Sonntag,21.April 2024
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Gold-Rally im Oktober: Banken verkauften massiv auf Termin

Im Zuge des starken Goldpreis-Anstiegs im Oktober haben die Banken am US-Terminmarkt erhebliche Short-Positionen aufgebaut.

Goldpreis-Entwicklung

Der Goldpreis hatte im vergangenen Oktober im Londoner Goldhandel bei 1.997 US-Dollar sein Monatshoch erreicht. Dabei unterschied sich der Monatsdurchschnitt gemäß dem LBMA-Preis mit 1.913 US-Dollar nur 6 US-Dollar vom September-Mittel (1.916 US-Dollar). Allerdings variierte die Schwankungsbreite in den beiden Monaten ganz erheblich. Während die Differenz zwischen Tiefst- und Höchstkurs im September nur bei 73 US-Dollar lag, waren es im Oktober 179 US-Dollar.

Gold, Goldpreis, Goldbarren, Banken (Bild: Goldreporter)
Goldpreis und Banken-Aktivität: Wenn der Markt an der COMEX long geht, gehen Banken in der Regel short. Sie nehmen als Market Maker die Gegenposition vieler Spekulanten ein, handeln aber auch auf eigene Rechnung (Bild: Goldreporter).

Und die Goldpreis-Performance unterschied sich sogar fundamental. Denn im September verbuchte Gold in London ein Minus von 3,7 Prozent. Dagegen rauschte der Kurs im Oktober um 6,8 Prozent nach oben. Gleicher Durchschnittspreis, aber ein himmelweiter Unterschied, bezüglich dessen, was innerhalb des Monats geschah.

Gold-Futures

Vor diesem Hintergrund muss man auch die Banken-Aktivität im Handel mit Gold-Futures für diesen Zeitraum betrachten. Denn auch hier gab es im Oktober massive Bewegungen bei den Handelskontrakten. Das kann man aus dem aktuellen, monatlichen Bank Participation Report der US-Börsenaufsicht CFTC ableiten.

Banken steigern Goldverkäufe

Denn mit dem starken Goldpreis-Anstieg im Oktober stockten die in dem Report dokumentierten Banken (US-Banken und Nicht-US-Banken) massiv ihre Terminverkäufe auf. Zwar sank die Netto-Short-Position der (fünf nicht namentlich genannten) US-Banken per 7. November 2023 gegenüber Vormonat um 6 Prozent auf 39.681 Kontrakte. Dafür stiegen die Netto-Verkäufe der Nicht-US-Banken um 90 Prozent auf 50.006 Kontrakte. Daraus folgt ein Anstieg der Netto-Short-Position auf Gold in den Händen aller Banken um 31 Prozent auf 90.687 Kontrakte. Dabei handelt es sich um die umfangreichste geballte Verkaufsposition der Institute seit Januar 2023 (damals 95.043 Kontrakte).

Gold, Goldpreis, Positionen, Banken, Short, COMEX
Die Netto-Short-Position der am US-Gold-Futures-Markt handelnden Banken stieg Anfang November um 31 Prozent. Der Goldpreis blieb im Monatsdurchschnitt praktisch unverändert, absolut kam der Kurs in London aber um 6,8 Prozent voran.

Bemerkenswert ist auch, dass der Open Interest, also die Summe aller offenen Gold-Kontrakte an der COMEX gegenüber Vormonat um 12 Prozent gestiegen ist auf 484.347 Kontrakte. Damit stieg der Anteil der Short-Position dieser Banken am gesamten Open Interest auf 29,5 Prozent (Vormonat: 26 Prozent).

Banken, Goldmarkt und Goldpreis

Aus den Veränderungen der Banken-Positionen lassen sich keine unmittelbaren Schlüsse über Ursache und Wirkung auf den Goldpreis ableiten. Nur so viel: Die Banken agieren als Market Maker, handeln Gold aber auch auf eigene Rechnung. In der Vergangenheit bauten die Banken bei steigendem Goldpreis regelmäßig parallel zu den Long-Positionen der Spekulanten ihre Netto-Short-Position auf, während sie bei fallenden Kursen Terminverkäufe glattstellten. Was aber auch erwähnt werden muss: Mit dem (oft profitablen) Glattstellen ihrer Short-Positionen reduzieren die Banken finanzielle Risiken im Zusammenhang mit einem stark steigenden Goldpreis.

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24 Kommentare

  1. Wer vor ein paar Tagen Gold zu über 1900 Euro Spot die Unze gekauft hat, aus Sorge über Nahost, darf sich heute über einen Kursverlust von über 100 Euro freuen.
    Herzlichen Glückwunsch. :(

    • @Maruti:
      Das war die 17.893ste Gelegenheit zu erkennen, dass man nie in Preisspitzen hinein kauft.
      Irgendwann muss man es doch kapieren…… ;-)).

      Merke:
      Es gibt 3 Wege zur Weisheit:
      1.) Durch eigenes Nachdenken (das ist die edelste Methode, setzt aber ein Gehirn voraus, also oftmals schwierig)
      2.) Durch lesen und nachmachen (z.B. @Maruti lesen- das ist die einfachste Methode)
      3.) Durch eigene Fehler (das ist die teuerste Methode, aber wohl die häufigst benutze Vorgehensweise)

      Andersherum:
      Mir wollte im Sommer 2018 die Degussa mal 1.121 Euro für einen Krüger abnehmen, was ich abgelehnt habe und mich wieder auf das Moped geschwungen habe: viel zu teuer.
      Damals hatte ich Glück, es ging noch 50 runter und ich konnte billiger zuschlagen.
      Hätte aber auch anders laufen können.
      Aber aus heutiger Sicht sind die 1.121 ein echter Schnäppchenpreis

      • @Meister Eder
        Ich habe damals Gold und Silber gekauft was die Geldbörse ausgespuckt hat. Für mich war 1000-1100 Euro ein sehr guter Preis. Silber zu 16 Euro.
        Habe damals gar nicht nachgedacht. Silber hat zu seinem hoch 80-85% verloren. Das war für mich ein ganz klares „spekulativ Buy“
        Wertlos wird es nicht…
        Genauso argumentieren heute viele Immo Besitzer ihr Haus hat 100% im Wert gewonnen.
        Jetzt frag ich mich manchmal hätte ich besser Immos gekauft?

      • Und jeder erzählt in Foren von Immoblasen die geplatzt sind. Ich frage mich nur wo die geplatzt sein sollen? Die Preise sind die gleichen wie vor 3 Jahren…!
        Da bist mit edelemetall wirklich schlechter bedient. Wirft keine Miete ab zb.

        • @TheMac
          Immoblase / Gold
          Es gibt immer eine Zeit für jede Anlageklasse. Es gibt Zeiten für Immos und Zeiten für Gold.
          Es gab auch auf der Titanic eine Zeit, da konnte man super auf den Deckchairs chillen.
          Aber es gab eben auch die Zeit für das Rettungsboot.
          Der Trick besteht darin, zu erkennen, wann man aufstehen und gehen (rennen) muss.

          Bei Immos kennen wir uns nur in Oberbayern aus.
          Seit 2011 bis 2021 bei gut ausgewählten Immos 300 % Plus, dazu gut 18 Euro Miete je qm. Sogar Schrottimmos in schlechten Lagen wurden gekauft.
          Seit Sommer 2022 nun minus 20 %, dazu noch mal 20 % Inflation (der Kaufpreis ist real ja mind. 20 % weniger wert), also real MINUS 40 % in EINEM Jahr.
          Das ist schon ordentlich.
          Tendenz weiter sinkend.

          Weiteres Problem: der Markt ist weitgehend tot. Vor 3 Jahren konnte man ein gutes Objekt in max. 4 Wochen zu Irrsinnspreisen verkaufen, gute Objekte waren schon mal nach der ersten Besichtigung weg (für über 10.000 je qm).
          Da wo wir gewohnt hatten, waren in 2 km Umkreis damals 30 bis 40 Wohnungen im Angebot, heute 300 (Immoscout).
          Verkäufe haben Seltenheitswert. Wenn überhaupt gibt es vermögende Privatanleger oder Family Offices, die sich Cash die besten Rosinen picken. Und gute Preise bekommen, weil sie ja (fast) die einzigen Interessenten sind.
          Einen Krüger verkaufe ich immer und überall in Stunden.

          Das Hauptproblem ist in Germanien aber der Staat.
          Am Ende der Straße, in der wir gewohnt hatten, steht eine schöne Anlage mit 15 Wohnungen in 3 Häusern, Bj 1972. Laufend renoviert,
          Jetzt ist die Ölheizung hin, eine Wärmepumpe muss rein. Davor wird energetisch durchsaniert. Überwiegend wohlhabende „Grüne Erben“ (der Typ Cayenne und 1 x im Monat Lastenrad) und ein paar echte Pechvögel.
          Gesamte Sanierungskosten: 2.400 Euro je qm Wohnfläche . KEIN DRUCKFEHLER:
          10 Jahre alte Energiesparfenster müssen raus und gegen 3-fach-Verglasung ersetzt werden. Schüko Haustüren für 20.000 das Stück (8 Jahre alt) müssen auch raus.
          Sonst sind die Energiegrenzwerte für die staatliche Förderung nicht einzuhalten.
          Dafür kommen 25 cm Dämmung auf die Wand, die dann gut 60 cm dick wird.
          Willkommen in der Burg.
          Eine Gasheizung hätte 70.000 gekostet (30 Jahre Lebensdauer), die Wärmepumpe plus Installation etc. knapp 500.000 (allein das planende Ingenieurbüro nimmt über 100.000) , Lebensdauer 15 Jahre, dann kommen wieder 200.000.

          Ergebnis: zwischen 15.000 und 20.000 Energieeinsparung pro Jahr. Allein die jährliche Kreditrate an die Bank sind 100.000. Die Einsparung reicht nicht, um die in 15 Jahren fällige neue Wärmepumpe „anzusparen“.
          Noch irrer: Ihr als deutsche Steuerzahler subventioniert diesen Irrsinn dann auch noch mit 1,3 Mio. Zuschuß. Plus die Verluste, die die Vermieter durch die Steuer ziehen, real zahlt Ihr also dafür knapp 2 Miö Papiereuros.
          Zum Trost für Euch: das Schwimmbad im Keller (den top Energiefresser) betreiben die Grünen Erben natürlich weiter, ist ja Wellness.

          Spass beiseite: Prof. Rieck bezeichnet das Gebäudeenergiegesetz als „Generelles Verarmungsgesetz“.
          In weiten Teilen der Republik ist das die Quasi-Enteignung der Häuslebesitzer.
          Meine Goldmünzen brauchen keine Wärmepumpe.

          • @Meister Eder Wenn man 60cm dick Plastik Sondermüll auf den Wänden hat ,braucht man sich über eventuelle Anbauten keine Gedanken mehr machen.Hatte auf einer Wand wo ich angebaut habe nur 8 cm ,den Plunder wollte selbst zum Preis von 200 Euro pro m3 keiner entsorgen.Habe dann in Kleinarbeit übern Winter mühselig Plastik und Beschichtung getrennt und bin den Mist dann so los geworden zu annehmbarem Preis.Waren zum Glück nur 30 m2.

          • @Meister Eder
            das ist schon realer Wahnsinn, was Sie da beschreiben.
            Der Herr Prof. Rieck ist eine echte Empfehlung.
            Ich schau da auch gern mal vorbei.

            Bin ja mal gespannt, wann es den privaten Goldbesitzern an den Kragen gehen soll. Immerhin sollen sich in Deutschland laut statista 9.089 t Gold in privater Hand befinden. Nicht dass man da noch auf Ideen kommt.
            Auch wenn einige denken derartiges könnte nicht passieren, tendenziell sehe ich die Wahrscheinlichkeit eher nicht Richtung null laufen.
            Mittlerweile ist wohl fast alles möglich.

        • @TheMac
          Wenn wir heute unser EFH verkaufen würden,
          bekommen wir dank Heizungsgesetz mit Glück 50%
          vom Verkaufspreis von vor 3 Jahren. Das ist die Immo
          Blase. Wer heute noch ein durchnittlich saniertes Haus
          kauft, ist reich oder wahnsinnig.

          • @Goldhase
            Es ist immer eine Frage der Perspektive, der eigenen Möglichkeiten und des Wollens.
            Ich bin mit der Kernsanierung meiner selbstbewohnten Immo größtenteils durch und spare jährlich 2/3 des ursprünglichen Gas-Verbrauchs ein. Allerdings vollständig in Eigenleistung, die Knebel der Fördermittel gehen mir daher glücklicherweise ab.

            Und da ich sowieso die gebraucht erworbene Immo im Kern anfassen musste ist mein finanzieller Mehraufwand für die zielführende energetische Sanierung relativ überschaubar. Und in meiner Milchmädchenrechnung rentiert es sich. Irgendwann, vielleicht in 50 Jahren. Unberücksichtigt hierbei ist natürlich die enorme Wertsteigerung der Immobilie ansich. Denn demnach hab ich die Investition bereits wieder reingeholt…

            Aber, das ist wie mit dem lieben Güldenen: Gewinn oder Verlust wird erst beim Verkauf realisiert. Und das habe ich in beiden Fällen eher nicht vor!

          • @ Meister Eder Stunden für einen Krugerand Verkauf braucht es aber nur wenn man die Anfahrt mitrechnet,

          • @ Goldhase Das Problem ist ja auch, dass eine Immobilie eine Anlage für Jahrzehnte ist.Wenn ich dann sehe wie sich dieses Land mal abgesehen von dem auf dieser Welt wohl einmaligen Heizungsgesetz sonst so entwickelt hat,dann kann ich nur den guten alten Wilhelm Busch zitieren :Doch wehe ,wehe wenn ich auf das Ende sehe….

        • @Themac
          Man muss beachten, dass die Makler den Eigentümer erzählen, ihr Haus hätte 100% im Wert gewonnen. ( bekommt nämlich % von dem Wert).
          Kommt es jedoch zum Verkauf, sieht es in 99,9% anders aus. Viel schlechter und man kann froh sein,
          wenn einer die Hälfte vom Maklerwert bekommt.
          Es gibt allerdings Ausnahmen, von Immos, welche am Tegernsee liegen, Seegrundstück und Bootshaus, alter Baumbestand usw.
          Aber das besitzt wohl kein Otto Normal Häuslebesitzer in Thüringen, Brandenburg oder Niedersachsen.

    • Gold kauft man auch nicht als „kleine“ Person zur Spekulation sondern langfristig, um sein Vermögen zu schützen. Ich kaufe immer wenn es einen Abverkauf gegeben hat zu günstigerem Preis nach, um es dann viele Jahre/Jahrzehnte zu halten (z.B. u.a. für meine Altersversorgung). Auf lange Sicht kann man davon nur profitieren.

    • @Maruti Hat aber physisches Gold und freut sich in spätestens einem halben Jahr über den Gewinn.Aus der Perspektive von 5 Tagen sollte Goldkäufe nie betrachten

  2. @Maruti
    Ich war es nicht, noch ist bei mir warten angesagt was Goldkauf angeht. Schließlich ist noch bißchen bis Weihnachten, ich brauche auch nicht diese Luxus Accessoires. Luxus war für mich vor einer Woche, eine schöne, entspannten Hot stone Massage:)
    Zum Weihnachten schenke ich mir einige schön glänzende Goldunzen, und noch eine Massage!

  3. @ Maruti

    Wo du wohlweislich Recht hast, doch der Kursverlust kann einem vielleicht ein bisschen ärgern, so lange man natürlich nicht verkauft. Doch dieser Kursrutsch wird nicht wirklich von langer Dauer sein und wir werden höhere Hochs sehen. Eines sollte man allerdings beachten ich habe das schon vor ungefähr einem Jahr öfters erwähnt das ich annehme oder glaube, das der Dollar dem nächst massiv schwächer werden wird. Denn hier wird der Euro zum Ringitt auch immer stärker und wenn man nach Thailand schaut dann stellt man auch dort fest das der Euro um 14 % jetzt besser bewertet wird beim Umtausch. Daraus kann es passieren das der Goldpreis steigt, doch in Euro der Anstieg nicht mitzieht.
    Herzliche Grüße aus Malaysia an alle Goldbullen

    • Goldtiger:
      Die von Herrn Eder beschriebene ETW in einer Wohnanlage ist immer problematisch. Die Erfahrung zeigt, dass unter den Miteigentümern mindestens immer ein Spinner ist, der den anderen Menschen das Leben schwer macht.
      Davon abgesehen ist man immer abhängig, aber in Teilen machtlos. Wenn der Eigentümer der Nachbarwohnung z.B. eine Großfamilie einziehen lässt, dann ist Ihre Immo auf einen Schlag praktisch wertlos. Und wenn Sie diese selbst bewohnen, haben Sie neben dem Schaden noch den täglichen Ärger. Dabei sind Sie dann an die ETW gekettet, wenn ein Verkauf nicht möglich ist bzw. wenn die Schulden drücken. Aus meiner Sicht ist eine ETW in einer Wohnanlage komplett irrelevant. Das von Meister Eder dargestellte Szenario bestärkt mich in meiner Meinung, denn es zeigt, dass auch der vernünftigste Mensch sich zwangsläufig dem Irrsinn anderer beugen und diesen auch noch finanzieren muss.

      • @Racew
        Alles auf den Punkt.
        Das sagt schon der Name: IMMOBIlie.
        Man kauft das Ding, über die Jahre wechseln die Miteigentümer, irgendwann ist man im Kreis von irgendwelchen Spinnern und man ist machtlos.
        Die Bekannte die dort wohnt ist 79, Witwe, also faktisch wehrlos. Super Lebensabend.
        Es geht noch besser:
        Irgendwann wird das nette kleine Nachbar-Einfamilienhaus abgerissen und ein Bauträger stellt dort ein 6-Wohnungen-Monster auf Mindestabstand hin.
        Statt Blick ins Grüne dann 3 Meter bis zu einer 11 Meter hohen Hauswand.
        Das passiert laufend.
        Wir hatten das in der Nachbarschaft: eine 50-er Jahre Villa auf 2.400 qm Grund.
        Das Haus hat man in dem Park kaum gesehen. Wurde nach dem Tod der Eigentümer meistbietend versteigert.
        Dann wurden 8 Wohnungen in den Nordteil gebaut. Mit Blick in den Park.
        Als die verkauft waren hat man den gleichen Bunker in den Südteil geklotzt.
        Kleine Überraschung für die ersten Käufer, die sitzen jetzt von Oktober bis März im Schatten..
        Rechtlich aber natürlich nix zu machen. baurechtlich alles legal.
        Hätte man aber auch vorher selbst drauf kommen können, dass ein 10 Mio.-Grundstück nicht nur halb bebaut wird.

        Sowas passiert meinen Goldmünzen nicht.
        Naja, gute Aussicht haben die auch eher selten…..
        Aber die Nachbarn/Eigentümer sind ausgesprochen sympathische Menschen !!

  4. @Goldtiger
    Ich vermute, bei vielen wird es nicht so gut funktionieren, wie bei ihnen. Übrigens Respekt vor Ihrer
    Leistung. Als Ü 70.und bei Kosten für Wärmedämmung, FB Heizung, event Dach, Wärmepumpe und neuer Begleitheizung möchte ich gar nicht über eine Lebenszeit nachzudenken, in der sich so etwas noch rentiert soll. Würde flapsig eher an ein zweites Leben denken. Das ändert aber alles nichts daran, das das Baugewerbe generell die Aufträge ausgehen. Hohe Zinsen und Auflagen.
    @Materialist
    Sehe ich genauso. Das ist nur ein Baustein von einigen auf diesem Wege.

    • sorry aber mit ü70 ist der Ofen eh bald aus, da sollte man auch kein Gold mehr groß kaufen eher Stück für Stück verkaufen. Man hatte ja 50 Jahre Zeit, um Gold (Silber) zu kaufen. Wie war der Preis vor 50 Jahren? glaub so 35 US $ Das ist ein ordentlicher Werterhalt seines Vermögens und noch mehr. Selbst seit Euro-Einführung vor gut 20 Jahren ist der Preis von rund 300 € auf 1800€ gestiegen.

      • @Melmac
        Bin voll bei Dir. Darum sollte diese Generation nicht nur durch biologische Regulierung
        endlich die Rentenkassen entlasten, sondern auch mit Autofahren aufhören. Dein Goldkaufverbot ist neu aber eine gute Anregung für den Bundestag. Wobei ich mich im Kampf um die Ziellinie nicht vordränge. Will die Geboosterten nicht die Freude nehmen .

        • @Goldhase
          Es gibt immer positive Aspekte:
          Pumuckl und ich sind seit dem ersten Arbeitstag voll privat krankenversichert.
          Jedes Jahr stiegen die Beiträge, über 30 Jahre lang.
          Seit 2 Jahren sinken sie leicht.
          Es gibt weniger teure Risiken, sprich alte teure Versicherte.
          Muss wohl einen kleinen Dankesbrief an Biontec und Pfizer schreiben.
          Fast schade um die Biontec-Aktie, von 320 auf gut 90 gefallen, obwohl die so viel für die Kostenreduzierung bei den Krankenversicherungen tun.
          Zynismus off.

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