Montag,16.Mai 2022
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Gold und Aktien: Nicht nur Ukraine-Krieg im Fokus

Gold, Goldpreis, Fed, Termine, Ukraine (Foto: Goldreporter)
Nicht nur die Ukraine-Krieg wird die Finanzmärkte in dieser Woche beschäftigen. Unter anderem legt Fed-Präsident Powell seinen Rechenschaftsbericht ab und es erscheinen neue US-Arbeitsmarktdaten aus den USA (Foto: Goldreporter).

Die Finanzwelt schaut gebannt auf den Krieg in der Ukraine. In dieser Woche stehen aber weitere potenziell kursbewegende Termine an – auch in Sachen Goldpreis.

Krieg in der Ukraine

Der Krieg in der Ukraine ist aktuelle der bestimmende Faktor an den Finanzmärkten. Während viele Investoren am Freitag womöglich auf ein schnelles Ende des Schreckens spekulierten, dauert der Konflikt weiter an.

Die härteren europäischen Sanktionen gegen Russland und die Lieferungen von Waffen an die Ukraine deuten darauf hin, dass diese nun handfeste militärische Auseinandersetzung nicht von heute auf morgen zu beenden ist. Optimisten setzen ihre Hoffnungen auf die vereinbarten Schlichtungsgespräche zwischen Vertretern der beiden Kriegsparteien. Doch die Unsicherheit über den Ausgang dieses Konflikts und dessen Folgen für die Menschen und die Wirtschaft auf beiden Seiten steigen nun wieder.

Finanzmärkte / Goldpreis

Der heutige Montag begann erneut mit Verlusten an den Aktienmärkten. Ausgenommen: Anteile von Rüstungsunternehmen, denn im deutschen Bundestag gab es am Wochenende Einigkeit über eine deutliche Aufstockung des Bundeswehr- und Verteidigungs-Etats. Die Rede ist von 100 Milliarden Euro an Finanzmitteln, die über eine gesonderte Kreditaufnahme bereitgestellt werden sollen.

Der Goldpreis verbuchte am Vormittag leichte Gewinne. Um 9:45 Uhr kostete die Feinunze Gold am Spotmarkt 1.899 US-Dollar (+0,5 %). Das entsprach 1.700 Euro (+1,4 %). Der US-Dollar legte gegenüber dem Euro um gut ein Prozent zu. Silber kostete am Spotmarkt 24,26 US-Dollar beziehungsweise 21,69 Euro pro Unze (+0,8 %).

Wichtige Wirtschaftsdaten

Auch wenn die allgemeinen Wirtschaftsdaten im Zuge des Krieges in der Ukraine etwas in den Hintergrund treten, in dieser Woche stehen einige bedeutende Berichtstermine an. Aus den USA kommen am heutigen Montag Einkaufsmanager-Indizes aus Chicago und von der Federal Reserve Bank of Dallas.

Am Dienstag um 14 Uhr gibt das Statistische Bundesamt die erste Schätzung über die deutsche Inflationsrate im Februar ab. Um 16 Uhr folgt der ISM-Einkaufsmanager-Index (verarbeitendes Gewerbe) der USA.

Der Mittwoch bringt neue Inflationsdaten aus der Eurozone und den monatlichen ADP-Arbeitsmarktbericht für die USA. Außerdem legt Fed-Präsident Jerome Powell am 16 Uhr (MEZ) seinen halbjährlichen Rechenschaftsbericht vor Ausschüssen des US-Kongresses ab. Eine zweite Sitzung folgt am Tag darauf.

US-Konjunktur

Für Donnerstag steht außerdem der Markit-Einkaufsmanager-Index für Deutschland an (nicht-verarbeitendes Gewerbe), das Protokoll der letzten EZB-Sitzung (13:30 Uhr), der ISM-Einkaufsmanager-Index für die USA (nicht-verarbeitendes Gewerbe) und die US-Auftragseingänge im Januar.

Am Freitagvormittag gibt es Daten zu den deutschen Importen und Exporten im Januar. Um 14:30 Uhr erscheint dann der offizielle US-Arbeitsmarktbericht für den Monat Februar (Non-farm Payrolls), dem vielleicht wichtigsten Konjunkturbericht der Woche.

Goldpreis-Perspektive

Der Goldpreis hat sich nach dem wilden Handelstag am Donnerstag zuletzt knapp unterhalb der Marke von 1.900 US-Dollar eingependelte. Dessen Kurs schlug angesichts des Ukraine-Krieges bereits nach oben aus. Auch in der Vergangenheit hatten geopolitische Konflikte nur kurzfristige Auswirkungen auf den Goldpreis (Der Goldpreis in geopolitischen Krisen).

Die größten Einflussfaktoren dürften mittel- und langfristig die Erwartungen hinsichtlich der Inflations-, Zins-, Konjunktur- und Schulden-Entwicklung bleiben. Kurzfristig können sich die Ereignisse in der Ukraine natürlich immer wieder kursrelevant überschlagen.

Goldreporter

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26 Kommentare

  1. „Gold hat die letzte Woche (brav) unter $1.900 Dollar geschlossen (WER
    hätte das trotz Ukraine-Krieg gedacht ?) und wird den Monat Januar
    (heute, Montag) wahrscheinlich unter $1.900 Dollar beenden, weil die
    Notenbanken es so brauchen und wollen.
    Wochen- und Monats-Endkurse sind für die Statistik wichtig, weil sie
    einen längeren Zeitrahmen umfassen und damit diese Art von Volatilität
    „glätten“.
    ⊙▽⊙

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  3. Man beachte den EURO/Frankenkurs
    Fast schon Parietät. Auch der Kurs zum britischen Pfund zeigt, dass der Austritt aus der EU den Briten mehr nützte als schadete, auch wenn die deutschen Medien noch so akribisch Nachteile für die Briten herbeireden versuchen.
    Das Desaster in der Ukraine könnte durchaus auch den Zusammenhalt in der EU beeinträchtigen und als Spaltpilz wirken.
    Heute jedoch dürfen die Börsianer nochmals durchatmen und sich eine Verschnauf Pause gönnen.
    Und die Goldkäfer etwas Frischluft atmen.

  4. Wenn das Wasser abgelassen wird, sieht man wer nackt geschwommen ist.
    Und jetzt sieht man die Kriegsgewinnler, die Heuchler:
    Die Käufer von Rüstungspapieren, wie Rheinmetall beispielsweise. Je mehr Blut fliesst, desto mehr machen diese Leute Reibach. Fair wäre gewesen, an den Börsen den Handel mit Rüstungsaktien sofort auszusetzen.
    Aber nein, das will angeblich ja keiner.
    Auch die Schweiz nicht, wo russische Oligarchen Milliarden bunkern. Konten sperren ?
    Nein, wir sind doch die Schweiz und sowas von neutral.
    Gelegentlich wird auch so einem abgebrühten Hund wie mir etwas übel……

  5. Donnerwetter unser Finanzchristian steht wie zu erwarten zu seinem Wort nicht mehr Schulden zu machen,seit er im Amt ist gibt keine Schulden sondern nur noch SONDERVERMÖGEN….

    • @klapperschlange
      Ich könnte meinen, dass Thanatos, Krösus, Falco, Jasmin usw. darunter wären
      Die Russland „Versteher“ sind momentan so ruhig.

      • Sagen Sie mal @Taipan,

        handeln Sie eigentlich nach dem Motto „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert“?
        Jedenfalls einigermaßen erratisch, was Sie da von sich geben. Aber immerhin ganz unterhaltsam.
        Quasi ‚arm, aber sexy‘.

        • @thanatos
          Na, da klangen Sie aber noch vor einiger Zeit ganz anders. Aber, ok, vielleicht haben Sie das schon vergessen.
          Nun sind Sie womöglich zum „Versteher“ des anderen irren geworden, des kleinen, dicken, Raketen Männchens.
          Ich bin zwar sicher, dass Sie das dann auch bald vergessen haben werden. Nur, wen wollen Sie dann auserkoren ?
          Ich habe da schon so eine Idee. Den einen ehemaligen von Bolivien oder den von Venezuela, der würde passen, gell.

          • @Maruti
            https://www.lewrockwell.com/2022/03/ron-paul/it-all-comes-back-to-nato/
            Bolivien, wo das Lithium ist? Evo Morales war selber mal Koka-Bauer. Damit das aufhört, zahlte er den Bauern einfach mehr als die Drogen-Mafia. Geld vom Staat. Die Erlöse vom Lithium-Export. Und hatte Erfolg. Er verdarb der Narco-Mafia so richtig das Geschäft. Und genau auf die stützte sich die CIA, als man Morales wegputschte. Nach guter alter Sitte. Mit wem lag man auf Kuba im Bett? Mit der „Kosher Nostra“, mit Bugsy Siegel und Meyer Lansky. Zitat des Apostels Paulus: „Wehe aber dem, der da anderen predigt, und der doch selbst ein Sünder ist.“ Der stets woanders die Hütte anzündet, die dann brennt, und an der man sich wärmt. Im Moment wird der Weizen knapp. Rußland ist größter, die Ukraine viertgrößter Exporteur auf der Welt. Bloß daß die US-Farmer in diese Lücke nicht werden stoßen können wie nach der Revolution 1917. Monsanto hat ihnen den Ruf ruiniert. Mexiko will deswegen keinen Weizen vom nördlichen Nachbarn.
            https://mishtalk.com/economics/goods-trade-deficit-hits-another-new-record-as-exports-sink-while-imports-rise
            Trotz NAFTA. Und kleines, dickes Raketen-Männchen bekommt schöne Transit-Gebühren, wenn Rußland sein Gas und Öl nach Südkorea verkauft. In den Bergen Nordkoreas sollen Rohstoffe im Bio.-Bereich liegen. Nur können sie diese wegen der Sanktionen nicht an den Markt bringen. Was könnte passieren, wenn die Welt kein FIAT-Geld mehr für solche Ressourcen akzeptiert? Dann wird Nordkorea ganz gewiß befreit. Und wehe, China meckert laut, daß da andere in seinem Vorgerten oder Hinterhof wildern! China hatte übrigens mal zu Zeiten des gestürzten Janukowisch langfristig ein Neuntel der Acker-Fläche der Ukraine gepachtet, das ist nun hinfällig. Der eine kommt mit Cash, der andere steckt Hütten an.

      • @Maruti

        Meinen „Redaktions-Kollegen“ @Thanatos kann man doch
        nicht als Putin-Versteher bezeichnen, das schießt doch
        weit über das @Toto-Argumentations-Ziel hinaus.
        Um den „Putin-Versteher“ und Altkanzler Schröder ist es
        dagegen ziemlich ruhig geworden.

        https://www.spiegel.de/politik/deutschland/gerhard-schroeder-bueroleiter-tritt-nach-20-jahren-zurueck-wegen-ukraine-krieg-a-fb5ab044-00e5-4744-90f7-a795cab2293c

        Sein Vorteil: jetzt hat er etwas mehr Zeit, sich der „Coleur“ seiner
        grau durchscheinenden Haarfarbe zu widmen.
        (>‿◠)✌

        • @klapperschlange
          Aber, aber, so spricht man doch nicht vom ersten Gottvater der SPD, Retter des kleinen Mannes von den bösen Kapitalisten, sozialistischem Wohltäter, Klassenkämpfer und lautstarkem Sänger der Internationalen.
          Der 2. Gottvater allerdings hiess Schulz.Der war etwas ruhiger. Wo ist der denn ?

          • @Maruti
            Sag mal, bist Du auf Drogen? Schröder verdanken wir die Agenda 2010, die prekären Arbeits-Verhältnisse zuhauf, wo die Leute keine Renten-Punkte mehr ansparen, und den größten Billiglohn-Sektor, den man sich vorstellen kann. Sollen die Leute, die nichts mehr verdienen, es den Amis gleichtun und wie geisteskrank auf Pump leben? Wir sehen grad, daß die Fahnenstange dort zu Ende ist. Mit dem Schuldenmachen. Annalena meinte ja mal, die Sozis hätten die soziale Marktwirtschaft erfunden. Nee, die Sozis haben sie beerdigt. Das war Adenauers und Erhardts Idee gewesen, dem Arbeiter ein Stück vom Kuchen zu überlassen, weil es dann keine Revolution gibt. Annalenchen ist ja so liebenswert naiv. Ich werde meine nächste Katze nach ihr benennen.

    • @Klapperchlange
      Da haben wir aber Glück, mit den 100 000 EUR Einlagensicherung unserer Banken so ruhig schlafen können.
      Was passiert, wenn es ans Eingemachte geht, konnten wir am Beispiel Zypern gut verfolgen.
      Die Sparer dieser Bank tun mir im Übrigen aufrichtig leid.

      • @Goldhase
        Kannten Sie die Greensill Bank, bevor die in die Pleite gegangen ist ?
        99 % kannten die nicht.
        Ergebnis dieser Minipleite ist, dass der Einlagensicherungstopf der privaten Banken nach der Rettungsaktion LEER ist.
        Immer genau lesen: es ist eine GESETZLICHE Einlagensicherung, keine STAATLICHE.
        Wenn es nochmal knallt, müssen so grundsolide Banken wie die Commerzbank Milliarden in den Sicherungstopf zahlen.
        Na denn, viel Glück.
        Und: nach einer neueren Regelung werden Familienstämme zusammengefasst.
        Wenn also von Oma bis Enkel alle ihre Konten z.B. bei der Commerzbank haben, werden alle Konten aufaddiert und für die Summe gibt es dann (vielleicht) die 100.000.

        Wir haben die paar Euros, die wir noch auf Bankkonten haben, bei verschiedenen „Kartoffelbanken “ , wie es Donaustreuner so schön sagt.

        • @MeisterEder
          Das Einlagen von Familien addiert werden, wusste ich tatsächlich nicht. Meines Wissens
          muss aber als Banksicherheit kein Geld fließen. Das kann auch mittels Anteilsscheinen
          dieser Bank erfolgen. Auch keine tolle Aussicht bei einer Pleitebank.

          • @Goldhase
            Genau so ist es: was Sie beschreiben ist eine Regelung im Sanierungs- und Abwicklungsgesetz (kurz SAG-Gesetz) und nennt sich nett „Bail In“.
            Auf deutsch: Die Kunden bezahlen die Pleite der Bank mit ihren Einlagen.

            Formal läuft das (vereinfacht) so:
            1.) Freitag um 16.00 Uhr schliesst die Bank.
            2.) Am Wochenende werden Ihre Einlagen in Aktien der Bank umgewandelt.
            3.) Diese Aktien werden unmittelbar danach mit Null bewertet.
            4.) Ihr Geld ist weg.
            5.) Wenn der Staat will, dass die Bank weiter existieren soll, werden neue Aktien ausgegeben (damit haben Sie aber nix mehr zu tun). Die neuen werthaltigen Aktien stammen ja aus der Kapitalerhöhung „nach Ihnen“.

            Der Bescheid kommt von einer Bundesagentur für Finanzmarktstabilisierung und ist ohne Unterschrift gültig und endgültig.
            Klartext: Sie können nie und nirgends gegen diese Enteignung klagen.
            Die handelnden Beamten genießen vollste rechtliche Immunität.

            Tolles Gesetz, gibt es für Versicherungsverträge wie Lebensversicherungen übrigens so ähnlich (VAG).
            Und den Lastenausgleich für Immos und den Rest haben wir seit 20.08.2021 ja glücklicherweise auch wieder.

            Wenn Sie also wissen wollen, wer die neuen 100.000 Millionen für die Bundeswehr, die Energiewende etc. bezahlen wird: einfach ins Bad gehen und in den Spiegel gucken. Dort sehen Sie das leicht erschrockene Gesicht dessen, der den Wahnsinn bezahlen wird.

            Fazit: Geld von der Bank holen. Bis auf das, was man so die nächsten 10 Wochen an Rechnungen absehen kann.

            Glück Auf !

        • @meisterEder
          Sowohl Giralgeld, als auch Valuten ( Scheine), sind eben nichts weiter als Schuldverschreibungen mit Emittentenrisiko.
          Emittent ist die EZB. Bei Giralgeld kommt noch das
          Schuldner Ausfalls Risiko dazu. Das ist die Bank, an welcher man sein Geld als Konto verliehen hat.
          Will man all das vermeiden, bleibt tatsächlich nur physisches Gold in eigenen Händen. Wörtlich: in eigenen Händen. Nicht in Händen von irgendwelchen Institutionen zu Aufbewahrung oder womöglich noch als verbriefter, notariell besiegelter Anspruch.

          • @Maruti
            So ist es.
            Über meinem Schreibtisch hängt ein Bilderrahmen mit mehreren hundert Milliarden Reichsmark drin. Sind nur wenige Scheine. In der Mitte ein Bild von spielenden Kindern, die aus RM-Bündeln eine Pyramide gebaut haben.
            Als Mahnung.

            https://www.wiwo.de/images/3-akg/6659198/2-format11000.jpg

            Der Euro ist der gleiche Schrott.
            Papier allenfalls als Norwegische Kronen oder Franken.
            Rest Metall.

  6. Sonderbar (Странно! )

    Trotz eines weiter steigenden Holzpreises (pro Fuß) werden
    die Tische im Kreml immer länger: aktuell liegt (bzw. „steht“)
    die Tischlänge (wg. Corona ?) bei 9m 42,7 cm !,
    (guckst Du bitte hier:)

    ᕙ(⇀‸↼‶)ᕗ✌

  7. Schön ist ja, daß die richtigen Leutchen immer und in jeder Lage Geld verdienen.

    Ein Jahr lang wurde mit der Corona-Panik Geld verdient.

    https://www.comdirect.de/inf/aktien/detail/chart.html?timeSpan=6M&ID_NOTATION=239436115

    Moderna von 100 auf über 400 und wieder runter auf 135.

    https://www.comdirect.de/inf/aktien/detail/chart_big.html?POSITION=–&ID_NOTATION=27049

    BioNTec von 80 auf 380 und wieder runter auf 130.

    Und nach 1 Jahr Geld scheffeln mit Pharma ist jetzt wieder Rüstung dran.

    Northrop Grumman: von 160 auf 370
    https://www.comdirect.de/inf/aktien/detail/chart_big.html?

    Toll, wie das die „richtigen Leute immer hinbekommen.

    Wer es verpasst hat: keine Sorge.
    Wenn „DIE“ bei Rüstung genug verdient haben, kommt die 12 Corona-Welle und dann geht das Spiel von vorne los.

    • @MeisterEder
      Wir wissen, wem wir vertrauen. Wer nur das edle Gold möcht‘ halten
      https://www.youtube.com/watch?v=EMcIM3zTUZc

      Wer nur das edle Gold möcht‘ halten und kaufet ein es allezeit,
      den wird es wunderbar erhalten in aller Not und Traurigkeit.
      Wer Gold, dem Allerfeinsten traut, der hat auf keinen Sand gebaut.

      Was helfen uns die Wertpapiere? Tenhagen, der wirft sie uns nach.
      Wer glaubet des Jay Powells Schwüre, der hat nur Pein und Ungemach.
      Wir schaffen Gold und Silber an, weil doch ihr Wert nicht schwinden kann.

      Sing, bet und geh auf Goldes Wegen, kauf deine Unzen nur getreu,
      und trau des Silbers reichem Segen, so hast du morgen Geld wie Heu.
      Denn welcher seine Zuversicht – auf Gold setzt, den – verläßt es nicht.

    • @Meister Eder War schon immer so Brot und Spiele braucht die Welt .Die Rüstungsnummer ist ja schon altbewährt während die andere Nummer mal was neues war.Ok so ganz neu auch nicht, wir hatten das als Schweinegrippe,mit üblen Folgen für schwedische Kinder schon mal.

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  9. Schon komisch, Bitcoin geht durch die Decke und Gold doppelt vor sich hin.

    Glauben denn die Russen, dass sie ihr Geld durch den Erwerb von Bitcoin retten können. EM ist bestimmt schlechter zu bekommen als bitcoin. Da braucht man nur ein paar Knöpfchen drücken. Physisch ist vielleicht kein EM vorhanden, welches man kaufen könnte?

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