Montag,29.November 2021
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Goldpreis in Euro: Dieser Widerstand ist hartnäckig!

Erneut wurde ein aussichtsreicher Ausbruchsversuch beim Goldpreis vereitelt. Aber der Aufwärtsdruck bei Gold wächst.

Goldpreis gestiegen

Der Goldpreis ging am gestrigen Dienstag mit 1.793,40 US-Dollar pro Unze aus dem US-Futures-Handel (Dezember-Kontrakt). Das entsprach 1.546,30 Euro. Damit verbuchte der Goldkurs gegenüber Vorwoche ein Plus von 1,3 Prozent beziehungsweise 1,6 Prozent (in Euro).

Gold, Goldpreis, Chart, Charttechnik
Goldpreis in Euro, 1 Jahr, Tagesschlusskurse, Basis: US-Futures per 26.10.2021

Ausbruch erneut gescheitert

Mit dem jüngsten Kursanstieg erfolgte ein erneuter Ausbruchsversuch über einen wichtigen Widerstand. Wir betrachten die jüngste charttechnische Lage beim Euro-Goldpreis. Und hier stieg die Notierung in dieser Woche bereits über die Marke von 1.550 Euro – gefolgt von einem erneuten Rücksetzer über das entscheidende Kursniveau.

Steigende Kursdynamik

Immerhin, der Goldpreis brach zuletzt aus dem im Juni etablierten Abwärtstrend aus. Die 200-Tage-auf der Höhe von 1.505 Euro Linie wurde deutlich passiert. Und das gilt auch für den 50-Tage-Schnitt bei 1.522 Euro. Dabei ist das Sentiment mit einem RSI (Relative-Stärke-Index) von 58 aus der Sicht von 14 Tagen immer noch nicht „überkauft“.

Ausblick / Einschätzung

Wir sehen nun seit gut fünf Monaten eine starke volatile Seitwärtsbewegung. Dabei sollte es eigentlich nur eine Frage der Zeit sein, bis sich der Goldpreis deutlich von dem aktuellen Kursniveau nach oben absetzt und die Spannung sich endgültig nach oben auflöst.

Konterkariert werden könnte diese Bewegung durch einem erneuten Rutsch unter die Marke von 1.530 Euro, bei gleichzeitigem Rückfall unter die 50-Tage-Linie. Mit Tagesschlusskursen unterhalb von 1.490 Euro könnte sogar noch einmal deutlicher Druck auf Gold aufkommen. Dies ist allerdings nicht unser präferiertes Szenario. Im Dollar-Goldchart ist der Bereich um 1.800 US-Dollar weiterhin „Großkampfgebiet“.

Hinweis Goldpreis-Analyse

Die obige Darstellung ist eine rein spekulative Betrachtung im Hinblick auf die Geldanlage in Gold. Und wie immer gilt: Die auf Goldreporter.de bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung oder Anlagevermittlung dar. Außerdem beinhalten sie keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Anlageprodukten.

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41 KOMMENTARE

  1. https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/inflation-wie-lange-die-deutschen-fuer-benzin-lebensmittel-oder-fernseher-arbeiten-muessen-a-b3fcd51b-909e-4a0a-836b-e7fa29043ace

    Leider ein Bezahlartikel dessen Überschrift aber vermuten lässt was die Aussage sein soll.
    Ein Beitrag bei Frontal im ZDF gestern abend zielte schon in die gleiche Richtung.
    Nach einiger Zeit der Ratlosigkeit hat man sich anscheinend im Berliner Führungsbunker für eine Vorgehensweise im Hinblick auf die explodierenden Energiepreise entschieden.
    Während unsere Nachbarländer versuchen z.B. mit Steuersenkungen die Auswirkungen der Energiepreise auf ihre Bürger zu mildern, bringt unsere Führung ihre mächtigste Waffe in Stellung: die links grünen Propaganda Medien.
    Diese sollen anscheinend die Deutschen dahin „nudgen“, dass die Inflation doch gar nicht so schlimm sei und sie sich das Heizen und das Tanken eigentlich noch nie hätten leisten können.
    Obwohl mir die Erfahrungen vor allem der letzten Jahre gehörigen Respekt vor dieser Propaganda Maschinerie eingeflösst haben, habe ich doch Zweifel ob sie damit nicht ihr Blatt überreizen.

    • @HD

      Richtig: Während z.B. Frankreich um einen Ausgleich für die steigenden Energiekosten bemüht ist (100 Euro-Gutscheine?, aber gerade KEINE „Steuersenkungen“, weil das die Geringverdiener nicht erreicht), soll hier nach dem Willen der Grünen „der Gürtel enger geschnallt werden“.

      Ihr Zerrbild von der „links grünen Propaganda“ ist mir wiederum zu ideologisch und käut nur die Propaganda von ganz rechtsaußen wieder. Eine Filterblase durch eine andere zu ersetzen, ist auch keine Lösung.

      Aktuell zur von FDP-„Marktlösung“ in Sachen Energiepreise:
      https://www.n-tv.de/wirtschaft/FDP-Plaene-koennten-Benzinpreis-auf-2-50-Euro-jagen-article22890819.html

      • @Trust
        Die Nachbarländer senken die Mehrwert- und Energiesteuern was vor allem die Geringverdiener entlastet.
        Sie offenbaren mit ihrem Beitrag das Phänomen, dass Linke gar ncht wissen dass Geringverdiener genauso Steuern, nämlich Verbrauchssteuern, zahlen und durch die Einführung von so „fancy“ Steuern wie EEG und CO2 Steuer am Stärksten belastet werden.

        • @HD

          Der Premierminister Frankreichs, Jean Castex, sagt es klar und deutlich: Es wird einen „Inflationsausgleich in Höhe von 100 Euro ausgezahlt, für alle die monatlich unter 2000 Euro netto verdienen.“ Davon sollen 38 Millionen Franzosen profitieren. Soviel zum Lohnniveau auch bei unseren Nachbarn.
          https://www.oe24.at/video/news/orfbreakingnews/frankreich-reagiert-auf-hohe-energiepreise/496922801

          Und weil das als noch nicht als ausreichend kritisiert wird, sollen die Strompreise zwischen Februar 2022 und Februar 2023 um nicht mehr als 4 Prozent erhöht werden. Das nennen die Franzosen „Tarifdeckelung“. Von Steuersenkungen kann keine Rede sein, der Staat verzichtet also nur auf zusätzliche Einnahmen, wären die Preise marktförmig weiter explodiert. Punkt.
          https://www.wiwo.de/politik/europa/energiekosten-frankreich-deckelt-preise-fuer-strom-und-gas-/27667584.html

          Ansonsten bleibe ich dabei: Ideologischen Eiferern habe ich schon immer misstraut.

          • @Trust
            Mit Nachbarländern meinte ich unter anderem Tschechien und Italien, die meines Wissens den Weg über die Steuerreduzierung wählen.
            Die Fürsorge des französichen Staats für seine Bürger habe ich schon mal in einem anderen Post gewürdigt.
            Bei meinem Anfangspost ging es aber auch nicht sehr um die Art der Entlastung in den einzelnen Ländern sondern mehr um die unterschiedliche Vorgehenswiese Deutschlands und seiner Nachbarländer in Bezug auf die Energiepreise.

        • @HD Wenn sie mit Linke die gegenwärtige pseudolinke Hipsterpartei meinen haben sie Recht,ich würde diesen posten -und machtgeilen Verein aber nicht als solche bezeichnen.Was durch das letzte Wahlergebnis auch bstätigt wurde.

        • @HD
          Bei uns gibt es einen Spruch:
          Wenn man mit 20 nicht Links ist, hat man kein Herz.
          Wenn man mit 30 immer noch Links ist, hat man kein Hirn.

          Diese These wird fast jeden Tag neu bewiesen.

    • IWF wird ehrlich: Aktien sind wegen Corona-Hilfen überbewertet – Gefahr einer großen Finanzkrise
      https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/515409/IWF-wird-ehrlich-Aktien-sind-wegen-Corona-Hilfen-ueberbewertet-Gefahr-einer-grossen-Finanzkrise?src=XNASLSPREGG

      Der IWF teilt mit, dass die Corona-Hilfen durch die Zentralbanken und die Regierungen zu einer Überbewertung von Aktien geführt hätten. Eine große Finanzkrise steht uns offenbar bevor, weil der IWF indirekt einen Börsen-Crash ankündigt.

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  3. Irgendwie neigt das Rot-Grüne Battalion den politisch-neutralen Bürger geradezu in die Arme der pol. Gegnerschaft zu treiben. Ignoranz, Realitätsfernheit, Arroganz und Verhöhnung dieser neuen Adelskaste gegenüber Otto-Norm sind ansonsten nicht erklärbar! Nur wem, außer dem Big Money, soll das nützen? Die Hütte wird noch richtig, in allen Richtungen des Lebens, brennen, monetäre Feuerlöscher kann sich unter diesen Umständen dann nur die wenigsten Menschen leisten!

    • @Klapperschlange
      Das ist Utopie. Die Polen können nicht schlechter rechnen als wir und
      werden auf das EU Umverteilungsgeld nicht verzichten, zumindestens
      solange es noch ein paar Nettozahler gibt.

    • @Klapperschlange Die Polen werden diese Strafe genaui so wenig zahlen wie sie die 500000 Euro pro Tag für den Weiterbetrieb des Kraftwerkes Turow nicht zahlen.(von der Stillegung desselben ganz zu schweigen) In dieser EU macht jedes Land seine eigenen Regeln ausser D….land.

      • @Materialist
        Wenn wir zum Jahresende die vorletzten 3 Atomkraftwerke abgeschaltet haben (mitten im Winter, zudem ziehen die dann noch Unmengen Leistung aus dem Netz für die Reaktorkühlung der nächsten 2 Jahre) werden wir Polen auf Knien anbetteln, zumindest ein klein wenig Strom aus Turow zu bekommen.
        Natürlich zahlen wir dann die EU-Strafe und 5 Euro je kwh.
        Bin gespannt, wie die Grünen uns dann ausländischen Kohlestrom als grün verkaufen.

        Bei Atomstrom aus Temelin geht das schon.
        Damit pumpen die Österreicher Wasser in den Pumpspeicherkraftwerken nach oben.
        Wenn es dann über die Turbinen runter läuft ist es grüner Wasserkraftstrom.
        OK, 30 % Leistungsverlust wegen des Umweges, aber GRÜNER Strom.
        Und sehr sehr teuer.
        Die Österreicher lachen sich tot, wenn sie gerade Pause beim Geldzählen machen.

        • @Meister Eder Wen interessiert den der Kohlestrom aus Turow und der Atomstrom aus Frankreich und Temelin wenn es darum geht dass sich Deuutschlands Olivgrüne zum Weltretter schönrechnen können ?

  4. Ein interessanter Artikel:

    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/515389/UEber-20000-Dollar-pro-Gold-Unze-schwirren-auf-dem-Markt-herum

    Ein weiterer Artikel, um eine möglicherweise kommende EM-Deckung des Dollars zu erklären? Denn dann müssten die vielen seit 1914 produzierten Papierdollars der privaten FED mit den echten Dollars aus den vorkonstitutionellen Gesetzen in Einklang gebracht werden, die den staatlichen US-Dollar als ein Silberäquivalent von gut 24 Gramm Feinsilber bzw. später auch durch den Gold Dollar (10 Dollar-Äquivalent) und Double Eagle (20 Dollar-Äquivalent) definieren.

    JPM weiß das natürlich noch viel besser und hat zwischenzeitlich auch schon mal ordentlich vorgesorgt.

    • @Christoff7777
      Würde man den Dollar mit Gold decken wollen, wären das heute über 500.000 Dollar, die Unze.
      40.000 Dollar waren es 2008 und 20.000 Anfang 2000.
      Das ist natürlich ein Unding.
      Genau so gut könnte man ausrechnen, den Dollar mit
      Iridium oder Osmium zu decken und käme dann auf eine 2-3 Stellige Millionensumme.
      Eine Währung kann man ausschliesslich durch die Produktivität und das Vertrauen decken.
      Mit beiden ist es schlecht gestellt.
      Mangels einer durchlagsfähigen Regierung aalen sich die Leute lieber in der sozialen Hängematte und stellen Forderungen nach Bürger-, Benzin- oder Energiegeld, demnächst auch noch nach Kinogeld oder Pizzageld.
      Daran krankt es. Die Inflation ist nichts weiter als eine Folge des ausufernden Sozialstaates, mit immer mehr Forderungen und immer weniger Leistung der breiten Masse.
      Würde man diesen ( Sozialstaat)zurückführen, gäbe es gar keine Inflation mehr.

      • @Maruti Die irrsinnig hohen Militärausgaben tragen aber auch einen gewaltigen Teil zum finanziellen Chaos bei.Nicht ohne Grund ist das Militär dort dort grösste „Arbeit“ geber .Wobei ich nicht so vermessen sein möchte das was die tun als Arbeit zu bezeichen, höchstens als negative Arbeit. Was die Lügner aber nicht daran hindert den Russen zu viel Rüstung vorzuwerfen….

      • @Maruti

        Sie erklären also die Inflation mit dem Sozialstaat?
        Mir ist zwar durchaus klar, dass die extreme Rechte in der Regel marktradikal und sozialstaatsfeindlich gesinnt ist – aber das ist wirklich hanebüchener Unsinn!
        V o l l s t ä n d i g befreit von ökonomischer Kenntnis. Reine Ideologie.
        Unfassbar, was man hier zugemutet bekommt.

        • @Trust
          Das von Ihnen immer wieder verwendete Wort “ unfassbar“, ist scheinbar so etwas wie Ihre rhetorische Allzweckwaffe .
          Anstatt Maruti in einem Ton anzugreifen, den der gegen Sie niemals verwenden
          würde, definieren Sie doch selbst einmal Ihre Theorie der Inflationursachen.
          So etwas nennt sich auch Austausch von Argumenten und es liegt in Ihrer
          Hand, das Niveau hier durch Ihre gehaltvollen Beiträge zu heben.

        • @Trust
          Nicht nur ich, auch Shalom Bernanke.
          „Die Inflation ist die natürliche Folge eines ausufernden und überbordenden Sozialstaates“
          Aber auch die Geschichte, falls Sie die studieren, hat das nun mehrfach bewiesen. Schon im alten Rom war es so und heute ist es auch so.
          Auf gut Deutsch: Zu viele Schmarotzer und zu wenig Schaffende.
          Übrigens, falls Sie jammern, der Staat tut für Sie zu wenig, sollten Sie sich fragen, was Sie bisher für den Staat getan haben, ausser Forderungen zu stellen und anderen die Schuld geben, dafür, das Sie Ihrer Meinung nach, zu wenig bekommen oder um in Ihrer Sprache zu bleiben, zu wenig entnehmen können als Sie bedürfen.

          • @Maruti 1923 in Deutschland war der ausufernde Sozalstaat nun aber garantiert nicht die Ursache für die Hyperinflation,langsam,langsam.

      • @Maruti

        500.000 $/Unze ist doch nur eine Zahl. Sonst nichts! 2009 kostete ein Bitcoin sieben cent. Und heute?
        Heute kostet er mit knapp 60.000 Dollar fast 800.000 mal mehr als vor gerade einmal 12 Jahren.
        Irre? Ne, das finden die Leute ganz normal. Denn was vor zwei Wochen war, hat man heute bereits vergessen.

        Die heutigen Dollargebirge (nach Prof. Bocker) sind nicht unbedingt der Maßstab, den man künftig vielleicht anlegen wird. Allein durch die Streichung von vier Nullen des Verordnungsdollars würde die
        Gold-Dollar-Ratio nach Ihrer Berechnung dann bei 50 $ pro Unze Gold liegen. Genau dieser Nominalwert steht auf dem American Eagle. Aber auch das ist nur eine Zahl.

      • @Käptn Blaubeer

        Inflation heißt nichts Anderes, als dass, die volkswirtschaftlich valutierende Geldmenge mit der volkswirtschaftlichen Wertschöpfung keine Einheit bildet. Volkstümlich ausgedrückt die Geldmenge ist höher als das vorhandene Angebot an werthaltigen Waren und Dienstleistungen.

        Die Abschaffung auch noch der letzten sozialen Netze, führt umgekehrt dazu, dass der Konsumplunder mangels kaufkräftiger Nachfrage in den Regalen verrottet. Dann fallen zwar die Preise, aber die In-flation wird zur De-flation. Gewonnen ist damit also gar nix.
        Ganz davon abgesehen, dass die Verhältnisse in dem einem wie in dem anderem Fall, zum Tanzen kommen werden.

        Statt auf den günstigsten Termin zum Goldeinkauf lauern, vielleicht beschäftigen Sie sich mal mit etwas kritischer politischer Ökonomie.

        https://www.exit-online.org/link.php?tabelle=aktuelles&posnr=173

        • @Krösus
          Um von einer ausufernden Inflation abzulenken, bringt man gern die Deflation in die Diskussion ein. Also ich z.B. hätte nichts dagegen, wenn mein Geld an Wert gewinnt. Dann müsste man sich ja nicht mit EM befassen, bzw. man erfreut sich beim Juwelier an ihm. Wie Inlation Eigentum vernichtet, wissen wir durch unsere Großeltern, wie schlimm Deflation wird, urch Banker und Politiker. Raten Sie, wem ich mehr
          vertraue.

  5. Die Ursache der trabenden und bald galoppieren den Inflation ist
    der fehlende
    G o l d s t a n d a r d.
    England hatte fast 200 Jahre keine Inflation und würde zur Weltmacht.
    Auch Maruti muss berechtigte Kritik akzeptieren ,
    liegt aber selten falsch.

  6. Die Inflation ist das zwangsläufige Ergebnis des dauerhaften über die Verhältnisse leben.Das kann man durch Kriege und irrsinnige Rüstung wohl aber auch durch krankhaften Weltrettungswahn,sinnlose Subventionen oder auch zum Nichtstun erziehende Sozialausgaben erreichen.Das beste Beispiel 2000 Dollar pro Woche in den USA Ausgleich während des Corona-Lockdown .Das haben viele vorher sicher nicht für die Arbeit bekommen.

  7. Die EZB bleibt beim billigen Geld, während anderswo die Zinsen angehoben werden. Zwar wird auch die EZB im Dezember nicht umhin kommen, wenigstens eine Ankündigung einer Zinserhöhung ins Auge zu fassen, aber dennoch wird die Inflation weiter steigen.
    Sie muss ja, wenn weniger produziert wird und mehr Geld “ geworfen“ wird. Diese Wort verwendete man in Polen und im Arbeiter und Bauernstaat.
    Zu Weihnachten warf man Orangen, Schnapps und Fleisch, damit der „Pöbel“ aufhörte zu murren.
    Pöbel, nicht Genossen sagte mir ein höherer Beamter des Staats Sicherheitsdienstes damals.
    Gold krebst um die 1800. Den Bitcoin kann man wohl nicht mehr halten.Klettert der gegen 100.000, steige ich auch ein. Muss ja kein ganzer Bitcoin sein, Hauptsache er bleibt dann nach unten hin stabil. Und dann hat die EZB ohnehin fertig und der Euro wird so beliebt sein, wie die Lira, Drachme, Peseta oder Zloty und Ostmark.
    In all diesen Ländern war ein Portmonet unüblich.
    Man stopfte sich die zerschlissenen, dreckigen Lappen in die Hosentasche oder in die Plastiktüte von Plaste und Elaste.
    Übrigens, den Sozialstaat habe ich selbst in Polen ein paar Jahre miterlebt. Unter Jaruselsky. Die Genossen taten echt was für die Unterpriveligierten. Hut ab.
    So mancher Neoliberale würde da in Freudenschreie ausbrechen, wie “ nett“ man diese Art von sozial Schwachen behandelte.
    Wird auch hier kommen, da verwette ich galtt meine Medaille dafür. Die Polnische, vom sozialistischen Arbeiter Staat und der Leninwerft. So hiess die damals.
    Natürlich kann das alles Krösus und Trust und Co nicht wissen. Wenn man gut gefüttert in der warmen Stube sitzt und versucht, anderen den sozial Staat zu vermitteln. Dort habe ich ihn aber kennen gelernt. Die beiden sicher nicht.

    • Maruti:
      Ich bin jedes Jahr einige Male in Polen. Mir hat man erzählt, wie man die roten Genossen seinerzeit liebte. Die mussten auf der Hut sein. Waren sie allein und wurden als Genossen erkannt, bekamen sie von den polnischen Ottonormalverbrauchern gerne mal die Jacke vollgehauen.

  8. Materialist:
    Sozialstaatliche Ausgaben waren 1923 definitiv die Initialzündung der Inflation.
    Frankreich hatte das Ruhrgebiet besetzt, um Reparationszahlungen zu erzwingen. Die Folge war ein Generalstreik, das Ruhrgebiet wurde lahmgelegt. Die Reichsregierung übernahm die Zahlung der Löhne für über zwei Millionen Arbeiter. Das waren 40 Millionen RM am Tag. Das durch den 1. WK ausgelaugte Deutschland konnte diese Ausgaben nicht stemmen und warf deshalb die Notenpressen an. Die Folgen kennen wir.
    In 2020 wurden ca. 1,10 Billionen Euro für Sozialleistungen ausgegeben. Im laufenden Jahr wird eine Sozialstaatsquote von 33,60 % erwartet. D.h., 33,60 % des BIP werden für Sozialleistungen ausgegeben.
    Dies ist für sich genommen schon eine exorbitant hohe Quote. Weitere Probleme kommen hinzu: die Wirtschaftskrise, deren Konsequenzen sich entgegen aller offiziellen Darstellungen jetzt bemerkbar machen. Ein ständig abwertender Euro und eine EU-Schuldenunion bringen für Deutschland enorme mittelbare sozialstaatliche Kosten. Denn Deutschland finanziert dem Club Med frühere und höhere Renten, eine höhere Eigenheimquote und größere Privatvermögen. Währenddessen in Deutschland die Energiekosten in die Höhe gehen, kommen die Italiener in den Genuß einer 110-%igen Förderung für PV-Anlagen und Heizungen.
    Diese Aufwendungen sind nichts anderes als Sozialleistungen. Gleichsam sind es verlorene Gelder. Wenn man die Target-2-Verbindlichkeiten von mittlerweile 1,20 Billionen Euro hinzunimmt, sieht diese Bilanz noch düsterer aus. Wir haben unsere Autos, Maschinen, etc. praktisch ins europäische Ausland verschenkt. Die jahrelange Anschreiberei war und ist eine Luftnummer.
    Diese enormen Sozialleistungen sind der Infaltionstreiber Nummer eins, denn aufgefangen werden sie nur durch eine substanzlose Schuldenmacherei und Gelddruckerei. Maruti liegt mit seinen Darstellungen richtig.
    Würde man diese Schulden wenigstens sinnvoll investieren, könnte Deutschland nach dem Zusammenbruch des Euro und einer Währungsreform davon profitieren. Aber diese Weitsicht sucht man hierzulande vergeblich. Im Gegenteil: die kommende Koalition lässt keinen Zweifel daran, dass sie die Sozialleistungen durch die Einführung des Bürgergeldes ausweiten wird. Dies geht in Anbetracht der Wirtschaftsleistung nur durch neue oder höhere Steuern oder aber durch weitere Schulden. Dies wird sich natürlich in der Inflation widerspiegeln.
    Wenn M. Fratzscher im Hinblick auf die Schuldenmacherei durch die neue Koalition zu einem “großen Schluck aus der Pulle“ rät, so hoffe ich, dass man sich hierbei dermaßen übernimmt, dass dieses System möglichst schnell zusammenbricht. Je länger es dauert, desto größer werden die Schäden sein und desto mehr verbauen wir uns die Zukunft.

  9. @Racew Die Ursache für die 1923er Inflation war der 1.Weltkrieg,nicht ohne Grund wurde sowohl in Deutschland wie auch Österreich im Jahre 1915 im Gegensatz zu den Vorjahren nicht eine Goldmünze mehr geprägt.1915 war nämlich schon nur noch Krieg auf Pump,wenn nicht schon früher.Die paar Märker für die Streikenden waren nur der Tropfen der das Fass zum überlaufen brachte.Wenn man die Schuldenunion zusammen mit Coronaweltrettung und Target II sieht dann sind das sicher leztendlich auch übetbordende Sozialleistungen,wenn auch zum Teil für italienische Millionäre die sich jetzt ihre Villen sanieren lassen mit EU-Schulden.Target Ii ist allerdings auch gezielter Export von Arbeitslosikeit aus D land auf Kosten des Steuermichels.

  10. Materialist:
    Sie haben natürlich recht, der Krieg war die Ursache und die Ruhrkrise brachte das Fass zum Überlaufen. Die daraus folgende Erkenntnis bleibt dieselbe: Schuldenmacherei ergibt nur dann einen Sinn, wenn valide Gegenwerte gebildet werden. Weder ein verlorener Krieg noch die Ausweitung der Sozialleistungen zum Zwecke der Wählerbesänftigung erfüllen diese Voraussetzung.
    Historische Beispiele hierfür gibt es genug. Deswegen finde ich es umso bemerkenswerter, wie mit diesem Thema umgegangen wird. Ich glaube gestern war es, als in der Tagesthemen-Meinung zu einem kreativen Umgang mit der Inflation geraten worden war. Nach dem Motto: nun ist die Inflation halt da, also machen wir das Beste daraus. Man könnte auch sagen, wenn die Hütte brennt, dann rufen wir nicht die Feuerwehr, sondern wir holen die Würstchen raus. So hätte das Feuer einen positiven Nebeneffekt. Und wenn man dem Problem wissenschaftlich begegnen will, dann beruft man sich eben auf die MMT. Geeignete Wissenschaftler findet man immer im Heer der Systemschmeichler. Bislang scheint diese Rechnung aufzugehen. Jüngst las ich einen Artikel zu einer Umfrage in Sachen Inflation. Leider finde ich die Quelle nicht mehr. Ein Drittel der Befragten hatte bedenkliche Ansichten zu diesem Thema. Ein Teil hiervon war der Auffassung, die Inflation habe eine positive Auswirkung auf das Geldvermögen. Ein weiterer Teil konnte die Frage nicht beantworten und der dritte Teil ging davon aus, dass die Inflation keine Wirkung erzeuge.
    Ich denke, es ist sinnlos, sich jeden Tag den Kopf zu zerbrechen. Wir werden den Zug nicht aufhalten. Wie Pumuckl es vor einiger Zeit mitteilte, ist es wohl richtig, mit Fatalismus an die Sache heranzugehen. Wir wissen, was wahrscheinlich kommen wird und wir bereiten uns vor, so gut es geht. Alles andere liegt nicht in unseren Händen.

    • @RACEW
      https://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_Erhard
      Baerböckchen meinte mal, die Soziale Marktwirtschaft hätten die Sozis erfunden. Ludwig Erhard & Konrad Adenauer waren und sind ihr wohl kein Begriff. Wenn ich sie frage, was Deflation ist, wird sie sicher erröten und antworten, daß jeder irgendwann mal seine Unschuld verliert. Was hatte dieses Mäuschen noch einmal studiert? Wenn ich mir so ansehe, welche Entwicklung Amerika mittlerweile genommen hat, und welche Art von Präsidenten die Amerikaner bevorzugt wählen, dann bekomme ich eine Gänsehaut. The land of the poets and philosophers. So bezeichnete man in England im 19. Jhdt. die deutsche Nation.

      • @Translator

        Ludwig Ehrhard, der uns heute als Zigarre schmauchender gutmenschelnder Wirtschaftswunderonkel verkauft wird, hat mit der Freigabe der Preise, nach der Einführung der DM 1948 in den Westzonen, diese zusätzlich ins Chaos gestürzt.

        Erhard folgte damit seinem blinden Glauben an die „Marktwirtschaft“ und an die segensreiche Lenkungswirkung der freien Preise. Allein Angebot und Nachfrage sollten bestimmen, was ein Gut kostet. Dabei übersah Erhard jedoch, dass Nachkriegsdeutschland eine gnadenlose Mangelwirtschaft war: Das Angebot war so gering und die Nachfrage so riesig, dass die Preise sofort in unangeahnte Höhen schossen. Dies hätte eigentlich Jedem klar sein müssen, außer Ehrhard vesteht sich.

        Lokale Hungeraufstände, Ausrufung des Kriegsrechts, nächtliche Ausgangssperren waren die Folge. Amis und Tommis fuhren Panzer auf. Im November 1948 erschütterte der bisher einzige Generalstreik nach dem Weltkrieg Nr. 2 die Westzonen. Es herrschten faktisch dieselben Zustände wie 5 Jahre später am 17 Juni 1953 in der DDR. Als Ökonom war Ehrhard zwar eine absolute Lachnummer, sein historisches Verdienst bestand allerdings darin, dem westdeutschen Kapital den Arsch gerettet zu haben.

        Die sogennate SOZIALE Marktwirtschaft hätte es ohne dem real existierendem Sozialismus nicht gegeben. Mit dem Fall der Berliner Mauer entfiel dann auch die deren Geschäftsgrundlage. Seitdem heißt es wieder Kapital brutal und natürlich darf in Europa, das 40 JKahre Frieden kannte, nachdem wieder geschossen und gebombt und Krieg geführt werden. Mit Jugoslawien hat man angefangen. In der Ukraine geht es weiter.
        Demnächst vielleicht sogar im Baltikum.

        https://de.rt.com/europa/126405-bericht-litauen-bereitet-gebietsansprueche-auf-kaliningrader-gebiet-vor/

        • @Krösus
          „La historia me absolvera,“ sagte Fidel Castro. „Die Geschichte wird mich freisprechen.“ Was Annalena auch nicht weiß, ist, daß es „Linke“ waren, die den Sozialstaat beerdigten, zu Grabe trugen. Nämlich SPD-Kanzler Schröder + der kriegsgeile Vize-Kanzler Joschka Fischer mit der Agenda 2010. Prekäre Arbeits-Verhältnisse, viele sparen keine Renten-Punkte mehr an, Alters-Armut als Folge, etc. pp. 1948 kam es zum Bruch zwischen Tito und Stalin. Was war passiert? Tito nahm den Marshall-Plan an. Stalin weigerte sich. Und mit ihm all seine Satelliten-Staaten. Wie stehst Du eigentlich zum Marshall-Plan? Hab mal gehört, die Amis lieferten 6.000 Missouri-Maulesel nach Griechenland, und jeder Bauer freute sich ein 2. Loch in den Hintern, wenn er so einen bekam. Im schlimmsten Falle hätten die Amis ihre Todfeinde stark gemacht. So wurde in wenigen Jahren das Gros der Kriegsschäden im Westen überwunden. Und am Ende war Westdeutschland in der Lage, den Staat Israel langfristig großzügig mit Geld, u.a. Geschenken zu versorgen. Zu Litauen: Mitte der 50er Jahre bot Chrustschow der litauischen KP-Führung an, die Kaliningrad-Oblast bei ihnen einzugemeinden. In Vilnius lehnte man dankend ab. Warum? Das hätte die Bevölkerungs-Balance weiter zu Ungunsten der Litauer verschoben. Also Angst vor Überfremdung und Umvolkung. Offenbar scheinen sie diese Angst verloren zu haben. Oder man empfiehlt den Russen, heim ins Reich (ins Mutterland) abzuhauen. Mit genau solchen Nummern gaben Litauer und Polen Hitler jeden Konfliktstoff, den er brauchte. „Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich.“ Ist von Mark Twain. Ich glaube, wir alle wissen, wo die verfluchten Strippenzieher zu finden sind. Damals wie heute. Bloß dürfen wir als Deutsche diese nicht beim Namen nennen. Da seien Gott & Anetta Kahane davor.

          • WS:
            Leider ist es so. Die Marionetten sitzen in Berlin, die Strippen ziehen andere. Wir bekommen die Quittung für begangenes Unrecht. Allerdings wird nicht geschossen, man agiert weitaus schlauer und ohne eigenes Risiko. Meister Eder hatte es kürzlich sehr treffend beschrieben: unser Volk ist zu dumm, um eine Zukunft zu haben. Der Dumme wird durch die Evolution nicht geschont. Und dies erst recht nicht, wenn er sich selbst nach Kräften darum bemüht, der Evolution auf die Sprünge zu helfen.

          • So, was hat sich denn in diesem Thread inzwischen angesammelt?
            (Der GR ist wahrlich nicht zu beneiden…).

            – Der Sozialstaat ist schuld an der Inflation
            – bzw. – nach Art des Maruti – die „Sozialschmarotzer“.
            – Racew legt nach: Anstatt die Vorgeschichte dieser Hyperinflation 1923 in der Finanzierung des Ersten Weltkrieges zu suchen, sollen es ausgerechnet die Lohnersatzleistungen im Ruhrgebiet gewesen sein.
            – Es geht aber noch mehr: Deutschland soll die „Privatvermögen“ in anderen Ländern finanzieren, was ja auch eine „Sozialleistung“ sei, wofür sich D natürlich „verschulden“ muss. — Alles natürlich ohne jeden Beleg oder Quelle. Durchweg gefühlte Wahrheiten aus dem gefühligen Off.
            – Aber es geht weiter (WS): Ausgerechnet der Marktgläubige Ludwig Erhard (und nicht z.B. die Gewerkschaften, siehe z.B. die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall) soll für die Errungenschaften der sog. Sozialen Marktwirtschaft verantwortlich sein. Wirklich erstaunlich.
            – Es folgen Tiraden zur „Überfremdung und Umvolkung“ (direkt aus dem Wortschatz der Rechtsextremisten) und – das darf auf keinen Fall fehlen – zu den jüdischen „Strippenziehern“ (nur sehr schwach verklausuliert).
            – Dazu gibt es natürlich ganz unvermeidlich von Racew Beifall.

            Was für ein gequirlter … naja, muss ja jeder selber wissen, ob er damit was anfangen kann. Der GR sollte aber dringend Grenzen ziehen. Meine Meinung.

  11. Wolfgang Schneider:
    In den vergangenen Jahrzehnten wurde fleißig und erfolgreich daran gearbeitet, das Bild von der Nation der Dichter und Denker ins Gegenteil zu verkehren. Ein dummes und armes Volk lässt sich besser regieren. Die Verarmung steht gerade auf der Agenda. Inflation, höhere Energiepreise und Steuern werden gezielt eingesetzt. Das Gerede von einer “Umverteilung“ im Sinne der Roten ist Kokolores, das Geld fließt in die entgegengesetzte Richtung.

    • @RACEW
      Verarmung. Wenn man das konsequent zu Ende denkt, dann sind EM-Verbot und Lasten-Ausgleich 2.0 zwangsläufig. Laß mich mal zu @Maruti was anführen. Im Römischen Reich hatten Senatoren & Bonzen überall Bauern enteignet und deren Ackerland zu Weinbergen gemacht. Die vertriebenen Bauern flüchteten oft in die Hauptstadt des Reiches, um dort als Arbeiter ein Auskommen zu finden. Dann kam der 3. Punische Krieg. Karthago wurde ausgelöscht, die meisten dort umgebracht. 50.000 Karthager wurden allerdings nach Rom gebracht als Sklaven, wo sie die Arbeiter verdrängten, die man ja bis dahin bezahlen mußte. Die hatten damit – oft zum 2. Mal – ihre Existenz-Grundlage eingebüßt. Damit sie nicht rebellierten, gab ihnen der Staat – finanziert mit Steuermitteln – kostenlos Korn und Wein – und ein Teil der Plätze im Colosseum war kostenlos. Extra für sie. Colosseum war der inoffizielle Name. Dort stand vorher das Colossus genannte Riesen-Denkmal von Kaiser Nero, welches abgerissen wurde. Der Circus Maximus wurde errichtet, das war der offizielle Name. „Brot und Spiele“ heißt auf Englisch „bread and circus“. (Sorry, ist die Berufs-Krankheit eines Linguisten. Ich kann nicht anders. Mieze Tina mag mich trotzdem.) Deswegen kam es zu einem Anschwellen der „Sozial-Ausgaben“. Und war Rom knapp bei Kasse, wurde halt noch ein Land erobert, zur Provinz gemacht und ausgeplündert. Im Jahre 50 das heutige England, das damals sehr reich an Silber war. Das wurde dann nach Rom geschleppt und dort verpraßt. Und genug Korn kam dann aus Nordafrika über den Hafen Ostia nach Rom. Aus den neuen Provinzen, die einst zu Karthago gehörten. Disclaimer: Ähnlichkeiten zu faulenden und sterbenden Imperien der heutigen Zeit sind rein zufällig und nicht beabsichtigt. Ach ja, um die Staatsausgaben zu stemmen, wurde der Silbergehalt des Denar von 90% im Laufe von 400 Jahren auf 5% herabgesenkt. Münz-Verschlechterung. Wer jetzt ein Déjà-vu hat, ist natürlich ein Aluhut-Träger. Und wählt AfD. Im „Herrn der Ringe“ spricht der Zauberer Saruman die Worte: „One ill turn is worth another.“ Sinngemäß: „Eine üble Wendung zieht die andere nach sich.“ Damit wäre der Disclaimer wohl hinfällig. @Krösus würde es bestimmt mit Marx erklären. Aber man braucht sich doch nur mal die Geschichte sterbender Imperien anzusehen.

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  13. @Trust
    Die von Ihnen Angegriffenen werden am besten wissen, welche
    Phantasien Sie hier postulieren, um Ihre politische Agenta zu verbreiten.
    Dabei geht es Ihnen fast nie um ein Sachthema; immer frontal gegen die Person. Hier von angeblichen Hassrentnern zu fabulieren und dann den
    Zensor geben zu wollen, wie skurril.

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