Dienstag,28.September 2021
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Goldpreis: Die Lage spitzt sich zu!

Der Goldpreis hat zuletzt wieder etwas Boden gutgemacht. Kommt es nun in Sachen Charttechnik zu einer lange erwarteten Richtungsentscheidung?

Goldpreis und US-Inflation

Die am gestrigen Dienstag veröffentlichten US-Inflationsdaten gaben dem Goldpreis leichten Rückenwind. Der Anstieg der Verbraucherpreise fiel im August etwas schwächer aus als im Vormonat. Dabei sollte man annehmen, dass Gold genau auf eine gegenteilige Entwicklung mit Kursgewinnen reagiert hätte. Allerdings gaben US-Dollar und die Renditen der US-Staatsanleihen nach. Und hier lag schon in den vergangenen Monaten ein wichtiges Wirkungsmoment.

Charttechnik

Wie hat sich die charttechnische Lage beim Goldpreis entwickelt? Gold ging gestern mit 1.807 US-Dollar aus dem US-Futures-Handel. Das entsprach 1.530 Euro. Damit bewegte sich der Euro-Goldchart wieder ein Stück nordwärts in Richtung des bedeutenden Widerstandsbereich (ab 1.545 Euro) und weiter in die Spitze einer Dreiecksformation.

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Goldpreis in Euro, 1 Jahr, Tagesschlusskurse, Basis: US-Gold-Futures per 14.09.2021

Sentiment

Dabei passierte der Euro-Goldpreis erneut 50- und 200-Tage-Linie. Mit einem RSI (Relative-Stärke-Index) von 52 ist die Marktstimmung weitgehend neutral. Das heißt, aus der Sicht von 14 Tagen ist Gold weder „überkauft“ noch „überverkauft“.

Ausblick

Damit sich die seit Monaten anhaltende Seitwärtsbewegung nach oben auflöst, müsste der Goldpreis die Schwelle von 1.550 Euro nachhaltig überwinden. Auf der Gegenseite wäre auf Tagesschlussbasis ein Rutsch unter die Marke von 1.520 Euro bereits gefährlich. In diesem Fall steigt die Wahrscheinlichkeit eines Rücklaufs zumindest bis zu 200-Tage-Linie auf der Höhe von 1.507 Euro. Die nächste wichtige Unterstützungszone sehen wir dann im Bereich ab 1.490 Euro.

Hinweis Goldpreis-Analyse

Die obige Darstellung ist eine rein spekulative Betrachtung im Hinblick auf die Geldanlage in Gold. Und wie immer gilt: Die auf Goldreporter.de bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung oder Anlagevermittlung dar. Außerdem beinhalten sie keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Anlageprodukten.

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33 KOMMENTARE

  1. Platin und Palladium stehen momentan bärenstark da.
    Wer zu den Goldzitterern gehört, hier einsteigen.
    Kaufen, was das Zeug hält. Oder ? Auch hier zittern ?

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  3. Da ich ich mein persönliches Goldziel vor einiger Zeit erreicht habe und mich die Argumente für den Uranmarkt vor nem guten halben Jahr überzeugt haben, muss ich sagen das ich mittlerweile ein happy camper bin.

    Deutlich schnellere und höhere Gewinne als mit EM.

    Bekannte sagen bereits sie wollen einen Teil ihrer Goldschätze umleiten in Uranaktien, aber da ziehe ich nicht mit, was ich habe gebe ich nicht her.

  4. https://auf1.tv/aufrecht-auf1/duestere-prognosen-von-dr-markus-krall-enteignungen-digitales-geld-kollaps/?fbclid=IwAR059wCHbx968BNMwIeFzCVdjiHK4aoQRLxxHquqJKtnbV68cfbQwsCRbd4

    Krall mit einem aktuellen Interview zum Stand von Wirtschaft und Gesellschaft.
    Er meint darin unter anderem dass wir wahrscheinlich nur noch ein paar Quartale vor dem Einsetzen einer Hyperinflation stehen.
    Mit dieser Prognose habe ich ein Problem, weil ich mir nicht vorstellen kann wie in Deutschland eine Lohn-Preis-Spirale in Gang kommen könnte die für eine Hyperinflation aus meiner Sicht eine Voraussetzung ist.
    In einer Hyperinflation müssten die Löhne ja fast täglich erhöht werden, was bei unserem Tarifsystem aber eigentlich nicht vorstellbar ist.
    Ohne zeitnahe Lohnanpassungen sollten stark steigende Preise dazu führen, dass sich die Leute diese Preise nicht mehr leisten können und damit die Nachfrage sinkt und dadurch die Preise wieder sinken sollten.
    Eine Alternative zur Lohn-Preis-Spirale wäre wenn der Staat direkt Leistungen an alle Bürger auszahlt, die er über Schuldenaufnahme und damit Gelddrucken beliebig erhöhen kann.
    Ein solches „Bürgergeld“ hat aber meines Wissens keine relevante Partei in ihrem Wahlprogramm.

    • @hd
      Ein solches Bürgergeld hätte keine Auswirkung und wäre für alle ein Null Summen Spiel.
      Denn damit entfällt das bisherige Existenzminimum,
      welches ohnehin jeder erhält, vom Milliardär bis hin zu Harz4.Im Gegenteil, der Staat würde das Sozialamt und das Arbeitslosenamt einsparen.
      Sie werden arbeitslos, wird man sagen ?
      ok, suchen sie sich eine neue Arbeit oder wählen sie das Bürgergeld.
      Für den arbeiteten Steuerzahler eher schlechter, für den
      chronisch arbeitsunwilligen auch, weil dann nahezu alle Sozialleistungen entfallen.
      Das Bürgergeld wird noch mehr Geheule geben, als das Harz4 unter Schröder.
      Denn, mit dem Bürgergeld kann ja jeder in Würde leben.
      ( abzüglich der Kosten durch Inflation und Energie, Lebensmittel und sonstiges.)

      • @Maruti
        Mit geht es darum zu verstehen wie eine Hyperinflation enstehen kann.
        Die Hyperinflation in Venezela wurde wahrscheinlich durch die Finanzierung der Bürger durch den Staat verursacht, da es eine Planwirtschaft ist.
        Der Ablauf in der Weimarer Republik ist mir nicht so klar. Es gab zwar den „Ruhrkampf“ bei dem die Arbeiter im Ruhrgebiet durch den Staat finanziert wurden. Aber wie die Löhne so schnell im übrigen Staatsgebiet erhöht werden konnten, dass man seinen Tageslohn mit der Schubkarre transportieren musste, dazu habe ich bei meiner Recherche keine Hinweise gefunden.

        • @hd
          Eine Hyperinflation kommt immer nach einer Wirtschafts-Depression. Ganz einfach, weil nichts mehr produziert wird und die Waren damit teurer.
          Dann versucht der Staat mit Gelddrucken diese Teuerung zu kompensieren und das führt in die Todesspirale.
          Täte er es nicht, würden die Menschen verhungern oder revoltieren.
          Eine Hyperinflation kann nur durch eine Diktatur und eine Währungsreform beendet werden.
          Deshalb ist ja eine Deflation oder Depression so gefährlich. Denn diese ist die Mutter der Hyperinflation.
          Gegen eine Deflation hilft auch nur Schulden machen, heisst Geld drucken.
          Aber hier wenigstens mit der Chance, das sich die Wirtschaft wieder fängt und die Produktion neu beginnt. Und man keinen Diktator braucht.
          Gelingt das nicht, landet man wieder bei der Hyperinflation und damit bei einer autoritären Regierung.
          So oder so, die Hyperinflation ist immer das Endstadium einer Fehlplanung durch den Staat.

        • @HD
          https://www.youtube.com/watch?v=uMtOIdvCxbQ
          Mein Opa, der Bauer Erich Schilsky aus Friedersdorf bei Seelow, brachte 1923, als schon Inflation war, ein Pferde-Fuhrwerk voll Gerste zur Brauerei nach Seelow. Das Geld dafür stopften sie ihm in den Rucksack, den er sich extra dafür mitgenommen hatte. Zwei Tage später bekam er in Seelow – heute Deutschlands kleinste Kreisstadt – eine Schachtel Streichhölzer. Wenn ich wissen will, was uns da für ein Mist erwartet, so schaue ich mir an, was in Venezuela und Simbabwe los ist. Mit einer Schubkarre voll Bargeld zum Bäcker für 2 Brötchen. Am nächsten Tag bekomme ich dafür 1 Brötchen. Ein Argument für bargeldlosen Zahlungsverkehr. Hab mal gehört, manche in Deutschland haben 1923 mit Geldbündeln geheizt. War billiger, als Briketts zu kaufen. Hab jetzt 48 Fünf-Liter-Gebinde mit Apfelsaft und 14 Fünf-Liter-Gebinde mit Apfel-Birne-Mischung von der Mosterei im Keller. Werde zusehen, irgendwo im Kreis Märkisch-Oderland noch Fallobst zu sammeln, damit ich noch dazu packen kann. Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie das ist, wenn Deutschland für Italiens Schulden einspringen muß und die Sozialämter trocken sind wie mein Humor. Wenn für Beamte, Staatsangestellte – Shutdown heißt das wohl – Rentner und Pensionäre kein Geld da ist. Asyl-Kameraden inklusive. Als meine Mutter 2003 starb, habe ich alles von ihr Ererbte sofort in Silber konvertiert. Prof. Bocker hat ja gesagt, daß 80% der Silber-Förderung von der Industrie aufgesogen und verbraucht werden, und daß kein Recycling stattfindet. Damit sollte eigentlich gewährleistet sein, daß Mieze Tina im Notfall gut versorgt ist. Der rote Kater Hugo auch. Aber wie war das noch mal? Der Mensch denkt und Baerbock lenkt.

    • HD:
      Tatsächlich haben wir (immer noch) einen erheblichen Fachkräftemangel. Im Handwerk, in der Produktion, im Baugewerbe, usw. fehlen die Leute. Dieser Mangel verleiht den Arbeitnehmer Macht bei Gehaltsverhandlungen. Insofern ist eine Lohn-Preis-Spirale überwiegend wahrscheinlich. Aus meiner Sicht ist es nur eine Frage der Zeit, bis es zur Initialzündung kommt. Folgt hiernach der Vertrauensverlust, wird die Lawine ins Rutschen kommen.

      • @Racew

        „Fachkräftemangel“ ist ein typischer Mittelstandsmythos. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung, beileibe keine umstürzlerische Vereinigung, warnt schon seit Jahren vor „blankem Alarmismus“. Die „Fata Morgana“ ließe sich ganz einfach aus der Welt schaffen: Endlich vernünftige Löhne.
        Und der Bundesverband der Industrie will eigentlich nur eine Zuwanderung in den Niedriglohnsektor.
        Racew, mir scheint aus Ihnen nur der marktwirtschaftliche Mainstream zu sprechen.

        https://www.spiegel.de/wirtschaft/ifo-chef-clemens-fuest-wer-sich-ueber-fachkraeftemangel-beschwert-sollte-die-loehne-erhoehen-a-6dc94b70-07d8-4b1c-8fbb-833df1f7bcc1

        • @dolittle
          Als Unternehmer möchte ich Sie mal fragen, was Sie unter vernünftigen Löhnen verstehen ?
          Doch nicht ein Generaldirektor Gehalt für einen mit einem Coop Abitur.
          Wenn jemand was vernünftiges leistet und fähig ist, bekommt er auch ein vernünftiges Gehalt.
          So einfach.
          Ein Pförtner, Lagerist oder Sozialpädagoge ist eben keine Fachkraft.Und ein Beschäftigung ist keine Arbeitsleistung. ( Einen Regenwurm kann man auch beschäftigen, nur arbeiten tut er eben nicht).
          Deshalb gibt es in Deutschland zu wenig Fachkräfte.

          • Die Ausweitung des Niedriglohnsektors der letzten 20 Jahre dürfte keinem entgangen sein. Pädagogen und Lagerarbeiter ihre fachliche Kompetenz abzustreiten wäre ein Armutszeugnis. Eine Gesellschaft ist auf jeden einzelnen angewiesen. Jeder einzelne hat ein Recht darauf von seinem Einkommen oberhalb der Armutsgrenze leben zu können. Mit Anhebung des Renteneintrittes von 70 Jahren werden wir in Zukunft eine verarmte Gesellschaft sehen, die die Menschen in das bedingungslose Grundeinkommen drängt. Sie können von Glück reden, dass sie in eine Zeit hinein geboren wurden, wo es noch wirtschaftliches Wachstum gab und die Rahmenbedingungen es zuließen das ihr Leben genau diesen Weg nahm, auf das sie jetzt zurückblicken können. Es ist kein Geheimnis, dass man Facharbeiter sollte es einen Mangel geben nur durch optimale Rahmenbedingungen anziehen kann ( Norwegen). Dazu gehört ein ordentliches Gehalt. Da wir nun mal in einer inflationären Welt leben muss dieses Gehalt immer wieder angepasst werden!
            Es sollte auch bekannt sein das ein Fachkräftemangel den es vereinzelt geben kann zu steigenden Löhnen führen würde. Das ist aber nicht flächendeckend der Fall.

        • Die Theorie ist das Metier der Weltfremden. Mal ein Beispiel: ein Verwandter betreibt eine Zahnarztpraxis mit eigenem Technikerlabor im ländlichen Raum. Ausgebildete Helferinnen und Techniker finden sie dort auf dem Arbeitsmarkt praktisch nicht. Also muss man diese selbst ausbilden und eine entsprechende Vorlaufzeit einplanen. Mit anderen Worten: erst einmal muss investiert werden. Sind die Leute ausgebildet, müssen Sie diese im Betrieb halten. Grund: andere Praxen werben massiv ab. Folge: die AN haben die Wahl. Zum Zuge kommt der AG, der am meisten zahlt, der den meisten Urlaub bietet, der die günstigsten Arbeitsbedingungen bietet, usw.. Halten Sie nicht mit, sind die Leute weg. Sie haben dann umsonst ausgebildet und fangen wieder von vorne an.
          Ich könnte Ihnen auch von einem Bauunternehmer berichten, der selbst auf dem Bagger sitzt, weil er keinen AN findet, der einen entsprechenden Führerschein hat und noch dazu willig ist.
          Oder von einem Elektriker, der mir gesagt hat, dass er ausschließlich Aufträge übernimmt, die leicht sind und die ihm Spaß machen. Erst ist auf sechs Monate restlis ausgebucht und kann so verfahren.
          So Beispiele kann ich Ihnen en masse aufzählen. Und alle haben eine Gemeinsamkeit: es sind ganz einfach nicht die Leute vorhanden, die erstens die erforderliche Ausbildung haben und die zweitens noch Lust zur Arbeit haben.
          Aber was solls, Ihnen geht es wohl nicht um die Sache selbst, sondern darum, in diesem Forum herumzustänkern. Ich kann mir auch denken, aus welcher Ecke das kommt. Aus dieser hat man seit einiger Zeit nichts mehr gelesen. Neuer Name, neues Glück!?

          • @RACEW Hier im Randgebiet von Berlin genau dasselbe auf Grund des eklatanten Mangels an qualifizierten und arbeitswilligen Leuten suchen sich die guten Handwerker die Kunden aus .Früher war das mal umgedreht ,als ich vor 2 Jahren meine Datsche ausgebaut habe musste ich das auch erst lernen.Wenn ich nicht noch ein paar gute Beziehungen gehabt hätte wäre es echt langwierig geworden.Bei Fertighäusern auf Pump mag das sicher besser gehen.

          • @racew
            Voll und ganz auch meine Meinung.
            Es liegt an dem Anspruchsdenken, geschürt vornehmlich durch linke Medien, der einzelnen
            sog.Fachkräfte. Von denen sich die meisten sich zwar so nennen, aber in Wirklichkeit keine sind.
            Aber, von viel Gehalt, viel Urlaub, viel Freizeit und womöglich noch von 35 Stundenwoche träumen.
            Immerfort nur Forderungen stellen wollen, aber im Job Denken verharren.
            Ein Job ist eben keine Arbeitsstelle.In den USA vielleicht, aber nicht hier.
            Woher nimmt sich jemand das Recht, zu fordern, von seinem Gehalt, welches ja seiner Arbeitsleistung entspricht, fürstlich leben zu können ?
            Der sog. Niedrig Lohn hier ist in sehr vielen Ländern dieser Erde ein sehr fürstlicher Lohn.
            Das sieht man an nicht gerade wenigen Zuwanderern, welche wirkliche Arbeit suchen und keine Beschäftigung mit Herumsitzen in einem Büro.

      • Das Tarifsystem wird die Inflation eh nicht bremsen.Dann gibt es eben jeden Freitag online Tarifverhandlungen für die Bezahlung der nächsten Woche . Jetzt weiss warum die Digitalisierung so wichtig ist.i

        • Die Inflation wird als Waffe gegen den Wohlstand des Mittelstands geführt, um die Menschen in das digitale Geld was ihnen bald angeboten wird zu zwingen!
          Alle Werkzeuge die angewendet werden zeigen nur in eine Richtung. Abhängigkeiten schaffen und Verstetigung von Maßnahmen. Natürlich nur zum Guten. Wer diese hinterfragt oder diese als ungerechtfertigt begreift, wird angeprangert.
          So wird Stück für Stück das alte System demontiert und das neue erblickt mehr und mehr das Licht der Welt.

          • Deshalb sollte man sich auch mit dem Projekt ID 2020 auseinandersetzen. Unsere Regierung arbeitet schon mal vor mit der Absegnung des digitalen Personalausweises. Später folgt die EU-weite Steuer ID und und und.

          • @Graf Zahl
            Zum einen das was Sie schreiben. Weiterhin wird die Inflation zusätzlich eingesetzt, um die unglaubliche Staatsverschuldung der letzten Jahre abzubauen. Hinzu kommt das zweite Mittel des Schuldenabbaues, höre Steuern. Dies bekommt spätestens im kommenden Jahr jeder zu spüren. wenn er Dank der CO2 Steuer an der Tanksäule Preise bezahlen wird, von denen es vor einigen Jahren Albträume bekommen hätte.

  5. @ All
    Feststellung….
    Ich bin heute um 11.17 bei der Münze Österreich vorbei gefahren und war ehrlich gesagt erstaunt wie viele Menschen da angestellt waren,meiner Schätzung nach so an die 50 Leute.
    Dort kann man nur kaufen und nicht verkaufen !!!
    Allen Goldbullen einen sonnigen Tag

    • @Ukunda
      Die haben bestimmt alle den nächsten Supersaurier kaufen wollen. Da wurde heute der 9. von 12 freigegeben. Bin da selbst raus, seitdem die MÖ den Versand nach D total unsinnig gestaltet hat. Schade eigentlich, fand die hübsch..

    • @ukunda
      Ähnlich sind meine Beobachtungen.
      Die Menschen gehen ins physische Gold.
      Umgehen damit die Banken und schmälern deren Verdienste. Und manipulieren kann man physische Goldbesitzer nicht so ohne weiteres.
      Ist ein Verkaufs Auftrag am PC schnell getan, überlegt sich ein Goldbesitzer es sich 3 mal, ob er seine Münzen beim Händler auf den Tisch legt oder wartet.
      Wie schon seit Jahren zu sehen, wandert das Gold zunehmend in diese starken Hände.
      Und es werden täglich mehr.
      Sind genug dieser Goldinhaber da, wird Gold automatisch wieder zu Geld bzw. einer Währung.
      Das wird umso schneller geschehen, je forcierter Bargeld abgeschafft wird.
      Man kann wirklich nur jedem raten, kauft genügend Gold in physischer Form und lagert es ausserhalb von Banken.
      Je anonymer oder verschleierter, desto besser.
      Vor diesem Hintergrund ist es zu fragen, ob das Bankenkartell es wirklich zulässt, den Goldpreis unter 1600 Dollar fallen zu lassen und damit die Menschen quasi noch mehr ins Gold hineintreiben.
      Wenn doch, umso besser für uns.

      • Eigennutz mag ein Beweggrund zum Drücken sein. Die Verantwortlichen werden wohl eine Vorstellung haben, was kommen könnte. Möglicherweise werden gerade sie sich eindecken.

      • @Maruti
        Kryptos, Bonds und Aktien
        https://www.youtube.com/watch?v=LCSVR4ZfFoc

        Weine nicht, wenn der Index fällt, dam-dam, dam-dam.
        Es gibt einen, der zu dir hält, dam-dam, dam-dam.
        Kryptos, Bonds und Aktien bricht,
        Aber edle Metalle nicht.
        Alles, alles geht vorbei,
        Doch sie sind uns treu.

        Kann ich einmal nicht flüssig sein, dam-dam, dam-dam.
        Denk daran, du bist nicht allein, dam-dam, dam-dam.
        Kryptos, Bonds und Aktien bricht,
        Aber edle Metalle nicht.
        Alles, alles geht vorbei,
        Doch sie sind uns treu.
        Kryptos, Bonds und Aktien bricht,
        Aber edle Metalle nicht.
        Alles, alles, alles geht vorbei,
        Doch sie sind uns treu.

        Nimm den goldenen Rat von mir, dam-dam, dam-dam.
        Bist du traurig, dann sagt er dir, dam-dam, dam-dam.
        Kryptos, Bonds und Aktien bricht …

        • @ws
          Ich hoffe nicht, dass all das Papier bricht und nur noch Gold übrig bleibt.
          Die Menschheit wäre dann wieder auf dem Stand
          5000. Vor Christi Geburt.

  6. …wahrscheinlich münzsammler…
    feingoldprodukte, wie phili oder barren kauft man nicht bei münze österreich – die kriegt man überall billiger, und ohne bei jedem wetter in einer schlange herumzustehen…

    • @kafir
      So viel billiger sind die anderen auch nicht.
      Dafür haben Sie beim Hersteller eben die Gewähr der erstklassigen Ware. ( keine Rückläufer, Ankäufe, oder womöglich sogar andere Probleme).
      Oder meinen Sie, die Münze Österreich verkauft ihre Barren an die Händler mit 25% Rabatt ?
      Bei der Münze Österreich überprüfe ich die Barren jedenfalls nicht, bei Händlern dagegen schon hin und wieder.
      Daraus folgt, bei zu billig stimmt was nicht.

  7. @ kafir

    Das werde ich sehen denn in einem Monate bin ich auch dort und kauf mir die dritte Münze der Serie „“die Magie des Goldes““ Eine wunderschöne Serie genauso wie die Kronen der Habsburger.
    Weißt viele Leute gehen dort kaufen weil Sie es direkt von der Münzprägeanstalt kaufen wollen
    Gemütlichen Abend

  8. Jetzt schreckt das selbsternannte Finanzgenie nicht mal mehr vor primitivem Stimmenkauf zurück,Wieder mal ein altes Verbot was der Machtgiertrieb zum Opfer fällt.

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  10. Jetzt spricht sogar die Credite Suisse vom Goldpreis Deckel. Und hier die Einschätzung der Lage:
    Nach unten vorerst ! 1620 und 1550 Dollar.
    Von da sind dann die Einschätzungen bis 1.000 Dollar und darunter auch nicht mehr weit entfernt.
    Trotz Inflation von 5% wohlgemerkt.
    N-tv meint, der Goldpreis käme unter Druck, weil weniger Leute Gold kaufen und mehr ihre Münzen zugunsten Aktien verkaufen.
    Komisch nur, dass die Käufer vor den Goldhäusern Schlange stehen und die Ware knapp ist.
    Wie kommts ?
    Ach ja, das liegt an den Taliban, vorübergehend.
    Meint N-tv.

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