Mittwoch,21.Februar 2024
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Goldpreis: Das ist kein positives Signal!

Vergangene Woche zeigte der Goldpreis starke Volatilität. Außerdem ist der Open Interest an der COMEX bei steigender Gold-Notierung gefallen. Was bedeutet das?

Goldpreis

Der Goldpreis zeigte zuletzt deutlich Volatilität, insbesondere in der vergangenen Woche. Am Montag war Verfallstag bei den Gold-Futures. Und im Wochenverlauf sahen wir nach Terminmarkt-Öffnung immer wieder spontane Kurseinbrüche. Was hat sich in dieser Phase im Gold-Handel an der COMEX ereignet? Dazu betrachten wir zunächst die aktuellen CoT-Daten mit den Positionen der größten Händlergruppen im Geschäft mit Gold-Futures per 30. Januar 2024.

Gold, Goldbarren, Goldpreis (Bild: Goldreporter)
Gold wurde im Futures-Handel von zahlreichen Tradern bei steigendem Goldpreis fallen gelassen. Das heißt, es gab vergangene Woche umfangreiche Gewinnmitnahmen, was kein Zeichen von Marktstärke ist (Bild: Goldreporter).

CoT-Daten

Hier sank die Netto-Short-Position der „Commercials“ mit dem Übergang zum neuen Kontrakt-Monat im Vorwochenvergleich um 11 Prozent auf 170.518 Kontrakte. Auf der Gegenseite nahm die Netto-Long-Position der „Großen Spekulanten“ um fast 13 Prozent ab auf 147.791 Kontrakte. Dabei sank die Netto-Long-Position der Untergruppe des „Managed Money“ (Hedgefonds, Investmentgesellschaften) um 8 Prozent auf 56.024 Kontrakte. Dabei handelt es sich um den niedrigsten Wert seit dem 24. Oktober 2023 (damals 53.748 Kontrakte).

Open Interest

Währenddessen gab auch der Open Interest noch einmal kräftig nach – nämlich um 7,4 Prozent auf 430.328 Kontrakte. So wenige Gold-Futures-Verträge wurden zuletzt Ende August 2023 gehandelt. Und bis zum Handelsschluss am Freitag ging noch einmal um rund 2,4 Prozent nach unten auf 419.859 Kontrakte.

Gold, CoT, Positionen, Spekulanten, Commercials

Gold, COT-Daten

Dagegen sehen wir bei den Gold-Optionen einen Anstieg des Open Interest um 7,8 Prozent gegenüber Vorwoche auf 750.291 Optionen. Dabei stieg die Put/Call-Ratio 0,453 auf zuletzt 0,462. Das heißt, auf 100 Put-Optionen kamen zuletzt 216 Call-Optionen (Vorwoche: 221). Das heißt, der Optimismus in Sachen Goldpreis hat etwas nachgelassen.

Goldpreis-Entwicklung

Wie eingangs erwähnt, absolvierte der Goldpreis eine bewegte Handelswoche. Markant war vor allem der Kurssturz am vergangenen Freitag. Dabei brach der Goldpreis innerhalb kurzer Zeit bei hohem Volumen von 2.073 US-Dollar auf 2.045 US-Dollar ein. Gold beendete die Handelswoche auf Basis der US-Futures (Februar-Kontrakt) dann mit 2.057 US-Dollar pro Unze. beendete die Handelswoche mit 2.018,20 US-Dollar pro Unze (Februar-Kontrakt). Damit kam die Notierung gegenüber Vorwoche aber um 1,9 Prozent voran.

Gold, Goldpreis, COMEX, Wochenchart
Goldpreis-Entwicklung in der vergangenen Woche auf Basis der US-Futures (April-Kontrakt). Der Kurs schwankte ordentlich und am Freitag ging es in kurzer Zeit besonders kräftig nach unten (Quelle: CME Group).

COMEX-Gold-Lager

Unterdessen sanken die Goldbestände in den COMEX-Tresoren gegenüber Vorwoche um weitere 520.000 Unzen auf 19,07 Millionen Unzen (Vorwoche: -370.000). Dabei sanken die zur sofortigen Auslieferung an Kunden verfügbaren Gold-Bestände der Kategorie „eligible“ um beachtliche 780.000 Unzen auf 9,86 Millionen Unzen (alle Zahlen gerundet).

Erkenntnis: Bei einem Open Interest von 419.859 Kontrakten wurden Ende der Woche insgesamt 41.985.900 Unzen Gold in Form von Standard-Futures gehandelt (100 Unzen pro Vertrag). Das heißt, der Gold-Futures-Handel an der COMEX war offiziell zu 45,4 Prozent mit entsprechenden Lagerbeständen gedeckt (Vorwoche: 43,2 %).

Lieferanträge

Diese Unterdeckung wird vom Börsen-Betreiber damit gerechtfertigt, dass nur ein Bruchteil der Futures-Verträge tatsächlich physisch abgewickelt werden. Das heißt, am Ende des Kontrakt-Monats schließen die Parteien ihre Positionen hauptsächlich per Barausgleich. Wie hoch der Anteil ist, kann man ebenfalls aus einer wöchentlichen Pflichtmitteilung ersehen.

So meldete die Börsenaufsicht CFTC für den Kontraktmonat Januar nun 7.300 Anträge auf physische Auslieferung von Gold. Dabei: Für die Auslieferung Ende Februar liegen nun bereits 16.026 Anträge vor. Zum Vergleich: Im gesamten Dezember waren es 15.134 Anträge. Dagegen lag die Summe im bisherigen Rekordmonat (Juni 2020) bei 55.102 Anträgen auf physische Auslieferung des als Futures gehandelten Goldes.

Goldpreis-Ausblick

Zunächst einmal ist festzustellen, dass mit dem Übergang zum neuen Kontraktmonat eine gewisse Marktbereinigung stattgefunden hat. Allerdings ist es kein guten Signal, wenn der Goldpreis bei fallendem Open Interest steigt. Das ist eigentlich ein Zeichen nachlassender Marktstärke, denn das deutet auf Gewinnmitnahmen hin. Sprich: Händler nutzten den gestiegenen Goldpreis, um sich von Kontrakten zu trennen. Hinzu kommt, dass sich zahlreiche Händler Gold physisch ausliefern ließen. Kommende Woche wird zeigen, ob diese Aktivitäten gewichtige Auswirkungen auf den Goldpreis haben.

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26 Kommentare

  1. Ich sehe das positiv. Die Lieferanträge steigen wieder an. Steigende Lieferanträge gehen meist mit steigendem Goldpreis einher. Oder täusche ich mich?
    @Goldeneye
    Ja, ich bin der Whiskyliebhaber:-) bin aber nicht der einzige hier, Schreinermeister gehört glaub auch dazu.
    Einen schönen Sonntag allen

    • Naja, ich lasse mir etwas liefern, wenn ich glaube, dass es in meiner Hand mehr Wert ist, als das Preisschild. So sehe ich das.

  2. @Themac
    Aha! Ja, MeisterEder gehört auch dazu! Ach, wat haben wir doch schöne Hobbys…! Und bei fallendem Goldpreis haben wir dann immer noch ein Quantum Trost!
    Scherz bei jux – das mit der AU-Entwicklung sehe ich genauso; und überhaupt: wer zuletzt lacht,..
    Wünsche auch gewaltfreien Sonntag
    Der Dokta

    • @Wolfgang Jagsch
      Da bin ich nicht ganz bei ihnen. Jede andere Anlage als Gold und Silber ist nicht steuerbefreit bei Verkauf.
      Egal was man nimmt, Aktien, Etf,s, Immos zur Spekulation, Lebensversicherungen usw…
      Überall kommt Vater Staat und kassiert kräftig mit, verliert man aber mit den genannten Anlagen ist man der dumme:-)

      • @themac
        Und nicht nur das.
        Die Behörden können jederzeit per Kontoabfragung
        sowohl das Konto sperren als auch das Depot.
        Da reicht schon eine anonyme Anzeige und selbst wenn sich die Unschuld herausstellt, hängen bleibt immer was und es dauert Wochen, bis man wieder Zugriff auf sein Vermögen bekommt.
        Und nicht nur Behörden, schon ein Partner oder Nachbar kann erhebliche Probleme bereiten.
        Gold ist und bleibt neben Bargeld der beste Pfändungsschutz.Es ist das ultimative Rettungsboot, die Vollkaskoversicherung gegen persönliches Ungemach.
        Kein Depot kann da mithalten, das ist schneller weg, als einer „Jesus“ sagen kann

    • W.J.:
      Ungefähr Ende der 80er- / Anfang der 90er-Jahre ist mal jemand auf die Idee gekommen, die Gewichtung von EM im Portfolio mit 10,00 % zu empfehlen. Eben mit der Begründung Inflationsschutz bzw. sicherer Hafen. Diese Empfehlung wurde von wohl jedem Anlageberater, jedem Wirtschafts-„Experten“, jeder Zeitschrift, etc. übernommen und weitergetragen. Man kann sie heute noch lesen. Allerdings haben sich die Rahmenbedingungen erheblich verändert. M.E. geht es nicht mehr darum, unter guten die beste Anlageform zu finden. Vielmehr geht es darum, die am wenigsten schlechte Anlageform zu nutzen. Für mich gelange ich bei dieser Überlegung letztendlich immer beim Au. Es mag sein, dass das in einigen Jahren anders aussieht. Wahrscheinlich müssen wir bis dahin erst eine andere Währung und anderweitige Veränderungen bekommen bzw. vollziehen. Momentan würde ich deshalb den EM-Anteil so hoch wie möglich ansetzen.

      • @ Racew Ja in den 90er Jahren mag das sehr sinnvoll gewesen sein .Ende der 90er bekam ich für Festgeld satte 7% Zinsen und für die meisten der damals noch sinnvoll bewerteten Aktien gab es jedes Jahr gute Dividenden.Die Dividendenrendite lag für viele Papiere zwischen 3 und 6%.Dazu wurde noch relativ solide gewirtschaftet. ,mit relativ wenig Schulden bei niedriger Inflationsrate.Immobilien waren damals ebenfalls eine sinnvolle und lukrative Anlage.Kein Vergleich zu den desaströsen Verhältnissen, heute.Wenn ich nicht Rentner wäre ,würde ich mich jeden Morgen fragen warum ich eigentlich aufstehe,es sei denn ich erledige meine privaten Arbeiten.Deshalb gibt und wird es auch weiter viele freie Stellen geben.

    • Geehrter @Wolfgang Jagsch:
      Wenn Sie das für sich so richtig finden, gut recherchiert haben, ist das völlig legitim und i.O.

      Ich betrachte, aus meinen Berechnungen und Vergleichen heraus, Gold mitlerweile noch als DIE Kapitalanlage zum Vermögensaufbau mit dem optimalen Rendite-Risiko-Besteuerungs-Verhältnis. Falls Sie schon einige Zeit hier mit lesen, haben Sie sicher meine Forschungsergebnisse zur Expofunktion wahrgenommen, die das u.a. begründen.

      Die Prozentangabe ist ja immer relativ. Jemand mit ca. 60 J., dessen Betriebsvermögen in der Firma mit 2,5 Mio. bewertet wird, dessen Haus mit 1 Mio., dessen Aktienvermögen mit 0.5 Mio. und dessen Goldbestand mit 1 Mio. hat „nur“ 20 % in Gold, ist aber damit schon unter den HNWI.( Das bedeutet high networth individual- also hoch vermögend).

      Bei jemandem mit 35 J., der sein 100.000 € Vermögen in eine eigene, womöglich günstig unter Wert erworbene Renditeimmo samt self liquidating debts gesteckt hat und die letzten 10.000 Taler in Gold hat, steht deswegen auch nicht schlecht für sein Alter da, da die jungen Jahre ebenso als eine Art „Vermögenswert“ betrachtet werden können, am besten noch, wenn er unter den high intelligent individuals rangiert.

      Ich halte es da mit den Anwälten: „Es kommt drauf an..“

      Ansonsten, lieber Dokta und Schreibermeister, halte ich niederprozentigen Rotwein, also kurzzeitigen underperformer, da er recht schnell weg getrunken ist……. ;-)
      Neben den Kanarien hätte ich auch noch Fische in häuslicher Aquakultur zu empfehlen…;-)

      • Verehrter Commander

        Wenn man richtig Humor hätte, würde man sich einen Koi-Teich in den Garten graben und unter die Teichfolie der Goldfische, dort wo die Filter und Pumpen jeden Sensor irritieren, ein standesgemäßes „Goldfischgrab“ anlegen.
        Im Haus tut es auch ein Aquarium mit Goldfischen, und recht passend als Zubehör in die Felsenlandschaft für die Goldfische das da:
        https://www.meintierdiscount.de/Fische-Aqua-Della-Aquariumdekoration-Schiffwrack-Galeone-XXL,67844,486p.htm

        Freilich muss das Plastikding ordentlich beschwert werden, um nicht bei jeder Gelegenheit aufzuschwimmen.
        Ob der Durchschnittseinbrecher in einer Galeone nach Dublonen sucht ?

        Alternativtipp von einem befreundeten Zahnarzt: einfach 2 kg Goldgranulat in Farbe beige wälzen und unter den Aquariumsand mischen.

        • @Meister Eder
          Zahnarzttipps sind am besten, sind Freibrufler, müssen auch schauen wie es geht.
          2 kg Goldgranulat ist im Volumen nicht mal eine Tasse voll Das färben die nicht erst ein, das lassen die seit Jahren im Wasserbehälter der Kaffeemaschine liegen.

      • Sehr geehrter Kommandant,
        ihr EntPrioGesetz hab ich mir tatsächlich ausgedruckt, natürlich mit Verweis auf Ihre Urheberschaft. Danke dafür.

        Rendite-Risiko-Besteuerungs-Verhältnis (geile Kreation!) wäre mMn. bei Gold 0-0-0.
        Null Rendite, weil Gold nicht gewinnt, sondern FIAT verliert.
        Null Risiko, weil Gold überall jederzeit funktioniert (5000 Jahre, äh glaub ich schon).
        Null Besteuerung… weil das wahrscheinlich eine echt kranke Demo werde würde, falls Gold besteuert werden sollte. Stellen Sie sich diese Versammlung vor, öffentlich 10.000 Leute in Berlin…. mit Schildern: „Ich hab kein Gold, trotzdem Scheisse, was ihr macht.“ oder: „Besteuert lieber mal euren eigenen Ars-h.“ oder: „Hä? Gold, ich dachte hier gehts zur Demo“.
        Also kurze Rede: mit 0,0,0 kann ich gut leben, besser als -3,-x,-25%.
        Hihi, zu später Stunde.

  3. @WolfgangJagsch
    Sorry, sehe ich anders! In diesen Zeiten (und mit dem, was noch auf uns zukommt) sind eher mind. 50 % AU angeraten. Alles andere auf Papier wird früher oder später mit dem TEURO in die Tiefe gerissen. Oder glauben Sie noch eine eine massive wirtschaftl. Erholung ohne reset???
    Muß aber jeder selber wissen; es kommt ja auch immer auf das eigene Alter und die pers. Ziele an!
    Der Dokta

  4. Hallo Zusammen
    Es ist ja schon bald mühsam über den Goldpreis zu reden, das Kartell drückt ihn wieder und erneut. Vom Silber ganz zu schweigen, der Silberpreis schafft es nicht einmal die 23 Dollar je Unze nachhaltig zu überschreiten. All die Analystenschreier die immer wieder behaupten, das Jahr 2024 werde das Silberjahr mit Kursen über 30 Dollar, ich habe den Glauben verloren.
    Ich hoffe dass der Goldpreis nicht unter 2000 Dollar je Unze fällt, wenn doch, gibt es ein Gemetzel bei den Mienenaktien.
    Trotzdem wünsche ich Euch nur das Beste für 2024.
    Grüsse aus der Schweiz

    • @Geronimo

      Wenn man mal ehrlich ist, gab es bereits jetzt schon ein Gemetzel bei den Minenaktien. Man schaue mal die Kurse von Agnico, Barrick, Newmont usw an. Alle weit unter Höchstkurs, so ca 50 Prozent. Aus meiner Sicht sind die schon echt preisgünstig. Das kann eigentlich nur bedeuten, dass der Kursverfall von Gold bereits schon eingepreist ist. Wird nicht ewig so weitergehen.

    • @Geronimo
      Er wird unter 2.000 fallen. Die Frage ist nur, wie schnell wieder rauf
      Bedenken Sie, dass nahezu alle Minen sowie deren Abnehmer unter Kuratel der Banken stehen und damit der Notenbanken.
      Ohne Kredite und ohne feste Abnehmer lässt sich eine Mine nicht betreiben.

      • Steigende Zinsen machen viele Betreiber nicht mehr lukrativ, da neue Kredite benötigt werden die wiederum zu teuer sind. D.h es wird weniger gefördert und das lässt den Preis steigen.

    • @Geronimo
      Tja, das ganze kann einen wirklich frustrieren. Ich denke wenn ein Mega Svhwarzer Schwan kommt wird Gold weit unter die 2000 er Marke fallen!
      Erst mal…
      Dann werden die Geldschleusen wieder auf gemacht und Gold und Silber starten durch.
      Ich überlege hin und wieder ob ich in Minen gehe, Uran scheint auch interessant. Nur ist mir das ganze etwas zu Heiß.
      Die Luft am allgemeinen Aktienmarkt scheint dünn zu werden. Die Märkte wirken nervös.
      Sollte es zu einem selloff kommen werden die Minen auch gebraten.
      Da wären 50-60% Kursverlust keine Seltenheit.

  5. „Ich hab‘ Euch doch alle lieb…“ (O-Ton Erich Mielke bei seiner letzten Performance in der Volkskammer)
    Aber ICH meine es wirklich ernst… :-)
    Euer Dokta

    • @Goldauge
      Ich hab mich schon damals angesprochen gefühlt….:)
      Ich Sie auch!

      Sehr geehrter Herr Doktor,
      ich trinke auch gern einmal einen Laphroaig. Manche sagen, er schmecke nach eingeschlafenen Füßen. Das kann ich nicht bestätigen. Ich weiß nicht wie Füße schmecken.
      Ich nippe auch nur, weil sich dann der Rauch und der torfige Geschmack erst richtig entfaltet, und ich brauche manchmal eine Stunde pro Glas. Trotzdem werde ich ständig deswegen gemobbt.
      Bitte helfen Sie mir, seien Sie mir nicht nur die Unterstützung ala Mielke. :)

      In meinen bescheiden wenigen Jahren auf diesen Planeten kann ich eines sagen:
      Kräht der Hahn auf dem Mist, ändert sich der Goldpreis, oder er bleibt wie er ist.

      In Respekt und milder Gelassenheit
      Ammit

      • @Ammit
        Bei Laphroaig bin ich raus, dieser phenolisch-medizinische Geruch macht mich ganz kirre. Mein Haus und Hofgetränk ist Lagavulin 16, wenn es torfig-rauchig werden soll. Zur Überbrückung geht auch mal Ardbeg. Und zum Wohlgenuss besonders gerne Bowmore, Bunnahabhain und Highland Park als 18jährige oder Macallan ab 12.

        Was hat das mit Gold zu tun? Bis man es braucht ist beides eine hervorragende Wertanlage.

      • @Goldtiger,@Gold Newbie
        Laphroaig ist, glaub ich, der wohl meist polarisierende Whisky überhaupt.
        Man liebt oder hasst ihn, da gibt es nichts dazwischen.

  6. @Maruti, 05.02.24, 21,47 h
    Alle unsere Mitschreiber sollten sich diesen Artikel hinter die Ohren schreiben. In diesem Zusammenhang verweise ich auf meinen Artikel von letzten Jahr hin, was dem armen Kerl in Zürich mit seinem Haufen Gold
    im Tresor alles passiert ist. Maruti kennt die Geschichte.

  7. @Ammit
    Whisky ist unglaublich vielfältig! Jedem Tierchen sein Pläsierchen… Ich bin auch eher in den highlands unterwegs – aber die Inseln liebe ich auch! Jeder weiß, wie torfig der „Lagavulin“ ist – ich als Nordmann sage immer: ist wie die Fahrbahn im Elbtunnel abgeleckt! Man muß ihn mögen…
    Hat mit Füßen nix zu tun… Schöne, weibl. Füße abgeleckt sind mind. genauso gut wie Whisky – aber vom Geschmack her anders: blumig & leicht salzig – und genauso aufregend / anregend… Am besten ist die Kombi aus beidem… :-) Noch jemand meiner Meinung???
    Der Genuß-Dokta

    • @Genuß-Dokta
      Eieiei, nachdem zu Gold eigentlich alles gesagt ist, auch schon mehrfach, kommen wir hier im Forum jetzt endlich (!!!!) zu den wirklich interessanten Lieblingsbeschäftigungen.
      Es gibt ja wirklich noch schönere „Dinge“, die man in den Händen halten und geniessen kann.

      Ich habe kurz den Gedanken von Commander zur Expofunktion durch meine Phantasie laufen lassen und mir vorgestellt, worüber wir hier dann in spätestens 4 Wochen Tipps und Tricks austauschen werden.
      Es gibt da meines Wissens auch erstaunliche Fachliteratur aus dem goldaffinen Indien zu, sogar bebildert (aber leider leider keine Charts).
      Spätestens in 1 Woche muß Herr Fröhlich hier dann eine Altersschranke einbauen.
      Freue mich !
      Ich bin über 18, sogar mehrfach !
      Der Eagle ist ja auch ein Vogel und…. (das Ende des Wortspiels liegt hinter der Altersschranke).

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