Sonntag,19.Mai 2024
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Goldpreis: Gute Chancen für eine neue Rally

Nach Erreichen des Jahreshochs ist der Euro-Goldpreis zuletzt wieder rund 3 Prozent gefallen. Ist die Kurskonsolidierung bei Gold schon beendet?

Goldpreis in Euro

Der Goldpreis beendete den US-Futures-Handel am gestrigen Dienstag mit 2.004 US-Dollar pro Unze (Juni-Kontrakt). Das entsprach 1.827 Euro. Damit kamen die Gold-Notierungen gegenüber Vorwoche jeweils um 0,7 Prozent zurück. Allerdings orientierte sich das Gold nach einem Ausflug unter die Marken von 2.000 US-Dollar beziehungsweise 1.800 Euro zuletzt wieder Richtung Norden. Wir betrachten die charttechnische Lage beim Euro-Goldpreis per 25. April 2023.

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Goldpreis in Euro, 2 Jahre, Tagesschlusskurse, Basis: US-Futures (Juni-Kontrakt) per 25. April 2023.

Charttechnik

Nach Erreichen des Jahreshochs bei 1.866 Euro am 5. April 2023 fiel der Kurs auf Tagesschlussbasis um knapp 3 Prozent zurück bis zum Widerstand von 1.812 Euro. Damit ist eigentlich nicht viel passiert. Der große Abverkauf fand bislang nicht statt. Allerdings sollte der Goldpreis auf Tagesschlussbasis nicht unter die Schwelle von 1.793 Euro fallen. Auf der Höhe dieser Unterstützung verläuft derzeit auch die 50-Tage-Linie. Bei einem Bruch dieser Haltezone wäre eine Fortsetzung der Konsolidierung bis zu 200-Tage-Line ein wahrscheinliches Szenario. Diese befindet sich aktuell bei 1.739 Euro. Das heißt, ausgehend vom aktuellen Kursniveau entspräche dies einem Rücksetzer von knapp 5 Prozent.

Auf der Oberseite gilt es, den Widerstand von 1.840 Euro zu überbrücken, um das Jahreshoch und womöglich auch den Rekordstand vom 8. März 2022 anzugreifen. Dieser liegt bei 1.874 Euro.

Sentiment

Mit einem RSI (Relative-Stärke-Index) von zuletzt 50 ist die Marktstimmung im neutralen Bereich. Das heißt, Gold ist aus der Sicht von 14 Tagen weder „überkauft“ noch „überverkauft“. Hier bilden die Werte von 70 und 30 die definitorischen Grenzen. Somit ist von einer großen Kursübertreibung und einer entsprechenden Korrektur-Erfordernis weiterhin nicht viel zu sehen.

Goldpreis-Ausblick

Aber auch für überbordenden Optimismus gibt es noch keinen Grund. Denn der Euro-Goldchart befindet sich, ausgehend vom Jahreshoch, immer noch in einem kurzfristigen Abwärtstrend. Aus diesem Grund ist die Marke von 1.840 Euro einmal mehr von großer Bedeutung.

Gold, Goldchart, US-Dollar, Goldpreis
Goldpreis in US-Dollar, 2 Jahre, Tagesschlusskurse, Basis: US-Futures (Juni-Kontrakt) per 25. April 2023

Dagegen spielt auf US-Dollar-Basis einmal mehr die 2.000er-Schwelle eine wichtige Rolle. Genau genommen bildet aber die Schwelle von 1.987 US-Dollar die wichtigste kurzfristige Unterstützung. Denn auf dieser Höhe ereignete sich 2022 ein markantes Zwischenhoch. Generell bestehen nun aus technischer Sicht aber gute Chancen für eine erneute Aufwärtsbewegung in Richtung 2.020 oder gar 2.040 US-Dollar.

Hinweis Goldpreis-Analyse

Die obige Darstellung ist eine rein spekulative Betrachtung im Hinblick auf die Geldanlage in Gold. Aber wie immer gilt der Hinweis: Die auf Goldreporter.de bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung oder Anlagevermittlung dar.

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28 Kommentare

  1. @weg-vom-$Dollar

    Die „De-Dollarisierung“ im Handel unter immer mehr Ländern breitet
    sich rasant aus: (liest Du hier:)

    Immer mehr von US-Sanktionen „bestrafte“ Länder zeigen den USA den
    „Stinkefinger“.
    WER ist jetzt noch bereit, die Schulden der USA zu finanzieren?
    Die $$$-Drucker-Maschinen? ( ಠ ͜ʖಠ)

    ‹(•¿•)›

    • @klapperschlange
      Immerhin haben aber alle Notenbanken der Welt noch vor kurzem in einer konzertierten Aktion den Dollar massiv gestützt um die Versorgung der Weltwirtschaft mit Dollars sicherzustellen. Und betonten, dass dies auch weiter geschehen wird.
      Dies geschah im Rahmen der US Bankenkrise ud der CS Krise.
      Nachzulesen in einem Artikel der WiWo, welcher auch auf den Goldseiten erschien.
      In absehbarer Zeit ist also keineswegs mit einer DeDollarisierung zu rechnen.
      Im übrigen schimpft man schon seit 50 Jahren ständig auf die USA. Wenn es jedoch kriselt und Not am Mann ist, die Kastanien aus dem Feuer zu holen, schreien alle nach der Hilfe der USA.
      Besonders diejenigen, welche heute den Stinkefinger zeigen.
      Ein typ. Beispiel nun Sudan. Nicht die Deutschen oder die EU soll Panzer und Grenadiere schicken, nein, die USA soll bitte helfen kommen, wo die Blauhelme wie immer versagen.
      Die Deutschen schaffen es nicht mal, der Ukraine wirksam zu helfen. Könnte ja das Öl oder das Gas gefährden.
      Ich will Ihnen was sagen:
      Sollte die USA ausfallen, sollten Sie sich schnell einen Stahlhelm kaufen und melden sich bei der Bundeswehr zum Fronteinsatz. Denn dann haben Sie europaweit den Krieg. Vom Ural bis zum Atlantik., von Kreta bis zum Nordkap.

      • @Maruti
        Vor mir ist nichts und niemand sicher.
        Friedrich Schiller möge so nachsichtig sein wie der liebe GR.
        Der Handschuh

        Vor seinem FIAT-Garten,
        Das Kampfspiel zu erwarten,
        Saß König Powell,
        Und um ihn aus der eurischen Zone,
        Und rings auf hohem Balkone,
        Die Gelddrucker gar nicht faul.

        Und wie er winkt mit dem Finger,
        Auf tut sich der weite Zwinger,
        Und hinein mit bedächtigem Schritt
        Der Dollar tritt,
        Und sieht sich stumm
        Rings um,
        Mit langem Gähnen,
        Und schüttelt die Mähnen,
        Und streckt die Glieder,
        Und legt sich nieder.

        Und der König winkt wieder,
        Da öffnet sich behend
        Ein zweites Tor,
        Daraus rennt
        Mit wildem Sprunge
        Der Yuan hervor,
        Wie der den Dollar erschaut,
        Brüllt er laut,
        Schlägt mit dem Schweif
        Einen furchtbaren Reif,
        Und recket die Zunge,
        Und mit Gold wie Heu
        Erfindt‘ er sich neu
        Grimmig schnurrend;
        Drauf streckt er sich murrend
        Zur Seite nieder.

        Und der Powell winkt wieder,
        Da speit das doppelt geöffnete Haus
        Zwei Krypto-Währungen auf einmal aus,
        Die stürzen mit mutiger Kampfbegier
        Auf das asiatische Tigertier,
        Das packt sie mit seinen grimmigen Tatzen,
        Und der Jay mit Gebrüll
        Richtet sich auf, da wird’s still,
        Und herum im Kreis,
        Von Mordsucht heiß,
        Die Broker mit greulichen Fratzen.

        Da fällt von Frankfurts Rand
        Ein Handschuh von deutscher Hand
        Zwischen den Dollar und den Yuan
        Mitten hinan.

        Und zu Ritter Nagel spottenderweis
        Wendet sich Fräulein Sparigund:
        »Herr Ritter, ist Eure Liebe so heiß,
        Wie Ihr mir’s schwört zu jeder Stund,
        Ei, so hebt mir die Zinsen auf.«

        Und der Ritter in schnellem Lauf
        Steigt hinab in den furchtbar’n Zwinger
        Mit festem Schritte,
        Und aus der Ungeheuer Mitte
        Holt er die goldbars mit keckem Finger.

        Und mit Erstaunen und mit Grauen
        Sehen’s die Michels und Sparerfrauen,
        Und gelassen bringt er die goldbars zurück.
        Da schallt ihm sein Lob aus jedem Munde,
        Aber mit zärtlichem Liebesblick –
        Er verheißt ihm sein nahes Glück –
        Empfängt ihn Fräulein Sparigunde.
        Und er wirft ihr den Goldbarr’n ins Gesicht:
        „Den Dank, Sparer, begehr ich nicht“,
        Und verläßt sie zur selben Stunde.

      • @Maruti

        “ In absehbarer Zeit ist also keineswegs mit einer DeDollarisierung
        zu rechnen.“
        ?

        Diese findet doch gerade statt, und zwar unübersehbar.

        Außerdem: wenn ich mich bei der Bundeswehr zum Fronteinsatz
        melden wollte, bekomme ich doch hoffentlich den „chicen“
        Frisur-plattwalzenden Stahlhelm gestellt,
        oder etwa nicht?

        ٩(˘◡˘)۶ ✌

        • @klapperschlange
          Nein, die sind alle an die Ukraine gegangen. :)
          Was ich sagen wollte, mir ist 100 mal lieber unter der Schirmherrschaft der USA und dem Dollar zu leben, als unter russischer oder chinesischer und mich mit Rubel oder Yuan herumzuschlagen.
          Fällt der Dollar tatsächlich, kommen wir alle vom Regen in die Traufe. Da bin ich mir ziemlich sicher.

          • @Maruti
            Unter der Schirmherrschaft von Dollar und USA zustehen ist ja auch legitim,
            soweit Sie die US Staatsbürgerschaft haben.

      • @Maruti Wo haben denn die Amis bisher Welche Kastanien aus dem Feuer geholt, in Afghaniszan,Irak,Libyen ? Überall haben sie nur Chaos geschaffen und für hunderttausende Flüchlinge gesorgt.Dafür bin ich fenen nicht dankbar,weiss Gott.

        • @materialist
          Kollateralschaden nennt man das.
          Was meinen Sie, haben die Russen für Schäden verursacht ?
          In Afghanistan, in eigenen ehemaligen Sovjet Bruderstaaten, in Syrien und jetzt in der Ukraine, um ein paar zu nennen.
          Und China, auch nicht faul, am Hindukusch, Tibet, sogar im eigenen Lande, am Platz des himmlischen Frieden, mordete man tausende.
          Wie gesagt, Chaos schaffen alle Alpha Staaten, jedoch ist mir das Chaos, welches die USA anrichten, allemal lieber, als das Chaos, welches Russland, China, Pakistan, Indien, Nordkorea, Iran, Saudi Arabien und ähnliche anrichten bezw. anrichten würden, wenn die USA sie nun ließen.
          Es gibt eben keine guten oder gar perfekten Regierungen in dieser Welt.Man muss deshalb die weniger schlimme wählen.

      • @Toto

        Sie sind hoffnungsloser Träumer. ALLE Notenbanken haben ganz gewiss nicht in einer konzertierten Aktion den Dollar gestützt. Warum auch sollten jene Staaten die sich vom Dollar zu verabschieden wünschen, den Dollar stützen. Den Dollar gestützt ( wenn man dies überhaupt so nennen mag ) haben die Notenbanken der USA, der Schweiz, Kanadas, Japans und der EZB. Vergleiche hier

        https://www.wiwo.de/unternehmen/banken/bankenkrise-notenbanken-fahren-stuetzungsaktion-zur-dollar-versorgung-wieder-zurueck/29113516.html

        Also alles Staaten die selbst verschuldet sind bis Oberkante Unterlippe. Des Weiteren kann ein Dollar der der Stützung bedarf wohl nicht ganz so glorios dastehen, wie Sie es gern hätten, Im Gegenteil der Dollar hats wohl nötig. Hinzu kommt, dass diese Stützungskäufe Zu Lasten der Käufer gehen, die damit selbst in Schwierigkeiten kommen könnten. Man kann es noch anders sehen, die USA lassen Ihre Vasallen bluten um selbst der Misere zu entgehen. Das einzige was damit für den Dollar gewonnen ist, ist etwas Zeit, mehr nicht.

        • @jeffCostello
          Dann gucken Sie mal die US Aktienindizes an.
          Oder die Banken Werte. Hier teilweise 2 stellige Gewinne.
          Dass die weltgrössten Staatsbanken in einer konzertierten AktionDollars bereitstellten, war übrigens mehrfach nachzulesen.
          Damit bekam man die Krise vereinzelter Banken in den USA und Europa schnell in den Griff.
          Die CS und die UBS sind stabilisiert worden, auch die die US Banken.
          Auch wenn Sie es noch so gerne sehen würden, dass die Hegemonie des Dollars und der USA schwindet, es wird nicht geschehen.
          Sie versuchen auf Biegen und Brechen irgendwelche Fakten an den Haaren herbei zu zaubern, wie es seit jahrzehnten typisch für die Linke ist. Untergegangen ist jedoch nur der Kommunismus. Bis auf China, welche sich nur kommunistisch schimpft, jedoch kein solches ist und auch nie war.
          Schon ärgerlich, nicht ?
          Kein einziges wirkliches kommunistisches Land mehr auf der grossen weiten Welt. Und noch ärgerlicher ist, dass die ehemals kommunistischen Länder den Dollar favorisieren. Was die übrigens schon immer taten.
          In der DDR, in Polen, in Cuba…..wo auch immer ich herumkam. Alle wollten Dollars und eben keine Rubel oder Pesos oder Ostmark.

          • @Maruti
            Sie wissen doch selbst, das der Dollar die Weltleitwährung ist und nicht der Peso oder die Ostmark. Weil das Land, mit dem Sie sich offenbar sehr verbunden fühlen, es durch setzte, das Rohöl nur in Dollar gehandelt werden darf. Das und zwei gewonnene WK, nach denen die halbe Welt bei den Amis verschuldet war. Dieses Vertrauen in den Greenback und das alle Probleme
            am Finanzmarkt auch in Zukunft immer wieder glatt gebügelt werden, teilen sicher 90% unserer Mitbürger. Vielleicht behalten sie recht, vielleicht die Anderen.

        • @jeffCostello
          Zeit gewinnen, ist es nicht mit allem so ?
          Auch mit der Erderwärmung. Wir alle wollen nur eines: Zeit gewinnen, denn nicht von Menschenhand geschaffen ist für die Ewigkeit bestimmt.
          Übrigens, ich schreibe nicht nur, wenn der Goldpreis am Freitag pünktlich senkrecht fällt.
          Ich tue das auch, wenn er steigt. Meist dann nicht so senkrecht.
          Aber ich schreibe immer dazu, dass man derartige Ereignisse an einer Hand abzählen kann.
          Meist fällt er. Mal sehen, wie es heute Nachmittag aussieht.

        • @jeffCostello
          Na endlich, haben Sie nun auch mitbekommen, dass der Dollar gestützt wurde.
          Vor 3 Tagen haben Sie das noch in Abrede gestellt.
          Tatsache ist, er wurde gestützt.
          Warum ?
          Weil alle mitbekommen haben, dass es ohne Dollar nicht geht. Nur Sie wollen es nicht wahrhaben.
          Einsam, nicht ?
          Meinen Sie tatsächlich, an den Schaltzentralen der Macht sitzen nur Deppen ?

  2. Zur Zeit jedoch wird mit allen Mitteln versucht, den Goldpreis unter 2.000 Dollar zu halten. Und man lässt sich das ganz ordentlich was kosten.
    Gut, wenn man eine Gelddruck Maschine hat und aus dem Nichts die Scheine schöpfen kann.
    Geht der Dollar und die Maschine baden, saufen wir mit ab. Denn es ist nur ein Boot, in welchem wir alle sitzen und das heisst nun mal USA und Dollar.

  3. @Goldhase
    Unter irgendeiner Schirmherrschaft werden Sie aber stehen müssen, so Sie nicht als Robinson Crusoe Ihre Tage verbringen können.
    Und so Frage ich ganz direkt:
    Unter welcher Supermacht wollen Sie stehen, deren Währung inklusive ?
    In Frage käme: USA, Russland, China. Die EU kann man leider noch nicht als solche bezeichnen, eher noch Frankreich und das leider ausgeschiedene UK.
    Hätte sich die EU zusammengerauft, wäre UK verblieben, würde sich diese Frage wahrlich nicht stellen.
    So aber haben wir in der Mitte nur 2 Pole.
    Den Westen und den Osten.
    Der Süden scheidet aus, wie man gerade im Sudan sieht.

    • @Maruti
      Ich möchte unter niemandes Schutz stehen. Denn das beraubt dir deine Freiheit. Ich bin da beim alten Aristoteles: “ Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, bleibt zu Recht ein Sklave.“

      • @Goldhase
        Möchten und müssen ist aber ein gewaltiger Unterschied. Zudem denke ich nicht, dass Sie selbst zur Zeit als Sklave leben. Oder ?

          • @Goldhase
            https://www.usdebtclock.org/
            Ich weiß nicht, von wem das stammt: „Gold ist das Geld der Könige, Tausch das der Bauern, und Schulden sind das Geld der Sklaven.“ Benjamin Franklin meinte einst: „Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu erlangen, wird am Ende beides verlieren.“ Einige haben den Schuß von Nine-Eleven nicht gehört.

          • @Goldhase
            Ich weiss nicht, wie es Ihnen geht, mir aber ist die hiesige Freiheit unter dem Schutz der USA jedenfalls 100x lieber, als die „Freiheit“ anderswo.
            Die Deutschen sind doch Reiseland Nr 1.
            Da müsste man es doch eigentlich wissen,
            sollte man die All inclusive Ghettos und Pools der bereisten Länder gelegentlich mal verlassen haben. :)

          • @Maruti
            Wenn Ihnen Reisefreiheit als Synonym für Freiheit ausreicht, haben Sie natürlich
            recht.

          • @Goldhase
            Der BRD-Bürger hat seinen Bedarf nach Freiheit während Covid mehrheitlich sehr eindeutig definiert: es konnte gar nicht genug eingesperrt und geschlossen und bevormundet werden.
            Der Untertan auf seiner Suche nach der persönlichen Unterwerfungs-Goldmedaille.
            Der sass 5 x geimpft mit 3 Masken übereinander zu Hause vor dem TV und hat sich nicht raus getraut. Wir hatten in der Strasse Leute, 3 x geimpft, die hatten wenn sie alleine im eigenen Garten waren, eine FFP 2 auf.
            Ich habe Photos gemacht.
            Die Politik hat da sehr aufmerksam zugesehen.

            Was glauben sie, wie viele Prozent der Untertanen werden gegen eine CBDC sein ?
            Mit der gleichen Propaganda werden 80 % ohne jedes Problem zustimmen.
            Wenn bis 2026 dann auch durch Heizungsverbot und Dämmpflicht ohnehin 85 % verarmt sind, hat die grosse Mehrheit ja auch kein Vermögen mehr, das es zu schützen gibt.
            Um so wichtiger ist Gold.
            Der allerletzte Fluchtweg in die Freiheit.

        • @Meister Eder
          Gerade heute habe ich mich mit meiner Frau gerätselt, was wohl mit den unzähligen
          Immobilien passiert, die nicht mehr gehalten werden können. Wir hatten da schon so eine Idee, die ich aus freiheitlichen Gründen nicht nennen möchte.
          Na gut, das mit Masken und Home Internierung war weltweit orchestriert, D war aber gut dabei. Nicht zu vergessen, die Ehepaare im PKW mit Maske. Angst treibt Menschen ins absurde.
          Wieviel für CBCD sein werden? Ich denke die Gleichen, wie für die Corona Impfung, also wieder Ihre 80% Beim Thema Gold bin ich nicht ganz so optimistisch wie Sie. Die miese
          Eigenschaft der Menschen ist, wenn es hart auf hart geht, fallen die Masken.

          • @Goldhase
            Schon vor 500 Jahren hat Niccolo Machiavelli in seinem Standardwerk „Il Principe“ (der Fürst) eine ganz einfache Regel zur Führung des Volkes aufgestellt:
            Mach ihnen Angst und unterdrücke sie.
            Hat sich bewährt.
            Lesen Sie mal „Propaganda“ von Bernays.

  4. @Meister Eder

    Joseph Fouche, Bildnis eines politischen Menschen von Stefan Zweig. Wenn Ihnen Der Fürst von Machiavelli zusagt, werden Sie von Fouche begeistert sein. Ein hochintelligenter Zyniker der Macht, der alle seine Freunde und auch seine Feinde überlebte, weil seine einzige Moral darin bestand stets bei den Siegern zu sein. In Zeiten die von ständigen politischen Machtwechseln geprägt war, stand Fouche stets immer auf der einzig richtigen Seite.

    https://www.amazon.de/Joseph-Fouch%C3%A9-Bildnis-politischen-Menschen/dp/1517377544/ref=cm_cr_arp_d_product_top?ie=UTF8&asin=1517377544&revisionId=&format=4&depth=1

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