Sonntag,03.März 2024
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Goldpreis: Was passiert jetzt?

Die Verfallstermine im Gold-Futures-Handel sowie eine wahre Flut an Arbeitsmarkt- und Konjunkturdaten können den Goldpreis nun bewegen.

Goldpreis

Am Montagvormittag um 11 Uhr notierte der Goldpreis am Spotmarkt mit 1.915 US-Dollar pro Unze. Das entsprach 1.772 Euro. Damit blieben die Notierungen gegenüber Vortag praktisch unterändert. Dagegen ging es bei Silber leicht nach unten um 0,2 Prozent auf 24,15 US-Dollar beziehungsweise 22,34 Euro.

Gold, Goldpreis, Goldbarren, Goldmünzen (Bild: Goldreporter)
Zuletzt zeigten sich eine Reihe von Kontraindikatoren, die den Goldpreis stabilisiert haben. Führen die anstehenden Berichtstermine nun zu einer stärkeren Nachfrage nach defensiveren Investments? Das könnte den Goldpreis weiter beflügeln (Bild: Goldreporter).

Verfallstermine

Die letzte Handelswoche im August wartet noch einmal mit interessanten Termine auf. Zunächst einmal stehen an der COMEX die Verfallstermine im Handel mit Gold- und Silber-Futures an. Am heutigen Montag laufen die September-Optionen aus und am Dienstag ist letzter Handelstag der Futures-Kontrakte mit dem Liefermonat August.

Konjunkturdaten

Darüber hinaus erscheinen in den kommenden Tagen bedeutender Wirtschafts- und Konjunkturindikatoren. Denn am Dienstag gibt die GfK aktuelle Zahlen zum deutschen Verbrauchervertrauen bekannt.

Am Dienstagnachmittag kommen die JOLT Job Openings aus den USA, mit der Anzahl der offenen Stellen am letzten Arbeitstag des Monats.

Weitere US-Arbeitsmarktberichte folgen am Mittwoch (ADP-Zahlen), Donnerstag (wöchentliche Anträge auf Arbeitslosenhilfe) und am Freitag mit den „Non-Farm Payrolls“, also den offiziellen Jobzahlen für den Monat August.

Außerdem gibt es am Mittwoch eine geballte Ladung an US-Konjunkturdaten, darunter: Lagerbestände Einzel- und Großhandel, BIP-Preisindex, Unternehmensgewinne, zweite Schätzung des BIPs im zweiten Quartal, schwebende Hausverkäufe im Juli. Am Donnerstag kommen von PCE-Preisindex, Chicago-Einkaufsmanager-Index und private Ausgaben/Einnahmen hinzu. Und am Freitag erscheint noch der ISM-Einkaufsmanager-Index.

Goldpreis-Perspektive

Am US-Terminmarkt haben wir bei den Gold-Futures zuletzt die geringsten Netto-Käufe des „Managed Money“ seit November 2022 gesehen: Goldpreis: Darum kann es jetzt nach oben gehen!  Dies kann man als starken Kontraindikator betrachten. Letztlich werden aber die weiteren Konjunktur-, Inflations- und Zinserwartungen sowie die Entwicklung von US-Dollar und Marktzinsen (Renditen) den mittelfristigen Weg vorgeben.

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16 Kommentare

  1. Das betrifft vor allem den Papiergold Markt.
    Und damit die kurzfristigen Anleger, Hedger und Spekulanten, die Daytrader und Flashtrader.
    Die sollten auf diese Daten achten und die Pausen Cola und Catchup Wurst beiseite legen und die Finger für die Tastatur ordentlich entfetten und säubern.
    Papiergold wird niemals mehr als ein paar Tage gehalten.
    Physische Anleger von echtem Gold in eigenem Tresor braucht das nur peripher insoweit interessieren, als es möglich sein könnte, Schnäppchenpreise einzuheimsen.
    Für uns und für mich gilt:
    Steigt der Preis, Desinteresse zeigen und Joggen gehen
    sinkt der Preis, Interesse zeigen, Geld einpacken und auch joggen, zum Goldhändler nämlich.
    So lebt man gesünder, entspannter und nachhaltiger.
    Und keinesfalls fette Würste mit Catch oder Cola auch nur ansehen !
    Maruti geht bei steigenden Preisen entspannt Tauchen, bei fallenden Preisen und Schnäppchen auch, da aber manchmal mit etwas mehr Tariergewicht beim Abtauchen. So ein paar Unzerln wiegen auch ganz schön.
    Da aber selbige in einer Röhre drinnen sind, relativiert der Auftrieb dieser den Abtrieb der Unzerln etwas.:).
    Also Herbst = Hamstern Zeit, der Winter kommt bestimmt.

    • Moin Maruti,
      das mit dem verbringen des Goldes auf den Meeresgrund und das wiederauftauchen habe ich verstanden. Aber wie holst Du das ganze Zeugs bei Bedarf wieder Hoch? Wäre es dann nicht angesag auf Cola und Ketchup Wurst zurückzugreifen? Denn Fett schwimmt immer oben.

      • @Barmbekbasch
        Das bleibt dort wo es ist.
        Wenn überhaupt, kommt nur das nach oben, was ich zum überleben brauche.
        Ich mache so pro Jahr an die 150 Tauchgänge, in den Ozeanen dieser Erde. Ich sehe da keine Probleme. Wie holt man das vergrabene Zeug wieder aus dem Boden ?
        Das ist bedeutend mehr Arbeit und riskanter, dabei beobachtet zu werden. Was gräbt der da in der Nacht im Walde ?
        Ich betrachte Gold auschließlich als Versicherung im Katastrophenfall, wenn es ums nackte Überleben geht und weder als Anlage, Investment noch um davon sich ein bequemes Leben zu machen.
        Ich investiere aus Prinzip in Nichts und konsumiere nur das, was ich zum Leben brauche und keinesfalls irgendeinen Schnickschnack wie Solaranlage oder Wärmepumpe oder Elektroauto etwa.

  2. @Maruti
    Wie ich finde, zwei Kommentare von Ihnen, die ich genauso sehe. Nur zum letzten Satz: Wem schadet eine
    Solaranlage auf dem Dach, wenn er damit Stromkosten für sich senken kann. Als ich davon in einem Fachvortrag vor vielleicht 30 Jahren am Berliner Alex zum 1. mal hörte, fand ich das technische Prinzip schon damals genial. Heute würde ich mich an solche zentralen Orte übrigens gar nicht mehr wagen. Wärmepumpe ja, da haben Sie recht. Nur das es nicht nur Schnickschnack ist. Schnickschnack ist ein Partyknaller, das Ding wird für viele ruinös enden.

    • @Goldhase
      Man hat die Solarhersteller allesamt aus Deutschland vertrieben und China den Markt überlassen.
      Und nun sponsert der Staat zu Anfang diese Anlagen, welche sich auch so nur in 20 Jahren amortisieren.
      Der Besitzer verbraucht weniger Strom, diesen aber bezahlt er teurer, als wenn er mehr verbrauchen würde.
      Gewinnt man wirklich unter dem Strich ?
      Vielleicht nur, wenn man vermietet und einiges steuerlich geltend machen kann und den Mietpreis erhöhen.
      Ich glaube nicht an Geschenke von oben, dem Staat.
      Die einzige Solaranlage welche ich habe, ist, um mein Telefon zu laden und die Beleuchtung am Eingang.
      Doch nur, wegen der Unabhängigkeit, ansonsten wäre der Strom aus der Steckdose billiger.

      • @Maruti
        Ob der Staat PV Module oder teures Fracking Gas zur E Erzeugung aus den USA sponsert,
        ist doch eigentlich egal. Der Unterschied ist, das der PV Anlagenbetreiber seinen Strom,
        soweit er ihn nicht selbst verbraucht, nach 20 Jahren der Allgemeinheit verschenkt.

      • @Maruti
        Nur die nackten Zahlen: der per PV selbst erzeugte Strom kostet ca. 16 Cent ja kwh.
        Wobei keine Finanzierungskosten der Anlage und keine Reparaturen während der Lebensdauer kalkuliert sind. Ehrlich rechnet mal also mit 20 Cent.
        Bei Einspeisung ins Netz bekommt man weniger als 7 Cent, macht also bei jeder kwh riesig Verlust.
        Es lohnt sich also nur der Eigenverbrauch.
        Dazu muss man aber bei Sonnenschein zu Hause hocken und Wäsche waschen, also nix Ausflüge, Urlaube, Biergarten.
        OK, man kann ja auch in der Nacht an den Badesee. dann ist auch weniger los.

        Ein Freund hat das mal für sein Mietshaus rechnen lasen: im Durchschnitt fällt der Stromverbrauch zu 70 % nach Sonnenuntergang an, wenn keine Sonne scheint.
        Die Sommermonate, wo die Mieter alle draussen oder im Urlaub sind, sind noch schlimmer.

        Fazit: Menschen mit akuter Rechenschwäche kann man ganz leicht erkennen: die haben Panels auf dem Dach.
        Der absolute Top-Blödsinn sind die Balkonkraftwerke, da gibt es NULL Einspeisevergütung. Sowas kauft man also, um RWE und EON Geld zu schenken.
        Geht es noch dümmer ?

        • @Meister Eder
          Damit ich mich nicht ganz so als Verlierer fühle, vielleicht 2 Korrekturen.
          Eine Berechnung beim EFH sollte anders als beim Mietshaus ausfallen ( anderes
          Verbrauchsverhalten). Und vor 10 oder 15 Jahren war die Einspeisevergütung das 3 fache
          der 7 Cent.

        • @Meister Eder
          Ich muss Sie leider in einigen Dingen aus meiner Sichtweise heraus korrigieren. Ich besitze seit relativ genau drei Jahren ein Balkonkraftwerk (600 Wp) und habe damit mehr als 2,3 MWh an Strom erzeugt. Den allergrößten Teil des Stromes habe ich selbst genutzt. Bei einem Bezugs-Strompreis von rund 36 Cent/kWh ist die PV-Anlage bereits amortisiert. Der Micro-Wechselrichter hat noch weitere 7 Jahre und die beiden PV-Module nach 17 Jahre Garantie. Beide Bauteile sind von namhaften Herstellern.
          Je nachdem welches Modell man wählt erhält man keine 7 Cent/kWh Einspeisevergütung mit einer großen PV-Anlage, sondern 8,2 Cent/kWh. Das ist zwar nur ein kleiner Unterschied, aber auf 20 Jahre gerechnet macht er sich bemerkbar. Meine neue PV-Anlage kostet mich bei der Erzeugung von Strom rund 12 Cent/kWh. Das ergibt eine Ersparnis von 24 Cent/kWh Strom gegenüber dem Energieversorger. Wenn man ein günstiges Verhältnis von Eigennutzung zu Einspeisung hat, lohnt sich das immer. Bei uns fällt Abends der geringste Stromverbrauch an, weil wir die Waschmaschine, Trockner usw. überwiegend tagsüber laufen lassen. Auch wenn wir gar nicht zu Hause sind. Gleiches gilt auch für das Laden des Elektroautos.
          Bitte berücksichtigen Sie auch bei Ihren Überlegungen, dass der Strompreis in Deutschland nur eine Richtung kennt.

          • @Snowflake , Goldhase
            Richtig, vor 15 Jahren (+ x) gab es richtig gute Einspeisevergütungen, aber heute unter Rot-Grün ist es eben so wie es ist. Verstehe ich nicht, wenn man den Ausbau fördern will.
            Man will es eben über den Solardachzwang umsetzen und nicht über den wirklichen Nutzen.

            Es hängt- wie Sie sehr richtig sagen- am Nutzerverhalten.
            In den angesprochenen Haus gibt es einen Stromvertrag für 28 Cent mit 2 Jahren Preisgarantie.
            Wir persönlich sind tagsüber (wie der Grossteil der dort angesprochenen Mieter ) eben nicht zu Hause. Die Leute arbeiten oder genießen ihre Freizeit.
            Aus Sicherheitsgründen lassen wir auch keine Großgeräte in unserer Abwesenheit laufen (mag eine Marotte sein). Hatte ich mal mit z.B. Herrenoberhemden ausprobiert, die dann noch 3 Stunden in der Maschine lagen: die waren fast unbügelbar.
            Wir waren selbst erstaunt: das gilt auch für die in der Anlage wohnenden Rentner. Der überwiegende Teil ist aktiv und treibt sich tagsüber irgendwo herum……..
            Wer sein Verbrauchsverhalten nach dem Sonnenstand richten kann und ein e-Auto hat (das dann auch tagsüber zu Hause an der Steckdose stehen muss (und nicht am Badesee)) der hat natürlich eine andere Kalkulation.

            Positiv zum Abschluss:
            1.) Die neu kommenden PV-Module nach dem neuen Fraunhofer-Patent werden einen super Wirkungsgrad haben.
            2.) Wenn es endlich Stromspeicher mit Natrium-Jonen oder Redox-Flow-Technik gibt, dann wird es wirklich spannend.
            Dann rechnet der Schreinermeister noch mal.
            Versprochen.

        • Meister Eder:
          Wer ein Mietshaus hat, der sollte sich Investitionen gut überlegen. Ich mache z.B. immer wieder die Beobachtung, dass einzelne Mieter im tiefsten Winter die Fenster stundenlang offen stehen lassen. Die Temperatur wird wie folgt reguliert: im Oktober wird die Heizung auf 26 * Celsius + x aufgedreht. Ist es zu warm, wird das Fenster geöffnet. Im Mai wird die Heizung dann ausgestellt.
          Wer ist so bekloppt und investiert Unsummen für eine Wärmepumpe und eine energetische Sanierung, wenn seine Mieter sich so verhalten?
          Des Weiteren sind in bestimmten Haushalten Playstations dauerhaft im Einsatz. Diese Teile sind wahre Energiefresser. Wieso soll ich Geld investieren, um diesen Irrsinn zu verbilligen?
          Schon ohne diese Energiewende-Weltrettungsfantasien ist die Vermietung von Wohnraum ein schwer beherrschbares Risiko. Bsp.: eine gut ausgestattete, wirklich schöne DG-Wohnung musste ich innerhalb von 10 Jahren insgesamt fünfmal (!) renovieren. Die Arbeiten habe ich selbst in meiner Freizeit ausgeführt. Seit sieben Jahren nutze ich die Wohnung selbst. Hätte ich jedes Mal teure Handwerker beauftragt, wäre ich heute noch lange nicht aus den roten Zahlen raus.
          In meinem familiären Umfeld wird z.T. seit Jahren nicht mehr vermietet. Man lässt Wohnungen leer stehen, weil man die Nase voll hat und weitere Risiken und sicheren Ärger vermeiden will. Wenn die Politik an dieser Stelle mit Zwang und weiterer Einschränkung der Rechte der Vermieter kommt, wird die Reaktion in genau diese eine Richtung gehen: wer nicht darauf angewiesen ist, wird nicht mehr vermieten und die Wohnungsnot wird sich weiter verschlimmern. Ich werde jedenfalls freiwillig nicht eine Kopeke in den Heizungs- oder PV-Unsinn investieren,

          • @Racew
            Sehen wir genauso. 100%.
            Bis auf 2 Objekte (rein sentimental (und steuerlich) begründet) sind wir vor gut 2 Jahren mit Immos raus aus Dummland.
            Gerade noch rechtzeitig vor Heizungsgesetz und Preisrückgang, die Gewinne (wg. aus dem stl. Privatvermögen) steuerfrei „versilbert“ oder „“vergoldet“.
            Der belesene Kenner erkennt hier, was ich meine…..

            Ich hatte hier schon mal geschrieben, dass meine Münzen weder Wärmepumpe noch PV benötigen. Wir grinsen jeden Tag, wenn wir News aus dem nördlichen Entwicklungsland lesen. Und Robert und Lenchen kommen da auch NIE ran.
            Manchmal hat man neben der Strategie auch noch Glück, das braucht man immer.

            Der Freund mit dem Mietshaus hat auch keine Absicht, in Roberts und Olafs Pleitebude noch Unsummen in Irrsinn zu stecken.
            Das Objekt hat aber eine Besonderheit: es steht in einer absoluten Wahnsinnslage in Söders teuerstem Wichtigtuerdorf. Neubauten liegen da bei über 20.000 je qm.
            Etliche Mieter sind bekennende Grüne und nerven wegen der alten Ölheizung. etc.
            Denen wird geholfen werden.
            Plan ist, das Häuschen (mit 45 % Subventionen der KFW !!!!) voll auf grün zu drehen (von Dämmung über WP bis PV), in dem Zusammenhang dann die Miete so hochzudrehen, dass es den Grünen wahlweise schwarz oder rot vor Augen wird (da reden wir dann über deutlich mehr als 20 Euro kalt je qm).
            Die dann frei werdenden Wohnungen (gleichzeitig „ergrünt“ (bautechnisch) und „entgrünt“ (bewohnertechnisch) ) sollen an „gutverdienende Grüne Spinner“ (Originalton) als „Grünes Musterhaus“ zu Höchstpreisen verkauft werden.
            Wer nicht freiwillig geht, bekommt einen „renditeorientierten Investor“ als neuen Vermieter.
            Was der Verkäufer mit den erzielten Kaufpreisen machen wird, lässt sich erahnen. Er liest hier beim GR mit, schreibt aber nicht.
            Geldanlagen in Papier und in der Eurozone werden es eher nicht.
            Vielleicht macht er ja einen Tauchkurs……

  3. @Maruti
    Hängt davon ab ob man am Freitag oder Samstag abend zum Walde geht um dort sein Gold zu vergraben. Oder aber auch in einem Wochentag zw. 1 & 2 Uhr morgens, keine Spaziergänger, keine Hundebesitzer, o.ä.
    Was die Edelmetalle angeht bin ich mit Ihnen eine Meinung, Gold & Silber dienen als Absicherung und hier speziell Silberunzen oder kleinere Goldmünzen. Aber für uns bis einem gewissen Punkt, d.h. fortgeschrittenen Alter, werden erstmal das Aktiendepot Stückweise reduziert, danach sind die Goldmünzen dran. Wie gesagt nicht alles zusammen, sondern Stückweise. Der Rest können neben ihrem eigenen Gold, die Kids gerne haben.
    Bedenken Sie aber auch wichtiger als Edelmetalle, in einen Katastrophenfall sind Wasser und Lebensmittel Vorräte.

    • @Big Driver
      Ich lebe am und im Wasser, habe eine handbetriebene Filter- und Entsalzungs Pumpe.
      Lebensmittel habe ich, da ich ohnehin wenig esse, für 3 Jahre im Vorrat auf dem Schiff.
      Ansonsten gibt es Angeln und Netz.
      Was meinen Sie, wovon lebten die Leute früher, ohne Konserven, Kühlschrank und Supermarkt ?
      Wussten Sie, wie wenig ein Mensch für das Überleben an Nahrung braucht ? In Asien eine handvoll Reis pro Tag.

  4. Hallo Zusammen
    Der Goldpreis ist heute auf 1946 Dollar je Unze gestiegen. Nicht schlecht.
    Das Kartell hat Verspätung. Vielleicht profitieren Sie wenn Gold im Steigflug ist.
    Aber ich befürchte sie haben die Artillerie geladen um irgendwann drauf zu schießen.
    Ueber 2000 Dollar je Unze darf der Goldpreis nicht steigen, das Kartell hat einen Vertag mit der US Regierung. Dort steht das drin.
    Ob der Biden ein guter Präsident der USA ist kann ich nicht beurteilen, er schmeißt das Geld jedoch mit vollen Händen aus dem Fenster.
    Die US Staatsschulden klettern jeden Monat in die Höhe wie ein Eichhörnchen auf der Flucht. Die Zinslast wird mega gigantisch.
    Der Wahnsinn wird zur Normalität.
    Na dann, schauen wir mal.
    Beste Grüsse aus der Schweiz

    • @Geronimo
      Das macht das Kartell zyklisch.
      Die Spekulanten müssen nun ihre Shorts eindecken und Gold kaufen, was den Preis treibt und gleichzeitig long gehen, was wieder den Preis treibt.
      Inzwischen geht das Kartell short und passt den Moment ab, den Balkonwurf zu starten.
      Dann erwischt es die Spekulanten wieder auf dem falschen Fuss, wie seit – zig Jahren.
      Wir sollten, wenn wir schon auf die COT Daten sehen, genauer auf die Spekulanten sehen und umgekehrt vorgehen. Denn, Spekulanten gewinnen nie, es gewinnt immer die Bank.
      Warum ?
      Weil die einen Informations Vorsprung hat und anderen in die Karten sehen kann, auch wenn diese gezinkt sind.

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