarkt, das wäre aber meines Erachtens die dümmste Idee. Ist schon etwas anderes als Zigaretten oder Kartoffeln handeln. Keinesfalls sollte man auch die Kreativität unserer Finanzbeamten unterschätzen.

      • @Goldhase
        Zur Grundsteuerreform gibt es einen ersten Präzedenzfall in BaWü.
        Ein kleines EFH, Nachkriegsbaujahr (also klein und gar nicht luxuriös), aber am Stadtrand von Freiburg mit 2.500 qm Gartengrundstück. Eigentümer ist ein Rentnerehepaar.
        Die Grundsteuer steigt von 430 pro Jahr auf über 14.000.
        Senkung der Hebesätze z.B. bringt nix, Halbierung wären immer noch über 7.000.
        Dabei geht die Stadt pleite, weil sie ja überall senken muss. Auch in dicht bebauten Gebieten. Selektive Hebesätze sind verboten.
        Kommentar des Finanzministeriums in Stuttgart: naja, das war ja irgendwie beabsichtigt, dass es teurer wird.
        Die Rentner können sich das nicht leisten und müssen dann verkaufen.
        Großartig.
        DDR 2.0.
        Claus Schwab vom WEF: Dir wird nichts mehr gehören, aber Du wirst glücklich sein.
        Naja, an der ersten Satzhälfte wird ja schon gearbeitet.

          • @Goldhase
            Man kann es auch anders sehen:
            Das Volk in BaWü hat 2 x hintereinander einen grün angemalten Kommunisten zum Ministerpräsidenten gewählt.
            Und jetzt kommt eben die Rechnung.
            Selber Schuld.
            Idee: VOR der Wahl nachdenken.
            Es gibt genug andere Bundesländer, die die Grundsteuer nicht als Enteignungsvehikel a la DDR benutzen wollen. Das sind aber keine Grünen an der Macht.

          • @MeisterEder
            https://www.ostsee-zeitung.de/lokales/rostock-lk/bad-doberan/stadt-will-fluechtlinge-in-ferienhaeusern-unterbringen-ZDI5COKUKRBEYNNCTAJ5IHHGEE.html
            Ein Testballon von 2014. Mein Bruder (Informatiker) und Gattin (Krankenschwester) haben so eine Ferien-Wohnung in Kühlungsborn. Die Vermietung lief vor Corona ganz gut, die Einnahmen sollen einmal die staatliche Rente ergänzen bzw. ersetzen, falls gar nichts kommt. Beide haben ein Leben lang bloß gearbeitet, ihre 2 Töchter sind erwachsen und haben medizinische Berufe. Die ältere wollte schon mal in die Schweiz abhauen. Bruder & Schwägerin haben keinen Krümel EM. Sie haben jeder Tochter im Nachbardorf ein kleines Haus gebaut. Liebe Russen, bitte kommt bald wieder über die Oder. Diese Tyrannei des Schwachsinns seit 30 Jahren ist nicht mehr zu ertragen.

        • @Meister Eder

          Ich habe dies einmal grob nachgerechnet und entsprechend recherchiert. Diese Rechnung kann so nicht stimmen. Die neue Grundsteuer richtet sich nach dem sogenannten Grundsteuermessbetrag multipliziert mit dem Hebesatz der Gemeinde.

          Der Steuermessbetrag errechnet sich aus der Steuermesszahl welche laut § 15 Grundsteuergesetz bundesweit bei 0,31 von Tausend liegt multipliziert mit dem Immobilienwert. Der Bodenrichtwert in Freiburg liegt bei ca 1000 m² dies wären ohne Berücksichtigung des Hauses 2,5 Millionen Euro , rechnet man noch 100 000 für das in die Jahre gekommene EFH hinzu kommt man auf 3,6 Millionen Immobilienwert. Die Steuermesszahl multipliziert mit dem Immobilienwert von 3.600000, wären dies 3.600 000 / 1000 x 0,31 = 1116 Euro Steuermessbetrag.

          Dieser Steuermessbetrag multipliziert mit dem Hebesatz der Kommune in Freiburg ca 600%, ergo 1116 x 6 = 6696

          Immer noch ein gewaltiger Happen.

          Dieser Rechnung ergibt sich aus meinem eigenem Bescheid über den Steuermessbetrag, welcher für mich mit 82 Euro vom hiesigem Finanzamt errechnet wurde. Der hiesige Hebesatz betrug bisher 400%. Dies wären 328 Grundsteuer im Jahr.

          Wie gesagt nur grob berechnet, Irrtum vorbehalten, ich lasse mich gern belehren bzw. korrigieren.

          • @Jeff Costello
            Die von mir hier genannte Nachricht stammt (man glaubt es kaum) aus der ARD, Tagesthemen oder Tagesschau online, Beitrag des SWR.

            Dort ist auch die genaue Berechnung drin.
            Habe ich so geglaubt und nicht nachgerechnet .
            https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/suedbaden/grundsteuer-erster-bescheid-einspruch-100.html

            Auch die von Ihnen berechneten fast 7.000 Euro dürften die Eigentümer nicht wirklich beruhigen.
            Mal sehen, was nun im Land der Häuslebauer passiert.
            Auf den Schlossplatz in Stuttgart vor der Regierung ist Platz für eine Mio. Bürger.
            Wenn nix passiert wissen wir, was mit diesem Volk los ist.
            Die haben sich schon die Freiheit nehmen lassen, wenn die sich auch ihr zu Hause nehmen lassen, dass sei es halt so.

        • @Meister Eder

          Ich habe nochmal nachgerechnet. Meine eigene Rechnung ist falsch und die Rechnung in der Zeitung ebenfalls. Mein eigener Fehler soll hier erst einmal keine Rolle spielen. Nachfolgend die Berechnung des Betroffenen Norbert Staller laut SWR

          Rechenbeispiel im Fall von Norbert Stalter

          Bodenrichtwert nach Boris-BW: 1.050 Euro/qm
          x Grundstücksfläche: 2.479 qm
          x 0,7 (30 % Rabatt für bebaute Grundstücke)
          x 0,0013 (1,3 Promille = Steuermesszahl)
          x 6 (Hebesatz je nach Kommune, in Freiburg aktuell 600 %)

          = 14.212,10 Euro / Jahr zukünftige Grundsteuer

          Der Fehler liegt hier in der Steuermesszahl die der Betroffene mit 1,3 Promille angegeben hat, was sachlich falsch ist. Korrekt laut § 15 Grundsteuergesetz sind 0,31 Promille. Die Steuerbelastung des Betroffenen liegt ergo nicht bei 14 212 sondern bei 1421, 21 Euro. Immer noch deftig im Vergleich zur früheren Steuer aber wohl tragbar.

      • @ Goldhase Nicht umsonst schrieb Big Driver über Immobilien ausserhalb Deutschlands.Wenn ich den letzten Irrsinnserguss über Gas-und Ölheizungen höre kann ich nur sagen er hat Recht.Aus einem Land was von einer Ampelregierung regiert wird kann man nur noch flüchten.

        • @Materialist
          Und auch dann gewinnt diese Ampelregierung wieder. Nämlich dringend benötigten Wohnraum für den Zuzug.

          • @Goldhase
            Vielleicht sinkt der Wohnraumbedarf auch:
            Im Dezember 50 % Übersterblichkeit, im Januar 44 %.
            Jeden Monat rafft es eine Stadt mit 50.000 Einwohnern ZUSÄTZLICH zur normalen Sterblichkeit dahin.
            Solche Zahlen gibt es sonst nur in Kriegszeiten.
            Kein Thema in Medien und Politik.
            Naja doch: jetzt wird die Statistik beim Bundesamt geändert.
            Leicht seltsam.
            Quelle: ourworldindata.org
            Da melden Regierungen offizielle Zahlen hin.
            Kleiner Tipp: vergleicht mal die Zahlen von Schweden mit dem komplett 5x durchgeimpften Israel.
            Da könnte man auf die Idee kommen, dass………..
            Natürlich eine rechte/nazi Verschwörungstheorie.

          • @Meister Eder
            Diese Übersterblichkeitsraten ist schon auffällig. Ich vermute aber
            das wir beide zu mindestens nicht am Impfzentrum Schlange gestanden haben.

  7. Gold und Silber Investoren brauchen Nerven wie Drahtseile. Gold stieg auf 1958 und konnte wie so oft die Höhe nicht halten. Im gestreckten Galopp sank es bis aktuell auf 1809 Dollar je Unze. Beim Silber ein ähnliches Trauerspiel. Die Minenaktien haben noch stärker versagt. Beim Anstieg der Metalle stiegen sie zuwenig beim Sinken derselben fielen sie stärker. Jetzt kann man wieder ewig warten bis Gold und Silber steigt. Es macht keinen Spaß mehr. Was meint ihr Kollegen?
    Beste Grüsse aus Zürich

    • Für den eher langfristigen Anleger ist das doch sogar eine Erleichterung, wenn man sich auch mal wieder relativ günstig eindecken kann. Siehe oben als Atersvorsorge. Den Glauben darf man natürlich nicht verlieren.

    • @geronimo

      Als phy. Goldanleger braucht man keine Nerven wie Drahtseile. Es ist nur eine Frage der Erwartungen. Wenn man die Erwartung hat durch Gold reich zu werden, dann ist das wohl der falsche Weg. Wenn man die Erwartung hat die Kaufkraft langfristig zu erhalten, dann ist Gold eine super Idee. Was bedeutet hierbei langfristig? Ich würde mal sagen, alles unter 10 bis 15 Jahren ist eher kurzfristig.

      Mit den Minen ist das schon was Anderes. Die muss man aktiv handeln, sonst wird es nichts. Wenn die Minen fallen, wie jetzt gerade, dann sollte man vielleicht besser keine haben. Die Verluste sind nämlich nur schwer zu auszuhalten (dann braucht man eben doch die Nerven mit den Drahtseilen).

    • @Geronimo
      Im Jahr 2018 (also quasi vorgestern) die Unze zu 1050 gekauft.
      Wir sind absolut entspannt.
      Wenn wir überhaupt Nerven bei der Anlage benötigen, dann, weil wir gerade wieder auf der Lauer liegen und überlegen müssen, wann wir wieder zuschlagen.

    • @Geronimo
      Find ich auch. Da hieß es immer, bald bricht alles zusammen, dann ist Gold das einzige Wertvolle. Und Vieles ist praktisch bis jetzt wertlos geworden, aber Gold ging auch nicht durch die Decke. Mit Immobilien wäre man inzwischen reich geworden. Auch die Aktien gingen nicht in den Keller. Das hat sich alles wieder erholt und die meisten Titel konnte man wieder mit Plus verkaufen, ausser Minentitel, da wurden Einige sogar komplett wertlos. Es ist auch nicht alles goldig, was nach Gold riecht, vielleicht rechnet sich Gold nur, wenn man zufällig bei der 1000 Marke eingestiegen ist im Jahre 2015? Ansonsten ist es eine langwierige Sache, es behält den Wert schon, über Generationen, aber wenn man Geld wieder braucht, ist es ähnlich riskant wie alles Andere. Nur eben mit keinem Totalverlust. Ich habe gottseidank Einiges zum 1000€ Preis gekauft, aber Einiges auch am Höhepunkt 2012/13, und wenn man sich die Inflationsraten ansieht, müsste Gold schon bei 5000€ stehen, wurde es doch immer als Inflationsschutz angepriesen. Doch auch beim Goldpreis spielt die ganze Weltpolitik mit, wie überall. Oder liege ich so falsch? Mit freundlichen Grüßen Lz

    • @geronimo
      Seit tausenden Jahren gehört Gold zu den begehrtesten Artikeln der Menschen und das wird auch die nächsten 1.000 Jahre so sein.
      Jedes Jahr werden so 2.500 Tonnen reines Gold produziert und jedes Jahr wird diese gesamte Menge verkauft, so die Chefs der Goldminen.
      Fas liegt auch daran, dass einerseits die Menschen mehr werden und anderseits sich mehr Menschen überhaupt Gold leisen können. In China, Vietnam, Indien usw.
      Der Inflationsschutz ist sekundär. Kein Kaiser, kein König, kein Pharao häufte Gold wegen des Inflationsschutzes an
      oder investierte stattdessen in Aktien oder Grund und Boden. Denn letzteres konnte man ihm wegnehmen, sein gut behütetes und verstecktes Gold nicht.
      So zogen die Griechen eben ohne Priamos Gold ab. Dieses fand erst Schliemann, tausende Jahre später und heute unbezahlbar.
      Gold bedeutet Macht, Reichtum und Ansehen.
      Nicht mehr und nicht weniger.

  8. @Goldhase
    Frage, wer hat die neue Grundsteuerberechnung eingeführt? Wenn die meisten wovon ich ausgehe, der 1,5 Millionen Eigentümer das genau so sehen d.h. Indirekte Enteignung, warum nur klagen? Eine mehrtägige Grossdemo in der Nähe des Bundestags mit 1,5 Millionen unzufrieden Bürger macht was her.
    Was die Abschaffung des Bargeldes angeht, ok. Dann gibt’s nur zwei Wege, entweder Immobilien oder Aktien kauf. Außerdem ich werde meine Gold & Silbermünzen niemals einen Händler oder Bank verkaufen. Nur tausch gegen eine Dienstleistung oder etwas gleichwertiges.
    Vermögensregister, juckt mich nicht. Schwarzmarkt bittet genug Möglichkeiten.
    Was aber in Moment zu frage steht, warum passiert sowas in Deutschland? Energetische Sanierung, Austausch von noch gut funktionierende Heizungsanlagen, extrem hohe Energiepreise, Indirekte Enteignung der Immobilie, usw.
    Versuchen Sie mal sowas in die Balkan Länder, auch Südeuropa. Meinen Sie die Menschen da lassen sich jeden Mist gefallen?
    Zum nachdenken, Ihr alle seid der souverän. Ihr entscheidet was läuft, man muss es nur wollen!

  9. @Goldmarie
    Teilweise richtig. Eine einfache Beispielsrechnung von mir.
    Nehmen wir an jemand möchte jetzt aktuell 100000,00 € in Gold kaufen, zwecks Absicherung und Liquidität.
    1 g bis 100 g Goldbarren sieht lächerlich aus, ab 250 g geht was. Also rechnen wir mal zusammen:
    4 × 250 g Goldbarren 56000,00 €.
    20 × 1 oz. Gold 36000,00 €.
    12 × 1/4 oz. Gold 6000,00 €.
    10 × 1/10 oz. Gold 2000,00 €.
    Alle Werte abgerundet. Wie man sieht machen kleinere Goldbarren keinen Sinn, dann lieber Goldmünzen. Sollten Vermögen über 500000,00 € liegen, dann macht es Sinn in 500 g & 1 kg Goldbarren zu investieren, dazu Goldmünzen zwecks Liquidität.

  10. Der Staat braucht Geld. Und er holt es sich bei jenen, welche sich nicht wehren können. Und das sind nun mal die Immobilienbesitzer. Zwar belastet das auch die Mieten, jedoch kann man das Ganze so anpassen, dass eben nicht auf die Mieten aufgeschlagen werden darf.
    Das ist einfach und wird so kommen.
    Eine Vermögenssteuer ist keine Steuererhöhung, wird man sagen, sondern nur ein überfälliger Beitrag des Einzelnen. Der Staat war schon immer sehr Kreativ, wenn er das Beste seiner Bürger wollte. Deren Geld nämlich.
    Wo nichts ist, ist auch nichts zu holen.
    Wird Bargeld kontrolliert ( man braucht es nicht abzuschaffen), bleiben nur leicht verdeckbare Güter mit hoher Wertdichte. Gold ist eines davon.
    Möglich, dass ein Goldhändler nicht anonym ankaufen darf, aber das ist auch gar nicht nötig. Privatpersonen zahlen meist mehr und Tauschhandel geht ohnehin an allem vorbei.
    Vor Einführung des Papiergeldes wurde ausschliesslich getauscht, mit gar nicht so schlechtem Erfolg und ganz und gar ohne Mwst. dazu.
    Tauschbörsen werden wie die Pilze aus dem Boden schiessen.

  11. @Maruti
    Das ultimative Gesetz zur Abzocke wurde schon beschlossen, Freitag, 20.August (wie immer in den Ferien) 2021, abends um 9 Uhr von 45 Bundestagsabgeordneten.
    Ja, es reichen 40 Mann*Innen als Anwesenheit und davon 21 JA-Stimmen für ein Gesetz (deshalb bezahlen wir ja auch 750 Typen, die man offensichtlich nicht braucht, ihren Job im Parlament).

    Stichwort Lastenausgleich.
    Den gab es schon mal, 1952 mit einer 50 % Zwangsenteignung (man hatte dann 28 Jahre Zeit, sich sein eigenes Haus wieder vom Staat „zurückzukaufen“).
    Damals war der Zweck genau definiert: Kriegsschäden und Kriegsfolgeschäden. Nachvollziehbar.

    Der Grund heute: (Vorsicht festhalten !!): „Soziale Entschädigung“.
    Damit kann man wirklich alles begründen, wirklich alles.
    Jeden „Wumms“ und „Doppelwumms“.
    Wirksamkeit des Gesetzes wurde auf 1.1.2024 festgelegt, weil man noch Zeit braucht, um die Daten dafür einzusammeln.
    So jetzt wisst Ihr auch, warum Ihr die vielen Formulare zur Grundsteuer und zum Zensus ausfüllen musstet, obwohl der Staat alle Daten schon hat. Mit Eurer Unterschrift habt Ihr die Basis für die neuen Steuerbescheide gelegt.

    Wurde schön versteckt im Art. 21 des SozErG (Sozialergänzungsgesetz).
    Die DDR ist wieder da.
    Logisch, die Kommunisten sind ja auch wieder da, nur grün angemalt.
    Aber die Untertanen werden sich auch das gefallen lassen.

      • @Dirk M
        Sehen Sie doch einfach selbst direkt im Bundesgesetzblatt nach, dann sehen Sie, dass es (leider) Realität ist.
        Das Bundesgesetzblatt ist bestimmt nicht „rechts“, oder verschwörungstheoretisch, sondern einfach nur richtig. Die offizielle Quelle für Gesetze.

        Es gibt auch KEINEN Lastenausgleich speziell für Impfschäden, das haben die Fachleute und ich nie behauptet. Dies ist eine bewusste konstruierte Lüge der regierungsfinanzierten „Faktenlügner“ ahem, Faktenchecker, um vom Sachverhalt abzulenken.

        Sehen Sie selbst nach: Artikel 21 Sozialergänzungsgesetz (SozErG).
        Zweck der neuen Steuer ist die „Soziale Entschädigung“.
        Ein Gummiparagraph, da geht alles rein.
        Vielleicht sind da auch 3 Imfpschäden dabei , aber die sind – wenn überhaupt- nur ein sehr kleiner Anteil.
        Dieses Problem scheint sich derzeit ohnehin anderweitig zu lösen (das ist jetzt eine Vermutung aufgrund statistisch auffälliger Entwicklungen, wobei die Frage nach Korrelation oder Kausalität erst im Laufe dieses Jahres klarer werden wird)

        Lesen Sie selbst, unbedingt glaubhafte Primärquellen, wie z.B. direkt den Gesetzestext.
        Die „Faktenchecker“ sind zu über 90 % bezahlte Lügner.
        Dafür werden sie ja auch von der Regierung (auch indirekt über NGOs oder den ÖRR) bezahlt.

        • @MeisterEder
          Mal so ganz nebenbei: Bundeswehr und Bundesmarine haben keine taugliche „military hardware“ mehr. Die letzten 3 Panzer, die noch fahren und die letzten 4 Jets, die noch fliegen, werden demnächst an die Kokaine (O-Ton Baerbock) verschenkt. Eine komplette Neuausstattung ist vonnöten. Wie sang doch der verstorbene Tony Marshall so schön? „Wer soll das bezahlen, wer hat das bestellt? Wer hat so viel Pinkepinke, wer hat so viel Geld?“
          https://www.youtube.com/watch?v=Yz9DNSTrHBY
          Nühmand hat die Absicht, Steuern und Abgaben zu erhöhen.

          • @Wolfgang Schneider
            Was mich dabei immer so nachdenklich macht: wo sind die 50.000 Mio. hin, die wir jedes Jahr für die 3 Panzer und 4 Flieger ausgegeben haben ?
            Haben die nur Chanel No. 5 getankt ?
            Verdient ein Gefreiter neuerdings 200.000 im Monat ?
            Sind die Ketten aus 12,5 kg-Barren ?
            Obwohl, das reicht auch nicht.

            In Bayern mietet die BW beim ADAC Rettungshubschrauber, die gerade nicht gebraucht werden, damit die Piloten ihre Minimalflugstundenzahl abfliegen können. Sonst ist die Lizenz weg.
            Eigenes Material hat die BW nicht.
            Falsch, haben schon, aber nicht flugfähig.

    • @Meister Eder

      Dies ist verwunderlich denn laut §15 Grundsteuergesetz beträgt die Steuermesszahl 0,13 Promille.
      Bundesrecht bricht Landesrecht. Hier in Brandenburg werden demzufolge 0,13 Promille angesetzt.
      Ich frage mich was in BA-WÜ vor sich geht. Ich habe einen Schulfreund wohnhaft in Messkirch, 2mal im Jahr besuchen wir uns. Der wird sich ganz sicher über seine künftige Miete freuen.

      https://www.gesetze-im-internet.de/grstg_1973/__15.html

      • @Jeff Costello
        Die 1,3 Promille in BaWü gelten mit der neuen Grundsteuer ab 2025.
        Offenbar hat das damit zu tun, dass es viele verschiedene Modell zur neuen GrSt gibt, und die Bundesländer dann eigene Wege gehen dürfen. Bayern macht es z.B. ganz anders und geht rein auf die Flächen.
        Bei der Grunderwerbsteuer gibt es ja auch je nach Land unterschiedliche Sätze.

        Näher beschäftige ich mich damit nicht, weil wir keine Immos in BaWü haben.
        Hätten wir welche gehabt, hätten wir die längst verkauft, bevor die Kommunisten dort das Land ruinieren. Die ganzen Regionen mit Autoindustrie und den Unmengen an Zulieferern werden ja „über die Wupper“ gehen.
        Im Raum Stuttgart sollen die Immos in 2022 schon um 20 % runter sein.
        Kein Wunder: Mercedes, Bosch, Mahle………………

        • @MeisterEder
          Kommunisten in Baden-Württemberg?
          *Kopfschüttel*
          Ernst nehmen kann man das nicht mehr.

  12. @Dirk M
    Gucken Sie sich mal den Lebenslauf des MP von BaWü an.
    Was er so alles in seinem Leben gemacht hat.
    Er war in der kommunistischen Hochschulgruppe so aktiv, dass er vom Verfassungsschutz beobachtet wurde.
    Steht sogar in Wiki.
    Viele Grüne Politiker haben eine tiefrote Vergangenheit.

    • @ maestro ich muss mal sagen, dass ich echte Kommunisten solche wie Liebknecht oder Thälmann gar nicht schlecht finde ,mit denen haben haben die heutigen karrieregeilen Hipsterlutscher die sich regelmässig heute noch in deren Tradition sehen aber nicht das allergeringste zu tun.Siehe MP Bawü irgend wann gelernt dass es sich mit 500PS Dienstwagen und fettem Gehalt besser lebt und den entsprechenden ………. gelutscht.

      • @Materialist
        Da sind wir uns völlig einig.
        Ich habe mein Problem mit all den Stalins, Maos, Mielkes, Roten Khmer, Mugabe bis Maduro.
        Und so Leutchen wie den Bawü-MP und Trittin.
        Heuchler mit S-Klasse und Flugbereitschaft.
        Und einer Pension wie 10 normale Arbeiter.

        Meine Lieblingspolitikerin im Bundestag ist Frau Wagenknecht (und früher Gysi).
        Die 2 haben mehr Verstand als manche Bundestagsfraktion in Summe.
        Aus dem ganzen 750-Leute-Verein würde ich privat nur 2 MdB einen Job anbieten:
        1.) Wagenknecht als intelligente Gesprächspartnerin
        2.) Kubicki, für einen unterhaltsamen Kneipenabend.

        Immerhin zwei.
        Ok, von Lenchen würde ich noch gerne erfahren, wo die „Ostkokaine“ liegt.

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