Mittwoch,05.Oktober 2022
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Goldpreis in Euro: So kann es weitergehen!

Der Goldpreis hält sich seit geraumer Zeit stabil im Bereich von 1.600 Euro. Aus technischer Sicht steigt die Wahrscheinlichkeit eines Kursausbruchs.

Goldpreis stabil

Während sich die Korrektur bei Tech-Aktien und Kryptowährungen fortsetzte und auch die Börsen hierzulande unter Druck gerieten, hielt sich der Goldpreis zuletzt auf dem seit Wochen etablierten Kursniveau. Am gestrigen Dienstag nach Börsenschluss notierte die Goldunze im US-Futures-Handel mit 1.813 US-Dollar (Februar-Kontrakt). Das entsprach 1.600 Euro.

Charttechnik

Wir betrachten die charttechnische Lage per 18. Januar 2022. Hier setzte der Euro-Goldpreis seine Aufwärtsbewegung entlang der Trendgeraden fort, die im September 2021 ihren Ursprung hat. Gleichzeitig läuft der Chart auf die Spitze eines breit aufgefächerten symmetrischen Dreiecks zu.

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Goldpreis in Euro, 1 Jahr, Tagesschlusskurse, Basis: US-Futures per 18. Januar 2022

Eine Auflösung dieser Formation nach oben könnte wieder deutlich mehr Schwung in die Goldpreis-Entwicklung bringen. Nach unten ist der Goldchart im Bereich zwischen 1.580 und 1.590 Euro kurzfristig gut unterstützt.

Sentiment

In den vergangenen Wochen zeigte der Euro-Goldpreis eine nur relativ geringe Volatilität. Das ist auch an der recht konstanten Entwicklung des RSI zu erkennen (Relative-Stärke-Index). Denn der befindet sich seit Jahresbeginn konstant im Bereich von 50 und damit im neutralen Bereich. Das heißt, Gold ist aus der Sicht von 14-Tagen technisch weder „überkauft“ noch „überverkauft“. Dabei befindet sich der Goldchart knapp oberhalb der 50-Tage-Linie, die aktuell bei 1.594 Euro verläuft. Dagegen beträgt der Abstand zur 200-Tage-Line (1.536 Euro) derzeit rund 4 Prozent.

Ausblick

Gold macht derzeit auch technisch einen stabilen Eindruck. Solange der Kurs auf Tagesschlussbasis nicht unter die Marke von 1.580 Euro rutscht, gehen wir von einer Fortsetzung des Aufwärtstrends aus. Und diese Entwicklung könnte in Kürze sogar einen Ausbruch nach oben auslösen.

Hinweis Goldpreis-Analyse

Die obige Darstellung ist eine rein spekulative Betrachtung im Hinblick auf die Geldanlage in Gold. Und wie immer gilt: Die auf Goldreporter.de bereitgestellten Informationen stellen keine Anlageberatung oder Anlagevermittlung dar.

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30 Kommentare

  1. „Putin, der Schachmeister“ ᕦ(⩾﹏⩽)ᕥ

    Im Kontext globaler Schachspiele wissen die meisten von uns, wer im Spiel
    „Gold gegen USD“ gewinnen würde; das Schachmatt ist jetzt schon absehbar.“

    Schon wieder Grüße vom Matterhorn; (siehe hier:)

    . . . und die Nebelkerze ( ͡°❥ ͡°) des angeblichen „FED-Tapering“ zeigt sich deutlich
    am Fed-Balance-Sheet:

    https://www.federalreserve.gov/monetarypolicy/bst_recenttrends.htm

    ヽ༼ຈʖ̯ຈ༽ノ

  2. Jetzt schlägts aber 13!

    Unsere ‚Reichen‘ sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Sind wir mit ‚Eat the Rich‘ aufgewachsen, nur damit unsere Biografien durch die Umtriebe dieser Neureichen entwertet werden? Ich protestiere auf das Schärfste!

    https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/100-millionaere-und-oxfam-fordern-globale-reichensteuer-zur-pandemie-bekaempfung-a-8db8ff66-ca0d-46f4-af6f-4d2422f63d3f

    Und heißt es nicht „In Gold we Trust“?

    https://www.intaxwetrust.org/

    • @Thanatos

      Daß das Nummernschild des silbernen Porsches die Initialen des hoch
      gelobten „GoldReporters trägt, mag Zufall sein.
      Daß die Hausnummer des Gebäudes (links oben, die ‚29‘) sich mit den ersten
      beiden Ziffern des Kfz-Kennzeichens deckt, wohl auch;
      aber daß das Gewicht zweier Gold-Unzen ( ~ 62 Gramm ) sich in den letzten
      beiden Ziffern wiederfindet, zeigt deutlich, wer in dem sturmsicheren
      Refugium residiert.

      Ich bin gespannt, wieviel die Milliardäre von BionTech/Pfizer freiwillig spenden …

      ( ° ͜ʖ͡°)

      • Adlerauge @Klapperschlange,

        schau an, das ist mir gar nicht aufgefallen – deshalb ist unser 4-Augen-Prinzip ja so erfolgreich. By the way, wir sollten uns selber endlich mal eine Gratifikation auszahlen!

        Rhetorische Frage in die Weite des GR-Forums: Wie bekommt man die Oligarchen am besten zu fassen, durch Abschöpfung der unanständigen Vermögen, oder durch das US-amerikanische Prinzip der [freiwilligen] Philanthropie?

        https://www.finanzen.net/nachricht/geld-karriere-lifestyle/grosszuegige-philanthropen-gates-buffett-co-warum-superreiche-wirklich-spenden-9337027

        Ach ja, wenn ich an unseren BlackRock-Merz denke, ist mir ganz blümerant zumute.
        https://www.der-postillon.com/2021/12/merz-kleine-leute.html

        • @Thanatos

          Apropos „Gratifikation „:
          da würde mir spontan eine CORONA-Mehraufwandsvergütung
          [ Recherche unter erschwerten Bedingungen, Haut-Abschürfungen
          unter den (wachsamen) Augen durch FFP2/3/4-Masken-Abrieb etc.]
          einfallen: so um die 3000,-€ wären doch angemessen?
          (ᵔᴥᵔ)

      • @Klapperschlange
        Tu felix Helvetia !
        Zur Auflockerung mal ein passender Bankerwitz aus der Schweiz:

        Ein deutscher Kunde (offensichtlich ein „Leistungsträger“) sitzt in der sicheren Eidgenossenschaft in einer Bankfiliale bei Vontobel oder Julius Bär um sein mühevoll vor den Dieben gerettetes Spargröschlein sicher anzulegen.
        Fragt der schweizer Banker: mit welcher Anlagesumme dürfen wir denn rechnen ?
        Beugt sich der Deutsche halb über den Tisch und flüstert: 5 Millionen Euro.
        Antwort des Schweizers:
        „Sie müssen hier nicht flüstern. Armut schändet in der Schweiz nicht“.

    • @thanatos
      Wieso Reichensteuer ?
      Soll die vielleicht nur dazu dienen, dass die anderen
      weniger arbeiten und dafür mehr auf der faulen Haut liegen können ?
      Ich glaube, daraus wird nichts.
      Jemand sagte mal zu mir:
      Wären wir alle sehr reich an Geld, wären wir alle bettel-arm.
      Wie wahr.

  3. @Thanatos
    ….It´s tax or pitchforks……
    Tja, der 14. Juli 1789 ist lange her und es gilt: Gier frisst Hirn.
    Von Medien zu Stars hochgejubelt und in der eigenen Welt lebend, glaubt man eben, man sei unangreifbar und „diesesmal ist alles anders“.
    Das hatten Ludwig der 16. , Nikolaus der II. und viele andere auch gedacht.

    Bei uns in München darf man nicht mal mehr zu Zweit in der Stadt herumlaufen, sonst wird man zur „Versammlung“ erklärt und es kostet 3.000 Euro Bußgeld.
    Der Staat hat schon sehr viel Angst vor seinen Bürgern.
    Wo kann man Jakobinermützen kaufen ?

    • @MeisterEder
      Nicht beschweren. Man könnte auch behaupten, das die Münchner in ihrer Mehrheit das so wollten.
      Und die Frage stellen, was die erwartet, die überhaupt keine 3000 EURO als Ordnungsstrafe zahlen können.

      • @Goldhase
        Richtig, die Mehrheit ist immer dumm.
        Was braucht man Freiheit, solange die Glotze läuft und es bei Lidl Fleisch für 5 Euro gibt.
        Es war immer eine Minderheit, die für die Freiheit auf die Strasse gegangen ist.

        Das mit den 3.000 Bußgeld regeln wir verfassungstreuen Bürger schon.
        Ein Netzwerk von Anwälten arbeitet kostenlos und es gibt verdecktes Crowdfunding.
        Die Bayern spielen gerade Leipzig 1989 nach.
        Zwei mal die Woche werden 1.000 Polizisten in der Stadt beschäftigt.
        Heute war die komplette Innenstadt voll (mit Normalbürgern, die ihr Grundgesetz wieder haben wollen).
        Jetzt wisst Ihr im Rest der Republik auch, warum der Söder so plötzlich soft wird.

        • @Andreas Wäre ja auch nicht auszudenken wenn die Mischung aus Bonzo-Mammo-und Korruptokratie sich am Ende nicht durchsetzt.Wo kommen wir den da hin nicht wahr ?

    • @Meister Eder

      Genau da ist ja die Motivation der klügeren oder auch bauernschlauen, der aufgeklärten oder doch nur schlitzohrigen Fraktionen der „reichen Eliten“ zu suchen: Vor dem Hintergrund der systemisch begründeten Entwicklung zu einem parasitären Oligarchismus sehen sich selbige mit einer neuen Jakobiner-Bewegung konfrontiert.

      Und bevor, lieber Meister Eder, ja bevor diese Bewegung einen neuen Maximilien de Robespierre hervorbringt – inkl. eines neuen La Terreur, oder auch nur Zwangsbesteuerungen -, versucht man die Flucht nach Vorne. Die Revolution frisst vielleicht ihre Kinder, vorher aber, so die nicht gerade unbegründete Furcht, frisst sie die ‚Eliten‘.

      Amen und Fratelli Tutti.

      • @Thanatos
        Sehr richtig. Wir hegen aber die stille Hoffnung, dass „DIE“ das Spiel (wieder einmal) zu weit getrieben haben.
        Und irgendwelche so sehr durchschaubaren Taschenspielertricks nichts mehr helfen werden.
        War 1789 genauso.

        Wenn die Blasen platzen und die Not der Massen außer Kontrolle gerät, wird es sehr ungemütlich.
        Keine Verschwörungstheorie:
        Auf stillgelegten ehem. US-Militärflugplätzen u.a. in Nevada stehen vollgetankte 747 Long Range (ohne Tankstopp nach Neuseeland) mit Besatzungen 24/7 vor Ort.
        Was die reichen Flüchtlinge nicht beachten: sie müssen in California erst mal in den Heli
        (ausser wenn der Pilot auch sauer ist) und in Nevada müssen viele Mitarbeiter weiter solidarisch die Flucht unterstützen.
        Wenn ich Bezos, Page, Brin oder Musk wäre, würde ich darauf nicht wetten.

          • Klapperschlange:
            In Berlin wird ein neuer Standort der GSG 9 aufgebaut. Eine Kaserne in Spandau soll für 550 Millionen Euro ausgebaut werden. Ich denke, es werden mindestens mehrere Milliarden werden. Aber für unseren Qualitätspolitiker sollte uns nichts zu teuer sein.

          • @Racew
            Es geht noch besser: die Milliarden-Neubau des BND in Berlin sollte ja durch den Verkauf des BND-Geländes in Pullach (südlich Münchens) finanziert werden.
            Ein riesen Gelände in teuerster „Millionärslage“ unmittelbar am Isarhochufer.
            Man hatte offenbar davon geträumt, jeden qm für 5.000 Euro verkaufen zu können.
            Problem: ein „bauernschlauer“ Bürgermeister der kleinen Gemeinde Pullach (9.000 Einwohner), der dem Innenminister freundlich mitgeteilt hat, dass das Baurecht Gemeindesache wäre und es dort niemals Baurecht geben würde.
            Man könne sich allenfalls vorstellen, das Gelände aufgrund seiner Lage an der Isar zum Naturschutzgebiet zu erklären.
            Oder dem Bund zum Grünlandpreis abzukaufen.
            Idioten treffen auf Realität.

      • @Thanatos
        https://www.youtube.com/watch?v=neoE9scBlDo
        Als Vorspeise frißt die Revolution die Vermögen der Masse der Leute. Am Ende kam die Militär-Diktatur des Kriegstreibers Napoleon und danach die Restauration des Ancien Regime. Danach wieder alle möglichen Revoluzzer. 1871 die brutale Niederschlagung der Pariser Kommune, Mag sein, alles im Kosmos ist ein ewiger Kreislauf, eine ewige Wiederkehr von schon Gewesenem. Vielleicht bin ich in einem Jahr – das war ich im Herbst 1985 vor der NVA – wieder Traktorfahrer auf der neu gegründeten LPG. Und meine 13,3 Hektar märkischer Sandacker – von Mutter geerbt – sind wieder Volkseigentum. Von Kanzlerin Baerbock bekomme ich den Orden „Pour le merite“. Weil das selbstlose Opfern meiner Schnapsvorräte, als die Russen über die Oder kamen, die Eroberung Berlins um 24h verzögerte, wodurch alle 100kg-Goldmünzen aus dem Bode-Museum gerettet, d.h. in die USA verschifft werden konnten. Die ewige Wiederkunft des Gleichen. Vor der Küste Floridas wird das US-Transportschiff mittels Torpedo eines kubanischen U-Boots versenkt, das in die Schweinebucht flüchtet. Die USA mickymaus-demokratisieren, eh befreien daraufhin Kuba, wo dem Translator von der Mulata-Rum-Destillerie ein Denkmal gesetzt wird. @Thanatos‘ Urenkel findet und hebt den Gold-Schatz aus dem alten Transport-Schiff und wird von der Demokratischen Revolutions-Regierung Deutschlands auf Herausgabe verklagt. Bei Übergabe stellt sich heraus, daß die Barren aus goldüberzogenem Wolfram bestehen. Wo das echte Gold geblieben ist – nun im Sockel des Denkmals für Translator steckt eine Flaschenpost in einer ausgetrunkenen Pulle Tullamore Dew mit einer Schatzkarte. Eingewickelt in eine Konföderierten-Flagge. Das Denkmal wird erstürmt und abgerissen.
        Na, wer kauft mir die Drehbuch-Rechte ab? Weiß schon, die Katzen fehlen. Ach ja, die können (aus Marmor) den Sockel des Denkmals flankieren.

        • Alles richtig aber mit Vermögen fressen ist bei der Masse hier eh nichts.In meinem vormaligen Arbeitsleben war ich immer wieder erschüttert welch geringe Summen die Leute vor finanzielle Probleme stellen.Deshalb konnte ich auch nie verstehen warum jder zweite Satz der Rabenmutter mit ein reiches Land wie Deutschland begann…..

          • @Materialist
            Wir haben die Tage unsere Kartons mit alten Aktenordnern aussortiert und dabei auch längst verdrängte und vergessene Zeugnisse eigener weniger guter Zeiten „wieder“ entdeckt.

            Zu zweit zu unserer gemeinsamen Muc-Zeit Mitte 2000 hatten wir jeder knapp 1.800€ brutto in LSK 1. Glaub mir mal eins, schön war die Zeit nicht. Mit 30 nochmal in Vollzeit zu studieren und nach der Gutenachtgeschichte für den Filius weiter zu büffeln kann (sich) auch nicht jeder (leisten). Klappte übrigens mit viel Verzicht und eisernem Willen (und – mittlerweile vollständig zurückgezahltem- Bafög-Höchstsatz)!!!

            Andererseits, umso mehr weiß ich unsere heutige und vor allem selbst hart erarbeitete Situation zu schätzen.

          • @RACEW
            Ja, in 3 Tagen. Danke Dir. Hab grad an Mieze Tina gedacht. Bin nun bedröppelt. Mag gar nicht feiern. Der rote Banditenkater ist jetzt schon 4 Tage abgängig. Zum 3. mal. Bleibt immer so eine Woche weg. Kommt abgerissen und ausgehungert wieder, Wie meine Ex. Frißt sich satt 2 Tage lang, und wenn ihm wieder wohl ist, dann …
            Bloß das Gold ist mir treu. Und das Silber auch.
            Glorious things of thee are spoken
            https://www.youtube.com/watch?v=WGPM0nDEDfQ

            Glorious things of thee are spoken,
            hidden splendour of our gold;
            It whose worth cannot be broken,
            worthy for its own abode;
            In the cosmic star blasts founded,
            what can shake thy sure repose?
            With short sellers’ walls surrounded,
            thou may’st smile at all thy foes.

            See the streams of printed money
            springing from Jay Powell’s trove,
            Well deceive thy sons and fathers,
            and all common sense remove;
            Who can drown, when such a river
            ever flows their thirst t’ assuage?
            Fate which, like the Fed, the giver,
            ever cheats from age to age.

            Dweller of the Goldbug City, I, through grace, a member am,
            Let the world deride or pity — I will glory in Thy name.
            Fading is the broker’s pleasure,
            all his boasted pomp and show;
            Solid joys and lasting treasure,
            none, no none, none but bullion’s children know.
            Solid joys and lasting treasure,
            none, none but bullion’s children know.
            Joy they know.

    • @Meister Eder Jacobinermütze tragen und dann vielleicht noch ne Bauanleitung für ne Guillotine im Internet suchen,;Dann brauchen sie sich nach heutigem Rechtsverständis nicht wundern, wenn früh um 5.00 Uhr das SEK anklopft.

      • @materialist
        Tja, ich weiss nicht, ob der Meister vor den Milch Bübchen vom SEK sich einschüchtern liesse, aber wenn, würde ich ihm einen nassen Lappen empfehlen und die damit davon jagen.

        • @Maruti
          Es erstaunt den braven Bürger (der im Alltag so gut wie nie die Polizei sieht, weil es ja angeblich zu wenig Geld gibt die ordentlich auszustatten) schon, wie viele Jungs (und Mädels !) in schwarzen Kampfanzügen es gibt, die man sinnlos 2 x die Woche nach München verfrachten kann.
          Gestern waren es wieder 1.000, mit Polizeihubschraubern in der Luft und einer ganzen Menge der „Unaufälligen“ mit Knopf im Ohr.
          Es erinnert massiv an die Spätphase der DDR.
          Selbst gesehen: so viele Normalbürger in der Stadt , dass man die 1000 „OMON-Truppen“ gar nicht mehr gesehen hat, 5000 Minimum. Die Stadt war rappelvoll. Keine Spinner, Querdenker, Leugner, nur Menschen, die das Grundgesetz von den korrupten Politikern zurück haben wollen.
          Daneben ca. 50 Gegendemonstranten auf dem Odeonsplatz, stramme Kommunisten, die ihre bekannte Propaganda verteilen wollten.
          Man kommt nach Hause und sieht in Presse und TV.
          Berichterstattung: mehrere Hundert Querdenker…….. in der Stadt, aber der Widerstand gegen diese Spinner nimmt deutlich zu, wieder eine angemeldete grosse Gegendemo.
          Aktuelle Kamera und Neues Deutschland sind wieder da.
          Gleiches Bild:
          In einer Kreisstadt gehen jeden Montag so 700 bis 800 Leute friedlich spazieren, letztes Mal waren 30 Gegendemonstranten da (alle mit identischen Schildchen).
          Die Süddeutsche berichtet nur von den heldenhaften Gegendemonstranten und hat ein schön gestellten Bild davon.
          Deutschland 2022.
          Wir hätten nie gedacht, dass das wieder möglich ist.

        • @Martuti Na,na,na wenn die Staatsdiener eine Kabeltrommel bewegen müssen dann rollen sie die nicht, sondern kippen sie mit 4 Mann über die Kante wie letztens in Berlinzu beobachten.Draufhauen können sie aber scho n das haben sie ja nun wirklich genug bewiesen.

    • @Knorzi
      Mit zwei Buchstaben müsste es ein Görlitzer Dienstwagen sein. Unsere Beamten sind zwar gut versorgt, aber
      so gut glaube ich dann doch nicht.

  4. Erzeugerpreise steigen wie nie zu vor (von 1923 abgtesehen) um 24% .Natürlich nur vorübergehend.Wehe dem, der bis jetzt nicht ausgeschlafen hat.

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