Donnerstag,17.Juni 2021
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Goldpreis-Entwicklung: Trump schlägt Obama

Joe Biden wird als 46. Staatsoberhaupt der Vereinigten Staaten vereidigt. Unter diesen US-Präsidenten seit 1969 ist der Goldpreis am stärksten gestiegen!

Gold, Goldpreis, US-Präsidenten (Foto: Goldreporter)
Unter US-Präsident Donald Trump stieg der Goldpreis immerhin um 54 Prozent. Das reicht unter seinen Kollegen aber nur für Platz vier! (Foto: Goldreporter)

Joe Biden wird US-Präsident

Am heutigen Mittwochabend wird Joe Biden als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika in sein Amt eingeführt. Der Trump-Nachfolger übernimmt den Posten als Nummer 46 in der Liste der US-Staatsoberhäupter. Und: Biden ist der neunte US-Präsident, seit Richard Nixon am 15. August 1971 den Goldstandard für beendet erklärte (Der Tag, an dem Nixon das Weltfinanzsystem demontierte). Seit dieser Zeit ist der Goldpreis rasant angestiegen.

Schuldenwachstum und Goldpreis

Der übergeordnete Bullenmarkt wurde allerdings immer wieder durch Phasen mit stetig fallenden Kursen unterbrochen. Entscheidenden Anteil an dem Aufstieg des Goldes hatte die ab den 1970er-Jahren förmlich explodierende Staatsverschuldung. „Deficit Spending“ lautete fortan die Antwort auf alle wirtschaftlichen Probleme. Sprich: Einfach neue Kredite aufnehmen, wenn die Einnahmen zur Finanzierung der geplanten Vorhaben nicht ausreichen.

Inflation

Dadurch verwässerte man systematisch die Papierwährungen und deren Kaufkraft nahm stetig ab. Das führte zu Hochinflationsphasen, wie etwa im Zeitraum bis 1980. Damals markierte der Goldpreis ein Allzeithoch, das erst 2006 wieder erreicht werden sollte. Frage: Unter welchem US-Präsidenten ist der Goldpreis am stärksten gestiegen, seit der Goldpreis freigegeben wurde? Hier eine Übersicht:

POTUS und Goldpreis

Goldpreis-Entwicklung in den Amtszeiten der US-Präsidenten seit 1969
US-PräsidentParteiAmtszeitGoldpreis bei Amtseinführung*Veränd. in der Amtszeit30-Tage-Bilanz**
Richard NixonRep.20.01.69 - 09.08.74$42,20+265,52%+1,01%
Gerald FordRep.09.08.74 - 20.01.77$154,25-13,71%+0,81%
Jimmy CarterDem.20.01.77 - 20.01.81$133,10+322,24%+2,63%
Ronald ReaganRep.20.01.81 - 20.01.89$562,00-27,85%-8,99%
George BushRep.20.01.89 - 20.01.93$405,50-18,87%-5,70%
Bill ClintonDem.20.01.93 - 20.01.01$329,00-19,48%+0,55%
George W. BushRep.20.01.01 - 20.01.09$264,90+222,10%-3,27%
Barack ObamaDem.20.01.09 - 20.01.17$853,25+40,70%+15,91%
Donald TrumpRep.20.01.17 - 20.01.21$1.200,55+54,34%+3,06%
*jeweils pro Unze, London P.M.; Goldpreis am 20.01.2021: $1.853,00
**Goldpreis-Entwicklung in den ersten 30 Tagen nach Amtsantritt

Goldpreis-Freunde

Wer also ist der Goldkönig unter den US-Präsidenten. Zu Donald Trumps Vermächtnis gehört immerhin ein Goldpreis-Anstieg von 54 Prozent. Das reicht aber nur für Platz 4. Unter Jimmy Carter legte der Goldkurs um 322 Prozent zu. Er führte die Amtsgeschäfte seinerzeit in der schwierigen Phase der Stagflation (schwache Wirtschaftsentwicklung plus hohe Inflation). Betrachtet man die ersten 30 Tage ihrer Amtszeit, so führt Barack Obama die Tabelle der goldfreundlichsten US-Präsidenten an.

Krisenzeiten

Obama war nur ein Monat im Amt, da stand der Goldpreis schon 16 Prozent höher. Das war 2009. Einige Monate zuvor war Lehman Brothers pleitegegangen und die Finanzwirtschaft stand vor dem Abgrund. George W. Bush war sein Vorgänger. Er regierte die USA während der Anschläge auf das World Trade Center (11.09.2001) und inmitten der Weltfinanzkrise von 2008. Auch bemerkenswert: Während der Amtszeit von Ronald Reagan entwickelte sich Gold am schwächsten. Das gilt sowohl für die gesamte Regierungsperiode (-27 %) als auch für die ersten 30 Tage (-9 %).

Goldreporter

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20 KOMMENTARE

  1. Anzeige
  2. Ob Mister Trump nun unbedingt an Gold gedacht hat, als er den $ abwertete
    und enorme Schulden machte? War vielleicht sein kleinstes Problem; Gold
    ist bei 0,5 % Weltfinanzmasse ohnehin kein großer Spieler..

    • @Translator

      Dabei hatte mir mein lieber Kollege @Klapperschlange schon Hoffnungen gemacht: Kamala Harris, intelligent, charmant und hübsch und zudem eine durchtriebene Steinzeit-Kommunistin und Anhängerin des albanischen Maoisten Enver Hoxha. Und jetzt DAS!

      https://www.heise.de/tp/features/Noch-mehr-BlackRock-in-der-US-Regierung-5023050.html?seite=all

      Die Wallstreet regiert also – wie immer schon – durch. Nicht klandestin oder per aufwendigem Lobbyismus. Sondern nach dem Prinzip des Scholzomaten in Good Old Germany: Der hat kurzerhand den Vice-Boss von Goldman Sachs in Deutschland zum Beautragten füf Finanzmarktregulierung im Finanzministerium ernannt.

      Noch Fragen, Kamala?

      • @Thanatos / Schneider

        Yes – es gibt Fragen.

        Sollte F. Merz nun (wider Erwarten ?) auch noch Kanzler werden, dann haben wir im Westen schon die EINE-Welt-Regierung: der „Schwarze Fels in der $€- Brandung“

        https://www1.wdr.de/daserste/monitor/sendungen/friedrich-merz-blackrock-100.html

        Dann wünsche ich mir doch lieber den Covid-19-Experten „Charly Lauterbach“ als Kanzlerkandidaten, damit die Einschaltquoten bei ARD und ZDF mal wieder über 6% steigen.

        • @Klapperschlange
          Keine Sorge, Merz will nicht Kanzler werden. Wen überhaupt, dann täuscht er dies nur an, damit er im Gespräch bleibt. Merz hat es auf den Ledersessel von Olaf Scholz abgesehen. Wieso den Zielfokus aufweichen? Es bringt den eigentlichen Unterstützern nichts wenn Merz sich als Kanzler auch auf andere branchenfremde Themen sein Augenmerk richten müsste. Nach Merz wären abweichende Themen außerhalb der Finanzwelt vergeudete Lebenszeit. Wenn überhaupt, dann nur Mittel zum Zweck.

        • @Klapperschlange
          https://www.youtube.com/watch?v=UAOu6rts79I
          Ganz allein für Baron von Schwarzenfels. Du schwarzer Zigeuner

          Du schwarzer Zigeuner, komm lüg mir was vor,
          denn ich will vergessen heut‘, was ich verlor.
          Du schwarzer Zigeuner, du kennst meinen Schmerz,
          und wenn du so schwadronierst, dann lacht mein Herz.

          Spiel mir das süße Lied von gold’ner Zeit.
          Spiel mir das alte Lied von Dax und Leid.

          Du schwarzer Zigeuner, komm lüg mir ins Ohr,
          denn ich will vergessen ganz, was ich verlor.

          Heut kann ich nicht zocken geh’n, heut find ich keine Ruh.
          Ich will Gold- und Silberglanz und die Charts dazu.
          Grad weil ich so Fröhlich bin, drum bleib ich nicht allein.
          Will mein Herz betören bei der Phillis Schein.

          /Solo/

          Spiel mir das süße Lied von gold’ner Zeit.
          Spiel mir das alte Lied von Dax und Leid.

          Du schwarzer Zigeuner, komm lüg mir ins Ohr.
          denn ich will vergessen ganz, was ich verlor.

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  4. Ich lasse heute mein Blut auf Corona Antikoerper testen. Dann weiss ich endlich, ob ich es schon hatte ohne es zu merken.

    Ausserdem unterschreibe ich heute die Volksbegehren gegen Tierqualen (Schlachtviehtransporte quer durch Europa) und gegen Impfzwang. Nichts gegen die Impfung, soll Jeder tun was er fuer richtig hält, nur sollen wir das schon noch selber entscheiden duerfen was in unseren Koerper kommt.

    • @Löwenzahn
      In der jetzigen Situation bin ich auch gegen einen Impfzwang.
      Man muss die Entwicklung des großen C weiter beobachten und die Impfstoffe weiterentwickeln.
      Stellt sich heraus, C ist so wandelbar wie die Grippe und bleibt überwiegend nicht tötlich: Dann werden wir damit leben (müssen) und Impfzwang macht keinen Sinn.
      Zeigt sich, C entwickelt sich kaum mehr weiter und die Impfstoffe haben vernachlässigbare Langzeitnebenwirkungen und gute Hauptwirkungen: Dann kann man über einen Ausrottungsversuch mit Impfpflicht, wie bei Massern nachdenken.
      https://www.youtube.com/watch?v=FNFd559dEAE
      Impfung vor C gegen Massern: https://www.youtube.com/watch?v=4E0dwFS72gk
      Stellt sich heraus, C wird insgesammt tötlicher für den Wirt und verbreitet sich noch schneller wird man um Impfpflichten nicht herumkommen. Nebenwirkungen hin oder her.

      • @dummkopf>2

        Wer sich freiwillig impfen läßt, wird „belohnt“. (Justizministerin Lambrecht).

        https://www.merkur.de/bayern/corona-bayern-pflegeheime-gefahr-todesfaelle-statistik-inzidenzwerte-zr-90175637.html

        Belohnt dadurch, daß er/sie/diverses die Freiheitsrechte, die ihm/ihr/diverses vom Staat geraubt wurden, vorzeitig „zurückbekommt“ – z.B. uneingeschränktes Reisen. (heimlicher Verbesserungsvorschlag der Reise-Branche und LH.)

        „Wie schön, daß vor dem Gesetz alle Menschen gleich sind“, Zitat Ende.

        • Reine Panikdebatte.
          Die Impfungen laufen mies. Offenbar gibt es viel weniger Impfwillige als die Medien uns erzählen. In einem mir bekannten Altenheim wurden nun nochmals viele Termine angeboten, weil Impfstoff übrig ist, den keiner wollte.

          Belohnungsdebatte: die Impfung führt zu keiner „Sterilen Immunität“ d.h. der Geimpfte verbreitet den Virus auch weiter.
          Die Diskussion ist also reiner Quatsch und Propaganda.

          In Baden Württemberg ist jetzt wieder ein Mensch an einer Covid-Zweitinfektion verstorben. Er hatte Covid im April gut überstanden, wurde im Dezember erneut infiziert und ist nun tot.
          Offenbar kann unser Immunsystem keine nachhaltige Immunität aufbauen. Dann hilft eine Impfung auch nur max. 6 Monate. Wie bei Grippe die letzten 30 Jahre auch.

          Die wirtschaftliche Folgen wären offensichtlich.
          Kauft EM und bleibt gesund !

          • @MeisterEder
            Das wäre natürlich der SuperGAU, wenn so viele (gedruckte) Resourcen für Impfstoffe ohne bleibende Wirkung und Verbreitungseindämmung aufgewendet werden.
            Ich hatte bereits den Verdacht, dass die FFP2-Pflicht eingeführt wurde, damit die Menschen wieder einen Fokus für ihre Nörgeleien haben. Passendes Ablenkungsmanöver?

          • Dummkopf,
            FFP 2 Maskenpflicht: m.E. eher das (unfreiwillige) Eingeständnis,
            dass das mit der Impfung nicht den propagierten Erfolg haben wird.

            Die Dinger helfen wirklich, wenn an sie korrekt nutzt, optimal mit Brille, damit die Aerosole nicht in die Augen kommen.

            Problem: nach den Vorschriften der Berufsgenossenschaften braucht es eine fachärztliche Untersuchung insb. Der Lunge, bevor man eine FFP2 aufsetzen darf.
            Dann max. 75 Minuten Tragedauer, danach bei gesunden fitten Leuten min. 30 Minuten Pause ohne Maske.

            Naja, zu wenig Sauerstoff im Hirn ist bei der Mehrzahl der Menschen ja glücklicherweise kein Problem.

          • @meisterEder

            Nach derartigen Nachrichten (die generell ohne Stellungnahme der Firmen Pfizer/BionTech) verbreitet werden, wird die „freiwillige“ Impfbereitschaft weiter abnehmen.

            https://de.rt.com/der-nahe-osten/112111-nach-erster-pfizerbiontech-impfdosis-tausende/

            Geradezu tragisch ist die Situation zu bezeichnen, daß man zuerst die Altersgruppe (> 80 Jahre) mit Priorität geimpft hat, an denen man den hastig entwickelten Impfstoff vorher nicht getestet hat.

          • @dummkopf2
            Habe im Dezember ein Interview eines österr. VIrologen gehört, der in New York an der Entwicklung eines Impfstoffes dabei ist.
            Jedenfalls war das Interview sehr interessant.
            Er sagte, dass man trotzdem ansteckend bleibt. Es gehe nur darum, dass man es in abgeschwächter Form bekommt. Also, dass die Intensivstationen entlastet werden.

            Sogesehen macht es eigentlich nur Sinn, wenn die gefährdeten Gruppen geimpft werden. Die Frage ist nur, wer ist gefährdet? Heute hat mir wieder einer erzählt, dass der 28jährige Sohn seines Arbeitskollegen an Covid gestorben ist.
            Sicherlich ein Ausnahmefall, denn laut Statistik betrifft es die älteren Semester, die auch noch andere Erkrankungen haben.

            Wenn sich also ein Junger impfen lässt, der es sowieso kaum gespürt hätte, ist die Impfung ja für den Hugo.

            Ich lasse mich jedenfalls nicht impfen. Erstens ist mein Vertrauen in die Pharmafirmen gleich null, seitdem ein enges Familienmitglied an einer Medikamentenallergie gestorben ist, und zweitens ergab mein Bluttest, dass ich jede Menge Covid Antikörper im Blut habe, das heisst, ich hatte Covid 19 schon, aber merkte es nicht.
            Wegen ein bisschen Husten bekam man damals ja nichtmal einen Test. Die Tests sind knapp, die sparen sie für wirkliche Zweifelsfälle.

          • @MeisterEder & @Löwenzahn
            Danke für Eure Einschätzungen und Info’s.

            Ist @Löwenzahn damit unser kleiner Forum’s-Superspreader? ;-)
            Nicht negativ gemeint! Ist gut, wenn man die Soße sogar unbemerkt überstanden hat. Wahrscheinlich bleibt trotzdem die Ungewissheit, woher man sich den Virus eingefangen hatte.
            Es würde mich auch interessieren, ob ich Antikörper habe. War das schwer in Österreich zu beantragen? Musst du später noch einmal antretten für Nachkontrolle?
            Spannend wird es, wie mit nachgewiesenen Antikörperträger umgegangen wird. Theoretisch wären für diese Entschärfung verhandelbar.

          • @dummkopf^2
            Ja da hast du recht, bin sozusagen ein Superspreader. Gut, dass man sich hier nur virtuell treffen kann, sonst hätte ich euch schon alle infiziert :)
            Aber das Komische an der ganzen Sache ist, dass ich nichtmal die im Haushalt lebenden Personen angesteckt habe. Die sind Negativ. Es kann also sein, daß die schon früher positiv waren und auch nichts gemerkt haben, und später dann immun gegen meine Viren waren, oder aber es ist nicht so ansteckend, wie allgemein behauptet wird.
            Ich muss dazu sagen, trug immer Masken, desinfizierte meine Hände sehr oft etc… also ich hielt mich an diese Vorschriften. Als ich hustete (nicht viel, jede Grippe, die ich erlebt habe, war tausendmal anstrengender), isolierte ich mich sogar freiwillig, das heisst, alleine an einem Tisch essen, oft die Türklinken desinfizieren etc…
            Bekam keinen Test, weil ich ja nur leichten Husten hatte, inzwischen werden Alle getestet, die sich freiwillig melden. Egal ob Symptome oder nicht.
            Wo ich mich da angesteckt habe, ist mir auch ein Rätsel, wahrscheinlich auch bei einem Superspreader, anders kann es garnicht möglich sein.
            Der Antikörper Test ist auf freiwilliger Basis hier, und man muss ihn auch selber bezahlen. Gibt es eine Liste, welche Apotheken ihn anbieten. Kostet 50 Euro, und er ist ziemlich genau.
            Ich bin froh, dass ich es endlich weiss, hatte ja schon den Verdacht, dass es damals Covid war, mit einem extrem milden Verlauf.
            Ich bin auch neugierig, wie man mit diesen Antikörper-Ergebnissen umgeht. Im Prinzip bin ich auf natürlichem Wege geimpft, und müsste eigentlich nun zu keine weiteren Tests mehr verpflichtet werden, geschweige denn zur Impfung, soll es mal dazu kommen, dass es Pflicht wird.

            Weiss Jemand, ob das mit der Blutgruppe stimmt? Der Blutgruppe 0 positiv Zugehörige sollen angeblich einen leichten Verlauf haben, hingegen die mit Blutgruppe A einen schwereren. Ich weiss nicht, ob es stimmt. Da ich meine Blutgruppe nicht kenne, habe ich mir diese nun auch noch bestimmen lassen. EInfach so aus Neugierde.

          • @Löwenzahn
            Da mache ich mich schlau, wie der Antikörpertest in Deutschland gehandhabt wird.
            Zu dem Thema Krankheitsverlauf nach Blutgruppe höre ich gerade zum Ersten mal. In Deuschtland wird die Blutgruppe in den Blutspender-Paß geschrieben. Einfach Blut spenden gehen, schon weis man das.

          • @dummkopf2
            Genau, wie ich es geahnt habe. Nun grassiert auch noch eine südafrikanische Variante. Wieviele Varianten werden noch wie Schweine durchs Dorf getrieben?

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